# BocksprÃ¼nge

Author: Silver
Tags: Anal, Autofellatio, Gay, German Language, Goat, Handjob, M/M, Oral, Ram, Sheep

BocksprÃ¼nge  
  
Die Sonne Ã¼ber Maracaibo schien fÃ¶rmlich die Stadt verbrennen zu wollen. Zur Mittagszeit war die Hitze unertrÃ¤glich heiÃŸ, und der Wind trieb zudem heiÃŸe Luft in das Land. Die Bewohner Ã¤chzten unter ihr und mieden jeglichen unnÃ¶tigen Gang durch schattenfreie StraÃŸen, der Marktplatz verschwand unter den ZeltdÃ¤chern und Markisen, darunter ging das Feilschen und Treiben weiter. FÃ¼r eine Siesta blieb keine Zeit, denn die Hafenstadt pulsierte zu jeder Stunde. Am Tage erfreute man sich Ã¼ber GÃ¤ste aus aller Herren LÃ¤nder, und diese erfreuten sich an SÃ¼nden aus allen Teilen der Welt, vereint in der lasterhaften Stadt, in welcher nur blanke MÃ¼nze zÃ¤hlte. Piraten waren auch eine Generation nach Henry Morgans Angriff nicht gerne gesehen, es sei denn sie verstanden die einzige Sprache, welche den von einem nachsichtigen, faulen Gouverneur regierten BÃ¼rgern Wohlklang im Ohr bereitete. An Gold und Silber mochte Blut kleben, doch das konnte man abwaschen, sagten sie sich.  
  

&nbsp; Neben dem morschen SeelenverkÃ¤ufer linkerhand und einem klapprigen Fischerboot rechterhand wirkte die im Hafen ankernde Stormborn wie zu ihrer Jungfernfahrt, dabei hatte sie ihr KapitÃ¤n nicht ohne Grund nach Maracaibo segeln lassen. Ein starker Sturm sowie ein Gefecht mit den HollÃ¤ndern erforderten einige Tage zur Reparatur. Logan Silver, der einbeinige Wolf, dem man nicht wegen seiner charmanten Art kaum zutrauen wollte, dass er ein Freibeuter Ihrer MajestÃ¤t war, hatte reichlich an Beute gemacht, um ZimmermÃ¤nner und Werft zu bezahlen sowie die Hafenaufsicht zu bestechen, wusste er doch, dass seinesgleichen nicht gern gesehen war. Der Ruf von ihm und seiner im Kampf ausgesprochen erfahrene, mit reichlich verdammten Seelen gespickte Mannschaft eilte ihnen voraus, doch von den Spaniern wagte es keiner, Bestien vom Schlage eines Billy Standish oder gar den Ersten Maat Kajito herauszufordern. Man wollte die Wochen an Land friedlich gestalten, "entspannt", wie Silver zu sagen pflegte. Die Crew nutzte den Landgang in Maracaibo zur GenÃ¼ge. Sturmgeborene fanden sich in Kaschemmen und Bordellen wieder, verjubelten ihre Prise in Spielhallen und beim Schneider oder nutzten die Ã¶rtlichen BadehÃ¤user zur KÃ¶rperpflege.  
  

&nbsp; Um letztere Etablissements machte Finnegan Keeley einen groÃŸen Bogen. Der irische Schafbock war stolz auf seinen mÃ¤nnlich herben Geruch, aus dem Kampf mit WurzelbÃ¼rste und Seifenwasser wÃ¼rde er in jedem Fall als Verlierer hervorgehen. Im GedrÃ¤nge des Marktes ging sein Dunst aus SchweiÃŸ, Ã-l, SchieÃŸpulver und Essensresten unter, dafÃ¼r lieÃŸ ihn seine Erscheinung herausstechen. Kleidung verabscheute der wegen seiner auÃŸerordentlichen Manneskraft und Zeugungsfreude nur "Shagger" genannte Bock zutiefst, die Sittlich gebot jedoch das Verdecken seiner BlÃ¶ÃŸe, sodass ein starrer, von dÃ¼nnen LederschnÃ¼ren gehaltene GemÃ¤chtbeutel das Einzige war, was seinen pfundigen Leib verbarg, wenn man vom starren Lederzeug absah, welches seinen linken Unterarm zierte - auf seine Brandmarkung durch die Royal Navy war Finnegan nicht so stolz. Seine drei Zentner wuchtete er mit donnernden Hufschritten durch die engen Gassen, den einen oder anderen Feilschenden schob er zur mal sanft, mal grob Seite. Mit einem schmutzigweiÃŸen Koloss von Schaf legte man sich nicht gerne an, erst recht nicht, wenn der groÃŸe Kopf noch von imposanten HÃ¶rnern geziert wurde.  
  

&nbsp; Nach Streit war Finn nicht zumute, im Gegenteil, er lachte und scherzte frÃ¶hlich, einer vorbeigehenden KatzenschÃ¶nheit zeigte er sich gar hÃ¶flich wie ein Gentleman, auch wenn sie von ihm nicht angetan war. HÃ¶chstwahrscheinlich lag es daran, dass seine MÃ¤nnlichkeit sich ein uns andere Mal aus dem engen Verlies freikÃ¤mpfte und mal Hoden, mal Eichel oder gar das ganze Glied aufblitzten. Finn stÃ¶rte das am wenigsten. Seinem Begleiter jedoch war es unangenehm und peinlich. Battiston McLean, dessen weiÃŸer Pelz so sauber wirkte wie frischer Schnee von den Alpen, versuchte stets, den Shagger in vernÃ¼nftige Bahnen zu lenken. Er war ein Ziegenbock, der gerade die Jahre als JÃ¼ngling hinter sich gelassen hatte und zu einem reifen Mann gewachsen war, mit SchlÃ¤ue in seinen Augen, dem Ansatz eines hÃ¼bschen Ziegenbartes am Kinn und einem wohlgeformten, jugendlichen Leib, den er in eine kurze Hose sowie einer rissigen Weste gesteckt hatte. Innerlich rang der Sohn einer FranzÃ¶sin und Finns verstorbenen besten Freund, dem Schotten Stew, mit Scham und Erregung. Einerseits waren ihm die strafenden Blicke und das KopfschÃ¼tteln der Passanten peinlich, andererseits bewunderte er das Selbstbewusstsein und die Unbesorgtheit seines Begleiters. Sowohl auf Frauen als auch auf MÃ¤nner Ã¼bte der Shagger eine Faszination aus, seine ungezÃ¼gelte, rohe mÃ¤nnliche Kraft weckte Fantasien, von denen nur die Wenigsten offen sprechen wollten.  
  

&nbsp; "Wohin fÃ¼hrst du mich eigentlich?" Battiston wollte nach einer Weile wissen, wohin genau denn dieser Kampf durch die engen Marktgassen fÃ¼hrte. Finn hielt sich auf der Stormborn vage, sagte er wollte nach guter Bocksmanier mit seinem jugendlichen Kameraden um die HÃ¤user ziehen und hier und dort "die HÃ¶rner schleifen", was auch immer der Ire damit meinen mochte. "Wir sind an Dutzenden von Kneipen und Tavernen vorbeigelaufen, und bestimmt auch einer Handvoll Bordelle."  
  
"Das ist ein gutes Stichwort, Baz", lachte Finn und steuerte zielstrebig einen HÃ¤ndler an. Battiston kicherte, als er diese Kurzform seines Namens hÃ¶rte. So hatte ihn noch keiner genannt, entweder war er einfach Battiston, aus dem Mund des Captains Mister McLean oder wurde weniger schmeichelhaft mit einem der zahlreichen SchimpfwÃ¶rter Ã¼ber BÃ¶cke gerufen. Aber Baz ...  
  
Der Shagger feilschte rasch mit dem Wiesel von HÃ¤ndler und bat den Ziegenbock, diese beiden Rumflaschen zu bezahlen. Finn versprach, ihm spÃ¤ter das Geld zu geben - die derart leichte Kleidung des Shaggers lieÃŸ keine Taschen fÃ¼r MÃ¼nzen zu, was laut dem Schafbock den Vorteil hatte, dass er noch niemals in seinem Leben bestohlen wurde. Battiston zog die Hand mit den MÃ¼nzen zurÃ¼ck, als Finn danach griff. "Erst will ich wissen, wohin wir gehen. Mich packt die Neugierde."  
  

&nbsp; Finn lÃ¤chelte und sagte: "Wir zwei machen etwas, dass wir an Bord nicht so gut machen kÃ¶nnten." Um Battistons Gedanken in die richtige Richtung zu stoÃŸen machte er dabei einen kurzen BeckenstoÃŸ. Die MÃ¼nzen wechselten die HÃ¤nde und landeten am Ende im SÃ¤ckel des Wiesels. Finn reichte dem verdutzten Ziegenbock eine Rumflasche und Ã¶ffnete seine eigene fÃ¼r einen Probeschluck. "Noch kÃ¼hl vom Schatten, so ist es recht."  
  
Als sie weitergingen, gab sich Finn redseliger. "Nun, ich hab gemerkt dass du mir auf der Stormborn Ã¶fters nachschaust wie ein neugieriges Zicklein. Das passiert mir hÃ¤ufig. Aber bei dir weiÃŸ ich, dass du gerne mal Ziege anstatt Bock sein mÃ¶chtest."  
"Woher?", wollte Battiston wissen.  
"Ich kriege so einiges mit", zwinkerte der Ire und gab ihm einen Klaps auf den Hintern. "Dein Arsch ist schon lange entweiht, zuletzt von meinem Kumpel Mullins, nicht wahr?"  
Auch wenn ihm der schnelle, heimliche Akt mit besagtem Wildschweinkeiler sehr gefallen hatte, so missfiel es Battiston, dass Finn davon wusste. Er seufzte: "Dann weiÃŸt du also Bescheid."  
Finn rÃ¼mpfte die Nase und spuckte dann auf den Boden. "Ist ja auch kein groÃŸes Geheimnis. Auf hoher See passieren so manche Dinge worÃ¼ber man nicht mit jedem spricht. Manchmal ist ein Schwanz ein Schwanz und ein Loch ein Loch. Vielleicht hab ich auch Mitschuld daran."  
  

&nbsp; Finn hielt mit Battiston in einer Seitengasse an und drÃ¼ckte den Ziegenbock sanft gegen die Mauer eines Hauses. "Gefalle ich dir? Sei ehrlich", wollte Finn wissen und sah ihm dabei tief in die Augen. Battiston spÃ¼rte die Erregung in der Luft, er sog den Geruch des Shaggers in sich auf und dachte an dessen obszÃ¶n groÃŸes Glied. Seine Hose wurde ihm plÃ¶tzlich sehr eng. Trotzig antwortete der Ziegenbock wortlos, streckte seinen Kopf vor und leckte Finn Ã¼ber die Schnauze, als wÃ¤re der Ire eine Schafbockdame. "Beantwortet das deine Frage?" Und Finn lÃ¤chelte freundlich. "Ich sehe, wir beide verstehen uns." Er deutete mit der Rumflasche in der Hand auf ein Haus. "Da hinten wohnt ein Freund von mir, der vermietet uns ein kÃ¼hles Zimmer mich dicken WÃ¤nden und einem sauberen Bett. Was meinst du?" - "Klingt fÃ¼r mich nach einem guten Plan", grinste Battiston, und beide machten sich vorfreudig auf den kurzen Weg.  
  
Wie sich herausstellte, hatte Finn seinen Begleiter zu einem Bordell gefÃ¼hrt. Der rote Ziegenkopf auf dem Schild Ã¼ber der schweren EisentÃ¼r lieÃŸen das noch nicht vermuten, wohl aber die Damen, welche auf der StraÃŸe vor dem Haus schwadronierten. Schafe und Zicken, eine HÃ¤sin und eine FÃ¼chsin, dazu eine Wildsau in einem vergilbten Kleid, und sie alle kamen rasch auf die beiden BÃ¶cke zu und versuchten sich in besten spanischen Schmeicheleien. Dann trat ein grauer Widder mit dickem Horn aus der TÃ¼r hervor und empfing die Umgarnten mit offenen Armen.  
  

&nbsp; "Finn!" rief der Widder und fuhr in gebrochenem Englisch fort, "wie schÃ¶n dich wieder zu sehen!" Der Shagger umarmte den HorntrÃ¤ger herzlich. "Lucero, du alter Hurenbock!" lachte er, "wie geht es deiner Schwester und meinen Kindern?"  
"Bestens!" scherzte der Angesprochene. "Komm doch herein und bring deinen Freund mit! Kann ich Euch etwas anbieten?" Battiston erkannte schnell, dass Lucero wie alle Spanier eine Stunde lang reden konnte, ohne dabei Luft holen zu mÃ¼ssen. "Habe hÃ¼bsche ZiegenmÃ¶se fÃ¼r den Burschen dort. Oder dicke Senora Schaf, wenn ihm das lieber ist."  
  
Das Bordell machte einen sauberen Eindruck und schien trotz der Tageszeit bereits gut besucht zu sein. Ein Ã¤lterer Steinbock hatte es sich auf einem Stuhl im Empfangsraum bequem gemacht und turtelte mit einem SchafmÃ¤dchen, welches vom Alter seine Tochter sein kÃ¶nnte. Lucero trat hinter den Tresen und holte eine Flasche Wein nebst irdenen Bechern hervor, dann trat er wieder hervor und bot beiden einen gefÃ¼llten Becher an. Battiston musterte den Gastgeber, der eine knallenge Lederhose trug und mit billigem Schmuck nur so protzte. Sein NasenflÃ¼gel trug einen Knopf, an beiden Ohren hingen schwere Goldringe, HÃ¤nde, Handgelenke und sogar die Bocksbeine waren verziert.  
  

&nbsp; WÃ¤hrend Finn den Becher in einem Zug leerte, nippte Battiston etwas schÃ¼chtern an seinem Wein. Er bemerkte, wie Lucero dem Iren in den Schritt kniff und seine Finger dabei Ã¼ber die Eichel wandern lieÃŸ, welche aus dem GemÃ¤chtbeutel hervorblitzte. Genau genommen benahm er sich vor dem gewaltigen Bock wie ein Schaf in Rausch. Finn lieÃŸ ihn gewÃ¤hren und bemÃ¼hte sich erst gar nicht, seine offen gelegte MÃ¤nnlichkeit wieder wegzustecken. Von drauÃŸen schauten die Huren hinein und schmachteten. Battiston vernahm, wie sie tuschelten und Ã¼ber Finns MÃ¤nnlichkeit staunten.  
  
"Also, was Gutes kann ich Euch noch tun?" fragte Lucero.  
"Wir mÃ¶chten ein Zimmer, fÃ¼r den Rest des Tages oder bis wir gehen", erklÃ¤rte Finnegan. Und der Spanier witterte ein GeschÃ¤ft. "Mit welcher Begleitung?"  
Da lehnte sich Finn genÃ¼sslich gegen den Tresen. "Tja, da mir dieser Laden gehÃ¶rt und du mir noch ein wenig schuldest, kann ich mir das doch heraussuchen." Triumphierend verschrÃ¤nkte der Ire seine Arme und sah Lucero an.  
"Das Haus vielleicht, aber nicht die Senoras", erklÃ¤rte Lucero daraufhin.  
"Obwohl mich die eine oder andere reizen wÃ¼rde und ich froh bin, dass du immer noch ein gutes Auge fÃ¼r hÃ¼bsche Damen hast, habe ich nicht vor, auch nur fÃ¼r eine zu bezahlen - da ich keine mÃ¶chte." Er deutete mit dem Daumen auf Battiston. "Dem Burschen hier bringe ich ein paar Dinge bei."  
"Das stimmt", nickte der Ziegenbock und trank hastig am Wein weiter. Dabei wedelte er aufgeregt mit seinem kurzen Schwanz.  
  

&nbsp; Lucero lachte laut. "Einverstanden! Wenn dem so ist, Finn, gerne. AuÃŸerdem will ich dem Vater meines Neffen keinen Wunsch ausschlagen. Nehmt euch eine Stube und macht Siesta!" Mit diesen Worten reichte er Finn einen SchlÃ¼ssel und deutete zur Treppe, welche das Duo daraufhin erklomm. Unter Finns Gewicht Ã¤chzte das hÃ¶lzerne Konstrukt mit jedem seiner Schritte.  
  
Kaum hatten sie das rustikal eingerichtete Zimmer mit groÃŸem Bett und schweren MÃ¶beln betreten, schlug Battiston die TÃ¼r zu und verschloss sie mit dem SchlÃ¼ssel. Sofort nachdem Finn die Rumflaschen abgestellt hatte grapschte er nach dem Ziegenbock und umklammerte ihn noch an der TÃ¼r. MÃ¼hsam konnte sich Battiston befreien und herumdrehen, doch dann Ã¼bermannte sie die Wollust. Finnegan legte seine schwieligen HÃ¤nde um die HÃ¼ften des jÃ¼ngeren Bocks, und ihre MÃ¤uler trafen sich. Beide verteilten KÃ¼sse und leckten sich das Gesicht, wÃ¤hrend sie begannen, sich auszuziehen. Battiston hatte keine MÃ¼he, Finns GemÃ¤chtbeutel hinunterzuziehen. Ein mÃ¤chtiger Schafspenis bÃ¤umte sich auf und rieb mit der Eichel gegen seinen Bauch, und er war Finn im Weg, als dieser an Battistons HosenschnÃ¼ren nestelte. Kaum hatte sich der Knoten gelÃ¶st, schob er seine Finger in die Hose und fÃ¼hlte Battistons MÃ¤nnlichkeit, welche sich langsam mit Blut fÃ¼llte. Der Ziegenbock streifte seine Weste ab und wurde kurz darauf von Finn gegen die TÃ¼r gedrÃ¼ckt, das Poltern war im ganzen Haus zu hÃ¶ren. Beide leckten sich gegenseitig Ã¼ber die Schnauzen, heiseres BlÃ¶ken entfleuchte ihnen, und einander sogen sie den heiÃŸen Atem des anderen auf.  
  

&nbsp; Der Shagger stellte stampfend einen Huf auf Battistons Hose, als dieser versuchte, seine Haxen aus sie herauszukriegen, dann waren sie beide nackt, sah man von dem wenigen Schmuck und den bandagierten Bocksbeinen ab. Battistons schwarze Bandagen waren sauber gebunden, Finns dreckiger, weiÃŸer Mull dagegen so schlampig und locker wie eh und je. Der Ziegenbock knetete die Arschbacken des Iren, wÃ¤hrend Finn einen Arm um ihn legte und mit der anderen Hand seinen Penis massierte. Keineswegs musste sein jÃ¼ngerer Begleiter seine MÃ¤nnlichkeit verbergen, sie war stattlich, gerade und lang, eine purpurne Eichel kam unter einer sauberen Vorhaut hervor. Dennoch zog es sie beide auf das Bett, welches durch Finns Gewicht von knapp drei Zentnern knarrte, aber standhielt. Der Schafbock lieÃŸ die Hufe auf dem Boden und legte sich auf das Bett, neben ihm Battiston, der genÃ¼sslich seine Finger Ã¼ber Finns Wanst fahren lieÃŸ.  
  
Mit den Augen hing Battiston fÃ¶rmlich an Finns Penis. "So einen groÃŸen Schwanz hab ich noch nie gesehen. HÃ¶chstens bei Pferden", schmeichelte er dem Shagger. "Ich kann mich nicht beklagen", meinte Finn bescheiden, doch seine Geilheit forderte ihren Tribut. "Fass ihn ruhig an", sagte er, halb flÃ¼sternd, halb schnaubend, in jedem Fall aber auffordernd. Battiston legte sich quer zu ihm auf den Bauch, den Mast des Shaggers direkt vor der Nase, und begann Finn zu melken. Er spÃ¼rte das pulsierende Blut in den dicken Adern, und unter seinen BerÃ¼hrungen raunte Finn vergnÃ¼gt. Der Ziegenbock fuhr mit dem Daumen Ã¼ber das empfindliche VorhautbÃ¤ndchen und blickte gebannt auf die pralle Eichel, welche wie eine verbotene Frucht vor seinen Augen tÃ¤nzelte, reif und bereit, dass er von ihr kosten kÃ¶nnte.  
  

&nbsp; Er rÃ¼ckte nÃ¤her an Finn heran und nahm dessen Schwanz in den Mund, die Lippen hinter der Eichel zusammengepresst, und mit der Zunge genÃ¼sslich die Eichel schleckend. Nach und nach, begleitet von erregtem BlÃ¶ken und Knurren des Shaggers, verschwand mehr von Finns Glied in seinem Mund. Finn blieb nicht untÃ¤tig. Seine Hand verirrte sich zwischen Battistons Pobacken, kniffen hier und dort, streichelten und tÃ¤tschelten, fuhren Ã¼ber den Anus und blieben bei den Hoden stehen, welche er zÃ¤rtlich drÃ¼ckte. Er wusste, dass Battiston mit dem groÃŸen GemÃ¤cht zu kÃ¤mpfen hatte, doch gab sich die Ziege alle MÃ¼he, um Finn zu befriedigen. Er leckte den Penis die ganze LÃ¤nge nach ab, kÃ¼sste und liebkoste die fÃ¼r Finns Statur und MÃ¤nnlichkeit angemessen dicken Hoden und wurde mit dem Blasen schneller, als der Shagger andeutete, dass er sich dem HÃ¶hepunkt nÃ¤herte. Ein Bein streckte Finn durch, mit dem Huf des anderen scharrte er auf dem Brett des FuÃŸbodens, und Wellen der Lust durchzuckten ihn, kommend und gehend wie Blitze am Sturmhimmel.  
  

&nbsp; Den heiÃŸen Schwall, den Finn ihm schenkte, leckte Battiston gierig auf. Finnegans Samenerguss gipfelte in dicken Spritzern Ã¼ber Baz' Gesicht, auf dessen Zunge und tief in den Rachen. Der weiÃŸe Bock war Ã¼bermannt von der Menge an Samen, denn obwohl Finn mehrmals am Tag von Lyla oder von sich selber befriedigt wurde zehrte das nicht an seiner Manneskraft. Am Ende, als die roten Lustwellen abglÃ¤tteten, legte Battiston seinen Kopf auf Finns Bauch und lieÃŸ vom feuchten Schwanz ab. "Wozu soll ich eine Hure fÃ¼r etwas bezahlen", sagte er schnaubend, wÃ¤hrend er zÃ¤rtlich Battiston hinter dem Ohr kraulte, "wenn du das besser kannst als jede von denen?" Das schmeichelte dem Ziegenbock, der sich Finger und Schnauze leckte und mÃ¼hsam das Sperma aus seinem Fell strich. Doch viel Zeit dazu blieb ihm nicht.  
  
Der Shagger rollte die Ziege auf den RÃ¼cken. Ein enttÃ¤uschender Blick zwischen Battistons Beine verriet, dass er selber nicht gekommen war. Also legte Finn am trockenen Schwanz Hand an, ein fester, geÃ¼bter Griff, mit raschen Bewegungen. Es raubte dem jungen Bock beinahe die Sinne. So hart und fest hatte er selber noch nie gewichst, nun wurde er von brutaler Hand gemolken. Das Meckern und BlÃ¶ken hatten anfangs etwas Verzweifeltes, mit seine Hufe zerfurchten das von zahlreichen Flecken gespickte Bettlaken, dann aber lieÃŸ sein Widerstand nach, und er bÃ¤umte sich leicht auf. Finn wichste Battiston unerbittlich, dessen Hand suchte nach etwas zum Festhalten und fand nur eine Speckfalte. Der Shagger genoss den Anblick, Battiston wurde zu Wachs in seinen HÃ¤nden. Der Ziegenbock fÃ¼hlte ein Feuer in seinem SchoÃŸ aufkeimen, welches lichterloh brannte, und er widerstand der Hitze, so gut er konnte. Am Ende biss er die ZÃ¤hne zusammen, doch den Kampf konnte er nur verlieren. Finnegan lachte, als Battiston kam, was nicht zwischen seinen Fingern landete flog bis zur Brust des Ziegenbocks hinauf, die letzten Tropfen rannten Finns HandrÃ¼cken hinab. "So ist es gut, stattlicher Bock", scherzte der Shagger und tÃ¤tschelte Battison auf den Bauch.  
  

&nbsp; WÃ¤hrend die Ziege sich erschÃ¶pft auf dem Bett ausbreitete und ihr muffiger Geruch von vergilbten Laken in die Nase zog, erhob sich Finn und holte die Rumflaschen vom Tisch. Mit Baz stieÃŸ er an. "Auf uns BÃ¶cke", hob Finn die Flasche und nahm einen tiefen Schluck, und Battiston tat es ihm gleich. "Das war unbeschreiblich", wurde Finnegan gelobt, "du weiÃŸt wirklich, wie man jemanden befriedigt". Der Shagger grunzte und lachte rÃ¶hrend. "Alles nur eine Frage der Ãbung, Baz!"  
  
"Eins wÃ¼rd' ich gerne wissen", fuhr Battiston fort, "hattest du wirklich was mit Luceros Schwester?"  
Der Shagger rÃ¼hrte den Rum in der Flasche und grinste. "Nun, ich kann nicht sagen dass sie hÃ¼bsch war, aber man sich jede schÃ¶n trinken. Die hat so einen jÃ¤hzornigen Widder geheiratet, der hat es nicht geschafft ihr ein Balg zu machen und gab ihr die Schuld. Also hat sie sich an mich gewandt."  
"Und hast du ihr ein Kind gemacht?", lautete Battistons Frage. Finn hob drei Finger seiner linken Hand. "Alle putzmunter und mit gesundem Appetit. Und ihren Mann hab' ich auch noch verprÃ¼gelt."  
"Darauf trinken wir", meinte Battiston lachend und stieÃŸ erneut an. "Doppelt gehÃ¶rnt, ihr Gatte."  
  

&nbsp; Solche Geschichten konnte Finn stundenlang zu seinem Besten geben. Angesichts der Anzahl an Frauen - und auch MÃ¤nnern - die er in seinem Leben beglÃ¼ckt hat kam sich Battiston dagegen mickrig vor, auch wenn er schon einiges an Eroberungen vorzuweisen hatte. Aber was nicht war konnte noch werden. Gemeinsam lagen sie auf dem Bett, die Ziege im Arm des Schafes und dessen Bauch kraulend. Finnegans Geruch machte ihm wenig aus, im Gegenteil, es verlieh dem Ganzen die rechte WÃ¼rze. Gepuderte Ã„rsche und weibisch anmutende Herren sagten Battiston nicht zu, und der Shagger war das genaue Gegenteil davon. So frei wollte er auch sein, eines Tages auf die Blicke anderer pfeifen und mit steinhartem Schwanz durch die Gassen laufen, und sich mit Frauen vereinigen, wann immer es ihm passte.  
  
"Lass mich dir etwas zeigen", sagte Battiston, als er sich wieder in Stimmung befand. Langsam richtete sich sein Glied auf und ihm stand der Sinn nach Geficke. Die Ziege griff in eine Kniekehle und zog das Bein heran, sein RÃ¼cken krÃ¼mmte sich zusammen, und am Ende konnte er das Bein hinter seinen Kopf bringen. So hatte seine Zunge keinen weiten Weg mehr zur Eichel, und unter Finns rumseligen Lachen fing er an, sich selbst am Penis zu lutschen. Der Shagger nutzte Battistons Lage und kraulte dessen Hoden, welche sich bei der ersten BerÃ¼hrung nah an den KÃ¶rper zurÃ¼ckzogen. SchlieÃŸlich lieÃŸ er die Hand tiefer wandern, und seine Fingerspitzen massieren Battistons verbotene Pforte.  
  

&nbsp; Er nutzte die Einladung. Der Bock prÃ¤sentierte sein GesÃ¤ÃŸ dermaÃŸen einladend, dass der Shagger nicht widerstehen konnte. GenÃ¼sslich leckte er Ã¼ber den Anus und fuhr die Zunge Ã¼ber die Hoden und dem harten Schwanz zu Battistons Schnauze. Wild schleckten sie, was sie vor den Mund bekamen. Die Lippen des anderen, das Kinn, eine pulsierende Eichel. Die Lust Ã¼bermannte sie, und Finn befreite den willigen Baz aus seiner Lage. An den HÃ¤nden drÃ¼ckte er ihn auf das Bett und kroch auf ihn, sein Wanst scheuerte gegen den ZiegenstÃ¤nder. Sie sahen sich gegenseitig in die Augen. "Nimm mich", hauchte Battiston Finn zu, und prÃ¤sentierte sich noch mehr. Der Shagger legte ein Bein auf seine Schulter, und sein adergeschmÃ¼ckter Mast suchte gierig nach dem Ziel. Er drang vorsichtig ein und genoss Battistons Gesicht, welches sich unter dem sÃ¼ÃŸen Schmerz verzog.  
  
Das Ficken begann erst langsam und gemÃ¤chlich. Finn konnte auch anders. HÃ¤tte Baz anstelle des hÃ¼bschen GemÃ¤chtes eine MÃ¶se gehabt, hÃ¤tte der Ire ihn bis zur Bewusstlosigkeit gerammelt. Aber der Arsch war eng und sein Schwanz riesig, oft verglich man ihn mit einem Hengst oder beschrieb den Penis zurecht mit der Dicke eines Handgelenks. FÃ¼r den Ziegenbock war diese Dimension eine neue Erfahrung. Nach anfÃ¤nglicher Pein krallte er sich in den feisten Leib des Shaggers, zog an Fell und knetete die HÃ¼ften, und langsam wurden die StÃ¶ÃŸe hÃ¤rter und drangen tiefer. Etwas ungeschickt suchte Finn nach Battistons Glied, um ihn zu wichsen, doch sein eigener Bauch war ihm im Weg. Das Hohelied von gehÃ¶rntem Treiben erklang aus Battistons Kehle. Mit jedem StoÃŸ wuchs seine Lust, und sein Schwanz war so hart, als wÃ¼rde er gleich platzen wollen. Finn fickte ihn ohne Unterlass, immer noch nicht wild und zÃ¼gellos, doch das war nur noch eine Frage von HerzschlÃ¤gen.  
  

&nbsp; Als Finn schlieÃŸlich noch begann, ihm das Gesicht zu lecken, da war es um ihn geschehen. Das warme Sperma schoss zwischen ihren Leibern und verklebte ihren Bauchpelz. Finn blÃ¶kte lauthals und Ã¼bertÃ¶nte Battistons Lustschreie, als er kam und den sÃ¼ÃŸen Ziegenhintern mit seiner Saat fÃ¼llte. ErschÃ¶pft lieÃŸ er sich auf den BeglÃ¼ckten nieder und raubte ihm damit beinahe die Luft zum Atmen. Battiston konnte nicht anders, derart gelÃ¤hmt und gefesselt, als die Beine um Finn zu legen und ihn zu umarmen, bis er wieder in der Lage war, einen Satz bilden zu kÃ¶nnen.  
  
Wonnige WÃ¤rme zog in Baz auf. "Das war ..." konnte er nur sagen, ehe er von Finn wieder gekÃ¼sst wurde. "So gut war noch keiner." Immer noch steckte der Shagger in der Ziege, und beide genossen diesen Moment. Finn schob die Hand zwischen ihre KÃ¶rper und fÃ¼hlte feuchten Pelz, als er seine Finger vorzeigte, zwischen denen sich SamenfÃ¤den spannten. Battiston griff nach der Hand und leckte sie sauber, doch Finn lieÃŸ es sich nicht nehmen, auch davon zu kosten. "So schmeckt also Ziegenwichse", scherzte er. "Und wie ist es?", wollte Battiston wissen. "SÃ¼ÃŸ, genau wie du", meinte Finn, und der Ziegenbock fÃ¼hlte sich geschmeichelt.  
  

&nbsp; So lagen sie dann zusammen, eng umschlungen auf fleckigem Laken und freudige KÃ¼sse austauschend. Battiston genoss die NÃ¤he und ZÃ¤rtlichkeit, welche Finn unter seiner rauen Schale sehr gut zu verbergen wusste. Allein, der Tag war noch lange, und der Rum noch nicht knapp. Und das Pochen in seiner Brust verriet, dass er von Finn noch mehr wollte.  
  
Er hob Finns Kopf an und kraulte seine Ohren, und da wusste er, dass er diesen Gedanken nicht alleine hatte ...

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