{"sf1_id":103046,"sf2_id":"dmBWwBZn","title":"Decypher - Schicksal","author":"Mathwe","words":2423,"posted_at":"2009-09-25T05:21:00.000Z","tags":["Dragon","German Language","No-Yiff","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/103046-decypher-schicksal","original_url":"https://sofurry.com/s/dmBWwBZn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/1e/8e/1e8ee4b1-6046-4530-92eb-44946237b00e","description":"#4 of Decypher Beauty of Love","content":"Ich weiÃŸe darauf hin das alle Charakter Eigentum von mir sind und wer sie benutzen will muss mich nur fragen. ^^  \n  \nKapitel 4: Schicksal  \n  \nDer Erzmagier Darios und Mathwe erreichten am Abend endlich Lucarios am Horizont konnten sie sehen wie die Sonne langsam unterging, in der Ferne wurde eine alte HÃ¼tte aus Stroh in eine Dunkelrote FÃ¤rbung getaucht als die Sonne verschwand und dorthin gingen die beiden WÃ¶lfe.  \nDer alte Magier richtete seine Pfote auf den Kamin wodurch langsam das Holz darin anfing zu knistern und kurz danach Feuer fing.  \n  \n\"Setz dich Mathwe, du mÃ¶chtest mir sicherlich einiges erzÃ¤hlen und ich wÃ¼rde gerne Wissen wohin dich deine Forschungen nun treiben, nach welcher alten Legende dÃ¼rstet es dir die du entschlÃ¼sseln willst?\" sagte Darios mit einer zittrigen Stimme, Mathwe saÃŸ sich an den Tisch in der Mitte des Raums und schaute dabei nachdenklich aus den Fenster.  \n  \n\"Mich lÃ¤sst es keine Ruhe das mich das Ebenbild von Chaos verletzen konnte, diese Magie wÃ¼rde sowas nie zulassen also warum ist es passiert? Wobei ich gestehen muss das es mir wirklich weniger Sorgen macht als die Sache die mich am meisten beschÃ¤ftigt. Wisst ihr noch vor 10 Jahren als die 4 Generation â€žDer Kinder der DrachendÃ¤monen\" gewÃ¤hlt wurde, es verging ein Jahr als der Kampf mit Voltros war und der Kampf der Kinder das erste mal Unterbrochen wurde bis es wieder Zeit fÃ¼r einen neuen Kampf sein wÃ¼rde. Ich denke die Zeit ist nun gekommen den vor kurzem habe ich eines dieser Kinder gespÃ¼rt wie es seine Kraft frei gesetzt hat.\" Der weiÃŸe Wolf schaute nach diesen Worten kurz zu Darios herÃ¼ber aber senkte dann doch seufzend seinen Kopf.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Das du deinen Mate Voltros damals tÃ¶ten musstest macht dir immer noch sehr zu schaffen wie ich merke, aber du weiÃŸt genauso so gut wie ich das du es nicht mehr verhindern hÃ¤tten kÃ¶nnen. Die dunkle Macht die von seinem Ei ausging war viel zu tief schon in ihn Eingedrungen, er wÃ¤re so oder so an den Folgen gestorben. Seit 4 Generationen gibt es diese KÃ¤mpfe, seit 4 Generationen bist du immer wieder dabei, du weiÃŸt also selbst dass nur Luna das Ei der Dunkelheit kontrollieren konnte und sie war aus der ersten Generation. AuÃŸerdem Seitdem die dritte Generation die KÃ¤mpfe beendet hat bekÃ¤mpfen sich die drei DÃ¤monengÃ¶tter Deus, Damastus und Eden immer wieder Gegenseitig ich denke das sollte uns eher Sorgen bereiten als die vierte Generation. Nach deinen Aussagen gibt es in dieser keinen Gegner fÃ¼r dich, das ist deine Chance endlich selbst ein DÃ¤monengott zu werden und die zu beschÃ¼tzen an den dir soviel liegt. Aber zu deiner Frage mit dem Ebenbild da habe ich leider auch keine Antwort fÃ¼r dich. Aber nun Mathwe sag mir doch bitte was deine neue Forschung ist.\"  \nDarios stellte auf den Tisch vor Mathwe eine GemÃ¼sesuppe hin, setze sich neben ihn auf einen Stuhl und schaute ihn mit seinen alten Augen tief in die des jÃ¼ngeren Wolfes.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Meine neuen Forschungen behandeln sich mit dem Thema Atlantis, ihr habt sicherlich gehÃ¶rt dass sich Atlantis selbst zerstÃ¶rt haben soll, weil sie immer mehr Macht wollten. Ich bin aber der Meinung das sie sich nicht selbst zerstÃ¶rt haben sondern das noch vielmehr dahinter steckt, aber darÃ¼ber mÃ¶chte ich noch nicht erzÃ¤hlen Erzmagier Darios, ich hoffe das versteht ihr.\"  \nMathwe aÃŸ die GemÃ¼sesuppe recht schnell auf und legte sich dann auf der Couch schlafen, Erzmagier Darios legte sich in ein Nebenzimmer in sein Bett und schaute in die Sterne.  \n\"Ach kleiner Wolf seitdem du denken kannst willst du immer mehr Ã¼ber diese Welt herausfinden, mehr Ã¼ber alte Legenden erfahren und dessen Geheimnisse LÃ¼ften, aber eins wirst du nie herausfinden ob dein langes Leben irgendwann auch ein Ende finden wird, du sagtest mir einmal du mÃ¶chtest erst sterben wenn du deine wahre Liebe gefunden hast und auch das wahre GlÃ¼ck, aber bist jetzt war deine Suche erfolglos und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben bis Chaos wiedermal besiegt ist.\"  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n  \nAls Dragen tief und fest neben Draconisia schlief, hÃ¶rte er immer wieder in Schlaf eine Stimme und wachte langsam dadurch auf.  \n  \n\"Dragen komm zu mir, ich will endlich eine Entscheidung zwischen uns. Komm zu mir durch das Portal Dragen, beeil dich oder ich werde die Drachin neben dir tÃ¶ten.\"  \n  \nDragen schaute sich um und entdeckte durch ein Fenster das das Portal auÃŸerhalb der HÃ¶hle war. Der Drache richtete sich langsam auf, er achtete dabei aber auch darauf Draconisia nicht zu wecken und ging langsam zu den schwarzen Portal hinaus.  \nAls er durch das Portal schritt fand er sich kurze Zeit spÃ¤ter an einen Ort wieder wo Ã¼berall Skelette von Drachen auf den Boden lagen, einige waren riesig andere wiederrum schienen noch Welpen zu sein.  \nAls er in die Ferne schaute sah er einige Drachen erbitterte KÃ¤mpfe fÃ¼hren, anscheinend war dies ein Ort wo Drachen ihre KrÃ¤fte messen konnten, aber Dragen fragte sich trotzdem warum so viele Skelette auf den Boden lagen.  \nPlÃ¶tzlich landete vor den Tigerdrachen ein schwarzer Drache, der sich von seiner Feralen Form in einen Anthro verwandelte, als er in dieser Form war konnte man deutlich die Narbe auf seinen Bauch sehen die sich von seiner Lendengegend bis hin zu seinen Hals zog.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Saiden du steckst also dahinter. Was willst du den noch von mir? Du hast mir meinen Clan genommen und nun nach hundert Jahren kommst du wieder und willst noch was von mir. Hast du mir immer noch nicht genug genommen?\" Dragen knurrte den anderen Drachen recht laut an und er fletschte seine ZÃ¤hne dabei.  \n  \n\"Ich will endlich wissen wer von uns beiden der stÃ¤rkere ist oder mit anderen Worten ausgedrÃ¼ckt, ich will dich tÃ¶ten.\" Saiden strich mit seiner linken Pranke Ã¼ber die Narbe langsam zu seiner Schulter und zog aus dieser eine Klinge die aus seinen schwarzen Schuppen bestand.  \nDragen beobachtete Saiden genau, er zog sich nun selbst eine Klinge aus seinen Schuppen doch diese bestand aus den Material Egno. Egno war sehr selten das es nur drei Sachen gab die aus dem Material bestanden. Egno war ein schwarzer Schleim, doch trotz seines Schleimhaltigen Form konnte es sehr scharf sein aber auch eine RÃ¼stung die sehr WiderstandsfÃ¤hig war.  \n  \n\"Ach Saiden willst du wieder gegen mich verlieren, du weiÃŸt doch das ich weitaus stÃ¤rker bin als du oder hast du vergessen wer dir die Narbe zufÃ¼gte?\" Er richtete seine Klinge genau auf die Narbe an Saidens Brust und fing laut an zu lachen.  \nDer schwarze Drache stÃ¼rmte wutentbrannt auf Dragen zu, er wollte ihn allerdings nicht angreifen sondern lieÃŸ seine Klinge auf die von den Tigerdrachen prallen und drÃ¼ckte seinen Kopf neben dessen, so dass die Augen ineinander starrten.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Niemals kÃ¶nnt ich vergessen was du mir angetan hast, vor meinen Clan hast du mich dastehen lassen wie ein AnfÃ¤nger aber dieses mal werde ich gewinnen.\" Saiden spring darauf hin sofort wieder einige Meter zurÃ¼ck, er richtete seine Klinge in die Luft und wirbelte sie umher.  \n  \n\"Nun sehe her wie groÃŸ mein Clan geworden ist, sehe wie viele neue Drachen dazu stieÃŸen und es wird auch das letzte sein was du jemals sehen wirst.\"  \nEs tauchten dreihundert Drachen auf die einen Kreis bildeten der einen Durchmesser von mindestens fÃ¼nf Kilometern hatte.  \n  \n  \n  \nAls die Sonne am Horizont langsam zum Vorschein kam trainierte ein weiÃŸer Wolf bereits ununterbrochen seit mehreren Stunden seine Magie und er wusste genau das in der Drachendimension ein neuer Kampf zwischen Drachen stattfand, allerdings wusste er nicht das sein Mate Dragen gegen Saiden kÃ¤mpfte.  \nMathwe fing laut an zu hecheln, er lehnte sich gegen einen Baum und rieb mit seiner Pfote Ã¼ber seine Stirn.  \n  \n\"Es ist lange her das ich so hart trainierte, aber die UmstÃ¤nde momentan lassen mir keine andere Wahl. Ich muss stark sein wenn Chaos mich wieder herausfordert oder ich unterliege in dieses mal.\"  \nEr starrte in den Himmel als ihn die Worte von Darios immer wieder durch seinen Kopf gingen und schloss kurze Zeit spÃ¤ter seine Augen.  \nDer Wolf konzentrierte sich nun auf seinen Atem, auf den Wind der durch sein Fell wanderte, auf die VÃ¶gel die Lieder sangen und kurz darauf fand er sich in seinen Seelenraum wieder, doch als er sich in diesen umschaute merkte er sofort das irgendwas anders war.  \nEr fand statt einer Treppe die nach oben fÃ¼hrte zu seiner Seele, noch eine Zweite Treppe vor diese fÃ¼hrte allerdings nach unten.  \nEr ging sofort die Treppe hinunter, am Ende dieser Treppe fand er eine riesige StahltÃ¼r vor und Ã¶ffnete diese.  \nAls er den Raum betrat fÃ¼hlte er den warmen Sand an seinen Hinterpfoten und erblickte in der Ferne eine Gestalt die wie ein Anthro Drachen aussah.  \nDer Wolf sank weinend zu Boden und krallte sich in den Sand.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Vo...Voltros...wieso...warum...bist du hier?\"  \n\"Wie ich sehe bist du endlich da, ich habe auf dich gewartet. Ich will mich dafÃ¼r RÃ¤chen das du mich damals getÃ¶tet hast, deinen eigenen Mate.\"  \nEr war ein Roter Drache der Ã¼berall an seinen KÃ¶rper Schwarze Streifen hatte, immer in Abstand von 10 Zentimetern.  \n  \n\"Schau nur wie schwach der Wolf doch geworden ist, der mich damals so so einfach getÃ¶tet hat, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.\"  \nVoltros stand mittlerweile vor den Wolf, er packte ihn mit seiner Pranke an der Kehle und drÃ¼ckte fest zu.  \n  \n\"I...I...Ich musste es tun...ansonsten hÃ¤tte das bÃ¶se dich fÃ¼r immer Verdorben...Das ei der Dunkelheit hat dich doch kontrolliert.\" Er schaute trÃ¤nen Ã¼berstrÃ¶mt in die Augen des Drachens als er mit einen Maul laut aufjaulte und eine Pranke spÃ¼rte die sich durch seinen Bauch bohrte. Das Blut floss aus der Wunde und tropfte auf den Sand unter ihn.  \n  \n\"Du wolltest mich retten das ist lÃ¤cherlich, du wolltest doch nur an mein Ei kommen damit du die Macht nutzen kannst..  \nVoltros rammte seine Pranke mehrmals wÃ¼ten durch die Wunde des Wolfes, als dieser immer wieder laut aufjaulte und als er kurz vor der Ohnmacht war schleuderte Voltros den Wolf einige Meter weit weg in die Mitte des Raums.  \nAus der Wunde floss immer mehr Blut, der Boden unter ihn wurde immer rÃ¶ter, doch der Sand nahm das Blut recht gut auf und es bildete sich keine Lache.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"War es das etwa schon? Ich hatte dich irgendwie stÃ¤rker in Erinnerung.\"  \nVoltros setze sich auf den Boden wo er gerade noch Mathwe festhielt und starrte zu ihn rÃ¼ber.  \n  \n  \n  \nSaiden schaute Dragen mit hasserfÃ¼llten Augen an, er lieÃŸ ein lautes bedrohliches knurren los bevor er auf den Tigerdrachen zustÃ¼rmte.  \nDie Klingen der beiden prallten immer wieder aufeinander, niemand der beiden wollte dem anderem eine Chance lassen zu gewinnen.  \n  \n\"Du bist wirklich stÃ¤rker geworden Saiden, doch es reicht immer noch nicht aus um gegen mich zu gewinnen.\"  \nEr breitete seine Schwingen aus und stieg hoch in die Luft, dabei bemerkte er das die Drachen eine Barriere bildeten und daher keinen Schaden nehmen wÃ¼rden wenn er mÃ¤chtige Angriffe benutzt.  \nDragen richtete seine Klinge auf den Boden, die Spitze seiner Klinge zeigte genau auf Saiden und mit seiner freien Pranke hielt er nun die Pranke die seine Klinge hielt.  \n  \n\"Saiden das ist dein Ende. Emarius Armageddon.\"  \nSchrie er laut aus sich heraus, kurz darauf bebte der gesamte Boden in den Kampffeld auf, dieser bildete langsam risse und fing an aufzusplittern.  \nÃberall aus dem Boden schossen FeuerfontÃ¤nen, diesen zogen sich recht schnell zusammen und schlossen Saiden ein.  \nAls der schwarze Drache nach oben blickte sah er einen riesigen Meteor direkt auf sich zukommen.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"ICH WERDE NICHT GEGEN DICH VERLIEREN DRAGEN.\"  \nAls der Meteor einschlug hinterlieÃŸ er einen riesigen Krater, es schossen viele kleine Steinsplitter durch die Gegend und Ã¼berall war Rauch zu sehen.  \nAls sich der Rauch lichtete standen auf einmal zwei Drachen an der Stelle wo eben noch Saiden war, allerdings bestanden diese beiden Drachen nur aus Erde und zwischen diesen beiden stand der schwarze Drache.  \nSaiden bestand aber nun komplett aus Sand, seine Augen glÃ¼hten braun auf und durchbohrten Dragen fÃ¶rmlich.  \n  \n\"Oh wie ich sehe warst du ebenfalls einmal ein Kind der DrachendÃ¤monen, aber selbst mit dieser macht kannst du mich nicht besiegen.\"  \nDer Tigerdrache schwebte immer noch in der Luft, er grinste trotz allem zu Saiden herunter und zig darauf hin eine zweite Klinge aus seinen Schuppen.  \nDiese Klinge war komplett rot, es hatte die Form eines Kataners und der Griff bestand aus Drachenknochen in deren Mitte ein Symbol war das aussah wie ein Torbogen was von Wellen umschlungen war.  \n  \n\"Diese Klinge hat mir mein Wolf geschenkt, sie stammt aus den legendÃ¤ren Atlantis und soll eine mÃ¤chtige Magie freisetzen kÃ¶nnen, aber leider weiÃŸ ich nicht wie.\"  \nSaiden erhob sich nun ebenfalls in die Luft und lieÃŸ ebenfalls eine zweite Klinge in seiner Pranke erscheinen die komplett aus Erde bestand.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Du glaubst wirklich noch gewinnen zu kÃ¶nnen Dragen? Mit dieser Macht bin ich unbesiegbar.\"  \n  \n  \n  \nEs waren mittlerweile einige Stunden vergangen seitdem Voltros den Wolf mit seinen Pranken durchbohrt hatte als neben den Wolf auf einmal ein gelber Anthro Drache erschien, der von seinen Hinterkopf bis zu seiner Schwanzspitze Stacheln hatte.  \n  \n\"Jetzt komm schon Mat ich weiÃŸ doch das du nicht so einfach zu besiegen bist oder soll ich den Rest erledigen?\"  \nMathwe drehte sich langsam auf den RÃ¼cken, starrte den gelben Drachen in die Augen und zittere am ganzen KÃ¶rper.  \n  \n\"Nein das tu ich alleine, du wÃ¼rdest ihn doch sicherlich nur tÃ¶ten Xelur. Aber du kÃ¶nntest mir dein Drachenei leihen und solange wieder in meinen KÃ¶rper gehen.\"  \n\"Nagut wenn es sein muss tu ich das, sei froh das ich dein DÃ¤mon bin und nicht dein Fein, sonst wÃ¤rst du sicherlich schon tot.\"  \nNach diesen Worten lÃ¶ste sich Xelur in grÃ¼nen Nebel auf und gleitete in den KÃ¶rper des Wolfes.  \nVoltros der nicht sehen konnte was grad passierte, war erstaunt als der Wolf wieder aufstand und ging langsam auf ihn zu.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Wie ich sehe lebst du ja doch noch und ich hatte schon Sorgen das ich kein SpaÃŸ mehr mit dir haben kann.\"  \nDer rote Drache fing an schwarzen Nebel um sich zu bilden, seine Augen glÃ¼hten rot auf und er verschwand zu GÃ¤nze in den Nebel.  \n  \n\"Nein das darf nicht nochmal passieren, bitte Voltros wehre dich dagegen.\"  \nMathwe ging ein paar Schritte zurÃ¼ck, an ihn bildete sich dabei ein grÃ¼n leuchtender Nebel und er zog Across was Hell aufleuchtete.  \nHinter dem Wolf erschienen zwei grÃ¼ne Drachen, deren KÃ¶rper aus Schleim bestand und um den beiden Drachen bildete sich ein grÃ¼ner Schleier aus Gift.  \nAls er sein Schwert Across erhob erschienen zwei weitere Drachen die so hell leuchteten das man ihre wahre Form nicht erkennen konnte und um den KÃ¶rper des Wolfes bildete sich eine RÃ¼stung aus roten Drachenschuppen.  \n  \n  \n\n","series":{"name":"Decypher Beauty of Love","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/88113-decypher-chaosritterin-draconisia.json"}}