# Der schwierige Weg - 2. Teil

Author: nighthunter
Tags: Character Development, Collie, German Language, Handjob, M/M, Oral, Wolf, Young Love

#2 of Der schwierige Weg

Teil 2  
  
Die Ã¼bliche Warnung vorweg: Der Text enthÃ¤lt explizite, gleichgeschlechtlich sexuelle Inhalte. So bitte ich alle Leser unter 18 und ebenso diejenigen, die solche Geschichten nicht mÃ¶gen, ab hier mit dem Lesen aufzuhÃ¶ren.  
Alle Charaktere sind von mir frei erfunden und lehnen sich in keiner Weise an die RealitÃ¤t an.  
Die Geschichte ist von mir allein geschrieben und somit liegt das Â© bei mir, Nighthunter. Wer die Geschichte weiterverÃ¶ffentlichen oder sonstwie auf sie zurÃ¼ckgreifen mÃ¶chte, soll sich bitte einmal kurz bei mir melden. Normalerweise sollte das kein Problem sein.  
  
Ich wÃ¼rde euch empfehlen, vor dieser Story die Vorgeschichte "Der schwierige Weg - Teil 1" gelesen zu haben.  
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Langsam Ã¶ffnete Alex seine Augen, musste sie jedoch sofort wieder schlieÃŸen. Er war in Dans Armen eingeschlafen, den Kopf fest an dessen weiches Brustfell gedrÃ¼ckt. Das Lange Fell des Collies stach Alex in die Augen, sodass er sein Gesicht etwas von ihm wegbewegte.  
â€žNa meine SchlafmÃ¼tze, bist du auch endlich ausgeschlafen?" Auch Dan war schon wach. â€žIch habe schon seit ner halben Stunde hier gelegen und dir beim Schlafen zusgeschaut." Der Collie zeigte wieder sein breites, glÃ¼ckliches LÃ¤cheln, als er seinen Freund ansah.  
â€žIch hoffe doch, ich hab nicht geschnarcht...", murmelte Alex gÃ¤hnend.  
â€žDoch, hast du" Dan zwinkerte dem weiÃŸen Wolf zu. â€ž Aber nicht zu laut... Du schnarchst echt sÃ¼ÃŸ, mein Liebling!", ergÃ¤nzte er lachend. Alex hob den Kopf, um seinem Collie einen innigen Kuss zu geben. Der Wolf genoss das GefÃ¼hl der weichen Lippen des Hundes sowie dessen raue Zunge, ebenso den Geschmack seines Freundes, den der Kuss hinterlieÃŸ.  
Eng umschlungen lagen die beiden, wo sie eingeschlafen waren â€" auf dem Teppich neben dem Kamin, in welchem jetzt nur noch die kÃ¼hle Asche lag. Alex bekam nie genug davon, mit seinen Pfoten das weiche Fell seines Freundes zu streicheln, wÃ¤hrend er spÃ¼rte, wie die HÃ¤nde des Collies seinen nackten KÃ¶rper erkundeten. â€žIch wÃ¼nschte, ich kÃ¶nnte ewig so neben dir liegen."  
Der Wolf konnte den Wunsch seines Freundes sehr gut nachvollziehen. â€žDas wÃ¼nschte ich mir auch, aber leider geht das nicht..."  
Es war Montagmorgen, sie mussten heute also zur Schule. Zum GlÃ¼ck hatte Alexâ€˜ Handywecker noch nicht geklingelt, was bedeutete, dass die Verliebten noch ein wenig Zeit fÃ¼r sich hatten. â€žDas Wetter hat sich Ã¼ber Nacht ja echt gebessert! Ich glaube, heute wird wieder ein warmer Tag." Bemerkte Dan, denn die Sonne schien von einem blauen Himmel aus ins Zimmer hinein  
Alex wollte noch nicht aufstehen, wollte noch neben Dan liegen bleiben. So streckte er sich, um seine Hose erreichen zu kÃ¶nnen. Diese hatte Dan achtlos auf den Boden neben dem Teppich geworfen, als er sie dem Wolf in vÃ¶lliger Erregung ausgezogen hatte. Sofort griff er in die linke Hosentasche, in der sein Handy war.  
â€žEs ist viertel nach 6", sagte er erleichtert. â€žDas heiÃŸt, wir haben noch eine Dreiviertelstunde Zeit, bis ich normalerweise aufstehe."  
â€žDas freut mich aber", antwortete der Collie. Er fuhr mit einer Pfote hoch zur Wange des Wolfes, beugte sich mit der Schnauze zu dessen Gesicht vor und gab ihm einen Kuss. Alex Ã¶ffnete seinen Mund und spÃ¼rte, wie die Zunge des Hundes seine MundhÃ¶hle erkundete. Wieder genoss er das GefÃ¼hl der rauen, zÃ¤rtlichen Zunge, das er in so kurzer Zeit zu lieben gelernt hatte. â€žDas ist doch mal eine vernÃ¼nftige Art, den Tag zu beginnen!", dachte er bei sich, den fordernden Kuss seines Freundes erwidernd.  
â€žIch weiÃŸ auch schon, was wir mit der Zeit sinnvolles anfangen kÃ¶nnen!" Schelmisch funkelten die Augen des Collies, als sich eine Pfote in Richtung der Felltasche des weiÃŸen Wolfes bewegte, welche er langsam zu reiben begann.  
Der KÃ¶rper des Wolfes erbebte vor Erregung, wÃ¤hrend er von der Pfote seines Freundes verwÃ¶hnt wurde. Er schloss die Augen und begann schwer zu atmen, langsam schwoll auch sein rotes Glied an und bahnte sich den Weg aus der Felltasche.  
Der Wolf aber nahm plÃ¶tzlich die Pfote des Collies, die seine MÃ¤nnlichkeit streichelte, in seine HÃ¤nde. Dann hob er seinen Kopf und gab seinem Freund erneut einen zÃ¤rtlichen Kuss. â€žDazu haben wir spÃ¤ter noch genug Zeit!" Dans Augen verrieten seine leichte EnttÃ¤uschung. â€žIch mÃ¶chte nicht vÃ¶llig erschÃ¶pft in der Schule erscheinen!", grinste Alex seinen Freund an, dem diese Bemerkung ein LÃ¤cheln auf die Lippen zauberte. â€žDa hast du natÃ¼rlich auch wieder recht!"  
Der weiÃŸe Wolf aber hatte einen Hintergedanken. â€žDan, darf ich dich mal was fragen?"  
â€žDu darfst mich alles Fragen, mein Schatz."  
Alex schaute seinem Freund tief in dessen wunderschÃ¶nen, blauen Augen. â€žSeit wann weiÃŸt du eigentlich, dass du... naja... auf MÃ¤nner stehst?"  
Dan hatte mit dieser Frage wohl nicht gerechnet, sah deshalb etwas erstaunt aus. â€žHmm, das ist eine schwierige Frage. Ich denke, dass ich schon seit einigen Jahren wusste, dass ich anders bin. Ich habe mich nie so wirklich zu den MÃ¤dchen in meinem Alter hingezogen gefÃ¼hlt, selbst als meine Freunde schon ihre ersten Freundinnen hatten" Dan schaute seinen Freund nun nachdenklich an. â€žIch hab es mit der Zeit immer mehr genossen, mit den anderen Jungs nach dem Sport zu duschen. Die KÃ¶rper der Jungs fand ich... nun ja... schon immer etwas â€žinteressanter" als die der MÃ¤dels" Etwas verlegen schaute der Collie zu Boden, unter seinem dichten Fell nahm die Haut vermutlich eine rÃ¶tliche Farbe an.  
â€žHattest du eigentlich vor mir schon etwas mit einem anderen Jungen?", fragte Alex interessiert. Der Collie sah ihm tief in die Augen. â€žNein, du bist die erste Person, der ich mich anvertrauen wollte. Wir kannten uns zwar nicht lange, aber ich hÃ¤tte es nicht verkraftet, nicht um dich zu kÃ¤mpfen. Ich musste es zumindest versuchen" Alex sah, dass sein Freund die Wahrheit sagte. Nichts anderes als die Wahrheit konnte dieser treuherzige Blick sagen. â€žIch wusste sofort, als du dich in der Schule neben mich gesetzt hast, dass du etwas Besonderes bist. Deine aufgeschlossene Art, dein unwiderstehliches LÃ¤cheln... Und dazu dein Aussehen, das hat mich ziemlich verrÃ¼ckt gemacht!" Wieder schaute der Collie verlegen drein. â€žDu hast so reines, weiÃŸes Fell, unterbrochen nur von der frechen braunen Schwanzspitze, so passend zur Farbe deiner wunderschÃ¶nen Augen, und einen krÃ¤ftigen, muskulÃ¶sen KÃ¶rper... Egal ob Mann oder Frau, wer kann dich da nicht begehren?!"  
Alex konnte nicht anders als seinem schwÃ¤rmerischen Freund zÃ¤rtlich Ã¼ber die Wange zu schlecken. â€žJetzt hÃ¶r aber auf, sonst werde ich noch roter im Gesicht!" TatsÃ¤chlich konnte man einen leichten Rosaton im weiÃŸen Gesichtsfell des Wolfes ausmachen. â€žIch muss allerdings gestehen, dass auch ich mich schon in dich verguckt habe, als wir zusammen am See waren. Ich habe mich zwar dagegen gestrÃ¤ubt, bin aber jetzt furchtbar glÃ¼cklich, mit dir zusammen zu sein. Ich liebe dich nÃ¤mlich!"  
Dan streichelte Alex Ã¼ber den RÃ¼cken, wÃ¤hrend er ihm einen tiefen, innigen Kuss gab. Dieser wurde allerdings von dem Klingeln des Handyweckers gestoppt...  
â€žMan, ich glaube, ich muss noch schnell duschen! Ich muss ja echt stinken nach der vielen Anstrengung gestern Abend. Und dank dir ist mein Gesichtsfell noch ganz verklebt!", bemerkte der Wolf grinsend.  
â€žHey, ich hab mein bestes getan, dich sauberzulecken. Das Zeug ist aber auch hartnÃ¤ckig...", scherzte Dan. â€žAber ich mÃ¼sste gleich auch noch duschen, wenn das geht. MÃ¶chtest du zuerst?"  
â€žUnsere Dusche ist groooÃŸ!" Der weiÃŸe Wolf nahm seinen verdutzten Collie bei der Pfote. Gemeinsam gingen sie nackt durch den Flur zum Badezimmer, wo Alex Dan mit in die Duschkabine zog. Der Collie war von der Vorstellung, gemeinsam mit seinem Wolf zu duschen, schon leicht erregt, sodass seine rote Penisspitze frech aus der weiÃŸen Felltasche hervorlugte.  
â€žNa wie ich sehe, muss ich dem Hundchen diese Stelle wohl besonders waschen!", neckte der Wolf seinen Freund und stellte das Wasser an. WÃ¤hrend das Wasser warm Ã¼ber ihre nackten KÃ¶rper lief, beugte sich der Wolf zu der MÃ¤nnlichkeit seines Freundes herunter, nahm sie in den Mund und umspielte sie mit seiner Zunge. Der Collie stieÃŸ daraufhin ein tiefes StÃ¶hnen aus. â€žDas mÃ¼sste als VorwÃ¤sche aber reichen!", sagte Alex schon nach kurzer Zeit  
Der Wolf wollte seinen Freund den Tag Ã¼ber auf die Folter spannen. Er seifte das Fell des Collies zÃ¤rtlich ein, massierte dabei den Intimbereich seines Freundes besonders intensiv und widmete sich dann dem Hintereingang des Hundes. Hier liebkoste er zunÃ¤chst die durchtrainierten, festen Pobacken und arbeitete sich dann zur Spalte vor. â€žOoooah, mach weiter!", stÃ¶hnte der Collie auf, als Alex ihm einen seiner Wolfsfinger sanft in sein allerheiligstes Loch einfÃ¼hrte. Ein paar Male fÃ¼hrte er den Finger ein und aus, wobei ihn die Enge und die WÃ¤rme erregte, die seinen Finger umschlossen. â€žWenn dies doch nur nicht mein Finger wÃ¤re", dachte der Wolf sehnsÃ¼chtig.  
â€žNun mÃ¼sste auch dieses Loch sauber sein!"  
Schon beendete Alex sein VerwÃ¶hnprogramm, was Dan enttÃ¤uscht aufblicken lieÃŸ. â€žDas warâ€˜s schon?", fragte dieser mit traurigem Blick.  
â€žDen Rest gibt's spÃ¤ter!", grinste der Wolf ihn verschwÃ¶rerisch an. Dem Collie schien diese Idee ungemein zu gefallen.  
â€žNun bist du aber dran, gewaschen zu werden!" Dan musste sich allerdings etwas beeilen, sodass er sich den Intimzonen seines Freundes nur kurz widmen konnte.  
Schnell trockneten sich die beiden ab und fÃ¶hnten sich, wobei sie darauf achteten, dass ihr Fell ordentlich lag â€"sie wollten in der Schule ja gut aussehen. Dann zogen sie sich an, schnappten sich jeder eine Scheibe Brot aus dem Korb und eilten aus der Wohnung. SchlieÃŸlich mussten die beiden noch bei Dan vorbei, um dessen Schulzeug zu holen.  
  

&nbsp; Zu seinen Eltern sagte Dan, er habe bei Alex geschlafen, weil er bei dem schlechten Wetter nicht nach Hause gehen wollte. Dans Eltern wussten nichts davon, dass ihr Sohn auf Jungs steht, und das sollte an diesem Morgen auch so bleiben. So kam ihm die Ausrede mit dem schlechten Wetter gerade recht.  
Dan packte schnell seine Sachen zusammen, verabschiedete sich von seinen Eltern und ging danach nach drauÃŸen, wo Alex schon auf ihn wartete. Zusammen machten sich die beiden nun wieder auf den Weg.  
â€žMeinst du, die anderen SchÃ¼ler bemerken, dass wir... nun ja... etwas mehr geworden sind als nur Freunde?" fragte Alex den Collie. â€žIrgendwie hab ich Angst, dass sie das nicht verstehen und unsere Liebe nicht akzeptieren werden..."  
Dan machte ein leicht besorgtes Gesicht. â€žAuch ich habe mich schon oft gefragt, wie meine Freunde reagieren, wenn sie herausfinden, dass ich homosexuell bin. In dieser Hinsicht kann ich sie Ã¼berhaupt nicht einschÃ¤tzen... Ich denke, wir sollten unsere Beziehung erst einmal fÃ¼r uns behalten."  
Alex war froh, dass sein Freund dies auch so sah. Er fÃ¼rchtete sich davor, sich vor anderen Leuten zu outen. â€žIch hab mich ja selbst noch nicht an den Gedanken daran gewÃ¶hnt, schwul zu sein... Was sollen da andere Leute von mir erst denken?!", dachte er bei sich.  
  

&nbsp; In der Schule angekommen nahm der Tag seinen gewohnten Lauf. Wie jeden Montag standen am Morgen jeweils zwei Stunden Mathe und Physik auf dem Stundenplan â€" und wie jeden Montag wollten sie nicht vergehen.  
â€žAlex, wÃ¼rdest du bitte aufhÃ¶ren, aus dem Fenster zu starren und endlich wieder dem Unterricht folgen?" Frau Winkler, Alex und Dans Klassenlehrerin, ermahnte den jungen Wolf. Alex hing mit den Gedanken bei seinem Collie. Dan saÃŸ auf dem Platz direkt neben ihm â€" was die Sache noch verschlimmerte, da Alex sich davon abhalten musste, statt aus dem Fenster ihn anzustarren.  
â€žEs tut mir Leid, Frau Winkler", sagte Alex kleinlaut. â€žIch war gerade mit den Gedanken woanders..."  
â€žDas habe ich wohl bemerkt. Dann kannst du mir auch nicht zufÃ¤llig die dritte binomische Formel nennen?"  
Dan versuchte, ihm die Antwort leise ins Ohr zu flÃ¼stern. â€žSag (a + b) \* (a - ..."  
â€žHabe ich mit dir gesprochen, Dan?", fragte Frau Winkler scharf, die dies bemerkte. Dan schaute daraufhin betreten auf seine Tischplatte. â€žNun, Alex?"  
â€žNein, kann ich leider nicht... Aber ich werde jetzt besser aufpassen."  
â€žDas mÃ¶chte ich aber auch hoffen!" Die Lehrerin begann, mit ihrem Unterricht fortzufahren. Diesmal zwang Alex sich, ihr zuzuhÃ¶ren und sich am Geschehen zu beteiligen. Ein groÃŸer Teil seiner Gedanken hing aber immer noch bei seinem Freund, den er mehr liebte als alles andere auf der Welt.  
  

&nbsp; â€žOh man, war das mal wieder anstrengend!" stÃ¶hnte der Grauwolf Nico. Alex und Dan saÃŸen mit ihren Freunden auf dem Rasen des Schulhofes und genossen die warme Sonne. â€žMathe war ja echt die HÃ¶lle, oder Alex?", fragte er den weiÃŸen Wolf grinsend.  
â€žDa hast du recht, ich konnte mich absolut nicht konzentrieren, so langweilig war es heute..."  
â€žAnscheinend hat die Winkler bemerkt, wie langweilig du ihren Unterricht fandest!" Der graue Wolf lachte.  
â€žAch, das ist jedem von uns schon passiert", bemerkte Dan und schaute Alex dabei freundlich an.  
Wie schon so oft am Tag verspÃ¼rte Alex den Drang, Dan in die Arme zu schlieÃŸen, ihn zu kÃ¼ssen. Es fiel ihm schwer, aber der Wolf zwang sich dazu, sich zu beherrschen und auf seine Freunde mÃ¶glichst normal zu wirken.  
â€žJa, irgendwie war ich heute nicht ganz bei der Sache. Ich hab mich wohl doch noch nicht 100 prozentig eingelebt."  
Dan und Alex tauschten einen wissenden Blick aus und lÃ¤chelten sich an.  
â€žAch, verdammt!!!", Jimmie der schwarze Panther, sprang plÃ¶tzlich auf. â€žHat jemand von euch die Deutsch-Hausaufgaben fÃ¼r mich?! Die wollte ich doch noch in der Pause abschreiben..."  
Lily stÃ¶hnte und rollte mit den Augen. â€žWarum machst du deine Hausaufgaben nicht EINMAL selbst?! Komm mit, wir mÃ¼ssen uns beeilen. Die Pause ist gleich zuende!" Die RotfÃ¼chsin hatte ein viel zu gutes Herz, um den Panther hÃ¤ngen zu lassen. So verschwanden die beiden in die Bibliothek, wo Jimmie schnell die Hausaufgaben abschreiben wollte.  
Auch Dan stand nun auf. â€žIch muss noch schnell aufs Klo. Wir sehen uns gleich im Unterricht!"  
â€žWarte, ich komm mit... Ich mÃ¼sste auch mal!", bemerkte Alex darauf und lieÃŸ Nico allein zurÃ¼ck.  
Alex hoffte, kurze Zeit mit seinem Freund allein zu sein, um seine aufgewÃ¼hlten GefÃ¼hle zu beruhigen.  
Zusammen gingen sie Ã¼ber den Schulhof ins GebÃ¤ude, wo sie hinter dem Eingang die rechte TÃ¼r zur MÃ¤nnertoilette nahmen. Zufrieden bemerkte Alex, dass der Raum verlassen war. So Ã¼berraschte er seinen Collie, indem er ihn plÃ¶tzlich an der Pfote nahm und ihn in eine der freien Kabinen zog.  
â€žWas soll das denn werr..." â€"den, wollte Dan fragen, wurde aber unterbrochen, weil Alexâ€˜ Lippen ihn am sprechen hinderten. Der Wolf hatte Dan in einen tiefen Zungenkuss verwickelt.  
â€žDu kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich danach gesehnt habe!" Alex genoss den Moment der Zweisamkeit.  
â€žDoch, ich denke, das kann ich!", bemerkte der Collie lÃ¤chelnd.  
Daraufhin zog dieser seinen weiÃŸen Wolf ganz eng zu sich und gab ihm erneut einen tiefen, zÃ¤rtlichen Zungenkuss. Dabei spÃ¼rte der Wolf, wie die Pfoten des Collies unter sein T-Shirt fuhren und sein Fell durchgruben. Diese BerÃ¼hrungen lÃ¶sten Schauder der Erregung bei Alex aus, die immer mehr gesteigert wurden, je weiter sich die Pfoten in die unteren KÃ¶rperregionen des Wolfes vorarbeiteten.  
Alex musste sich beherrschen, ein StÃ¶hnen zu unterdrÃ¼cken. SchlieÃŸlich waren sie hier auf einer Schultoilette und nicht bei sich im Wohnzimmer. Doch gerade dieser Gedanke war es, der ihn besonders erregte. Die Angst davor, entdeckt zu werden, gab ihm einen gewissen Nervenkitzel.  
Nun massierte Dan den Schritt des Wolfes durch den Stoff der Jeans. Alex merkte schon, wie die Hose langsam sehr eng wude.  
â€žRRRRRRIIIIING.... RRRRRRIIIIING..." Die Schulklingel lÃ¤utete das Ende der Pause ein.  
Alex wurde durch dieses nervtÃ¶tende GerÃ¤usch aus seiner Ekstase gerissen, nahm die Pfoten des Collies, die immer noch fleiÃŸig waren, in die seinen und schaute seinem Freund in die Augen.  
â€žWir mÃ¼ssen leider aufhÃ¶ren, sonst kommen wir zu spÃ¤t." Alex gab seinem Freund einen kurzen Kuss. â€žMusst du immer noch aufs Klo?"  
â€žNein, das hat sich erledigt. So scharf wie ich gerade bin, kann ich das vergessen!", sagte der Collie lÃ¤chelnd. â€žIch hoffe, wir machen spÃ¤ter da weiter, wo wir gerade unterbrochen wurden!"  
â€žDa kannst du dir aber sicher sein!" Sagte der Wolf. Er Ã¶ffnete die KabinentÃ¼r ... und erstarrte.  
Vor ihm stand Nico und sah die beiden mit einem Funkeln in den Augen an. â€žNa, seid ihr zwei fertig? War es vorhin so voll oder warum habt ihr euch eine Kabine teilen mÃ¼ssen?", fragte er mit einem spÃ¶ttischen Grinsen im Gesicht.  
â€žHey Nico... Ã„hm... Ja, war ziemlich voll eben... Wie lange bist du denn schon hier?", fragte Dan den grauen Wolf verlegen.  
â€žLange genug. Ich hatte eben vor, in der Pause auch noch schnell pinkeln zu gehen, wollte euch beide aber dann doch nicht stÃ¶ren! Ihr wart ja... schwer beschÃ¤ftigt."  
Das Herz schien bei Alex einen Schlag lang auszusetzen. Nun war raus, dass er und Dan ein Paar sind. Dass sie beide schwul sind, und er war sich sicher, die ganze Schule wÃ¼rde es erfahren. Der weiÃŸe Wolf bemerkte, dass Nico ihre Beziehung nicht guthieÃŸ; der Grauwolf starrte die beiden mit feindseliger Miene an.  
â€žOh man, ich war doch tatsÃ¤chlich mit Schwuchteln befreundet..."  
Dan versuchte, mit Nico zu reden. â€žNico... Lass mich erklÃ¤ren."  
â€žGeht nicht, ich muss zum Unterricht. Es hat schon lÃ¤ngst geklingelt, wie ihr eben vielleicht nicht bemerkt habt." Der Wolf drehte sich um und ging zur TÃ¼r. â€žIch lass euch lieber wieder alleine!"  
â€žNico, warte!", sagte Dan erneut, doch es half nichts, Nico war schon zur TÃ¼r hinaus.  
â€žIch glaube, wir stecken ganz schÃ¶n in der Klemme!", bemerkte Alex und schaute betreten zu Boden.  
â€žAch, Nico ist unser Freund... Er wird uns schon nicht bloÃŸstellen wollen", meinte Dan, doch Alex sah ihm an, dass er dies selbst nicht glaubte. SchlieÃŸlich hatte auch er den Blick Nicos gesehen, als dieser die beiden entdeckte.  
  

&nbsp; Zusammen eilten die beiden in die Klasse, wo Frau Winkler schon mit dem Deutschunterricht begonnen hatte. â€žWo habt ihr beiden denn so lange gesteckt?", fragte sie, als Alex und Dan zusammen ins Klassenzimmer gingen.  
â€žWir haben die Klingel nicht gehÃ¶rt, tut uns leid...", versuchte Dan sie zu beschwichtigen.  
â€žNa los, geht schnell auf eure PlÃ¤tze!"  
Als Alex hinter Dan zu seinem Platz ging, sah er hinÃ¼ber zu Nico, der in der letzten Reihe saÃŸ. Dieser wÃ¼rdigte ihn keines Blickes, was Alex sehr beunruhigte. Der weiÃŸe Wolf fÃ¼rchtete, Nico als Freund endgÃ¼ltig verloren zu haben.  
Den Unterricht nahm Alex wieder nicht wirklich wahr. Wie schon in der ersten TageshÃ¤lfte war er zu sehr mit seinen Gedanken beschÃ¤ftigt, als seiner Lehrerin aufmerksam zuzuhÃ¶ren. Doch diesmal versuchte er, eine interessierte Miene aufzusetzen, was ihn auch vor erneutem Ã„rger bewahrte.  
Alex sorgte sich darum, wie es mit ihm und Dan weitergehen sollte. Was wÃ¼rden ihre anderen Freunde sagen, wenn sie erfahren, dass die beiden ein Paar sind? WÃ¼rden sie genauso reagieren wie Nico? WÃ¼rden er und der Collie zu AuÃŸenseitern an Alexâ€˜ neuen Schule werden, nur weil sie schwul sind? All dies bereitete dem jungen Wolf eine Menge Kopfzerbrechen...  
  

&nbsp; Endlich klingelte es zum Ende der Stunde. Alex und Dan lieÃŸen sich sehr viel Zeit dabei, ihre Sachen zusammenzupacken. Sie hofften, dass ihre Freunde schon nach Hause fahren wÃ¼rden, denn die beiden hatten in ihrer Situation nicht die geringste Lust, sich mit ihnen zu unterhalten. Sie wollten einfach nur allein sein, den Stress des heutigen Tages vergessen.  
Doch als sie nach einiger Zeit aus der EingangstÃ¼r der Schule kamen, sahen sie Jimmy, Lily und - zu ihrem groÃŸen Bedauern - auch Nico auf dem Rasen des Schulhofes stehen, die sich anscheinend noch unterhielten. Auch andere SchÃ¼ler genossen noch das schÃ¶ne Wetter und saÃŸen in verschiedenen Gruppen verstreut auf dem Rasen.  
Dan und Alex taten, als hÃ¤tten sie die drei nicht gesehen und wollten einfach weitergehen, doch da sah Nico mit einem bÃ¶sartigen Blick zu ihnen hinÃ¼ber. â€žAAhh, da kommt ja auch schon unser neues LiebespÃ¤rchen!" Die Worte waren so laut, dass alle umstehende SchÃ¼ler sie verstehen konnten. Alex rutschte das Herz in die Hose und er merkte, wie er schlagartig rot im Gesicht wurde.  
Die SchÃ¼ler, die den Ruf des Grauwolfes gehÃ¶rt hatten, drehten sich natÃ¼rlich neugierig um, um dieser Neuigkeit auf den Grund zu gehen. Erst blickten sich die Gesichter verwirrt um, bis sie dann plÃ¶tzlich begriffen, wer mit dem PÃ¤rchen gemeint ist.  
Sofort kam Jimmy zu den beiden herÃ¼ber. â€žMan, jetzt hat Nico es mit seinen Scherzen aber echt Ã¼bertrieben! Das wird die nÃ¤chsten Tage aber ein paar schÃ¶ne GerÃ¼chte geben", bemerkte der schwarze Panther lÃ¤chelnd. Doch als die beiden nichts dazu sagten und sich nur gequÃ¤lt ansahen, fragte er leise: â€žStimmt es etwa? Seid ihr beiden wirklich... schwul? Oh man, wer hÃ¤tte das gedacht!"  
â€žJa, es stimmt. Wir sind seit gestern ein Paar, wollten euch das aber... etwas schonender beibringen", sagte Dan mit scharfer Stimme und sah Nico mit einem zorniger Miene an.  
â€žHey, das ist doch schÃ¶n fÃ¼r euch! Es gibt doch hier viele PÃ¤rchen an der Schule, und wen stÃ¶rt es da, wenn darunter auch ein JungspÃ¤rchen ist?" Auch Lily kam nun zu den beiden und wollte ihnen Trost spenden.  
Vielleicht hÃ¤tte das auch gewirkt, doch wieder stachen Nicos Worte zu. â€žNaja, mich stÃ¶ren die Schwuchteln ja schon... Und das waren mal meine Freunde. Vor allem von dir, Dan, hÃ¤tte ich nie gedacht, dass du dem anderen Ufer angehÃ¶rst." Alex trafen diese Worte schwer. Wie gesagt, dieser Grauwolf war einst sein Freund gewesen, wie kann er nun so grausam zu ihnen sein?  
Alex bemerkte, wie Dan sich neben ihm anspannte. Die Haare des Nackenfells stellten sich bei dem Collie auf und er knurrte leise, aber Ã¼beraus bedrohlich, sah Nico dabei mit wutverzerrter Miene an. Alex nahm seinen Freund nun bei der Hand. â€žHey, er ist es nicht wert... Lass ihn den Mist erzÃ¤hlen." Dan war kurz davor, sich auf den Grauwolf zu stÃ¼rzen, und das machte Alex groÃŸe Sorgen. Doch dann war es jemand anderes, der mit schnellen Schritten auf Nico zutrat.  
Es klatschte laut, als eine kleine Pfote auf die Wange des Grauwolfes herabfuhr. Dann ein zweites Mal, als die andere Wange mit dem HandrÃ¼cken geschlagen wurde. â€žWie kannst du nur so ein Arschloch sein?! Ãberleg dir mal, was du hier erzÃ¤hlst. Weder Alex, noch Dan haben dir irgendwas getan!" Alex hÃ¤tte es Lily gar nicht zugetraut, solch eine Energie zu entwickeln. Selbst Dan schaute sie verblÃ¼fft an, vergaÃŸ nun anscheinend vÃ¶llig seine Wut.  
â€žDu hÃ¤ltst doch nicht etwa zu denen da!", fragte Nico die RotfÃ¼chsin entsetzt, wobei er mit der einen Hand auf Alex und Dan zeigte, wÃ¤hrend er mit der anderen seine schmerzende Wange hielt.  
â€žDoch, ich halte zu meinen FREUNDEN!"  
Nico drehte sich daraufhin mit wutverzerrtem Gesicht um und ging mit schnellen Schritten nach Hause.  
â€žHey, Lily..." Alex sah die FÃ¼chsin noch immer unglÃ¤ubig an. â€žDanke", sagte er dann leise.  
â€žDas hat er verdient... Lasst euch von diesem Idioten nicht unterkriegen, der wird sich schon beruhigen."  
Alex bemerkte nun erst, wie alle anderen SchÃ¼ler um sie herum immer aufgeregter zu Tuscheln begannen. Er freute sich zwar, dass Lily sich so fÃ¼r ihn eingesetzt hat, aber trotzdem fÃ¼hlte er sich sehr unwohl in seiner Haut.  
â€žHey Dan, ich glaube, wir gehen jetzt besser... Wir sehen uns morgen!", sagte er zu Lily und Jimmy.  
â€žBis morgen!", sagte Jimmy und sah sie freundlich an. Auch ihn schien es nicht groÃŸ zu stÃ¶ren, dass er und Dan schwul waren.  
So verabschiedeten die beiden sich und flohen dann vor dem GeflÃ¼ster, was sich auf dem Rasen ausbreitete.  
  

&nbsp; â€žDas ist ja mal toll gelaufen heute!" Alex lag mit Dan auf seinem riesigen Bett, die Schnauze in sein Kissen gedrÃ¼ckt. Alex und Dan waren nach der Schule direkt zu Alex gefahren, da beide keine Lust hatten, nun allein zu sein. Sie hofften, sich gegenseitig Trost spenden zu kÃ¶nnen, indem sie die NÃ¤he des anderen spÃ¼rten.  
â€žNaja, zumindest mÃ¼ssen wir jetzt nicht mehr verheimlichen, dass wir zusammen sind!", bemerkte Dan aufmunternd. â€žSpÃ¤testens Morgen wird sowieso die ganze Schule von uns erfahren."  
Alex hob seinen Kopf nun vom Kissen und sah seinem Collie tief in die blauen Augen. â€žIch mÃ¶chte morgen nicht zur Schule. Eben waren die Blicke der anderen Leute schon schlimm genug, wie soll das denn morgen erst werden?"  
Dan leckte seinem Wolf zÃ¤rtlich Ã¼ber die weiÃŸe Wange. â€žZusammen stehen wir das durch! Die ersten Tage werden bestimmt merkwÃ¼rdig, aber bald werden sich alle an uns gewÃ¶hnt haben."  
Dies liebte Alex so an seinem Freund: Der Collie war durch nichts zu erschÃ¼ttern und dachte stets positiv. Der Wolf konnte gar nicht anders, als ihm zuzulÃ¤cheln. â€žDu hast recht, solange wir zusammen halten, schaffen wir das. Du bist es auf jeden Fall wert, den Ã„rger mit den MitschÃ¼lern zu haben!"  
Die Schnauzen des Collies und des Wolfes berÃ¼hrten sich nun, bis ihre Lippen in einen tiefen, langen Kuss versanken, der die Liebe der beiden zueinander zum Ausdruck brachte. Alex streichelte Dan Ã¼ber den RÃ¼cken, wobei er ebenfalls die Pfoten des Collies auf seinem KÃ¶rper fÃ¼hlte. Es beruhigte ihn ungemein, so sanft von seinem Freund berÃ¼hrt zu werden.  
  

&nbsp; Am Abend fuhr Dan zu sich nach Hause, beide hatten noch eine Menge an Hausaufgaben zu erledigen. â€žAlex mein Schatz, essen ist fertig!", rief dann auch bald seine Mutter.  
â€žIch komme, Mom!"  
Alex versuchte, seinen Eltern nicht anmerken zu lassen, dass ihn etwas bedrÃ¼ckte. Anfangs hatte der Wolf mit dem Gedanken gespielt, seinen Eltern von ihm und Dan zu erzÃ¤hlen. Doch diesen Gedanken verwarf er bald wieder, da ihm die Reaktion seiner Eltern zu viel Angst machte. â€žWie soll ich ihnen nur beibringen, dass ich schwul bin? Bald muss ich es tun, ansonsten werden sie es Ã¼ber andere Leute erfahren, und das wÃ¤re das schlimmste... Doch wie soll ich nur anfangen?"  
â€žStimmt etwas nicht?", fragte Alexâ€˜ Vater. Anscheinend hat dieser bemerkt, dass Alex mit den Gedanken nicht beim Essen war.  
â€žDoch, alles in Ordnung. Ich weiÃŸ nur nicht, wie ich den Berg Hausaufgaben schaffen soll!", sagte der Wolf mit gequÃ¤lter Miene.  
â€žAch, nimm dir heute Abend die Zeit, dann kriegst du das bestimmt hin. Vor allem iss noch etwas, wir haben noch so viele Nudeln Ã¼brig. Und die Bolognese SoÃŸe schmeckt heute wieder ganz besonders gut!", sagte er mit einem LÃ¤cheln an Alexâ€˜ Mutter gewandt.  
Die Nacht Ã¼ber konnte Alex vor Aufregung kaum ein Auge zudrÃ¼cken. Immer noch machte er sich groÃŸe Sorgen, wie es nun in der Schule weitergehen sollte. Stundenlang wÃ¤lzte er sich in seinem Bett hin und her. Dabei schaute er andauernd auf seinen Wecker, mit der Hoffnung einerseits, dass diese schreckliche Nacht mÃ¶glichst schnell endet und er endlich aufstehen kann, doch andererseits mit der BefÃ¼rchtung vor dem Tag, der auf die Nacht folgen wÃ¼rde.  
Auch sehnte sich Alex stark nach Dan, sodass er es kaum erwarten konnte, ihn wiederzusehen. Mit dem Zusammenspiel der unterschiedlichsten GefÃ¼hle im Bauch quÃ¤lte sich Alex durch die Nacht, bis er hinter seinem Zimmerfenster endlich das erste Blau des Tages sah.  
  

&nbsp;  
Ende.  
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Danke schÃ¶n, dass ihr auch diesen Teil fleiÃŸig zuende gelesen habt!  
  
Wie auch beim ersten Teil bitte ich euch ausdrÃ¼cklich um Kritik an dieser Story, egal ob positiv oder negativ - schlieÃŸlich will ich mich von Story zu Story weiter verbessern :)  
  
Ein kleines DankeschÃ¶n mÃ¶chte ich an dieser Stelle noch an dream\_and\_nightmare richten, der mich echt zum Weiterschreiben der Story ermunterte und mir den Tipp gegeben hat, diese Episode als eigenstÃ¤ndigen Teil der Geschichte zu posten und hieran den dritten, vermutlich letzten Teil anzuschlieÃŸen.  
  
Ich hoffe, dass der dritte Teil mÃ¶glichst bald folgen wird ;)

Source: https://sofurry.com/s/ynZLxDbe
Part of the series Der schwierige Weg
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