# Unterirdische Hallen

Author: Salral
Tags: Bizarre, Dragon, Fart, German Language, Lizard, M/M, Nudity, Rimming, Scat, Transformation, Watersports

So ... weil ich das meinen anderen Gesichten vergessen hab mach ich das hier.  
Diese Gesichte ist ab 18 oder in anderen LÃ¤ndern ab 21 und wenn du nicht so alt bist darfst du ab hier net weiter lesen.  
Zu dem Inhalt.... wie in den Keywords handelt es hier um ScheiÃŸe, vermischt mit FÃ¼rzen, Pisse und haufenweise Rimming. Dazu hinaus etwas Cubporn und ein wenig "missbrauching" XP.  
Ach ja ... hier drin gibt es nur Kerle, also kommen hier nur SchwÃ¤nze und mÃ¤nnliche Ã„rsche drin vor die gerimmt und gefickt werden. Also wer MÃ¶sen sucht ist hier fehl am Platz^^.  
Naja einen weiteren Kommentar hab ich am ende.  
  
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Asan und Gilia waren zwei Echsenkundschafter. Die beiden groÃŸen Reptilien waren anthro-wesen. Ihre grÃ¼ngeschuppten KÃ¶rper waren mit eisernen Schulterplatten, Armschienen, Beinschienen, einem ledernen Lendenschurz und einer Brust- und RÃ¼ckenplatte geschÃ¼tzt. Sie wurden von ihrem KÃ¶nig beauftrag gewisse unterirdische Hallen auf zu suchen in der nÃ¤he des Krallenberges. Jeder von ihnen bekam einen Rucksack mit Proviant, Wasser, einer Liegematte und all mÃ¶glichen Krimskrams, den sie fÃ¼r diese Reise benÃ¶tigten.  
Sie wussten das ihre Aufgabe wichtig war, denn man ging davon aus das sich Rebellen sich dort versteckt halten sollten.  
  

&nbsp; Die beiden Echsen machten sich schnell auf den Weg. Je frÃ¼her die mit einer erfolgreichen Antwort zurÃ¼ck kamen, desto hÃ¶her wÃ¼rde ihre Belohnung sein.  
Zu FuÃŸ reisten die Beiden. Drei Tage und NÃ¤chte dauerte es bis sie die Grenzen des KÃ¶nigreiches erreichten und somit auch vor dem FuÃŸ des Krallenberges waren.  
Asan legte seinen Rucksack ab und blickte zu Gilia. \* So nun sind wir da. Wir sollten hier unser Lager Aufschalgen und im Morgengrauen nach dem Eingang suchen. \*. Gilia nickte und setze auch seinen Rucksack ab. Sie rollten die Schlafmatten aus und sammelten Feuerholz. Langsam wurde es auch schon Abend, als Asan das Feuer entzÃ¼ndete. \* So morgen ist ein wichtiger Tag und wir sollten uns an dem kleinen Teich hinter dem HÃ¼gel da noch einmal wachsen Gilia. \* \* Ja du hast recht Asan, wir wollen ja nicht die Feinde auf uns aufmerksam machen mit unseren SchweiÃŸ. \*, daraufhin ging Gilia zu den BÃ¤umen und lies Asan alleine damit er sich ausziehen konnte.  
Das war so Sitte, denn es gehÃ¶rte sich nicht jemanden zu zu gucken wie dieser sich Auszieht, besonders nicht wenn beide zum selben Geschlecht gehÃ¶rten.  
Als Asan endlich alleine war, fing er an seine Brustplatte auf zu schnÃ¼ren und sie ab zu legen. Danach entfernte er die Arm und Beinschienen, als er dann als letztes die Schultern ablegte.  
  

&nbsp; Es war ihm irgendwie peinlich so nackt, nur mit seinem Lendenschurz bekleidet in der Wildnis zu sein.  
Kleidung war dem Echsenfolk sehr wichtig, denn je mehr den KÃ¶rper verdeckte, desto besser war das Ansehen der BevÃ¶lkerung. Man sagte sich nur niederes Gesindel und Tiere laufen mit nacktem KÃ¶rper herum, also sollte man sich entsprechend kleiden um nicht zu ihnen zu gehÃ¶ren.  
  
Als Asan nun am Teich war blickte er auf sein Spiegelbild an der klaren WasseroberflÃ¤che. Stramme Muskeln durchzogen seinen Torso, sowie auch seine Arme und Beine. Die grÃ¼ne Echse war sehr zufrieden mit sich, jedoch wollte er das alles schnell hinter sich bringen, da ihm seine RÃ¼stung lieber war als ein nackter KÃ¶rper.  
Langsam ging er in den Teich bis es Knietief im Wasser stand, als er sich den Lendenschurz hinten entknotete und ihn dann an das Uferbecken warf. Ohne zu zÃ¶gern tauchte er tiefer ein. So tief bis nur noch sein Kopf an der OberflÃ¤che des ruhigen Teiches war. Das kalte Wasser versetze ihn ein Schauer und er zitterte kurz, als er dann doch wieder zum Ufer schwamm und sich dort in das sichte Wasser setze. Er rieb sich seinen KÃ¶rper mit dem Wasser ein, um seinen SchweiÃŸ los zu werden.  
Der Geruch von SchweiÃŸ war auch ein Sinnbild fÃ¼r die untere Volksschicht. Er als ein Soldat des KÃ¶nigs musste immer reinlich sein, denn Asan reprÃ¤sentiert ja sein KÃ¶nigreich.  
Langsam massierte Asan weiter seinen KÃ¶rper. Er goss sich immer wieder frisches Wasser Ã¼ber die Brust und rieb sanft darÃ¼ber. Er entspannte sich und genoss es. Es war ein tolles GefÃ¼hl sich zu waschen und so rieb er immer weiter, als er langsam zu seinen Beinen kam. Auch die Rieb er gut ein, bis dann nur noch eine Stelle war die er auch gut putzen musste.  
Etwas peinlich das er vÃ¶llig nackt und sein Schritt oberhalb der WasseroberflÃ¤che war, musste er sich nun auch da Waschen.  
Die grÃ¼ne Echse hob seinen schlaffen Penis an und zog ihn immer wieder lang, dabei tauchte er seine Hand bei jedem mal neu ins Wasser. Als sein Schaft nun sauber war, griff er sich zwischen die Beine und fing an seinen kleinen strammen Sack zu reiben. Er hatte wie viele andere Echsen auch nur zwei Wallnuss groÃŸe Eier, was bei seiner GrÃ¶ÃŸe recht mickrig aussah. Der GrÃ¼ne konnte seinen Moschus riechen. Seid drei Tagen hatte er sich dort nicht Gewaschen und war nun hÃ¶chste Zeit. Als er mit seinen Hoden fertig war blickte er weiter auf seinen 10cm langen schlaffen Schniedel, als er ihn langsam anhob und dann mit zwei Krallen die dicke Vorhaut zurÃ¼ck zog.  
Dies war nun der peinlichste Moment, da es zu der ehrniedrigsten Sache gehÃ¶rte seine Eichel zu entblÃ¶ÃŸen. Es war noch schlimmer, als wenn jemand seinen nackten Arsch oder seinen Sack sehen wÃ¼rde, also rieb Asan schnell mit seinem Daumen die Eichel sauber und zog seine Vorhaut zurÃ¼ck.  
Als letztes Rieb er sich noch flink durch die Kimme und stand dann auf. Er schÃ¼ttelte sich und legte sofort seinen Lendenschurz an, als er dann zurÃ¼ck zum Lagerfeuer ging. Er legte seine RÃ¼stung erneut an und ging zu den BÃ¤umen wo Gilia stand. \* So ich bin fertig mit dem Waschen du bist dran. \*, und lehnte sich an den Baum wo Kamerad stand. \* Bis gleich Asan. \*, und dann war Gilia auch schon auÃŸer Sichtweite von seinem grÃ¼nen Freund.  
Wie Asan, so auch Gilia schÃ¤mte sich zu entblÃ¶ÃŸen und beeilte sich mit dem Waschen. Er rieb sich auch seinen muskulÃ¶sen KÃ¶rper mit dem klaren Wasser ein und arbeitete sich von oben bis unten, als er dann auch bei seinem Schritt angekommen war. Gilia wusste nicht was fÃ¼r ein GlÃ¼ck er mit seinem DÃ¶del hatte, denn sein schlaffer Pimmel war stattliche 16cm lang. Jedoch hatte er wie auch Asan nur Wallnuss groÃŸe Eier, die bei der GrÃ¶ÃŸe seines Schwengels noch kleiner wirkten.  
Er rieb sich schnell seinen Penis sauber und dann auch seine Hoden, als er dann seine dicke Vorhaut langsam zurÃ¼ck zog. Gilia schÃ¤mte sich das er das tun musste, und stellte noch fest das am Rand seiner Eichel etwas EichelkÃ¤se war und steckte deswegen seine Penisspitze ins Wasser und rieb sie schnell sauber. \* Mist... das ist eckelig. \*, sagte er leise zu sich selber und zog dann seinen Penis aus dem Wasser.  
Er wusste nicht warum, aber irgendwas lies ihn aufzucken, als er dann sich lockerte und goldene Tropfen aus seiner Eichel rannen. Er hielt seinen Penis und weitete seine Augen, als er plÃ¶tzlich anfing zu pissen und zwar mitten in den Teich! Die grÃ¼ne Echse stÃ¶hnte leise und es plÃ¤tscherte Laut. Ein dicker Strahl dampfender Pisse schoss aus seiner Eichel. Ohne es zu wollen bekam er noch dazu ein Dicken und sein Schniedel schwoll etwas an.  
Als er fertig gestrullert hatte, stand er sofort auf, zog sich schnell die Vorhaut zurÃ¼ck und legte den Lendenschurz an.  
Dabei hatte er vergessen seine Kimme zu putzen, wo nun noch ein dÃ¼nner Film von seinem Sekret den sein Anus feucht hielt noch war. Dieser Film war da damit sein Tailhole nicht scheuert, wenn er sich bewegte, jedoch erneuert sich das die ganze Zeit und somit wÃ¼rde die Schicht bei ihm dicker werden und anfangen zu riechen.  
Schnell am Lagerfeuer angekommen, zog er sich an. Er SchÃ¤mte sich das er so etwas schmutziges Getan hatte. Einfach in den Badeteich zu urinieren. \* Asan!... bin fertig komm her. \*, Gilia lag schon wieder in seiner RÃ¼stung auf seiner Schlafmatte und wartete auf seinen Freund. \* Bin da... hast lÃ¤nger gebraucht als ich gedacht hab beim waschen... ist was passiert? \*. Gilia errÃ¶tete ein klein wenig und rollte sich auf die Seite \* Nein nein, ich hab mich zu sehr auf meine Hygiene konzentriert das ist alles.. \*, log er Asan an. \* Achso ok. Wir sollten nun Schlafen, also gute Nacht \* \* Nacht \*. Es dauerte nicht lange und nach dem kargen GesprÃ¤ch schliefen beide auch ein.  
  

&nbsp; Am frÃ¼hen Morgen erwachten beide gÃ¤hnend und standen sogleich auf. Sie warteten nicht lange und packten ihre Sachen zusammen, als sie dann ihr Lager verlieÃŸen um nach den unterirdischen Hallen zu suchen. \* Wo kÃ¶nnte wohl der Eingang sein?, was meinst du Asan? \*. Asan blickte zu seinen Kameraden. \* Ich weiÃŸ es nicht, aber egal wo er ist ... wir mÃ¼ssen ihn finden. \*. Gilia konnte zu dem Kommentar nur nicken und sie suchten weiter.  
  
Nun stand die Sonne im Zenit und die beiden Echsenkundschafter liefen an einer groÃŸen Felswand entlang, als Gilia etwas bemerkte. \* Da Asan!... ein Spalt in der Felswand! \*, rief er. Beide liefen darauf zu und erkannten das der Spalt zur Grasnarbe grÃ¶ÃŸer wurde. \* Das kÃ¶nnte der Eingang sein, jedoch ist er etwas klein... warte hier Gilia ich krieche hinein. \* , dabei legte Asan seinen Rucksack ab und begutachtete die Ã-ffnung in der Felswand. Gilia blickte sich einmal in der Gegend um, ob es vielleicht nichts VerdÃ¤chtiges gÃ¤be.  
Asan bÃ¼ckte sich und ging auf alle Viere, als er dann in das Loch langsam hinein kroch. In dem Moment drehte sich Gilia um und blieb wie angewurzelt stehen.  
Asan kniete nun vor ihm, seinen muskulÃ¶sen Schweif erhoben, und da der Lendenschurz nur den Schritt verdeckte, war der blanke Hintern in Gilias Sicht. Er wusste nicht warum, aber er starrte mitten auf die strammen Arschbacken seines Kameraden. Die grÃ¼ne Echse musterte die glatten grÃ¼nen Schuppen die die Asans krÃ¤ftigen Arschmuskeln bedeckten. Er blickte langsam der Kimme entlang nach oben, bis er nun den kleinen SchlieÃŸmuskel erblickte. Asans Tailhole wirkte stramm und eng und Gilia konnte erkennen das Asan es zucken lies, als in das Loch kroch.  
Gilia war wie geschockt von dem Anblick das er nicht bemerkte, wie sein Schniedel anschwoll und er langsam einen Dicken bekam und seine Eichel anfing Pre zu verlieren. Schnell war die ganze Eichel feucht, als Gilia zu sich kam und seinen Kopf peinlich zu Seite drehte. â€žVerdammt?!?! Was habe ich getan?! Ich sollte mich in Grund und Boden SchÃ¤men meinen Kameraden auf den nackten Hintern zu schauen!!".  
Nun war Asan im Loch verschwunden, als er dann rief, \* Los Gilia! Komm rein wir sind hier Richtig! \*, Gilia bemerkte nicht das er ihn gerufen hatte, erst als Asan ihn zum zweiten mal rief.  
Als Gilia aus seinen Gedanken entkam packte er Asans Rucksack und schob es durch den Felsspalt. Danach gab er seinen Rucksack hindurch und kroch selber hinein.  
  

&nbsp; Es war dunkel, aber nach und nach gewÃ¶hnte sich Gilias Augen an die Dunkelheit und konnte Asan erkennen als er vor einem grÃ¶ÃŸeren Spalt stand \* Komm her Gilia! Hier! \*. Gilia packte sofort seinen Rucksack und ging direkt zu seinem Kameraden. Wie Asan blieb Gilia stehen und war erstaunt. Vor ihnen bot sich eine groÃŸe HÃ¶hle, in den Decken waren Risse wo Licht hineinschien und Wurzeln durch hingen. Auf der anderen Seite der HÃ¶hle erkannte man eine glatte 30 Meter hohe Wand. Sie war groÃŸ, mit massiven Steinen erbaut und hatte ein imposantes Holztor in der Mitte, was sich 10 Meter in die HÃ¶he zog. Ein mÃ¤chtiger sÃ¤ulenartiger Spitzbogen umfasste das Tor. Asan und Gilia waren beide unglaublich beeindruckt. Zwei gewaltige Statuen standen neben dem Tor, jeder von ihnen ein ausgestrecktes Schwert in der Pranke und ein Schild in der anderen Hand. \* Lass und mal nÃ¤her ran Gilia. \* \* Ok , bin direkt hinter dir. \*. Langsam Schlichen die beiden los. Vor ihnen lag ein unbefestigter Weg. Lose Steine lagen Ã¼berall herum, als Gilia auffiel das genau unter dem GerÃ¶ll ein sehr alter Weg lag. \* Scheinbar war lÃ¤ngere Zeit keiner hier. \*, flÃ¼sterte er zu Asan, der nur mit seinen Schultern zuckte.  
Je nÃ¤her sie kamen desto mehr viel ihn auf wie verdammt alt diese massive Mauer wirkte. An vielen Stellen waren Wurzeln an der Mauer hinauf und herunter gewachsen, HÃ¶hlenmoos bedeckte einige Stellen und auch waren die feinen Verzierungen in den RÃ¼stungen der Statuen schon einigermaÃŸen verblasst durch Erosion. Sie erkannten Wappen auf den Schildern der â€žWachen", jedoch waren ihnen diese gÃ¤nzlich unbekannt. \* Dieser Ort muss schon vor Jahrhunderten erbaut worden sein Asan. \*, sagte Gilia leise zu seinem grÃ¼nen Echsenfreund. \* Ja, und dazu von den Rebellen bestimmt Ã¼bernommen. \*, erwiderte er zu Gilia.  
Nun fiel beiden der groÃŸe Schriftzug Ã¼ber dem Torbogen auf \* Die Quelle der nackten Wahrheit \*, las Gilia vor. â€ž Was soll dieser bekloppte Satz bedeuten?", dachten sich beide.  
  

&nbsp; Die beiden Echsenkundschafter standen direkt vor dem Tor, blickten nach links und rechts ob keiner der Rebellen zu sehen war und tappsten vorsichtig weiter. Ihnen viel auf das die rechte TorhÃ¤lfte leicht nach innen geschoben war und somit ein passierbarer Spalt in das Innere dieser unterirdischen Hallen freigegeben wurde.  
Asan machte ein Handzeichen zu Gilia das er hier warten sollte, als die grÃ¼ne Echse zur TÃ¼r heran schritt und langsam um die Ecke blickte. Nun wank er Gilia zu sich, scheinbar war der Gang frei und beide schlichen durch das angelehnte Tor.  
Wieder blieben die beiden Reptilien baff stehen. Ein hoher und langer Gang bot sich ihnen, links und rechts standen wieder riesige Echsenstatuen. Jeder dieser Statuen hielt mit beiden Pranken ein Schwert, dessen Spitzen sich mit der des gegenÃ¼berliegenden Partners trafen und somit in einer art Spitzbogen die Decke hielt. Genau an den gekreuzten Spitzen war eine Kette an der ein groÃŸer gelblich leuchtender Kristall herunter hing und den Gang beleuchtete.  
Zu ihren entsetzen stellten die beiden Fest das jede der Statuen vollkommen nackt war. Sie trugen nicht mal einen Lendenschurz oder der gleichen. Dabei fielen Asan und Gilia auf das die Statuen ordentlich bestÃ¼ckt waren, jeder von ihnen hatte einen dicken, fetten, prallen Hodensack, auf den ihr steinerner Penis ruhte. \* Widerlich... das muss mal ein uralter Harem gewesen sein. \*, gab Asan von sich. \* Ja, also sind das hier antike Hallen eines primitiveren Volkes... wie passend fÃ¼r die Rebellen, genau passend fÃ¼r ihr niedriges Niveau. \*, ergÃ¤nzte Gilia Asans Satz und beide schritten mit gezogenen Kurzschwertern durch den Gang.  
  

&nbsp; Sie wussten nicht das dieser Gang nicht nur zum Prunk da stand, sondern war dieser Gang mit einem Zauber belegt. Die beiden Reptilien merkten nicht was mit ihnen passierte, mit jedem Schritt den sie durch diesen Gang machten. Langsam und ohne ein Zeichen fingen ihre Hoden an zu reagieren. Mit jedem Bogen die sie Passierten wuchsen die Wallnuss groÃŸen Eier, ihr Sack spannte sich ein wenig und wuchs langsam mit. Nach und nach konnten ihre KlÃ¶ten nicht mehr eng zwischen ihren Beinen anliegen, als sie anfingen langsam etwas herunter zu hÃ¤ngen. Immer mehr schwollen ihre SÃ¤cke an, wurden fetter, praller und Ã¤hnelten immer mehr den Hoden der Statuen, nur passend zu ihrer KÃ¶rpergrÃ¶ÃŸe.  
Die Produktion ihres Echsenspermas wurde angeregt, womit ihre Ã¼berentwickelten Hoden sofort mit begannen ihre SÃ¤cke zu fÃ¼llen. Als sie nun den letzen Bogen passierten, war der Zauber vollendet. Jeder von ihnen hatte zwei dicke Hoden in einem prallen Sack, bestÃ¼ckt wie zwei AlphamÃ¤nnchen hingen ihre schweren KlÃ¶ten, hinter den ledernen LendenschÃ¼rzen an ihnen leicht herunter, als sie in der ehemaligen Eingangshalle standen. Nun merkten Asan und Gilia das ihr Schritt sich ein wenig merkwÃ¼rdig anfÃ¼hlte, jedoch konzentrierten sie sich auf ihre Aufgabe und ignorierten einfach das GefÃ¼hl.  
  

&nbsp; FÃ¼nf TÃ¼ren waren nun vor ihnen. Zwei groÃŸe genau links und rechts in der runden Halle, eine dritte groÃŸe TÃ¼r genau vor ihnen auf der anderen Seite der Halle und zwei kleinere TÃ¼ren links und rechts neben der dritten groÃŸen TÃ¼r. \* Welchen weg nehmen wir Gilia? \*, frage Asan seinen Kameraden. Gilia schwieg und dachte nach, das gelbliche Licht von dem Kristall in der Kuppel leuchtete auf die Beiden, als das schweigende Reptil nach oben blickte und eine art Karte erkannte. \* Asan schau mal da. \*. Gilia deutete auf die alte Karte. Obwohl sie schon viel an Farbe verloren hatte konnte man die Lage der GÃ¤nge und Hallen noch auf ihr erkennen.  
Scheinbar war der gesamte Komplex rund angelegt, sowie die Kuppel in der Eingangshalle. Nach und nach kapierte Gilia die Anordnung und legte seinen Entschluss fest das der Kristall selber die Haupthalle darstellen sollte. \* Wir gehen in das Zentrum, da sind sicher die Rebellen. \*, gab Gilia von sich, als Asan dazu nur nicken konnte.  
Der sicherste Weg fÃ¼r sie schien durch die rechte groÃŸe TÃ¼r zu gehen, da Gilia davon ausging das der Hauptweg voll mit Wachen der Rebellen sein mÃ¼sste. Schnell zeichnete er eine kleine grobe Karte, als Asan in der Zwischenzeit durch jede der TÃ¼ren hindurchblicke, um sicher zu gehen das keine Wache in der nÃ¤he war.  
Kurze Zeit spÃ¤ter war Gilia fertig, winkte Asan zu sich und die Beiden machten sich auf den Weg durch die linke TÃ¼r. Der Gang der sich vor ihnen bot war nicht so hoch, knapp 3 Meter war er im Scheitelpunkt. Auch wie der andere Gang war dieser mit SpitzbÃ¶gen durchzogen, die diesmal nur aus normalen SÃ¤ulen bestanden. An den WÃ¤nden waren kleine Fassungen eingelassen wo weitere dieser gelben Kristalle eingelassen waren und den Tunnel etwas schwach beleuchtete.  
Langsam wurden ihre Hoden schwerer, als ihre SÃ¤cke anfingen ein wenig straffer zu werden und sich mit Wichse fÃ¼llten.  
Dies hatte auch zur Folge das ihr Sack mehr Moschus absonderte.  
  

&nbsp; Mit einem mal, als der Tunnel gerade aus fÃ¼hrte, konnten sie erkennen das der Gang viel grÃ¶ÃŸer wurde. Als die Beiden nur noch knapp 20 Meter entfernt waren, erkannten sie das scheinbar ein zweiter Gang direkt unter ihnen zu sein schien und das ein groÃŸer Teil des Bodens genau vor ihnen eingestÃ¼rzt war. \* Hm.. lass uns mal vorsichtig nachschauen ob wir da runter kÃ¶nnen. \* sagte Asan, und ging langsam auf die Bruchstelle zu. Gilia war direkt hinter ihm.  
PlÃ¶tzlich hÃ¶rten beide ein leises knacken, mit einem lautem Bersten und Beben ergÃ¤nzt wurde. Der Boden unter ihren FÃ¼ÃŸen fing an sich zu bewegen, als an den Seiten sich Risse auftaten, sowie auch hinter ihnen ein Riss sich quer durch den Gang zog \* Verdammt!, schnell zurÃ¼ck Gilia, der Boden kracht weg! \*,aber bevor die Beiden zurÃ¼ck hechten konnten war es zu spÃ¤t.  
Mit einem mal krachte der Boden nach vorne, als aus ihm eine steile Rampe wurde. Asan konnte sich nicht mehr halten, also fiel er dann nach vorne und schlitterte herunter. Gilia erging es nicht anders und kippte nach vorne. Ein dicke Staubwolke umhÃ¼llte den Ort wo die beiden Echsen waren.  
Beide waren benommen und wussten nicht wo sie waren. Sie husteten, als man plÃ¶tzlich ein \*Hahaha hatschii \*, hÃ¶rte. Nur allmÃ¤hlich fing der Staub sich an zu legen. Gilia wusste nicht wo er war, jedoch konnte er irgendwas riechen. Die grÃ¼ne Echse konnte diesen Duft nicht einordnen, jedoch kam es ihn irgendwie bekannt vor. Es roch irgend wie erdig und ein wenig muffelig, auch wenn es irgendetwas maskulines an sich hatte.  
Langsam merkte Gilia das seine Schnauze irgendwo gegen etwas warmes drÃ¼ckte. Als der Staub sich nun legte sah Gilia immer noch etwas verschwommen. Wie in Zeitlupe schÃ¤rfte sich sein Blick und er erkannte etwas GrÃ¼nes vor sich, die Kontur von Schuppen wurde fÃ¼r ihn sichtbar. Sein Hirn arbeitete langsam, als er dann Backen genau vor seiner Schnauze erkannte und er auf einmal feststellte das seine Schnauze voll zwischen Asans Arschbacken steckte!  
Mit geweiteten Augen zog Gilia seine Schnauze von dem Hintern seines Kameraden, jedoch stellte er fest das noch zu allem Ã¼bel er direkt zwischen Schweifwurzel und Arschbacken von Asan geniest und einen dicken Schnodderfleck hinterlassen hatte.  
Auch Asan kam wieder zu sich und blieb erst mal so mit seinem entblÃ¶ÃŸten und ausgestreckten Arsch in Richtung Gilia. Er schÃ¼ttelte sich etwas und stÃ¶hne kurz vor Schmerz, bevor er dann etwas auf deinem Hintern spÃ¼rte \* Ohh.... was ist das? \* sagte die Echse langsam, als Asan seinen rechten Arm nach hinten legte und mit seinem Zeigefinger anfing nach dem Schnodder zu tasten. Gilia blieb wie versteinert so knien und sah Asan dabei zu, wie dessen Finger in sein Nasenschleim drÃ¼ckt. Worauf Gilia nicht gefasst war, war das Asan seinen Finger etwas darin herum rÃ¼hrte und sich den Schnodder langsam herunter zog und anfing ihn Ã¼ber seinen Anus zu streichen. Er massierte und schnaufte noch vor Schmerz. Asan konnte es noch nicht wirklich spÃ¼ren was es war und verteile dabei unbewusst den Schnodder von Gilia Ã¼ber seinen Anus und um seine Backen.  
Bei dem Anblick, klappte Gilias Unterkiefer nach unten und glotze weiter wie Asan in dem etwas schwachen Licht seine eingeschleimte Kralle langsam Ã¼ber sein Tailhole streiche. Immer wieder strich er sich Ã¼ber seinen SchlieÃŸmuskel und zog den engen Ring dabei etwas mit, wobei Asan seinen Anus hin und wieder etwas zucken lies. Gilia konnte nicht mehr und schnaufte bei der Show. Er spÃ¼rte wie sein Schaft anfing zu zucken und Blut in ihn gepumpt wurde. Vorfreude tropfte aus der Vorhaut, als die sich ein klein wenig zurÃ¼ck zog und die Eichelspitze entblÃ¶ÃŸte.  
Noch nie zuvor hatte Gilia so etwas verspÃ¼rt. War es unglaubliche Scham? Oder etwas ganz anderes? Im Moment war es ihm egal, er blickte schnell weg und richtete sich auf, dabei ging er zu Asan und versuchte nicht auf dessen entblÃ¶ÃŸten Hintern zu schauen. \* Warte ich helfe dir auf. \*, sagte er etwas mit zittriger Stimme. Auch Asan kam wieder zu sich und nahm seine Hand von seinem Hintern, er selber spÃ¼rte wie Gilia am zittern war. \* Was ist los? \*, fragte Asan, aber Gilia selber wusste es nicht. \* Ã„hm... ist nur der Schock vom Sturz mehr nicht. \*, erwiderte er zu Asan \* Igendwas klebt an meinem... naja... \*, Asan blickte beschÃ¤mt zu Boden. \* an meinem ... Hintern. \*, sagte er leise. \* Oh... hier nimm das. \*, Gilia gab Asan sein Taschentuch, drehte sich um und blickte an die Wand, als Asan sich seinen Arsch mit dem Tuch abwischte.  
Eine Schweigeminute legte sich zwischen die beiden Kameraden, als Asan das Taschentuch zusammenfaltete und es Gilia zurÃ¼ck geben wollte. Der wiederum schÃ¼ttelte schweigsam den Kopf. \* Wirf es weg. \*, war alles was er sagte und Asan ging seinem Wunsch nach.  
Nun standen sie da ein Gang tiefer. \* Was nun Gilia? \*. Der andere holte einfach seine Karte heraus und studierte sie kurz. \* Hm.. wenn wir den unteren Gang folgen bleiben wir ungefÃ¤hr auf dem Weg. Jedoch sollten wir versuchen wieder nach oben zu gelangen Asan, da ich nicht weiÃŸ wo uns dieser Weg wirklich hinfÃ¼hrt. \*, sagte Gilia.  
  

&nbsp; Sie gingen los durch den tiefer liegenden Gang. Nach und nach kamen ihnen Treppen entgegen und sie gingen diese rauf und runter, schnell verloren sie ihre Orientierung und wussten nicht ob sie nun unter oder Ã¼ber ihren eigentlichen Weg waren oder doch wo ganz wo anders.  
Aber zu ihrem GlÃ¼ck erreichten sie wieder eine runde Halle, die genau wie die Eingangshalle GeschmÃ¼ckt war. In der Kuppel konnten sie die Karte erkennen, jedoch war diese unvollstÃ¤ndig da Teile der Kuppel zu Boden gestÃ¼rzt waren. \* Mist... was machen wir nun Gilia? \* \* Hm... ich weiÃŸ auch nicht... nach der Karte zu urteilen, ist dieser gesamte Bau mehr oder weniger symmetrisch... gehen wir einfach durch die TÃ¼r rechts. Die fÃ¼hrt uns weiter ins Zentrum der Anlage. \*, erwiderte Gilia und ohne ein weiteres Wort machten sie sich auf den Weg.  
Nun nach den paar Stunden waren Asans und Gilias Sack voll mit ihrer Wichse. Sie konnten es spÃ¼ren wie ihre KlÃ¶ten schwer an ihnen herunter hing und bei jedem Schritt ein wenig hin und her rutschte. Nur hatten sie nicht die Zeit und keinen Kopf dafÃ¼r sich darum zu kÃ¼mmern warum er sich so komisch anfÃ¼hlte.  
Auf dem Weg weiter ins Zentrum fiel ihnen plÃ¶tzlich ein schmaler Gang auf, der an der linken Seite des Tunnels war in dem sie sich befanden. Sie blickten Beide den Gang entlang und konnten erkennen das dieser Gang nur vier Meter betrug und am ende gleich eine HolztÃ¼r war. Genau Ã¼ber der alten HolztÃ¼r stand â€žLaboratorium". \* Lass uns mal nachsehen was die dort fÃ¼r bÃ¶se Mittel brauen Asan. \* \* Bin direkt hinter dir Gilia \*, und schon Ã¶ffnete Gilia die TÃ¼r. Es war dunkel da im Raum nur zwei kleine Kristalle ihn beleuchteten. An Der TÃ¼r und auch an den WÃ¤nden konnte man Halterungen fÃ¼r Fackeln erkennen, die eindeutig fehlten. Langsam und vorsichtig tappsten die beiden Echsen in den Raum hinein.  
Ãberall waren Regale, gefÃ¼llt mit allerlei Utensilien. Auch waren viele GlÃ¤ser und Phiolen vorhanden, die meisten von ihnen sogar gefÃ¼llt. In der Mitte konnte man einen groÃŸen Labortisch erkennen und dazu sah er aus das man ihn vor kurzem benutzt hatte, denn Asan und Gilia bemerken das der Staub in der Mitte weg gewischt worden war und auch einige der GerÃ¤tschaften Schleifspuren im Staub hinterlassen hatten. \* Wir scheinen unserem Ziel immer nÃ¤her zu kommen Gilia \*, flÃ¼sterte Asan seinem Kameraden zu.  
Da es so dunkel war und Asan kaum was sehen konnte, bemerkte er nicht das genau vor ihm eine groÃŸe Phiole auf dem Boden lag und diese ausgelaufen war. Auf einmal hÃ¶rten beide ein leises matschen und Asan hob seinen FuÃŸ an. \* Igitt... ich bin in irgend etwas rein getreten. \*, als Gilia sich umdrehen wollte um zu fragen was es war, stieÃŸ er versehendlich mit seinem Schweif gegen einen Schrank. Nun kippte eine Steinschale etwas und vergoss eine FlÃ¼ssigkeit Ã¼ber das Regalbrett, als diese dann zum Rand floss und Gilia auf den Schweif tropfte. \* Bahh.. irgendwas tropft mir auf den Schweif, lass uns gehen... kommt mir vor als ob das hier eine Todesfalle ist. \*, gab Gilia von sich, als er schnell seinen Schweif zurÃ¼ck zog und sich Richtung Ausgang machte. Sein grÃ¼n geschuppter Freund folgte ihm sogleich und verlieÃŸ mit ihm den unheimlichen Raum. \* Was es auch immer war.. ich hoffe mal es ist nix tÃ¶dliches Gilia. \*, dabei wischte sich Asan mit seinem Tuch seinen linken FuÃŸ sauber und gab es Gilia , damit er sich mit der noch trocken gebliebenen HÃ¤lfte den Schweif sauber wischen konnte. Nachdem Gilia fertig war, warf er es in den Seitengang und schritt mit Asan den Hauptweg weiter entlang.  
Je weiter sie den Hauptgang entlang tappsten kamen ihnen immer mehr TÃ¼ren und Seitenwege an den Seiten des Tunnels entgegen. Die reptilischen Kundschafter durchsuchten jeden Raum und stellten fest, es waren WohnrÃ¤ume. Viele von ihnen waren noch eingerichtet mit antiken MÃ¶beln aus Holz und Stein. Eine Menge von ihnen auch gepolstert und mit Leder gespannt. Sie erkannten verschiedene Klassen unter den RÃ¤umen. Je nach GrÃ¶ÃŸe bestanden diese WohnrÃ¤ume aus einem Hauptraum, bis zu zwei NebenrÃ¤umen. Alle hatten eine Kochstelle, jedoch keine SanitÃ¤ranlage. \* Diese Primitivlinge wussten bestimmt nicht was Hygiene bedeutete, deswegen sind sie auch ausgestorben. \*, sagte Asan und lachte etwas dabei. \* Ja bestimmt, und wie Tiere haben sie sich in ihrem eigenen Dreck gewÃ¤lzt. \*, gab Gilia hinzu, als sie sich kurz anschwiegen, nur um dann einen kurzen Lachanfall zu bekommen.  
Jedoch brach ihr Lachen ab, als sie um die nÃ¤chste Ecke in einen Seitengang bogen und einen groÃŸen rechteckigen Raum vorfanden. Es gab keine TÃ¼r sondern nur ein Spitzbogen, aber was hinter dem Spitzbogen war machte sie sprachlos. Der Raum war ein schmuckes Badehaus. Ein groÃŸes prÃ¤chtiges Becken, der Boden und die WÃ¤nde, sowie der Beckenrand war mit einem sehr feinen und prÃ¤chtigen Mosaik geschmÃ¼ckt. Treppen gingen direkt hinunter in den Pool. An den Seiten gab es viele steinerne BÃ¤nke und in den WÃ¤nden waren viele kleine Wannen eingelassen fÃ¼r eine Person. Auf der anderen Seite der Badehalle sahen Asan und Gilia Toiletten und Waschbecken. Die komplette Anlage schien auf einem hÃ¶heren Stand als ihre eigenen WaschrÃ¤ume zu sein, nur gab es kein Wasser und der Beckenboden hatte eine dicke Staubschicht.  
Gilia sowie Asan musste schlucken und Beide waren mehr als verlegen. \* Ã„hm... naja... zumindest wussten die Urbewohner dieser Hallen nicht was PrivatsphÃ¤re heiÃŸt \*, gab Asan etwas kleinlaut von sich. Sein grÃ¼ner Kamerad nickte nur und schnell machten sich beide weiter auf den Weg die Rebellen zu finden.  
  

&nbsp; Stunden vergingen und die beiden Echsen wurden verdammt mÃ¼de. \* Lass uns in eines dieser RÃ¤ume gehen und unser Lager aufschlagen Asan \*, sagte Gilia ein wenig erschÃ¶pft. Sie wussten nicht wie weit sie waren, aber durch die verwirrenden GÃ¤nge schienen sie so einiges an Kilometer zurÃ¼ck gelegt zu haben.  
Asan nickte und tapste auf die nÃ¤hst beste TÃ¼r zu, als er diese Ã¶ffnete und ein kleiner Wohnraum ihnen offenbarte. Nahe an der Kochstelle legten sie ihre Schlafmatten aus, rÃ¤kelten sich und zerschlugen einige MÃ¶bel um ein kleines Lagerfeuer zu entzÃ¼nden.  
Die Beiden merkten die ganze Zeit nicht, das es immer wÃ¤rmer wurde je nÃ¤her sie dem Zentrum kamen, da sie dachten sie wÃ¼rden nur etwas schwitzen von der Anstrengung.  
Endlich hatten sie Zeit sich zu erholen und gleich kam ihnen wieder das GefÃ¼hl ihrer Hoden in den Sinn. Asan blickte sich etwas um, als er dann seinen Blick auf Gilia richtete. \* Ã„hm.. ich werd mich etwas umsehen, ob wir wirklich sicher sind ok? \*, fragte er seinen Freund. Gilia nickte nur stumm und warf noch etwas Holz ins Feuer. Daraufhin stand Asan auf und verlies den Raum. Nachdem er die TÃ¼r hinter sich schloss ging er gleich etwas den Gang herunter, nur um da in einen Seitengang zu verschwinden.  
Gilia horchte den Schritten von Asan, wie dieser sich entfernte. Als er sich sicher schien das Asan auÃŸer Reichweite war blickte Gilia an sich herunter. Sein Herz pochte etwas schneller und wurde er auch zunehmend nervÃ¶ser. Die grÃ¼ne Echse fing an langsam Ã¼ber seinen Lendenschurz zu zupften. \* Ich sollte ihn mal entfernen. \*, sagte er leise zu sich und griff dann nach hinten. Eine Mischung aus Verlegenheit, Neugierde und Angst fÃ¼llten seine GefÃ¼hle. AllmÃ¤hlich Ã¶ffnete er den Knoten seines Lendenschurzes und zog ihn vorsichtig weg.  
  

&nbsp; Mit aufgerissenen Augen lies er ihn einfach fallen und starrte nun direkt in seinen Schritt. â€ž Oh mein Gott!!...Was..", dachte sich Gilia ,als er die zwei fetten Kugeln sah. \* Meei ...mei.ne Hoden sie sind gewaltig... \*, stotterte er etwas zu sich und streckte langsam seine rechte Pranke zu ihnen aus. Sehr vorsichtig strich er mit zwei Krallen Ã¼ber seinen straffen Hodensack ,als ihn ein merkwÃ¼rdiger Schauder seinen RÃ¼cken hoch zog. Er atmete etwas tiefer und nahm nun diesen seltsamen Geruch war. Wieder roch es so.. maskulin ... schon fast penetrant. Der Duft war deutlich in der Luft und Gilia merkte es kam von seinen Hoden und es war Moschus! Das Reptil wusste was das bedeutete â€žOh mein Gott ich habe die KlÃ¶ten eines Tieres!", dachte er entsetzt. Jedoch wusste Gilia nicht warum, aber er wollte auf einmal noch mehr von seinen OrangengroÃŸen Hoden berÃ¼hren. Langsam Schob er seine rechte Pranke unter seine BÃ¤lle, als er sie dann anhob und wog. â€žBoah!... die sind aber schwer". Er wog sie weiter und lies sie von einer Seite zur anderen rutschen. Irgendwie, aus irgend einem Grund .... fÃ¼hlte sich das nicht schlecht an. Irgendwie fÃ¼hlte sich das gut an... so angenehm. Immer wieder schoss ihm ein Schauer nach dem anderen den RÃ¼cken hoch und langsam lies er seine Eier zu boden sinken. Sein Schwanz scholl sogar an, was Gilia mit einem leichten pochen merkte. Das Problem an der ganzen Sache war, er konnte sich kein Reim daraus machen warum es sich gut anfÃ¼hlte und warum sein Penis so reagierte, da er von Geburt an als Soldat des KÃ¶nigs erzogen wurde und wusste das er seinem Schritt keine Beachtung schenken dÃ¼rfte.  
Doch es fÃ¼hlte sich so gut an, ihn an zu fassen, ihn zu sehen und ihn zu riechen, jedoch brach jeder dieser GefÃ¼hle die Sitten die ihm gelernt wurden und somit legte er schnell seinen Lendenschurz an. Er wollte der Versuchung wiederstehen. \* Nein... das ist etwas fÃ¼r das untere Volk und fÃ¼r die Rebellen.. ich lasse mich nicht auf dieses Niveau herunter. \*, sagte er mit entschlossener Stimme zu sich selbst.  
Jedoch als Gilia seinen Lendenschurz angelegt hatte konnte seine feine Nase etwas anderes wahrnehmen. Dieser Geruch, so erdig und auch so maskulin.... ein wenig muffig... da riss die Echse seine Augen zum zweiten mal auf. â€žOh Schitt!... Das Sekret an meinem Anus ich hab es vergessen gestern ab zu waschen... nun fÃ¤ngt es an zu riechen!". ZÃ¶gerlich fasste er sich unter seinen Schweif und spÃ¼rte mit einer Kralle wie weich, warm und feucht sich sein SchlieÃŸmuskel anfÃ¼hlte. Zu allem Ã¼bel spÃ¼rte wie sein Schniedel reagierte und anschwoll. Gilia blickte nach unten und sah genau die Konturen seines Schwanzes durch den Lendenschurz und drÃ¼ckte mit seiner freien Hand dagegen. Das Reptil hatte zum ersten mal in seinem Leben nen Mega Dicken. Etwas Sekret und Vorfreude liefen ihm aus der Rosette und der Vorhaut. â€žWas zum Teufel passiert mit mir?!" und stÃ¶hne als er sich unterm Schweif und am Schritt so berÃ¼hrte.  
  

&nbsp; Asan blickte noch mal um die Ecke, ob Gilia vielleicht nicht herauskommen wÃ¼rde. Als er sich sicher war das niemand auch in der nÃ¤he war, rutschte er etwas die Wand hinunter und blickte auf seinen Lendenschurz.  
Auch Asan war aufgeregt und zog etwas an ihm, dabei lÃ¶ste er den Knoten wie Gilia zuvor, jedoch lies er seinen Lendenschurz einfach herunter gleiten. Die grÃ¼ne Echse konnte seinen Augen nicht trauen und rieb sie erst mal, bildete er sich das nur ein oder sind seine KlÃ¶ten so fett die der Geldbeutel des KÃ¶nigs?! Asan hechelte etwas und wurde immer aufgeregter. Adrenalin schoss durch seine Adern, sein Herz pochte schneller und langsam lies er seine warmen HÃ¤nde an seinen KÃ¶rper herunter gleiten, als er nun direkt neben seinen Hoden war. Nur ganz sachte fasste er mit jeder Pranke ein Ei an und rubbelte ein klein wenig darÃ¼ber. Er konnte es nicht lassen und musste laut schnaufen. Langsam Ã¶ffnete er sein Maul und grollte ganz langsam. Asan nahm seine KlÃ¶ten in die Pranken und wog sie etwas, drÃ¼cke daran und stÃ¶hnte auf. â€žOhhhhhhh.... ich bin verflucht!... diese Rebellen haben mich irgendwie Verflucht... sie haben mir den Sack eines Zuchtbullen verpasst!". Das Reptil konnte es nicht lassen sein Hodensack zu reiben, als ihn eine TrÃ¤ne die Wange herunter lief. â€žWie kÃ¶nnen sie es wagen mich so zu demÃ¼tigen!!". Er rutschte weiter die Wand herunter, als er dann mit seinem blanken Hintern auf dien Steinboden knallte und dann, \* FFFfffrrttt \*, ein kurzer aber deutlichen Furz entwich. Die SchamesrÃ¶te stieg ihm in seine Schnauze und er blickte verlegen an sich herab.  
Nur einige Sekunden spÃ¤ter roch seine feine Nase, den strengen, markanten Echsenfurz. Ohne es zu vollen inhalierte Asan den Dunst und sah geschockt, wie sein Schniedel auf einmal anfing zu zuckten und in die Breite zu wachsen.  
Fassungslos wusste er nicht was er tun sollte und blickte hilflos aus seinen 10cm schlaffen DÃ¶del, als dieser auch anfing in die LÃ¤nge zu wachsen. Mit jedem pulsieren wurde er langsam lÃ¤nger und lÃ¤nger, richtete sich auch noch dazu auf und versteifte sich zunehmend, nachdem Asan zum ersten mal in seinem leben eine Latte bekam.  
Das schlimmste daran war, das sich seine Vorhaut zum Teil zurÃ¼ck gezog und man seine stramme runde Eichel ein wenig sehen konnte. Asan hÃ¤tte es nie zu trÃ¤umen gewagt wie sehr er sich schÃ¤men und ihm so etwas erniedrigendes passieren konnte.  
Sein herz raste wie wild, noch nie zuvor hatte er so etwas gesehen. ZÃ¶gerlich nahm er eine Pranke von seinem Sack und fasste seinen Pimmel an. So hart wie Stein und so warm wie ein Felsen in der Sonne, fÃ¼hlte sich sein Penis an.  
Ganze 14cm betrug nun seine LÃ¤nge und dazu war es so breit wie sein Schwertgriff.  
Die Echse wusste nicht was er tat, denn irgendwie fing an sich sein Verstand ab zu schalten. \* Ach... wenn ich mich schon so entblÃ¶ÃŸe dann ganz..\*, und mit diesen Worten zog er sich die Vorhaut gÃ¤nzlich zurÃ¼ck. Seine Augenlieder sackten soweit nach unten das die Augen nur noch halb geÃ¶ffnet waren. Dicke Tropen Pre drÃ¼ckten sich aus seiner PenisÃ¶ffnung.  
Asan fing an zu grinsen, sein Gesichtsausdruck wirkte irgendwie Geil und abwesend. \* Ups... man kann meine Eichel sehen. \*, sagte Asan zu sich selber und fing an zu kichern. Mit seinem Daumen rieb er dann langsam Ã¼ber die Penisspitze und verteile sein Pre. Sein Grinsen wurde breiter und knetete etwas seinen Sack, als er es nicht lassen konnte und langgezogen aufstÃ¶hnte. Murrend und schnaufend rieb er Ã¼ber seine Eichel und knetete seine KlÃ¶ten als ihn noch eine Idee kam. Nun lehnte er sich etwas zu Seite, bevor er dann mal krÃ¤ftig drÃ¼ckte und dann, \* FFFFFFFffffffFfffrrrrrtttt \*, ordentlich einen fahren lies. Er schnuppe wild und stÃ¶hnte noch mehr, sein strenger Echsenfurz, erregte ihn noch mehr, was nur dazu fÃ¼hrte das noch mehr Vorfreude aus seinem Pissslit rann. \* Ohhh ja... als ob mir ein Rebelle in die Schnauze furzt \*. StÃ¶hnend lies er seine Zunge raus hÃ¤ngen, als das Wort Rebelle in seinem Kopf hallte. â€žRebelle......Rebelle.......Rebelle....Rebelle!". Mit einem mal riss er seine Augen auf, hustete krÃ¤ftig und stand sofort auf.  
Total erschÃ¶pft stÃ¼tzte Asan sich mit seinen HÃ¤nden an der gegenÃ¼berliegenden Wand, als er wieder zu sich kam. \* Diese...diese Schweine... sie versuchen mich in ein stinkendes Tier zu verwandeln!...GGrrrrr! \*, ein regelrechter Hass baute sich in ihm auf, als eine kleine Stimme in seinem Kopf sagte. â€žObwohl es sich gut anfÃ¼hlte sich zu berÃ¼hren". Es war so leise das er es durch seine entzÃ¼rnten Gedanken kaum war nahm, obwohl er nach einer kurzen Denkpause es irgendwie zugab. \* Nein!... ich darf nicht so denken! \*, und mit diesen Worten zog er seinen Lendenschurz an.  
Zu Asans GlÃ¼ck ist seine Latte wieder verschwunden und sein alter 10cm schlaffer Schwengel hing an ihn herunter.  
  

&nbsp; Nun machte er sich auf den Weg zurÃ¼ck, als er dann die TÃ¼r Ã¶ffnete und gleich in den Wohnraum herein trat wo Gilia auf seiner Matte saÃŸ. In dem Augenblick wo Gilia den Schatten von Asan an der TÃ¼r sah nahm er seine HÃ¤nde von seinem Hintern und Schritt. Auch wusste er das er was gegen die Ausbeulung unternehmen musste. Also legte er sich sofort hin und drehte sich um , dabei achtete er das sein Schweif angelegt blieb, so das man seinen nackten Hintern nicht sehen konnte.  
Asan schloss gleich die TÃ¼r hinter sich, als er zu Gilia blickte. \* Und irgendwas entdeckt Asan? \*, fragte Gilia, wobei Asan etwas perplex stotterte. \* Ã„hh... nei...nein nix. \*, und setze sich sofort auf seine Matte.  
Keiner der beiden Echsen wusste was sie sagen sollten und schweigen eine ganze weile, jedoch Asan anfing in der Luft zu schnuppern konnte er etwas wahrnehmen. \* Hey... warte mal... dieser Geruch... Gilia!... riechst du auch diesen muffigen Duft?... ich kann die stinkenden, schwitzigen Ã„rsche der Rebellen riechen!... Ja ..so streng und ungewaschen kann doch nur der Hintern eines Rebellen mÃ¼ffeln! \*, flÃ¼sterte er zu Gilia, als er dann gleich sein Kurzschwert zog und sich neben die TÃ¼r stellte, so als ob gleich jemand hinein stÃ¼rmen wollte.  
Gilia hingegen konnte nur schlucken. â€žVerdammt.. er kann meinen Po riechen... und er stinkt wie der eines Rebellen?....peinlicher kann es nicht mehr werden", dachte sich Gilia und lief knall rot um die Schnauze an. \* Ã„hm... Asan?.... Das ...das sind nicht die Rebellen.... \*, sagte Gilia mit stotternder Stimme. \* Was? \*. Verdutzt blickte Asan auf seinen Kameraden. \* Das... ist mein Hinterteil... was leider so riecht. \*. Nun sah Asan etwas Ã¼berrascht und auch peinlich zu seinem Freund, als er sich mit einem, \* Oh... \*, auf seine Matte setze. \* Ã„hm.. hast du dir deinen Hintern nicht gewaschen? \*, fragte Asan und hoffte Gilia nahm ihn das net so Ã¼bel das er seinen Hintern, als den von einem Rebellen gehalten hatte. Es war ja schon peinlich genug und Gilia musste sich scheinbar in Grund und Boden schÃ¤men.  
Sein reptilischer Freund schÃ¼ttelte den Kopf. \* Ich hatte es scheinbar vergessen am Teich meine... Ã¤h... Poritze zu waschen. \*. Wieder fÃ¼llte ihr Schweigen den Raum, wobei Gilia sich umdrehte und auf Asan blickte. Jetzt das er sich schon in Grund und Boden schÃ¤mte konnte er nicht tiefer sinken und blickte zu ihm herauf. \* Ã„h.. Asan?... ich muss dir leider etwas gestehen ..\*. Asan blickte ins Feuer und hÃ¶rte ihn nicht zu, als ihm die Vorstellung durch den Kopf ging, das Gilia den Hintern eines Rebellen hÃ¤tte. Er erinnerte sich was er drauÃŸen sagte, mit dem Furz von einem Rebellen, jedoch... verschwand der Rebelle vor seinem inneren Auge, als er plÃ¶tzlich Gilia sah, wie er seinen Schweif leicht schwang, ihn anhob und dann einen fahren lies. \* Asan! \*, rief Gilia auf einmal, als die grÃ¼ne Echse aus seiner Trance erwachte und sein Kopf schÃ¼ttelte und zu Gilia blickte \* Ã„h... ja? \*, er konnte es sich nicht erklÃ¤ren warum er gerade diesen Gedanken hatte und versuchte ihn auch weg zu schieben.  
Dabei bemerkte er nicht wie sein Pimmel dabei etwas pochte. \* Tut mir leid.. ich war grad etwas in Gedanken vertieft... du wolltest mir etwas sagen? \*. Dem liegendem Reptil stieg wieder die SchamesrÃ¶te ins Gesicht. \* Ã„h naja... ich muss das los werden... und bitte sei mir nicht bÃ¶se... aber naja... als du durch diese Felsspalte gekrochen bist und ich mich zu dir gedreht hatte... da konnte ich deinen ... entblÃ¶ÃŸten Po sehen... und ich konnte meinen Blick nicht abwenden, ich weiÃŸ ich weiÃŸ.. das ist unsittlich, aber ich habe dir langsam die Poritze hochgeschaut bis zu deinem SchlieÃŸmuskel. \*. Es trat wieder Stille ein und Asan konnte nur mit einem offenen Maul auf Gilia blicken, als sein Freund wieder das Wort ergriff \* Und dann, als der Boden unter unseren FÃ¼ÃŸen einkrachte.... da bin ich versehendlich nach vorne gefallen... und als sich der Staub etwas legte merkte ich wie meine Schnauze gegen deinen nackiges GesÃ¤ÃŸ drÃ¼ckte und ich dir ohne es zu wollen dir direkt unter der Schweifwurzel geniest hatte. Dabei hab ich leider Nasenschleim zurÃ¼ck gelassen und hab dir dann zugeguckt wie du mit deiner Kralle es Ã¼ber dein Poloch verteilt hast... Ok das war alles. \*.  
Mit einem mal klappte der Kiefer von Asan zu und er schluckte hÃ¶rbar. Wie auch Gilia lief nun Asan knall rot an und blickte an sich herunter und stellte dazu noch fest das sein DÃ¶del scheinbar angeschwollen war. Jedoch als er zu Gilia hinÃ¼ber blickte konnte er auch die Kontur seines Schniedels erkennen und blickte sofort ins Feuer. \* Das ...was du mir sagst ist mehr als unsittlich... und ich sollte dich beim KÃ¶nig melden fÃ¼r ein unmÃ¶gliches Verhalten... aber ich kanns Verstehen das es mehr oder weniger ungewollt war... \*, Asan selber konnte auf Gilia nicht bÃ¶se sein das er auch komische Gedanken bekommen hatte und sich drauÃŸen mehr als unsittlich verhalten hatte.  
Nachdem Beide so in die Flammen des Lagerfeuers blickten ergriff Asan nun das Wort. \* Ich glaube wir sollten schlafen gehen... wir hatten heute einen sehr komischen Tag und Schlaf sollte uns gut tun.\*. Sein Kamerad nickte und gab einen zustimmenden Laut, als sie sich dann auf ihre Matten legten. \* Nacht Gilia \* \* Nacht Asan \*. Sie kehrten sich jewals den RÃ¼cken zu und schlossen die Augen, wobei sie dann nach einer Weile einschlafen konnten.  
  

&nbsp; Mitten in der Nacht wurde Gilia geweckt, schnaufen wachte er auf und hob seinen Kopf \* Was... war das? \*, flÃ¼sterte er sich gÃ¤hnend zu, nachdem er sich Ã¼ber seine Schulter blickte. Alles war er sah war das kleine Lagerfeuer was kaum noch brannte und Asan der schlief. \* Hm... \*, murmelte er etwas zu sich, als er sich dann wieder schlafen legen wollte hÃ¶rte er, \* FFFFffFFfrrrrTttttt \*, einen deutlichen und trockenen Furz. Wieder drehte er sich um und packte sein Schwert, blickte sich um, ob nicht noch wer im Raum ist. Etwas verwirrt konnte er niemanden erkennen, jedoch sprang ihn dann etwas ins Auge. Asan hob seinen Schweif auf einmal an und dann, \* FFffrrt \*, lies er wieder so einen trockenen Furz los.  
Etwas mÃ¼de noch, fing er an zu grinsen \* Und ich dachte ein Rebelle furzt hier. \*. Sein kichern verkniff er sich, als er anfing zu schnuppern. Ein erdiger, leicht strenger Geruch kam ihn entgegen.  
Irgendwie war es lustig das Asan BlÃ¤hungen bekommen hatte, denn nun fÃ¼hlte sich Gilia nicht mehr so allein mit seiner Unsittlichkeit. Jedoch als das grÃ¼ne Reptil noch mal schnuppern wollte, kitzelte etwas in seinen NÃ¼stern. \* Hahahaha..Hatschiiii! \*, schnell legte er seine linke Pranke vor die Schnauze, kniff die Augen zusammen und nieste. Langsam zog er seine Hand zurÃ¼ck, als ein dicker fetter gelblicher Schnodder seine Pranke fÃ¼llte. Etwas angeekelt spreizte er seien Krallen. \* Igitt.... und dann noch so viel. \*, jedoch starrte er noch etwas daran, wobei ihm etwas in den Sinn kam. â€žWie sich das wohl anfÃ¼hlt an einem Hintern", dachte er sich, blickte noch einmal zu Asan und drehte sich langsam um. Gilia konnte sich nicht erklÃ¤ren was er da tat, aber irgendwie war er neugierig.  
GemÃ¤chlich stand er auf und lies sein Schwert auf seiner Matte liegen, drehte sich um und blickte noch mal auf den Schnodder. Ohne es zu wollen war sein Hintern nun in Richtung des Lagerfeuers und im Sichtfeld von Asan, als er durch den Nieser von Gilia geweckt worden war.  
Verschlafen rieb er sein Auge und blickte zu Gilia, wobei dieser plÃ¶tzlich anfing seinen Schweif zu heben. Mit einem mal hatte Asan freie sicht auf die Backen und die Kimme von Gilia. Er sah zu wie sein Kamerad schnurstracks seine vollgeschnodderte Hand zu seinem Hintern brachte und zÃ¶gerlich die dann gegen drÃ¼ckte. Er konnte es nicht glauben was er da sah, aber blickte gefesselt weiter, als Gilia plÃ¶tzlich anfing seinen eigenen Schnodder Ã¼ber seine Kimme zu streichen. Dazu noch hÃ¶rten seine feinen OhrlÃ¶cher, wie sein Freund etwas erleichtert aufschnaufte und konnte dabei ein kleines murren heraus hÃ¶ren. Asan sah ihm weiter zu und riss seine Augen auf, als er erkannte das er mit seinem Zeigefinger immer wieder Ã¼ber seinen Anus fuhr und ihn massierte. Schnaufend lies Gilia wie Asan damals seinen SchlieÃŸmuskel zucken und zog ihn beim jedem mal mit, wenn er darÃ¼ber strich.  
PlÃ¶tzlich spÃ¼rte Asan wie ein dicker Tropfen Vorfreunde aus seiner Eichel spritze und aus seiner Vorhaut lief. Schnell packte sich Asan am Lendenschurz, als zwei weitere Spritzer heraus kamen und er dann ausgerechtet noch, \* FFFFffffrrrrtttTttttt \*, einen ordentlich fahren lies. Es war wieder so ein trockener Echsenfurz, aber der war strenger als die vorherigen und Gilia hÃ¶rte sofort auf.  
Bevor sein Freund bemerkte das er ihm zuschaute, wie er seinen Arschloch mit Schnodder massierte, legte sich Asan schnell hin und tat so, als ob er schlief. Gilia hingegen blickte nach hinten, er war total rot angelaufen und hatte vergessen das Asan noch da war und ihn dabei sehen kÃ¶nnte, also wischte er sich schnell an einer Ecke der Schlafmatte seinen Hintern ab und legte sich hin.  
Auch Gilia hatte wie Asan Pre verloren, aber er merkte es nicht da er zu beschÃ¤ftigt war.  
Es dauerte lange, aber beiden schiefen wieder ein, erst war es Asan und dann auch Gilia, nachdem sie dann in die Traumwelt zurÃ¼ck glitten.  
  

&nbsp; Am nÃ¤chsten Tag wachten sie auf, ob es Morgen, Mittag oder Abend war konnte man ja hier nicht erkennen. Es war ihnen auch mehr oder minder egal. Gilia war der erste der sich aufrichtete und auf seiner Matte saÃŸ. Er war total mÃ¼de und konnte kaum schlafen, dabei bemerkte er nicht das sein Lendenschurz verrutscht war. Asan war der nÃ¤chste der sich auf seine Matte setze und sein Augenmerk seinem Freund widmete. Noch selber total verschlafen glotze er seinem Freund mitten in den Schritt und sah Gilias fetten Sack, wie dieser zwischen seinen Beinen lag und darÃ¼ber sein ziemlich praller DÃ¶del ruhte. Er sah seinem Freund zu, wie dieser sich seine dicken KlÃ¶ten kratzte, zu seinem Dicken griff, ihn etwas rubbelte und ohne zu zÃ¶gern sich die Vorhaut zurÃ¼ckzog. Dabei konnte Asan sehen wie sich Gilia mit einem Finger Ã¼ber die feuchte Eichel rieb, einen dicken Pretropfen auffing und sich dann einfach die Kralle in sein Maul stopfte, nur um sie dann sauber zu lecken. Langsam drehte sich die grÃ¼ne Echse um und blickte vor sich auf seinen Rucksack. â€žMoment... sitzt gerade Gilia mit unbedeckten Schritt da und hat sich vor mir die Vorhaut zurÃ¼ck gezogen?", fragte sich Asan und drehte sich um. Jedoch stand Gilia schon und auch der Lendenschurz war auf seinem Platz.  
Asan wusste nicht, das Gilia ihn gerade zurecht gezogen hatte. â€žHm... Habs mir scheinbar nur eingebildet.". Ohne viel zu reden fingen sie ihre Sachen zu packen, als Gilia wieder mit dem RÃ¼cken zu Asan stand. Er rollte gerade seine Matte ein und war also in der Hocke mit einem leicht erhobenen Schweif, wobei Asan anfing zu schnuppern. \* Puhh... Gilia... dein Hintern riecht ja als ob du ihn seid einer Woche nicht mehr gewaschen hÃ¤ttest. \*, und leider stimmte es. Gilia selber schnupperte und merkte das, obwohl er sich gestern den Hintern gewischt hatte, neues Sekret schon da war und noch schlimmer roch als gestern. \* Tut mir leid... ich weis nicht was mit einem Po los ist. \*, und stand dann auf. Er merkte sogar das seine Schweifwurzel einen DÃ¼nnen Film von dem Sekret hatte.  
Als Gilia sich umdrehte blickte Asan ihn an und verzog ein wenig das Gesicht \* Und Putz dir die Nase. Dein Schnodder hÃ¤ngt aus seinen NÃ¼stern. \*, etwas verwirrt taste Gilia nach und merkte das ihm der Nasenschleim aus den NÃ¼stern lief. \* Wenn ich ein Taschentuch hÃ¤tt dann kÃ¶nnt ich das machen. \*, sagte er. Als Asan aufstand um eines aus seinem Rucksack zu holen hÃ¶rte man wieder \* FFFfffrrrrttt \*, ihn furzen. Schnell zog er seine Backen zusammen und errÃ¶tete dabei. \* Und du musst mal deine Flatulenz in Griff halten Asan. \*, kicherte Gilia.  
Irgendwie machte ihm das nicht mehr so viel aus. Er fand es sogar etwas amÃ¼sant Asan furzen zu hÃ¶ren. Das komische war, er konnte trotz verstopfter Nase, den markanten Echsenfurz von Asan reichen.  
Ohne weiter Zeit zu verschwenden, zog Asan ein Tuch aus seinem Rucksack und gab es Gilia, als er es mit einem mal schnÃ¤uzen komplett fÃ¼llte. Schnell klappte Gilia es zusammen, warf es in eine Ecke und war froh zumindest fÃ¼rs erste wieder Durchzug zu haben, auch wenn ihn plÃ¶tzlich die AusdÃ¼nstungen von Asans Hintern seine NÃ¼stern fÃ¼llten und er wieder so ein komisches kribbeln in seinem Schritt verspÃ¼rte.  
  

&nbsp; Nun gingen sie wieder durch die GÃ¤nge, total orientierungslos und mit den Gedanken des letzen Tages durchquerten sie einen Gang nach dem anderen. Beide hatten ihre sorgen, denn ihre Fantasie spielte ihn immer wieder Streiche. Keiner der beiden Echsenkundschafter konnte sich auf ihre Mission konzentrieren, immer wieder liefen diese schmutzigen und unsittlichen Bilder des anderen durch den Kopf. Zu allem Ãbel wurde dabei noch Asan von BlÃ¤hung geplagt. In kurzen AbstÃ¤nden lies er einen fahren und ihm war es auch peinlich, jedoch schmunzelte Gilia nur.  
Was aber Gilia nach der Zeit so auffiel war das sich Asan immer Ã¶fters an seinem Hintern kratze. Er schnaufte und knurrte etwas und fing auch irgendwie ein wenig steif zu gehen, als Gilia ihn fragte, \* Was hast du Asan?... du wirkst als ob du ein Problem hÃ¤ttest. \*. Die Beiden blieben stehen als Asan etwas zu Seite blickte \* Naja... mein Po... ich weiÃŸ nicht er juckt so.. \*, sagte er leise. Gilia jedoch ging auf ihn zu. \* Das hÃ¶rt sich nicht gut an... und wenn dir das nicht gefÃ¤llt, aber ich sollte mal drÃ¼ber schauen was los ist... wegen gesundheitlichen GrÃ¼nden Asan \*. Seinem Echsenfreund gefiel das gar nicht, aber Asan gab Gilia recht... Gesundheit geht vor, also bÃ¼ckte er sich zu einer Wand und stÃ¼tze sich mit den Pranken ab und hob seinen Schweif ganz an. Beide liefen total rot an, da sie Situation mehr als peinlich war. Gilia durfte sich dann mal in Position begeben und kniete direkt hinter Asan nieder. Er blickte nun auf den entblÃ¶ÃŸten, nackten Arsch seines Freundes, als er ihn musterte. \* Ah... ich seh schon... dein Tailhole ist geschwollen und ist rÃ¶tlich... scheinbar kommt kein Sekret mehr aus deinem Po.... \*, war Gilias Diagnose. \* Und was soll ich nun tun? \* \* Naja... wir mÃ¼ssen ihn befeuchten, oder wir kÃ¶nnen die Mission beenden, weil dein Hintereingang sich entzÃ¼ndet und du KampfunfÃ¤hig bist. \*. Langsam schnupperte Gilia in der Luft. Der Hintern von Asan roch schon sehr nach Furz, was Gilia mehr als unangenehm war. Nicht wegen dem Duft, sondern das sein Pimmel auf einmal anfing an zu schwellen. \* Und wie machen wir das? \*, fragte Asan, als Gilia etwas ins Auge stach. â€žOh mein Gott... das sind!...", Gilia blickte nun etwas tiefer und mehr zwischen die Beine, wo er da den fetten, prallen Sack von Asan hÃ¤ngen sehen konnte.  
Mit aller Kraft verkniff es sich sein Schnaufen und blickte weiter auf diese zwei KlÃ¶ten in dem strammen Hodensack. â€žDer ist ja genauso prall wie meiner!", dachte er sich und starrte weiter auf das GehÃ¤nge von Asan. \* Gilia?... was sollen wir dagegen unternehmen? \*, Asans Stimme wurde etwas lauter und Gilia kam zu sich \* Ã„h... Naja... ich hÃ¤tte eine Idee Hodensack. \* \* Wie hast du mich genannt? \* Ã„hh... ich hab Asan gesagt Asan.. nix weiter. \* \* Hm... ich dachte... naja hab mich verhÃ¶rt \*. Gilias Herz pochte wie wild, sein Schniedel war wieder so dick vie letztes mal und zu allem Ã¼bel stellte er noch fest das dieser noch tropfte und er einen schleimigen Faden sah der sich vom Boden bis unter seinen Lendenschurz zog. \* Und die wÃ¤re? \* \* Ã„hm... naja... das einzige praktische was mir einfÃ¤llt wÃ¤re ich ... schnodder wieder gegen deinen Po. \*. Gilia errÃ¶tete sichtlich, und Asan zuckte mit seinem Arsch vor Gilia \* Das soll deine Idee sein?... die ist nicht gerade hygienisch, geschweige sittlich... \* \* Ja... oder dein Hintern entzÃ¼ndet sich. \*  
Wieder brach eine Schweigeminute ein, als Asan mit Widerwillen zustimmte. \* Aber das bleibt unter uns ok? \* \* Ja. \*, antwortete Gilia und richtete wieder seine Aufmerksamkeit Asans Anus.  
PlÃ¶tzlich schnaufte Gilia auf, als sein DÃ¶del krÃ¤ftig zuckte und einen dicken langen Tropfen Vorfreude verlor und man es sogar deutlich aus seiner Vorhaut schmatzen hÃ¶ren konnte. \* Was war das? \*, fragte Asan, als Gilia sich sofort zu Wort meldete \* Ã„h ich, ich mach mich grad bereit. \*. Er blickte kurz runter und sah den feuchte Fleck direkt unter sich und erkannte das sein Lendenschurz sich aufrichtete. â€žOh nein... was macht mein Schwengel da?". Bevor er noch schlimmer wÃ¼rde nahm er etwas Sand und Staub vom Boden und schmiss es sich vor die Nase. Schon beim ersten mal klappte sein Versuch und er spÃ¼rte das er niesen musste. \* Hahahahahaha.....hatschiiii! \*, mit einem mal flatschte sein Schnodder aus seinen NÃ¼stern und klatschte gegen Asans Hintern.  
Ungewollt stÃ¶hne die stehende Echse auf und zuckte mal mit seinem Arsch, als der dicke Schnodderfleck ihn so erwischte. Langsam Ã¶ffnete Gilia seine Augen und sah wie seine ganze Schnauzenspitze vollgeschnoddert war, sowie der Po von Asan. Ein groÃŸer Fleck verdeckte den grÃ¶ÃŸten Teil des Hinterns und lief sogar durch seine Kimme langsam nach unten. Dabei erkannte Gilia das ganz viele FÃ¤den seine Schnauzenspitze mit den Hintern von Asan verband und er sich deswegen langsam zurÃ¼ckzog, wodurch diese FÃ¤den rissen.  
Jedoch was Gilia noch sehn konnte war das auf einmal ein dicker Tropfen Vorfreude an Asan herunter tropfte. â€žScheinbar hat er das gleiche Problem mit dem tropfenden Glied", hatte sich Gilia gedacht, als er sich dann schnell seinen Lendenschurz zurecht zog.  
Nun blickte Asan nach hinten, und senkte sein Schweif, worauf man es deutlich matschen hÃ¶ren konnte. Gleich darauf hob er ihn wieder an und Gilia sah zu wie eine dicke Schleimmembran aus der Ritze aus Asans Arsch sich mit seinem Schweif verband.  
Bei Beiden wollte die SchamesrÃ¶te nicht verschwinden. Dann wurde es noch schlimmer, als Asan dann, \* FFFffrrrrrttttttt \*, schon wieder einen fahren lies. Diesmal jedoch bildete sich eine dicke Schnodderblase und platze dann, verteile noch mehr Schleim Ã¼ber die Backen von Asan.  
Bei den Echsenkundschaftern bildete sich jewals ein Zelt, als sich ihre Glied anfingen langsam auf zu richten. Sie reagierten schnell und drehten sich ein wenig um, das keiner der Beiden den ausgebeulten Lendenschurz des anderen sehn konnte. â€žWas in Namen des KÃ¶nigs ist hier bloÃŸ los?... Wir mÃ¼ssen wohl in der HÃ¶lle gelandet sein ,sonst wÃ¼rde ich mich nicht so blamieren", dachten Asan und Gilia zur gleichen zeit.  
Ohne es sich anmerken zu lassen, wie erniedrigend diese ganze Mission ist, gingen sie weiter, da sie dies hier ganz schnell hinter sich bringen wollten. Und wieder kamen die Gedanken des Anderen in den Sinn, wie er einem ins Gesicht Furzt oder ihn bei einer peinlichen Situation erwischt und das noch genieÃŸt. Doch ihre schmutzigen Fantasien, wurden glÃ¼cklicher weise unterbrochen, als die Reptilien ein groÃŸes Tor erreichten. \* Das muss eine der groÃŸen Hallen sein, die ich auf dem Plan gesehen hab. \*, sagte Gilia und die Beiden gingen zum Tor und Ã¶ffneten es langsam. Dabei bemerkte Gilia wie etwas durch seine Kimme lief und zu Boden tropfte. Auch stieg der strenge Geruch nach Arsch an. â€žVerdammt!...Mein Sekret fÃ¤ngt an durch meine Poritze zu laufen".  
Hinter dem Tor wurde der Blick auf eine sehr groÃŸe Kammer freigegeben. Viele mÃ¤chtige SÃ¤ulen stÃ¼tzen die Decke und im Boden gab es Risse wo Dampf langsam aufstieg. Ihnen kam auch gleich eine Wand aus sehr warmer Luft entgegen. \* Puh... ist es warm hier drin ... Asan. \* \* So ziemlich, was soll eigentlich nun hinter den Raum sein Gilia? \* \* Naja, dahinter sollte ein Kreisgang sein, und zuwar der letzte, der den inneren Komplex umschlieÃŸt und wir ins Zentrum gelangen kÃ¶nnen. \*. Asan nickte und ging dann voran. Gilia war direkt hinter ihm, als plÃ¶tzlich das schwere Tor mit einem mal zuknallte, sie rannten schnell hin und versuchten es auf zu ziehen, jedoch bewegte es sich keinen Millimeter. \* Verdammt!... ich glaub das ist eine Falle der Rebellen! \* \* Wenn das so ist Asan, dann sollten wir schnell durch diese Halle. \*, und ohne weiter zu zÃ¶gern tappsten sie los. Mit einem schnellen Schritt ging es voran und konnten zumindest das Tor am Ende der Halle durch den Dunstnebel erkennen.  
Doch weit kamen sie nicht, da ihnen immer wÃ¤rmer und wÃ¤rmer wurde. Schon bald war den Beiden so heiÃŸ das sie anfingen zu schwitzen und ihr SchweiÃŸ an ihren glatten Schuppen anfing herunter zu laufen.  
Aus ihrem schnellen Gang wurde ein langsames Schlendern. Ihnen war so warm und sie fÃ¼hlten sich so mÃ¼de. Das GepÃ¤ck was sie mittrugen war auf einmal so schwer und sie waren irgendwie so benebelt von dem ganzen Dampf und der WÃ¤rme, das sie ohne weiteres nachdenken sich kurzerhand von ihren RucksÃ¤cken befreiten und diese zurÃ¼ck lieÃŸen. \* Mir ist so heiÃŸ Asan... \* \* Mir auch Gilia... aber wir mÃ¼ssen weiter... wir haben die HÃ¤lfte hinter uns. \*, und so machten sie weiter und gaben nicht auf.  
Nach einer Stunde hatten sie nur noch ein viertel vor sich, da sie immer Umwege gehen mussten, denn groÃŸe und tiefe Risse blockierten ihnen den Weg, so wie manche umgestÃ¼rzte SÃ¤ule ihnen das Passieren unmÃ¶glich machte. \* Lass uns eine Pausen machen Gilia.. ich kann nicht mehr . \* \* Ok.. aber nur kurz. \*, erwiderte er mÃ¼de.  
  

&nbsp; Also lehnten sie sich an eine der massiven SÃ¤ulen. Sie fÃ¼hlten sich ziemlich benommen, ihre Augen konnten sie auch kaum aufhalten. Lieber wÃ¼rden die grÃ¼nen Reptilien einfach hier sitzen und eine Runde ausschlafen.  
Nach einer Weile, regte sich Asan, als er langsam nach vorne kippte und auf alle viere ging, dann hob er seinen Schweif an und fing an sich den Schnodder weg zu wischen, wo er ihn dann gegen den Boden vor sich verteilte. Gilia konnte dabei sein Blick nicht abwenden und starrte wieder mit einem dumpfen Grinsen auf Asans Arsch. \* Du Gilia?... KÃ¶nntest du meinen Hinterteil neu einschnoddern? Den alten fand ich nicht mehr so gut.. \*, gab Asan von sich und klang dabei, als ob er fast schlafen wÃ¼rde. Gilia hingegen nickte nur \* Ok mach ich. \*, und beugte sich gleich zu dem nach Echsenfurz riechendem Hintern seines Kameraden. Er blickte wieder langsam zwischen die Beine und erkannte den fetten Sack von Asan, sowie ein Teil des Pimmels der herunter hing. Dazu noch bemerkte er, wie Asans Vorhaut ziemlich am tropfen war und grinste noch breiter.  
Jedoch konzentrierte er sich auf Asans Bitte, steckte sich eine Kralle in die Nase und rÃ¼hrte dort rum bis er das GefÃ¼hl verspÃ¼rte niesen zu mÃ¼ssen. Ohne Asan vor zu warnen, packte er seine strammen Arschbacken, hielt sich dran fest und nieste mal krÃ¤ftig und schnodderte seinen schuppigen Hintern aufs neue ein.  
Und diesmal stÃ¶hnte Asan lauter, zuckte mit seinem Hole, worauf Gilia sich wieder von ihm entfernte und zuguckte wie die SchnodderfÃ¤den rissen.  
Langsam drehte sich Asan um, \* Danke... nun fÃ¼hlt es sich wieder besser an. \*, sagte er sanft, blickte dabei zu Gilia und erkannte das seine Schnauzenspitze vollgeschleimt war. \* Warte ich mach das sauber. \*, als er sich schon zu Gilia beugte, sein Maul Ã¶ffnete und anfing die Schnauzenspitze seines Kameraden sauber zu lecken. Sein grÃ¼ner Freund war auf einmal verwundert, er hielt still aber schloss dann die Augen. Es fÃ¼hlte sich irgendwie gut an, die fleischige spitzzulaufende Zunge von Asan an seiner Schnauze zu spÃ¼ren. Auch spÃ¼rte Gilia wie sein Penis wieder anfing zu tropfen und sein Pre absonderte. Jeder von ihnen hatte nen Dicken, was sie merkten da ihre LendenschÃ¼rze gegen ihre Genitalen deutlicher drÃ¼ckten.  
Nach kurzer Zeit war die Schnauze von Gilia wieder sauber, aber Asan wollte nicht aufhÃ¶ren, als er dann seine Zungenspitze in Gilias linke NÃ¼ster drÃ¼ckte und anfing die Popel heraus zu lecken. Sein Kamerad stÃ¶hnte auf, holte tief Luft und nieste krÃ¤ftig. Wieder schoss ein fetter Schnodderfleck aus einen NÃ¼stern und landete direkt in Asans offenem Maul. Beide hielten still und Gilia Ã¶ffnete die Augen, wobei Asan seine Zunge aus ihm heraus zog, dabei laut schmatzend auf dem Schleim herumkaute, drauf lutschte und ihn mit einem mal herunter schlang. \* Du... du... du hast mir in mein Maul geschnoddert. \*, sagte Asan ein wenig perplex. Gilia hingegen lief total rot an \* Tu... t mir leid.. \*, sotterte die andere Echse, als Asan anfing Gilia direkt in die Augen zu schauen. Gilia hingegen beruhigte sich und blickte zurÃ¼ck in diese strahlend gelben Augen... diese wunderschÃ¶n funkelnden Augen.  
Ganz langsam, schon fast in Zeitlupe kam Asan Gilia mit seiner Schnauze nÃ¤her. â€žWarum.... tut er das?...Warum kommt er mir nÃ¤her?.. ... ... Ich sollte so nett sein und ihm entgegen kommen?", sprach Gilia gedanklich zu sich. Und was er auch dachte das tat er auch nun, er kam Asan entgegen, ganz langsam und vorsichtig, als ganz zaghaft ihre Schnauzen berÃ¼hrten.  
Sie verhielten in der Pose und blickten sich gegenseitig tief in die Augen. Ihre Augenlieder senkten sich ein wenig und Asan drÃ¼ckte seine Schnauze etwas bestimmter an Gilias, wodurch ihre Lefzen sich berÃ¼hrten und er ihn kÃ¼sste. Gilia war ziemlich Ã¼berrascht, jedoch verflog das GefÃ¼hl ganz schnell und drÃ¼ckte sich Asan entgegen. Speichel verteilte sich ein wenig auf ihre Lefzen, als Asan sein Maul Ã¶ffnete und Gilia ganz sanft anzÃ¼ngelte. Wie von ganz allein, Ã¶ffnete er sein Maul und Asan fing sofort an seine Zunge in das Maul seines Kameraden gleiten zu lassen.  
Angetan murrten die Beiden auf und lieÃŸen ihre feuchten, warmen, fleischigen Zungen um sich winden. Beide stÃ¶hnten in das Maul des jewals anderen und drÃ¼ckten ihre Schnauzen enger aneinander. Aus ihrem Kuss wurde schnell ein intensiver Zungenkuss.  
Ganz langsam nur lÃ¶sten sich ihre Lefzen voneinander, als sie etwas perplex, schÃ¼chtern, peinlich und errÃ¶tet zu Seite blickten und Asan sich neben Gilia an die SÃ¤ule setzte. Niemand der Beiden wollte nun was zu diesem Kuss sagen, denn jeder dachte sich seinen Teil. â€ž Hat er etwa mich gekÃ¼sst?... oder ... haben wir uns gegenseitig gekÃ¼sst?... Ich weiÃŸ es nicht", dachte sich so jeder der Beiden. â€žIch kanns nicht glauben das wir gerade so eine schlimme Straftat begangen haben... â€ž, dachte Gilia, als ihm eine kleine Stimme in seinem Kopf dann sagte. â€žAlso... schlimmer kanns ja nicht mehr werden... mach doch den nÃ¤chsten Schritt.". ZÃ¶gerlich und stumm nickte Gilia zu sich selber, als die Echse zu seinem Freund blickte. \* Hey Asan ich wollt dir was zeigen und dich was fragen \*. Asan reagierte auf Gilias Worte ZeitverzÃ¶gert und drehte sich erst nach ein paar Sekunden zu ihm. \* Hm?... was ...denn? \*, fragte er langsam.  
Diesmal ging ohne Vorwarnung Gilia auf alle Viere, hob dann seinen Schweif an und drÃ¼ckte seinen Hintern nach hinten. \* Ich wollt dir mal meinen Arsch zeigen Asan.. \*, sagte er langsam. Asan riss seine Augen auf und blickte verdutzt auf die strammen Backen seines Kameraden. Er konnte es nicht fassen was er da sah. GrÃ¼nglÃ¤nzende Schuppen die straff um die Arschmuskeln gespannt waren. Eine deutliche Kimme und einen engen Anus konnte das grÃ¼ne Reptil gut erkennen. \* Gilia!... Wie kannst du mir nur deinen Arsch zeigen?! \*, geschockt und doch etwas fasziniert glotzte er weiter auf den nackten Hintern von Gilia. Doch das war nicht alles, nachdem dann Gilia plÃ¶tzlich seine Beine spreizte und den Blick auf seinen schweren Sack frei machte. \* Wie gefÃ¤llt dir mein Hodensack?.... Er richt auch voll nach Moschus. Wenn du magst kannste mal schnuppern. \*. Nun machte es klick in Asans Hirn, als sich sein rationales Denken abschaltete. Er nickte nur, lies sich langsam auf auch auf alle Viere herunter sinken und tappste langsam nach vorne, bis seine Schnauze nah an Gilias Arsch dann war. Asans NÃ¼stern wurden mit dem Duft des Sekretes so ziemlich eingehÃ¼llt. Es roch fÃ¼r ihn sehr nach Arsch, doch machte ihn das im Moment nicht aus und genoss es sogar.  
Ganz langsam drÃ¼ckte nun Asan seine Schnauze zwischen die Beine von Gilia und lies dabei seinen SchnauzenrÃ¼cken Ã¼ber die Schenkel seines Kameraden gleiten. Auf einmal spÃ¼rte Asan einen Wiederstand und da wusste er das seine Schnauzenspitze das GehÃ¤nge von Gilia berÃ¼hrte. Nun nahm er einen krÃ¤ftigen Zug, hielt kurz die Luft an und stÃ¶hnte dann laut. Der penetrante Duft von Moschus und schwitzigen KlÃ¶ten fÃ¼llten seine Sinne. Er begann zu hecheln und zu schnaufen und reib seine NÃ¼stern sanft gegen den Sack, das auch Gilia angetan zu stÃ¶hnen anfing.  
Langsam wurde Asan immer schwindeliger, nachdem Moschus seine Lungen zunehmend fÃ¼llte. Da zog er langsam seine Schnauze zurÃ¼ck und konnte es nicht lassen und musste kurz an der Kimme von Gilia einen zug nehmen.  
Das war grad nicht besser und er stÃ¶hne lauter, als nun ein muffiger Arschgeruch seine Sinne benebelte. Asan atmete schwerer und fing an ziemlich zu schwitzen. Gilia hingegen konnte sich denken was nun kam, hob seinen Schweif so hoch es ging und drÃ¼cke die Backen gegen die NÃ¼stern von Asan. Etwas Ã¼berrascht, aber dennoch angetan drÃ¼ckte Asan entgegen und hechelte die Ritze von Gilia an. Da kam ihn eine Idee und er lies seine Zunge raus hÃ¤ngen, womit er dann an die Unterseite der Kimme nippte. Der Geschmack des Sekretes war nicht viel anders als der Geruch, aber dennoch verpasste dies Asan ein Schauer, der ihm Eiskalt den RÃ¼cken hinunter lief. Er hechelte mehr und spÃ¼rte dann wie sein Schniedel anfing wild zu zucken. Sein DÃ¶del der schwoll immer mehr an, richtete sich auf und drÃ¼ckte gegen den Lendenschurz, als nach wenigen Augenblicken Asan eine pralle Latte hatte.  
Er wollte mehr und drÃ¼ckte seine Maul enger an die strammen Backen seines Freundes. Nun konnte ihn nichts mehr zurÃ¼ckhalten und er presste seine Zunge in die Kimme und leckte dann einmal krÃ¤ftig hindurch.  
Gilia zuckte zusammen und stÃ¶hne auf, wodurch ein neuer Schuss Anussekret aus seiner Rosette lief. Er genoss es regelrecht Asans Zunge in seiner Arschfalte zu spÃ¼ren und krallte etwas in den Boden bei dem unglaublichen GefÃ¼hl. Asan leckte immer hÃ¶her, nur um dann endlich an seinem Ziel an zu kommen und murrend den Anus von seinem Freund zu verwÃ¶hnen.  
Immer und immer wieder leckte und zÃ¼ngelte die grÃ¼ne Echse um das verfÃ¼hrerische Hole von Gilia. Er konnte gar nicht genug von diesem leicht sÃ¼ÃŸlichen Sekret bekommen.  
Auf einmal zuckte Gilia zusammen und stÃ¶hnte noch lauter. Die Zunge seines Freundes drang in ihn ein, weitete deinen Muskel und penetrierte ihn leidenschaftlich. Was sich Asan auch nicht verkniff war , das er seinem Freund zwischen die Beine griff und anfing an seinen Eiern zu spielen. Ohne ende machten sie Weiter, als aber Gilia, \* FFFFFfffFFFfffFFrrrrttt \*, einen dicken Echsenfurz von sich gab. Nun hÃ¶rte Asan auf und zog seine Zunge mit einem mal aus dem Arsch von Gilia heraus, hustete einmal krÃ¤ftig und wedelte mit seiner Pranke vor den NÃ¼stern, bis er sich dann eingekriegt hatte. \* OH mein Gott!... ich habe dir .... den Arsch geleckt! Und du hast mich angefurzt!\*. Wie versteinert bliebt Gilia so stehen. Ihm wurde auch grad bewusst was passiert war. Sofort drehte sich Gilia um \* Es tut mir leid!... ich wusste nicht was mit mir los war... ich.. \*, er verstummte und blickte zu Boden. In wirklichweit hatte er es doch sehr genossen und errÃ¶tete total. \* Schon ...gut... es liegt an diesem verfluchten Hallen... wir mÃ¼ssen hier raus Gilia! \*, sagte Asan etwas panisch und stand sofort auf. Er wollte es sich nicht eingesehen das er es auch irgendwie genossen hat, aber seine Erziehung sagte ihm das es mehr als WiderwÃ¤rtig war was er getan hatte.  
  

&nbsp; Gilia nickte ihm zu und stand auch auf. Die beiden Kundschafter liefen los. So schnell wie mÃ¶glich wollten sie hier raus. Es war ihnen egal ob sie die Rebellen finden wÃ¼rden oder nicht. Sie rannten immer weiter und das andere groÃŸe Tor kam ihn langsam nÃ¤her, als sie wieder so mÃ¼de wurden. Auch fingen sie an krÃ¤ftig zu schwitzen und zu schnaufen. Sie merkten sogar wie ihr SchweiÃŸ durch ihre Arschfalten lief und von ihrem Sack und Schwanz tropfte, was dafÃ¼r sorgte das sich ihre LendenschÃ¼rze ausbeulten.  
Kurzerhand kamen sie zu dem Entschluss sie seien zu schwer und fingen an ihre Brustplatte bei ihrem schwachen Lauf zu entledigen. Mit ihr viel auch gleich die RÃ¼ckenplatte knallend zu Boden und dann entfernten sie sich noch die Armschienen.  
Sie wurden langsam schneller, aber nach kurzer Zeit ging es wieder von vorne los und dann blieben sie stehen, fummelten an ihren Beinen herum und machten eine Beinschiene nach dem anderen ab.  
Entschlossen hier raus zu kommen versuchten sie so schnell wie mÃ¶glich zu TÃ¼r zu gelangen, dabei griffen sie nach den Lederriemen der Schultern und lÃ¶sten diese dann auch, als sie dann als letztes ihren GÃ¼rtel Ã¶ffneten und diesen mit dem Schwert zu Boden sinken lieÃŸen.  
Ohne daran gedacht zu haben waren sie nun fast vollkommen nackt. Das einzige was sie noch verdeckte war der Lendenschurz.  
PlÃ¶tzlich blieb Asan stehen, sah nach hinten und bemerkte wie Gilia zusammen gesackt war. \* Los steh auf...wir sind gleich da Gilia... \* \* Ich kann nicht mehr... lauf du weiter.. ich werde spÃ¤ter nach kommen... \*. Beide schnauften schon vor ErschÃ¶pfung. SchweiÃŸ rann ihn Ã¼berall herunter und ihre Schuppen glÃ¤nzten wie blank poliertes Metall. Asan jedoch lies seinen Kameraden nicht zurÃ¼ck und ging zu ihm, hievte ihn hoch und legte seinen rechten Arm um ihn. Gilia gab sein Bestes und versuchte selber zu laufen, jedoch wurde er mehr oder minder von Asan gezogen.  
Die Beiden waren nun fast an der TÃ¼r, als Asan zusammen zuckte und zu Gilia schaute. Er konnte nicht glauben was er da sah, aber Gilia war gerade dabei unter seiner Achsel zu lecken. \* Ohhh... mmmrr... Gilia... Konzendtier dich... kÃ¤mpfe dagegen an. \*. Obwohl es ziemlich sich seltsam anfÃ¼hlte, genoss es Asan doch ein klein wenig.  
Endlich hatten sie das Tor erreicht und Asan hob Gilia hoch, bis dieser auf seinen eigenen Beinen stehen konnte.  
Mit aller Kraft zogen sie an der TÃ¼r, jedoch bewegte sie sich nicht. Sie zogen noch mal und schnauften erschÃ¶pft. \* Asan... ich kann nicht mehr... ich fÃ¼hle mich so schwach... \*. Gilia schnaufte und drohte um zu kippen, aber Asan schÃ¼ttelte ihn. \* Noch ein letztes mal Gilia... dann schaffen wir es... \*, sagte Asan ermutigend zu seinem grÃ¼nen Kameraden, obwohl er auch schon ziemlich erschÃ¶pft war.  
Sie sammelten all ihre Kraft und zogen dann, als plÃ¶tzlich das Tor sich bewegte und die Kundschafter nach hinten umkippten. Ihnen war schwindelig und auf einmal sah alles so verschwommen aus... Gilia und Asan hatten kaum noch kraft auf zu stehen, obwohl sie die kÃ¼hlere Luft von auÃŸen spÃ¼ren konnten, jedoch traten komische Schaten um sie herum auf. Ohne zu wissen was es war sackten die beiden Echsen zusammen.  
  

&nbsp; AllmÃ¤hlich kamen Asan und Gilia zu sich, scheinbar werden sie gerade getragen, denn sie fÃ¼hlten das irgendetwas unter ihren Armen war. Langsam blickten sie nach links und rechts und erkannten, auch nur verschwommen das vier lilageschuppe Echsen sie an ihren Armen hoch hielten und durch einen groÃŸen Gang trugen. Dabei lief bei Gilia der Schnodder die ganze Zeit aus den NÃ¼stern und tropfte zu Boden.  
PlÃ¶tzlich kapierten sie das es Rebellen waren, gekleidet in einer einfachen RÃ¼stung Ã¤hnlich wie ihre nur fiel Asan und dann Gilia auf das keiner der Wachen einen Lendenschurz trug. Allesamt waren Untenrum nackt und deutlich zu sehen waren deren fetten HodensÃ¤cke wie sie Ã¶lig in dem Schein der Kristalle glÃ¤nzten. DarÃ¼ber konnten die beiden Kundschafter deren schlaffen Schniedel sehen wie sie bei jedem Schritt hin und her schwangen.  
Die Beiden errÃ¶teten ein wenig und spÃ¼rten wie ihre Glieder anfingen an zu schwellen. \* Lasst uns los ihr verdammten Rebellen! Grrr \*, Asan versuchte sich zu befreien und zerrte leicht hin und her, doch die Rebellen hielten ihn gut fest. Er war zu schwach und konnte gegen sie nichts ausrichten.  
Auf einmal wurde es mit einem Schlag hell, als sie ein Tor passierten und mitten im Zentrum der Hallen waren. Ein gewaltiger Kristall war in der Mitte der kreisrunden Halle, gehalten von einer Drachenstatue die es in ihren Vorderpranken in die HÃ¶he streckte. Das war mehr als beeindruckend und die beiden Echsen schluckten hÃ¶rbar.  
Erst als sie sich etwas fassen konnten blickten sie umher. Ãberall gab es Rebellen, alle samt nackt. Auch keine der anderen Wachen trug einen Lendenschurz und dabei fiel ihnen auf das es nur MÃ¤nnchen waren.  
Immer mehr Scham stieg den Beiden ins Gesicht, und man erkannte dies an der RÃ¶tung ihrer Schnauzen. Die Wachen konnten nur lachen und trugen sie weiter, bis sie an riesige kreisrunde Stufen herunter gingen die in der Mitte um das Monument waren, denn unter der Statue war ein art steinerner Pavillon, auf dem das ganze ruhte.  
Geschockt stellten sie fest das unter dem Pavillon ein art groÃŸes Podest war und darauf saÃŸ ein lebendiger Drache! Mindestens 2 Meter SchulterhÃ¶he betrug das GeschÃ¶pf. Ihnen stand die Angst im Gesicht geschrieben, da sie ziemlich bleich nun waren. Man setze sie ab und legte dann ihre Arme nach hinten, wo sie von den Wachen fest gehalten wurden. Der groÃŸe Kopf des Drachen senkte sich langsam, bis er mit Kundschaftern in einer AugenhÃ¶he war.  
Asan und Gilia dachten sich, â€žNun ist es vorbei... man wirft uns dem Drachen zum FraÃŸ vor!". Der Drache fing plÃ¶tzlich an zu lachen und blickte die beiden Kundschafter an. \* Nein.. ich fresse euch schon nicht \* \* Duu... du kannst unsere Gedanken lesen? \*., fragte Asan mit einer zittrigen Stimme. \* Ja das kann ich Asan, und ihr mÃ¼sst keine Angst haben, wir werden euch nix tun. Also, ich bin Draco, der AnfÃ¼hrer der Rebellen und ihr seid in den unterirdischen Hallen eurer Vorfahren. \*, sagte der groÃŸe Drache mit seiner tiefen, aber dennoch sanften Stimme.  
Gleich kamen den Beiden viele Fragen auf, aber bevor sie, sie stellen konnten, \* Nun, diese Hallen wurden vor Ã¼ber 1000 Jahren erbaut. Genau hier lebten einige Drachen und euer Urvolk gemeinsam. Und wie ihr bemerkt habt laufen alle samt nackt, da man damals so etwas wie SchamgefÃ¼hl nicht kannte. Jedoch wurde diese Harmonie gebrochen, als einige aus eurem Volke anfingen zu forschen, entwickelten Maschinen und anderes Zeug was in unseren Augen unnÃ¶tig war, da wir so lebten das jeder eine Aufgabe hatte. Nun dazu kam es das diese Echsen sich aus der Masse hervorheben wollten und entwickelten die erste Kleidung. Nach wenigen Jahren breitete sich das aus und ein Streit brach zwischen Drachen und Echsen aus, angefÃ¼hrt von einer goldenen Echse und ja das ist der Urvater eures KÃ¶nigs. Das Ende der Gesichte ist, das sich beide Volker trennten und diese Hallen verlieÃŸen. Schon sehr bald geriet dieser Ort in Vergessenheit, aber nach knapp 1000 Jahren fanden ein paar mutige Echsen diesen Ort wieder. Sie hatten genug von den Gesetzen und Sitten, da ihnen klar wurde, dass das kein harmonisches Leben war und wollten wissen wie es in ihrer Vergangenheit war. Und auf die Frage was ich hier machte. Nun ich bin der letzte Drache der hier geblieben ist, denn mein Vater war der GrÃ¼nder dieser Hallen und gab mir die Aufgabe darauf acht zu nehmen. Also war es meine Aufgabe unser Wissen zu hÃ¼ten und das tue ich bis zu diesem Moment. Ach und es liegt kein Fluch auf diesem Ort, nur ein Zauber der das wahre in einem zum Vorschein bringt. \*, antwortete Draco. Asan und Gilia waren mehr als Ã¼berrascht. \* Der Urvater eures KÃ¶nigs fing an die HodensÃ¤cke seiner Soldaten zurÃ¼ck zu zÃ¼chten, damit ihr gefÃ¼giger seid und das ihr eure Zeit nicht mit Sex verschwendet. Dazu hinaus wurden diese â€žSitten" erfunden um das Sexleben so gering wie mÃ¶glich zu halten. \*. Jedoch wurde nicht jede ihrer Fragen beantwortet und bevor sie fragen konnten Sprach wieder Draco, \* Es ist nicht die Zeit all eure Fragen jetzt zu beantworten.... Wachen?.. kÃ¶nnt ihr bitte die Stofffetzen entfernen? \*. Und mit einem mal zogen die Wachen ihre Schwerter, legten sie an den Lederriemen an und schnitten sie durch. Die beiden Echsenkundschafter rissen die Augen auf, nichts konnten sie dagegen machen, als dann ihre Lendenschurze einfach zu Boden fielen.  
Sie waren nun nackt, vÃ¶llig nackt, umzingelt von ein paar Wachen und einem groÃŸen vierbeinigen Drachen der vor ihnen saÃŸ. Draco fing an zu grinsen und musterte ihre Genitalien. Asan und Gilia schÃ¤mten sich in Grund und Boden. Jeder der Anwesenden blickte nun auf ihre Hoden und Penisse. \* Hmm... eure HodensÃ¤cke sind schÃ¶n gewachsen und sind voll mit klebriger, weiÃŸer Echsenwichse... ach du da, putz mal den Hintern von Asan und du die Nase von Gilia. \*. Ohne zu zÃ¶gern drÃ¼ckte eine lilageschuppte Wache Asan nach vorne, wo eine andere Wache seinen Schweif anhob und plÃ¶tzlich anfing mit seiner Zunge Ã¼ber seinen vollgeschnodderten Arsch zu lecken. Die grÃ¼ne Echse konnte nix machen, klappe ihr Maul auf und stÃ¶hnte erschrocken. Mit viel Geschick leckte die Zunge mitten durch seine Kimme hindurch , nahm jeden Fleck von Gilias Schnodder auf. Als Asans Arsch so sauber geleckt wurde, konnte er spÃ¼ren wie sein Schniedel zuckte. Er kniff seine Augen sofort zu und stÃ¶hnte noch lauter, mit allen Mitteln versuchte sich das Reptil zu befreien und seinem schwellenden Schritt zu verdecken. Leider ohne Erfolg. Draco sah zu und grinste noch breiter, hob dann seine Pranke nur um dann Asan Ã¼ber den geschwollenen Schniedel zu reiben. Er strich langsam runter immer tiefer und tiefer, bis es mit seiner mittlerem Finger vorsichtig Ã¼ber die Ã-ffnung der Vorhaut rieb. Die Echse fing an erregt zu hecheln, auch wenn er versuchte dagegen an zu kÃ¤mpfen.  
Schnell bekam er einen ordentlichen Dicken und die Wachen konnten sich ein kichern nicht verkneifen, als plÃ¶tzlich die Vorhaut von Asan sich von alleine zurÃ¼ck zog und den Blick auf seine rosa Eichelspitze frei machte. \* Nein bitte!.. DemÃ¼tigt mich nicht so sehr! \*, rief Asan heraus, als ihm schon TrÃ¤nen Ã¼ber die Wangen liefen. Draco jedoch antwortete nicht und rieb mit seinem Finger sanft Ã¼ber die Eichel. Asans StÃ¶hner wurden lauter und die Wache an seinem Arsch hÃ¶rte auch nicht auf und zÃ¼ngelte gierig an seinem Anus herum. Sie legte sogar eine Pranke auf die Schweifwurzel von Asan, drÃ¼ckte sich dadurch mit geÃ¶ffneten Maul enger an ihn, nur um dann gieriger und laut schmatzend durch seine Arschfalte zu lecken. Die umstehenden Rebellen genossen es sehr, dass einige von ihnen sich die Vorhaut zurÃ¼ckzogen.  
Irgend wann konnte Asan sich nicht mehr zurÃ¼ck halten. Er drÃ¼ckte sich nach hinten und stÃ¶hnte noch mal als er dann, \* FFFFFFFFfffFfffrrrtttttt \*, laut einen in das Maul der Wache fahren lies. Kurz darauf furzte er noch mal und noch mal. Die Wache jedoch stÃ¶hne nur auf, schnaufte, atmete den strengen Gestank und leckte weiter gierig den Arsch. Benebelt von dem stinkenden Gas richtete sich der DÃ¶del der Wache auf. Auch die anderen Wachen fingen an zu schnuppern und murrten erregt, als jeder von ihnen einen Dicken bekam.  
Auch Asan konnte es nicht mehr halten, sein Penis richtete sich auf und entblÃ¶ÃŸte noch mehr von seiner Eichel. \* Mmmrr.. ich seh ihr habt eines unser Labore gefunden, kleine Furzbacke. \*, lachend rieb Draco Ã¼ber die stramme halbentblÃ¶ÃŸte Eichel und sah zu wie dicke Pretropfen aus dem Pissslit hervor quollen.  
Nun war Gilia dran, als eine lila Wache nach vorne schritt und sich gleich etwas an ihn lehnte, gerade so das ihre Penisse sich eben so noch berÃ¼hrten und fing an mit seiner Zunge lÃ¤ngs Ã¼ber Gilias Schnauzenspitze zu lecken. Murrend nahm dieser seinen Schnodder auf der ununterbrochen aus seinen NÃ¼stern quoll. Gilia selber errÃ¶tete total, einerseits wegen dem Lecken und andererseits das ihre Penisse sich ein wenig berÃ¼hrten. Ohne es zu wollen schwoll sein Pimmel an und drÃ¼ckte nun gegen den der Wache, als dieser grinsend nach unten griff und vorsichtig mit einer Kralle Ã¼ber seinen Schaft strich.  
Gilia stÃ¶hnte etwas auf und die Wache vor ihm, drÃ¼cke seine Zunge gleich in sein Maul hinein. Er riss die Augen auf und keuchte ins Maul der Wache, als er durch den Schock seinen Schweif anhob. Mit einem mal konnten die Wachen riechen wie ein strenger penetranter Geruch sie umgab und alle wussten es war Gilias Arsch, das zu viel Sekret produzierte. \* Hmmm... ein toller Duft, sÃ¼ÃŸer Stinkarsch \*, grollte Draco aus seinem Maul. Als der Drache nur nickte, bugsierte sich eine weitere Wache direkt hinter Gilia. Der Kundschafter konnte gleich spÃ¼ren wie eine fette Zunge Ã¼ber seinem schmierigen Arsch leckte. Eine verschwitze Pranke griff ihn dann zwischen die Beine und massierte seinen Ã¼belriechenden Sack. Schnell merkte Gilia wie Speichel durch seine Kimme lief, als die Wache ihn genÃ¼sslich in den Anus leckte. Langsam packte die Wache vor Gilia seinen Schwengel. Er steckte ihm sanft Kralle in die Vorhaut und rieb ihn Ã¼ber seine Eichel, um dafÃ¼r zu sorgen das Gilia eine Latte bekam. Die beiden SpÃ¤her des KÃ¶nigs wurden nun ordentlich gerimmt und schamlos an ihren Genitalien befummelt.  
  

&nbsp; Draco lehnte sich ein klein wenig zur Seite als der groÃŸe Drache \* FFFFrFFfffFFFFFFFFFFFFfffFFFFrRRRRRRRRRRRRrrrrrRRrrrrtTTtTTTTTTtttTTtttTTTTt \*, einen lauten und bestialen, schleimigen Furz von sich gab. Er stÃ¶hnte laut auf und setze sich wieder, als er sich dann mal an seinen Ã¶ligen Sack kurz kratze. Die Wachen lieÃŸen mit einem mal ab von den beiden Echsen, wobei die Beiden anfingen zu schnuppern und angewidert husteten. So etwas schlimmes hatten sie noch nie gerochen. Die Luft um sie herum wirkte auf einmal extrem dick und der abnormale Gestank roch Ã¼bel wie ein gewaltiger Haufen ScheiÃŸe in der Sonne und hatte einen heftigen erdigen Ton im Abgang. Langsam verzog sich der Dunst und Asan und Gilia blickten sich mit noch heftig trÃ¤nenden Augen um. Jeder der Wachen hatte ne pralle Latte, was sie so langsam erkennen konnten und der Drache grollte angetan.  
Nun sahen die Beiden an sich herunter, merken das sie einen Steifen hatten und bei ihnen die Vorhaut zu HÃ¤lfte zurÃ¼ck gezogen war. Schnell versuchten sie ihre Vorhaut Ã¼ber ihre Eicheln zu ziehen, als der Drache lachte und mit dem Kopf schÃ¼ttelte \* So wird das nix... ich glaube ich werde mich persÃ¶nlich drum kÃ¼mmern eure wahren GefÃ¼hle zu befreien. \*. Zum ersten mal blickten die Beiden den Drachen an und musterten ihn, als sie langsam herunter blickten und wie versteinert seinen Hodensack bemerkten. So groÃŸ wie zwei Wassermelonen lagen die Hoden in dem schuppigen Sack, der ziemlich verschwitzt und sogar leicht verfÃ¤rbt aussah. DarÃ¼ber lag ein dicker geschwollener Sheath, wo das Glied des Drachen versteckt war. Auch konnten die Beiden den strengen Moschus riechen, der von den prallen KlÃ¶ten des Drachen ausging.  
Asan und Gilia, packten sich am Schwanz, als diese zuckten und einen dicken Spritzer Pre abgaben. Langsam atmeten sie immer mehr von den Duft des potenten MÃ¤nnchen, woraufhin sie merkten wie ihr Verstand sich lockerte. Sehr vorsichtig griffen sie zu ihrer Vorhaut, als sie diese von alleine ganz zurÃ¼ck zogen. \* Gut macht ihr das meine Kinder, nun geht auf alle Viere und schnuppert an meinen versifften BÃ¤llchen. \*, Draco grinste breiter und rieb sich seinen Sack, als Asan und Gilia auf alle Viere gingen. Sie blickten sogar nach hinten und hoben ihre Schweife, um den Wachen ihre entblÃ¶ÃŸten Hintern zu zeigen.  
Langsam tappsten sie auf allen Vieren zu den Schritt des Drachen, als sie stÃ¶hnend und keuchend an den Hoden schnupperten. \* Ohhh.... Asan?... Hast du auch das GefÃ¼hl Ã¼ber diese verschwitzen KlÃ¶ten dieses stinkenden Drachen zu lecken? \* \* Jahhh... Ich will genauso widerlich Riechen wie dieser Sack. \*, und mit diesen Worten drÃ¼cken sie sich an Dracos Eier, wobei sie gierig Ã¼ber die verfÃ¤rbten Sackschuppen leckten. Der Drache hingegen stÃ¶hnte nur auf und rieb ihnen Ã¼ber ihre nackten Arsche, als die Wirkung der TrÃ¤nke sich bei ihnen auflÃ¶ste.  
Jedoch rieb Gilia zwischen den verschwitzen Sack, um dann seine Pranke Ã¼ber seinen eigenen Arsch zu reiben. StÃ¶hnend stellte Gilia fest, das sein Arsch kribbelte und sich die Schuppen in seiner Kimme leicht dunkelgrÃ¼n fÃ¤rbten. Dazu merkte wie sein Anus etwas feuchter wurde und wieder mehr Sekret austrat. Doch diesmal war es kein normales Sekret, sondern das eines Drachens. Draco beugte sich etwas vor und KÃ¼sste Gilia auf den Arsch. \* Ich schenk dir meinen miefenden Arsch. \*, murrte er leise und leckte durch Gilias Kimme.  
Asan hingegen rieb sich seinen verschmierte Pranke Ã¼ber seinen Sack, als dieser sich gleich etwas dunkler verfÃ¤rbte. Schnell produzierte sein potenter Sack den penetranten Moschus eines Drachen. StÃ¶hnend stellte er noch fest das seine KlÃ¶ten noch etwas fetter wurden. \* Und dir schenk ich meine mÃ¼ffelnden Sack. \*. Nun beugte er sich zu Asan und leckte zwischen seinen Beinen Ã¼ber Asans KlÃ¶ten.  
  

&nbsp; Beide waren mehr als Ã¼berglÃ¼cklich. Es gab keine Vorschriften oder irgend welche Sitten die sie zurÃ¼ckhielten einfach sie Selbst zu sein. Asan und Gilia drÃ¼ckten sich noch mehr an die stinkenden Hoden, als sie zufrieden den Dunst einatmeten.  
Langsam erst hob Gilia den Kopf, als er zu Draco aufschaute \* Du Draco?... darf ich dir in deine Tasche scheiÃŸen? \*, fragte Gilia mit seiner verschmierten Schnauze. \* NatÃ¼rlich darfst du mein Stinker. \*, sagte er mit einem LÃ¤cheln und setze sich etwas aufrechter hin. Auch Asan lÃ¶ste sich nun vom Sack und stellte sich hin, rieb dabei sich Ã¼ber seinen eigenen Schwanz. Er genoss es sogar, als durch den SackschweiÃŸ von Draco seine Eichel ein wenig verfÃ¤rbte. Nun stand Gilia auf, drehte sich um, hob seinen Schweif und drÃ¼ckte seinen feuchten Arsch an den Sheath von Draco. Erst furzte Gilia hinein, als er dann schnaufend seinen Anus spreizen spÃ¼rte und seine dicke braune Wurst sich in die Ã-ffnung der Tasche von Draco schob.  
Die Wachen und Asan blickten erregt zu wie der Sheath von Draco sich immer mehr ausbeulte. Nach einer kurzen Weile kam dann ein sehr weicher Schiss aus Gilias Anus und fÃ¼llte den Sheath von Draco extrem aus, dass es auf einmal zwischen seinem Arschbacken und den Sheath hervorquoll.  
Erregt knurrend drÃ¼ckte sich Gilia von Dracos vollgeschissender Tasche weg, als noch eine weiche braune Masse sich noch etwas Ã¼ber Dracos Sheath verteilte.  
Der Drache blickte an sich herunter und murrte erregt, bei dem Anblick seines vollgekackten Sheaths \* Mmrr.. ein schÃ¶nes GefÃ¼hl, wenn meine Penistasche als Klo benutzt wird. \*. Grollend rieb sich der Drache etwas Ã¼ber seine Ã¼beraus geschwollene Tasche, als er dann die Beiden anblickte. Asan und Gilia waren mehr als erregt. Ihre Steifen Penisse standen wie zwei imposante Fahnenmaste.  
Gilia konnte es nicht lassen und musste sich die ganze Zeit, durch seine Kimme reiben. Es erregte ihn Ã¼beraus durch seine schwitzigen, stinkenden, Ã¶ligen, scheiÃŸeverschmierten Arschbacken zu reiben und mit einer Kralle Ã¼ber seinen Anus zu fingern.  
Asan hingegen schaukelte sich die Eier. Er hob seinen nach Moschus miefenden Sack an, lies die Hoden langsam hin und her rutschen. Griff manchmal an seinem Hodenansatz und schÃ¼ttelte sie ein wenig.  
Draco lies die noch ein wenig erforschen, denn sie waren Ã¼berhÃ¤uft mit neuen GefÃ¼hlen die alle nun auf einmal kamen.  
Als er fand das sie genug an sich gespielt hatten erhob er wieder seine Stimme. \* So.... das reicht ihr Beiden. Da ihr scheinbar sehr zufrieden hier seid nehmen wir euch gerne auf und teilen euch gleich eure heutige Aufgabe zu. Und morgen sollte dann auch diese GefÃ¼hlswelle abgeklungen sein. \*. Er hob seine Tatze und wank einen splitterfasernackten Rebellen zu sich, der einige komische LederhalsbÃ¤nder hielt.  
Der Drache begutachtete sie ein wenig und wÃ¤hlte zwei aus. \* So, du da. Leg Gilia dieses hier an. \*. Eine gelbbÃ¤uchige, grÃ¼ngeschuppte, ziemlich Ã¼bergewichtige Wache gehorchte und tat was ihm befohlen wurde. Er schnappte sich ein grÃ¤uliches Halsband und ging auf Gilia zu. Der Kundschafter konnte einen richtig fetten aber kurzen StÃ¤nder zwischen den Beinen sehen, wo darunter ein passender Sack hing. Der gesamte Schritt der Wache war mit Vorfreude verschmiert und bei jedem Schritt klatschte sein Schwengel gegen seinen Bauch, die KlÃ¶ten gegen die Beine und bildeten Ã¼berall FÃ¤den. Die grÃ¼ne Echse blickte ein wenig misstrauisch, aber hielt dennoch still, als die Wache vor ihm dann stand und das Halsband anlegte. Er schritt gleich zur Seite und alle blickten Gilia an, aber er wusste nicht was nun passieren sollte. Der Kundschafter blickte fragend zu Draco, als der nur breit grinste und seinen imposanten Sack vor allen rieb.  
PlÃ¶tzlich packte sich Gilia an die Brust. Er keuchte und stÃ¶hnte krÃ¤ftig auf und anfing zu hecheln. Es sah so aus, als ob ihm immer wÃ¤rmer wurde und auch fing er gleich zu schwitzen an. SchweiÃŸ lief ihn an den Achseln herunter, sowie durch die Arschfalte und tropfte zu Boden. Asan hingegen riss seine Augen auf als er an Gilia herunter blickte. Er konnte erkennen wie Gilias Sack anfing immer dicker zu werden. Die Hoden darin wuchsen scheinbar wieder und fingen an richtig fett zu werden. Auch erkannte Asan wie Gilias Hodensack anfing tiefer zu hÃ¤ngen. Langsam erreichten seine KlÃ¶ten die dicke von zwei reifen Mangos, als Gilia aufknurrte und sein Penis einen dicken Schuss Pre nach vorne feuerte. Mit einem mal richtete sich sein DÃ¶del immer weiter auf, wobei die Penishaut mit der der Bauchschuppen langsam zusammen wuchs. Die Vorhaut von Gilia schwoll aufeinmal an und fing an immer praller zu werden. Sie wurde immer dicker und runder. Nachdem sie dann endlich aufhÃ¶rte zu wachsen, schwoll nun die restliche Penishaut an. Schnell wurde sie fetter und dicker, fing sogar leicht herunter zu hÃ¤ngen, als Asan erkannte das Gilia ein Sheath wuchs. PlÃ¶tzlich spritze Gilias Eichel einen dicken Strahl Pre die dann in einem Eimer aufgefangen wurde, wobei eine andere recht junge nackte Echse sich neben Gilia stellte und den Eimer hielt. Dieser Rebelle fing an mit einer Kralle Ã¼ber die Eichel des Kundschafters zu reiben, als diese plÃ¶tzlich anfing spitzer zu werden. Dazu hinaus wurde sie breiter und praller, nachdem dann der restliche Schniedel aus dem Sheath wuchs. Sabbernd stand Gilia da und warf seinen Kopf in den Nacken, nur um seine Lust heraus zu stÃ¶hnen, als sein Schniedel immer lÃ¤nger wurde. Die Penisspitze fing an noch spitzer zu werden und der Rand der Eichel schmolz langsam mit dem Schaft zusammen. Auch drÃ¼ckte sich eine groÃŸe HarnrÃ¶hre nach unten, die man gut sehen konnte. Die Konturen der Eichel verschwanden gÃ¤nzlich, als der Pimmel seine volle GrÃ¶ÃŸe erreichte. Stramme 30cm betrug Gilias Penis, der an der Peniswurzel leicht gewellt war, was wie Ringe aussahen. Dazu war der Schniedel doppelt so breit wie vorher. Feine Adern pulsierten auf dem gesamten Schaft der nun eine recht hellrosa Farbe annahm.  
Die fette Wache beugte sich leicht nach vorne, packte mit der anderen Pranke den Schwengel und leckte gierig Ã¼ber die Penisspitze. Nun packte der junge orangegeschuppte Rebelle den Schniedel und fing an Gilia einen ordentlich zu wichsen, als der laut aufgrollte.  
Diesmal erkannte Asan wie Gilia seinen Schweif anhob, da sah er wie dieser langsam kÃ¼rzer aber dicker wurde. Dazu fiel ihm auf das Gilias Beine rapide an Masse zu nahmen und richtig dick wurden. Dann erkannte er das Gilia sich krÃ¼mmte. Geschockt stellte das grÃ¼ne Reptil fest wie seine Pranken pochten und anfingen dicker zu werden. Langsam mit knackenden GerÃ¤uschen bildeten sich die Daumen zurÃ¼ck.  
Die Arme des Kundschafters schwollen mit an, wurden richtig bullig und sahen animalischer aus. BrÃ¼llend kippte Gilia auf alle viere, als sein RÃ¼cken anschwoll und ihm scheinbar ein Buckel wuchs. Sein Hals fing nun an fetter zu werden und seine Schnauze wirkte etwas grÃ¶ÃŸer. Die HÃ¶rner der Echse wurden auch immer grÃ¶ÃŸer, sowie die NÃ¼stern von ihm sich ein wenig mehr weiteten. Im ganzen schien Gilia Ã¼berall zu wachsen. Nach einer kurzen weile wirkte Gilia nun sehr bullig aus. Sein Praller Arsch mit seinem kurzen Schwanz konnte sein Tailhole nicht mehr verdecken, seine Arme und Beine wurden zu Vorder- und HinterlÃ¤ufen. Als letztes schossen der grÃ¼nen Echse kleine Stacheln aus den RÃ¼cken und den Schultern. \* Was habt ihn angetan?! \*, schrie Asan aus, als er panisch zu seinem groÃŸen Freund blickte. \* Keine Sorge Asan, er ist ein Echsenbulle und ihm geht es gut, sieh mal. \*, sagte Draco und deutete auf Gilias Hinterlauf, als er diesen anhob und grollend in die Pranke des Rebellen stieÃŸ. Der Echsenbulle lies seine groÃŸe schleimige Zunge aus dem Maul hÃ¤ngen, als er grollend und schnaufend fester die Hand der anderen Echse fickte.  
Auf einmal kam eine blaue Wache zur Gilia, als die sich hinter ihm bÃ¼ckte und gierig seine Schnauze an den bulligen Arsch drÃ¼ckte.  
Scheinbar konnte sie es sich nicht mehr verkneifen und musste diesen geilen fetten Arsch rimmen. Mit einem mal brÃ¼llte der Echsenbulle auf, was scheinbar ein lauter StÃ¶hner war, denn nun sah man wie fette SchÃ¼be von Wichse aus der PenisÃ¶ffnung von ihm schossen und er sich in den Eimer entlud.  
Die fette Wache die neben Gilia stand konnte nicht mehr und fasste sich mit beiden wurstigen Pranken an den Bauch und spritze einfach vor sich auf dem Boden ab.  
Die blaugeschuppte Wache, die einen 19cm StÃ¤nder bekam, machte weiter und leckte den stinkenden Hintern von Gilia sauber, als dieser nicht aufhÃ¶rte in den Eimer ab zu spritzen. \* MMmrrr.... das ist aber eine fette Ladung, Ok wenn ihr ihn fertig gemolken habt bringt ihn auf die Felder... Nun bist du dran Asan. \*. Eine Wache kam von hinten und hielt Asan gleich fest, bevor die nackte Echse mit den HalsbÃ¤ndern kam. \* Das ziehst du ihm an. \*, sagte Draco und zeigte auf ein goldenes. Ein entloser Fluss aus Pre fing aus Asans Eichel heraus zu flieÃŸen, als der splitterfasernackte Rebelle vor Asan schritt und ohne zu zÃ¶gern ihn das Halsband anlegte.  
  

&nbsp; Als das Halsband angelget war, bÃ¼ckte sich gleich die Echse und blickte dann auf Asans steifen 14cm Penis. \* Du hast aber nen kleinen Schwanz. \*, sagte der Rebelle mit einem grinsen im Gesicht. Ohne zu zÃ¶gern spielte sie gleich an seinem fetten schwitzigen Sack und den Pimmel herum, als sie dann mit einem mal den ganzen Schwanz in sein Maul versenkte.  
Mit geweiteten Augen blieb Asan die Luft im Halse stecken und versuchte zu keuchen. Nur einen kurzen Moment spÃ¤ter spÃ¼rte der Kundschafter etwas hartes an seinem Anus. Es war die feuchte Eichel der braungefÃ¤rbten Wache die Ã¼ber seinen verschwitzen Anus glitt. Immer noch hielt die Wache Asans Arme am RÃ¼cken und drÃ¼ckte dann langsam die Eichel in den Anus, wobei der Rebelle vor ihm nun einen willigen Blowjob gab.  
Nun stÃ¶hnte er laut und Draco lachte, er genoss die Show unglaublich und schaukelte dabei seine Eier erregt.  
Asan grollte und stÃ¶hnte laut, als der 19cm harte Pimmel der Wache seinen SchlieÃŸmuskel dehnte und ihn entjungferte.  
Nun spÃ¼rte Asan eine wildes kribbeln in seinem ganzen KÃ¶rper und die Wache dann auch seine Arme los lies.  
Seine Hoden wurden wie bei Gilia fetter und wuchsen rapide an. Jedoch fingen sie nicht an herunter zu hÃ¤ngen, sondern drÃ¼ckten sich mehr an seinen Schritt. Keuchend musste er seine Beine zwanghaft spreizen, da die KlÃ¶ten von ihm mehr Platz brauchten. Asans KÃ¶rper pochte und kribbelte immer mehr , als auch ihm unglaublich heiÃŸ wurde, sein SchweiÃŸ Ã¼berall an seinem KÃ¶rper herunter lief und zu allem Ã¼beln auch durch seine Kimme wo sie auch die Eichel des Braunen befeuchtete..  
Die Wache die hinter ihm stand, fing ihn an ordentlich zu ficken. Sie rammte seinen Schwanz immer wieder rein und raus aus seinem feuchten Arsch, der plÃ¶tzlich anfing grÃ¶ÃŸer zu werden. Asans Hintern wurde immer grÃ¶ÃŸer, wuchs dabei aber mehr in die breite, als auch sein Schweif an Breite zunahm. Nun erkannte Asan wie auch zuvor bei Gilia seine Pranken sich langsam zu Tatzen formten. Jedoch entwickelten sich seine Daumenkrallen nicht so sehr zurÃ¼ck wie bei seinem Freund. Seine Krallen wurden zu grÃ¶ÃŸeren Klauen und seine Finger wurden immer dicker.  
Total in Ekstase gefangen, packte er den Kopf des Rebellen vor sich und fing an ihn gierig in das Maul zu ficken. Schnell verÃ¤nderte sich sein DÃ¶del, als die Haut sich komplett zurÃ¼ck zog und an seinem Schritt einen dicken weichen Slit daraus formte. Dazu entwickelte sich seinem nackter Penis zu einem fetten Vorsatz, was man an der RÃ¼ckentwicklung des Eichelrandes erkennen konnte. Die Eichel verschwand und der ganze Schaft in die Breite wuchs. Er wurde immer breiter und breiter, das dann der Rebelle ihn aus seinem Maul nehmen musste. Nun erkannte man das gleich daraufhin sich die Penisspitze teilte und sich der LÃ¤nge nach der gesamte Vorsatz spaltete. Aus den beiden HÃ¤lften formten sich dann gleich zwei prÃ¤chtig dicke Hemipenisse. Von der Spitze bis zur Wurzel bildeten sich kleine weiche Stachel, die der Rebelle genÃ¼sslich umspielte.  
Ohne einen Moment zu verschwenden nahm er den rechten Vorsatz in sein Maul und saugte gierig an ihm, als er mit seiner Pranke den anderen verwÃ¶hnte. Asan brÃ¼llte auf und keuchte noch mehr, nur um dann wild in das Maul des Rebellen zu stoÃŸen.  
Immer schneller verÃ¤nderte sich sein KÃ¶rper, als seine Beine immer fetter wurden, seine Zehen sich zu drei Klauen verschmolzen, seine Arme immer massiger und kÃ¼rzer wurden. Auch sein Hals wurde immer breiter und verschmolz mit komplett mit seinem Kopf, so das es keinen deutlichen Ãbergang mehr gab. Mit einigen krÃ¤ftigen StÃ¶ÃŸen des Braunen, spritze sie dann gleich ab in den breiten Arsch von Asan, der mit lautem grollen seinen Anus zusammen presste, ein paar mal krÃ¤ftig in die Pranke und das Maul der nackten Echse bumste und dann seinen heiÃŸes, klebriges, stinkendes Echsensperma abwichste.  
Als Asan dann die letzen Spritzer aus den DÃ¶delspitzen kamen, zog sich der Rebelle schnell zurÃ¼ck, da der Kundschafter auf alle Viere krachte und schnaufend sich leicht krÃ¼mmte.  
Nun wuchs sein Breiter KÃ¶rper in die LÃ¤nge, sein Schweif wurde auch noch um einiges lÃ¤nger, wobei sich dann seine Vorder- und HinterlÃ¤ufe zurecht bogen. Die Verwandlung war fertig und Asan sah aus wie eine riesige Eidechse. Sein breiter und dicker KÃ¶rper wirkte massig und ein wenig bullig und unter ihm hingen zwei blutrote VorsÃ¤tze die klebrige FÃ¤den an ihren Spitzen hatten, sowie zwei fette eng anliegende Hoden die sich schon wieder auffÃ¼llten.  
Draco knurrte angetan und rieb sich weiter seinen mÃ¼ffelnden Sack. \* Mmrr... ein prÃ¤chtiges Reittier... Nun denn, ihr beiden da, legt ihm einen Sattel an und geht mit ihm auf euren Wachrundgang. \*, befahl der Drache.  
  

&nbsp; In der Zwischenzeit, wo Gilia gemolken wurde und den Eimer zu einem viertel fÃ¼llte, brachten die blaue Wache und der andere Rebelle den Echsenbullen zu einem Schacht. Dort betraten sie eine hÃ¶lzerne Plattform die gleich daraufhin nach oben schnellte. Mit diesem mittelalterlichen Aufzug erreichten sie schon sehr bald eine kleine HÃ¶hle, wo eine schwarze Echsenwache mit einer grÃ¤ulichen Bauchseite stand und ein groÃŸes altes Holztor bewachte. Die drei schritten auf das Tor, als die Wache auf den Echsenbullen blickte. \* Ein neuer fÃ¼r die Felder? \*, fragte sie als die andere Echse nickte. \* Also mach das Tor auf Kollege. \*, sagte die blaue Echse. Doch der andere schÃ¼ttelte den Kopf. \* Erst die Parole mein Freund. \*, erwiderte das schwarze Reptil. Die blaue Echsenwache ging auf ihn zu, als er mit einem erregenden Grinsen seinem Kameraden zwischen die Beine griff, sich an ihn drÃ¼ckte, nur dann die Schnauzen aneinander zu drÃ¼cken und leidenschaftlich zu ZÃ¼ngeln. Mit zwei Dicken zwischen den Beinen und einem feuchten Schmatzen lÃ¶sten sich die Wachen und murrten sich an. \* Korrekt.. ihr dÃ¼rft passieren... ach und noch was. Du stinkst und schmeckst ziemlich geil nach Arsch aus deinem Maul. Durftest du Draco die Rosette lecken? \*, fragte der Schwarze. Jedoch musste die andere Wache anfangen zu grinsen. \* Nein. Ich hab unserem Neuzugang den Arsch ordentlich gerimmt, der nun den stinkenden Hintern eines Drachen hat. Hat ihm Draco geschenkt und seinem Freund den verschwitzen Sack eines Drachen... die Beiden kÃ¶nnen sich ziemlich glÃ¼cklich schÃ¤tzen. \*, antwortete die Wache. Die Torwache konnte kaum glauben was er dort hÃ¶rte, wodurch sein dicker Schwengel zu einer prÃ¤chtigen 21cm StÃ¤nder wurde. Allein durch die Vorstellung packte der Schwarze sich an den Schwanz und zog sich gleich die Vorhaut zurÃ¼ck, nur um dann eine dicke Schicht EichelkÃ¤se auf seiner Penisspitze sichtbar zu machen.  
Nun blickte der nackte Rebelle der bei dem Bullen stand auf die Eichel der Wache, woraufhin er auf ihn zuging. \* Oh... darf ich deine Eichel sauberlecken? \*, fragte er begierig. Das schwarze Reptil wandte sich zu ihm und nickte zufrieden, hielt dabei seinen Pimmel fest und sah ihm dann auf seinen eigenen Schwengel, wie der nackte Kamerad auf die Knie und vor ihn in Position ging. Gleich daraufhin griff er mit seiner Pranke direkt hinter der Eichel der Wache, beugte sich vor, Ã¶ffnete sein Maul und lies seine feuchte, warme Zunge herausgleiten, die sanft um die Penisspitze glitt. Sofort fing er an mit seiner Zunge die Eichel zu sÃ¤ubern, nahm mit jedem mal drÃ¼berlecken etwas mit und stÃ¶hnte genÃ¼sslich, als er es dann herunter schlang. Mit einigen geschickten ZungenschlÃ¤gen war die rosa Eichel der schwarzen Wache sauber, aber der Rebelle hÃ¶rte nicht auf, denn gleich darauf legte er sein Maul um die Penisspitze und nuckelte noch etwas an ihr, bis er das erste Pre der Wache schmeckte.  
Langsam zog der nackte Rebelle seine Schnauze, mit einem lauten Schmatzer, von der Eichel der Torwache.  
Die blaue Wache murrte laut und genoss den Anblick der sich ihm bat, als er dann lachen musste, da die Torwache sich auf einmal umdrehte und den Schweif anhob. \* Wenn du schon so eine brave junge Schwuchtel bist, kannst du mir gleich meine Kimme sÃ¤ubern. \*, sagte sie mit einem breiten Grinsen. Murrend blickte der Rebelle auf den grÃ¤ulich geschuppten Hintern mit seinen wohlgeformten Backen, nachdem er dann in der Kimme braune Flecken erkannte.  
Ein freudiges LÃ¤cheln breitete sich im Gesicht des Nackten aus, als der gleich seine Schnauze gegen den entblÃ¶ÃŸten Arsch vor ihm drÃ¼ckte. StÃ¶hnend leckte er durch die warme Arschritze der Wache und befreite ihn von den Flecken seiner eigenen ScheiÃŸe, wodurch er noch murrend das Arschloch von ihm verwÃ¶hnte.  
Die Wache konnte nicht anders und stÃ¶hnte mit und musste dem Rebellen ordentlich in die NÃ¼stern furzen. Angetan von der stinkenden Dunstwolke atmete der nackte Junge sie ein. Noch ein paar mal leckte er um den mÃ¼ffelnden Anus, als er dann wieder aufstand, die Torwache das Tor Ã¶ffnete und die Drei hinaus gingen. Bevor aber die Echse das Tor wieder schloss, gab er dem Jungen einen Klapps auf den Hintern, grinste noch breit und verschwand dann hinter dem Tor.  
  

&nbsp; Vor ihnen bot sich ein groÃŸes Plateau was mitten auf dem Berg war und genau Ã¼ber den unterirdischen Hallen. Von keiner Seite konnte man hinauf kommen, denn im SÃ¼den, sowie im Westen und Osten gab es eine steile Klippe und im Norden zog sich der Berg weiter in die HÃ¶he mit seinen steilen HÃ¤ngen. Auf dem ganzen Plateau gab es mehrere Felder und dazwischen waren kleine steinerne Wege.  
Die Wache, der Rebelle und der Echsenbulle machten sich auf dem Weg zu einer Scheune, wo unterwegs die blaue Echse auf den steifen DÃ¶del der jÃ¼ngeren Echse blickte.  
Grinsend packte er gleich nach der 9 Einalb cm langen Latte und zog ohne Vorwarnung die Vorhaut zurÃ¼ck. Etwas erschocken zuckte der Rebelle auf und schmunzelte dann, blickte an der Wache hinunter wie diese sich selber die Vorhaut von seinem halbsteifen Schniedel zurÃ¼ck zog. \* Hast nen sÃ¼ÃŸen Kinderpimmel zwischen deinen Beinen. \*, sagte der Blaue zu dem Jungen und strich ihn Ã¼ber die orange Wange. Die blaue Wache grinste breiter und schÃ¤tze das Alter des Jungen so um die 10 ein.  
Mit entblÃ¶ÃŸten Eicheln tappsten sie weiter, wobei Gilia hinter ihnen war, auf deren nackten Arsche blickte und bei ihm die Eichel aus seiner Tasche hing.  
In der Scheune dann angekommen, legte der Rebelle dem Bullen ein Geschirr um und wollte gerade den Pflug holen, als er einen FuÃŸ an seinem Hintern spÃ¼rte, wie dieser ihn plÃ¶tzlich nach vorne stieÃŸ. Dadurch landete er mit erhobenen Schweif auf dem staubigen Boden, als es auf einmal knallte und der Junge sich jaulend an den Arsch griff. Er blickte nach hinten wo er dann die blaue Echse mit einer Gerte erkannte. Dieser grinste nur noch breiter. \* Na du kleiner Bastard? Ganz weit weg von Zuhause oder? \*, gab er mit einem bÃ¶sartigen Ton von sich. Erst weitete der junge Rebelle die Augen und kniff sie zusammen, als er dann auch seine Pranken wegzog, bevor die Gerte des Blauen wieder auf seinen orangen Hintern knallte. Erneut jaulte er auf und ein zweiter rÃ¶tlicher Streifen war zu sehen. Die Wache wartete kurz, bevor sie dann noch ein paar mal auf den Hintern des Kleinen peitschte. Sogar schlug er ein paar mal lÃ¤ngs darauf, so das die orange Kimme ziemlich rÃ¶tlich aussah, der SchlieÃŸmuskel anschwoll und blut verlor. Mit einem breiten Grinsen merkte sie dann wie der junge Rebelle erneut seine kleine Kinderlatte bekam. \* Steht die kleine Missgeburt auf SchlÃ¤ge? \*, grollte er hervor. Bei diesem Anblick richtete sich sein eigener Schwengel zu seiner 19cm Latte. Kurzerhand band er die Arme des Rebellen auf den RÃ¼cken, setze ihn auf einen Strohballen, band seine FuÃŸgelenke an zwei PflÃ¶cke im Boden, somit er nun mit gespreizten Beinen da saÃŸ. Mit der Gerste streichelte er den Schaft entlang, nur um dann sanft mit dem Ende auf die Eichel zu tippen. Und wieder knallte es laut, wodurch der orange Rebelle laut aufjaulen musste, denn die Wache schlug nun einmal Ã¼ber den Schaft. Schnaufend und sabbernd blickte der Junge auf seinen eigenen Penis, wie der so prall wie nie zuvor von ihm abstand. So hart wie ein Stein und mit einer extrem prallen Eichel die ein klein wenig aus seiner orangen Vorhaut herauslugte. Wieder klatschte es und der Blaue schlug auf den Steifen und sogar auf die Eier des jungen ein. Mit trÃ¤nenden Augen wurde das Jaulen zu einer Mischung aus wimmernden StÃ¶hnern mit Jaulern. Sein junges Pre lief ihn aus der PenisÃ¶ffnung heraus und mit einem hechelnden Grinsen blickte er zu der blauen Wache. \* Du Sohn des KÃ¶nigs. \*, sagte er grinsend, bÃ¼ckte sich zu seinem Kameraden hin, zog ihn vorsichtig mit zwei Krallen die Vorhaut zurÃ¼ck, nur um dann ein paar mal ordentlich mit der Gerte darauf zu hauen. Schreiend und weinend warf er seinen Kopf in den Nacken, konnte einen fetten Furz nicht verkneifen, als ihm Blut anfing aus der Eichel zu laufen. Nun standen beide Kurz vor dem HÃ¶hepunkt, doch die Wache hÃ¶rte dann auf, schnaufe laut und lÃ¶ste die Fesseln des jungen Rebellen. TrÃ¤nen liefen ihn die Wangen herunter und landete mit seinem schmerzenden Arsch auf den staubigen Boden. Der Blaue landete auch mit seinem Hintern im Staub und blickte den jungen Rebellen an. \* Es ist Geil einen Jungen mit so nem sÃ¼ÃŸen Kinderpimmel zu misshandeln. \*, gab er schnaufend von sich und reib mit einer Kralle Ã¼ber die blutende Eichel. Der orange Rebelle schnaufte mit ihm mit, packte sich aber die Gerte und schlug damit einmal quer Ã¼ber die Eichel des Blauen. \* Jap das stimmt. \*, sage er mit einem verweintem Gesicht und einem Grinsen auf den Lefzen. StÃ¶hnend und jaulend blickte die Wache auf seine Eichel und rieb den Streifen mal. \* Aber erst sollten wir ein wenig arbeiten bevor wir uns vergnÃ¼gen. \*. Der Orange nickte und der Blaue holte eine Flasche hervor und deutete das sich der Junge umdrehen sollte. Nachdem er das tat, kippte die Wache sich wein wenig des Inhaltes auf seine Pranke und reib gleich den Hintern des Rebellen ein. Sofort fingen an die roten Streifen zu verschwinden, sowie auch der Anus des Orangen abschwoll und aufhÃ¶rte zu bluten. Kurz danach gab er dem Hintern einen liebevollen Schmatzer und zÃ¼ngelte etwas Ã¼ber die verheilte Rosette. Danach rieb er die Eier und den Pimmel des Jungen, als er auch etwas davon in die Eichel tropfte. Nachdem auch seine Eichel versorgt war und alle Wunden verheilt waren machten sie sich weiter an die Arbeit. Gilia hingegen stand die ganze Zeit da und blickte dem Treiben mit einer fetten Latte zwischen seinen HinterlÃ¤ufen zu.  
Der Rebelle zog einen Pflug hervor, band diesen an Gilia an und alle Drei gingen zu einem Acker.  
Der Rebelle pflÃ¼gte mit Gilia das Feld um, wo die Wache hinter den Beiden Samen ausstreute. Dabei konnten es die beiden Echsen nicht lassen dem verwandelten Kundschafter zwischen seine HinterlÃ¤ufe zu blicken, wie sein fetter Sack hin und her schwang, das Sekret aus seinem Anus an seiner Kimme herunterlief und zu Boden tropfte.  
Nach der HÃ¤lfte des Feldes machten sie eine kurze Pause. Der junge Rebelle sowie die blaue Wache hatte einen ordentlichen Steifen zwischen den Beinen, wo ihnen schon die Vorfreude aus den PenisÃ¶ffnungen floss.  
Der Rebelle stellte sich auf einmal vor Gilia, als dieser fragend nach oben blickte. Die Wache hingegen gesellte sich zu dem Arsch der Bullenechse, wo er murrend den Duft von SchweiÃŸ und Sekret in seine NÃ¼stern zog.  
Die junge nackte Echse schnurrte laut auf und wartete nicht lange, um dann seinen Steifen Ã¼ber die Lefzen von Gilia zu reiben. Der grÃ¼ne Bulle war leicht in Trance und wusste nicht das die Anderen sich an ihn vergnÃ¼gen wollten, weswegen er einfach sein Maul Ã¶ffnete und brav anfing Ã¼ber den orangen Pimmel vor seiner Schnauze zu lecken.  
Auf der stelle drÃ¼ckte dieser seinen Schniedel in das warme Maul, als er sich an Gilias HÃ¶rnen festhielt und dem Bullen in die Schnauze fickte.  
In diesem Moment warf sich die Wache auf die Knie und drÃ¼ckte seine schuppige Schnauze an den Arsch von Gilia. \* OH ... ich wÃ¼nschte mir soo sehr so stinken zu kÃ¶nnen wie dieser Arsch. \*, stÃ¶hnte er leise vor sich hin und begann sogleich mit langen zÃ¼gen die Kimme hoch zu lecken.  
Der Echsenbulle lies es zu das jemand seine Schnauze vÃ¶gelte und sein Hintern erneut gerimmt wurde. Mit jedem StoÃŸ und jedem Zungenschlag fing an Gilia es zu genieÃŸen. Dazu packte die blaue Echse ihn zwischen die Beine nur um seinen stinkenden, fetten Sack an zu wiegen und zu schaukeln.  
Es dauerte nicht lange, da fing auch sein Sheath an zu schwellen, als dann seine Eichel sich herausdrÃ¼ckte und fette tropfen Vorfreude verlor. In pochenden Schritten drÃ¼ckte sich sein Pimmel heraus, der sich langsam aufrichtete und zu seiner 30cm Latte wurde. Der Kundschafter grollte erregt vor sich hin, blaste genÃ¼sslich dem Rebellen einen und drÃ¼ckte sogar seinen Arsch etwas nach hinten, wo die Wache mit seiner warmen, geschickten Zunge seinen Anus verwÃ¶hnte. Ihr ganzes Treiben dauerte nicht lange, als Gilia auf einmal, \* FFFFFFFFFFFffFFfFFffffFRRRRrrRRRrRRRTTTTTTTTTTTTTTttTttTTTTttttttttttttttTTtt \*, einen monstrÃ¶sen Bullenfurz von sich gab. Dieser Furz war extrem laut, stank bestialisch, war ziemlich schleimig, feucht und warm und landete direkt im Maul der Wache, sowie auf die ganze Schnauze und ein wenig auf die Brust. In diesem Augenblick, als seine Lungen mit dem fauligen Gestank gefÃ¼llt wurden und eine Mischung aus ScheiÃŸe und Anussekret ihn benetze, verdrehte er seien Augen und stÃ¶hne mal laut, als sein steinharter Penis wild anfing zu zucken und seine Echsenwichse auf den Boden verteilte. Auch der Rebelle konnte sich nicht mehr halten, stieÃŸ noch ein paar mal in Gilias Maul, und verteilte Schwall um Schwall seine Ficksahne darin.  
Langsam zog er seinen abschwellenden Schniedel aus dem Maul des Bullen und die Wache langsam aufstand und sich von dem Arsch verzog, hob Gilia wimmernd sein Hinterlauf und blickte die Beiden verzweifelnd an. Sofort begriffen Sie worum es ging und tappsten zu ihm. Die Wache packte den langen Schwengel und begann dem Bullen einen runter zu holen, als der nackte Rebelle an den Eiern herumspielte. Mit einem tiefen erregenden Knurren, stieÃŸ Gilia in die Pranken der Wache und wichste dann grollend ab. Bei ihm waren die Spritzer viel dicker und auch viel lÃ¤nger, als er den Boden unter sich weiÃŸ fÃ¤rbte. Nach 12 vollen Spritzern warmer, miefender Echsenwichse, schlaffte dann langsam der pralle Pimmel des Bullen ab und die beiden anderen Echsen richteten sich wieder auf.  
Der Rebelle blickte nun zu der Wache. \* Hey warte du hast da was an der Schnauze. \*, sagte er und drÃ¼ckte sich gleich an ihn heran, um mit seiner Zunge die blaue Schnauze zu putzen.  
Nachdem diese dann endlich sauber war und der nackige Rebelle sich lÃ¶ste, weiteten sich seine Augen. PlÃ¶tzlich sah er das die Schnauze der Wache anfing tiefbraune Flecken zu bekommen, wo vorher dieser Schleim war. Der Blaue musste sich auf einmal an den Bauch fassen, als dieser rumorte und er mit aufgerissenen Maul laut RÃ¼lpste. Doch was die Beiden rochen war kein Ã¼blicher RÃ¼lpser, sondern es roch eindeutig nach Echsenfurz! Zum zweiten mal Ã¶ffnete er sein Maul und spÃ¼rte dann wie sein Speichelfluss sich intensivierte und es dazu anfing nach Anussekret zu schmecken. \* Mein Maul!... Es schmeckt und riecht wie ein zweites Arschloch! \*, stÃ¶hnte die Wache hervor, als er unfreiwillig sabberte. Dabei konnte das nackte Reptil sehen wie die ohnehin schon gelblichen ZÃ¤hne noch gelber wurden und sogar einige dunkle Stellen bekam. Ohne weiter noch Zeit zu verlieren, drÃ¼ckte er sich an den jungen Rebellen, als er seine Schnauze an seine drÃ¼ckte und ihn zu einem Zungenkuss zwang. Jedoch lies der Orange schnell locker und zÃ¼ngelte willigt mit der Wache, wobei er den Geschmack und Duft von Arsch wahrnahm.  
Er genoss es sogar, als der sekretÃ¤hnliche Speichel in sein Maul lief und er es genÃ¼sslich herunter schluckte. Nach diesem leidenschaftlichen Kuss lÃ¶sten sie sich und der Rebelle sagte nur, \* Arschgesicht \*, und kicherte die Wache an. Der Blaue grinste nur zurÃ¼ck und verkniff es sich an seinen wieder steifen Schniedel zu fassen, denn sie hatten noch eine Aufgabe zu tun. Und ohne weitere Vorkommnisse beendeten sie ihr Feld.  
  

&nbsp; In der Zwischenzeit wo Gilia beschÃ¤ftigt wurde, wurde Asan der Sattel aufgeschnallt. Die braune Wache die Asan zuvor in den Arsch gefickt hatte und eine sandfarbene Wache mit weiÃŸen Streifen auf RÃ¼cken, Armen und Beinen ritten derzeit mit ihm aus den Hallen in den umliegenden Wald.  
Der Sattel war speziell fÃ¼r zwei Reiter gebaut, die sich aber mit absticht eng aneinander kuscheln mussten. Die braune Wache hielt die ZÃ¼gel und lenkte das Reittier, wobei der andere sich hinten an seinen Kollegen schmiegte und dabei an seiner HÃ¼fte festhielt. Grinsend merkte er wie die feuchte Eichel seines Kameraden durch deine Arschritze glitt, als sie so auf Asan ritten. \* Na los... steck ihn hinein, ich spÃ¼r doch wie du es willst. \*, sagte der Braune mit einem Grinsen. Dies lies sich sein sandfarbener Freund nicht zweimal sagen und drÃ¼cke sogleich seinen fetten 12cm langen StÃ¤nder in den verschwitzen Arsch der anderen Wache. \* Ohhhhh.... es ist Geil ein Rebelle zu sein. \*, stÃ¶hnte der zweite, als das braune Reptil vor ihm es mit dem zucken seiner Rosette bestÃ¤tigte.  
Eine ganze Weile ritten sie so durch den Wald, nachdem sie dann eine kurze Pause einlegen wollten. Nun zog die gelbliche Wache seinen harten DÃ¶del aus dem Hintern seines Freundes, als dieser, \* FFFFFFFfffrrrttTt \*, einen fahren lies. Erst stieg der Braune von der Reitechse ab und dann folgte schon gleich der andere. Jetzt viel dem sandfarbenen auf das sein ganzer Schwanz braun mit ScheiÃŸe beschmiert war, worauf er grinsend zu seinem Kameraden hinging, ihn an den Seiten packe und seinen Pimmel in dessen Kimme abwischte.  
Nach einer weile, als Sie sich sicher waren das niemand hier war blickte die braune Echse zu seinem Partner. \* Mmrr... Du?... Ich muss mal dringend ScheiÃŸen, wÃ¼rd es dir was ausmachen wenn ich hier direkt auf die Wiese kacke? Ich finds richtig Geil wenn mir dabei jemand zuguckt. \*, fragte er schÃ¼chtern, wobei er sich durch seine dreckige Arschritze kratze. \* Naja, mir wÃ¼rd es sehr gefallen dir beim scheiÃŸen zu zu gucken, aber hmm... ich wollt schon immer mal gern wissen wie es sich anfÃ¼hlt angekackt zu werden. Also hÃ¤ttest du Lust mich als dein Klo zu benutzen? \*, antwortete er zÃ¶gerlich. Sie konnten es sich nicht verkneifen und grinsten dann Beide, als sich die gelbe Echse an Asans Bauch lehnte, der auf der Seite lag.  
Der Braune ging auf seinen Kameraden zu, als er seinen Pimmel in die Hand nahm, ohne weiteres aufstÃ¶hnte und einen dicken, dunkelgelben Strahl seiner dampfenden Echsenpisse gegen seinen Freund schoss. Die andere Wache keuchte Ã¼berrascht, Ã¶ffnete jedoch sein Maul und stÃ¶hnte laut, nachdem ihm dann gleich ins Maul gepisst wurde. Jedoch pisste der Braune langsam an ihn herunter, um dann auf den Schritt des anderen zu zielen. Grinsend zog er sich dann die Vorhaut von seinem Dicken zurÃ¼ck und entblÃ¶ÃŸte mit voller Freuden seine glÃ¤nzende Eichel. Der Strahl brach nach einer kurzen Zeit ab, da seine Blase nicht all zu voll war, doch nun fing er an sich um zu drehen, hob seinen Schweif so gut es ging und entblÃ¶ÃŸte seinen strammen braunen Arsch vor der anderen Echse. Erst furzte er ihn ein paar mal an und der Sandfarbene drÃ¼ckte seine Schnauze dagegen, kÃ¼sste den mÃ¼ffelnden Hintern, bevor er sich dann wieder etwas zurÃ¼ck zog. Beide fingen zu hecheln an und Adrenalin schoss ihnen durch den KÃ¶rper. Die erste Wache wurde sogar rÃ¶tlich um die Schnauze, als sein dicker DÃ¶del sich aufrichtete. Ein letzter lauter trockener Furz brach aus seinem Arschloch und schon weitete sich sein Anus. Ganz langsam drÃ¼ckte sich eine fette dunkelbraune Wurst aus dem Hintern der Echse. Sie war recht fest und stank schon sehr, als diese immer lÃ¤nger wurde und dann abbrach. Diese landete auf dem Brustpanzer der Wache, der mal erregt darÃ¼ber strich und zuguckte wie diese an der glatten OberflÃ¤che nach unten rutschte. Wieder kam ihn ein Furz entgegen und der Braune drÃ¼ckte nun mehr, als der Schiss der sich aus seinem Anus drÃ¼ckte anfing weicher zu werden. Diesmal landete die nÃ¤chste, weichere Wurst auf den Bauch der sandfarbenen Echse und die Kacke nun in einem ununterbrechenden Rutsch aus dem Hintern glitt. PlÃ¶tzlich blickte die gestreifte Wache auf den Arsch seines Freundes und bemerkte das die ScheiÃŸe immer schneller und immer weicher aus ihn hervorquoll. Nun musste er erregt aufstÃ¶hnen, da immer mehr Kacke seine RÃ¼stung und ihn einsaute, als auf einmal der braune Kamerad kurz furzte und aus der ScheiÃŸe ein sehr matschiger DÃ¼nnschiss wurde, der aus seinem Arsch schoss und direkt gegen seine Schnauze knallte. Ab diesen Moment konnte er sich nicht mehr zurÃ¼ck halten und presste sein verschmiertes Maul an den kackenden Arsch, um diesen zu KÃ¼ssen und den Fluss aus FÃ¤kalien in sein Maul um zu leiten.  
StÃ¶hnend schlang er die braune Masse und fing dabei an etwas ScheiÃŸe von seiner RÃ¼stung zu wischen, nur um seine verschmierten Pranken an seine Hoden und Ã¼ber seinen harten Penis zu reiben.  
Die sandfarbene Wache genoss es sehr, mit DÃ¼nnschiss gefÃ¼ttert zu werden, als er sich von dem Hintern weg drÃ¼ckte, was mit einem lauten schmatzen der ScheiÃŸe hÃ¶ren konnte.  
Immer noch tropfte etwas DÃ¼nnpfiff aus dem Hintern des Blauen, der sich noch Ã¼ber den Schniedel des anderen bÃ¼ckte und mit einem lauten schleimigen Furz sich dann drauf setze.  
Direkt beim ersten Versuch traf die pralle Eichel den Anus des Braunen und drang mit einem mal ein. Lustvoll stÃ¶hnte die Wache und drÃ¼ckte sich weiter auf den harten Pimmel seines Freundes, bevor dieser ihn an die HÃ¼fte packt und ihn dann an sich herunter drÃ¼ckte. Durch den DÃ¼nnschiss ist die Rosette schon gut eingeschmiert, das die Echse seinen Schwengel ohne Probleme bis zum Ansatz in ihn stecken konnte. Schnaufend verharrten sie so einen Moment, als die braune Wache das Wort ergriff. \* Ohh... Nggghh... na los fick mich! \*, und kippte nach vorne auf alle Viere. Der Pimmel des anderen rutschte dabei mit einem matschigen Plop aus dem Hintern.  
Der vollgekackte SpÃ¤her blickte lÃ¼stern an den Arsch des Anderen, stand gleich auf, begab sich hinter seinen Freund und drÃ¼ckte ohne zu zÃ¶gern seine fette 12cm Latte zurÃ¼ck in das stinkende Loch.  
Mit schnaufenden StÃ¶ÃŸen fing die Wache an seinen Kameraden zu bumsen. Es dauerte auch nicht lange, als dann schon ihre verschmierten KlÃ¶ten erregend aneinander klatschten. Durch ihr wildes treiben verbreitete sich der Geruch der Kacke um die beiden, was nun die Reitechse gut riechen konnte.  
Die ganze Zeit hatte gerochen wie der Dunst von ScheiÃŸe ihn entgegen kam, aber nun hob er den Kopf und blickte nach unten, wo er seine beiden Reiter hemmungslos miteinander treiben sah. Erregt zog er den Gestank in seine groÃŸen NÃ¼stern und genoss den strengen Duft von FÃ¤kaliensex.  
Es machte Asan richtig geil, das sich schon seinen dicker Slit anschwoll und gleich daraufhin seine beiden VorsÃ¤tze rausdrÃ¼ckten.  
Die Wachen fickten immer wilder, wobei der Sandfarbene den dicken 20cm StÃ¤nder seines Freundes wichste. Sie stÃ¶hnten immer lauter und merkten nicht wie Asan aufstand und langsam vor den Beiden Stellung bezog. Mit sabbernden MÃ¤ulern hoben sie langsam die KÃ¶pfe und bevor sie noch reagieren konnten, sahen sie wie ihr Reittier seinen mÃ¤chtigen Schweif anhob, dabei seinen Hintern entblÃ¶ÃŸte und ihnen ordentlich, \* FFFFFFFFFFFFFfFffffffffffffFFffRRRRrrrRrrrrrRRrRRTTTTttTtTTttt \*, die Schnauzen zunebelte. Das war zu viel fÃ¼r die Beiden und atmeten den fauligen Gestank, verdrehten die Augen und spritzen auch schon ab. Der angekackte SpÃ¤her fÃ¼llte den Darm seines Kameraden mit seinem Samen, als dieser Schwall um Schwall auf die Wiese absahnte. ErschÃ¶pft brachen die Beiden zusammen, doch Asan hatte noch andere PlÃ¤ne.  
Er hob sein Becken nun dann und entblÃ¶ÃŸte den Beiden seine steifen Pimmel. LÃ¼stern und mit einem geilen, fetten Furz des Braunen, lÃ¶sten sich die Wachen voneinander und blickten ihre Reitechse an. \* Och der Arme mÃ¶chte auch gern abspritzen und ich hab schon eine Idee. \*, sagte der Sandfarbene und bÃ¼ckte sich mal. Murrend furzte er krÃ¤ftig und sein Tailhole zuckte nun, da begriff sein Kollege was er vorhatte. Grinsend stellte er sich hinter ihm, hielt seine Pranken unter dem Arsch, als auch schon sein Freund ihm die HÃ¤nde vollkackte. Der vollgesaute SpÃ¤her schiss alles aus sich heraus, drehte sich um, nachdem er fertig war und die Beiden teilten den Haufen in ihren HÃ¤nden.  
Gleich daraufhin begaben sie sich hinter Asan und klatschten ihre Pranken gegen seinen dicken Sack, bevor sie anfingen die ScheiÃŸe an ihm zu verteilen. Der eine schmierte die ScheiÃŸe zu dem Hintern von Asan, wobei der andere sich zu den Hemipenissen arbeitete.  
Schnell war der gesamte Schritt von dem verwandelten Kundschafter in einer ordentlich, braunen, klebrigen Kotpaste eingesaut. Nachdem sie Asan so schÃ¶n einrieben, legten sie sich gleich unter ihm, so das ihre Schnauzen vor den verschmierten VorsÃ¤tzen waren. Erregt von dem Duft rochen sie daran. \* Mmmmrr.. das riecht so schÃ¶n widerlich. \*, stÃ¶hnte der Braune heraus und ohne weiteres zÃ¼ngelten und kÃ¼ssten sie die Penisspitzen.  
Allein schon dieses erregende Vorspiel machte das Reittier so ziemlich geil, dass es plÃ¶tzlich in die zwei EchsenmÃ¤uler der Wachen stieÃŸ.  
Der Geschmack von ScheiÃŸe und Pre sorgte dafÃ¼r das sich die Schniedel der SpÃ¤her wieder zu StÃ¤ndern wurden.  
Der Braune und Gestreifte konnten es nicht lassen und fingen an ihrem Reittier einen zu blasen, als dieser wild ihre MÃ¤uler fickte.  
Grollend buckelte er sich ein wenig auf und bumste mit seinen strammen Bein und HÃ¼ftmuskeln den Wachen ihre Hirne aus dem Kopf. Das Keuchen und StÃ¶hnen wurde immer lauter und die SpÃ¤her fielen ihn Trance durch den erdrÃ¼ckenden Geruch des aufsteigenden Moschus. Nach ein paar krÃ¤ftigen StÃ¶ÃŸen die sich wie eine Ewigkeit anfÃ¼hlte brÃ¼llte das grÃ¼ne Riesenreptil auf und spritze sogleich in die feuchten Schnauzen.  
Sein Ejakulat schmeckte scheuÃŸlich bitter und salzig. Dazu hatte es den Geschmack, als ob es schon ranzig aus seinen KlÃ¶ten kÃ¤me, aber dennoch war es sehr schleimig und klebrig.  
Die Wachen rissen ihre Augen auf, da der Druck in ihren Schnauzen nicht nachlassen wollte und sie nicht so schnell schlucken konnten, spritze die Wichse aus ihren NÃ¼stern, sowie auch aus ihren Maulwinkeln heraus.  
Es war verdammt klebrig und bildete extreme FÃ¤den, nachdem Asan sich von den Beiden lÃ¶ste.  
Jedoch sollte das nicht alles sein. Denn ihre Reitechse tappste nur ein paar Schritte zurÃ¼ck, spritze dabei dreimal auf ihre Schnauzen und jewals einmal auf ihre Schniedel, SÃ¤cke und Arschbacken ab.  
Langsam und vÃ¶llig erschÃ¶pft erhoben sie sich und rieben dabei ihre ausgebeulten BÃ¤uche die voll mit Asans Sperma waren.  
Erst blickten sie noch gegenseitig an, wie verschmiert sie waren, als sie im nÃ¤chsten Augenblick anfingen sich wild zu umschlingen und miteinander zu zÃ¼ngeln. Jedes mal beim lÃ¶sen des Kusses hingen hunderter langer klebriger FÃ¤den von ihren Schnauzen, die sie sich gegenseitig weg leckten. \* Es wird an der Zeit zurÃ¼ck zu gehen \*, antwortete der Braune und grinste seinen verschmierten Kameraden an.  
Mit erhobenen Schweifen gingen sie zu ihrer Reitechse, kletterten auf den Sattel, wo der Sandfarbene gleich seinen steifen Schwengel in den angewichsten Anus des Braunen drÃ¼ckte. Und so machten sie sich auf den Weg zurÃ¼ck zu den unterirdischen Hallen.  
  

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Laut gÃ¤hnend streckte sich Gilia, als er langsam seine Augen Ã¶ffnete. Er erkannte nur leicht verschwommen das er in einer kleinen Kammer war mit gedÃ¤mpften Licht war. Noch etwas mÃ¼de richtete er sich auf und versuchte sich zu erinnern was passiert war.  
Nur zÃ¶gerlich kamen die Erinnerungen zu ihm zurÃ¼ck, als er bemerkte Asan lag direkt neben ihn und zwar komplett entkleidet. Gleich stieg die SchamesrÃ¶te in seine Wange und auch sein Kamerad Ã¶ffnete langsam die Augen. Nachdem er sich aufgerichtet hatte und sie Beide nebeneinander auf ihren Beinen saÃŸen blickten sie sich gegenseitig an. \* Du bist splitterfasernackt Gilia... und riechst wie ein ungewaschener Rebelle. \* \* Du bist auch vollkommen nackig und riechst grad nicht besser Asan. \*. Die beiden grÃ¼nen Echsen dachten nach, als Gilia auf einmal seine Pranken von seinem Schritt nahm. \* Ich glaub wir sind jetzt Rebellen, denn irgendwie schÃ¤me ich mich nicht mehr dir meinen Schniedel zu zeigen. \*, sagte er langsam. Nachdem Satz nahm auch Asan seine Pranken vom Schritt und entblÃ¶ÃŸte seinen Pimmel. Schnell schwollen ihre Glieder an, als die beiden Reptilien einen Dicken zwischen den Beinen hatten.  
Sie rÃ¼ckten etwas nÃ¤her zusammen und Asan richtete sein Augenmerk auf Gilias Hand. Ganz vorsichtig Griff er sich an den Schniedel und zog die Vorhaut ein wenig zurÃ¼ck, nur damit man die Spitze seines DÃ¶del sah, rieb dann mit einem Finger leicht darÃ¼ber und drÃ¼ckte diese danach in Asans Vorhaut.  
Leise stÃ¶hnten sie auf und errÃ¶teten noch mehr. Jedoch kamen sie sich nÃ¤her und legten sich wieder hin. Nur zÃ¶gerlich nahmen sie sich ein wenig in die Arme und schauten dem anderen in die Augen \* Ich mag es irgendwie zu stinken und mich so unsittlich zu verhalten Asan. \*, gab der Kundschafter leise von sich. \* Ich weiÃŸ was du meinst. Ich mag es auch und ich mag es sehr das du meinen kleinen Pimmel sehen kannst. \*, antwortete Asan. Sie lÃ¤chelten sich an und kamen langsam sich mit ihren Schnauzen nÃ¤her, als er Augenblick kam wo ihre Lefzen sich berÃ¼hrten und sie sich kÃ¼ssten. Ein kribbeln ging ihnen durch den RÃ¼cken entlang und sie fÃ¼hlten wie ihre dicken Penisse noch mehr anschwollen und gegeneinander drÃ¼ckten. Nun rÃ¼ckten sie h enger zusammen, kÃ¼ssten sich gleich noch einmal sanft auf ihre Lefzen. \* Der KÃ¶nig kann mich mal mit seinen Gesetzten \*, sagte Asan mit einem leisen murrigen Unterton zu Gilia. \* Ja und dem wÃ¼rd ich gern mal in die Fresse furzen \* \* Ihn die Kleider vom Leib reiÃŸen \* \* Ihm den dicken Schweif anheben und durch deine kÃ¶nigliche Arschritze lecken \* \* Ihm wie ne brave Schlampe an seinem dicken Pimmel lutschen \* \* Auf ihn draufpissen \* \* Und scheiÃŸen \*. Sie fingen an zu kichern und blickten dabei dem anderen tief in die Augen.  
Ihre DÃ¶del zuckten nun gegeneinander und langsam schlossen sie dann ihre Augen, als sie wieder ihre Lefzen aneinander schmiegten. Diesmal war es ein feuchter Kuss und die drÃ¼ckten sich noch enger aneinander. Irgendwie erreichten sie einen Punkt und Ã¶ffneten die MÃ¤uler, um ihre speichelbedeckten Zungen zu befreien und miteinander ringen zu lassen. Einen leidenschaftlichen Zungenkuss tauschten die beiden Echsen aus. Ihre warmen KÃ¶rper pressten sich eng aneinander und stÃ¶hnten leise in das Maul des anderen.  
Es brauchte eine ganze weile, bis sie den Kuss beendeten und SpeichelfÃ¤den ihre beider Schnauzen verband. Asan war der erste der sich ein wenig von Gilia lÃ¶ste und ihn errÃ¶tet anblickte \* Magst du mir meinen verschwitzen, mÃ¼ffelnden Sack lecken? \*. Gilia errÃ¶tete noch mehr und blickte schÃ¼chtern zu Asans Sack, als er dann nickte. Sein grÃ¼ner Freund , richtete sich auf und lehnte sich an die Wand. Seinen Hodensack ruhte nun auf der Matte zwischen seinen Beinen. Wie in Zeitlupe rutschte Gilia langsam herunter, drÃ¼ckte seine Schnauze zwischen die Beine von Asan und begann mit feinen ZungenschlÃ¤gen den Ã¶ligen Sack ab zulecken. Die KlÃ¶ten von Asan schmeckten und rochen so Ã¤hnlich wie die von Draco, jedoch hatten diese hier einen sÃ¼ÃŸlichen Nachgeschmack.  
Beide stÃ¶hnten lustvoll auf und Gilia konnte es nicht lassen, auch Ã¼ber die Vorhaut seines Freundes zu lecken. Schnaufend und anfangend zu hecheln, griff Asan nach unten und zog sich dann vor Gilias Schnauze die Vorhaut zurÃ¼ck.  
Auf der Eichel lag eine dicke Schicht EichelkÃ¤se und Gilia fing an zu schnurren. \* Los schnupper und lutsch mal an meiner widerlichen Eichel \*. Gesagt getan. Gilia putze die Eichel mit seiner Zunge und genoss den Duft von alter Pisse und Wichse. Auch der Schniedel des anderen schwoll weiter an, richtete sich zu seiner vollen LÃ¤nge auf, wobei sich die Eichel zu hÃ¤lfte entblÃ¶ÃŸte.  
Mit seinem stinkenden FuÃŸ rieb Asan Ã¼ber Gilias Eichel, als er bemerkte das er einen StÃ¤nder hatte. Grinsend rieb er den Penis Ã¼ber seine verschwitzen Solen und drÃ¼ckte die Eichel zwischen seine Krallen.  
Der hodenleckende Kundschafter lÃ¶ste sich von seinem Freund , grinste zu ihm, hob dann den FuÃŸ von ihn an, um diesen mal Ã¼ber die Sole zu kÃ¼ssen und zu lecken. Auch lutschte er etwas an seinem Zeh. Nachdem der FuÃŸ fast sauber war, legte ihn Gilia ab, drehte sich um, setze sich auf seine Beine und hob seinen Schweif. Dabei machte er die Sicht auf seinen nackten Hintern frei. \* Und magst du mir Ã¼ber meine stinkende, verschwitze Kimme zu lecken? \* \* Nichts lieber als das. \*, antwortete Asan mit einem Grinsen im Gesicht. Er bÃ¼ckte sich nun nach vorne und schnupperte aufgeregt in der Luft, jedoch bevor seine Schnauze die Backen berÃ¼hrte, \* FFFFffrrttt \*, lies Gilia einen deftigen Echsenfurz fahren. Sein Kamerad stÃ¶hnte auf und atmete den fauligen Dunst ein. \* Oh... bitte furz noch mal Gilia. \*. Das sitzende Reptil musste ein wenig kichern und presste dann mal, \* FFFfrrtt \*, eine weitere miese kleine Gaswolke aus seinem Hintern. Nun endlich drÃ¼ckte Asan seine Schnauze an die stinkenden Backen und kÃ¼sste seinen Freund auf die feuchte Rosette. Gierig fing er an Gilia durch die Arschritze zu lecken, dabei bedacht jeden Tropfen seines Anussekretes auf zu nehmen. Immer wieder mit schmatzenden, schlÃ¼rfenden und leckenden GerÃ¤uschen verwÃ¶hnte Asan den Anus von Gilia, der ihm zum Dank immer mal wieder die Geruchszellen aus den NÃ¼stern furzte.  
Nachdem ein Mix aus Sabber und Anussaft Ã¼ber seine Eier lief drÃ¼ckte Gilia etwas weg. \* Bitte hÃ¶r auf Asan. \*. Die andere Echse hob seinen Kopf und blickte mit seiner verschmierten Schnauze zu seinem Kameraden. \* Habe ich etwas falsch gemacht? \*, fragte er ein wenig besorgt. \* Asan... ich mÃ¶chte das du mich besteigst. Ich mÃ¶chte dich tief in mir spÃ¼ren. \*, sagte Gilia leise. Dabei ging er auf alle Viere und hob seinen Schweif so weit an wie es nur ging. Die grÃ¼ne Echse blickte ihn mit leidenschaftlichen Augen an und bugsierte sich gleich hinter ihm. Als die Eichel von Asan die Feuchten Backen von Gilia berÃ¼hrten stÃ¶hnten die Beide mit einem Schauder der durch ihren RÃ¼cken zog auf. Ganz sachte und vorsichtig drÃ¼ckte Asan seine verfÃ¤rbte Eichel in das Tailhole von Gilia hinein. Vorsichtig drÃ¼ckte er sich immer tiefer und passte dabei auf, das es seinem Freund nicht unangenehm wurde.  
Asan schaffte es seinen harten Penis bis zu Anschlag in ihn zu drÃ¼cken, so das sich ihre HodensÃ¤cke berÃ¼hrten. Erst ganz sanft fing Asan seinen Pimmel in Gilia zu stoÃŸen. Dabei schnauften und stÃ¶hnten sie erregt auf. Die Leidenschaft stieg, sowie auch Asans StÃ¶ÃŸe, als er immer krÃ¤ftiger in seinen Kameraden stieÃŸ. Die Kundschafter grollten auf und fingen an zu schwitzen. Ihnen war heiÃŸ und erregte sie noch mehr, da nun ein lautes klatschen von Asans StÃ¶ÃŸen ausging, als er sein Becken gegen das von Gilia stieÃŸ und ein lautes schmatzen wenn er es wieder zurÃ¼ck zog.  
Schnell verfielen sie in ein lustvolles stÃ¶hnen und ficken, wobei auch ihre SÃ¤cke erregend gegeneinander klatschten. Asan legte sich nun fast ganz auf seinen Freund und erhÃ¶hte noch mal das Tempo ein wenig. Aufeinmal konnten sie den Geruch von ScheiÃŸe wahrnehmen, da Gilias Darm ziemlich voll war und Asan einen Ã¼berdurchschnittlichen VorfreudeausstoÃŸ hatte, mixte sich daraus eine matschige braune Creme die den Pimmel der Echse komplett braun einfÃ¤rbte und der Anderen aus dem Arsch durch die Kimme lief, was durch die StÃ¶ÃŸe dann Ã¼ber seinen ganzen Hintern verteilt wurde. Aber Gilia wusste es war nicht nur einfach ficken was sie hier trieben, es war mehr, es war etwas himmlisches, leidenschaftliches es war, \* Ohhhh ..Aasaan... ich .. liebe dich \*, stÃ¶hnte Gilia leise heraus. \* NNnhhff .... ich... dich auch Gilia \*, schnaufte er leise zurÃ¼ck. Jetzt waren die StÃ¶ÃŸe kraftvoll und laut, das man das aneinander klatschen ihrer KÃ¶rper sogar im Flur hÃ¶ren konnte. Mit einem lauten StÃ¶hnen rammte sich Asan in Gilia rein, bevor er Schwall um Schwall sein Sperma in den vollen Darm seines Freundes entlud. Gilia stÃ¶hnte mit ihm auf und spritze dabei auf die Matte ab. ErschÃ¶pft und schwer atmend brachen die beiden vollgeschwitzten Echsen zusammen und verharrten eine Weile in dieser Pose.  
Dann kam Asan eine Idee und lies Gilia sich umdrehen, damit er nun auf dem RÃ¼cken lag. Dabei achtete das schnaufende Reptil, das sein DÃ¶del nicht aus dem Hintern des grÃ¼nen Kundschafters rutschte. Nun da Gilia auf dem RÃ¼cken lag. Schob ihn Asan soweit gegen die Wand, das er mit seinem KÃ¶rper aufrecht da saÃŸ und ihn gleich daraufhin von neuem in den Arsch fickte. Doch diesmal kÃ¼ssten und schmatzen sie noch dazu, blickten sich dabei willig in ihre Augen \* Ohh... ja... fick mich Asan.. ohh... ich liebe dich. \*, stÃ¶hnte Gilia heraus und legte dabei seine Arme um den Hals seines Kameraden. \* Ohh... gerne... doch Liebster. \*, stÃ¶hnte er zurÃ¼ck und begann ihn immer zÃ¼gelloser zu rammeln.  
  

&nbsp; Aber es dauerte nicht lange und ihr Treiben wurde beendet, als die TÃ¼r ihrer Kammer aufging. Asan hÃ¶rte auf in Gilia zu stoÃŸen und blickte mit ihm zum Eingang, wo zwei weiÃŸe groÃŸe Echsen den Raum betraten. Sie trugen Helme, auf ihren Schultern saÃŸen zwei prÃ¤chtige Schulterplatten. Ihre Arme waren komplett eingehÃ¼llt und trugen dazu Eisenhandschuhe. Ihre Torso waren mit einer VollplattenrÃ¼stung eingehÃ¼llt, sowie auch ihr Schweif und ihre Beine in Vollplattenbeinschienen verpackt waren. An ihren GÃ¼rteln waren zwei Langschwerter befestigt. Das einzige was Gilia und Asan erkannten was nicht verdeckt war, waren ihre Gesichter und ihr Schritt, scheinbar war auch ihr Hintern nackt, jedoch konnten sie das aus der Perspektive nicht sehen.  
Aber ihr Augenmerk richtete sich zwischen den Beinen der gepanzerten Echsen. Jeder von ihnen hatte einen fetten grÃ¤ulichen Sack auf dem ein ziemlich fetter aber nur 8cm langer Schniedel ruhte.  
  
Asan und Gilia konnten sich denken warum diese geilen Reptilien hier waren und nickten sich zu. Sie lÃ¶sten sich langsam voneinander, standen auf und tappsten zu den Soldaten. Bevor die auch nur einen Ton sagen konnten warum sie hier waren, gingen die beiden GrÃ¼nen schon auf die Knie, grabschten nach den Ã¶ligen Hoden der WeiÃŸen, rieben dann ihre NÃ¼stern an den nach alter Pisse riechenden DÃ¶deln und nahmen diese auch gleich in ihr Maul.  
Murrend begannen Asan und Gilia an ihre Zungen um die Vorhaut der Echsen zu lecken, ihre Zungen auch in die Ã-ffnung zu drÃ¼cken, nur um dann mit kreisenden Bewegungen um die Eichel der Rebellen zu lecken.  
Die beiden weiÃŸen Echsen stÃ¶hnten laut auf, verdrehten langsam ihre Augen und sackten ein klein wenig zusammen, als sie dann ihre KÃ¶pfe nach vorne hÃ¤ngen lieÃŸen. Die grÃ¼nen Kundschafter verpassten den Rebellen einen leidenschaftlichen Blow-job an ihren steif werdenden Gliedern. Sie lutschten was das zeug hielt und schluckten dabei jeden Tropfen Pre aus der prallen, fetten Eichel.  
Nach weiteren Minuten wo die beiden gepanzerten Reptilien einen geblasen bekamen, konnten sie sich nicht mehr halten und grollten und stÃ¶hnten erregt auf, legten eine Hand auf den Hinterkopf von Gilia und Asan, fickten dann erregt in ihre MÃ¤uler hinein und spritzen nach wenigen Augenblicken ab.  
Als sie alles schÃ¶n geschluckt hatten, wollten die GrÃ¼nen nicht aufhÃ¶ren und wurden dann von ihnen weg gedrÃ¼ckt. \* So das reicht jetzt... ohhh... wir sind hier weil Draco euch sehen will. \*, sagte einer der WeiÃŸen. Asan und Gilia verstanden nicht so genau warum, aber standen auf und gingen mit den anderen mit, bis sie wieder in der Haupthalle waren.  
  

&nbsp; Alle Rebellen, natÃ¼rlich splitterfasernackt, standen in der Haupthalle. Die beiden GrÃ¼nen wurden zu Draco gebracht der schon mit einer Kralle Ã¼ber seine rosane Eichel rieb. \* Mmmrr.... na ihr SÃ¼ÃŸen? Wie geht's euch? \*, fragte Draco mit einem lÃ¼sternen Ton. \* Uns geht es gut Draco \*, antworteten sie zur selben Zeit. \* Ich mache es kurz ihr beiden... Wollt ihr zu den Rebellen gehÃ¶ren und fÃ¼r die nackte Wahrheit, man selbst zu sein kÃ¤mpfen? \*. Erst blickten sie sich gegenseitig an, als sie sich wieder zu Draco drehten. \* Ja \*, sagten sie, obwohl Draco es schon wusste und deswegen sein Hinterlauf anhob. Grollend verdrehte er die Augen und seine fette Eichel verlor dicke goldene Tropfen Drachenurin, als er dann auf einmal einen breiten Strahl seiner Pisse auf die beiden Kundschafter lenkte.  
Sie stÃ¶hnten laut auf, drÃ¼ckten sich eng zusammen, rissen die MÃ¤uler auf und tranken soviel wie sie nur konnten. Es war ein Geiles GefÃ¼hl mit dampfender Drachenpisse umhÃ¼llt zu werden, was Asan und Gilia dazu brachte nicht zu warten und gleich sofort ihre MÃ¤uler aneinander zu pressen um wild zu zÃ¼ngeln.  
Es dauerte lange bis der Strahl von Draco kleiner wurde. Aber bevor er abbrach senkte er schon sein Hinterlauf und pisste einfach vor sich auf den Boden. \* Nun denn heiÃŸt unsere neuen Mitglieder willkommen! Und lasst die feierliche Orgie beginnen! \*, brÃ¼llte Draco in die Menge, als diese gleich anfing zu jubeln.  
Es wurden Ã„rsche gefickt, groÃŸe und kleine Penisse geblasen, in willige EchsenmÃ¤uler gewichst, gepisst, geschissen, stinkende verschwitze Hintern gerimmt, Ã¶lige Achseln abgeleckt, mÃ¼ffelnde FÃ¼ÃŸe gelutscht, in Schnauzen gebumst und vieles mehr. Und mitten drin waren Asan und Gilia die es in vollen zÃ¼gen genossen.  
  

&nbsp; Ende.  
  
  
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Sorry das ich so lange gebraucht hab... aber naja ich hab 3 wochen daran gearbeitet.  
Verdammt... das war lang, obwoh lich das in 3 Tagen schaffen kÃ¶nnte...  
Naja zu den GrÃ¼nden. Ich hatte manchmal nen miesen Tag oder wusst net was ic hSchreiben soll. An anderen Tagen hatte ich eine Idee nach der anderen udn wusste net wie ic hdas ganze Reinkriegen soll....  
Ok, am Ende wo ich nochmal Korrektur gelesen hatte kamen nochmal zwei Seiten hinzu \>..\< ... ScheiÃŸe ... ich sollte aufhÃ¶ren mir beim Schreiben die ganze Zeit einen Runter zu holen, aber leider bekomm ich dadurch diesen Ideenfluss.  
Ok das wars fÃ¼r heute, bald kÃ¶nnte meine nÃ¤chste Story kommen... ich freu mich schon auf eure Kommentare^^

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