# Der schwierige Weg - 1. Teil

Author: nighthunter
Tags: Character Development, Collie, German Language, M/M, Oral, Wolf, Young Love

#1 of Der schwierige Weg

Der Schwierige Weg  
  
Die Ã¼bliche Warnung vorweg: Der Text enthÃ¤lt explizite, gleichgeschlechtlich sexuelle  
Inhalte. So bitte ich alle Leser unter 18 und ebenso diejenigen, die solche Geschichten  
nicht mÃ¶gen, ab hier mit dem Lesen aufzuhÃ¶ren.  
Alle Charaktere sind von mir frei erfunden und lehnen sich in keiner Weise an die RealitÃ¤t an. Die Geschichte ist von mir allein geschrieben und somit liegt das Â© bei mir, Nighthunter. Wer die Geschichte weiterverÃ¶ffentlichen oder sonstwie auf sie zurÃ¼ckgreifen mÃ¶chte, soll sich bitte einmal kurz bei mir melden. Normalerweise sollte das kein Problem sein.  
Und nun wÃ¼nsche ich euch viel SpaÃŸ beim lesen! ;)  
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â€žNa los, Alex, beeil dich ein bisschen! Dein Vater und ich wir warten nur noch auf dich."  
â€žJa Mom, ich bin gleich soweit! Gib mir noch fÃ¼nf Minuten..."  
Alex konnte sein altes Zimmer kaum noch wieder erkennen, jetzt wo alle MÃ¶bel ausgerÃ¤umt waren. Diese hatten er und sein Vater bereits gestern in den MÃ¶belwagen geschleppt, welcher sie schon zu ihrem neuen Haus gefahren hat. Jetzt lag hier nur noch eine DÃ¼nne Matratze, sein Bettzeug und ein paar Kisten mit allem mÃ¶glichen Kleinkram, den sie im Auto mitnehmen wollen.  
In dieser groÃŸen Wohnung hatte der 15 jÃ¤hrige Wolf sein ganzes Leben lang gewohnt. Doch vor kurzem war AlexÂ´ Vater, der bei einer groÃŸen Bank arbeitete, befÃ¶rdert worden. Nun durfte er eine neue Filiale leiten, allerdings in einer anderen Stadt. Hier hatte sich die Familie schon ein schÃ¶nes, groÃŸes Haus gekauft, das in einer ruhigen Siedlung lag. Alex freute sich zwar, nun in einem eigenen Haus zu wohnen und nicht mehr in der Mietwohnung, doch der bittere Beigeschmack, seine Heimat verlassen zu mÃ¼ssen, stimmte ihn traurig. Vor zwei Tagen erst hatten seine Freunde eine Ãberraschungsparty fÃ¼r ihn gegeben, um sich von dem Wolf zu verabschieden.  
Alex trug schnell seine letzten Sachen ins Auto und ging ein letztes Mal in sein Zimmer. â€žNun fÃ¤ngt also ein neues Leben fÃ¼r mich an", dachte er bei sich. Er holte noch einmal tief Luft, verlieÃŸ den Raum und ging zu seinen Eltern. â€žSo, ich bin jetzt fertig. Wir kÃ¶nnen fahren", sagte er traurig. â€žAch Alex, ich kann mir vorstellen, wie schwer dir der Abschied fÃ¤llt. Aber freu dich auf dein neues Zuhause, dir wird es dort bestimmt gefallen!" Seine Mutter nahm ihn in den Arm, worauf Alex sich tatsÃ¤chlich etwas besser fÃ¼hlte.  
  

&nbsp; Die Fahrt zu ihrem neuen Haus dauerte etwa zwei Stunden. Dann endlich bogen sie in die Wohnsiedlung ein. â€žOh, der MÃ¶belwagen ist ja schon weg! Da scheinen die MÃ¶belpacker ja ganze Arbeit geleistet zu haben!", freute sich Alexâ€˜ Vater.  
Nachdem die Familie das Auto ausgerÃ¤umt hatte, ging Alex in sein Zimmer, um zu sehen, wie es nun mit seinen MÃ¶beln aussah. â€žMan, ist das groÃŸ! Dagegen war mein altes Zimmer ja winzig..." Der Wolf legte sich auf sein neues Bett. Er hatte fÃ¼r sein Zimmer ein riesiges Bett bekommen, was er sich schon immer gewÃ¼nscht hatte. In sein altes Zimmer hatte nur das schmale Bett gepasst. â€žSo ein Umzug hat dann doch auch seine guten Seiten!" Alex war so kaputt von dem ganzen Umzugsstress, dass er sich aufs Bett legte und dort auch bald einnickte.  
  
â€žHey, Alex!" GÃ¤hnend erwachte Alex aus seinem tiefen Schlaf. Seine Mutter rief ihn. â€žWolltest du nicht duschen?! Beeil dich damit, gleich habe ich das Mittagessen fertig!"  
Verdammt, seine Mutter hatte recht. Schnell ging Alex ins neue Badezimmer. Unter der Dusche wusch er sorgfÃ¤ltig sein dichtes, weiÃŸes Fell. Durch die viele Arbeit am morgen war es recht schmutzig geworden, sodass die heiÃŸe Dusche ihm wahrlich gut tat. Als er dann fertig war, schaute er in den groÃŸen Badezimmerspiegel. Der Wolf mochte sein Aussehen. Er war mit seinen 1,80m fÃ¼r einen Wolf durchschnittlich groÃŸ und recht sportlich gebaut. Besonders gefiel Alex sein schneeweiÃŸes, mittellanges Fell. Nur am Ende seines langen Schwanzes hat er die schwarzbraune Fellfarbe seiner Mutter geerbt. Der Brauntupfer passte perfekt zu seinen groÃŸen, braunen Augen, wie Alexâ€˜ Mutter immer wieder bemerkte.  
Alex beeilte sich, sein dichtes Fell abzutrocknen. Aus der KÃ¼che wehte schon der Duft nach dem leckeren Essen seiner Mutter ins Badezimmer. â€žMhhhm, heute gibt's Rouladen mit Rotkohl! Sehr gut, ich bin nÃ¤mlich fast am verhungern", dachte Alex bei sich.  
SpÃ¤ter am Nachmittag ging Alex in der Siedlung spazieren. Es war ein sehr heiÃŸer Sommertag, um die 30Â° warm, schÃ¤tzte Alex. Die Wohngegend war echt schÃ¶n, sie lag abseits der HauptstraÃŸen und war sehr ruhig, und doch konnte man die Innenstadt gemÃ¼tlich zu FuÃŸ erreichen. Besonders aber gefiel Alex, dass sie direkt an ein kleines Waldgebiet angrenzte. â€žMorgen werde ich dort mal spazieren gehen", nahm sich der Wolf vor. Als er in Richtung Waldweg schaute, machte er eine Bewegung aus. Bei nÃ¤herem Hinsehen erkannte er einen Collie, der den Weg entlanglief. â€žMan, der muss ja echt verrÃ¼ckt sein, bei dieser Hitze joggen zu gehen! Ob er auch hier in der Siedlung wohnt? Er scheint ja etwa in meinem Alter zu sein", dachte sich Alex. Er schaute dem Collie nach, bis dieser zwischen den BÃ¤umen verschwand. â€žHoffentlich finde ich hier schnell neue Freunde!". Jetzt merke der Wolf zum ersten Mal, dass er sich einsam fÃ¼hlte...  
Das Wochenende ging sehr schnell vorbei, denn Alex half seinem Vater bei vielen Arbeiten, die im neuen Haus anfielen. Besonders im Garten musste noch viel gemacht werden, da dieser einen recht verwahrlosten Eindruck machte.  
  

&nbsp; Am Montagmorgen wurde Alex um 7 Uhr unsanft von seinem Wecker aus dem Schlaf gerissen. Alex war sehr aufgeregt, denn sein erster Tag an der neuen Schule stand ihm bevor. Der Wolf beeilte sich mit dem Duschen und kÃ¤mmte danach ausfÃ¼hrlich sein Fell. SchlieÃŸlich wollte er bei seinen MitschÃ¼lern einen guten Eindruck hinterlassen. Darum zog er sich auch seine Lieblings-Jeans und dazu ein T-Shirt in der braunen Farbe seiner Schwanzspitze und seiner Augen an.  
Dann eilte Alex in die KÃ¼che, wo seine Eltern schon am frÃ¼hstÃ¼cken waren, und schlang schnell sein BrÃ¶tchen hinunter. â€žViel GlÃ¼ck wÃ¼nsch ich dir heute, mein Junge!", meinte seine Mutter.  
â€žAch Alex, du brauchst kein GlÃ¼ck!" Sein Vater klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter. â€žSei einfach du selbst, dann mÃ¶gen dich die anderen ganz bestimmt! Ich wÃ¼nsch dir viel SpaÃŸ heute."  
â€žDanke, das ist lieb von euch!", rief der junge Wolf seinen Eltern zu und ging auch schon aus der TÃ¼r.  
In der Schule wurde Alex dann von einer graugetigerte Katze empfangen, die eine Lesebrille mit halbmondfÃ¶rmigen GlÃ¤sern um den Hals hÃ¤ngen hatte.  
â€žDu bist bestimmt Alex, oder? Ich freue mich, dich hier an deiner neuen Schule begrÃ¼ÃŸen zu dÃ¼rfen. Ich bin Frau Winkler, deine neue Klassenlehrerin."  
â€žHallo, mich freuts auch, sie kennen zu lernen", antwortete Alex ihr.  
Alex folgte ihr den Gang entlang. An einer TÃ¼r auf der linken Seite ging sie dann in das Klassenzimmer. Die PlÃ¤tze waren schon besetzt mit Jungen und MÃ¤dchen in AlexÂ´ Alter, die sich lautstark unterhielten, bis Frau Winkler den Raum betrat. â€žLeute, seid mal bitte alle ruhig! ALLE MAL RUHE BITTE! Auch du, Jimmy!", sagte sie zu einem schwarzen Panther, der sich in der letzten Reihe noch lautstark mit einem groÃŸen Wolf unterhielt.  
â€žIch habe euch ja gestern schon gesagt, dass wir einen neuen MitschÃ¼ler in unserer Klasse aufnehmen. Das hier ist Alex, er ist vor ein paar Tagen hierhergezogen. Ich hoffe, ihr nehmt ihn freundlich auf!" Alex schaute schÃ¼chtern zu seinen neuen MitschÃ¼lern herÃ¼ber. Dann plÃ¶tzlich sah er unter den vielen neuen Gesichtern ein ihm bekanntes, nÃ¤mlich den Collie, den er bei seinem Spaziergang gesehen hatte. â€žAlex, du setzt dich am besten neben Daniel", sagte frau Winkler und zeigte dann auch auf den freien Platz neben dem Collie. Als er sich setzte, sah dieser ihn freundlich an.  
â€žHi, ich bin wie du eben schon gehÃ¶rt hast, Daniel, aber nenn mich Dan. Jeder nennt mich so!", sagte er mit einem Augenzwinkern.  
â€žHey, freut mich dich kennenzulernen, Dan. Ich hab dich glaub ich am letzten Freitag schon Mal gesehen, da bist du in den kleinen Wald bei meiner Wohngegend gejoggt..."  
â€žCool, dann sind wir ja fast Nachbarn! Bestimmt war ich es, den du gesehen hast, viele Leute sieht man in dem Wald nicht und Collies gibt es hier auch nicht allzu viele!"  
Dan hatte eine sehr freundliche Art und Alex merkte sofort, dass er sich super mit ihm verstehen wÃ¼rde. Er freute sich darÃ¼ber, endlich jemanden in dieser neuen Stadt zu kennen.  
Der Unterricht ging genauso zÃ¤hflieÃŸend vorbei wie an AlexÂ´ alten Schule auch, obwohl Frau Winkler eine ziemlich freundliche, wenn auch strenge Lehrerin zu sein schien. Vor allem Mathe und Physik wollten einfach nicht enden, so kam es Alex vor. Zwar war er in beiden FÃ¤chern recht gut, aber trotzdem mochte er sie nicht. Ein GlÃ¼ck fÃ¼r ihn, dass er neben Dan saÃŸ. So konnte er mit ihm leise Ã¼ber die neue Schule und die Stadt reden, wobei er stets gespannt zuhÃ¶rte.  
In der Pause dann stellte Dan Alex ein paar ihrer MitschÃ¼ler vor. Darunter war Jimmie, der schlanke, schwarze Panther, Nico, der groÃŸe, graue Wolf, der neben Jimmie sitzt sowie Lily, ein hÃ¼bsches FuchsmÃ¤dchen. Alle interessierten sich fÃ¼r AlexÂ´ ehemalige Heimat und waren erstaunt, dass sein Vater die neue Bankfiliale leiten wÃ¼rde.  
Nach der Pause hatten sie nur noch Deutsch sodass der Schultag sehr schnell vorbeiging.  
â€žWollen wir zusammen nach Hause gehen?", fragte Dan Alex.  
â€žKlar, sehr gerne! Ich bin echt gespannt, wo du wohnst. Vermutlich bin ich an deinem Haus sogar schon vorbeigegangen..."  
Zusammen machten sich die beiden dann auf den RÃ¼ckweg.  
â€žNa, hast du dich denn schon bei uns eingelebt?" Der Collie schaute freundlich zu Dan hinÃ¼ber.  
â€žJa, ich denke schon. Ich vermisse zwar alle Freunde in meiner ehemaligen Heimat, aber jetzt brauch ich mich zumindest nicht mehr so einsam zu fÃ¼hlen, wo ich dich und die anderen Leute kennen gelernt habe. Die ersten Tage waren schon hart, da kannte ich hier noch niemanden auÃŸer meinen Eltern. Aber ihr habt mich ja so freundlich in der Klasse aufgenommen, dass man sich bei euch gar nicht einsam fÃ¼hlen kann!"  
Dan blieb stehen, nahm AlexÂ´ weiÃŸe Pfote in seine braunen und lÃ¤chelte ihn an. â€žBei so einem netten Wolf wie dir kÃ¶nnen wir ja auch nicht anders, als dich sofort bei uns aufzunehmen! Ich bin echt froh, dass du bei uns bist... Ich denke, wir beide werden gute Freunde!"  
Alex freute sich ungemein darÃ¼ber, so schnell einen Freund gefunden zu haben. Er genoss die Zeit, die er mit Dan auf dem Nachhauseweg verbrachte. Doch leider war sie viel zu schnell vorbei und sie waren bei Dans Haus. Dieses war etwas kleiner als das von Alexâ€˜ Familie, machte aber einen Ã¼beraus gemÃ¼tlichen Eindruck. â€žDas Fenster mit den GrÃ¼nen VorhÃ¤ngen im 1. Stock ist mein Zimmer", meinte Dan. â€žHier ist noch meine Telefonnummer. Wenn du irgendwas brauchst oder einfach Zeit totschlagen mÃ¶chtest, kannst du mich jederzeit anrufen. Ansonsten sehen wir uns morgen!"  
â€žVielen Dank fÃ¼r alles, Dan. Bis morgen!", sagte Alex und umarmte den Collie.  
Dann ging der weiÃŸe Wolf nach Hause, er konnte es kaum erwarten, seinen Eltern von diesem Schultag zu erzÃ¤hlen. Sein Vater hatte recht gehabt, er musste einfach er selbst sein, um neue Freunde zu finden.  
  

&nbsp; Die nÃ¤chsten Schultage vergingen Ã¤hnlich gut und Alex fÃ¼hlte sich immer wohler in seiner neuen Heimat. Er unternahm sehr viel mit seinen neuen Klassenkameraden, spielte FuÃŸball, schaute sich die Stadt an oder lag mit ihnen bei dem guten Wetter einfach nur auf der groÃŸen Wiese vor der Schule im Gras, um sich zu unterhalten. Besonders mit Dan war Alex sehr oft zusammen, sie waren in der kurzen Zeit schon beste Freunde geworden.  
Am Freitagmittag dann war endlich Wochenende. â€žWollen wir heute mal zum See im Wald fahren? Ich hÃ¤tte richtig Lust, heute schwimmen zu gehen!", meinte Lily, die RotfÃ¼chsin. â€žHey, das ist mal ne gute Idee!", stimmten sie alle mit ein.  
An Dan gewandt fragte Alex, wo denn der See sei.  
â€žDer See liegt direkt in dem Wald bei unserer Siedlung. Er liegt ziemlich abgelegen, darum hast du ihn vermutlich noch nicht gesehen. Es ist einer meiner LieblingsplÃ¤tze, du wirst begeistert sein!" Aus Dans Augen funkelte die Vorfreude.  
â€žNa da bin ich aber mal gespannt!" lachte Alex.  
  

&nbsp; Gegen drei Uhr klingelte es dann an der TÃ¼r. Der junge Wolf Ã¶ffnete seinem Freund Dan, der mit einem weiÃŸen Hemd, einer roten Badeshorts und einem Handtuch um die Schultern vor der TÃ¼r stand. â€žNa bei dir sieht man ja gleich, wohin du mÃ¶chtest!" bemerkte Alex lÃ¤chelnd.  
Auch Alex hatte seine blaue, knielange Badehose angezogen, trug dazu ein schwarzes T-Shirt.  
â€žDann wollen wir mal losgehen. Ich glaube, die anderen sind schon am See!", bemerkte der Collie.  
Sie gingen den kurzen Weg zum Waldrand und folgten ab da dem Waldweg. Nach etwa 10 Minuten hÃ¶rte Alex schon die frÃ¶hlichen Rufe seiner Freunde, die offensichtlich schon mÃ¤chtig SpaÃŸ hatten.  
Dann lag der See vor ihnen. â€žDu hast echt nicht Ã¼bertrieben, als du den See beschrieben hast!" Alex staunte nicht schlecht. Er hÃ¤tte nicht vermutet, dass sich im Wald ein solch schÃ¶ner See verbarg. Die BÃ¤ume standen rings um den See, sodass die Sonnenstrahlen, durch das BlÃ¤tterdach gebrochen, den See in Schatten- und Sonnenflecken tauchten. Der See selbst hatte kristallklares, blaues Wasser, das die Jungs fÃ¶rmlich zum hineinspringen einlud. Doch zunÃ¤chst gingen sie zu dem kleinen Sandstrand, an dem ihre Freunde ihre Sachen hingelegt hatten.  
â€žHey, springt schnell rein, das Wasser ist herrlich!", rief Jimmy den beiden zu, bevor er kurz darauf von einer groÃŸen Pfote untergetaucht wurde. Nico, der graue Wolf, war hinter ihm aufgetaucht, ohne dass Jimmy ihn bemerkt hatte.  
â€žNa den SpaÃŸ lassen wir uns doch nicht entgehen!", zwinkerte Dan Alex zu, bevor er schnell sein Hemd auszog und sein Handtuch in den Sand warf.  
Jetzt, wo Dan nur in Badehose bekleidet vor Alex stand, fiel dem Wolf auf, was fÃ¼r ein wunderschÃ¶nes Fell der Collie hatte. Es war so herrlich lang und sah seidig glatt aus, trug dabei die fÃ¼r Collies typische Zeichnung. Dans Brusthaar war schneeweiÃŸ, genau wie das Fell des Wolfs. An den Armen und Beinen sowie am langen, buschigen Schwanz ging das Fell dann ins golden-braune Ã¼ber, um schlieÃŸlich an den Pfoten, FÃ¼ÃŸen und der Schwanzspitze sehr dunkel, fast schwarz zu werden. Auch im Gesicht war der Collie golden-braun gefÃ¤rbt, umrahmt von einer dunkelbraunen Farbe, die fast der Schwanzspitze von Alex entsprach. Die Ohren allerdings waren ebenso wie Pfoten und FÃ¼ÃŸe fast schwarz gefÃ¤rbt und hatten diesen schelmisch wirkenden Knick, der typisch fÃ¼r Collies ist.  
UnwillkÃ¼rlich fragte sich der weiÃŸe Wolf, wie es wohl wÃ¤re, mit seinen Pfoten dieses lange, seidigglatte Fell des Hundes zu streicheln, mit den Fingern durch die dichte Haarpracht zu fahren und sich dicht an dieses zu kuscheln. So wunderschÃ¶n erschien ihm der Anblick des Collies, dass er wie paralysiert dastand.  
â€žNa los, was ist denn nun? Schau nicht so lange in die Gegend und komm endlich mit ins Wasser!", rief Dan ihm zu, schon mitten im Lauf.  
Alex schÃ¼ttelte verwirrt den Kopf, warf sein Handtuch in die Ecke und beeilte sich, auch ins Wasser zu stÃ¼rmen. So plÃ¶tzlich dem Wolf der Wunsch gekommen war, seinen neuen Freund zÃ¤rtlich zu berÃ¼hren, so plÃ¶tzlich war er auch wieder verschwunden. â€žWas war denn da los? Spinne ich denn? Ich glaub, das heiÃŸe Wetter hat meine Hormone stark durcheinandergebracht...", dachte der Wolf bei sich.  
Im vollen Lauf erreichte der weiÃŸe Wolf das Wasser. Vor Freude und Anspannung wedelte er so stark mit seinem Schwanz, dass das braun gefÃ¤rbte Ende eine schummrige Linie in der Luft zu bilden schien. Er war kurz hinter Dan, versuchte ihn noch zu erreichen und umzustoÃŸen, bevor das Wasser zu tief war zum laufen. Doch ihm gelang dies nicht, denn er stolperte im tieferen Wasser, durch seine hohe Geschwindigkeit aus dem Tritt gebracht, und landete mit dem Gesicht voran im See. NatÃ¼rlich brachte ihm dies GelÃ¤chter von all den anwesenden Schulkameraden ein, die gespannt gewartet hatten, ob er den nichts BÃ¶ses ahnenden Collie erreichen wÃ¼rde. Als er auftauchte, stimmte Alex lauthals in das Lachen mit ein. Besonders amÃ¼sant war die Miene Dans, der von Alex vÃ¶llig Ã¼berrascht wurde und sich nun fragte, warum alle lachten. Es dauerte nicht lange, bis dem Collie der Plan von Alex klar wurde und er auch anfing zu lachen. Dabei allerdings stÃ¼rmte er auf den triefenden Wolf zu, um als Rache dessen Kopf erneut unter Wasser zu drÃ¼cken.  
Nachdem Dan das gelungen war, reagierte der Wolf blitzschnell und ergriff ein Bein seines Gegners, welches er kraftvoll in die HÃ¶he zog. Der Collie verlor daraufhin das Gleichgewicht und stÃ¼rzte ebenfalls in den See. Das nasse, lange Fell am ganzen KÃ¶rper klebend richtete sich der Hund auf und spuckte eine groÃŸe FontÃ¤ne Wasser aus. Alex fand den Anblick zu komisch.  
Dan legte seinem weiÃŸen Freund ein Arm um die Schultern und lÃ¤chelte ihn freundlich an. Alex wunderte sich, wie viel dÃ¼nner der Collie mit dem nassen Fell aussah, so als wÃ¤re er auf die halbe KÃ¶rpermasse geschrumpft. Jetzt erst sah man ihm die vielen Stunden an, die Dan in der Woche joggte. Unter seinem dichten Fell verbargen sich durchtrainierte, feste Muskeln, egal ob in den Armen, der Brust oder dem Bauch. Der Collie wirkte durch und durch athletisch.  
Alex war zwar auch nicht unsportlich, aber dennoch unterschied sich sein KÃ¶rperbau von dem seines Freundes. Er war etwas grÃ¶ÃŸer, massiger. Der Wolf wirkte weniger durchtrainiert als Dan, dafÃ¼r aber etwas krÃ¤ftiger.  
â€žMan, da hÃ¤ttest du mich eben fast umgerannt! WÃ¤rest du nur zwei Meter weitergelaufen, hÃ¤tte ich keine Chance gehabt!", bemerkte der Collie lÃ¤chelnd.  
â€žIch war vermutlich etwas zu schnell, sodass ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, als das Wasser tiefer wurde. Beim nÃ¤chsten Mal erwische ich dich!" Der weiÃŸe Wolf blickte seinen Freund schelmisch an.  
Dan nahm den Arm von der Schulter seines Freundes und fing an, zu seinen anderen Freunden zu schwimmen. Zusammen schwammen sie um die Wette, spritzten sich nass, versuchten sich unter Wasser zu drÃ¼cken. Auch die MÃ¤dchen, allen voran Lily, ziemten sich nicht und beteiligten sich an dem SpaÃŸ.  
VÃ¶llig ausgelaugt schwamm die Gruppe dann in Richtung Strand, um sich in der warmen Sonne auszuruhen. Alex genoss die warmen Sonnenstrahlen aus seiner Haut. Mittlerweile musste es etwa 5 Uhr sein, schÃ¤tzte er. Auf seinem gemÃ¼tlichen, groÃŸen Handtuch liegend, schlief der Wolf langsam ein.  
Alex sah etwas vor sich schimmern. Undeutlich nahm er die Farben wahr, eine Mischung aus hellen, weiÃŸen Flecken, goldbraunen Markierungen und schwarzen Tupfern. Er fasste mit seinen Pfoten danach, fÃ¼hlte, wie herrlich weich sich die Farben anfÃ¼hlen. Die Konturen waren verzerrt, sodass er nichts Genaues erkennen konnte. Alles wirkte so unwirklich, so verschwommen. Und dennoch genoss er es, seine Pfote auf dieses farbige etwas zu legen, mit den Fingern hindurchzufahren, sich mit seinem ganzen KÃ¶rper an dieses etwas anzuschmiegen. Warm. AlexÂ´ ganzer KÃ¶rper fÃ¼hlte sich so angenehm warm an...  
  

&nbsp; Langsam Ã¶ffnete der Wolf seine Augen, strich sich instinktiv eine lange StrÃ¤hne seines weiÃŸen Fells aus dem Gesicht. Alex merkte, dass die Sonne ihm dieses schÃ¶ne, warme GefÃ¼hl auf dem Fell bereitete. Es war zwar schon etwas spÃ¤ter, vermutlich so gegen 6 Uhr, sodass die Sonne schon tiefer hing. Aber dennoch war es mehr als angenehm, hier am Strand zu liegen.  
â€žWas war das nur fÃ¼r ein merkwÃ¼rdiger Traum?" Alex war sich bewusst, dass er etwas getrÃ¤umt hatte, etwas sehr schÃ¶nes, konnte sich aber nicht genau erinnern.  
Nun merkte der Wolf auch, warum er aufgewacht war. Seine Freunde machten sich langsam bereit, nach Hause zu fahren. Gut gelaunt packten sie ihre Sachen zusammen. Vermutlich wollten sie alle rechtzeitig zum Abendessen zuhause sein.  
Alex sah sich um, bis sein Blick auf Dan fiel. Sein Freund saÃŸ nur ein paar Meter von seinem Handtuch entfernt im Gras und schaute den Wolf mit einem LÃ¤cheln an. Da plÃ¶tzlich wurde Alex bewusst, dass sein Traum von dem hÃ¼bschen Collie gehandelt hatte. â€žWas denke ich denn da eigentlich? Der hÃ¼bsche Collie?! Klar, er sieht ganz gut aus â€" fÃ¼r einen Kerl. Aber MÃ¤dchen sind hÃ¼bsch. MÃ¤dchen mÃ¶chte man anfassen, sie streicheln, doch keinen Jungen... Auch wenn er ein noch so schÃ¶nes Fell hat..." Seine Gedanken beunruhigten den weiÃŸen Wolf. Den ganzen Tag schon hingen sie in seinem Hinterkopf, nicht einmal beim SpaÃŸ mit seinen Freunden konnte er sie ganz verdrÃ¤ngen. Noch nie hatte er so empfunden. Klar hatte er schon mal mit einem MÃ¤dchen aus seiner alten Klasse gekuschelt â€" er hat es auch sehr gemocht. Aber ein so starkes GefÃ¼hl fÃ¼r eine andere Person hatte er noch nie empfunden. â€žBestimmt liegt es nur daran, dass ich mich erst an Dan gewÃ¶hnen muss. Wir kennen uns ja noch nicht so lange", versuchte Alex sich einzureden.  
Und dennoch konnte er seine Augen nicht von dem Collie abwenden, er musste sein freundliches, aufgeschlossenes LÃ¤cheln einfach erwidern. Ihre anderen Freunde waren nun fertig, nur noch Alex und Dan saÃŸen auf ihren HandtÃ¼chern. Die anderen verabschiedeten sich und machten sich auf den Heimweg.  
â€žIch hab noch gar keine Lust, nach Hause zu gehen. Es ist noch viel zu warm um in der stickigen Bude zu hocken. MÃ¶chtest du nicht auch noch bleiben, Alex, und noch eine Runde schwimmen gehen?"  
â€žKlar bleib ich noch hier! Dieser Ort ist echt wunderschÃ¶n!", rutschte es Alex heraus, bevor er auch nur daran zweifeln konnte, ob das die richtige Entscheidung war. Einerseits wollte er weg von hier, nicht mehr Dan ansehen mÃ¼ssen, nicht mehr mit diesem merkwÃ¼rdigen GefÃ¼hl konfrontiert werden. Aber andererseits ... wÃ¼nschte er sich nichts sehnlicher, als die NÃ¤he seines neuen Freundes voll auszukosten.  
â€žNa los, dann komm schon!", sagte der Collie und reichte dem Wolf seine Pfote. Mit erstaunlicher Kraft half er Alex aufzustehen, sodass sie beide sich auf den Weg zum Wasser machten. Gemeinsam wateten sie hinein, bis sie mit den HÃ¼ften im kristallklaren Nass versunken waren.  
â€žWeiÃŸt du was? Der See ist so abgelegen, hier kommt bestimmt niemand vorbei!" Alex wusste nicht, worauf sein Freund hinauswollte.  
Dann aber zog sich der Collie mit einer schnellen, flieÃŸenden Bewegung seine roten Badeshorts aus und warf sie ans Ufer. â€žIch liebe es, nackt zu baden. Man fÃ¼hlt sich so viel freier... Und solange nur wir beide hier sind, stÃ¶rt es ja auch niemanden!" Da hatte der Hund natÃ¼rlich recht. Dan fing an, mit langsamen, gleichmÃ¤ÃŸigen Bewegungen weiter ins tiefere Wasser zu schwimmen.  
Der weiÃŸe Wolf allerdings zÃ¶gerte kurz, unschlÃ¼ssig, ob er Dans Beispiel folgen sollte oder nicht. Dann entschied er sich allerdings, das Nacktbaden auch auszuprobieren. Es war lange her, seitdem er es das letzte Mal gemacht hatte. AuÃŸerdem brauchte er vor dem Collie ja nichts zu verbergen, schlieÃŸlich war der ja auch ein Junge.  
So zog auch Alex sich langsam seine Badehose aus und warf sie ans Ufer, direkt neben Dans Shorts. Dann schwamm er Dan langsam hinterher.  
â€žDu hattest recht, Dan, es ist echt ein schÃ¶nes GefÃ¼hl, von dieser stÃ¶renden Badehose befreit zu sein!" Der Collie lÃ¤chelte ihn wieder so unbeschreiblich freundlich und aufgeschlossen an.  
Zusammen schwammen beide quer durch den See, genossen die Stille, das kÃ¼hle Wasser und die Gemeinschaft. â€žEs war also doch die richtige Entscheidung, mit Dan hier zu bleiben!" Langsam nÃ¤herten sie sich wieder dem Strand.  
â€žEs ist echt beeindruckend, dass wir in solch einer kurzen Zeit beste Freunde geworden sind", meinte Dan zu Alex.  
â€žJa, da hast du recht. Wir scheinen irgendwie seelenverwandt zu sein..."  
Beide konnten nun auf dem Grund stehen. Wieder hatte der Collie dieses unwiderstehliche LÃ¤cheln auf den Lippen und seine Augen funkelten, als er Alex ansah. Jetzt erst bemerkte der Wolf die ungewÃ¶hnliche Augenfarbe des Collies â€" er hatte strahlend blaue Augen, dem Wasser, in dem sie standen, sehr Ã¤hnlich. Und diese Augen strahlten eine Tiefe aus, Freundlichkeit, Intelligenz.  
â€žWeiÃŸt du eigentlich, dass du wunderschÃ¶n aussiehst, mein hÃ¼bscher Wolf? Dein schneeweiÃŸes Fell, so dicht, so weich." Nun hob sich eine Colliepfote langsam AlexÂ´ Gesicht entgegen. â€žUnd deine wunderschÃ¶nen, braunen Augen..." Kaum merklich bewegten sich die Schnauzen des Collies und des Wolfes aufeinander zu. Langsam schloss Alex die Augen, spÃ¼rte die Lippen seines Freundes auf den seinen. Leicht Ã¶ffneten sie sich. â€žWas fÃ¼r ein wunderschÃ¶nes GefÃ¼hl...", dachte sich der Wolf.  
Dann plÃ¶tzlich realisierte Alex, was er da gerade tat. Ihm wurde nun bewusst, was seine GefÃ¼hle zu bedeuten hatte, die ihn den ganzen Tag lang geplagt hatten, und ihm lief ein kalter Schauer den RÃ¼cken hinunter. Sofort riss er sich von den Lippen seines Freundes los. â€žICH BIN NICHT SCHWUL! MACH DAS GEFÃ„LLIGST NIE WIEDER!!!", schrie er den Hund an. Alex schubste ihn mit aller Kraft von sich, sodass der Collie, der nicht damit rechnete, rÃ¼cklings ins Wasser fiel.  
Auf Anhieb drehte sich der Wolf um und lief so schnell er konnte ans Ufer, packte sich sein Handtuch, Hemd und seine Badehose im Laufen und rannte den Waldweg entlang. â€žWAAAAAARTE!!! BITTE, ALEX!", rief die Hundestimme ihm hinterher. Doch Alex dachte gar nicht daran, stehenzubleiben, und blickte sich nicht einmal nach Dan um. Erst, als er kurz vor dem Waldrand war, blieb er einen kurzen Moment stehen, um sich schnell die Badehose Ã¼berzuziehen. â€žEs fehlt mir auch noch, dass mich die neue Nachbarschaft nackt hier entlang laufen sieht! Dann werde ich ja sofort als Schwuchtel abgestempelt!"  
VÃ¶llig auÃŸer Atem kam Alex bei sich zuhause an. â€žAlex, da bist du ja endlich!", freute sich seine Mutter. â€žHier, ich hab das Essen fÃ¼r dich warmgehalten."  
â€žIch hab keinen Hunger, Mom", antwortete der Wolf kurz angebunden und flÃ¼chtete in sein Zimmer.  
Nun, als er seine Energie nicht mehr zum Laufen benÃ¶tigte und langsam wieder zu Atem kam, lieÃŸ er sich auf sein Bett fallen. Er drehte sein Gesicht auf sein Kissen und fing bitterlich an zu weinen. Alex hÃ¶rte, wie sich seine ZimmertÃ¼r Ã¶ffnete. Seine Mutter schien sich Sorgen um ihren Sohn zu machen. Doch als diese erkannte, dass sie gerade mehr als stÃ¶rte, schloss sie leise die TÃ¼r und lieÃŸ ihren Sohn in Ruhe.  
â€žWas ist heute nur falsch gelaufen? Warum konnte ich nicht einfach mit den anderen abhauen? Dann hÃ¤tte ich jetzt noch meinen besten Freund..." Daniel war todunglÃ¼cklich Ã¼ber seine Situation. â€žAber nein, ich musste ja unbedingt bleiben. Aber was fÃ¤llt diesem Mistkerl auch ein, mich zu kÃ¼ssen? Sehe ich aus, als wÃ¤re ich schwul oder was? Er hat es von Anfang an geplant, schon als er mich dazu gebracht hat, mich auszuziehen. Aber warum zum Teufel, WARUM, hat mir das auch noch gefallen?"  
Alex konnte gar nicht aufhÃ¶ren, Ã¼ber seine GefÃ¼hle zu grÃ¼beln. Seine WeinkrÃ¤mpfe erstickten langsam und seine stark errÃ¶teten Augen hÃ¶rten langsam mit dem TrÃ¤nen auf.  
PlÃ¶tzlich sirrte etwas im Raum. Alex bemerkte, dass es sein Handy war. Sofort ergriff er es und schaute aufs Display. Hier sah er Daniels Nummer, sodass er den Anruf sofort wegdrÃ¼ckte. Kurze Zeit spÃ¤ter klingelte sein Telefon erneut, nun aber schaltete er es aus und warf es in die Ecke, wo es scheppernd zu Boden fiel.  
Alex streckte sich auf dem Bett aus, wollte nur noch schlafen. Eine einzelne TrÃ¤ne kÃ¤mpfte sich noch den Weg ins Gesichtsfell des Wolfes vor und hielt sich hier hartnÃ¤ckig. â€žIch habe Dan sehr weh getan. Vermutlich habe ich ihn als Freund fÃ¼r immer verloren..."  
  

&nbsp; Langsam wachte der Wolf auf. Er hatte die ganze Nacht geschlafen, auch wenn er einen sehr unruhigen Schlaf mit quÃ¤lenden TrÃ¤umen hatte. Er Ã¶ffnete die Augen und sah lustlos zum Fenster hinÃ¼ber.  
â€žSogar das Wetter hat sich wohl gegen mich verschworen!", dachte der Wolf verbittert. TatsÃ¤chlich hatte es in der Nacht angefangen zu regnen, sodass die Tropfen hin und wieder gegen AlexÂ´ Zimmerfenster trommelten. Von diesem GerÃ¤usch ist er auch aufgewacht.  
Alex stand kraftlos auf und ging gemÃ¤chlich zur TÃ¼r. â€žHey mein Schatz, du bist ja schon wach! Ich hab das FrÃ¼hstÃ¼ck fertig... Du musst ja einen Mordshunger haben, nachdem du gestern Abend nichts mehr gegessen hast."  
â€žIch geh zuerst ins Bad, mich frisch machen." Der Wolf ging trÃ¤ge ins Badezimmer, um sich die ZÃ¤hne zu putzen. Nicht, weil ihm wirklich danach war, sondern um das Essen noch kurze Zeit hinauszuzÃ¶gern. Er hatte immer noch keinen Hunger.  
Dann aber ging er in die KÃ¼che, wo ihn seine Mutter in den Arm nahm. â€žMensch Alex, was ist denn los? Dir muss ja was Schlimmes passiert sein!"  
â€žIch hab mich mit Dan gestritten, nichts weiter..." Alex hatte keine Lust, groÃŸ darÃ¼ber zu reden.  
â€žWenn du mit mir oder deinem Vater sprechen mÃ¶chtest, wir sind immer fÃ¼r dich da."  
Alex nahm sich ein Schokocroissant â€" normalerweise aÃŸ er diese am liebsten â€" und kaute lustlos darauf herum.  
Danach ging er wieder in sein Zimmer und verbrachte den Vormittag und Mittag damit, irgendwelche langweiligen Fernsehsendungen zu schauen, die ihn sowieso nicht interessierten.  
â€žHey, Alex, Daniel ist am Telefon."  
â€žMom, ich bin nicht da!", antwortete der Wolf sofort.  
â€žDaniel, Alex mÃ¶chte gerade nicht mit dir sprechen. Versuch es spÃ¤ter einfach noch einmal, ok?", hÃ¶rte er sie sagen.  
Danach kam seine Mutter ins Zimmer. â€žHey Alex, gib ihm doch wenigstens die Chance, mit dir zu sprechen. Das finde ich nicht fair von dir!"  
â€žAch Mom, misch dich da nicht ein. Ich will nicht mit ihm reden und fertig", sagte Alex genervt.  
â€žIrgendwann wirst du sowieso mit ihm reden mÃ¼ssen, spÃ¤testens am Montag wieder!"  
Mit besorgter Miene verlieÃŸ AlexÂ´ Mutter das Zimmer und lieÃŸ ihren Sohn allein zurÃ¼ck. So deprimiert hatte sie ihn noch nie gesehen. Sie konnte sich auch nicht vorstellen, wie ein einfacher Streit zwischen zwei Jungen sowas anrichten konnte. â€žDie vertragen sich ja sowieso wieder!", dachte sie bei sich.  
Der Tag verging so langsam, dass Alex meinte, die Zeit wÃ¼rde still stehen. Er lieÃŸ sich weiter vom Fernsehprogramm berieseln, ohne etwas davon aufzunehmen. SchlieÃŸlich ging er wieder sehr frÃ¼h ins Bett, einfach um den miesen Tag hinter sich zu bringen.  
  

&nbsp; Am nÃ¤chsten Tag mussten seine Eltern zu einer Geburtstagsfeier bei Bekannten in ihrem ehemaligen Heimatort. Alex wÃ¤re eigentlich mitgekommen, meinte aber zu seinen Eltern, dass er in dieser Stimmung keine Bereicherung fÃ¼r die Feier wÃ¤re.  
Dan hatte noch zweimal versucht, anzurufen, aber jedesmal hat Alex ihn abblitzen lassen, ohne ihm auch nur ein Wort zu gÃ¶nnen.  
Das Wetter war noch schlechter geworden als am Vortag. Mittlerweile goss es in StrÃ¶men, wobei es so kalt war, als hÃ¤tte der Herbst schon begonnen. Alex machte sich den Kamin im Wohnzimmer an, stellte laut Musik an und legte sich auf die Couch. â€žIrgendwie muss ich ja ausnutzen, dass ich sturmfrei hab."  
PlÃ¶tzlich hÃ¶rte Alex die TÃ¼rklingel. Er ging hin und spÃ¤hte durch die Glasfenster neben der TÃ¼r. DrauÃŸen, im strÃ¶menden Regen, stand Dan. Er trug nur ein schwarzes T-Shirt und dazu blaue Jeans, schaute ihn von drauÃŸen mit trauriger Miene an. â€žAlex, bitte, hÃ¶r...", klang es gedÃ¤mpft durch die schwere HaustÃ¼r. Weiter lieÃŸ der Wolf seinen ehemaligen Freund nicht reden, denn er hatte sich schon umgekehrt und war ins Wohnzimmer zurÃ¼ckgegangen.  
Nach 10 Minuten klingelte es wieder. Als Alex diesmal schaute, triefte das Fell des Collies vor NÃ¤sse und hing ihm in dicken FÃ¤den vom KÃ¶rper hinab. â€žDer muss ja verrÃ¼ckt sein. Er hat die ganze Zeit vor der TÃ¼r gewartet â€" und das bei dem scheiÃŸ Wetter!"  
Doch wieder erbarmte sich Alex nicht, Dan zuzuhÃ¶ren. Ohne ihn eines weiteren Blickes zu wÃ¼rdigen, ging er wieder ins Wohnzimmer.  
Das nÃ¤chste Klingeln nach 15 Minuten ignorierte der Wolf einfach. Doch als er kurze Zeit spÃ¤ter wieder die TÃ¼rklingel hÃ¶rte, platzte ihm der Kragen. â€žDieser verdammte Idiot kapiert echt nicht, wann ich nicht belÃ¤stigt werden will. Der soll gefÃ¤lligst hier abhauen und mich nicht weiter nerven."  
Mit wÃ¼tenden Schritten stÃ¼rmte Alex aus dem Zimmer, holte tief Luft, um den Hund anzuschreien, und riss die HaustÃ¼r auf. â€žHAU ENnn....", dlich ab, wollte der Wolf schreien, doch ein KloÃŸ blieb ihm im Hals stecken, als er Dan ansah.  
Triefend vor NÃ¤sse und zitternd wie Espenlaub stand der Wolf vor ihm, schaute ihm Ã¤ngstlich in die Augen. Die Wut des Wolfes verpuffte sofort, als er ihn mitleidig ansah. â€žHey Dan, du musst ja halb erfroren sein! Was stehst du auch hier vor meiner TÃ¼r rum, fast ne Stunde lang. Bei diesem verfluchten Wetter! Dabei kannst du dir ja sonstwas einfangen!"  
â€žDddas iiist mir egggal. Iiiich mÃ¶chteee dir nuuuur sagennn, wie leiiiid es miiiir tut, waas paassiiiiert iiist", zitterte der Collie.  
Nun stiegen dem Wolf dicke TrÃ¤nen in die Augen. â€žMir sollte es leid tun, was ich dir angetan habe. Komm schnell rein und wÃ¤rm dich auf, unser Kamin ist angezÃ¼ndet!", sagte er und ging einen Schritt zur Seite, um den Wolf hineinzulassen. Er ging hinter ihm her, vergeblich versuchend, seine TrÃ¤nen zurÃ¼ckzuhalten.  
â€žDan, mir tut es echt leid, dass ich dich ignoriert habe. Ich wollte dir nicht weh tun oder dich verletzen. Und erst recht wollte ich dich nicht hier im Regen stehen lassen, das war grausam von mir!", stammelte Alex hervor. Sein Gesicht verbarg er hinter seinen groÃŸen, weiÃŸen Pfoten.  
Dan hatte sich etwas beruhigt und zitterte nun weniger. â€žDu hast mich doch rein gelassen, so habe ich mehr bekommen, als ich eigentlich wollte. Ich wollte mich nur bei dir entschuldigen. Es war dumm von mir, die Situation am See so schamlos auszunutzen. Ich wollte dir nicht wehtun, doch meine GefÃ¼hle haben mich Ã¼bermannt. Ich habe wohl etwas in deinen Augen gesehen, was gar nicht da war... Ich dachte, du wÃ¼rdest Ã¤hnlich fÃ¼hlen wie ich!"  
Vor diesem Augenblick hatte Alex Angst gehabt. Darum hatte er Dan die ganze Zeit Ã¼ber abgewiesen. Was sollte er dem Collie nun antworten. Dan hatte in seinen Augen gesehen, dass auch Alex mehr fÃ¼r ihn empfand als nur Freundschaft â€" und damit hatte er ja recht. Aber Alex war doch nicht schwul, also konnte er sich nicht in einen Jungen verliebt haben â€" oder doch?  
â€žIch hoffe, du nimmst es mir nicht Ã¼bel, was ich getan habe. Ich verspreche dir auch, es wird nie wieder vorkommen. Ich werde dich nie wieder gegen deinen Willen kÃ¼ssen oder berÃ¼hren... Doch dagegen, dass ich etwas fÃ¼r dich empfinde, dagegen kann ich nichts machen. Aber trotzdem, so hoffe ich, kÃ¶nnen wir doch Freunde bleiben!"  
Da war er nun, der einfache Weg. Sie wÃ¼rden Freunde bleiben, zusammen SpaÃŸ haben kÃ¶nnen und vor allem musste er Dan nicht zeigen, dass auch er in dem Collie mehr als nur einen Freund sah. Er musste nicht zeigen, dass er sich zu einem Jungen hingezogen fÃ¼hlte, musste sich nicht damit auseinandersetzen, vielleicht schwul zu sein. Das war es doch, was sich der Wolf die letzten Tage Ã¼ber sehnlichst gewÃ¼nscht hatte â€" dass alles ist wie vor dem Kuss. Doch wollte er es wirklich?  
â€žDan... ich... ich weiÃŸ nicht genau, was mit mir los ist. Ich glaube, dass ich dich mag, sehr sogar. Ich kann es mir nicht erklÃ¤ren. Du hattest recht â€" irgendwie â€" als du meintest, du hÃ¤ttest in meinen Augen mehr als nur Freundschaft gesehen. Ich kann mit meinen GefÃ¼hlen nicht so recht umgehen, denke ich!"  
â€žIch kenne das GefÃ¼hl und diese Gedanken â€" sehr gut sogar!" Er hob eine Pfote und begann, sich mit ihr dem Wangenfell des Wolfes zu nÃ¤hern. â€žDarf ich?", fragte er diesmal.  
â€žJa, du darfst mich berÃ¼hren...", flÃ¼sterte der Wolf. Er schmiegte seine Wange eng an die Hand seines Freundes.  
â€žWir kÃ¶nnen leicht feststellen, ob auch du mehr fÃ¼r mich empfindest als nur die Freundschaft", meinte Dan. Ganz vorsichtig und langsam nÃ¤herte er sich mit seinen Lippen denen des Wolfes und gab ihm einen kurzen, aber zÃ¤rtlichen und intensiven Kuss.  
â€žFÃ¼hlt sich das gut an? FÃ¼hlt sich das richtig an?", fragte der Collie und sah tief in AlexÂ´ schÃ¶ne, braune Augen.  
â€žIch kenne kein GefÃ¼hl, was schÃ¶ner sein kÃ¶nnte!", antwortete Alex ihm aufrichtig.  
â€žIch auch nicht. Alex, ich liebe dich!"  
â€žIch... ich liebe dich auch, Daniel!" Nun breitete sich ein wunderbares LÃ¤cheln auf dem Gesicht des Collies aus, das aus tiefstem Herzen des Hundes zu kommen schien. Hierin spiegelte sich Erleichterung und pures GlÃ¼ck, sodass es auf Alex ansteckend wirkte. Zum ersten Mal, seit er sich mit Dan gestritten hatte, lÃ¤chelte auch dieser wieder.  
Wieder begegneten sich die Lippen der beiden, diesmal aber etwas fordernder als zuvor. Alex bemerkte, wie der Collie seinen Mund Ã¶ffnete und langsam mit der Zunge Ã¼ber seine Lippen strich. Der Wolf nahm die Aufforderung dankend an und Ã¶ffnete ebenfalls seine Schnauze, sodass sich die Zunge der beiden begegnete. Die Zungen streichelten und umschlossen einander, fÃ¼hrten einen immer neuen Tanz auf. Alex bemerkte, wie gut der Collie schmeckte, und vor allem, wie gut es sich anfÃ¼hlte, ihn zu kÃ¼ssen.  
Der Wolf drÃ¤ngte sich mit seinem KÃ¶rper gegen seinen Freund, wobei er aufschrak. â€žDu bist ja immer noch vÃ¶llig durchnÃ¤sst! Zieh dir schleunigst deine nassen Klamotten aus!"  
Der Collie tat, was ihm gesagt wurde, und stand dann nur in Unterhose vor seinem Freund. â€žLass uns nÃ¤her an den Kamin rÃ¼cken, da ist es wÃ¤rmer!", bemerkte Alex. So legten sich die beiden auf den kuscheligen Teppich, direkt vorm Kamin, und begannen dort, wo sie aufgehÃ¶rt hatten. In ein zÃ¤rtliches Zungenspiel versunken und vom Kamin gewÃ¤rmt, waren beide vollkommen glÃ¼cklich.  
Alex konnte nun endlich seinen heiÃŸ ersehnten Traum erfÃ¼llen, da der Collie nun fast komplett ausgezogen war. Er kuschelte sich dicht an das seidige, lange Fell des Hundes, liebkoste es mit den HÃ¤nden, streichelte ihm die Brust. â€žIch kÃ¶nnte ewig so mit dir zusammen liegen! Dein Fell ist so schÃ¶n weich, so herrlich warm, jetzt wo der Kamin es getrocknet hat. Darin kann ich ja dahinschmelzen!" Der Collie freute sich Ã¼ber dieses liebe Kompliment, denn auch er fand sein Fell sehr schÃ¶n. â€žDas zÃ¤hlt aber nicht! Ich mÃ¶chte mich auch so an dich kuscheln kÃ¶nnen!" bemerkte Dan.  
â€žDann mach das doch einfach!"  
â€žDa stÃ¶rt aber noch etwas!", grinste der Collie und fing an, seinem Freund das T-Shirt Ã¼ber den Kopf zu ziehen. Dann Ã¶ffnete er langsam den GÃ¼rtel seines Wolfes und Ã¶ffnete dessen Hose. Alex fing an, schwer zu atmen, als der Hund ihn an dieser Ã¤uÃŸerst empfindsamen Stelle berÃ¼hrte. SchlieÃŸlich bekam Dan die Hose geÃ¶ffnet und zog sie seinem Freund herunter, sodass auch dieser bis auf die Unterhose entkleidet vor ihm lag.  
â€žDu bist so unbeschreiblich schÃ¶n! Dein Fell erinnert mich an frisch gefallenen Schnee!"  
Der Collie sah seinem Freund tief in die Augen und gab ihm einen zÃ¤rtlichen, tiefen Zungenkuss. Er begann, dem Wolf Ã¼ber das weiÃŸe Fell zu streicheln, zunÃ¤chst Ã¼ber den RÃ¼cken, dann mit seinen Pfoten immer tiefer fahrend. Die ganze Zeit blieben sie dabei durch den innigen Kuss verbunden, die Zungen unaufhaltsam miteinander tÃ¤nzelnd.  
Gegenseitig erforschten die frisch Verliebten die KÃ¶rper mit den Pfoten. WÃ¤hrend der Collie beim festen Hintern seines Wolfes angelangt war, den er zÃ¤rtlich durch den Stoff der Unterhose massierte, streichelte Alex die Brust seines felligen Freundes, besonders dessen empfindliche Brustwarzen.  
Beide atmeten sie schon schwerer, angetrieben durch die stark entfachte Lust. Der weiÃŸe Wolf schlieÃŸlich lÃ¶ste sich aus dem langen, intensiven Zungenkuss und kÃ¼sste seinem Freund den Hals. Dann fuhr er mit der Schnauze tiefer am Hals entlang, liebkoste die Schultern des Collies, kÃ¼sste ihm die Brustwarzen, den Bauchnabel.  
Vor Erregung zitterte der Hund, fing nun auch an zu stÃ¶hnen. Weiterhin massierte er seinem fleiÃŸigen Wolf den RÃ¼cken und den Hintern mit den runden, festen Backen.  
Alex begann nun, die Innenschenkel seines Hundes zu liebkosen, mit der Zunge darÃ¼berzufahren. Er genoss es, dem Hund solch eine Spannung zu bereiten und ihn vollkommen erregt zu sehen.  
Erst jetzt widmete er sich eingehender den Shorts, die der Collie trug. Sie spannten schon reichlich, als der Wolf mit seiner rauen Zunge Ã¼ber den weichen Stoff fuhr. Der Collie quittierte diese Liebkosung mit einem tiefen StÃ¶hnen: â€žHÃ¶r nicht auf, mach weiter, geeeenauuu soooo!"  
Durch den Stoff hindurch nahm der Wolf den nun schon stark gewachsenen Penis seines Freundes in den Mund und umspielte ihn mit der Zunge.  
â€žIch glaube, deine Shorts brauchst du jetzt nicht mehr. Die passen unter den UmstÃ¤nden sowieso nicht!", flÃ¼sterte der Wolf seinem Collie grinsend zu.  
Langsam, fast ehrfÃ¼rchtig zog er seinem Freund die Shorts herunter. Das rotfarbene Glied des von Dan ragte schon weit aus seiner Felltasche heraus und zeigte erwartungsvoll in Richtung Alex. Dieser umschloss es mit seinen Pfoten und begann vorsichtig, es zu massieren, so wie er es bei sich schon oft getan hatte.  
â€žJaaaaaa, du bist so gut zu mir! Mach bloÃŸ weiter!", stÃ¶hnte der Collie erschÃ¶pft. Er hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz seinem Liebhaber hin.  
Dieser lieÃŸ sich auch nicht lange bitten und nahm nun zum ersten Mal den Penis seines Freundes in sein Maul. Er saugte fest daran, umspielte die Eichel mit der Zunge, nahm den Geschmack seines Freundes gierig auf. â€žIiiich glaub, ich kooommme gleich!" Der Collie war fast verrÃ¼ckt vor Ekstase.  
Doch Alex wollte ihn noch ein wenig leiden lassen, so lieÃŸ er langsam vom mittlerweile riesigen Penis seines Freundes ab, und leckte ihm stattdessen Ã¼ber seine empfindlichen Hoden, die er sachte mit der Zunge massierte. UnablÃ¤ssig streichelte er nebenbei abwechselnd mal den Penis seines Freundes, mal dessen seidig glattes Fell.  
Der Collie aber nahm nun die HÃ¤nde seines Wolfes. Er beugte sich zu dessen Gesicht hinunter und gab ihm einen liebevollen, zÃ¤rtlichen Kuss. â€žNun bist du aber dran!", sagte der Hund, wÃ¤hrend er seinem weiÃŸen Wolf die Shorts herunterzog. Die braune Schwanzspitze des Wolfes wirbelte vor Erregung und Spannung wie wild hin und her.  
â€žDu bist aber Ã¤uÃŸerst gut gebaut!", bemerkte der Collie grinsend. Und tatsÃ¤chlich, der ausgefahrene Wolfspenis war noch ein kleines StÃ¼ck grÃ¶ÃŸer als der von Dan. Dan begann, die felligen BÃ¤lle des Wolfes zu massieren, was mit einem lautstarken StÃ¶hnen beantwortet wurde. â€žGut, dass deine Eltern heute nicht da sind, die hÃ¤tten jetzt den Krankenwagen gerufen!"  
Dan umspielte die Hoden seines Freundes mit der Zunge, saugte sie in den Mund und lieÃŸ sie wieder los. Dem Wolf schien diese Behandlung Ã¤uÃŸerst gut zu gefallen, denn der hatte sich mit geschlossenen Augen genÃ¼sslich zurÃ¼ckgelehnt. Der Collie leckte nun Ã¼ber die Innenschenkel des Wolfes und arbeitete sich zu dessen Luststab hoch, den er sofort ins Maul nahm. Die Eichel bearbeitete er heftig mit seiner vor- und zurÃ¼ckschnellenden Zunge, sodass der Wolf sich vor Erregung in den Teppich festkrallte. â€žJaahahaaaaahaaaaaaa, mach weiter, jaaaaa!"  
Der Collie fing nun mit einer Hand an, den Hintern seines weiÃŸen Wolfes zu massieren, fuhr dabei mit seinem Finger immer wieder die Spalte zwischen den Backen entlang. Dann nahm er einen seiner Finger ins Maul und feuchtete ihn an. ZÃ¤rtlich schob er den wedelnden, felligen Schwanz seines weiÃŸen Wolfes bei Seite. Langsam und vorsichtig fÃ¼hrte er seinen Finger in den Hintern seines Wolfes ein, der diese Behandlung mit einem StÃ¶hnen quittierte. â€žTuts dir weh? Soll ich aufhÃ¶ren?", fragte der Collie besorgt. â€žNeein, bloÃŸ nicht! Mach weiter, schieb mir deinen Finger ganz rein!", stÃ¶hnte Alex vor Verlangen. Nun massierte der Collie mit der einen Hand die Hoden seines Freundes, mit der anderen Hand dessen Hintereingang, den der Finger langsam und vorsichtig massierte. Dabei gab er seinem Wolf einen weiteren, tiefen Zungenkuss.  
Der Wolf fing nun langsam an, sich zu drehen. â€žWas hast du vor?", fragte der Collie, als sein Freund sich langsam zu seinem Penis vorarbeitete. â€žIch mÃ¶chte dir wieder was Gutes tun!", zwinkerte er ihm zu.  
Schlagartig wurde dem Collie klar, was sein Wolf vorhatte. Alex nahm Dans Penis in sein Maul, wÃ¤hrend Dan das Glied seines Freundes mit seiner Zunge weiter bearbeiten konnte. â€žWas fÃ¼r eine tolle Idee!", stÃ¶hnte der Hund und nahm auch sofort den Wolfspenis ins Maul, worauf er mit einer Zungenmassage begann. Dabei fÃ¼hlte er die raue Zunge von Alex an seinem eigenen Penis.  
Alex spÃ¼rte, wie der Collie stark zu zittern begann. â€žIch kann nicht mehr", stÃ¶hnte der Hund. Es bildete sich bereits der Knoten, wodurch der Penis des Hundes am Schaft deutlich dicker wurde.  
â€žDann komm einfach in meinem Mund, ich mÃ¶chte dich schmecken, deinen Samen spÃ¼ren. Ich mÃ¶chte dich voll und ganz!" Der Collie bog seinen RÃ¼cken durch und kam stÃ¤rker, als er es je zuvor getan hatte. Er spritzte Ladung um Ladung in den Wolfsschlund, der die FlÃ¼ssigkeit fleiÃŸig aufnahm. Der Samen seines Freundes schmeckte ungewÃ¶hnlich, leicht salzig, aber durchaus lecker. Trotzdem konnte Alex nicht alles aufnehmen, sodass ihm dicke FÃ¤den von der Schnauze herabliefen.  
â€žMeine GÃ¼te, willst du mich ertrÃ¤nken?", fragte der Wolf seinen Collie.  
â€žTut mir leid, aber du hast deine Sache einfach zu gut gemacht!", grinste der Hund. â€žDafÃ¼r sollst du aber nun auch belohnt werden.  
Daraufhin nahm der Dan den Luststab seines Wolfes wieder ins Maul, massierte ihm mit der einen Hand die Hoden, wÃ¤hrend er mit der anderen seine Hinterbacken bearbeitete. Als er merkte, dass der Wolf immer tiefer und lauter stÃ¶hnte und sich dabei der Knoten bildete, drang der Collie mit seinem Zeigefinger in die Lustgrotte des Wolfs ein. Dieser konnte einen Schrei der Ãberraschung und der Erregung nicht unterdrÃ¼cken und fing an, seinen Samen abzuspritzen.  
Wie vorher der Wolf nahm Dan die Spritzer seines Freundes, soweit es ging, in sich auf, leckte alles gierig weg. Doch auch er konnte nicht alles in seinem Maul aufnehmen, sodass auch sein Gesicht ganz verklebt wurde.  
Nachdem beide sich etwas erholt hatten, drehte sich Alex mit dem Kopf wieder zu Dans Kopf.  
â€žDas ist ja mal eine schÃ¶ne Bescherung!", flÃ¼sterte er dem Collie neckisch ins Ohr. Daraufhin begann Alex, ihm den eigenen Samen vom Gesicht zu lecken. Der Collie tat es ihm gleich.  
Als beide dann gesÃ¤ubert waren, fuhren die Zungen wieder ineinander und bildeten einen wilden Tanz. Diesmal dauerte er allerdings nicht lange, weil beide zu erschÃ¶pft waren. So kuschelte sich Alex an das weiche Fell seines Collies, der ihn auch in die Arme schloss.  
â€žIch liebe dich, Dan! Ich bin so froh, dass du um mich gekÃ¤mpft hast!", flÃ¼sterte der Wolf Dan liebevoll zu.  
â€žIch liebe dich auch, Alex, mein kleiner Wolf! Du bist jeden Kampf wert!"  
So schliefen dann der Collie und der weiÃŸe Wolf, eng aneinander gekuschelt, vor dem warmen Kamin ein.  
  

&nbsp; Ende  
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Danke schÃ¶n, dass ihr diese Geschichte fleiÃŸig zuende gelesen habt, sie ist doch etwas lÃ¤nger geraten als geplant ;)  
  
Dies ist die erste Geschichte, die ich je geschrieben habe, von daher bitte ich RÃ¼cksicht auf jedwede Fehler zu nehmen. Ich habe dabei allerdings sehr viel SpaÃŸ gehabt und mir wirklich MÃ¼he gegeben...  
  
Vor allem aber bitte ich euch, einen kurzen Kommentar zur Geschichte abzugeben, egal in welcher Form. Besonders Kritik (ob positiv oder negativ) ist ausdrÃ¼cklich gewÃ¼nscht! ïŠ  
Ich Ã¼berlege nÃ¤mlich, eine Fortsetzung von der Geschichte zu schreiben und mÃ¶chte bei dieser gleiche Fehler nicht noch einmal machen. Man lernt schlieÃŸlich nie aus!

Source: https://sofurry.com/s/k1VoJPDe
Part of the series Der schwierige Weg
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