{"sf1_id":100435,"sf2_id":"P1ELvP8n","title":"Ein FlÃ¼stern im Sturm Part 7","author":"Becks","words":5077,"posted_at":"2009-08-31T19:15:00.000Z","tags":["Bad Language","Character Development","German Language","Gore","No-Yiff","Violence (Not In Yiff)"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/100435-ein-fla-stern-im-sturm-part-7","original_url":"https://sofurry.com/s/P1ELvP8n","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/1e/a0/1ea0eb5b-4672-460a-85e6-89634bdea196","description":"#7 of Ein FlÃ¼stern im Sturm","content":"  \nIn dieser Storie habe ich einen neuen Charakter hinzugefÃ¼gt. Der Charakter gehÃ¶rt Future-Dreamer und nicht mir ich hoffe ihr findet es trotzdem gut. Gruss Becks  \n  \n  \nEin FlÃ¼stern im Sturm Part 7  \n  \n  \nLeutnant Reagar besah sich durch sein Fernglas die Streitmacht des Feindes, sie war gewaltig!  \nEr hatte schon in so mancher grÃ¶ÃŸeren Schlacht gekÃ¤mpft, aber etwas in dieser GrÃ¶ÃŸenordnung  \nhatte er noch nicht erlebt und es erfÃ¼llte ihn mit Stolz, fÃ¼r die Freiheit seines Planeten kÃ¤mpfen zu dÃ¼rfen. Das einzige was seiner guten Stimmung, trotz des bevorstehenden Kampfes, einen DÃ¤mpfer versetzte war der Befehl von Hargunten gewesen,... sie sollten mit der Hybriss Elite zusammen kÃ¤mpfen.  \nZum GlÃ¼ck war er woanders stationiert worden, aber andere hatten nicht dasselbe Los wie er gezogen. So wie er wusste waren Raven und sein Trupp in den Teil der Stadt geschickt worden, wo sie mit den Fremdweltlern und den Hybriss zusammen kÃ¤mpfen mussten.  \nFÃ¼nf verdammte Tage mussten sie durchhalten bis die \"Imperialen\" gelandet sind und sie retten wÃ¼rden. Er verzog bei dem Gedanken angewidert das Gesicht.  \nSie hÃ¤tten diesen Krieg auch ohne Hilfe von den Fremdweltlern gewonnen.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" Leutnant! Ihre Befehle Sir?\", meldete sich Soren, sein persÃ¶nlicher Adjutant und Komsoldat.  \n\" Wir graben uns ein und verminen die StraÃŸen, die Hybriss wird sich an unseren Stellungen die ZÃ¤hne ausbeiÃŸen. Geben an sie an die schweren Waffenteams durch, dass sobald ein Panzer auftaucht sie ihn aufs Korn nehmen sollen. Ich will nicht, dass eine von diesen Dosen hier rein rollt und uns unserer Deckung beraubt.\"  \n\" Ist durchgegeben Sir!\"  \n\" An den Rest, Stellungen halten und wenn nÃ¶tig zurÃ¼ckfallen zu den vorgesehenen Stellungen.\"  \n\" Sehr wohl Leutnant. Funkspruch ist abgesetzt und wird bestÃ¤tigt.\"  \nReagar schaute ein letztes Mal durch das Fernglas und konnte die Gesichter seiner Feinde nun deutlich erkennen. Die Kultisten mit ihren Brandmalen und TÃ¤towierungen im Gesicht und am KÃ¶rper, die gebÃ¼ckten Hybriss, mir ihren abscheulichen KlauenhÃ¤nden, die huschenden Hunter, alles.  \nEr freute sich auf den Kampf. Es wird wahrscheinlich sein letzter werden, aber wenn dies so ist wÃ¼rde er eine Menge von diesen Bastarden mitnehmen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Raven kam kaum aus dem Staunen heraus, er hatte noch nie eine solch disziplinierte Armee gesehen, wie die Hyrikaner oder die KasrÂ´Kin. Befehle wurden ausgefÃ¼hrt ehe sie ausgesprochen wurden.  \nBinnen von Minuten waren alle Sodlaten auf ihren Stellungen und warteten auf den Sturm der Hybriss.  \n  \nRaven hielt mit seinem Trupp einen HÃ¤userblock in vorderster Front. Im selben Block wie sein Trupp waren auch noch ein Trupp Hyrikaner und ein Team aus zehn KasrÂ´Kin stationiert.  \nDie Drakonier warfen immer wieder hasserfÃ¼llte Blicke auf die Kasr'Kin. Raven konnte es ihnen nicht verÃ¼beln. Er selbst wÃ¼rde sich am liebsten auf sie stÃ¼rzen, aber sie hatten den Befehl ihnen nichts zu tun und daran hielt er sich. Raven schaute besorgt rÃ¼ber zu Schwarz. Die Echse war so wÃ¼tend wie noch nie. Unruhig Ã¼berprÃ¼fte er zum hundertsten Mal den Sitz seiner Beile. Seine Schrottflinte hing Ã¼ber seinem RÃ¼cken und da er wusste, dass sie ihm noch nichts bringen wÃ¼rde hatte er sich zusÃ¤tzlich ein Sturmgewehr aus der Waffenkammer genommen.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" Aufgeregt Sergeant Raven?\"  \nRaven schreckte auf und beruhigte sich augenblicklich wieder. Er war so in Gedanken um Schwarz versunken das er nicht gemerkt hatte wie sich RottenfÃ¼hrer Harskeer genÃ¤hert hatte, dieser war der AnfÃ¼hrer des Trupps Hyrikaner in diesem Block. Seine RÃ¼stung wies viele Kratzer und Ausbesserungen auf. Er hatte nur noch einen Arm, der andere war durch einen Kybernetischen ersetzt worden, seine Schuppen waren so grau wie seine RÃ¼stung. Ein Schwert und eine Pistole mit Reservemagazinen, mehr besaÃŸ er nicht als Waffen.  \n\" Nein RottenfÃ¼hrer Harskeer, ich mache mir nur Gedanken um meinen Unteroffizier.\"  \n\" Die Echse die alle zwei Minuten ihre Waffen Ã¼berprÃ¼ft?\"  \n\" Ja. Er ist wÃ¼tend. WÃ¼tend darÃ¼ber das wir mit den Hybriss kÃ¤mpfen mÃ¼ssen um sie zu besiegen.\"  \nHarskeer nickte, \" Ich hoffe er richtet seine Wut gegen seine Feinde und nicht gegen uns.\"  \n\" Das denke ich doch und.... \" Harskeer schnitt ihm mit einer Handbewegung das Wort ab.  \nRaven schaute aus dem Fenster und sah warum, die Hybriss waren fast in Reichweite.  \nEr konnte ihre grÃ¤sslichen KriegsgesÃ¤nge hÃ¶ren.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" Alle sofort Kampfbereit machen! Der Feind ist nun da! Los los Bewegung ihr Hunde!\" brÃ¼llte Raven den Befehl an seinen Trupp. Harskeers Trupp hatte schon Stellung bezogen und wartete auf den allgemeinen Feuerbefehl. Das Team KasrÂ´Kin bezog in dem hÃ¶chsten Stockwerk Stellung, RavenÂ´s Trupp und die Hyrikaner hielten das Erdgeschoss und das erste Stockwerk.  \nRaven legte an und wartete, sie alle warteten auf den Befehl von Hargunten.  \n  \nHargunten saÃŸ am Holotisch und auch er wartete. Gleich wÃ¤re es soweit und es wÃ¼rde wieder Blut fliesen, das Blut seiner MÃ¤nner und Frauen. Er wartete noch mehrere Minuten, dann schloss er die Augen.  \n\" Befehl an alle: Feuer!\"  \n  \nRaven hatte den Befehl laut und deutlich gehÃ¶rt und brÃ¼llte in seinem Trupp zu, \" FEUER! LASST DIE HÃ-LLE ÃBER SIE HEREINBRECHEN!!!\"  \nNeben ihm erÃ¶ffnete nun auch Harskeers Trupp das Feuer Ã¼berall wo ihre Geschosse ein Ziel fanden starben Hybriss. Die Hybriss stieÃŸen einen kehligen Schrei aus und stÃ¼rmten auf RavenÂ´s Stellung zui m Lauf gaben sie SchÃ¼sse auf die Stellung ab. Raven hÃ¶rte einen Schrei als einer aus seinem Trupp getroffen wurde.  \nEr feuerte unbeirrt weiter und tÃ¶te einen Hybriss nach dem anderen, aber es waren zu viele und es wÃ¼rde nur eine Frage der Zeit sein bis sie ihre Stellung erreichen wÃ¼rden und der blutige Nahkampf entbrennen wÃ¼rde.  \n  \n\n\u0026nbsp; Raven warf das leere Magazin aus und rammte ein Frisches in seine Waffe. Er schaute rÃ¼ber zu Harskeer der sein Schwert und seine Pistole gezogen hatte, dieser nickte Raven zu und gab einen Befehl an seine Hyrikaner durch.  \n\" Nahkampfbewaffnung, wir gehen Raus und zeigen denen was es heiÃŸt sich mit den Gray Templars anzulegen!\"  \nHarskeer brÃ¼llte einen Kriegsschrei und rannte dann auch schon los, dicht gefolgt von seinem Trupp.  \n\" Was zur HÃ¶lle macht er da?\", rief ein Soldat aus RavenÂ´s Trupp Ã¼ber den KampflÃ¤rm hinweg.  \n\" Gebt ihnen Feuerschutz!\" Raven erhob sich wieder und feuerte wie ein Irrer auf die heranstÃ¼rmen Hybriss.  \n  \nHarskeer hatte die ersten Hybriss erreicht und schwang sein Schwert, wenige Augenblicke spÃ¤ter hatte sein Trupp ihn eingeholt und unterstÃ¼tze seinen Angriff.  \nRaven wusste das sie sterben wÃ¼rden, wenn er ihnen nicht helfen wÃ¼rde.  \nEr wollte grad den Befehl geben, als die Kasr'Kin an ihm vorbei stÃ¼rmten und sich in den Kampf vor dem Haus einmischten.  \n\" Smoker! Flammenwerfer hier her sofort! Sie gehen mit Schwarz, Ingram, Wilcocs und Jury, raus und helft ihnen.\" kaum hatte er den Befehl ausgesprochen war Schwarz auch schon aus dem Haus gestÃ¼rmt und mischte nun ordentlich mit, die anderen beeilten sich ihm zu folgen.  \nSmoker Ã¤scherte fÃ¼nf Hybriss ein, Harskeer kÃ¤mpfte kÃ¼hl und besonnen und trennte Gliedmassen von KÃ¶rpern. Seine RÃ¼stung war schon rot vom Blut der Hybriss.  \nRaven feuerte unablÃ¤ssig auf die Hybriss und versuchte zu verhindern das Harskeer Ã¼ber die Flanken eingekesselt wÃ¼rde.  \nDann plÃ¶tzlich zogen sich die Hybriss wieder zurÃ¼ck und waren damit auÃŸer Waffenreichweite.  \nHarskeer und sein Trupp brÃ¼llten ihren Triumph heraus und kehrten wieder in die Stellung zurÃ¼ck,  \ndort angekommen wurde Harskeer von einem wÃ¼tenden Sergeant erwartet.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" Was fÃ¤llt ihnen ein RottenfÃ¼hrer Harskeer?! Sie hÃ¤tten da drauÃŸen sterben kÃ¶nnen und wir wÃ¤ren hier unterbesetzt gewesen!\"  \n\" Nein hÃ¤tten wir nicht Sarge. Sie haben noch nicht so oft eine Stadt gegen die Hybriss verteidigt wie ich oder? Ich weis wie ich vorgehen muss. HÃ¤tten ich und meine MÃ¤nner diesen Ausfall nicht gemacht wÃ¤ren die Hybriss hier im Haus und wir hÃ¤tten dieses binnen Sekunden verloren und wÃ¤ren alle tot.\"  \n\" Was?\"  \n\" Die Hybriss haben nur unsere Linien getestet. Mehr war das nicht und ich rate ihnen diese Stellung aufzugeben und den zweiten Verteidigungsring zu beziehen.\"  \n  \n\" Harskeer?\" schallte es im Kom.  \n\" Ja PrÃ¤torin?\"  \n\" Gute Arbeit da drauÃŸen, lassen sie sich mit ihrem Trupp zum zweiten Ring zurÃ¼ckfallen. Der nÃ¤chste Angriff wird ein Hammerschlag werden und die AuÃŸenbezirke sind zu schwach um sie zu verteidigen.\"  \n\" Sehr wohl PrÃ¤torin!\"  \n\" Sergeant Raven auch ein Lob an sie dafÃ¼r das sie schnell reagiert haben und ihren Flammer rausgeschickt haben, aber nun ziehen sie sich zurÃ¼ck.\"  \nTotal aus dem Konzept gebraucht nickte er einfach nur noch.  \n\" Er stimmt zu, So Jungs Stellung rÃ¤umen und Raven es wÃ¤re nett wenn sie ein paar Geschenke fÃ¼r unsere GÃ¤ste dalassen kÃ¶nnten.\"  \n\" Ja..... Johnsen! GebÃ¤ude verminen.\"  \n\" Sarge!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Hargunten besah sich auf der Holokarte den Verlauf der Schlacht. Sie mussten sich in den zweiten Verteidigungsring zurÃ¼ckziehen, die AuÃŸenbezirke waren unhaltbar gegen diesen Ansturm. Er hatte gehofft diese Bezirke lÃ¤nger halten zu kÃ¶nnen.  \n\" Rags hohlen sie mir Leutnant Reagar ans Kom.\"  \n\" Verbindung steht Oberst!\"  \n\" Hier Reagar was gibt es Oberst?\"  \n\" Verlassen sie die AuÃŸenbezirke sie sind unhaltbar, ziehen sie sich in den zweiten Ring zurÃ¼ck.\"  \n\" Ja Oberst.\"  \n\" Stellen sie mich zu Leutnant Honshu vom 2 Hyrikan durch.\"  \n\" Sir das ist mir nicht mÃ¶glich, Leutnant Honshu ist immer noch in KÃ¤mpfe verwickelt und ist zurzeit nicht zu sprechen.\"  \n  \nHargunten wandte sich wieder der Holokarte zu, es stimmte was sein Adjutant sagte.  \nDie Angriffe der Hybriss und ihrer AnhÃ¤nger hatten nicht wie in den anderen Teilen der Stadt abgelassen, sondern hatten ihre Angriffe noch verstÃ¤rkt. Er musste etwas unternehmen sonst wÃ¼rde Honshus Stellungen Ã¼berrannt werden.  \n\" Schicken sie RottenfÃ¼hrer Nico und vier weitere Trupps von den Hyrikanern raus, sie sollen Leutnant Honshu bescheid geben er solle sich zurÃ¼ckziehen in den zweiten Ring. Des Weiteren soll Luthien einen Demolisher dorthin entsenden um den RÃ¼ckzug zu sichern und das ganze sofort, Raglon!\"  \n\" Ja Oberst!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Raglon hetzte durch die Flure der Basis, vorbei an Ã¤ngstlich aussehenden Soldaten des 210., vorbei an den grimmigen Gesichtern der Drakonier, vorbei an den stummen Helmvisieren der Kasr'Kin.  \n\" RottenfÃ¼hrer Nico!\"  \n\" Ja was gibt es?\" fragte Nico.  \n\" Sie und vier weitere Trupps des 2 Hyrikan sollen raus und Leutnant Honshu aus der heiÃŸen Zone hohlen, die Hybriss haben ihre Angriffe auf seinen Teil der Stadt massiert. Sie sollen da reingehen und ihm Bescheid geben, dass er sich in den zweiten Ring zurÃ¼ckziehen soll. Das Kom zu seiner Stellung ist gestÃ¶rt und wir kÃ¶nnen ihn nicht erreichen. Sie werden UnterstÃ¼tzung durch einen Demolisher bekommen und nun im Laufschritt marsch! Befehl von Hargunten!\"  \n\" Aye! Los MÃ¤nner! Haljin, Verdik, Boreals und Zanza ihr geht mit mir raus!\"  \n  \nRaglon eilte weiter um Luthien zu suchen.  \n\" Luthien! Luthien wo sind sie verdammt!?\"  \n\" Hier bin ich Raglon. Was gibt es den?\"  \nLuthien tauchte direkt hinter Raglon auf, darauf zog Raglon rein aus Reflex seine Dienstwaffe.  \n\" Oh.... Sie sollen einen Demolisher in das von den 2 Hyrikan gehaltene Gebiet schicken! Sie werden dort Ã¼berrannt.\" sagte er immer noch die Waffe auf Luthien richtend.  \n\" Befehl von Gray Wolf?\"  \n\" Befehl von Hargunten! Also machen sie schnell oder Leutnant Honshu wird Ã¼berrannt werden!\"  \n\" Sehr wohl..... Harach. Sie werden mit ihrem Panzer RottenfÃ¼hrer Nico und seine MÃ¤nner unterstÃ¼tzen.\"  \n\" MÃ¶ge mich die Ehre weihen.\", sagte Harach und schlug sich mit der Faust gegen die Brust.  \n\" Sonst noch etwas Raglon?\"  \n\" Nein das war es.\"  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nHonshu lieÃŸ seinen Hammer auf den SchÃ¤del eines Kultisten herab sausen und zerschmetterte ihn damit. Kurz darauf wurde er an der Schulter von einem schlecht gezielten Schuss gestriffen, die Kugel prallte wirkungslos an seiner RÃ¼stung ab und jaulte als QuerschlÃ¤ger davon. Honshu war von Kultisten umzingelt, seine Einheit musste die AuÃŸenbezirke aufgeben und befand sich auf dem RÃ¼ckzug.  \nEr wollte den Befehl an die restlichen RottenfÃ¼hrer durchgeben da riss der Komkontakt ab, der Feind musste ein StÃ¶rsignal senden um ihre Komfrequenzen zu unterbrechen.  \nEin Hunter sprang ihn an und versuchte ihn mit seinen Senseklauen aufzuschlitzen.  \nDer Drakonier zerschmetterte ihm die Brust mit einem mÃ¤chtigen Hammerschlag, dieser schleuderte den Hunter mehrere Meter weg, wo er gegen eine Hauswand prallte.  \n  \n\" Ihr wollt mich tÃ¶ten? Da mÃ¼sst ihr schon ein bisschen mehr auffahren als das!\" schrie er ihnen entgegen und zog seine Boltpistole. Er gab mehrer SchÃ¼sse auf die heranstÃ¼rmenden Kultisten ab, einer wurde von den Boltgeschosse fÃ¶rmlich in StÃ¼cke gefetzt. Einem anderen schoss er in den Kopf, der Kopf zerbarst in einem Regen aus Hirnteilen und Blut.  \nVon Blutgier besessen stÃ¼rmte Honshu ihnen entgegen. Er schwang seinen Hammer mit solchem KÃ¶nnen, die Kultisten hatten keine Chance gegen ihn. Er war auf Dravon geboren und von Kriegern aufgezogen worden, er wusste wie man tÃ¶tet.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als die Chaos auf seinem Planeten landeten war er einer der Ersten die die Waffen erhoben hatten.  \nUnd Er war der Letzte der von seinem Stamm Ã¼brig geblieben war, der Letzte einer uralten Kriegerkultur. Adana hatte ihn auf einem gewaltigen Leichenberg gefunden. Er war schon so gut wie tot gewesen und bereit gewesen dafÃ¼r, aber das Schicksal hatte ihm eine zweite Chance gegeben und die wollte er nicht verstreichen lassen.  \nEr brÃ¼llte seinen ganzen angestauten Hass heraus, wÃ¤hrend er sich durch die Kultisten schlug. Er wusste, dass er alleine, nicht zum zweiten Ring kommen wÃ¼rde, also versuchte er noch so viele wie mÃ¶glich von diesen Bastarden mitzunehmen.  \nEr schlug mit seinem Hammer immer wieder zu und erhielt zum Dank eine blutige Ernte unter seinen Feinden. PlÃ¶tzlich stand er alleine auf der StraÃŸe, er schaute sich um und sah, dass alle tot waren. Honshu hatte, im Alleingang, zwei Rotten Hunter und drei KultistenzÃ¼ge abgeschlachtet. Er besah sich sein Werk mit Genugtuung und musste lÃ¤cheln (vielleicht schaffte er es doch noch in den zweiten Ring).  \n  \n\n\u0026nbsp; Mit dem Gedanken im Kopf rannte er los aber schon an der nÃ¤chsten Kreuzung machte er halt. Ihm bot sich ein grausiger Anblick. Sein Trupp, der vierte war komplett vernichtet worden und ihre Leichen hatten die Hybriss auf dieser Kreuzung mit SpieÃŸen aufgespieÃŸt.  \nEr spÃ¼rte diese unbÃ¤ndige Wut wieder aufkeimen, wie damals auf Dravon als die Chaos seine Familie, seine Freunde, Verwandten, alle die er kannte und geliebt hatte abgeschlachtet hatten.  \nDie Welt um ihn herum versank in einem matten Rot. Er lies sein animalisches GebrÃ¼ll erklingen, welches so hoffte er von den Hybriss gehÃ¶rt wÃ¼rde, sodass sie kommen wÃ¼rden und sie wÃ¼rden erwarten.  \nEr riss sich die schwere RÃ¼stung des 2. Hyrikan vom Leib, nur die gepanzerte Hose behielt er an.  \nHelm, Harnisch... das alles beengte ihn nur in seiner Bewegungsfreiheit und er musste beweglich sein fÃ¼r den bevorstehenden Kampf.  \n  \nDie Welt um ihn herum versank weiter im Rot und die KampfgerÃ¤usche wurden immer... immer dumpfer um ihn. Er wusste was passiert war, er war wieder zum Berserker geworden, wie damals auf Dravon und er begrÃ¼ÃŸte diesen zustand.  \nDer schwere Kriegshammer war leicht wie eine Feder geworden in seinen HÃ¤nden und man konnte nun auch die TribaltÃ¤towierungen auf seinem KÃ¶rper sehen, da er die RÃ¼stung abgelegt hatte.  \nSeine roten Schuppen glÃ¤nzten in der Sonne, er war muskulÃ¶s und genoss es den Wind auf seinen Muskeln zu spÃ¼ren.  \nEndlich, erschienen die ersten Hybriss auf der Kreuzung. Noch einmal erklang sein GebrÃ¼ll und er roch dabei die Angst der Hybriss und ihrer AnhÃ¤nger, stÃ¼rmte auf sie zu und noch bevor diese einen Schuss abgeben konnten war er mitten unter ihnen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er sah das Blut in Zeitlupe spritzen, ein Kultist hatte versucht sein Kettenschwert zu ziehen aber er war viel zu langsam,... Honshu zerquetschte seinen Kopf mit der bloÃŸen Klauenhand. Seinen Hammer hatte er schon lange verloren, nun tÃ¶tete er mit bloÃŸen HÃ¤nden und allem was er in die HÃ¤nde bekam.  \nEr hatte unzÃ¤hlige Wunden am gesamten KÃ¶rper und dennoch spÃ¼rte er keine Schmerzen und tÃ¶tete unablÃ¤ssig weiter. Nach wenigen Minuten waren sie alle tot, bis auf einen Kultisten.  \nDieser richtete zitternd seine Laserpistole auf Honshu, der Drakonier lachte irre und zerriss ihn in zwei Teile. In einem Regen aus Blut der sich Ã¼ber ihn ergoss warf er die Teile weg.  \nBlutÃ¼berstrÃ¶mt stand er alleine auf der Kreuzung und spÃ¼rte wie langsam das Leben aus ihm wich. Er war zu schwer verwundet, aber er hatte sie alle getÃ¶tet, 140 Kultisten und 50 Hybriss lagen tot auf der StraÃŸe.  \n  \nDas Blut klebte Ã¼berall an den WÃ¤nden der HÃ¤user, auf der StraÃŸe.  \nEr sank auf die Knie und um ihn herum wurde langsam alles dunkel. Ja er war bereit, Beriet seinen Ahnen gegenÃ¼ber zutreten und er konnte es in WÃ¼rde und Ehre tun.  \nEr hatte ein Leben in Ehre gefÃ¼hrt und wÃ¼rde in Ehre sterben. Nie hatte er sich an einer Frau vergriffen oder gestohlen und auch niemals grundlos getÃ¶tet.  \nJa hier auf dem Schlachtfeld wÃ¼rde es geschehen, so wÃ¼nschte er sich das.  \nEr kippte nach vorne und lag mit dem Gesicht im Blut seiner toten Feinde und die Welt wurde dunkel um ihn. Wenige Minuten nach seinem Kampf erschien eine weitere Rotte Hybriss auf der Kreuzung.  \nSie besahen sich das Gemetzel was Honshu angerichtet hatte, stupsten ihn mit ihren Waffen an und als keine Reaktion von ihm kam, schleppten sie die Leiche von Honshu weg.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nNico und sein Trupp schlichen durch die Stadt, immer wieder kamen ihnen Drakonier vom Hyrikan entgegen. Links neben ihn in einer Seitenstrasse war Zanza mit ihrem Trupp, rechts auf einer der Hauptstrassen die zum Zentrum der Stadt fÃ¼hrten vermutete er Haljin, Verdik und Boreals Trupps.  \nDer Demolisher der Kasr'Kin rollte diesen voraus die auf der Hauptstrasse waren, so konnten sie wenn nÃ¶tig noch hinter diesem Deckung suchen.  \nSeit mehreren Minuten war der Funkkontakt unterbrochen worden als sie die AuÃŸenbezirke erreicht hatten, diese waren nun fast wie ausgestorben. Nico wusste, dass sie sich beeilen mussten wenn sie nicht vom Sturm der Hybriss Ã¼berrascht und damit Ã¼berrannt werden wollten.  \nSein Trupp erreichte eine Kreuzung.  \nEr gab seinem Trupp ein Handzeichen mit dem sie in Deckung gehen sollten.  \n  \n\" Kusahr in das Haus zu meiner Rechten, geben Sie uns mit Ihrem ScharfschÃ¼tzengewehr Deckung. Andrag geben Sie ihm RÃ¼ckendeckung. Beliar, Ashgar Sie nehmen sich noch zwei MÃ¤nner und geben uns Feuerschutz aus Ihrem schweren Bolter.\"  \n\" Ja RottenfÃ¼hrer Nico!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Nico spÃ¤hte vorsichtig um die Ecke und zog schnell seinen Kopf wieder in Deckung. Ein Hagel aus Laserstrahlen prasselte gegen die Hauswand, sie waren entdeckt worden nun wurde es brenzlig.  \nDie Hybriss saÃŸen hinter zwei StraÃŸensperrungen und feuerten wie die Irren auf alles was sich bewegte.  \n  \n\" Kusahr sind sie in Stellung? Wir kÃ¶nnten etwas Deckung gebrauchen! Beliar beeilen Sie sich endlich mal mit dem Bolter! Uns rennt die Zeit davon!\"  \nNico lauschte auf als er einen Todesschrei eines Hybriss hÃ¶rte. Kusahr hatte endlich Stellung bezogen und gab ihnen Deckung. Wenig spÃ¤ter erÃ¶ffnete Beliar das Feuer aus seinem schweren Bolter, das ganze verfolgte nur ein Ziel die Hybriss in ihrer Deckung zu halten.  \nNico signalisierte vier seiner MÃ¤nner mit Handzeichen das sie sich bereit machen sollten. Er gab ihnen ein Zeichen und die Vier sprinteten Ã¼ber die Kreuzung zu einem Haus und waren rechtzeitig in Deckung als die Hybriss wieder das Feuer erÃ¶ffneten.  \nEr Nahm die Schrottflinte aus dem RÃ¼ckenhalfter und Ã¼berprÃ¼fte das Magazin, 26 Schuss.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" Dann kann es ja wieder losgehen was?\" sagte er lÃ¤chelnd und spÃ¤hte vorsichtig aus seiner Deckung,  \ndie Hybriss wurden erfolgreich niedergehalten.  \nNico sprintete aus seiner Deckung auf die Hybriss zu, die Schrottflinte im Anschlag, im folgten im geringen Abstand seine MÃ¤nner. Der RottenfÃ¼hrer erreichte als erster die Deckung der Hybriss und schwang sich Ã¼ber deren Barrikade. Er roch die Angst der Hybriss, seine Schrottflinte krachte und bockte in seinen HÃ¤nden. Zusammen mit seinen MÃ¤nnern tÃ¶teten sie alle Hybriss die noch lebten.  \n  \n\" Sehr gut! Weiter MÃ¤nner uns rennt die Zeit davon! \"  \n\" RottenfÃ¼hrer Nico! Ich habe Honshu entdeckt Sir! \" rief Kusahr aus einem der oberen Fenster des Hauses.  \n\" Was? Wo? \"  \n\" Zwei Blocks von hier. Ach Feth! Die Hybriss haben ihn. Vier Rotten und zwei KultistenzÃ¼ge... das wird nicht leicht Nico.\"  \n\" Okay gut Kusahr, wir bereiten einen Hinterhalt vor, Andrag hohlen sie Boreals und den Demolisher her!\"  \n  \nNico lies seine Rotte Stellung entlang der Kreuzung beziehen. Wenig spÃ¤ter trafen auch Boreals, Verdik und Haljins Rotten ein, der Demolisher wartete hinter einem Haus. Dessen Kommandant schaltete den Motor ab, um sich nicht durch das Tuckern der Maschine zu verraten.  \n  \n\n\u0026nbsp; Boreal lockerte sein Kettenschwert der Ekklesiarchie, Ã¼ber der RÃ¼stung des Zweiten trug er das Wams der Bruderschaft der Kriegspriester.  \nEr wartete wie die Anderen darauf, dass die Hybriss auftauchten und schaute sich noch einmal um und sah in die Gesichter seiner Rotte. Alles tapfere SÃ¶hne und TÃ¶chter des Berial Systems!  \nEr nickte jedem einzelnen zu und aktivierte sein Kettenschwert, gleich wÃ¼rde wieder Blut vergossen werden. Seine gelben Augen richteten sich wieder auf die Kreuzung. Seine Muskeln spannten sich an,  \ndie ersten Hybriss waren auf der Kreuzung.  \nWarten, mehr Hybriss und Kultisten strÃ¶mten auf die Kreuzung.  \nGleich, sie trugen Honshu in einem KÃ¤fig.  \nDieser wirkte vollkommen desorientiert, musste wohl vom hohen Blutverlust kommen.  \nNoch einen kleinen Augenblick dann wÃ¼rde sie zuschlagen, seiner Rotte hatte er befohlen Nahkampfbewaffnung auszurÃ¼sten.  \nSie wÃ¼rden in die Hybriss stÃ¼rmen und Verwirrung und Chaos verbreiten. Wenn sie versuchen wÃ¼rden zu flÃ¼chten wÃ¼rden sie von Haljin und seinem Plasmawerfern und Flammenwerfern eingeÃ¤schert werden.  \nEs gab kein Entkommen fÃ¼r sie.  \nDer Demolisher wÃ¼rde ihnen RÃ¼ckendeckung aus seinen schweren Boltern geben.  \nNoch einen kleinen Augenblick. Boreals zog zusÃ¤tzlich zum Kettenschwert seine Boltpistole.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nico wartete noch einen kleinen Moment. Dann nickte er Kusahr zu und er gab das Zeichen zum Angriff. FÃ¼nf Rotten erÃ¶ffneten gleichzeitig das Feuer. Boreals brÃ¼llte den Befehl zum Sturmangriff und stÃ¼rmte in die Hybriss und schlug sich einen blutigen Pfad zu Honshus KÃ¤fig.  \nEr schlug sein Kettenschwert in den SchÃ¤del eines Hybriss und spaltete ihn damit bis zur HÃ¤lfte, riss es wieder heraus und parierte einen Schwertstreich eines Kultisten. Er drÃ¼ckte die Boltpistole gegen dessen Bauch und drÃ¼ckte ab. Mit einem faustgroÃŸen Loch sank der Kultist zu Boden.  \nBoreals hatte den KÃ¤fig fast erreicht da stellte sich ihm ein besonders hÃ¤ssliches Exemplar der Hybriss entgegen und brÃ¼llte ihn an.  \nEs war grÃ¶ÃŸer als die anderen Hybriss, also musste das der FÃ¼hrer dieser Rotten sein. Boreals grinste und richtete die Boltpistole auf ihn, drÃ¼ckte ab und hÃ¶rte ein Klicken, von einen Schlagbolzen der auf nichts schlug.  \n\" Ohh Feth!\" warum musste ihm jetzt die Munition ausgehen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Das Grinsen aus seinen Gesicht verschwand, dafÃ¼r lies der Hybriss ein kehliges Lachen erklingen.  \n\" Dummer Drache. Keine SchÃ¼sse du hast. Du wirst sterben. Ich deine HÃ¶rner toll finde. Ich sie haben wollen. Du sie mir geben?\" sprach er ziemlich dÃ¼mmlich und hob eine Zweihandaxt.  \nEr brÃ¼llte Boreals an und schwang sie. Der Drakonier tauchte unter dem Hieb weg und rammte sein Kettenschwert in den ungeschÃ¼tzten Bauch des RottenfÃ¼hrers, dieser brÃ¼llte vor Schmerz laut auf. Boreals rammte das Kettenschwert immer tiefer bis es wieder aus seinem RÃ¼cken austrat, dann drehte er es so, dass die Kettenklingen in Richtung Kopf zeigten und zog das Schwert, mit einem wÃ¼tenden BrÃ¼llen in Richtung Kopf. Blut spritzte in alle Richtungen davon, das meiste besudelte sein Wams und seinen KÃ¶rper.  \nAls er am Hals angekommen war zog er es mit einem Ruck heraus, ein gewaltiger Blutschwall ergoss sich Ã¼ber ihn und in wilder Rage schlug er ihm noch den Kopf ab.  \nBlutÃ¼berstrÃ¶mt trat er an den KÃ¤fig heran und zertrÃ¼mmerte mit seinem Kettenschwert das Schloss.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" Leutnant Honshu! HÃ¶ren sie mich? Verdammt Mann hÃ¶ren sie mich?\"  \nBoreals griff sich Honshu und schleifte ihn vom Kampfplatz fort.  \n\" Sani!!! Sani!\" brÃ¼llte er gegen die KampfgerÃ¤usche.  \n\" Ihr... weglaufen.... GeiÃŸel... kommen..... \"  \nBoreals wich jede Farbe aus dem Gesicht als er das Wort \"GeiÃŸel\" vernommen hatte. Er wollte gerade die Rotten warnen, da wurde ein gutes StÃ¼ck der StraÃŸe atomisiert.  \nEine GeiÃŸel wandelte mit flammenden Waffen auf das Kampfgeschehen zu.  \n\" Nico! Wir mÃ¼ssen fliehen! Da kommt eine GEIÃŸEL!\"  \n  \n  \nNico schaute auf das Ende der StraÃŸe, wo ein panischer Boreals hindeutete, durch den allgemeinen KampflÃ¤rm hatte er nicht verstanden was er gerufen hatte.  \nIhm gefror das Blut in den Adern als er eine GeiÃŸel, mit flammenden Waffen, auf sie zu schwanken sah.  \n\" SCHEIÃŸE!!!!\"  \nNico sprintete zum Demolisher, der mit seinen BoltgeschÃ¼tzen die letzten Hybriss tÃ¶te, die sich zu Flucht gewandt hatten.  \nEine Luke wurde geÃ¶ffnet und der Kommandant schaute heraus.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" Was gibt es Drache?\"  \n\" Eine GeiÃŸel die StraÃŸe runter! Knallen sie sie ab oder sie wird uns zu Kleinholz verarbeiten bevor sie auch nur â€šFeth mich' sagen kÃ¶nnen!\"  \n\" Ich kann sie nicht sehen Drache und was ich nicht sehen kann ich nicht abschieÃŸen! Ich glaube ihnen, dass sie da ist, aber ich kann sie nicht sehen!\"  \n\" Feth mich!\"  \n  \nEin HÃ¤userfront wurde von einem schlecht gezielten Schuss der GeiÃŸel getroffen.  \nDas Haus viel in sich zusammen.  \n\" SchieÃŸen sie einfach die StraÃŸe runter Mann!\"  \nDer KasrÂ´Kin Kommandant verschwand im Inneren seines Panzer, das DemolishergeschÃ¼tzrohr richtete sich auf die StraÃŸe wo die GeiÃŸel war und verharrte da.  \n\" Warum schieÃŸt er nicht verdammt!\" rief Haljin der die GeiÃŸel auch bemerkt hatte.  \n\" Verdammter Hybriss er will uns sterben lassen! Zieht euch zurÃ¼ck, soll er den Kampf alleine austragen wir verschwinden!\"  \n  \nNico und seine MÃ¤nner zogen sich von der Kreuzung zurÃ¼ck. Er schaute noch einmal kurz zurÃ¼ck. Die GeiÃŸel war verschwunden.  \n\" Was zum ?\"  \nPlÃ¶tzlich wurde die HÃ¤userfront vor ihnen weggesprengt und die GeiÃŸel tauchte aus dem Haus heraus auf. Die GeiÃŸel war in blutrot bemalt worden, ihre zwei ScherenhÃ¤nde klickten und schnappten nach unsichtbarer Beute.  \nDie sechs Beine waren mit Leichen behÃ¤ngt worden um ihr ein noch grausameres Aussehen zu verleihen. Vorne auf den Rumpf war ein Drakonier angekettet worden, den RÃ¼stungsfetzen nach zu urteilen die noch an ihm hingen gehÃ¶rte er einmal zum den Harknonischen Grenadieren.  \nHaken aus schwarzen Stahl hatte man in seinen KÃ¶rper gerammt um ihn an dieser Stelle fest zu machen, HÃ¤nde und FÃ¼ÃŸe waren mit Ketten an der GeiÃŸel verbunden.  \nBei jeder Bewegung stieÃŸ er einen gequÃ¤lten Schrei aus. Diese Schreie wurden durch Lautsprecher auf dem RÃ¼cken der GeiÃŸel verstÃ¤rkt, Nico und seine MÃ¤nner mussten sich zusammen reiÃŸen um nicht zu brechen.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" ScheiÃŸe der lebt noch.....\"  \nDer Kopf der GeiÃŸel ruckte zu den Rotten der Drakonier herum, sie stieÃŸ einen markerschÃ¼tternden Schrei aus und bewegte sich auf sie zu. Der Drakonier der an die GeiÃŸel gebunden war schaute traurig auf die Rotten herunter.  \n\" Lauft! \" schrie er gequÃ¤lt \" Lauft solange ich sie noch kontrollieren kann...... \"  \n\" Was?? \"  \n\" LAUFT! \" seine Stimme wurde eindringlicher.  \n  \nNico und die anderen drehte sich um und rannten davon, vorbei an dem Demolisher der die GeiÃŸel bemerkt hatte und gewendet hatte um sie besser aufs Korn zu nehmen.  \nEin Drakonier war zu langsam und wurde von den ScherenhÃ¤nden der GeiÃŸel in StÃ¼cke gerissen. Wutentbrannt schreiend warf die GeiÃŸel die KÃ¶rperteile nach den FlÃ¼chtigen.  \nDer Torso des armen Drakoniers landete wenige Meter vor Nicos FÃ¼ÃŸe, Nico stolperte Ã¼ber ihn und fiel der LÃ¤nge nach hin.  \nKusahr sah, dass Nico Ã¼ber den Torso stolperte und wollte umkehren, um ihn aufzuhelfen.  \nEr hatte ihn schon fast erreicht da riss ihn eine Explosion von den Beinen, wurde durch die Luft geschleudert und prallte an einer Hauswand ab.  \nEinen Menschen hÃ¤tte das getÃ¶tet aber keinen Drakonier, benommen richtete sich Kusahr auf und musste mit Ansehen wie Nico von der GeiÃŸel gepackt und in die Luft gehoben wurde.  \nDie GeiÃŸel richtete ihren anderen Arm auf Nico, Kusahr konnte das Fauchen eines erwachenden Flammenwerfers hÃ¶ren.  \n  \n\n\u0026nbsp; \" NEIN! \" brÃ¼llte er und zog seine Laserpistole und feuerte das Magazin auf die GeiÃŸel ab, wissend das es keine Wirkung gegen die dicke Panzerung hat, dann erschÃ¼tterte ein Schuss die StraÃŸe.  \nDer Demolisher erÃ¶ffnete endlich das Feuer auf die GeiÃŸel und traf den Arm mit dem Flammenwerfer. WÃ¼tend Ã¼ber die StÃ¶rung brÃ¼llte die GeiÃŸel den Panzer an, durch die Explosion war der Flammenwerfer geschmolzen und nutzlos geworden.  \nDer Demolisher feuerte wieder und verfehlte die GeiÃŸel diesmal, der Schuss sprengte einen Teil der StraÃŸe vor ihr. Sie richtete ihr KampfgeschÃ¼tz auf den Panzer und gab einen Schuss ab. Der Schuss zerstÃ¶rte einen Teil der Seitenpanzerung und vernichtete das Feuerleitsystem.  \n  \nDer Panzerkommandat erschien fÃ¼r kurze Zeit in der Dachluke und brÃ¼llte einen Befehl ins innere des Panzers.  \nKusahr konnte es nicht richtig verstehen aber er konnte einige Wortfetzen verstehen.  \n\"Vollgas..... rammen.... Kampf .... Schluss.... Ehre....\"  \nEr wollte die GeiÃŸel rammen und tatsÃ¤chlich der Panzer gab Vollgas und rammte die GeiÃŸel seitlich und zerstÃ¶rte dadurch eines ihrer Beine.  \nDie GeiÃŸel schrie wieder und warf Nico von sich, sie hatte einen neuen Gegner gefunden.  \nNico schlug hart auf der StraÃŸe auf und verlor fÃ¼r kurze Zeit das Bewusstsein, als er wieder erwachte sah er gerade noch so wie die GeiÃŸel den Panzer aufbrach und die Besatzung mit einem Geschosshagel aus ihren Zwillingsmaschinengewehren tÃ¶tete.  \nWie ein Kind das ein Spielzeug langweilig findet, warf sie den Panzer von sich.  \nNico versuchte aufzustehen, brach aber wieder zusammen, er spÃ¼rte sein linkes Bein nicht mehr.  \nMit angstgeweiteten Augen sah er die GeiÃŸel auf sich zu wandeln, das Landungsboot am Himmel bemerkte er, in seinem Entsetzen, nicht.  \nDie GeiÃŸel griff sich ihn und hob ihn auf AugenhÃ¶he an, Nico wehrte sich verzweifelt gegen den eisernen Griff der GeiÃŸel. Panisch sprach er ein StoÃŸgebet an den Imperator und hoffte, dass es schnell gehen wÃ¼rde.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nKharn stand an der Heckluke des Landungsbootes und wartete ungeduldig das sie sich endlich Ã¶ffnen mÃ¶ge, er und seine Leibgarde wÃ¼rden Ã¼ber der Stadt abspringen.  \nEr Ã¼berprÃ¼fte noch einmal den Sitz seiner Waffen und endlich war die Luke geÃ¶ffnet und schaute hinunter auf die Stadt.  \nFeuer brannten hier und dort und er konnte die Hybriss und ihre Kultisten auf den zweiten Ring vorrÃ¼cken sehen. Dann erregte etwas seine Aufmerksamkeit, eine GeiÃŸel, wie er sie schon oft gesehen hatte, kÃ¤mpfte mit einem Demolisher.  \nSie riss ihm den Turm samt Kanone ab und gab einen FeuerstoÃŸ aus ihren Maschinengewehren ins Innere ab. Sie warf Panzer weg, taumelte die StraÃŸe lang und griff sich einen Drakonier.  \nKharn vergrÃ¶ÃŸerte die Sicht soweit, dass er erkennen konnte wer von seinen Leuten die GeiÃŸel in den Klauen hatte.  \n  \n\" Nico....\" flÃ¼sterte er leise, aber dennoch so laut das es Yarrick gehÃ¶rt haben musste.  \n\" Was ist mit Nico Lordadmiral?\"  \n\" Eine GeiÃŸel hat ihn....\"  \n\" Das ist bedauerlich... er ist erst seit kurzem RottenfÃ¼hrer oder?\"  \n\" HÃ¶chstens einen Monat..... Feth ....\" sagte Kharn nachdenklich.  \n\" Nein das wirst du nicht machen Bruder... ich warne dich.....\" als wenn Yarrick seine Gedanken gelesen hÃ¤tte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kharn grinste und trat nÃ¤her an die Luke, Ã¼berprÃ¼fte noch einmal den Sprungtornister auf seinem RÃ¼cken, lockerte seine Axt und sprang in die Tiefe.  \nYarrick versuchte noch ihn aufzuhalten, verfehlte ihn aber nur knapp und blieb an der offenen Luke stehen.  \n\" Ich hasse es wenn er das tut.....\"  \n  \n\n","series":{"name":"Ein FlÃ¼stern im Sturm","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/97856-ein-fla-stern-im-sturm-part-6.json"}}