{"sf1_id":103406,"sf2_id":"B1QY6761","title":"Der schwierige Weg - 3. Teil","author":"nighthunter","words":8992,"posted_at":"2009-09-28T14:37:00.000Z","tags":["Action","Character Development","Collie","First Time","German Language","M/M","Wolf","Young Love"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/103406-der-schwierige-weg-3-teil","original_url":"https://sofurry.com/s/B1QY6761","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/7c/7e/7c7e1787-27b1-4304-acb1-359a7b377321","description":"#3 of Der schwierige Weg","content":"Die Ã¼bliche Warnung vorweg: Der Text enthÃ¤lt explizite, gleichgeschlechtlich sexuelle Inhalte. So bitte ich alle Leser unter 18 und ebenso diejenigen, die solche Geschichten nicht mÃ¶gen, ab hier mit dem Lesen aufzuhÃ¶ren.  \nAlle Charaktere sind von mir frei erfunden und lehnen sich in keiner Weise an die RealitÃ¤t an.  \nDie Geschichte ist von mir allein geschrieben und somit liegt das Â© bei mir, Nighthunter. Wer die Geschichte weiterverÃ¶ffentlichen oder sonstwie auf sie zurÃ¼ckgreifen mÃ¶chte, soll sich bitte einmal kurz bei mir melden. Normalerweise sollte das kein Problem sein.  \n  \nIch wÃ¼rde euch empfehlen, vor dieser Story die ersten beiden Teile gelesen zu haben.  \nZum Schluss wÃ¼nsch ich euch noch viel SpaÃŸ beim Lesen dieses letzten Teils :)  \n\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_  \n  \nTeil 3  \n  \n  \nWie Ã¼blich wartete Alex vor Dans Haus, um sich zusammen mit ihm auf den Schulweg zu machen. Die beiden umarmten sich kurz, aber herzlich. Auch Dans Eltern sollten noch keinen Verdacht schÃ¶pfen, dass ihr Sohn mit einem Jungen zusammen war. So durften sie sich zur BegrÃ¼ÃŸung natÃ¼rlich nicht kÃ¼ssen.  \nâ€žNa, wie geht's dir heute?\", fragte Dan den weiÃŸen Wolf.  \nâ€žNaja, es geht so. Ich habe die ganze Nacht wach gelegen und musste darÃ¼ber nachgrÃ¼beln, was uns heute in der Schule erwartet.\"  \nâ€žMir ergings heute Nacht genauso, habe auch sehr schlecht geschlafen...\", gab auch der Collie zu. â€žAber weiÃŸt du was? Lass die Leute einfach reden... Unsere wahren Freunde halten ja weiterhin zu uns â€\" das haben wir ja gestern bei Jimmy und Lily gesehen.\"  \nDa hatte Dan natÃ¼rlich Recht, sie waren zumindest nicht allein. Dieser Gedanke machte Alex neuen Mut, sodass er sich nun weniger vor dem neuen Schultag fÃ¼rchtete.  \n  \n\n\u0026nbsp; In der Schule angekommen merke Alex sofort, dass sich viele Gesichter neugierig zu ihm und Dan umschauten. TatsÃ¤chlich hatte sich das GerÃ¼cht um das schwule PÃ¤rchen wie ein Lauffeuer unter den SchÃ¼lern ausgebreitet. Ãberall hinter dem RÃ¼cken des Wolfes und des Collies wurde geflÃ¼stert. Es war genau das eingetreten, was Alex die ganze Nacht Ã¼ber befÃ¼rchtet hatte: Er und Dan waren zum Klatschthema an der Schule geworden.  \nAlex fÃ¼hlte sich absolut nicht wohl in dieser neuen Rolle. Unbewusst versuchte er, mÃ¶glichst normal auf die anderen MitschÃ¼ler zu wirken. Dan und Alex versuchten, eine ungezwungene Unterhaltung Ã¼ber die Hausaufgaben und ihre heutigen SchulfÃ¤cher zu fÃ¼hren, was den beiden allerdings nicht wirklich gelingen wollte. Alex vermied es, Dan zu berÃ¼hren oder ihn zu lange anzuschauen, in der Hoffnung, das Feuer der GerÃ¼chte nicht weiter zu schÃ¼ren. Allerdings wusste der Wolf, dass gerade diese gezwungene, ungewÃ¶hnliche Distanz die beiden verraten musste.  \nDann endlich stieÃŸ Lily zu ihnen, was sie etwas von dem GeflÃ¼ster um sie herum ablenkte.  \nâ€žNa ihr beiden, seid ihr fit?\" Alex war froh, dass sich Lily ihnen gegenÃ¼ber ganz normal verhielt. â€žHabt ihr schon gesehen, dass heute Chemie ausfÃ¤llt? DafÃ¼r haben wir heute Deutsch bei der Winkler\"  \nâ€žSchade, dann machen wir ja gar nicht diesen gefÃ¤hrlichen Wasserstoffversuch! Auf den hab ich mich schon seit der letzten Chemiestunde gefreut\", sagte Dan mit enttÃ¤uschter Stimme.  \nâ€žAch, der soll statt dessen nÃ¤chste Woche stattfinden. AuÃŸerdem fÃ¤llt am Freitag Deutsch aus, weil die Stunden ja vorgezogen wurden, sodass wir da nur bis zur Mittagspause Schule haben!\" Die RotfÃ¼chsin lÃ¤chelte die beiden frÃ¶hlich an.  \nâ€žNa das ist doch mal eine gute Nachricht!\", freute sich auch Alex. Eigentlich standen heute jeweils zwei Stunden Biologie, Chemie und Sport auf dem Stundenplan, FÃ¤cher, die Alex besonders mochte. Aber dafÃ¼r, dass er am Freitag frÃ¼her Schluss hatte, nahm der Wolf die heutigen Deutschstunden gerne in Kauf.  \nLangsam machten sich die drei auf den Weg zum Bio-Raum. Unterwegs trafen sie auch auf Jimmy, der sich zu ihnen gesellte. Auch Jimmy verhielt sich den beiden gegenÃ¼ber vÃ¶llig normal, was Alex und Dan sehr freute. Zwar spÃ¼rte Alex immer noch die Blicke verschiedener SchÃ¼ler, die er und Dan auf sich zogen, doch in Gesellschaft seiner Freunde waren diese lÃ¤ngst nicht so quÃ¤lend wie vorher.  \nVor dem Bio-Raum stand auch Nico. Die Freunde gingen allerdings an ihm vorbei in das Unterrichtszimmer, ohne ihn zu beachten. â€žDer Idiot soll sich erst einmal bei euch entschuldigen, bevor ich wieder etwas mit ihm zu tun haben will!\", meinte Lily an Alex und Dan gewandt, als die vier ihre PlÃ¤tze in der dritten Reihe einnahmen.  \nâ€žDa hast du recht, Lily. Soll Nico doch sehen, wo er bleibt!\"  \nKurz darauf betrat dann auch Nico den Raum, wÃ¼rdigte die Freunde dabei keines Blickes und setzte sich neben den Husky Gerald in die letzte Reihe.  \nDer Biounterricht wurde von Herrn Hegert gehalten, einem Otter. Herr Hegert war ein recht junger Lehrer und wusste, wie er seinen Unterricht fÃ¼r die SchÃ¼ler interessant gestalten konnte. So verging sein Unterricht wie immer sehr schnell.  \nDanach ging Alex mit seinen Freunden zu ihrem Klassenzimmer, in welchem Deutsch unterrichtet wurde. Er setzte sich zusammen mit Dan auf ihre gewohnten PlÃ¤tze. Auch Jimmy setzte sich wie gewohnt neben Nico, ignorierte diesen allerdings schlichtweg. Sonst nutzten die beiden sehr oft aus, dass sie in der letzten Reihe saÃŸen und unterhielten sich oder alberten rum. Nun jedoch saÃŸen sie ruhig nebeneinander, in gespanntem Schweigen vertieft, und folgten dem Unterricht.  \nGanz im Gegensatz zu Bio war der Deutschunterricht bei Frau Winkler wieder recht langweilig. Nicht, dass Frau Winkler eine schlechte Lehrerin wÃ¤re, aber das Fach an sich war etwas zu trocken fÃ¼r Alexâ€˜ Geschmack. Heute wurde hier ein Kapitel aus dem Drama besprochen, welches die SchÃ¼ler zuhause lesen mussten.  \nNach einer gefÃ¼hlten Ewigkeit klingelte es dann endlich zur Pause. Die SchÃ¼ler packten ihre Sachen zusammen und verlieÃŸen den Klassenraum. Auch Dan und Alex schlossen sich dem SchÃ¼lerstrom an.  \nâ€žAlex, Dan, wartet ihr beiden nochmal bitte? Ich mÃ¶chte kurz mit euch beiden sprechen!\", wurden die beiden von ihrer Lehrerin zurÃ¼ckgerufen.  \nAlex und Dan sahen sich verwundert an, beide wussten nicht recht, was Frau Winkler von ihnen wollte.  \nâ€žNun, mir ist das GerÃ¼cht zu Ohren gekommen, dass ihr beiden ein Paar seid. Das wÃ¼rde vielleicht erklÃ¤ren, warum du in letzter Zeit etwas... unaufmerksam bist, Alex\", sagte Frau Winkler lÃ¤chelnd.  \nAlex schÃ¤mte sich ein wenig, dass er von seiner Lehrerin auf seine Beziehung mit Dan angesprochen wurde und er sah, dass es seinem Freund nicht anders erging.  \nFrau Winkler schien dies zu merken. â€žIch weiÃŸ nicht, ob dieses GerÃ¼cht stimmt, und es geht mich auch nichts an. Aber ich mÃ¶chte euch zumindest sagen, dass ihr jederzeit mit mir als Klassenlehrerin sprechen kÃ¶nnt, wenn ihr hier in der Schule Probleme habt. Ich und meine Kollegen sind bei dem Thema HomosexualitÃ¤t sehr tolerant â€\" und das erwarte ich auch von meinen SchÃ¼lern!\"  \nâ€žVielen Dank fÃ¼r ihr Angebot, Frau Winkler. Wenn es irgendwelche Probleme gibt, werden wir darauf zurÃ¼ckkommen\", antwortete Dan ihr mit einem LÃ¤cheln.  \nâ€žDas freut mich. Nun aber raus mit euch, ihr habt ja Pause!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Pause verbrachten die beiden wieder mit ihren Freunden. â€žNa, was wollte die Winkler noch von euch?\", fragte Jimmy interessiert.  \nâ€žSie hat gehÃ¶rt, dass Dan und ich zusammen sind\", antwortete Alex. â€žUnd darum hat sie uns angeboten, zu ihr zu kommen, falls wir Probleme mit anderen SchÃ¼lern haben.\"  \nâ€žUnd? Meint ihr, ihr solltet wegen Nico mit der Winkler sprechen?\"  \nAlex und Dan sahen sich an. â€žIch denke nicht, denn das wÃ¼rde ihn noch wÃ¼tender machen â€\" er hÃ¤tte dann den Eindruck, wir wÃ¼rden ihn verpetzen\", sagte der Collie daraufhin.  \nAlex gab seinem Freund recht. â€žErst sollten wir zumindest versuchen, einmal vernÃ¼nftig mit ihm zu reden. Ich hoffe, dass er unsere Beziehung akzeptiert, wenn er sich daran gewÃ¶hnt hat.\"  \nDan blickte Lily und Jimmy fragend an. â€žHabt ihr eine Ahnung, warum Nico so heftig auf uns reagiert? Sonst ist er ja nicht der Typ, der so feindselig anderen gegenÃ¼ber ist â€\" vor allem uns gegenÃ¼ber. Gut, ein Hitzkopf war er schon immer, aber nicht so...\"  \nDie FÃ¼chsin Lily setzte eine nachdenkliche Miene auf. â€žDarÃ¼ber habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen. Du und Nico, ihr wart schlieÃŸlich vor kurzem noch beste Freunde\", sagte sie an Dan gewandt. â€žVielleicht findet er sich nicht damit ab, dass du homosexuell bist. Ansonsten weiÃŸ ich wirklich nicht, warum er so reagieren kÃ¶nnte...\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Nach der Pause hatte Alex nun zum ersten Mal Sport an der neuen Schule. Der Sportlehrer, ein groÃŸer Tiger, den die SchÃ¼ler beim Vornamen â€žAnthony\" nennen durften, trug einen dicken Gipsverband um den linken Arm. Anthony hatte sich letzte Woche bei einem FuÃŸballspiel seiner Mannschaft den Arm gebrochen, sodass daraufhin der Unterricht ausfallen musste.  \nDer Sportlehrer rief nun die SchÃ¼ler zusammen. â€žSo Leute, wir wollen heute mit Leichtathletik anfangen. Das heiÃŸt, dass die eine Gruppe zunÃ¤chst Hochsprung und 100-Meter-Lauf Ã¼bt. Die andere trainiert derweil am anderen Ende des Platzes KugelstoÃŸen â€\" nach einer halben Stunde wird getauscht.\"  \nDie Klasse stÃ¶hnte auf, denn keiner hatte bei diesem warmen Wetter Lust auf Leichtathletik.  \nâ€žNur keine Ã¼berschwÃ¤nglichen Begeisterungsrufe!\", lachte Anthony. â€žWenn ihr eure Sache gut macht, dÃ¼rft ihr die letzte halbe Stunde noch FuÃŸball spielen.\"  \nVor allem die Jungs waren nun natÃ¼rlich vollauf begeistert, woraufhin sie sich beim Sport stark ins Zeug legten. Alex und Dan waren beide recht gute Sportler, sodass sie keine groÃŸen Probleme mit den Ãbungen hatten. Alex bewunderte den Collie, der beim 100-Meter-Lauf als Zweitschnellster ins Ziel kam â€\" nach ihrem Freund Jimmy, dem schwarzen Panther. Auch beim Hochsprung war Dan etwas besser als Alex, da sein schlanker KÃ¶rperbau ihm hier sehr von Vorteil war.  \nDer Wolf allerdings zeigte seine StÃ¤rken, als seine Gruppe zum KugelstoÃŸen wechselte. Hier beeindruckte er sogar Anthony der Weite, die er bei dieser Disziplin erreichte. Der weiÃŸe Wolf war etwas muskulÃ¶ser als Dan, sodass er in dieser Sportart dem Collie Ã¼berlegen war.  \nAm meisten freute sich die Klasse, als es nun ans FuÃŸballspielen ging. Hier strengten sich ausnahmslos alle Jungs an, wÃ¤hrend die meisten MÃ¤dchen ihnen beim Spielen zusahen. Dan und Alex waren in der besseren Mannschaft, die auch gleich mit dem ersten Tor in FÃ¼hrung ging.  \nEs war ein hart umkÃ¤mpftes Match, in welchem jeder Spieler sein Bestes gab. Das Spiel war nun schon in der Schlussphase und Alex Mannschaft fÃ¼hrte knapp.  \nâ€žSpiel den Ball zu mir!\", rief Alex Jimmy zu. Der schwarze Panther wurde von einem Gegner attackiert, wÃ¤hrend der weiÃŸe Wolf kurz vor dem Tor vÃ¶llig frei stand.  \nEndlich bekam er den Ball und setzte auch sofort zum Schuss an - doch dazu kam er nicht. Er sah aus den Augenwinkeln, wie eine graue Gestalt sich schnell von hinten nÃ¤herte. Kurz bevor er dann schieÃŸen konnte, sprang ihm diese Gestalt mit den FÃ¼ÃŸen voran von hinten in die Beine, sodass Alex schreiend in die Luft gewirbelt wurde.  \nMit schmerzenden Beinen lag der Wolf nun am Boden, bekam nur vage mit, wie ein lauter Pfiff ertÃ¶nte. â€žNico, das war ein grobes Foul! Du setzt dich sofort neben den Platz und spielst nicht mehr mit!\", hÃ¶rte Alex Anthony schreien  \nâ€žWieso, ich wollte doch nur zum Ball gehen?\"  \nâ€žRunter vom Spielfeld hab ich gesagt, keine Diskussionen, ansonsten Ã¼berleg ich mir, mal mit deinen Eltern Ã¼ber dein sportliches Verhalten zu reden!\"  \nNun kam Anthony zu Alex. â€žAlles ok mit dir? Das scheint ja echt weh getan zu haben!\"  \nâ€žMein linkes Bein tut weh, aber es ist glaub ich nichts Ernstes\", stieÃŸ der Wolf mit zusammengebissenen ZÃ¤hnen hervor.  \nNun kam auch Dan mit besorgter Miene zu seinem Freund und hielt ihm eine Pfote hin, um ihn auf die Beine zu helfen. â€žDieser Idiot hÃ¤tte dir um ein Haar die Beine gebrochen!\", knurrte er und sah mit zorniger Miene zu Nico hinÃ¼ber, der zufrieden mit sich am Spielfeldrand saÃŸ.  \nâ€žKannst du gehen?\", fragte Anthony.  \nAlex machte ein paar Schritte, wobei er stark humpeln musste. â€žJa, das geht schon, habe mir wohl leicht den Oberschenkel geprellt. Ich denke, ich schaue dem Spiel fÃ¼r heute lieber zu.\" So humpelte Alex vom Platz und setzte sich neben Lily, die wie viele andere MÃ¤dchen dem Spiel nur zuschauen wollte.  \nâ€žDieser Mistkerl hat dich mit Absicht gefoult, das hat man ihm angesehen! Wenn ich den in die Pfoten kriege, dann hat er aber ein Problem!\"  \nNach kurzer Zeit war das Spiel auch vorbei, Alexâ€˜ Mannschaft hatte knapp gewonnen. Dan kam nun schweiÃŸgebadet zu seinem Wolf und wollte ihn stÃ¼tzen, doch Alex verzichtete darauf. Der grÃ¶ÃŸte Schmerz hatte sich gelegt, sodass er nur noch leicht humpeln musste.  \nâ€žEs geht mir gut, du brauchst mir zu nicht helfen!\", sagte er zu seinem Freund und freute sich Ã¼ber dessen Hilfsbereitschaft. Auch Jimmy gesellte sich zu den beiden und zusammen gingen sie nun zur Umkleidekabine.  \nâ€žMan, das war aber ein hartes Spiel!\", bemerkte Jimmy. â€žAber wir haben gewonnen!\"  \nâ€žJa, das haben wir!\", knurrte Dan wÃ¼tend.  \nIn der Umkleide stellte der Collie Nico zur Rede. â€žDu verdammter Mistkerl, du hÃ¤ttest Alex schwer verletzen kÃ¶nnen!\", schrie er ihn an.  \nDer Grauwolf legte eine Unschuldsmiene auf. â€žTja, ich wollte verhindern, dass diese Schwuchtel ein Tor schieÃŸt. FuÃŸball ist nun mal ein MÃ¤nnersport. Anscheinend wohl nichts fÃ¼r dich und deinen neuen Freund!\"  \nâ€žIch zeig dir gleich, was hier ein MÃ¤nnersport ist!\" Der Collie fletschte mit den ZÃ¤hnen, genau wie Jimmy, der neben ihm stand.  \nâ€žDu bist echt ein mieses Arschloch!\", sagte der Panther.  \nâ€žLasst ihn in Ruhe, wir wollen uns doch nicht auf sein Niveau herablassen!\", beschwichtigte Alex seine Freunde. Er hatte Angst, dass der Streit in einer SchlÃ¤gerei ausarten wÃ¼rde.  \nSo zog er sich langsam aus, um duschen zu gehen. Widerwillig folgten Jimmy und Dan seinem Beispiel und folgten ihnen in den Duschraum.  \nDie Dusche tat Alex wirklich gut, denn sein weiÃŸes Fell war von dem Spiel her ganz schmutzig und durchgeschwitzt. Er genoss das warme Wasser, das Ã¼ber seinen KÃ¶rper lief und seine Muskeln beruhigte.  \nEines war nur merkwÃ¼rdig: Die drei waren allein in dem Duschraum.  \nâ€žWo bleiben die anderen denn, wollen die denn nicht duschen?\", fragte Jimmy etwas verwirrt. â€žNormalerweise mÃ¼ssen wir doch schon fast kÃ¤mpfen, um als erster duschen zu dÃ¼rfen...\"  \nâ€žKeine Ahnung, vielleicht unterhalten die sich noch Ã¼ber das Spiel und haben es heute nicht so eilig...\"  \nNun, wo Alexâ€˜ Fell wieder die reine, weiÃŸe Farbe angenommen hat, musste er sich davon abhalten, die KÃ¶rper der anderen Jungs zu genau anzuschauen. Bis vor kurzem haben ihn nackte Jungs nicht wirklich interessiert, aber seit er mit Dan zusammen ist, hat sich das geÃ¤ndert.  \nDen nackten KÃ¶rper des Collies kannte Alex zu gut. Das lange, nasse Fell klebte dem Hund in zotteligen StrÃ¤hnen am KÃ¶rper, sodass er wesentlich schlanker wirkte als Ã¼blich. So kamen die festen, gut trainierten Muskeln des Hundes zum Vorschein, was ihm ein athletisches Aussehen gab. Alex wÃ¼nschte sich wie so oft, diesen HundekÃ¶rper zu berÃ¼hren und sich an ihn zu schmiegen, doch dies musste er auf spÃ¤ter verschieben.  \nNun sah Alex zum ersten Mal auch seinen Freund Jimmy nackt. Der schwarze Panther hatte ebenfalls einen sehr schÃ¶nen KÃ¶rperbau, der sich allerdings von Dans KÃ¶rper unterschied. Jimmy war sehr schlank, was bei ihm aber keineswegs zu dÃ¼nn wirkte. Der KatzenkÃ¶rper machte auf Alex einen Ã¼beraus anmutigen, krÃ¤ftigen Eindruck, betonte seine Schnelligkeit und Wendigkeit.  \nDas kurze Fell des Panthers war komplett in ein tiefes schwarz gefÃ¤rbt, der Farbe dunkelster Nacht. Nur die hellen, gelben Augen bildeten einen sehr starken Kontrast zu dem sonst durchgehend schwarzen Panther.  \nJimmy stand mit dem RÃ¼cken zu Alex, sodass der Wolf gar nicht anders konnte, als auch einen Blick auf den durchtrainierten, runden Hintern des Panthers zu werfen, dessen Spalte von dem eleganten, langen Schwanz verdeckt wurde.  \nNun stellte der Panther das Wasser ab und schÃ¼ttelte sich kurz. â€žSo, ich denke, dass ich endlich wieder sauber bin!\"  \nâ€žJa, mein Fell ist auch wieder weiÃŸ! Die Dusche hat echt gut getan!\", bemerkte Alex und stellte das Wasser ebenfalls ab. Er warf noch einen kurzen, verstohlenen Blick auf die MÃ¤nnlichkeit des Panthers, die geprÃ¤gt wurde von einer kleinen, schwarzen Felltasche, unter der sich zwei pralle, herabhÃ¤ngende pelzige BÃ¤lle befanden.  \nAlex riss den Blick von Jimmys KÃ¶rper los. â€žWenn mich jetzt die anderen Jungs mit einer Latte aus der Dusche kommen sehen, muss das ganz schÃ¶n blÃ¶d wirken...\", dachte sich der weiÃŸe Wolf besorgt und lenkte seine Gedanken von den nackten KÃ¶rper seines Collies und des Panthers ab. So blieb sein Penis zum GlÃ¼ck auch in der Felltasche verstaut, als er dem Panther in die Umkleide folgte.  \nâ€žWas ist denn los, Leute? Wollt ihr etwa verschwitzt und stinkend nach Hause fahren?\", fragte Jimmy die Jungs, die noch immer in ihren Sportklamotten auf den SitzbÃ¤nken saÃŸen.  \nâ€žWir warten noch, bis unser LiebespÃ¤rchen hier mit dem Duschen fertig ist!\", meldete sich Nico zu Wort. Er blickte Alex herablassend an. â€žIch persÃ¶nlich mag die Vorstellung nicht wirklich, dass sich diese Schwuchtel nachher bei der Erinnerung an meinen nackten KÃ¶rper einen runterholt.\"  \nDer Grauwolf erntete die Lacher der versammelten Jungs, die sich im Raum befanden, mit Ausnahme natÃ¼rlich von Alex und Jimmy sowie von Dan, der soeben auch aus der Dusche kam.  \nAlex spÃ¼rte, wie sich seine Augen mit TrÃ¤nen fÃ¼llen wollten, lieÃŸ dies allerdings nicht zu. Er durfte jetzt vor den anderen keine SchwÃ¤che zeigen, auch wenn dieser Stich von Nico unertrÃ¤glich weh getan hat. Nicht nur, dass der Grauwolf ihn vor allen bloÃŸgestellt hat, er hat die anderen auch Ã¼berzeugt, sich gegen Alex und Dan zu stellen, sodass diese ebenfalls nicht mit ihnen zusammen duschen wollten.  \nâ€žNun, ich denke, dass ich die Vorstellung an dein Gesicht besser gebrauchen kann â€\" falls mir nach zu viel Essen mal schlecht sein sollte und ich mich Ã¼bergeben mÃ¶chte.\" Dieser Konter tat Alex gut, zumal dadurch auch er unterdrÃ¼cktes Kichern von den MitschÃ¼lern erhielt. Alex sah, wie sich das Gesicht des Grauwolfes vor Wut verzog â€\" er wÃ¼rde sich jeden Moment auf den weiÃŸen Wolf stÃ¼rzen. Doch schnell traten Dan und Jimmy an dessen Seite.  \nâ€žWage es ja nicht!\", drohte Dan mit leiser, scharfer Stimme. â€žZu gern wÃ¼rde ich dir heimzahlen, was du uns angetan hast. Gib mir nur die Gelegenheit!\" Auch Alexâ€˜ KÃ¶rper spannte sich stark an in Erwartung eines mÃ¶glichen Kampfes.  \nDoch Nico sah ein, dass er den dreien stark unterlegen sein wÃ¼rde und setzte nun wieder eine gleichgÃ¼ltige Miene auf. â€žDein sÃ¼ÃŸer ist es doch sowieso nicht wert... Das hat man ja vorhin schon auf dem FuÃŸballplatz gesehen!\"  \nWieder knurrte Dan bedrohlich, auch Jimmy fiel nun leise in das Knurren mit ein. Doch Nico begann nun, sich auszuziehen, demonstrativ darauf bedacht, seine Intimzonen mit einem Handtuch vor den Blicken des Wolfes und des Collies zu schÃ¼tzen. So ging er dann in die Duschkabine.  \nâ€žWarum habt ihr eigentlich Angst, mit uns zu duschen? Nur weil ich und Alex auf Jungs stehen, werden wir schon nicht hinterrÃ¼cks Ã¼ber euch herfallen!\", sagte Dan wÃ¼tend zu seinen Schulkameraden, mit denen er ja eigentlich sehr gut klar kam. â€žHabe ich euch jemals in der Dusche angegafft? Habt ihr mir Ã¼berhaupt angemerkt, dass ich die KÃ¶rper von uns Jungs anziehender finde als die der MÃ¤dels? Ich denke nicht.\"  \nBetretenes Schweigen breitete sich unter den SchÃ¼lern aus, fÃ¼r kurze Zeit war nur das prasselnde Wasser von Nicos Dusche zu hÃ¶ren.  \nâ€žJa, ich geb es zu, ich bin schwul. Und ja, ich liebe Alex! Na und, was geht euch das an? Gar nichts, also akzeptiert unsere Beziehung oder ignoriert sie. Aber hÃ¶rt auf, so zu tun, als wÃ¤ren wir irgendetwas Abartiges!\" Dan hatte sich vor Wut und EnttÃ¤uschung seinen MitschÃ¼lern gegenÃ¼ber regelrecht in Rage geredet und musste nun tief durchatmen  \nâ€žHey Dan, du hast recht! Entschuldigt bitte, dass ich heute so unfair euch gegenÃ¼ber war!\", der Husky Gerald sah Alex und Dan mit traurigen Blick an. Er begann sich nun auszuziehen. â€žEs war echt blÃ¶d, wie wir uns verhalten haben. Ihr seid schlieÃŸlich immer noch dieselben Personen, die ihr vorher wart â€\" egal ob schwul oder nicht. Verzeiht mir bitte.\" Alex lÃ¤chelte dem Husky dankbar zu.  \nVÃ¶llig ungeniert ging der Husky nun nackt in den Duschraum. Seinem Beispiel folgten nun auch die anderen Jungs, von denen sich viele noch vorher bei Alex und Dan entschuldigten. Alex lÃ¤chelte nun seinem Collie zu, der ihm mit freundlichem Blick in die Augen sah.  \nâ€žHey, coole Rede, Dan. Ich glaube, die anderen haben jetzt kapiert, dass ihr beiden zusammen gehÃ¶rt â€\" und dass nicht schlimmes dabei ist!\", sagte Jimmy, der sich mit den beiden freute.  \nâ€žTut mir leid, Jimmy, das muss jetzt sein!\", sagte Dan lachend zu dem Panther, woraufhin er seine Schnauze der von Alex nÃ¤herte und seinem weiÃŸen Wolf einen kurzen, zarten Kuss gab.  \nJimmy lachte. â€žLasst euch von mir nicht stÃ¶ren!\"  \nDaraufhin begannen die drei, sich schnell abzutrocknen und sich anzuziehen. SchlieÃŸlich hatten sie jetzt Schulschluss und konnten den Nachmittag besser nutzen als in dieser stickigen Umkleidekabine herumzustehen.  \nDrauÃŸen angekommen lachte ihnen die Sonne entgegen. Alex humpelte noch immer ein wenig; langsam bildete sich auch eine fÃ¼hlbare Beule unter dem Fell seines Oberschenkels.  \nLily kam nun aus der MÃ¤dchenumkleide und stieÃŸ zu den dreien. Sofort berichtete Jimmy ihr, was in der Umkleidekabine geschehen ist. â€žDas ist echt mal ne klasse Nachricht, ich freu mich fÃ¼r euch beide!\", sagte die RotfÃ¼chsin mit einem Funkeln in den Augen. â€žNa hoffentlich haben die Jungs auch wirklich kapiert, wie bescheuert sie sich verhalten haben!\"  \nAlex konnte gar nicht ausdrÃ¼cken, wie glÃ¼cklich er darÃ¼ber war, dass nun die meisten Jungs aus seiner Klasse akzeptiert hatten, dass er schwul war. â€žSo werden auch die SchÃ¼ler aus anderen Klassen uns bestimmt tolerieren, wenn sie sich an unsere Liebe gewÃ¶hnt haben!\", dachte er bei sich.  \nImmer mehr Jungs verlieÃŸen nun die Umkleidekabine und traten hinaus in die warme Mittagssonne.  \nDeutlich hÃ¶rbar knurrte nun Jimmys Magen. â€žIch glaube, ich geh jetzt lieber nach Hause, sonst verhungere ich hier noch!\", sagte der Panther lÃ¤chelnd.  \nSo verabschiedete er sich von Alex und Dan. Lily hatte den gleichen Weg nach Hause wie Jimmy, sodass auch sie sich von den beiden verabschiedete und dem Panther folgte.  \nNun kam Gerald aus der Umkleidekabine und ging auf Dan und Alex zu. â€žGehÃ¶rt einem von euch zufÃ¤llig das grÃ¼n gestreifte Handtuch? Irgendjemand scheint das in der Umkleide vergessen zu haben.\"  \nAlex schaute kurz in seine Sporttasche. â€žMist, das ist meins... Hab das wohl vor lauter Aufregung vÃ¶llig vergessen einzupacken!\", sagte der weiÃŸe Wolf verlegen. â€žIch geh es schnell eben holen!\"  \nSo lieÃŸ Alex Dan und Gerald drauÃŸen zurÃ¼ck, wÃ¤hrend er zur Umkleidekabine zurÃ¼ckhumpelte. Scheinbar waren alle Jungs schon fertig mit dem Umziehen, denn der Raum lag verlassen dar. Alex sah sein Handtuch dort auf der Sitzbank liegen, wo er sich umgezogen hatte. Er nahm es rasch an sich und wollte das Zimmer verlassen.  \nDoch als der weiÃŸe Wolf sich umdrehte, sah er Nico auf einer Bank in der Ecke sitzen, nur mit seiner Boxershorts bekleidet. Der Grauwolf schreckte aus seinen Gedanken aus, als er nun bemerkte, dass er nicht mehr allein war.  \nâ€žWas willst du denn hier?\", fragte er knurrend, als er Alex erkannt hatte.  \nâ€žLass dich nicht stÃ¶ren, ich wollte nur mein Handtuch holen\", sagte der weiÃŸe Wolf kÃ¼hl.  \nâ€žDann hau wieder ab zu deinem schwulen Freund!\" Nico sah Alex mit feindseligem Blick an.  \nâ€žKannst du mir vielleicht mal verraten, was du gegen mich hast? Habe ich dir irgendetwas getan, dass du so gehÃ¤ssig mir gegenÃ¼ber bist?\", brach es aus dem weiÃŸen Wolf heraus.  \nDer Grauwolf stand nun auf und ging mit schnellen Schritten auf Alex zu. â€žOb du was getan hast? Du hast aus meinem ehemals besten Freund eine Schwuchtel gemacht!\" Nicos stimme bebte vor Wut.  \nNun war Alex allein mit Nico und wusste, dass er den Grauwolf besser nicht weiter provozieren sollte, doch die Wut in seinem Bauch wollte sich Luft verschaffen.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žDan hat sich in mich verliebt, und ich mich in ihn, das stimmt. Aber er stand schon immer auf MÃ¤nner... Traurig, dass du das bei deinem BESTEN FREUND nicht wusstest!\"  \nâ€žAuch Lily und Jimmy wollen jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben â€\" und das nur dank dir\", stieÃŸ der Grauwolf durch die gefletschten ZÃ¤hne hervor. â€žDu bist kaum eine Woche hier in der Stadt und schÃ¶n hast du meinen Freundeskreis zerstÃ¶rt. Da fragst du auch noch, warum ich wÃ¼tend auf dich bin?\"  \nAlex konnte es nicht fassen, dass Nico die Tatsachen so verdrehte. Glaubte der Idiot Ã¼berhaupt selbst, was er sagte? â€žDeinen Freundeskreis hast du gestern ganz alleine zerstÃ¶rt. Niemand hat dich gezwungen, uns gegenÃ¼ber das Arschloch zu mimen. Du bist also selbst schuld, dass du jetzt alleine dastehst.\"  \nAlex reagierte nicht schnell genug, als er die graue Faust anfliegen sah. Er konnte zwar noch schÃ¼tzend die Arme heben, sodass der Schlag ihn nicht voll auf die Nase traf, doch stattdessen erwischte Nicos Faust die Wange des weiÃŸen Wolfes. Alex spÃ¼rte, wie der Schmerz in seinem Gesicht explodierte.  \nBenommen taumelte Alex einige Schritte zurÃ¼ck und drehte sich in der Hoffnung, die Umkleidekabine verlassen, zu kÃ¶nnen. Doch sofort merkte er, dass er nicht schnell genug war. Sein verletztes Bein behinderte ihn zu stark.  \nBevor Alex sich wieder drehen und sich so gegen den Grauwolf wehren konnte, hatte schon ein starker Arm seinen Hals gepackt und rang ihn zu Boden. Alex sah verzweifelt, wie Nico Ã¼ber ihm stand und vor Wut bebte. Nie im Leben hatte sich der weiÃŸe Wolf so hilflos gefÃ¼hlt.  \nDann spÃ¼rte er einen unbeschreiblichen Schmerz, als Nico ihm in die Magenkuhle trat, und ihm blieb die Luft weg. Der Blick verschwamm ihm, wÃ¤hrend er verzweifelt versuchte, sich vor dem nÃ¤chsten Tritt zu schÃ¼tzen.  \nDoch dieser kam nie. Alex hÃ¶rte, wie der Grauwolf anfing zu wimmern und sah verzerrt, wie er sich auf den Boden gleiten lieÃŸ, den RÃ¼cken an die Wand gelehnt. â€žWas habe ich nur getan?\", winselte der Wolf verzweifelt und verbarg den Kopf in den Armen.  \nDann sah Alex verschwommen, wie aus der KabinentÃ¼r helles Sonnenlicht in den Raum fiel. â€žAlex? Was ist denn mit dir passiert?!\" Die schÃ¶nste Stimme, die sich der weiÃŸe Wolf nur vorstellen konnte, klang Ã¤uÃŸerst besorgt. Dann jedoch erklang ein gefÃ¤hrliches Knurren, aus dem der unbÃ¤ndige Zorn sprach.  \nâ€žNico, du hinterhÃ¤ltiger Mistkerl, was hast du Alex angetan!\" Mit schnellen Schritten war Dan bei dem weiÃŸen Wolf und beugte sich mit Ã¤uÃŸerst beunruhigter Miene zu dessen Gesicht herunter. Alex freute sich, seinen Collie zu sehen. Der Blick des Wolfes wurde nun allmÃ¤hlich klarer, jetzt wo er wieder Luft bekam.  \nâ€žHey mein Schatz, alles in Ordnung?\", fragte Dan.  \nâ€žJa, es geht schon. Nico hat mich in der Magenkuhle getroffen!\", hustete der weiÃŸe Wolf.  \nWieder ertÃ¶nte das bedrohliche Knurren aus seiner Kehle des Hundes, wÃ¤hrend er den Kopf des Grauwolfes am Nackenfell hochzog und ihn so zwang, ihm ins Gesicht zu schauen.  \nâ€žUnd so etwas wie dich nannte ich einmal meinen Freund. Schau dich an, was aus dir geworden ist?\"  \nNico begann nun heftig zu schlucken, TrÃ¤nen liefen ihm Ã¼bers Gesicht. â€žEs tut mir leid, was ich getan habe... Es tut mir schrecklich leid!\", schluchzte er.  \nDan lieÃŸ ihn in Ruhe, wÃ¼rdigte dem Grauwolf keines Blickes mehr. Stattdessen nahm er Alexâ€˜ Pfote in die seine. â€žKomm, ich helfe dir auf!\"  \nSo stand Alex auf, eine Hand immer noch seinen schmerzenden Bauch haltend. Dan stÃ¼tzte den weiÃŸen Wolf, da dieser noch recht wackelig auf den Beinen war. Zusammen verlieÃŸen die beiden die Umkleidekabine, wobei sie den wimmernden Grauwolf Nico allein zurÃ¼cklieÃŸen.  \nLangsam gingen Dan und Alex zusammen nach Hause. Der Weg kam ihnen heute, da Alex verletzt war, unendlich lang vor.  \nâ€žIch bin echt froh, dich zu haben! Danke, dass du mir geholfen hast!\", sagte Alex zu seinem Freund.  \nâ€žDas habe ich doch gern getan!\" Dan sah seinen Wolf aus unergrÃ¼ndlich tiefen, blauen Augen an. â€žIch liebe dich, deswegen wÃ¼rde ich alles fÃ¼r dich tun!\"  \nAlex freute sich wie jedes Mal riesig, diese Worte zu hÃ¶ren und sagen zu dÃ¼rfen. â€žIch liebe dich auch, Dan!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Dan begleitete seinen Freund ins Haus, wo Alexâ€˜ Mutter in der KÃ¼che schon auf ihren Sohn wartete. â€žAlex mein Schatz, was war denn los mit dir?\", fragte die Mutter des Wolfes sofort, als sie sah, dass es ihm nicht gut ging.  \nâ€žAlex wurde in der Schule angegriffen und hat dabei einen Tritt in die Magenkuhle bekommen...\", antwortete Dan an Alexâ€˜ Stelle.  \nâ€žWas? Wie konnte das denn passieren? Wer war das? ich werde sofort bei der Schule anrufen...\"  \nAlex Vater, der heute frei hatte, kam nun auch in die KÃ¼che. Er hatte gehÃ¶rt, dass etwas mit seinem Sohn nicht stimmte. â€žHelen, lass den Jungen sich doch erst einmal setzten...\", bemerkte er sofort.  \nAlex sah seinen Vater dankbar an. Der Wolf spÃ¼rte, dass nun der Zeitpunkt gekommen war, wo er den Eltern seine Beziehung zu Dan gestehen musste.  \nâ€žWisst ihr... ich muss euch was erzÃ¤hlen. Ich wurde in der Schule angegriffen, weil ein SchÃ¼ler mich nicht so akzeptiert hat, wie ich bin\", begann der Wolf langsam.  \nAlexâ€˜ Eltern blickten sich gegenseitig verwirrt an. â€žWas mÃ¶chtest du damit sagen, Alex?\", fragte seine Mutter.  \nâ€žIch... habe mich verliebt.\" Daraufhin wurden Alexâ€˜ Eltern erst recht neugierig und machten groÃŸe Augen. â€žIch bin verliebt in Dan.\" Der Collie, der immer noch neben Alex stand, schaute nun unsicher zu Boden.  \nâ€žDas heiÃŸt... du bist homosexuell, Alex?\", fragte sein Vater, der â€\" allmÃ¤hlich verstehend â€\" Alex und Dan abwechselnd ansah. â€žUnd das haben wir die ganze Zeit Ã¼ber nicht gewusst? Und vor allem hast du dich nie getraut, uns das zu sagen?\" Alexâ€˜ Vater schien sich nun VorwÃ¼rfe zu machen.  \nâ€žDad, bis vor kurzem hab ich das selbst noch nicht gewusst. Erst, als ich Dan kennen gelernt habe, wurde ich mir meiner wahren GefÃ¼hle bewusst!\", gab der Wolf mit einem liebevollen Blick auf seinen Freund zu.  \nAlex Mutter meldete sich nun zu Wort. â€žDas war also auch der Grund, warum du so Niedergeschlagen warst nach dem Streit mit Dan. Du warst also die ganze Zeit Ã¼ber in ihn verliebt\", immer noch unglÃ¤ubig sah sie nun zu Dan hinÃ¼ber.  \nâ€žJa genau, deshalb wollte er nichts von mir wissen. Ich war etwas... zu direkt zu ihm\", sagte der Collie verlegen.  \nZur Erleichterung des Wolfes zeigte sich ein leichtes LÃ¤cheln auf dem Gesicht seines Vaters. â€žNa dann bin ich jetzt ja froh, dass wir diese Neuigkeit auch mal erfahren. Mein Sohn ist also tatsÃ¤chlich verliebt...\"  \nâ€žWenn du meinst, dass du mit Dan glÃ¼cklich bist, dann sind wir es auch\", bemerkte Alexâ€˜ Mutter.  \nAlex und Dan sahen sich tief in die Augen. â€žIch war nie glÃ¼cklicher!\"  \nNachdem Alex seinen Eltern daraufhin kurz geschildert hatte, was es mit dem Angriff von Nico auf sich hatte, ging er in sein Zimmer. Hier legte er sich auf sein Bett, um sich auszuruhen.  \nAuch Dan war noch bei ihm. Er hielt seinen Freund im Arm; jeder genoss die NÃ¤he des anderen. Obwohl Alex immer noch recht starke Bauchschmerzen hatte, fÃ¼hlte er sich unheimlich wohl. â€žDas sind aber ziemlich schwere Schmetterlinge in meinem Bauch!\", dachte er ironisch bei sich.  \n  \n\n\u0026nbsp; Zum Abendessen sollte Dan wieder zuhause sein, sodass er Alex gegen 6 allein lassen musste. Dan hatte zu Alex gesagt, auch er wolle seinen Eltern heute von ihrer Beziehung erzÃ¤hlen. Alex konnte sich vorstellen, wie schwer das dem Collie fallen wÃ¼rde, schlieÃŸlich stand er vor ein paar Stunden vor dem gleichen Problem.  \nPlÃ¶tzlich klopfte es an seiner ZimmertÃ¼r. Alexâ€˜ Mutter steckte den Kopf ins Zimmer. â€žHier mÃ¶chte ein junger Mann dich sehen!\", sagte sie und trat einen Schritt zurÃ¼ck.  \nMit trauriger und schÃ¼chterner Miene stand nun Nico im TÃ¼rrahmen. â€žDarf ich reinkommen?\", fragte er zurÃ¼ckhaltend.  \nâ€žJa, darfst du. Solange du mich nicht wieder verprÃ¼geln willst!\", sagte Alex mit einem ganz leichten Anflug eines LÃ¤chelns. Er hatte zwar nicht vergessen, was der Grauwolf ihm angetan hatte â€\" wie sollte er auch bei den noch immer anhaltenden Schmerzen in seinem Magen â€\" doch der Grauwolf tat ihm auch sehr leid. Nie zuvor hatte Alex jemanden so verzweifelt gesehen wie Nico.  \nMit gequÃ¤ltem Gesichtsausdruck betrat Nico Alexâ€˜ Zimmer und setzte sich auf einen Stuhl neben dem Bett, in welchem der weiÃŸe Wolf lag.  \nâ€žIch weiÃŸ, es ist unentschuldbar, was ich dir angetan habe\", begann der Grauwolf mit einem Zittern in seiner Stimme. â€žAber trotzdem mÃ¶chte ich dir sagen, dass mir unendlich leid tut, was ich dir angetan habe. Du hattest recht, als du gesagt hast, ich wÃ¤re allein schuld daran, dass ich meine Freunde verloren habe. Ich war ziemlich Ã¼bel dir und Dan gegenÃ¼ber!\"  \nAlex musste Nicos Mut echt bewundern, sich nach seinem Angriff auf diese Weise zu entschuldigen.  \nâ€žDa gebe ich dir allerdings recht, dein Verhalten war echt mies.\"  \nâ€žNun, darum muss ich es auch erklÃ¤ren. Du musst wissen, dass Dan von klein auf immer mein bester Freund gewesen ist. Wir waren zeitweise praktisch unzertrennlich. Nun kamst du letzte Woche an unsere Schule und plÃ¶tzlich hat Dan all seine Zeit nur noch mit dir verbracht, sodass ich mich im Stich gelassen fÃ¼hlte.\" TatsÃ¤chlich hatte Alex mit dem Collie in der letzten Woche sehr viel unternommen. Er hat allerdings nie gemerkt, dass Nico in gewisser Weise eifersÃ¼chtig auf die beiden gewesen war.  \nâ€žNun, das konnte ich noch sehr gut versehen. Dan ist ein wirklich freundlicher Kerl und so dachte ich, er wÃ¼rde nun viel mit dir unternehmen, damit du dich schnell bei uns einlebst. Doch als ich euch dann schlieÃŸlich ... auf der Toilette... erwischt habe, da sind bei mir die Sicherungen durchgebrannt. Ich hatte das GefÃ¼hl, Dan als Freund verloren zu haben, da er nur noch Augen fÃ¼r dich hatte.\"  \nAlex verstand allmÃ¤hlich Nicos Problem. â€žAber einen Freund verliert man doch nicht, nur weil er sich verliebt. Klar verbringen wir viel Zeit miteinander, aber das ist ja normal... Trotzdem wÃ¤re Dan weiterhin ein guter Freund fÃ¼r dich geblieben.\"  \nâ€žJa, da hast du schon recht...\", rÃ¤umte der Grauwolf ein. â€žDass Dan dann auch noch mit dir, also einem Jungen, zusammen kam, war dann zu viel fÃ¼r mich. Ich habe grundsÃ¤tzlich nichts gegen Schwule, aber ich hÃ¤tte nie damit gerechnet, dass mein bester Freund auch einer ist.\"  \nNun sah Nico sehr traurig aus. â€žUnd aus dieser blÃ¶den Reaktion heraus hab ich mich natÃ¼rlich mit Lily und Jimmy gestritten, was mich echt bedrÃ¼ckt hat. Nun stand ich vÃ¶llig allein dar. Aber statt mir selbst die Schuld zu geben, hab ich sie auf dich abgewÃ¤lzt â€\" obwohl du natÃ¼rlich gar nichts dafÃ¼r konntest. Du hast ja sogar verhindert, dass der Streit eskaliert ist.\" Nun lief dem Wolf eine TrÃ¤ne Ã¼bers Gesicht.  \nâ€žHey, Nico, das wird schon. Ich glaube, dass ich dich jetzt ganz gut verstehe... Du hast dich von allen Seiten im Stich gelassen gefÃ¼hlt und ich als neuer Kerl in der Stadt drÃ¤nge mich in den Mittelpunkt â€\" oder besser werde in den Mittelpunkt gedrÃ¤ngt.\" Alex sah Nico nun mit einem LÃ¤cheln an â€\" er war froh, sich nun endlich mal mit dem Grauwolf ausgesprochen zu haben. â€žIch nehme deine Entschuldigung an!\"  \nZum ersten Mal seit ihrem Streit sah Nico wieder glÃ¼cklich aus. â€žDu kannst dir gar nicht vorstellen, was mir das bedeutet! Ich habe mich seit gestern wirklich dreckig gefÃ¼hlt. Jetzt fÃ¤llt mir echt ein riesiger Stein vom Herzen!\" Der Wolf stand nun mit erleichterter Miene aus seinem Stuhl auf.  \nâ€žNun, ich denke, ich lass dich besser wieder allein. Vermutlich musst du dich noch etwas erholen...\"  \nAlex lÃ¤chelte etwas gequÃ¤lt. â€žDas stimmt, so ganz fit bin ich noch nicht.\"  \nâ€žIch hoffe, dass wir uns bald mal wiedersehen werden!\", sagte der Grauwolf zum Abschied und Ã¶ffnete die TÃ¼r.  \nNun war Alex verwirrt. â€žWas soll das heiÃŸen, â€žbald mal wiedersehen\"?\", fragte der weiÃŸe Wolf. â€žWir sehen uns doch morgen, wenn es mir bis dahin besser geht und ich wieder zur Schule gehen kann!\"  \nNico sah traurig zu Boden. â€žIch bin, nachdem ich dich angegriffen hatte, gleich zum Rektor gegangen und habe ihm gestanden, was ich dir angetan habe. Vermutlich werde ich nun von der Schule fliegen.\"  \nAlex fÃ¼hlte sich, als hÃ¤tte er einen erneuten Schlag in die Magengrube bekommen. NatÃ¼rlich war es logisch, dass Nico als Konsequenz seines Verhaltens von der Schule fliegen kÃ¶nnte, aber Alex hatte an diese MÃ¶glichkeit gar nicht gedacht. In seinen Augen war der Grauwolf schon mehr als genug bestraft.  \nâ€žDas kann der Rektor doch nicht machen! Ich werde morgen mal versuchen, mit ihm zu reden und ein gutes Wort fÃ¼r dich einlegen.\"  \nNico schaute den weiÃŸen Wolf unglÃ¤ubig an. â€žDas wÃ¼rdest du, ausgerechnet DU, fÃ¼r mich tun? Wow, jetzt versteh ich, warum Dan dich so mag!\", sagte der Grauwolf. Er stÃ¼rmte auf Alex zu und nahm ihn dankbar in den Arm.  \nDie Umarmung verstÃ¤rkte Alex Bauchschmerzen, sodass er plÃ¶tzlich loshusten musste. Verlegen entschuldigte sich Nico, dass er dem weiÃŸen Wolf schon wieder weh getan hatte. Dieser allerdings lÃ¤chelte ihn nur an.  \n  \n\n\u0026nbsp; Am nÃ¤chsten Tag waren Alexâ€˜ Magenschmerzen verschwunden und auch sein Bein tat kaum noch weh. In der Schule redete Alex wie versprochen mit dem Rektor, damit dieser Nico nicht von der Schule verweisen wÃ¼rde. Der Rektor ging auf Alexâ€˜ Bitte ein, sodass Nico statt eines Schulverweises nur 40 Sozialstunden an der Schule bekam.  \nSeinen Freunden erzÃ¤hlte Alex in der Pause, wie sich Nico bei ihm entschuldigt hatte. â€žDann ist der Kerl ja doch mal vernÃ¼nftiger geworden!\", bemerkte Lily. Die FÃ¼chsin, Jimmy und vor allem Dan waren immer noch sauer auf Nico, doch Alex spÃ¼rte, dass sich der Streit zwischen den dreien und Nico mit der Zeit legen wÃ¼rde.  \n  \nAlex genoss das kÃ¼hle Wasser, das ihm Linderung von der Hitze der Sonne verschaffte. Er und Dan waren nach der Schule zu ihrem Lieblingsplatz, dem Waldsee, gefahren. Anfangs waren noch andere SchÃ¼ler bei ihnen gewesen, doch nun â€\" es war so gegen 17 Uhr â€\" lag der See verlassen da. Die Sonne stand nun schon etwas tiefer am Himmel, sodass ihre Strahlen durch das BlÃ¤tterdach der umstehenden BÃ¤ume in unzÃ¤hlige Schattierungen unterteilt wurden.  \nâ€žIch genieÃŸe echt jede Minute, die ich mit dir verbringen darf!\", sagte Dan, der neben Alex schwamm. Der Collie und der Wolf nutzten die Verlassenheit des Sees, indem sie nackt schwimmen gingen, was beide sehr genossen.  \nâ€žMir ergehts nicht anders! Die Zeit, die ich mit dir verbringen darf, ist die schÃ¶nste meines Lebens.\" Mitten im See begegneten sich nun die Schnauzen der Verliebten, die den tiefen Kuss genossen.  \nAlex begann, sich nur noch mit den FÃ¼ÃŸen Ã¼ber Wasser zu halten, damit er die Pfoten frei hatte. â€žBesonders mag ich die Zeit, die ich auf diese Weise mit dir verbringen darf!\", flÃ¼sterte er dem Hund ins Ohr.  \nMit seinen Pfoten erkundete er Dans KÃ¶rper, stÃ¤ndig gegen das dichte Fell des Collies ankÃ¤mpfend. ZunÃ¤chst streichelte Alex das Gesicht seines Freundes, die Schnauzen wieder verbunden in einen zÃ¤rtlichen, nie enden wollenden Kuss.  \nDie Lippen eng aneinander gepresst und die Zungen in einen wilden Tanz verwickelt fuhren die Wolfspfoten den KÃ¶rper des Collies hinab, um dessen muskulÃ¶se Brust zu streicheln. Ein leichtes StÃ¶hnen konnte Alex dem Hund entlocken, als er zÃ¤rtlich dessen Nippel massierte. Doch Alex wollte mehr â€\" viel mehr â€\", sodass sich seine HÃ¤nde Ã¼ber den Bauch den tiefer gelegenen, noch interessanteren KÃ¶rperregionen des Collies nÃ¤herten.  \nDer Wolf wollte die Spannung bei seinem Freund weiter erhÃ¶hen, sodass er ihm zunÃ¤chst sanft Ã¼ber die Innenschenkel strich, die zum Schwimmen stÃ¤ndig in Bewegung waren. Die Lippen noch immer miteinander verbunden, spÃ¼rte Alex die schwere Atmung des Collies mehr, als dass er sie hÃ¶rte.  \nDan lÃ¶ste sich nun aus dem Kuss. â€žDu bist so gut zu mir, mein WÃ¶lfchen!\"  \nâ€žDas weiÃŸ ich doch!\", sagte der Wolf und leckte dem Collie zÃ¤rtlich Ã¼ber die Wange. Dann sah er ihm tief in seine wunderschÃ¶nen, blauen Augen. â€žAber es wird noch besser!\"  \nWieder verwickelte er seinen Hund in einen Zungenkuss, wÃ¤hrend seine Pfoten nun die Felltasche des Collies zu massieren begannen. Der Collie wollte laut aufstÃ¶hnen, wurde jedoch durch den Kuss daran gehindert. Er drÃ¼ckte den Wolf eng an sich, was es beiden erschwerte, sich Ã¼ber Wasser zu halten.  \nAlex lieÃŸ sich dadurch aber nicht beirren und fuhr mit der Massage am mittlerweile leicht ausgefahrenen Schaft des Collies fort. Mit der anderen Hand umspielte er dabei die pelzigen BÃ¤lle von Dan.  \nDer Hund war nun in vÃ¶lliger Ekstase versunken und streichelte dem Wolf unbewusst durch das weiÃŸe Fell. Die Augen geschlossen fuhr Alex mit dem unaufhÃ¶rlichen Zungenspiel fort, wÃ¤hrend der Penis des Collies in seiner Hand immer weiter zu wachsen schien. Der Hund winselte nun sogar vor Erregung, da Alex ihn durch den Kuss am erlÃ¶senden StÃ¶hnen hinderte.  \nNun riss sich Dan von den Lippen seines Freundes los und seufzte laut auf. â€žJaaa, mach weiter!\"  \nDer Hund schien schon vÃ¶llig erschÃ¶pft zu sein.  \nAlex dachte sich, dass nun die Zeit kÃ¤me, seinen Freund zu quÃ¤len. â€žBevor wir beide hier noch untergehen, lass uns lieber an Land schwimmen!\"  \nDan sah seinen Freund, nun mitten aus dem Zustand hÃ¶chster Erregung gerissen, unglÃ¤ubig an. â€žDu kannst doch jetzt nicht aufhÃ¶ren! Bitte, Alex, mach weiter!\"  \nDoch der Wolf lieÃŸ sich nicht beirren. â€žNein, hier nicht. Wir kÃ¶nnen ja gleich mal schauen, was wir am Ufer so alles anstellen kÃ¶nnen!\" Der Wolf sah seinen Freund verschwÃ¶rerisch an.  \nâ€žDas zahle ich dir heim!\", rief Dan fassungslos.  \nNichts anderes wÃ¼nschte sich allerdings der Wolf.  \nSie mussten nun, da sie in der Mitte des Sees waren, etwa 10 Minuten lang schwimmen, bis sie das Ufer erreichen wÃ¼rden. â€žFÃ¼r Dan werden diese 10 Minuten eine halbe Ewigkeit dauern!\", dachte Alex und konnte sich ein LÃ¤cheln nicht verkneifen. Der Wolf sog nun den Duft der frischen Luft und des Wassers tief in sich ein, genoss diesen Augenblick in vollen ZÃ¼gen. Die Vorfreude auf den Sex mit seinem Geliebten war unbeschreiblich.  \nSeite an Seite schwammen Alex und Dan nun dem Ufer entgegen.  \nNun sah Dan Alex an. â€žIch bin echt froh, dass wir uns nun vor allen geoutet haben! Meine Eltern waren anfangs ziemlich schockiert darÃ¼ber, dass ich schwul bin. Aber spÃ¤ter, nachdem sie etwas Ã¼ber das Thema nachgedacht hatten, sagten sie mir, dass sie es ok finden und dass ich so leben solle, wie ich am glÃ¼cklichsten bin!\"  \nAuch Alex freute sich fÃ¼r sie beide. â€žVor allem denke ich, dass wir bald auch in der Schule voll akzeptiert sein werden! Daran hÃ¤tte ich gestern Morgen niemals geglaubt!\"  \nDer Collie schaute grimmig drein. â€žNaja, so hatte die Attacke von Nico doch etwas Gutes â€\" vielen Leuten hat sie die Augen geÃ¶ffnet und gezeigt, wie unfair wir behandelt wurden.\"  \nDer Sandstrand war nur noch ein kleines StÃ¼ck entfernt. Alex konnte nun schon im Wasser stehen, so seicht war das Wasser hier. Der Wolf drehte sich zu Dan und nahm diesen bei der Hand. Dann beugte er sich mit dem Kopf zu ihm hinÃ¼ber, um ihn zÃ¤rtlich zu kÃ¼ssen.  \nEng umschlungen standen die zwei nun fÃ¼r kurze Zeit und genossen den Kuss, doch dann zog Dan seinen weiÃŸen Wolf an der Hand in Richtung Ufer. â€žAm Strand ist es etwas gemÃ¼tlicher!\", sagte der Collie mit einem schelmischen Grinsen.  \nDie beiden hatten die groÃŸe Wolldecke, welche sie hier ausgebreitet hatten, kaum erreicht, als Dan seinen Wolf zu Boden stieÃŸ und sich ebenfalls hinlegte. Nebeneinanderliegend versanken die zwei erneut in einen tiefen Kuss, wÃ¤hrend sie gegenseitig mit den Pfoten ihre KÃ¶rper streichelten. Vor Erregung wedelte der Schwanz des weiÃŸen Wolfes wie verrÃ¼ckt hin und her, die braun gefÃ¤rbte Spitze mal hierhin, mal dorthin schlagend.  \nDan massierte dem Wolf die muskulÃ¶se Brust, wÃ¤hrend Alex dessen RÃ¼cken streichelte.  \nDer Collie beendete langsam den Kuss, der seinen Mund mit dem des Wolfes verband, um ihm in seine schÃ¶nen, braunen Augen zu sehen. Alex genoss den Anblick des wunderschÃ¶nen Colliegesichtes, die spitze Schnauze, das goldenbraune Gesichtsfell, welches von dunkelbraunem Fell umrahmt wurde, die frech abgeknickten, schwarzen Ohren...  \nâ€žWeiÃŸt du, dass du wunderschÃ¶n bist?\", staunte der Wolf wahrheitsgemÃ¤ÃŸ.  \nâ€žAch, ich bin lÃ¤ngst nicht so schÃ¶n wie du, mein weiÃŸer Wolf!\", sagte der Collie und beugte sich mit dem Gesicht zum Brustfell des Wolfes hinunter. Dan umspielte mit seiner Zunge die Brustwarzen des Wolfes, was dieser sehr mochte. Seichte Wogen der Erregung breiteten sich in Alexâ€˜ KÃ¶rper aus. Der Wolf grub seine Pfoten tief in das feuchte, dichte Fell des Hundes, welches er so liebte.  \nDan hob nun wieder den Kopf, um seinem Freund in die Augen sehen zu kÃ¶nnen. â€žIch bin echt verrÃ¼ckt nach dir!\", gab der Collie zu. Dann schob er seinen KÃ¶rper zur Seite, sodass er nun direkt auf dem seines Freundes lag.  \nAlex genoss das GefÃ¼hl von Dans KÃ¶rper auf dem seinen. Er genoss es, als Dans Lippen sich wieder mit den seinen verbanden. Genoss es, als sich Dans UnterkÃ¶rper langsam an seinem eigenen zu reiben begann...  \nDie Felltaschen der beiden eng aneinandergeschmiegt massierten sich die Verliebten mit sanften Bewegungen der UnterkÃ¶rper. Alex fÃ¼hlte, wie sein Penis langsam anschwoll. Auch den Schaft des Collies, der sich an dem WolfskÃ¶rper rieb, spÃ¼rte Alex. Beide gaben sich ihrer Ekstase hin, verloren in einer Welt, in der nur sie beide existierten.  \nNach einiger Zeit beendete Dan den leidenschaftlichen Kuss und blickte seinem Wolf tief in die Augen, wÃ¤hrend er seinen KÃ¶rper immer stÃ¤rker an dem von Alex rieb. Der weiÃŸe Wolf begann nun, schwer zu atmen, und auch der Collie musste vor Erregung aufstÃ¶hnen. Ihre Penisse waren nun schon zu ihrer vollen GrÃ¶ÃŸe angeschwollen.  \nDan hob nun seinen KÃ¶rper von dem seines Freundes und fing an, zÃ¤rtlich dessen Brust zu kÃ¼ssen. â€žOoh Dan, du bist der Beste!\" Alex genoss das GefÃ¼hl, so von seinem Collie verwÃ¶hnt zu werden, und gab sich ganz seiner Erregung hin. Er fÃ¼hlte, wie die raue Hundezunge seine Brustwarzen liebkoste, fÃ¼hle, wie sich die Pfoten des Collies immer weiter seiner MÃ¤nnlichkeit nÃ¤herten.  \nDann erreichten die Hundepfoten die prallen Wolfshoden, welche sie auch gleich massierten. Alex liebte es, an dieser hÃ¶chst empfindlichen Stelle berÃ¼hrt zu werden, und konnte ein AufstÃ¶hnen nicht unterdrÃ¼cken.  \nDer Collie schien von dem erregten Laut seines Freundes ermutigt zu werden. Er lÃ¶ste seine Zunge nun von der Brust seines Freundes und fuhr mit dem Kopf zu dessen rotem Schaft hinab. ZunÃ¤chst rieb er die weiÃŸe Felltasche, aus der der Penis des Wolfes ragte, mit einer Pfote, was dem Wolf Schauder Ã¼ber den KÃ¶rper jagte.  \nâ€žWie ich sehe, mag mein WÃ¶lfchen es, hier gestreichelt zu werden!\", bemerkte der Collie lÃ¤chelnd. Dann schleckte er ganz langsam mit seiner Wolfszunge Ã¼ber die Unterseite des Wolfsglieds, wobei er ein lautes StÃ¶hnen erntete.  \nDaraufhin nahm er den Penis des Wolfes in sein Maul und bearbeitete diesen mit seiner Zunge. Alex krallte seine Pfoten fest in den Stoff der Wolldecke, auf der er lag, und warf seinen KÃ¶rper vor Erregung hin und her. â€žMach weeeeeiter, Dan! HÃ¶r bloÃŸ nicht auf!\"  \nDas lieÃŸ der Collie sich nicht zweimal sagen und verstÃ¤rkte seine Anstrengungen. Nun begann er, auch die pelzigen WolfsbÃ¤lle mit der Hand stÃ¤rker zu massieren. Alex hatte die Augen geschlossen und sog die GefÃ¼hle, die sich in seinem KÃ¶rper ausbreiteten, gierig auf. Sein StÃ¶hnen musste meilenweit zu hÃ¶ren sein â€\" was ihm aber vÃ¶llig egal war.  \nDer Wolf war kurz davor zu kommen, was Dan spÃ¼rte, sodass er mit seinen Liebkosungen aufhÃ¶rte. Alex holte tief Luft, erschÃ¶pft von der Woge seiner GefÃ¼hle.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žJetzt ist die andere Seite meines WÃ¶lfchens dran!\", sagte Dan hinterlistig lÃ¤chelnd.  \nDer Collie schob nun seine Pfoten unter den KÃ¶rper des Wolfes und drehte ihn auf die Seite, sodass der Hintern des Wolfes erreichbar wurde. Alex lieÃŸ nun alles mit sich geschehen und genoss es, von seinem Hund verwÃ¶hnt zu werden.  \nDan begann nun, mit seinen Pfoten das durchtrainierte Hinterteil des Wolfes zu massieren. Er fuhr mit seinen Pfoten Ã¼ber die strammen, felligen Backen. Dann beugte er sich mit dem Kopf vor und schleckte mit der rauen Zunge Ã¼ber die Spalte. Alex gefiel es, die raue Hundezunge hier zu spÃ¼ren, und wieder Ã¼berkamen ihn Wogen der Erregung. â€žOoooah, mach weiter, Dan!\"  \nErmutigt von den Worten des Wolfes spreizte der Collie die Hinterbacken des Wolfes, um sich mit seiner Zunge dem Heiligtum seines Freundes zu nÃ¤hern. Dans Zunge umspielte nun das Wolfsloch mit langsamen, krÃ¤ftigen Bewegungen.  \nAlex hatte noch nie ein vergleichbares GefÃ¼hl gespÃ¼rt und kostete es in vollen ZÃ¼gen aus. Er hatte nicht erwartet, dass seine Rosette dermaÃŸen empfindlich war. â€žJaaa, Dan, das ist ein tolles GefÃ¼hl!\" Seine Stimme zitterte vor Erregung.  \nDann spÃ¼rte der Wolf, wie die Zunge des Collies leicht in sein heiligstes Loch eindrang. Er fÃ¼hlte die WÃ¤rme der Hundezunge in sich eindringen â€\" was einen prickelnden Schauder bei ihm hervorrief. Alex hÃ¶rte, wie auch Dan vor Erregung stÃ¶hnte, anscheinend gefiel auch ihm, was er tat.  \nAlex liebte es, von seinem Freund auf diese Weise liebkost zu werden. Doch in ihm keimte nun der Wunsch auf, den Collie noch stÃ¤rker in sich aufzunehmen: Er wollte ganz mit seinem Freund verbunden sein.  \nAlex drehte sich nun, sodass sein Gesicht dem seines Freundes zugewandt war. Dann gab er seinem Collie einen kurzen, innigen Zungenkuss.  \nâ€žDan, ich mÃ¶chte dich in mir spÃ¼ren!\", sagte er mit einem LÃ¤cheln auf den Lippen.  \nDer Collie schien ein wenig verunsichert. â€žBist du dir da ganz sicher? Was ist, wenn jemand vorbeikommt, wir sind hier mitten im Wald!\"  \nâ€žDas ist mir egal! Ich war mir noch nie so sicher!\", meinte der Wolf bestimmt. â€žIch will dich â€\" hier und jetzt!\"  \nAls er das gesagt hatte, drehte sich der Alex auf die Seite und hob einladend seinen buschigen, weiÃŸen Schwanz, was dem Collie einen guten Blick auf das Heiligtum des Wolfes gab.  \nâ€žOk, wenn du das willst, mÃ¶chte ich dir den Wunsch auch nicht abschlagen!\" Dans Stimme bebte vor Erregung.  \nDan legte sich nun ebenfalls auf die Seite, direkt hinter seinen Wolf. Alex drehte seinen Kopf und gab ihm einen kurzen, bestimmten Kuss. Dann massierte Dan mit einer Pfote die Spalte seines Freundes und platzierte seinen vÃ¶llig erregten Penis direkt davor.  \nâ€žWenn es dir weh tut und ich aufhÃ¶ren soll, sag sofort bescheid!\", sagte der Collie besorgt. Mit einer Pfote drÃ¼ckte er den weiÃŸen Schwanz des Wolfes, den Alex losgelassen hatte, zur Seite, damit dieser das einladende Loch nicht verdeckte. Dann drÃ¼ckte er sein Glied langsam, aber bestimmt gegen das Heiligtum seines Freundes.  \nAlex spÃ¼rte den Druck seines Freundes; er spÃ¼rte, wie sich seine Rosette langsam weitete. Noch nie in seinem Leben war der Wolf so erregt gewesen, gierig darauf, endlich seinen Freund in sich aufzunehmen.  \nEin leises StÃ¶hnen hinter dem Wolf erklang, was zeigte, dass auch der Collie sich nach diesem Moment gesehnt hatte. Immer weiter drang der Hundepenis in das enge, jungfrÃ¤uliche Loch des Wolfes ein.  \nAlex fÃ¼hlte nun einen stechenden Schmerz, da sein Ausgang immer stÃ¤rker gedehnt wurde. Er biss die ZÃ¤hne zusammen und versuchte, diesen Schmerz zu ignorieren.  \nDan aber merkte, dass er seinem Freund weh tat. â€žSollen wir lieber aufhÃ¶ren?\", fragte der Collie besorgt.  \nâ€žNein, mach weiter! Es hÃ¶rt bestimmt gleich auf, weh zu tun...\", stieÃŸ Alex erschÃ¶pft hervor.  \nDan schien sich seiner Sache immer noch nicht ganz sicher und zÃ¶gerte noch kurz, doch dann drang er weiter in seinen Wolf ein.  \nDas Eindringen schmerzte Alex zwar immer noch, aber er empfand nun auch GefÃ¼hle der WÃ¤rme und der Verbundenheit mit seinem Freund, die der Hundepenis in ihm auslÃ¶ste.  \nDan begann nun schwer zu atmen, mit einem starken StoÃŸ war er nun vollstÃ¤ndig in seinen Wolf eingedrungen. Alex Ã¼berkam das GefÃ¼hl, in seiner Liebe mit Dan zu verschmelzen. So langen die beiden miteinander vereint kurze Zeit einfach da, die unbeschreibliche NÃ¤he des anderen genieÃŸend. Alex Heiligtum schien sich nun allmÃ¤hlich an die GrÃ¶ÃŸe von Dans MÃ¤nnlichkeit gewÃ¶hnt zu haben, sodass der Schmerz nachlieÃŸ.  \nâ€žDu fÃ¼hlst dich so gut an, Alex!\", stieÃŸ Dan erregt hervor.  \nAlex war nicht minder Erregt. â€žUnd es fÃ¼hlt sich so gut an, dich in mir zu spÃ¼ren!\"  \nLangsam begann Dan, seinen Penis aus dem Wolfsloch zu ziehen. Alex musste nun vor Erregung aufstÃ¶hnen. Angespornt von den lustvollen GerÃ¤uschen seines Freundes beschleunigte der Collie seine Bewegung. Er schob sein Becken nun gleichmÃ¤ÃŸig vor und zurÃ¼ck, wobei Alex das Glied seines Freundes gierig in sich aufnahm. Die Liebenden versanken nun gemeinsam in einen Zustand vollendeter Ekstase. Ihr gemeinsames StÃ¶hnen war das einzige GerÃ¤usch hier drauÃŸen im Wald, der Geruch ihrer Erregten KÃ¶rper das einzige, was sie rochen.  \nAlex hatte die Augen geschlossen und genoss das unbeschreibliche GefÃ¼hl, das Dans Bewegungen in ihm auslÃ¶sten. Er spÃ¼rte, wie nun eine Pfote des Collies seinen eigenen Penis zu streicheln begann.  \nâ€žOoooh ja, genau soooo, mein HÃ¼ndchen!\" brachte Alex atemlos hervor.  \nImmer schneller und tiefer drangen die StÃ¶ÃŸe des Collies in Alex ein, steigerten die Lust der Verliebten ins Unermessliche. Alex genoss es, den Hundepenis in sich zu aufzunehmen und gleichzeitig von dessen Pfote verwÃ¶hnt zu werden.  \nDas StÃ¶hnen des Collies wurde nun zu einem gierigen Hecheln.  \nAlex spÃ¼rte, wie sich in seinem Loch der Knoten des Collies bildete. Wieder trat der stechende Schmerz auf, doch diesmal bemerkte Alex ihn vor Erregung fast nicht.  \nDans KÃ¶rper erzitterte nun und der Hund stieÃŸ ein tiefes StÃ¶hnen aus. Alex fÃ¼hlte nun den heiÃŸen Samen des Collies in sich aufsteigen, der aus dem zuckenden Hundepenis gespritzt wurde. Der schier endlose Strom erfÃ¼llte Alex mit einer wohligen WÃ¤rme.  \nDieses GefÃ¼hl und Dans Pfote, die den Wolfspenis wie verrÃ¼ckt massierte, bereiteten nun auch Alex den erlÃ¶senden Orgasmus. Der WeiÃŸe Wolf heulte auf, als er seinen Liebessaft auf die Wolldecke spritzte. Sein HÃ¶hepunkt war intensiver als je zuvor, verstÃ¤rkt durch die Verbundenheit mit Dan.  \nAlex und Dan waren nun vÃ¶llig erschÃ¶pft. Die Verliebten waren weiterhin verbunden durch Dans geschwollenen Knoten, der verhinderte, dass der Collie den Penis aus seinem Wolf herausziehen konnte. Sie waren nun den Blicken mÃ¶glicher FuÃŸgÃ¤nger schutzlos ausgeliefert, unfÃ¤hig sich voneinander zu trennen. Doch das stÃ¶rte die beiden nicht, denn sie waren Ã¼berglÃ¼cklich, auf diese Weise ihre Liebe weiterhin auskosten zu kÃ¶nnen.  \nAlex drehte nun den Kopf zu seinem Freund und gab ihm einen langen, tiefen Kuss.  \nâ€žDies ist der schÃ¶nste Moment meines Lebens!\", sagte der weiÃŸe Wolf daraufhin. â€žIch liebe dich, Dan!\"  \nâ€žIch liebe dich auch, Alex!\", sagte der Wolf mit einem breiten LÃ¤cheln im Gesicht. â€žMehr als alles andere auf der Welt!\"  \nBeide lagen so schweigend da, sahen sich gegenseitig tief in die Augen und kosteten ihre NÃ¤he aus.  \nAlex konnte sein GlÃ¼ck gar nicht fassen. Er und Alex schienen in ihrer Liebe nicht nur kÃ¶rperlich, sondern auch seelisch untrennbar miteinander verbunden.  \nâ€žUnsere Liebe ist echt ein schwieriger Weg!\", dachte Alex in Erinnerung an die letzten Tage. â€žAber der Weg fÃ¼hrt zum GlÃ¼ck!\"  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nEnde  \n\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_\\_  \n  \nSo, das war nun der letzte Teil dieser Stoyserie. Ich hoffe, euch hat das Lesen dieser Story genauso viel SpaÃŸ gemacht wie mir das Schreiben! :)  \n  \nVielleicht werde ich in anderen Geschichten nochmal auf Charaktere dieser Stoy zurÃ¼ckgreifen, da mir die alle sehr gut gefallen haben... Aber die Serie mÃ¶chte ich mit dieser Story beenden, um einen harmonischen Schluss zu finden und nicht in ewig neue Episoden zu verfallen. Man soll ja aufhÃ¶ren, wenns am SchÃ¶nsten ist :P  \n  \n  \n\n","series":{"name":"Der schwierige Weg","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/102310-der-schwierige-weg-2-teil.json"}}