{"sf1_id":101850,"sf2_id":"k1VoG37e","title":"FÃ¼r eine Handvoll Federn","author":"HssZint","words":1408,"posted_at":"2009-09-14T06:22:00.000Z","tags":["Dragoness","German Language","Human","M/F","Non-Anthro","Snake"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/101850-fa-r-eine-handvoll-federn","original_url":"https://sofurry.com/s/k1VoG37e","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/29/ef/29efd639-6140-4f33-b0c0-cc3925dcdf13","description":"","content":"Diese kleine Geschichte basiert auf der Hintergrundwelt des Rollenspiels Shadowrun und enthÃ¤lt Handlungen die nicht fÃ¼r minderjÃ¤hrige Personen geeignet sind. Diese Geschichte darf Frei Verbreitet werden, solange sie nicht verÃ¤ndert wird, und die Quelle angegeben wird.  \n  \nGeschrieben von Pasc / 13. September 2009  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nFÃ¼r eine Handvoll Federn  \n  \n  \nâ€žFang du nicht auch noch damit an. Du weiÃŸt ganz genau das ich diese elende Stadt aus tiefster Seele hasse. Ich wÃ¼nschte wir hÃ¤tten diese Besprechung schon hinter uns, und kÃ¶nnten wieder nach Hause fahren...\"  \nMit einem lauten Seufzen lehnte er sich auf das Kalte MetallgelÃ¤nder auf dem Balkon seines angemieteten Penthouse im 87sten Stockwerk. Missmutig lies er seinen Blick Ã¼ber die glitzernden Bauten der Stadt vor ihm wandern.  \nâ€žWeiÃŸt du, manchmal fÃ¼hle ich mich wie eine Bedeutungslose Marionette, die an den FÃ¤den hÃ¤ngt der er hÃ¤lt, und hin und her tanzt wie es im Beliebt... Die Ganze Aktion war nicht einmal wichtig! Er tut das nur um mich zu Ã¤rgern!\"  \nBei den Worten schloss seine Hand sich fester um das Kalte Metall, wÃ¤hrend er die Stadt unter sich mit zusammengekniffenen Augen anstarrte, und versuchte sie allein Kraft seiner Gedanken dem Erboden gleich zu machen, zu seiner EnttÃ¤uschung nur mit mÃ¤ÃŸigem Erfolg. Die sanfte, KÃ¶rperlose Stimme von Khezsa antwortete ihm wie immer unverzÃ¼glich und in diesem Vorwurfsvollem Ton, den man scheinbar nur auf diese Kommunikationsart die ihrer Art zu eigen war verstehen konnte: â€žIch bezweifle das ER persÃ¶nlich nichts besseres zu tun, als dir dein Leben schwer zu machen. Solltest du nicht zumindest ein bisschen Dankbar sein? SchlieÃŸlich hattest du bevor du ihn getroffen hast sicher nicht so viele Annehmlichkeiten.\"  \nMit einer abfÃ¤lligen Geste seiner Hand straffte er seinen RÃ¼cken und drehte sich zu ihr um, seine stahlblauen Augen bohrten sich in ihre, als er ihr schnippisch antwortete: â€žIrgendwann hÃ¤tte ich mir sicher auch so eine Wohnung leisten kÃ¶nnen...\"  \nâ€žIch habe aber nicht von dem Geld gesprochen.\" Mit einem leisen Zischen legte sie ihren Kopf schief, und diese Wundervollen grÃ¼nen Augen erwiderten seinen Blick forsch, und zu seinem Leidwesen auch ohne zu blinzeln. Ein paar einzelne Federn ihres Gefieder an der Halsregion stellten sie leicht auf, um ihren Unmut kund zu tun. Mit einem schelmischen Grinsen legte er dann der Gefiederten Schlange seine Hand auf den Kopf und tÃ¤tschelte sie liebevoll, wÃ¤hrend sie sich langsam zusammenrollte was wohl ihre Variante eines Schmollen war. Seufzend lies er sich in die Hocke neben ihr nieder, und strich mit seiner Hand langsam ihren Gefiederten Hals entlang.  \nâ€žDu hast wie immer vollkommen recht. Wenn ich nicht angefangen hÃ¤tte als Lohnsklave fÃ¼r den Kon zu arbeiten, hÃ¤tte ich auch dich nie kennen gelernt.\"  \nDies quittierte sie mit einem leichten Schlagen ihrer ebenfalls gefiederten FlÃ¼gel, der KÃ¶rper der Dracoform glitzerte leicht als sich ihre Federn leicht aufstellten, was ihr ein leicht, flauschiges Aussehen gaben. Mit einem lÃ¤cheln drÃ¼ckte er ihr einen Kleinen Kuss auf die Reptilien Schnauze, und stand dann langsam auf, wobei er sein Hemd glatt strich.  \nâ€žSo, ich muss dann los, ich will es hinter mir haben.\"  \nDas Bild des groÃŸzÃ¼gigen Schlafzimmers mit dem breitem Bett blitze vor seinem Inneren Auge auf, als Khezsa ein Leises Zischen von sich gab, und ihren Kopf auf AugenhÃ¶he mit ihm brachte. Er lachte leise auf und schÃ¼ttelte den Kopf.  \nâ€žDazu ist jetzt leider keine Zeit. Das Meeting ist in fÃ¼nfzehn Minuten, aber vielleicht heute Abend...\"  \nEr wurde von einem weiterem geistigen Bild unterbrochen das sie ihm Ã¼bermittelte. Das Bild Zeigte ihn wie er mit einer provisorisch Aussehenden Arm-Prothese bei der Besagten Besprechung erschien. Seufzend nickt er dann und legte seine Arme um ihren langen, Schlangengleichen KÃ¶rper und gab ihr abermals einen Kuss auf die Schnauze, den sie mit einem wohligen Zischen beantwortete, ehe sie den Kopf langsam zu ihm drehte und ihn aus ihren tiefen Smaragd Augen hungrig anstarrte. Kurz dachte er darÃ¼ber nach das es doch relativ gut fÃ¼r seine Gesundheit war, das sie eine VerhÃ¤ltnismÃ¤ÃŸig kleine und noch Junge Vertreterin der Drachenart war, kaum mehr als Neun Meter lang.  \n  \n\n\u0026nbsp; Ihre lange, schwarze Zunge fuhr Ã¼ber sein Gesicht, was ihm ein leises stÃ¶hnen entlockte, wÃ¤hrend ihr schweifende sich spielerisch um seine Beine wickelten. Dabei spÃ¼rte er deutlich die eisenharten Muskeln unter dem weichen, silbernen Gefieder, und mit beiden HÃ¤nden streichelte er zÃ¤rtlich Ã¼ber beide Seiten ihrer Schnauze. Mit einem GenÃ¼sslichem Murren Ã¶ffnete sie ihr SilbermÃ¤ulchen langsam, und bewegte es nÃ¤her zu ihm, und drÃ¼ckte es schlieÃŸlich sanft auf seine Lippen. Sogleich erforschte ihre Zunge spielerisch seinen Mund, und er schloss genieÃŸerisch die Augen, wÃ¤hrend er sich dem Leidenschaftlichen Kuss hingab. Bald schon gesellte sich seine Eigene Zunge zu der von Khezsa, wÃ¤hrend sich der Lange KÃ¶rper spielerisch um seinen Wand, und er ihre Weichen und leicht warmen Federn immer wieder Ã¼ber seine Haut reiben spÃ¼rte. Nach einiger Zeit spÃ¼rte er einen Sachten Druck in seinem Schritt, der von den Zwei Klauen den den Schwingen der Gefiederten Schlange stammten, die Ã¼ber den Stoff seiner Hose rieben. Leise keuchend Ã¶ffnete er seine Augen und lÃ¤chelte Seine Geliebte Drachin an, wÃ¤hrend sie seinen Blick ruhig erwiderte, bis auf das heiÃŸe Verlangen in ihren Augen. Er wurde beinahe Ã¼berwÃ¤ltigt von dem Feuerwerk an LustgefÃ¼hlen das sie an ihn Ã¼bertrug, wÃ¤hrend sie ihn Auffordernd an zischte. Hastig Ã¶ffnete er seinen GÃ¼rtel, und zog die nun unbequeme und stÃ¶rende Hose hinunter, das selbe mit seinen Boxershorts. Seine Atmung wurde deutlich schneller, als sie ihre Schnauze zÃ¤rtlich gegen seinen Hals rieb, ihre warme und leicht raue Zunge hinterlieÃŸ etwas von ihrem Speichel auf seiner Haut. Er antwortete mit einem leisen StÃ¶hnen, als er ihre FlÃ¼gelkrallen an seiner MÃ¤nnlichkeit spÃ¼rte, wie sie langsam daran auf und ab glitten. Keuchend drehte er den Kopf nÃ¤her zu ihr, und flÃ¼sterte Ihr atemlos zu: â€žKhezsa... Du weiÃŸt doch... Wenn du es so machst, bin ich immer zu schnell...\"  \nEin leises Zischen ihrerseits brachte in zum Verstummen, und sie funkelte ihn neckisch aus ihren wunderschÃ¶nen GrÃ¼nen Augen an, als er Ihre Gedankliche Stimme wieder vernahm:  \nâ€žSprich jetzt nicht. Genau das habe ich vor... Wir mÃ¼ssen uns ja beeilen. Ich kann mich noch bis heute Abend gedulden, aber du hast das dringen nÃ¶tig, mein Kleiner...\"  \nMit einem leisen Rascheln ihres Gefieder brachte sie sich in Position, und schon bald entfuhr im wieder ein StÃ¶hnen, als der Druck auf sein heiÃŸes, pochendes Glied etwas stÃ¤rker wurde. Als er etwas sagen wollte unterbrach sie ihn abermals mit ihrem lieblichen Gezische, und dem Wundervollen GefÃ¼hl ihrer auf und ab gleitenden Klauen. Er war immer wieder davon fasziniert das ihn diese potenziell gefÃ¤hrlichen und scharfen Krallen an den Rande der Ekstase und darÃ¼ber hinaus bringen konnten. Er atmete immer schwerer und schneller, wÃ¤hrend sie ihn weiter verwÃ¶hnte, die Federn ihrer Schwinge rieben dabei Ã¼ber seinen UnterkÃ¶rper, und er begann ganz sacht zu zittern als er einen wohl bekannten Druck zwischen seinen Beinen wachsen spÃ¼rte. Er strich ihr immer wieder liebevoll und zÃ¤rtlich Ã¼ber das Gefieder als sie ihren Kopf gegen seine Brust rieb, und starrte sich hilflos seiner Lust ergebend in ihre Augen, und nach nur wenigen Momenten, in denen er sich vollkommen verloren hatte, ergab er sich seiner Lust mit einem lauten Keuchen, bei dem sein ganzer KÃ¶rper erschauerte, und sein warmer Samen ergoss sich Ã¼ber Khezsas Krallen und sein Hemd. Dann mit einem erschÃ¶pften StÃ¶hnen lieÃŸ er den Kopf zurÃ¼ck sinken und schloss die Augen fÃ¼r einen Moment, wÃ¤hrend er ihre VergnÃ¼gte Stimme wieder in seinem Kopf hÃ¶rte:  \nâ€žDu solltest dich vielleicht noch umziehen. Und du solltest dich damit ein wenig beeilen. Du willst Big L. Ja sicher nicht verÃ¤rgern in dem zu SpÃ¤t kommst.\"  \nMit einem Grunzen stand er auf und begann sich fÃ¼r die Besprechung um zuziehen, dabei leicht verlegend zu Boden sehend um ihrem Blick auszuweichen. Sein Blick fiel auf die Uhr an der Wand, und er Zuckte leicht zusammen. Noch drei Minuten. Dann zuckte er mit den Achseln warf Seinem geliebten Reptilchen die sich gerade ihre Krallen sauber leckte noch einen Kuss zu, und stÃ¼rmte dann aus der Wohnung und in das zum GlÃ¼ck Nahe gelegenen BÃ¼ro.  \n  \n\n\u0026nbsp; Mit einem Selbstsicheren LÃ¤cheln auf den Lippen stand er von seinem Stuhl auf, und deutete auf Verschiedene Punkte der Trideo-Aufzeichnung des letzten Einsatzes, und erklÃ¤rte Dabei mit Ruhigen Worten den Reibungslosen Ablauf der Aktion den Anwesenden Mitarbeitern, jedoch waren seine Gedanken gerade wo anders, was ihm glÃ¼cklicherweise nicht anzumerken war.  \n  \n  \n  \n  \n=======================================  \nDas ist nur eine kurze Story die ich mir an einem Abend aus den Fignern gesogen habe. Vielleicht wird mehr draus ,vielleicht auch nicht. Kommentare sind mir willkommen.  \n  \n  \n  \n  \n  \n\n"}