{"sf1_id":104159,"sf2_id":"pnG7dOjn","title":"Die Statue","author":"GFox","words":2867,"posted_at":"2009-10-05T13:53:00.000Z","tags":["F/solo","German Language","Machine","Snuff","Vixen"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/104159-die-statue","original_url":"https://sofurry.com/s/pnG7dOjn","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=104159\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Kaltes, maschinelles Licht aus zahllosen LeuchtstoffrÃ¶hren die dicht unter Decke hingen, erhellte die riesige Werkhalle, in der sich eine Anlage zur Herstellung von GartenmÃ¶beln aus Kunststoff befand. Die ganze Produktion war in der riesigen Halle untergebracht; auf der einen Seite wurden Teile angeliefert, auf der anderen Seite der Halle verlieÃŸen die fertigen MÃ¶bel die ProduktionsstÃ¤tte in Richtung Lager. Dazwischen tobte eine bunte Masse aus Personen, zum Teil motorisiert, welche den Koloss von Anlage bedienten und am Leben erhielten. Die meisten trugen GehÃ¶rschutz oder zumindest einen Helm, ganz so wie es in den Vorschriften stand, wÃ¤hrend sie immer wieder regelmÃ¤ÃŸige Pausen machten um den Abgasen der Anlage, die zwar minimiert aber dennoch vorhanden waren und die, ebenfalls nach Vorschrift, durch Filter und spezielle Tore auch drinnen blieben, nicht stÃ¤ndig ausgesetzt zu sein.  \n  \nGrayson sah dem bunten Treiben zu, wÃ¤hrend sie es sich auf dem Balkon Ã¼ber dem Teil der Anlage, in dem die Kunststoffteile in Form gepresst wurden, gemÃ¼tlich machte. Sie trug keine Sicherheitskleidung, wie alle hier. Warum auch? Sie wÃ¼rde sie eh nicht lange benÃ¶tigen. Sie ging lieber nur mit ihrem Fell bekleidet und bot so den Arbeitern und Arbeiterinnen nochmal einen hÃ¼bschen Anblick, ehe sie sich der Anlage ergab. Und was fÃ¼r ein Anblick sie war! Grayson war eine GraufÃ¼chsin, die von der Natur mit einem PrachtkÃ¶rper beschenkt worden war, um den manche Models sie beneideten - und sie musste kaum etwas dafÃ¼r tun! Ihre Oberweite war auf natÃ¼rlichem Wege so groÃŸ geworden, im Gegensatz zu vielen ihrer Altersgenossinen, und auch am Bauch wurde sie nicht rundlicher, egal wie viel sie zu sich nahm. Sie war ein PrachtstÃ¼ck, das noch dazu auf natÃ¼rlichem Wege mit einem Markenzeichen ausgestattet worden war: Einem herzfÃ¶rmigen, weiÃŸen Fleck Fell auf der rechten Pobacke.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Frau Fox\", die Stimme von Herrn Meggebrot, dem Vorarbeiter der Fabrik, drang an ihr Ohr und sie wandte sich herum. Er war ein recht klein geratener Mensch in seinen MittfÃ¼nzigern und hatte das Leben der Werkhalle fast vollstÃ¤ndig hinter sich gelassen. Seine Haare beschrÃ¤nkten sich nur noch auf einen Haarkranz und seine braunen Augen funkelten schon lange hinter den GlÃ¤sern einer dicken Brille.  \n\"Ja\", fragte Grayson und schmunzelte, als sie die Beule in seiner Hose entdeckte, wÃ¤hrend sie sich auf dem Balkon rÃ¤kelte, sodaÃŸ die Leute unten trotz BrÃ¼stung alles von ihr sehen konnten.  \n\"Wir sind dann soweit\", sagte er und deutete auf eine TÃ¼r, die vom Balkon weg in einer kleine Kabine fÃ¼hrte welche sich direkt Ã¼ber der FormguÃŸmaschine befand, in der die Pressformen fÃ¼r die MÃ¶bel angefertigt wurden. Die Kabine war nur provisorisch mit Brettern befestigt worden, aber das macht Grayson nichts aus. Ihr Wunsch war auch sehr ungewÃ¶hnlich und vor allem einzigartig gewesen. Da konnte sie nicht erwarten, daÃŸ derartige Anlagen bereits in den Betrieben zur VerfÃ¼gung standen.  \n\"Haben sie alle VerÃ¤nderungen vorgenommen? So wie ich es gesagt habe\", verlangte die GraufÃ¼chsin zu wissen, wÃ¤hrend sie sich erhob.  \n\"Ja. Und ich muÃŸ sagen, daÃŸ sie gute Vorarbeit geleistet haben. Wenn dieser Auftrag nicht wÃ¤re, wÃ¼rde ich sie glatt anheuern.\"  \n\"Danke\", ihr LÃ¤cheln wurde etwas breiter. Dieser alte Charmeur. Vermutlich hoffte er insgeheim, daÃŸ sie sich ihr Spielchen nochmal Ã¼berlegen wÃ¼rde, doch das wÃ¼rde sie nicht tun. Neben einem Ã¼berragenden Intellekt und einen nahezu perfekten KÃ¶rper war Grayson nÃ¤mlich auch mit einer Vorliebe fÃ¼r ... seltsame Spiele ausgestattet worden, sowie einem Faible fÃ¼r groÃŸe, schwere Maschinen - wie die zu ihren FÃ¼ÃŸen, zum Beispiel.  \n  \n\n\u0026nbsp; Besagte Anlage wummerte spÃ¼rbar unter ihren Pfotenballen, als sie die Kabine betrat. Ihr auffallendstes Merkmal war das groÃŸe Loch im Boden, welches sich direkt Ã¼ber dem Kessel befand in der die Masterformen fÃ¼r die MÃ¶belteile hergestellt wurden, jene Formen aus Sand gemischt mit einem festen Kleber die spÃ¤ter als Vorlage fÃ¼r alle anderen Formen dienten. Ein Deckel lag auf dem Kessel durch welchen Grayson deutlich fÃ¼hlen konnte, wie die Anlage unter ihr langsam hochfuhr und sich auf die Herstellung eines neuen Masters, einer neuen Rohform vorbereitete.  \n  \n\"Der Deckel wird sich in etwa einer halben Stunde von selbst Ã¶ffnen\", erklÃ¤rte Herr Meggebrot, wÃ¤hrend er ihr half auf den Deckel zu steigen, \"Bis dahin sollten sie eine Position gefunden haben, in der sie ... nunja ...\"  \n\"... in der ich verewigt werden will\", unterbrach Grayson ihn, wÃ¤hrend sie es im Kessel unter sich poltern spÃ¼rte, \"Sprechen sie es ruhig aus. Nur keine Sorge. Es mag nicht so aussehen, aber ich weiÃŸ, was ich tue.\"  \n\"Das hoffe ich, sehr sogar\", er sah sie an, dann trat er einen Schritt zurÃ¼ck und wieder hinaus aus der Kabine, \"Wir haben Kameras installiert, die sie filmen werden. Ich hoffe das ist okay? Sie dienen als Sicherheit fÃ¼r uns, falls es doch Bedenken gibt rechtlicher Art ...\"  \n\"Yeah, damit hab ich kein Problem. Schauen sie ruhig zu\", sie blickte den Vorarbeiter verfÃ¼hrerisch an, \"Na los. Auf gehts. Machen sie die TÃ¼r zu, ich will mich vorbereiten.\"  \n\"Wie sie meinen\", er schenkte ihr einen letzten besorgten Blick, dann folgte er ihrem Willen und lieÃŸ sie alleine zurÃ¼ck. Gleich darauf lÃ¤chelte Grayson. Nun gab es kein ZurÃ¼ck mehr, denn die TÃ¼r hatte innen keinen Griff und die Kabine schloÃŸ, trotz ihrer provisorischen Anbringung, nahtlos mit dem Kessel ab. Von alleine kam sie hier nicht mehr heraus.  \n  \n\n\u0026nbsp; Erregt leckte die GraufÃ¼chsin sich die Lippen, dann kniete sie sich hin und sah zu der funzeligen, nackten GlÃ¼hbirne an der Decke herauf, die trÃ¼bes Licht spendete. Unter ihr rumorte es indes, wÃ¤hrend die Anlage zahllose Subprozesse durchlief und sich auf sie vorbereitete, darauf wartete sie endlich zu verarbeiten und ihre SchÃ¶nheit so auf ewig zu konservieren. Eigentlich hÃ¤tte sie die Droge, welche auf einem kleinen Brett neben ihr in einer Ampulle bereitlag, nicht benÃ¶tigt. Ihre Erregung wÃ¤re auch ohne sie groÃŸ genug gewesen, allerdings hatte die Droge weitere Nebenwirkungen die fÃ¼r den ProzeÃŸ hilfreich waren. Eine gesenkte Schmerzempfindung etwa, durch die Umleitung von Schmerz in Lust, oder eine Steigerung ihres Leistungs- und EmpfindungsvermÃ¶gens. AuÃŸerdem war die Droge ihr Failsafe. Falls der ProzeÃŸ ausfiel, wÃ¼rde das Gift darin den Rest erledigen. Nein, sie musste sie nehmen. Sie war Teil der Erfahrung, Teil ihrer Verschmelzung mit dem technischen Koloss den diese Anlage darstellte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Leises StÃ¶hnen drang durch die enge Kabine, als Grayson den Inhalt der Ampulle trank und gleich danach spÃ¼rte, wie die Droge, eine Eigenkreation, durch ihren KÃ¶rper peitschte. Sofort waren ihre Nippel diamanthart und zwischen ihren Beinen rann es feucht herab, wÃ¤hrend das Rumpeln und Rumoren zwischen ihren Schenkeln stets an- und abzuschwellen schien. Ja, jetzt war sie bereit.  \n  \nEine gefÃ¼hlte Ewigkeit verging danach, in der Grayson auf dem Boden der Kabine kniete und sich dabei immer wieder an dem halbrunden Deckel rieb. Sie bereitete sich auf die finalen Phasen ihres Prozesses mental vor und spielte hier und da mit ihren BrÃ¼sten oder rieb eine Hand zwischen ihren Beinen entlang, damit ihr nicht langweilig wurde. Dann war es endlich soweit. Mit einem leisen Zischen spaltete sich der Deckel in der Mitte, prÃ¤zise genau unter ihrer tropfenden Venus, und Grayson konnte in das, fÃ¼r diesen Auftritt beleuchtete, Innere des Kessels hineinblicken. Ein wohliger Schauer rann durch ihren Leib und sie lieÃŸ sich hinabgleiten in die zylinderfÃ¶rmige Kammer, deren WÃ¤nde fast vÃ¶llig glatt waren.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Showtime\", murrte Grayson und kniete sich hin. Sie hÃ¤tte theoretisch auch stehen kÃ¶nnen, aber knien erschien ihr reizvoller. So kÃ¶nnten spÃ¤tere Besitzer der Statuen von ihr vollen Zugriff auf all ihre LÃ¶cher haben. Daher beugte sie sich noch zusÃ¤tzlich vor, so daÃŸ sie auf allen Vieren saÃŸ. Kaum war sie in der Kammer, schloÃŸ sich der Deckel auch schon wieder, der extra fÃ¼r diesen Tag nach ihren Ideen so umkonstruiert worden war. Bei blieb keine LÃ¼cke oder gar ein Lichtspalt, wie sie anerkennend bemerkte. Die Techniker hatten exzellente Arbeit bei den Vorbereitungen geleistet, wenn auch nach ihren Anweisungen.  \n  \nAls der Deckel wieder geschlossen war, passierte zuerst einige hitzige Minuten lang, in denen Grayson die Droge in sich arbeiten spÃ¼ren konnte, nichts. Dann schob sich ein langes, schlauchÃ¤hnliches Gebilde aus einer Nische hinter ihr etwa auf HÃ¼fthÃ¶he heran. Als die GraufÃ¼chsin es bemerkte, ergriff sie es und fÃ¼hrte es langsam zwischen ihre gespreizten Beine um es dann vorsichtig in ihre feuchte Scham einzufÃ¼hren. Dabei stÃ¶hnte sie leise, da die DÃ¼se an der Spitze der Konstruktion recht dick war und gefÃ¼hlte Ã„hnlichkeit mit einem Knoten hatte, der sich tief in sie hineinschob. So tief, daÃŸ sie nach einem Moment das GefÃ¼hl bekam das Ding wÃ¼rde sie aufspieÃŸen wÃ¤hrend die DÃ¼se ihren GebÃ¤rmutterhals passierte, doch dann hielt es glÃ¼cklicherweise an ehe es wirklich unbequem wurde.  \n  \n\n\u0026nbsp; Dem ersten Gebilde folgte ein zweites, nur unwesentlich hÃ¶her. Die SchlÃ¤uche an den DÃ¼sen waren flexibel gehalten, damit sie wirklich jede Position annehmen konnte in der Kammer, daher bereitete es ihr keine MÃ¼he diesen Schlauch zu ihrem Hintereingang zu dirigieren, wo sie der DÃ¼se zuerst ein wenig Widerstand leistete um sich dort zu dehnen und so vorzubereiten, ehe sie eindrang. Da die Anlage darauf programmiert war brav einen Schritt nach dem Anderen zu absolvieren war eine leichte VerzÃ¶gerung auch kein Problem. Die Failsafes wÃ¼rden erst greifen, wenn ein kritischer Zeitrahmen Ã¼berschritten wurde.  \n  \n\"Holy Shit\", murrte Grayson, als sich die DÃ¼se tief in ihren Po schob und dort verharrte. Jetzt, nachdem die DÃ¼sen in ihr waren, hatte sie das GefÃ¼hl untenherum durch gleich zwei lange Speere aufgespieÃŸt zu werden - und sie genoÃŸ es vollstÃ¤ndig. Noch mehr genoÃŸ sie es jedoch, als die DÃ¼sen gleich darauf zu pumpen begannen und, nach einem kurzen Augenblick in dem sie nur heiÃŸe Luft versprÃ¼hten, jenes Sand-Harz Gemisch in ihren LÃ¶chern verteilten aus dem die Rohformen bestanden. Rasch fÃ¼llten sich ihre LÃ¶cher mit dem Gemisch, wÃ¤hrend Grayson ihre Lust hinausschrie, und jeder Zentimeter wurde penibel genau von dem Formmaterial aufgefÃ¼llt, um ein mÃ¶glichst genaues Abbild des Inneren ihrer Venus und ihres Hinterteils zu bekommen. Zugleich schoben sich weitere SpritzdÃ¼sen aus sich automatisch Ã¶ffnenden Nischen in den WÃ¤nden, die das Gemisch in hohem Bogen auf ihren KÃ¶rper spritzten damit es sich auch dort auf ihr verteilen konnte. Angefangen von ihrer groÃŸen Oberweite, die binnen wenige Sekunden eingehÃ¼llt war, bis hin zu ihrem Schwanz mit dem sie freudig erregt vor sich hinwedelte, wurde sie vÃ¶llig eingehÃ¼llt.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nur ihr Kopf blieb frei - er sollte besonders eingehÃ¼llt werden, wenn ihr KÃ¶rper versorgt war. Immer wieder rieb Grayson Ã¼ber ihren nackten KÃ¶rper und verteilte das Gemisch mit einer Hand dort, wo die DÃ¼sen es nicht hintransportieren konnten, wÃ¤hrend sie bedeckt wurde. So verteilte sie es etwa zwischen ihren Beinen, wo es dank der DÃ¼se in ihrer Dose bereits aus ihrer feuchten, engen Scham rann, die von dem prall gefÃ¼llten Schlauch leicht gedehnt wurde, und sie rieb es Ã¼ber ihre Klit und dann zwischen ihre drallen Pobacken bis zur Unterseite ihrer Schwanzwurzel. Vor Erregung zitternd, fÃ¼hlte sie wie das Gemisch in ihrem Hinterteil langsam nach oben drÃ¤ngte, wÃ¤hrend sie mit Beiden HÃ¤nden ihre Pobacken knetete. Zuerst floÃŸ es nur bis zum Magen, dann langsam, Zentimeter fÃ¼r Zentimeter, die SpeiserÃ¶hre hinauf. Als sie es kurz unter dem Rand ihres Gaumens fÃ¼hlte, wusste sie, daÃŸ nun der begann finale Teil ihrer Verschmelzung mit dem Wesen der Anlage, mit der Macht die sie darstellte begann. Sie hatte keine Angst davor, ganz im Gegenteil. WÃ¤hrend Als sie fÃ¼hlte, wie das Gemisch sich langsam an ihr nach oben bewegte, war sie so erregt wie nie zuvor. Alles wurde viel klarer in diesem Moment und die Welt roch nach sÃ¼ÃŸlichem Pfirsich. Sie wÃ¼rde eins mit der Maschine, dieser riesigen Anlage werden die ihre Arbeiter beherrschte. Ja, dies war ihr Moment auf den sie hingearbeitet hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Um ihre Erfahrung zu steigern, hatte sie einen Zusatz dem Programm der Anlage hinzugefÃ¼gt: Zwei dÃ¼nne PlastikrÃ¶hrchen wurden an einem kleinen Roboterarm montiert und herangehoben. Sie waren recht lang und Grayson zÃ¶gerte nicht, sie ihrer Bestimmung zuzufÃ¼hren die darin bestand, daÃŸ sie sie langsam in ihre NasenlÃ¶cher einfÃ¼hrte. Aber sie durfte dabei nicht zu langsam sein, denn dann wÃ¼rden die RÃ¶hrchen ihre Aufgabe nicht mehr erfÃ¼llen kÃ¶nnen, nÃ¤mlich sie weiterhin mit Luft zu versorgen, wÃ¤hrend das Gemisch hochquoll und aus ihrer weit geÃ¶ffneten Schnauze sprudelte. GlÃ¼cklicherweise gelang ihr Vorhaben und als das gelbliche Zeug aus ihrem Mund hinab auf ihre BrÃ¼ste floÃŸ, bekam sie problemlos weiterhin Luft.  \n  \nDas Harz begann recht bald auszuhÃ¤rten. Grayson fÃ¼hlte, wie sie langsam Schwierigkeiten bekam sich zu bewegen. Daher nahm sie wieder ihre Position ein, die sie gehabt hatte als sie die Kammer betrat: VorneÃ¼bergebeugt und auf allen Vieren, die lange Rute hoch in die Luft erhoben. WÃ¤hrend sie dies tat, stoppten die meisten DÃ¼sen ihre Arbeit, bis auf die DÃ¼se in ihrem Po welche brav weiter den Harzsand versprÃ¼hte und eine weitere DÃ¼se Ã¼ber ihr die sich nun automatisch Ã¶ffnete, um nach ihrem Leib nun auch ihren Kopf vollstÃ¤ndig einzuhÃ¼llen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als sie nun fÃ¼hlte, wie das klebrige Gemisch durch ihre Haare hinablief und Ã¼ber ihre Schnauze tropfte, schloÃŸ sie die Augen und Ã¶ffnete ihre Schnauze so weit, als wollte sie ein groÃŸes, mÃ¤nnliches Glied in den Mund nehmen. Dann spreizte sie mit Beiden HÃ¤nden ihre Pobacken auseinander und schnaubte leise wÃ¤hrend ihr Kopf unter einer dicken Schicht des Gemischs verschwand. WÃ¤hrend die RÃ¶hrchen nicht gewesen, wÃ¤re der Akt ihrer Verschmelzung an diesem Punkt geendet. So blieb ihr noch eine Weile Zeit, in der sie sich ausmalte wie ihre kÃ¼nftigen Statuen wohl aussehen mochten und das GefÃ¼hl genoÃŸ Teil eines groÃŸen Kunstwerkes zu werden. Sie hatte ihre LÃ¶cher mÃ¶glichst offen prÃ¤sentiert, Zugriffsschwierigkeiten etwa auf ihren Hintern, sollte es also keine geben. Auch ihre BrÃ¼ste waren nirgendwo gequetscht oder Ã¤hnliches, konnten also frei ergriffen und massiert werden - auch wenn BrÃ¼ste aus Metall oder Kunststoff nicht mit echten BrÃ¼sten konkurrieren konnten. Ja, sie war perfekt prÃ¤sentiert und mit jeder Minute die verstrich, die sie auf das Finale des Prozesses wartete, wurde sie noch erregter.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als der GroÃŸteil der Form fertig ausgehÃ¤rtet war, zogen sich auch die DÃ¼sen in ihr langsam zurÃ¼ck und schlossen so jene LÃ¶cher die sie hinterlassen hatten. Danach schaltete sich ein GeblÃ¤se zu, welches die Form um sie herum rascher und schneller trocknen sollte. Von der Luft fÃ¼hlte Grayson sogar anfÃ¤nglich ein wenig, doch bald verblassten alle externen GefÃ¼hle und sie blieb allein in ihrem selbstgebauten GefÃ¤ngnis zurÃ¼ck.  \n  \nGrayson atmete schwer ein und aus. Der schwere Sand in ihr fÃ¼llte sie und dehnte sie wie zwei groÃŸe DÃ¶del die sie nach allen Regeln der Kunst aufgespieÃŸt hatten, nicht mehr wie zwei dÃ¼nne Speere. Auch wenn sie sich nicht mehr regen konnte, konnte sie sich trotzdem langsam daran reiben und so ihre Erregung weiter anfachen. Jetzt war die Droge eine echte UnterstÃ¼tzung und sie war froh darÃ¼ber sie genommen zu haben. Die AuÃŸenwelt war jetzt nur noch das dumpfe Wummern der Anlage, das sie bis in das letzte Ende ihrer Nerven fÃ¼hlte, sowie ihr eigener Herzschlag in den Ohren. So hing sie eine unbestimmbare Weile da, dann kam endlich der finale Teil ihrer Verschmelzung, ganz so wie sie es gewollt hatte: Durch die NasenlÃ¶cher, welche von den PlastikrÃ¶hrchen offengehalten wurden, wurde glutheiÃŸes Metall gegossen, sobald die Form vollstÃ¤ndig ausgehÃ¤rtet war. Ãberall dort, wo der rotglÃ¼hende Stahl sie Ã¼sste, verbrannte sie auf der Stelle und in den wenigen Sekunden, die ihr blieben ehe der glÃ¼hende Stahl sie auflÃ¶ste damit er die Form ausfÃ¼llen konnte, erreichte sie endlich den HÃ¶hepunkt, auf den sie die ganze Zeit Ã¼ber hingearbeitet hatte. Ihre Welt lÃ¶ste sich in Lust auf, wÃ¤hrend sie sich auflÃ¶ste. Dabei verspÃ¼rte sie keinen Schmerz, da dieser von der Droge umgewandelt wurde und so verging sie mit lautem StÃ¶hnen das von der Form restlos verschluckt wurde.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Die Form ist jetzt vollstÃ¤ndig ausgefÃ¼llt, Herr Meggebrot\", der junge Ingenieur blickte von seinen Anzeigen auf und sah seinen Vorgesetzten an, der auf einem Bildschirm das Geschehen in der Formkammer beobachtete und die Ansichten durchschaltete.  \n\"Sie hat es bis zuletzt durchgehalten, erstaunlich\", murmelte der alte Vorarbeiter und sah den Operator an seinen Kontrollen an, \"Wie heiÃŸ ist der Stahl?\"  \n\"Ãber eintausend Grad. Von der FÃ¼chsin dÃ¼rften nicht einmal mehr Fellreste geblieben sein.\"  \n\"Sind alle Aufnahmen da? KÃ¶nnen wir beweisen, daÃŸ sie es zu einhundert Prozent so wollte\", er blickte Ã¼ber den Rest der Mannschaft, die im Kontrollraum versammelt war. Sie alle hatten zugesehen, sie alle waren Zeugen.  \n\"Alle Aufnahmen sind da\", wiederholte der Operator, \"Es lief alles nach Plan, keiner wird uns belangen.\"  \n\"Gut, sehr gut\", der Vorarbeiter setzte sich in seinen Stuhl, \"Ich frage mich nur warum sie tat, was sie tat? Woher bezog sie die Lust an dieser Art ... Verfahren?\"  \n\"Das weiÃŸ nur sie alleine\", der Operator sah wieder auf seine Anzeigen herab, \"Und sie hat das Geheimnis mit sich genommen.\"  \n\"Ja, das befÃ¼rchte ich auch\", Herr Meggebrot sah ein letztes Mal auf den Bildschirm, dann schaltete er ihn ab. Es war vorbei. Die GraufÃ¼chsin hatte bekommen, was sie gewollt hatte und es genossen. Nun hieÃŸ es fÃ¼r ihn, den Tagesbericht schreiben und dann zu seiner Arbeit zurÃ¼ckzukehren.  \n  \n\n\u0026nbsp; Derweil er das tat begann, weit entfernt in einem dunklen Keller in Las Vegas, eine KristallsphÃ¤re zu leuchten die bis eben noch dunkel gewesen war. Sie signalisierte Graysons Verschmelzung - und zugleich ihre RÃ¼ckkehr in die Welt der Lebenden, hielt sie doch die Kitsune an diese Welt gebunden. Zuerst langsam, dann immer rascher begann das Licht in der SphÃ¤re zu pulsieren und dann auch zu flackern ...  \n  \n\n"}