{"sf1_id":101260,"sf2_id":"znJ5r0qm","title":"Land of the Feline 1","author":"Asatio","words":5977,"posted_at":"2009-09-08T22:25:00.000Z","tags":["Bisexual","Fantasy","Fart","Feline","German Language","Lion","Pupil","Scat","Spooge","Teenagers","Tiger"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/101260-land-of-the-feline-1","original_url":"https://sofurry.com/s/znJ5r0qm","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=101260\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Dies ist die erste Geschichte, die ich schreibe, ich hoffe, sie gefÃ¤llt euch.  \nVorher ein paar Warnungen:  \nEnthÃ¤lt Teen(PreAdult) und Scat.   \n  \n  \nChris ist ein 12 jÃ¤hriger Junge einer eigentlich ganz normalen Familie. Er beginnt sein erstes Jahr am Hohenstein-Gymnasium. Bisher war er immer einer der guten SchÃ¼ler, hatte einen tollen Freundeskreis und war glÃ¼cklich. Auch seine Eltern waren stolz auf ihre NachkÃ¶mmling und sind nun beinahe so gespannt wie er selbst, wie der Neuanfang am Gymnasium laufen wÃ¼rde. Seine Eltern leben in einem kleinen Haus am Waldrand und Chris nutzt dies auch, hÃ¤ufig spielt er im Wald oder setzt sich auf einen Baum oder eine Lichtung und liest in einem seiner vielen Fantasy-Romane.   \n  \nAuch gestern hat er wieder gelesen und es wurde wieder zu spÃ¤t, bis er ins Bett kam.   \nDer Wecker klingelt und schon stehen auch schon die Eltern mit am Bett, als Chris seine verschlafenen Augen Ã¶ffnet: \"Guten Morgen GroÃŸer, heut ist dein groÃŸer Tag\", sagt der Vater und die Mutter lÃ¤chelt \"Na komm raus aus den Federn, wir haben dir auch schon das FrÃ¼hstÃ¼ck hingestellt. Kornflakes mit Honig und warmen Kakao, so wie du es magst.\" Chris lÃ¤chelt, schon lange erwartet er den Tag und springt auf und geht ins Badezimmer. Er zieht die nachtgeplagte Kleidung aus, dreht den Wasserhahn der Dusche auf und hÃ¼pft unter das warme Wasser. Er geniesst, wie es seine Haut Ã¼berstreicht und er seift sich schnell ab, wÃ¤scht sich noch die Haare um dann schnell aus der Dusche zu springen und sich abzutrocknen. Er hÃ¼pft schnell nackt vom Bad in sein beige gestrichenes Zimmer zurÃ¼ck und zerrt eine Unterhose, eine kurze Hose und ein T-Shirt aus dem Schrank und streift sich die Kleidung Ã¼ber, fÃ¤llt beinahe die Treppe herunter und setzt sich zu seinen Eltern an den FrÃ¼hstÃ¼ckstisch.   \n\"Na nu, du bist heut aber schnell\" meint der Vater und seine Mutter lÃ¤chelt \"Guten Appetit dann\". Nachdem er aufgegessen hat, greift er seine Mappe und da heute der erste Tag ist, fÃ¤hrt sein Vater ihn vor dem Weg zur Arbeit zur Schule. Der Kleinwagen hÃ¤lt nahe dem Stadtzentrum am Hohenstein-Gymnasium und er schwingt sich freudig aus dem Wagen.   \nIn Gedanken ist er schon bei all den neuen Lehrinhalten und SchÃ¼lern, die er kennen lernen wird. Viele Freunde wird er machen und vor Freude bemerkt er nicht, wie eine Gruppe SchÃ¼ler auf ihn zeigen und kichern. Es klingelt und er strÃ¶mt mit den anderen neuen SchÃ¼lern in die Klasse. Keinen davon kannte er nÃ¤her, nur zwei SchÃ¼ler, die auf seiner Schule vor einem Jahr in einer Klasse Ã¼ber ihm waren, scheinbar sind sie sitzen geblieben. Von seinem Jahrgang war keiner mehr da, viele gehen auf das von der alten Schule nÃ¤hergelegene Goethe-Gymnasium, welches aber einen schlechteren Ruf hat, so dass seine Eltern ihn auf das Hohenstein-Gymnasium geschickt haben.   \nDie SchÃ¼ler setzten sich und er war ein wenig verloren. Er setzte sich schliesslich neben einen sportlich aussehenden 12 jÃ¤hrigen Jungen und wartete auf die Lehrerin, da fing eine Gruppe von MitschÃ¼lern hinter ihm zu kichern an. Er brauchte ein wenig, um zu verstehen, dass sie sich gerade Ã¼ber ihn und seine bunte Schulmappe lustig machen und schaute dann verlegen. Scheinbar kannten die Jungen sich schon von vorher.  \nDie erste Unterrichtsstunde begann und er war sehr konzentriert. In der dritten Stunde passierte es dann: Er musste pupsen und jeder konnte es hÃ¶ren. Zuerst lachten wieder die Kinder hinter ihm, dann schlieÃŸlich die ganze Klasse und als er am nÃ¤chsten Tag in die Schule kam, hat sich der Junge neben ihm weg- und zu den Leuten nach hinten dazugesetzt.   \nAnfÃ¤nglich hofft er noch, Freundschaften schlieÃŸen zu kÃ¶nnen und sich integrieren zu kÃ¶nnen, aber die groÃŸe Distanz und sein doch eher dÃ¶rflich-naives Verhalten fÃ¼hren schnell zu einer Ausgrenzung, was auch seinen Eltern nicht verborgen bleibt; immer trÃ¤ger steht er auf, immer lÃ¤nger bleibt Chris im Bett liegen und immer tiefer ist sein Kopf gesenkt, wenn er nach Hause kommt. Er wird nervÃ¶ser und unsicher, und als schlieÃŸlich auch seine Noten leiden, lÃ¤sst auch sein Vater von ihm mehr und mehr ab. Als er das erste Halbjahreszeugnis zeigt, schreit er ihn an:  \n\"Ich dachte, du seist intelligent! Extra auf die gute Schule haben wir dich geschickt und jeden Monat zahlen wir ein VermÃ¶gen fÃ¼r die Fahrkarte! Und du bist einfach nur stinkend faul!\"  \nNur seine Mutter kÃ¤mpft weiter und setzt sich fÃ¼r ihn ein.   \nEs ist Mai, als sie schlieÃŸlich erfahren, dass der Vater schon eine Weile eine andere Frau liebt und sich nun von der Mutter trennen will. Nachdem die Scheidung Ã¼berstanden ist und der Mutter das alleinige Sorgerecht zugesprochen wird, wird das Leben wieder ruhiger - zumindest oberflÃ¤chlich betrachtet. Beide leben nun allein in dem Haus und der Vater bezahlt fair mit. Aber er will keinen Kontakt mehr zu ihm, wie auch die SchÃ¼ler sich inzwischen ohne ihn gruppiert haben. Immer Ã¶fter treibt es ihn nun allein in den Wald und er setzt sich auf einen Baumstumpf, auf dem er seine BÃ¼cher weiterlieÃŸt. Vorwiegend Fantasyliteratur und wenn es geht, von seinen Lieblingstieren, den LÃ¶wen. Wenn er von Katzen liest, fÃ¼hlt er sich geborgen und ihnen so nah, als kÃ¶nne er sie spÃ¼ren. Er schaut in den Wald und stellt sich vor, wie es wohl wÃ¤re, wenn er selbst so herumlaufen kÃ¶nnte, wie es wÃ¤re, wenn er selbst eine Katze ist. Er ritzt die Skizze eines LÃ¶wen in den Stumpf auf dem er immer sitzt und trÃ¤umt jeden Tag sich in seine Welt.   \nAm 12 Geburtstag des Jungen geht die Mutter mit ihm in den Zoo. Dorthin gehen beide immer gerne. Die Mutter, weil sie die fremden Tiere faszinieren. Besonders die exotischen VÃ¶gel haben es ihr angetan. Stundenlang kann sie vor den KÃ¤figen stehen und das bunte Geflatter und exotische Zwitschern beobachten. Chris langweilt sich dabei, als sie wieder seit einer halben Stunde die VÃ¶gel beobachtet und kann sich so unbemerkt davonschleichen und zu seinem LieblingsgebÃ¤ude gehen: Dem Grosskatzenhaus. Er kommt gerade an, da werden den Tigern Fleischklumpen hingeworfen und wÃ¤rend er den Tigern so zusieht bekommen auch die LÃ¶wen das Futter. Er ist fasziniert und geht von den Tigern zu den LÃ¶wen, wo gerade das mÃ¤nnliche Tier versucht, mit Krallen, ZÃ¤hnen und Zunge etwas von dem Fleisch abgerissen zu bekommen.   \nDer WÃ¤rter fÃ¼ttert gerade die Leoparden als Chris langsam immer nÃ¤her an den fressenden  \nLÃ¶wen herangeht, dabei eine Absperrung Ã¼berkletternd. Er streckt die Hand durch das Gitter und berÃ¼hrt die MÃ¤hne des LÃ¶wen, so nah ist sie. Er ist dabei einen Augenblick unachtsam und plÃ¶tzlich greift der LÃ¶we durch die GitterstÃ¤be und schlÃ¤gt den Jungen, der bewusstlos zu Boden sinkt...  \n  \n\n\u0026nbsp;Als er wieder aufwacht, liegt er in einem kleinen Zimmer, in dem nur ein Bett mit weissen Laken und ein Nachtisch steht. Es sieht jedoch nicht wie ein Krankenhaus aus: In einer Schale scheint rohes frisches Fleisch zu liegen und es stehen Palmen am einzigen Fenster, welches vernebelt ist.   \n\"Wo bin ich\" fragte er sich selbst als plÃ¶tzlich die TÃ¼r aufgeht und eine Frau in weissem Kittel in die TÃ¼r tritt. Zumindest denkt er dies als er sagt \"Wo bin ich hier, was ist passiert?\". \"Du bist im Aufnahmezimmer. Hier kommen alle Neuen hin\" meinte eine Ã¼berraschend sanfte Stimme - es klingt, als habe sie die Weichheit, wie er sie nur von Tieren erwarten wÃ¼rde. \"Was fÃ¼r eine Aufnahme und wo ist das?\". Sanft hÃ¶rt er es lachen und erst jetzt kann er die Schnauze eines Jaguars unter dem Kittel erkennen und er schreit kurz auf, bis die Stimme erneut erklingt: \"Du bist in der Welt der Tiere, im Land der Feliden. Du kamst plÃ¶tzlich hier an. Nichtmehr viele finden den Weg hierher und die wenigen, die es tun, sind meist jÃ¼nger als du. Wie fÃ¼hlst du dich?\" Sie klingt besorgt und fasst ihm an die Stirn.   \nEr erschaudert, als er die Pfotenballen spÃ¼rt. Ganz offensichtlich grÃ¶ÃŸer, als er sie von Jaguaren erwartet hÃ¤tte, vor allem lÃ¤nger, und mit getrenntem Daumen, aber es waren Pfotenballen, da war er sich sicher. \"Was erschauderst du?\" fragt die weiche Stimme die nun die Stirn streichelt \"Du... bist eine Raubkatze... ein Jaguar\" sagt er und zittert leicht. \"Ja, und? Wenn, dann sollte ich wohl eher vor einem mÃ¤nnlichen LÃ¶wen wie dir Angst haben als du vor mir, oder? Immerhin sind LÃ¶wen schon in deinem Alter stÃ¤rker.\" Er ist sprachlos. LÃ¶we? Vieles geht ihm durch den Kopf und schliesslich hebt er einen Arm und sein Blick fÃ¤llt auf einen komplett sandbraun befellten Arm, und auch er hat diese HÃ¤nde mit Pfotenballen. Eine EinschrÃ¤nkung ist es nicht, ganz im Gegenteil, stellt er schnell fest, aber seine Fragen sind noch nicht alle geklÃ¤rt: \"Seid wann? Wieso? Woher? Wie kann das...\" - \"psst\" streichelt das Jaguarweibchen ihm Ã¼ber die Schnauze: \"Manche Antworten wirst du noch finden, andere weiss ich selbst nicht. Auch ich bin vor vielen Jahre einmal in diesem Raum aufgewacht und weiss inzwischen nichtmehr, was vorher war. Ich habe dir Essen hingestellt, es wird dir ungewÃ¶hnlich scheinen aber es sollte fÃ¼r einen jungen LÃ¶wen im Wachstum wie du es bist genau das Richtige sein\".   \nSie lÃ¤chelt und zeigt auf den Teller mit frischem rohen Fleisch und verlÃ¤sst schliesslich den Raum. Er greift nach dem Teller und es gelingt ihm besser, als er erwartet hÃ¤tte, doch als er sich auf den RÃ¼cken drehen will, um zu essen, drÃ¼ckt es unangenehm, es tut sogar weh unter seinen Po, es scheint fast so, als wÃ¼rde er auf etwas von ihm liegen, er dreht sich schnell zurÃ¼ck und konzentriert sich, als er bemerkt, dass er einen Schwanz hat, der von einer dunkelbrauen Quaste abgeschlossen wird. Mit etwas Konzentration kann er ihn schliesslich komplett steuern und grinst in sich selbst, als er auch bemerkt, das er spitze Krallen hat, die er ein- und ausfahren kann.   \nEr sticht sie in das Fleisch und beginnt zu essen. Seine ReiÃŸzÃ¤hne wundern den jungen LÃ¶wen nicht wirklich und so iÃŸt er alles auf und schnurrt. Halt, er schnurrt? Ja, er hat garnicht darauf geachtet aber es ist eindeutig hÃ¶rbar: Sein Bauch und seine Kehle vibrieren und er fÃ¼hlt sich wohl. Er experimentiert weiter und versucht, seine Muskeln im Stimmbandbereich anzuspannen, so dass er das fÃ¼r GroÃŸkatzen typische BrÃ¼llen hinbekommt. Zugegeben, es ist nicht so laut wie das BrÃ¼llen eines erfahrenen ausgewachsenen LÃ¶wen, aber als er aufbrÃ¼llt, knallt sofort die TÃ¼r auf und es steht die bekannte Jaguarkatze darin, Besorgniss im Gesicht:  \n\"Alles in Ordnung, junger LÃ¶we?\". Er antwortet \"Ja, aber ich muss mal fÃ¼r grosse LÃ¶wen\" und schaut verlegen. \"Und ausserdem.. habe ich meinen Namen vergessen\". Sie antwortet: \"Die andere TÃ¼r hier ist eine Toilette und deinen Namen schaue ich gleich mal in den Unterlagen nach\". Sie verschwindet und schlieÃŸt die TÃ¼r, da bemerkt er eine andere TÃ¼r und versucht, aufzustehen. Grosse Pfotenballen, die den Boden berÃ¼hren - Er hat tatsÃ¤chlich LÃ¶wenpfoten, aber noch grÃ¶ÃŸer, um stabil stehen zu kÃ¶nnen. Sein Schwanz schwingt frei, als er bemerkt, dass er garkeine Kleidung trÃ¤gt. Wo auch immer seine Alte war, sie wÃ¼rde ihm nun wohl sowieso nichtmehr passen.   \nSchnell huscht der 12 jÃ¤hrige LÃ¶we schÃ¼chtern auf die Toilette. Dort findet er keine Toilette im europÃ¤ischen Sinn: Es hat vier mit auswechselbarem feinen Stoff Ã¼berzogene Stellbrettchen und eine Keramikwanne ab der Mitte bis hinter die hinteren zwei der Brettchen. Er findet auch eine Skizze, wo drauf vermerkt ist, wie man sich draufzustellen habe: An alles wurde in der NeuankÃ¶mmlingsbetreuung scheinbar also gedacht. Er stellt sich auf alle Viere, mit den Vorderpfoten auf die vorderen weichen Brettchen und mit den starken Hinterpfoten auf die hinteren Brettchen, schwingt den Schwanz hoch und entspannt sich, als sein ungewÃ¶hnlich starker Urinstrahl in die KeramikschÃ¼ssel prallt. Wenig spÃ¤ter drÃ¼ckt er etwas und die erste groÃŸe Wurst knallt auf die Keramik, gefolgt von vielen weiteren bis schliesslich ein Ã¼berraschend grossen Haufen die SchÃ¼ssel fÃ¼llt. Er wischt wie gewohnt seinen Hintern ab und sucht nach einer SpÃ¼lung, welche er auch sogleich findet und er somit den Raum wieder komplett sauber wenn auch etwas strenger riechend hinterlÃ¤sst.  \nAls er gerade aus der TÃ¼r tritt, Ã¶ffnet sich auch schon die andere TÃ¼re und die Jaguarin steht direkt vor ihm und schaut grinsend an ihm herab, geniesst kurz den Anblick des jungen LÃ¶wen, dem noch ein Tropfen Urin schillernd am Glied hÃ¤ngt und spricht \"Oh, tut mir leid, ich wollte nicht hineinplatzen, aber da fÃ¤llt mir auf, die Kleidung fÃ¼r dich mÃ¼ssen wir noch holen, jetzt kann ich dich ja in etwa von der GrÃ¶ÃŸe her einschÃ¤tzen. Ach und laut unseren Unterlagen heisst du Chombe\".   \nChombe also, Chombe der LÃ¶we, ja, das gefiehl ihm, das ist fast wie in den Geschichten, nein, es war besser, es war real. Aber er war neugierig, er wollte nun endlich etwas von dieser Welt sehen. Sahen alle da so aus wie sie? Gab es noch andere Spezies? Was heisst \"Land der Feliden\", gibt es da noch andere? Aber er war auch besorgt, was war mit seiner Mutter, sogar an seinen Vater dachte er, auch wenn er ihn sonst meist verdrÃ¤ngt.   \n\"Und wie heiÃŸt du?\". \"Ich bin Myta\". \"Das ist aber ein schÃ¶ner und ungewÃ¶hnlicher Name\". \"DankeschÃ¶n\" sagt Myta und verneigt sich kurz und geht dann hinaus, sagt noch kurz in der TÃ¼r stehend \"Ich organisier deine Kleidung, ich bin dann in ein bis zwei Stunden wieder da\".   \nEr legt sich daraufhin wieder ins Bett und rÃ¤kelt sich kurz und schnurrt, da bemerkt er, wie sein Glied sich versteift und dabei auch Ã¼berraschend groÃŸ wird. Sein Schnurren wird intensiver und eine Vorderpfote bewegt sich zwischen seine HinterlÃ¤ufe. Schon hÃ¤ufiger hat er sich als junger Teenager daheim selbst bespielt doch irgendwie war es nun intensiver und sein Glied auch grÃ¶ÃŸer und von berÃ¼hrungssensiblen Spitzen Ã¼berzogen. Er zieht seine urinbenetzte Vorhaut beiseite und drÃ¼ckt das Glied zwischen seine Pfotenballen und beginnt, zuzustossen. Pre und Urinreste verschmieren sich in seiner Pfote und er flehmt heiss auf, faucht laut und ergiesst sich nach einigen StÃ¶ÃŸen schlieÃŸlich in seine Pfote und spritzt dabei auch seinen Bauch voll.  \nPlÃ¶tzlich geht die TÃ¼r auf. Ãberrascht verschmiert er schnell seinen Samen in der Decke und schaut der Jaguarin in die Augen \"Das ging schneller als ich dachte, die Kleidung lag schon bereit. Magst du sie gleich mal anprobieren?\" Die Jaguarin schnuppert \"Aber du solltest wohl erst duschen, nach dem SpaÃŸ, den du hier hattest\" und grinst, woraufhin Chombe nur verlegen schaut als ihm einfÃ¤llt, wie empfindlich die Nasen von Katzen sind. Mist, das hatte er doch tatsÃ¤chlich vergessen. Aber er hatte es auch echt nÃ¶tig.  \nEr steht auf und huscht schnell unter die Dusche, das warme Wasser druchflutet sein Fell und er beginnt, wieder zu schnurren. Er zieht seine Vorhaut zurÃ¼ck und reinigt sein Glied, genauso wie er unter seinem Schwanz ausgiebig reinigt, unter den Achseln der Vorderpfoten und das Kopffell, das einen ganz leichten dunkelbraunen MÃ¤hnenansatz besitzt. Er schÃ¼ttelt sich instinktiv und schaut sich neugierig im Spiegel an, wÃ¤rend er sich abtrocknet. Sogar Schnurrhaare hatte er und eine breite LÃ¶wenschnauze. Er schleckt sich Ã¼ber die ReiÃŸzÃ¤hne und lÃ¤chelt. Irgendwie gefÃ¤llt es ihm, wie er aussieht und so wird er wieder leicht erregt, da ruft es auch schon \"Hey, ich hab noch mehr zu tun! Chombe?\".   \nEr tritt heraus und ihr Blick fÃ¤llt kurz instinktiv auf das beeindruckende halb-erregte Glied des TeenlÃ¶wen, dann zwingt sie sich wieder und schaut ihn an \"So, hier, das sind spezielle Unterhosen, da muss man den Schwanz zuerst durch das Loch hier durchstecken, dann die HinterlÃ¤ufe und dann kann man langsam hochziehen und immer darauf achten, den Schwanz nicht einzuklemmen. Bei den Jeans genauso, die Shirts solltest du schon von frÃ¼her kennen.\"  \nSie hilft noch ein wenig und als er schliesslich fertig angezogen ist sagt sie: \"Gut bist du endlich fertig, ich habe vorhin einen Anruf erhalten, deine neuen Eltern warten schon am Eingang und sie werden dich erst einmal mit nach Hause nehmen, dir dein neues Daheim zeigen und dich ausschlafen lassen, morgen geht es dann ein bischen in der Gegend herum und in zwei Wochen fÃ¤ngt fÃ¼r dich dann die Schule auch hier an. Es schaudert ihm, er muss daran denken, wie sich Schule fÃ¼r ihn zuhause entwickelt hat und wieder an seine Mutter und sein Haus und den Wald. Aber er ist auch begeistert, neugierig, bisher ist es, wie er immer getrÃ¤umt hat. Sind seine neuen Eltern hier auch LÃ¶wen? Er kann es kaum erwarten, sie kennen zu lernen.   \nEinige Minuten, nachdem er sich fertig angezogen hat, kommt Myta herein und bittet ihn, ihm nun zu folgen um seinen neuen Eltern vorgestellt zu werden. Sie gehen beide aus dem Raum. Er geht sehr langsam und schaut sich um. Es ist das Erste, was er sieht nach dem Raum, in dem er aufwachte und es war eine grosse weiss gestrichene Halle, hell beleuchtet jedoch ohne Fenster und am Ende eine grosse milchglasgefÃ¼llte TÃ¼r, wo zwei Kreaturen in Kleid und Jeans auf etwas zu warten schienen. Sie gingen nÃ¤her zu ihnen hin und langsam konnte man die MÃ¤hne und die Quasten erkennen: Es waren eindeutig LÃ¶we und LÃ¶win.   \nSie kamen ihnen nun selbst entgegen und Chombe lÃ¤sst sich schÃ¼chtern immer mehr zurÃ¼ckfallen. Myta nimmt schliesslich eine seiner Pfoten und zieht ihn vor und zu den erwachsenen LÃ¶wen. Die LÃ¶win nimmt ihn gleich in den Arm und beide lÃ¤cheln, auch der LÃ¶we nimmt ihn in den Arm und streichelt Ã¼ber seinen Kopf \"Du bist also unser junger neuer LÃ¶wensohn\" lÃ¤chelt der Vater und die Mutter nickt \"Ich freue mich schon, dir unser Haus zu zeigen und dein Zimmer, das wird dir bestimmt gefallen. Aber erstmal musst du dich bestimmt ausschlafen, die nÃ¤chsten Tage werden anstrengend\". \"Ja, wir mÃ¼ssen unbedingt den Spielplatz anschauen, und das Jugendcenter, den Supermarkt und ...\" In dem Moment hÃ¼pft der junge LÃ¶we auch schon den Alten hinterher, als wÃ¼rde er sie ewig kennen. Sie sind so ehrlich und lieb, er ist Ã¼berrascht, dass es soetwas Ã¼berhaupt gibt und er ist richtig neugierig, was ihn erwartet. Fast enttÃ¤uscht bemerkt er, dass sich die Welt draussen nicht groÃŸ von der daheim unterscheidet. Gut, einige HÃ¤user sind eher tropisch, andere wÃ¼stlich oder winterlich gestaltet, scheinbar entsprechend der dort lebenden Spezies, und auch die Autos sind speziesspezifisch designt, aber ansonsten gab es alles, was er schon kannte: Autos, FahrrÃ¤der, HÃ¤user. Aber weniger Leute auf der StraÃŸe und keine WohnblÃ¶cke. Er steigt hinten in den Wagen ein und die Fahrt geht los zu seinem wohl zukÃ¼nftigen zu Hause.   \n  \n\n\u0026nbsp;Derweil geht das Jaguarweibchen zurÃ¼ck und in das Zimmer wo der junge LÃ¶we lag. Sie streckt die Nase aus und riecht noch sein frischen Duft und als sie die Decke aufschlÃ¤gt, erblickt sie auch die massive Menge frischen jungen LÃ¶wensamens wie er in der Decke klebt. Sie greift sich in den Schritt und stÃ¶hnt, dann zieht sie den weissen Mantel und auch den Rest ihrer Kleidung aus und massiert sich nackt erst ihre Brust, dann ihre vollkommen feuchte Muschi. Sie drÃ¼ckt ihre Schnauze in die Decke, der Samen klebt ihr an der Nasenspitze und sie stÃ¶hnt auf, dann legt sie sich hin und drÃ¼ckt den klebrigen Teil der Decke zwischen ihre HinterlÃ¤ufe, reibt ihn da, der LÃ¶wensamen klebt an in ihrem Rosettengefleckten Fell und sie reibt immer schneller, stÃ¶hnt schliesslich laut auf und ergiesst in einem Orgasmus ihren weiblichen Rolligkeitssaft in die Decke, steht dann auf und zieht sich wieder an und bringt dann die BettwÃ¤sche in die WÃ¤sche.  \n  \nDerweil kommt die neue LÃ¶wenfamilie beim Haus an. Es ist ein groÃŸes Haus und seine neuen Eltern zeigen ihm das ganze Haus. Es gibt eine ganze Etage fÃ¼r den Teenager, mit eigenem Bad mit Dusche und sogar einer kleinen eigenen KÃ¼che, aber es wurde auch sehr grosser Wert auf das Wohnzimmer gelegt: Es gibt mehrere Couches, die aber so beieinanderstehen, dass man sich stehts zumindest mit den Pfoten berÃ¼hren kann: Es wurde sichtbar auf den Rudelbedarf von LÃ¶wen RÃ¼cksicht genommen. Er ging in sein Zimmer, in dem ein Fernseher und ein PC stand. Internet schien es hier auch zu geben und entsprechend seines Hobbies fand er auch eine BÃ¼cherwand voll mit Fantasyromanen. \"Wir haben gehÃ¶rt, du wÃ¼rdest solche BÃ¼cher mÃ¶gen\" lÃ¤chelt der Vater ihn an und Chombe schaut unglÃ¤ubig: Keines der BÃ¼cher kennt er, aber alle haben Titel und Cover, die all seine Neugier auf sich ziehen, dann hat er Internet und eigenes Fernsehen, das wollte er auch schon immer. Endlich kann er sich auch Filme anschauen und mit Anderen Ã¼ber seine Interessen austauschen.   \nAndere? Das ist eine der Dinge, Ã¼ber die er sich immernoch nicht im klaren ist: Wen gibt es noch und kann man auch mit Leuten aus seiner alten Welt kommunizieren? Was ist aus ihnen geworden? Fragen Ã¼ber Fragen, doch als er sich in sein weiches Bett legt, das so groÃŸ ist, dass Drei seiner Art darin platz gefunden hÃ¤tten, Ã¼berkommt ihm die MÃ¼digkeit mit aller Macht und er schlief ein, komplett in seiner Kleidung.  \nAls er wieder aufwachte war da kein Wecker und auch keine Eltern, was sich jedoch sofort Ã¤nderte, als er sich streckte und dabei leise aufbrÃ¼llte: Beide Elternteile kannte das GerÃ¤usch und standen sofort in der TÃ¼r. \"Guten Morgen unser sÃ¼ÃŸer Chombe, wie hast du geschlafen?\" Er lÃ¤chelte und nickte \"Gut LÃ¶wenmutter\". \"Du kannst mich auch Mutti oder Mama nennen, ich heisse Ã¼brigens Serina. Wir werden uns heute ein wenig die Gegend ansehen und dir zeigen ausser du mÃ¶chtest noch etwas Ruhe.\" er nickte und sprang auf \"Nein nein, ich mÃ¶chte gerne mehr sehen\". \"Dann komm rÃ¼ber, wir haben das FrÃ¼hstÃ¼ck schon vorbereitet\".   \nEr frÃ¼hstÃ¼ckte gut und viel, sie alle taten es und brachen dann auf, um ein wenig in der Stadt herumzuwandern. Ihm wurden Schule, Jugendzenter und EinkaufsmÃ¶glichkeiten gezeigt, das Kino und die Bank. Das Meiste sieht so aus, wie er es erwartet hÃ¤tte und kannte, und doch sind viele Kleinigkeiten anders als er sie kennt: Klinken, Treppen, Toiletten, Kleidung, HÃ¤userbemalung. Auch die Leute sehen ungewohnt aus: lauter Katzen, Kleine wie Grosse, manche mit komplett weissem Fell und andere mit geflecktem oder gestreiftem, in Jeans, RÃ¶cken, Shorts. Er kann sich garnicht sattsehen. Auch ein paar junge Katzen und Kater erblickt er, wenn auch nur von weitem und er merkt, wie er schon neugierig auf Gleichaltrige und die Schule ist. Es ist fast wie frÃ¼her, wo er sich freute, zur Schule zu gehen.   \nAm Abend gehen sie zusammen ins Kino und schauten sich einen Film an. Es ist ein Krimi, in dem ein Wolf ermordet wird und ein schlauer Gepard mit einem Fuchs als Partner den Fall aufdecken. Es ist sehr spannend und Chombe gewÃ¶hnt sich zunehmend und schnell an die Tiergestalten. Es ist fast so, als wÃ¤r es nie anders gewesen, und das schon nach nichtmal zwei Tagen. Nach dem Kino war es schon recht spÃ¤t und so ging es auch gleich ins Bett. Der junge LÃ¶we streckte sich wohlig in seinem groÃŸen Bett bevor er in den Schlaf fiel.  \nEr erwacht mitten in der Nacht weil er dringend fÃ¼r groÃŸe Raubkater muss und sucht verkrampft die Toilette, bis er den Raum mit den Trittbrettchen findet und sich wieder auf alle Pfoten stellt. Er entspannt sich und noch ehe er pinkeln kann schieÃŸt eine Masse weicher JunglÃ¶wenkacke aus ihm und klatscht in die SchÃ¼ssel. Es beginnt, stark nach seinem frischen Haufen zu riechen. Noch immer ordentlich unter Druck erregt ihn das GefÃ¼hl und er hebt eine der Pfoten und reibt sich damit sein hart werdendes Glied. So kann er auchnicht pinkeln, aber er drÃ¼ckt weiter wÃ¤rend er sein genopptes Katerglied massiert und leicht stÃ¶hnt. Sein Po Ã¶ffnet sich und er stÃ¶hnt auf als eine neue weiche braune Wurst sich aus ihm schiebt. Als sie zur HÃ¤lfte heraushÃ¤ngt kann der TeenlÃ¶we sich nichtmehr beherrschen und spritzt seine volle Ladung heiÃŸen LÃ¶wensamens dazu in die SchÃ¼ssel und in seine Pfote. Er hÃ¤lt die Pfote oben und drÃ¼ckt den Rest des Haufens heraus und kann schliesslich auch pinkeln. Als er dann fertig ist, wÃ¤scht er sich die Pfoten und tapst geschafft in sein Bett zurÃ¼ck und schlÃ¤ft bis zum Morgen durch.  \nEr wird geweckt, als seine Mutter den Vorhang in seinem Zimmer Ã¶ffnet. Der Vorhang ist sandfarben und an der Borde sind afrikanische Tiere aufgestickt. Er gÃ¤hnt laut und streckt sich wohlig unter seiner Decke. \"Guten Morgen Serina\". \"Guten Morgen mein liebes LÃ¶wenjunges, wie geht es dir denn heute, Chombe?\" sagt Serina. \"Gut, ich habe hoffentlich nicht zu lange geschlafen\". Serina lacht \"Du bist ein LÃ¶we, von daher, nein. Heute ist unser Familientag, wir mÃ¶chten uns nÃ¤her kennenlernen und am Nachmittag haben wir zwei andere Katzen in deinem Alter mit ihren Eltern eingeladen, mit denen du in ein paar Wochen dann auch zur Schule gehen wirst\". Sie lÃ¤chelt und er schaut schÃ¼chtern \"Aber aber ich kenne doch noch garniemanden und ich weiss auch garnicht, wie ich mich verhalten soll und ... \" Sie schaut in seine Augen \"Handle einfach, wie du fÃ¼hlst\". Sie wartet einen Augenblick, streichelt ihm Ã¼ber den Kopf und als es sich nicht bessert, maunzt sie: \"Was bedrÃ¼ckt dich wirklich, mein Sohn?\". \"Ach Mama, da, wo ich war, war ich Aussenseiter. Ich war allein und wurde immer gehÃ¤nselt\". Sie setzt sich zu ihm auf das grosse Bett. \"Auch wenn wir nicht so scheinen, fast jeder von uns hier hat dieses Schicksal durchgemacht. Viele wissen nichtmehr, wie sie hierher kamen und es gibt auch Nachwuchs, der hier gezeugt wurde aber das ist sehr selten und schwierig. Auch deine MitschÃ¼ler waren da, wo sie herkommen, Aussenseiter. Und ich bin sicher, du wirst dich mit unseren GÃ¤sten toll verstehen. Es sind zwei junge MÃ¤nnchen, ein Tiger und ein schwarzer Leopard, wir kennen uns schon lange\". Er beruhigt sich und schmiegt sich an die groÃŸe LÃ¶winnenpfote seiner Mutter.  \nNach etwas Zeit geht sie hinaus. \"In zwei Stunden ist Mittag, bis dahin kannst du dein Zimmer erkunden, Internet hast du auch, bis spÃ¤ter\". Das lÃ¤ÃŸt sich Chombe nicht zweimal sagen. Er ist immernoch besorgt, was mit seinen Eltern geworden ist, besonders um seine leibliche Mutter ist er besorgt. Er zieht sich eine Lycra-Boxer an, vergisst dabei kurz seinen Schwanz, zieht sie wieder aus und fedelt den bequasteten LÃ¶wenschwanz hindurch und sie dann hoch, lÃ¤uft zum PC, setzt sich auf den Lehnenstuhl und schaltet ihn an.   \nErst passiert garnichts, dann wird der Bildschirm hell und die Schrift \"FeliOS XP\" erscheint. Nach einiger Ladezeit kann er sich auf einem Desktop orientieren, dazu findet er eine lÃ¶wenpfotengeformte Maus. Er untersucht erst einmal die Icons und sucht nach etwas, das wie ein Webbrowser aussieht. Ein Doppelklick auf einen LÃ¶wen mit Weltkugel in der Pfote bringt ihn dann schliesslich zum gewÃ¼nschten Ziel und tatsÃ¤chlich sieht es quasi genau gleich aus und auch eine Suchmaschine ist als Startseite eingestellt. Er Ã¼berlegt, wonach er suchen soll. \"Meine Mutter\" erscheint ihm unmÃ¶glich aber so viel Erfahrung hat der junge Kater ja auchnoch nicht, so gibt er \"vergangenheit eltern\" ein. Er findet viele Seiten in Elternforen und er liest sich grob durch, aber alles hilft ihm nichts. Dann kommt er auf eine Seite, auf der Andere erzÃ¤hlen wie es bei ihnen war und sich auch fragen, was aus den ZurÃ¼ckgelassenen wurde, auch wenn das in fast allen FÃ¤llen immer nur einem Elternteil gilt.   \nDie Zeit vegeht wie im Fluge und sein Magen grummelt unbemerkt, als von unten sein Vater von unten ruft \"Sohnemann, das Essen ist fertig.\" Es duftet lecker nach GewÃ¼rzen, Chombe streift sich schnell ein Shirt und eine kurze Jeans Ã¼ber, dann tapst er hinab um scharf angebratene innen rohe FleischwÃ¼rfel vorzufinden mit einer deliziÃ¶sen Sahne-WeiÃŸwein-Sauce. Weitestgehend wird mit den rauhen Zungen gegessen, nur hin und wieder werden Krallen zur Hilfe genommen, Besteck gibt es nur fÃ¼r besonders komplizierte Speisen, was hier nicht der Fall ist. Der neue LÃ¶we stellt sich dabei noch etwas ungeschickt an und beschmiert sein ganzes Maul mit der Sauce. \"Du hast da noch etwas\" lÃ¤chelt sein Vater und schleckt sich dabei selbst die Lefzen. Wirklich gut war das Essen, das Serina gekocht hat. Chombe schleckt sich das Maul ab und schnurrt, was seiner Mutter ein LÃ¤cheln entlockt. \"Scheint so, dass du dich recht schnell an unser Essen hier gewÃ¶hnst\". \"Ja, ich bin auch Ã¼berrascht, aber es ist wirklich lecker.\"  \nSie trinken noch etwas Limo und dazu Wasser aus der Schale und unterhalten sich dabei. \"Was mich noch wundert, sind hier alles Katzen?\". \"Hier im Land der Feliden fast ausschlieÃŸlich, hier in dieser Welt, und das ist ja sicherlich, worauf deine Frage abzielt, nein. Alle groÃŸen Arten haben ihre eigenen LÃ¤nder aber wir sind alle friedlich und kooperieren. Von hieraus am Mahsten ist das Land der Caniden, welches eine Tagesfahrt nach Osten entfernt ist.\", antwortet der Vater, der sich im weiteren Verlauf des GesprÃ¤chs mit \"Mifasi\" vorstellt.   \nZufÃ¤llig furzt die Mutter irgendwann und Chombe schaut sie an, als es beginnt, streng zu riechen. \"Was ist?\" fragt die Mutter verwundert. \"Du hast gerade gefurzt\" sagt er und wird dabei verlegen, erinnert sich jedoch auch an die peinliche Situation von sich in der Schule. \"Ja, das machen wir hier alle, unsere MÃ¤gen tun sonst sehr schnell weh und es ist eh bequemer. An den Geruch gewÃ¶hnt man sich schnell\". Der Vater nickt und alle machen weiter. \"Wie lange bleibe ich hier?\". \"Das weiss niemand genau, mein Sohn, solange, bis du stirbst. Und ich hoffe, dass noch ein paar Winter vergehen bis dahin.\" Kurz nimmt Mifasi Chombe in den Arm. \"Wir sind so froh, dass du hier bist\". Er nickt verlegen und legt seine Vorderpfoten um seinen dunkel bemÃ¤hnten Vater.  \nSchnell vergeht der Mittag und er hat seine neuen LÃ¶weneltern schon richtig gerne und sie ihn auch. SchlieÃŸlich zeigen die Eltern noch den grossen Garten, in dem es einen kleinen Pool, eine Schauckel, einen groÃŸen Sandkasten und eine schÃ¶ne Wiese gibt, als es an der HaustÃ¼re klingelt. Der Vater geht wÃ¤rend es sich Mutter und Sohn eine Decke im Garten ausbreiten und schlieÃŸlich auch zur TÃ¼r gehen.  \nEs sind Bahan, ein 14 jÃ¤hriger gestreifter Tiger mit seinen Eltern. Bahan trÃ¤gt eine Bermudashorts und ein Tanktop, so dass man viel von dem gestreiften Fell sehen kann. Alle begrÃ¼ÃŸen sich mit sanften Umarmungen und der Vater bittet alle in den Garten. Die Mutter kommt wenig spÃ¤ter mit CafÃ© und SÃ¼ÃŸigkeiten nach und stellt alles auf die im Halbschatten gelegte Decke. Chombe und Bahan sind sich sofort sympatisch. AnfÃ¤nglich unterhalten sie sich noch Ã¼ber ihre Vergangenheit, aber schnell sind sie im Jetzt angekommen. Auch Bahan hat den Film gesehen,den Chombe gestern gesehen hatte und es stellt sich heraus, das beide die selben Schauspieler mÃ¶gen und auch auf die Musik einen gesteigerten Wert legen.  \nEs klingelt erneut und diesmal kommen wie angekÃ¼ndigt Jalu, der Leopard zusammen mit seinen Eltern. Jalu ist der Kleinste von den dreien, was aber kaum auffÃ¤llt, wenn sie gemeinsam auf der Decke sitzen. Er trÃ¤gt eine lÃ¤ngere Hose und ein Bandshirt. SchlieÃŸlich ziehen sich die Eltern nach drinnen zurÃ¼ck und Bahan, Jalu und Chombe reden und schaukeln. Sie verstehen sich prÃ¤chtig, hÃ¤ufig sind sie einer Meinung aber auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind, finden sie schnell wieder zueinander und respektieren sich.  \nSchlieÃŸlich ist ihnen nach Baden, geradezu eingeladen vom Pool und dem warmen sonnigen Wetter. Sie gehen hinein und fragen ihre Eltern. NatÃ¼rlich haben die Eltern von Jalu und Bahan nicht damit gerechnet, aber die Eltern von Chombe haben genug Badebekleidung, so dass alle drei nun mit HandtÃ¼chern und Badehosen ausgestattet werden. Sie breiten die HandtÃ¼cher aus und hÃ¼pfen freudig in den Pool. Nur Chombe ist erst etwas vorsichtig, als er jedoch feststellt, dass der Pool geheizt ist, hÃ¼pft er auch freudig dazu. Nach einiger Zeit entsteht eine kleine Wasserschlacht, bei der der Tiger eindeutig gewinnt, auch wenn Jalu sich gut schlÃ¤gt. Chombe ist aber trotzdem nicht traurig und drÃ¼ckt den Tiger dann verspielt kurz unter Wasser. Daraufhin spritzt Bahan den LÃ¶wen nass und Jalu macht spielerisch mit.   \nDerweil verabschieden sich die Eltern von Jalu und Bahan innen und sie vereinbaren, die Jungen dann einfach spÃ¤ter heimzuschicken, Bahans Mutter sagt, er kÃ¶nne auch ruhig hier Ã¼bernachten, wenn das ok ist. \"Da mÃ¼ssen wir auch Chombe fragen, aber klar geht das von uns aus\" sagt Serina und sie gehen. Serina und Mifasi sind noch junge Eltern, beide gerade mal in der MItte ihrer Zwanziger sind sie Ã¼berraschend jung, aber sie lieben sich und sind ideal geeignet, um Nachwuchs aufzuziehen. Ausserdem sind junge Eltern meist noch geduldiger und entspannter als Ã¤ltere. Bahans Eltern sind hingegen erheblich Ã¤lter, sein Vater ist schon mitte Vierzig.   \n\"Ich bin noch Einkaufen, bis spÃ¤ter dann mein Schatz\" sagt Serina, kopfreibt und kÃ¼ÃŸt ihren Mann und geht. Mifasi geht vor den Fernseher, schaltet ihn an und streckt die Beine aus, als er laut furzen muss und es stark nach LÃ¶wenhaufen zu riechen beginnt. Er grinst und schleckt sich die Lefzen, hebt den Po etwas an und beginnt, zu drÃ¼cken. Er spÃ¼rt, wie sich sein Poloch Ã¶ffnet und ein weicher Haufen beginnt, sich in seiner engen Unterhose zu verteilen. Er hÃ¶rt auch nicht auf, als er merkt, wie es an der Seite der Unterhose herausdrÃ¼ckt und in die Hose wandert. Als er schlieÃŸlich fertig ist, fÃ¼hlt er an seinem Po, setzt sich dann wieder auf die Couch. Es gibt ein matschiges GerÃ¤usch und der Haufen verteilt sich an seinem ganzen Hintern. Er massiert seinen Schritt, in dem sich schon der harte LÃ¶wenpenis abzeichnet ,dann geht er ins Badezimmer und schnurrt, als er sich auf den RÃ¼cken in die Badewanne legt und die Hose auszieht. Er hat es unterschÃ¤tzt, wie groÃŸ der Haufen ist und sofort beginnt es stark nach seiner Kacke zu riechen. Rollig, wie das alles den erwachsenen LÃ¶wen macht, greift er sich zwischen die HinterlÃ¤ufe und in den Haufen, drÃ¼ckt ihn gegen seinen Hintern und drÃ¼ckt mehr hinaus, der Haufen quillt zwischen seinen Pfotenballen hervor und er verschmiert ihn an seinem Hintern und Ã¼ber seine prall gefÃ¼llten KaterbÃ¤llchen. Mit der anderen Pfote massiert er sein groÃŸen LÃ¶wenpenis, er schliesst die Augen, greift erneut in den Haufen und verschmiert ihn. Er greift nach seiner vollen Unterhose, dreht sie so, das die schmutzige Seite aussen ist, umfasst sie und drÃ¼ckt sein Glied hinein. Immer und immer wieder stÃ¶ÃŸt er in den Haufen in seiner Unterhose, er schiebt einen seiner Pfotenballen unter seinen Schwanz und drÃ¼ckt ihn in sein Kackloch. HeiÃŸ flehmt der ausgewachsene LÃ¶we auf und sein groÃŸes Glied zuckt, als er in die beschissene Unterhose all seinen heiÃŸen weiÃŸen LÃ¶wensamen entlÃ¤d. Geschaft vom HÃ¶hepunkt legt er die Kleidung in die Waschmaschine, aktiviert sie und duscht sich danach grÃ¼ndlich ab.  \nGerade aus der Dusche heraus und neu angezogen klingelt es an der TÃ¼re und er Ã¶ffnet seiner Frau, nimmt ihr die TÃ¼ten ab und hilft ihr, die EinkÃ¤ufe auszurÃ¤umen. Seine Frau schimpft wieder Ã¼ber die Schlangen an der Kasse und vor allem an der Fleischtheke habe es immer viel zu groÃŸe Wartezeiten, dabei mÃ¼sse es doch klar sein, dass in einem Land der Fleischfresser dort der Service am wichtigsten ist und Ã¼berhaupt. Dann spielen beide eine Runde Schach.  \nDrauÃŸen wird es derweil dunkel und die drei badenden jungen Kater trocknen sich ab und gehen hinein. Chombe bietet ab, einen Film in seinem Zimmer zu gucken und Jalu hat sogar zufÃ¤llig einen dabei. Sie gehen nach oben, legen sich auf das groÃŸe Bett und schauen den Film.   \nNach dem halben Film kommen die Eltern von Chombe wieder ins Zimmer um Jalu und Bahan zu sagen, dass sie langsam gehen mÃ¼ssen. Die 3 jungen Kater schauen enttÃ¤uscht, ist es doch in der Mitte des Films. \"Du kannst auch hier Ã¼bernachten, wenn du magst\" sagt Mifasi zu Bahan. \"Aber nur, wenn es dir recht ist, Chombe\" sagt sein Vater, \"Wir haben kein GÃ¤stezimmer, er mÃ¼sste also mit in deinem Bett schlafen\". Chombe nickt \"Und was ist mit Jalu, kann der auch hierbleiben?\". \"Nein, der muss leider morgen frÃ¼h raus, hat noch einen Termin beim Zahnarzt.\". Alle drei schauen traurig und nehmen Jalu in den Arm \"Machs gut und viel GlÃ¼ck morgen\".   \nJalu geht und die Eltern verlassen den Raum und lassen die Beiden allein zurÃ¼ck, die gleich den Film wieder starten.  \n  \n\n\u0026nbsp;[Weiter wenn ihr wollt. Kommentare/Verbesserungen/WÃ¼nsche immer gerne. Formatierung   \nwird nÃ¤chstes Mal optimiert, ist mir gerade aufgefallen. GrÃ¼ÃŸe Asatio]  \n  \n\n"}