{"sf1_id":105013,"sf2_id":"GnDVoPPe","title":"Servicekraft - K4 (1.2)","author":"Iron Blade","words":3919,"posted_at":"2009-10-13T13:40:00.000Z","tags":["Bisexual","Deer","Gay Relationships","German Language","Incomplete","No-Yiff","Salamander","Short","Story Series"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/105013-servicekraft-k4-1-2","original_url":"https://sofurry.com/s/GnDVoPPe","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/25/61/2561df81-a207-428d-9089-f7d33684a48f","description":"#4 of Servicekraft - K1","content":"\\\u003e\\\u003eBITTE LESEN!\\\u003c\\\u003c  \nMoin moin ^^  \nAlso um es zu erklÃ¤ren: Dies ist der 1. Teil des 4. Kapitels von \"Servicekraft\". Da ich leider nicht wirklich mit dem Kapitel weiterkomme, hab ich es zweigeteilt, um euch nich mehr so lang hinzuhalten...auch wenns schon sehr lange gedauert hat, bis ich euch die Fortsetzung vorgesetzt hab, wofÃ¼r ich mich auch entschuldigen mÃ¶chte v.v  \nIch werd weiterhin versuchen die Story fÃ¼r euch fertig zu schreiben, aber bitte verzeiht mir wenns wieder so lange dauert! Auf jeden Fall habt ihr hier erstma einen Teil des 4. Kapitel und bitte sagt mir auch offen und ehrlich, wie es auf euch wirkt!! Danke ^^  \n  \nDiese Story ist rein fiktiv! Ã„hnlichkeiten mit lebenden, existierenden Personen/Orten/Umgebungen sind ZufÃ¤llig und/oder ungewollt. Sie beruht nicht auf der RealitÃ¤t!  \nDies ist eine Story Ã¼ber die Liebe zweier Personen, mÃ¤nnlichen Geschlechts! Solltet ihr unter 18 sein bzw. solches Material als abstoÃŸend, ekelerregend, ect., ansehen, mÃ¶chte ich euch bitten nicht weiterzulesen. Den anderen wÃ¼nsch ich hingegen viel SpaÃŸ und hoffe Ã¼ber Kritik, die allerdings nicht allzu hart sein mÃ¶chte ;-).  \nViel SpaÃŸ euch allen ^^  \nMfG: Iron Blade  \n\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*  \n  \n\n\u0026nbsp; An der EingangstÃ¼r der Einkaufshalle blieb Aileen stehen und fragte, ob sie sich nicht hier GetrÃ¤nke kaufen sollten, da diese doch ganz schÃ¶n teuer im Kino waren.  \n\"Gute Idee, Aileen!\", \"HabÂ´ ich doch immer\", lÃ¤chelte sie. \"Ich werdÂ´ schnell reingehÂ´n, mÃ¶chte jemand was Anderes auÃŸer Cola?\", fragte das SpatzenmÃ¤dchen, doch Chris und Prahn schÃ¼ttelten mit den Kopf. \"Â´Kay, bis gleich\", sagte Aileen und ging durch die automatische TÃ¼r.  \n  \n\"Ã„Ã¤hm, Prahn?\", fragte Chris schÃ¼chtern nach seiner Echse.  \n\"Ja?\", \"Ã-Ã¶Ã¶hm...kann ich...vielleicht heutÂ´ bei dir schlafen? Hab meine Eltern schon gefragt, die wÃ¤rÂ´n damit einverstanden\", Ã¼berraschte der Hirsch und der junge Salamander erstarrte fÃ¼r eine kurze Zeit.  \n\"Ba-...bei mir penn? Heute? Ich mein: heute Nacht? Du bei mir?\", war Prahn vÃ¶llig aus dem Konzept gebracht und versuchte irgendwie wieder Wort zu fassen. \"Ja...das heiÃŸt: wenn es dich nicht stÃ¶rt...\", \"Auf keinen Fall!!\", schoss es aus dem Echsenjungen aus dem Mund, der daraufhin stark errÃ¶tete.  \n\"Also, ich, Ã¤Ã¤Ã¤hm mein jetzÂ´: ...sehr gerne...\", kratzte er sich verlegen am Hinterkopf und sah zu seinem lÃ¤chelnden Hirschen. \"Danke\", erwiederte dieser und Beide senkten verlegen ihr KÃ¶pfe. \"Wir kÃ¶nnÂ´ weiter!\", hÃ¶rten Chris und Prahn nach kurzer Zeit von der SpÃ¤tzin, die schon ein StÃ¼ck weiter gegangen war. Beide schlossen sich ihr an und sie marschierten zu einem grÃ¶ÃŸeren HÃ¼gel, von dem aus eine BrÃ¼cke zu einem Parkplatz und dann zur S-Bahnstation fÃ¼hrte. \"MÃ¶chtest du das Geld zurÃ¼ck?\", fragte das SalamandermÃ¤nnchen, doch Aileen antwortete mit einem freundlichen, \"Nein danke\". Prahn verstaute die Cola in seinem Rucksack und ehe es das Trio registrierte, fanden sie sich auf dem Bahnhof wieder, bei dem auch nach wenigen Minuten die S-Bahn hielt.  \n  \n\n\u0026nbsp; Sie stiegen ein und mussten nur 3 Stationen fahren, bis sie in die StraÃŸenbahn umstiegen und bis kurz vor dem Kino fahren konnten. Unterwegs unterhielten sie sich, welche Filme sie sich gerne anschauten und was in etwa im Kino lief. Schon da erkannten Prahn und Chris wieder ein paar Gemeinsamkeiten und Unterschiede, da die junge Echse am liebsten Action- und Horrorfilme, sowie KomÃ¶dien sah, die Chris sich auch gerne anschaute, er allerdings mehr Fantasy und Sci-Fi bevorzugte.  \n\"Zum GlÃ¼ck gibtÂ´s auch FantasyÂ´s mit viel Horror!\", \"Jap! Und Sci-Fi hat ja auch ne Menge mit Action zu tun\", einigten sich die Beiden und Chris fragte danach Aileen, was sie sich gerne ansah.  \n\"Egal, Hauptsache viel Blut!\", entgegnete sie prompt und anscheinend sehr begeistert. \"IsÂ´ nichÂ´ dein ernst?!\", reagierte Chris leicht geschockt. \"Oh doch! Ich weiss, man siehtÂ´s mir nicht an, aber ich bin absoluter Splater-Fan! Mal eins Â´n Drama oder ne Doku isÂ´ schon ok, aber meisten muss irgendwas bluten oder sterben\", \"Das hab ich echt nichÂ´ erwartet\", \"Haben die Wenigsten. Markus, Jan und Prahn Anfangs auch nicht, bis ich ihnen meine DVD-Sammlung gezeigt habÂ´\",  \n\"Ohja! Bei Aileen findest du alles, was mit mehr als 20 Liter Blut zu tun hat! Dagegen sieht ihr Kleiderschrank aus wie ne Barby-Abteilung im Supermarkt!\", lachte Prahn los und auch Aileen musste sich das Lachen verkneifen. \"Ihr wart bestimmt schÃ¶n Ã¼berrascht\", lÃ¤chelte Chris. \"In etwa so wie du...\", \"...Nur das dein Kiefer nicht aufÂ´m Boden war\", ergÃ¤nzten sich Aileen und Prahn und lachten weiter.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"NÃ¤chste Haltestelle: Lindenallee\", kam es aus der Sprechanlage der StraÃŸenbahn und Prahn griff nach seinem Rucksack. \"MÃ¼ssen wir raus?\", fragte der junge Hirsch. \"Jop. Dann nurnoch Ã¼ber die StraÃŸe und dann sind ma schon da\", antwortete die junge Echse und stand von seinem Sitz auf. Nach kurzer Zeit hielt die StraÃŸenbahn an und Aileen und Chris erhoben sich ebenfalls. Prahn drÃ¼ckte den Knopf zum Ã¶ffnen der TÃ¼r und sie stiegen aus der Bahn. \"Ob Markus schon da isÂ´?\", \"So schnell wie er losgerast isÂ´, kann ich mir das gut vorstellÂ´n\", unterhielt sich das Trio, wÃ¤hrend sie zur Ampel gingen. Kurzes Warten auf GrÃ¼n und sie schlenderten gemÃ¼tlich weiter, bis sie schlieÃŸlich direkt vorm Kino standen.  \n\"Ihr wartet maÂ´ hier und haltet nach Markus Ausschau. Ich gehÂ´ schnell rein und holÂ´ ein paar Programmzeitschriften, ok?\", schlug Aileen vor und Prahn und Chris stimmten nickend zu, woraufhin die SpÃ¤tzin durch den Eingang ging.  \n\"Ã„Ã¤Ã¤hm...Chris...?\", fragte die junge Echse unsicher nach seinem Hirschen. \"Stimmt was nichÂ´, SÃ¼ÃŸer? Du siehst etwas besorgt aus\", \"Ich...also ich...es...geht um heute Abend...\", antwortete das junge SalamandermÃ¤nnchen und senkte bedrÃ¼ckt seinen Kopf. Chris drehte sich zu Prahn, hob sanft seinen Kopf wieder an und sah mit einem beruhigenden Blick in seine Augen. \"Wenn dich was bedrÃ¼ckt, mein SÃ¼ÃŸer, dann sagÂ´s mir ruhig. Ich wÃ¼rdÂ´ dir gerne versuchen zu helfen\", lÃ¤chelte der Hirschjunge sanft und Prahn nickte bestÃ¤tigend. \"Na also. ErzÃ¤hl ruhig, worum du dir so Â´n Kopf machst\", \"Ich...weiss nicht genau wie ichÂ´s sagen soll...\", \"Du wirst schon die richtigen Worte finden\", ermutigte Chris seine Echse, die nochmal ihre Gedanken sammelte und tief einatmete. \"Also ich...habÂ´ etwas Angst vor heutÂ´ Abend...\", \"Warum das?\", \"Weil...du mich...sehr schnell gefragt hast, ob du bei mir schlafen kannst... . Deswegen machÂ´ ich mir ein wenig Sorgen... . Sorgen, dass du vielleicht...nur...mit mir schlafen willst...\", gestand Prahn dem jungen Hirschen vor ihm, der sein sanftes LÃ¤cheln und seinen vertrauenswÃ¼rdigen Blick beibehielt und zÃ¤rtlich Ã¼ber Prahns Wange streichelte.  \n\"MachÂ´ dir darum keine Sorgen, mein SÃ¼ÃŸer. Ich hab dich so schnell gefragt, weil ich gerne bei dir sein mÃ¶chte. Wenn du noch nicht mÃ¶chtest, dass ich bei dir schlafe, kann ich das verstehÂ´n und hab auch keine Probleme damit\", antwortete Chris mit einer sehr ehrlichen Stimme und fragte gleich, ob er lieber doch auf dem Schiff bleiben sollte. Nach etwas lÃ¤ngerem Ãberlegen, entschied sich das SalamandermÃ¤nnchen zÃ¶gerlich dafÃ¼r, dass Chris heute Abend bei ihm bleiben kÃ¶nnte. Der Hirschjunge gab ihm zusammen mit einem \"DankeschÃ¶n\", einen kleinen Kuss auf die Lippen und sah der jungen Echse wieder in die Augen. \"Und wegen der Nacht bei dir, Prahn: Solange du es nicht willst, werde ich auch nichts machen. Nur sag mir bitte, wenn dir etwas unangenehm ist, oder du etwas nicht mÃ¶chtest...ok, SÃ¼ÃŸer?\", \"WerdÂ´ ich machen...danke, Chris...\", lÃ¤chelte Prahn wieder und gab Chris ebenfalls einen sanften Kuss.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kurz darauf kam Aileen zusammen mit Markus aus der DoppeltÃ¼r des Kinos und beide stellten sich zu ihren Freunden. \"Na, ihr TÃ¤ubchen? FrÃ¶hlich am turteln?\", grinste die freche SpÃ¤tzin, doch Prahn und Chris reagierten nur mit einem LÃ¤cheln und sahen dann zu Markus. \"Warst ja ganz schÃ¶n schnell, Markus. War Jan nicht zuhause?\", \"NÃ¶, ich glaubÂ´ nichÂ´\", \"Du glaubst...?\", fragte die junge Echse ein wenig verwirrt. \"Naja, nachdem ich geklingelt und niemand aufgemacht hatte, hab beim wegfahren nochmal zu seinem Fenster gesehÂ´n. Es sah so aus, als ob er kurz rausgeguckt hÃ¤tte. Vielleicht warnÂ´s auch nur Hallis von mir, auf jeden Fall isser nichÂ´ da\", erklÃ¤rte der Panther seine Aussage und zuckte mit den Schultern. Es war zwar schade, dass Jan nicht mit dabei war, doch lieÃŸen sich die 4 Freunde nicht entmutigen und gingen zurÃ¼ck ins Kino, wo sie sich informierten wann wo welcher Film lief.  \n\"Ich wÃ¤rÂ´ fÃ¼r: KÃ¶nig der Schwerter\", sagte Prahn, nachdem er sich am schnellsten das Programm durchgelesen hatte. \"Der fÃ¤ngt erst in ner dreiviertel Stunde an. Lest mal da: Without fear. Der hÃ¶rt sich ganz gut an und beginnt in 20 Minuten\", erwiederte Chris. \"Blood Ocean! Ich will Blood Ocean gucken!\", \"Aileen, den hast du auf DVD...und auÃŸerdem schon 20 geguckt\", \"Na und? AuÃŸerdem warenÂ´s erst 18 mal!\",  \nverschrÃ¤nkte die SpÃ¤tzin ihr Arme, woraufhin Markus einfach nur mit dem Kopf schÃ¼ttelte.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Wie wÃ¤rÂ´s mal mit ner KomÃ¶die?\", schlug der Pantherjunge vor und deutete auf den Infobildschirm. \"Watermelon. Hab die Werbung von dem Film gesehÂ´n, scheint ganz lustig zu sein. Und er fÃ¤ngt in 5 Minuten an\", \"Hmm...mal wieder was zum Lachen wÃ¤re auch nicht schlecht, oder?\", Ã¼berlegten Prahn, Chris und Aileen, doch bevor sie sich entscheiden konnten sagte Markus, dass er die Kinokarten holen wÃ¼rde und sie das Knabberzeug besorgen sollten. \"Aber...\", \"Kein ~aber~, Leute! Ich werdÂ´ jetzÂ´ die Tickets fÃ¼r uns kaufen und ihr gebt mir dafÃ¼r ne ordentliche Runde Knabberein aus!\", grinste der junge Panther und ging sofort zur Kasse. Etwas Ã¼berfahren, aber trotzdem einverstanden, tapsten die anderen Drei zur Snackbar.  \n\"Haben sie noch Tickets fÃ¼r Watermelon?\", \"Kommt drauf an, fÃ¼r wieviele Personen\", \"4. Wenn es geht nebeneinander und Â´n PÃ¤rchensitz bitte\", fragte der gewiefte Panther an der Kasse. \"Noch ja, aber die wÃ¤ren weiter unten\", \"No Prob, Die nehmÂ´ ich!\", legte Markus eilig das Geld auf die Geldschale und die Kassiererin druckte schnell die Tickets aus. Der junge Panther nahm sich das Wechselgeld und wÃ¼nschte der Fuchsdame noch einen schÃ¶nen Tag, bevor er mit einem schnelleren Schritt zu den Anderen ging, die schon beim Kontrolleur in der Schlange standen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Markus zeigte dem Kontrolleur alle 4 Tickets, die dieser daraufhin einriss und sie durchlies. Vollbepackt mit allerlei Ã¼berteuertem Knabberein, suchten die 4 Freunde ihren Kinosaal, zu dem sie zum GlÃ¼ck nicht soweit laufen mussten, da der Film gleich anfangen wÃ¼rde. Das Licht war schon leicht gedÃ¤mmt und auch die Werbung lief schon, als Markus, Aileen, Chris und Prahn eintraten. Trotzdessen nahmen sie RÃ¼cksicht auf die anderen Besucher und suchten leise ihre Sitzreihe.  \n\"So...Reihe O sind wir jetzÂ´...31, 32, 33, ...38 und 39, Aileen das sind unsre PlÃ¤tze!\", \"Wo sitzen Chris und ich?\", \"40, 41. Gleich neben uns\", grinste Markus bis Ã¼ber beide Ohren und setzte sich schonmal. Prahn wunderte sich zwar, warum der Panther nach seiner Frage so grinste, doch als er den PÃ¤rchensitz erkannte, wurde ihm alles klar. \"Du gerissener Hund!\", \"Kater, bitte\", grinste Markus weiter und auch Prahn konnte sich ein LÃ¤cheln nicht verkneifen. Der junge Salamander setzte sich auf die 41, damit sein Hirsch sich nicht durchquetschen musste und stellte seine Sachen ersteinmal auf den Nachbarplatz ab. Kurz bevor Chris sich ebenfalls setzte erkannte er, dass keine Lehne zwischen ihm und Prahn war, weshalb auch er mit einem LÃ¤cheln zu Markus sah, der sein Grinsen immer noch nicht zÃ¼geln konnte. Der junge Hirsch bat Prahn ihm kurz sein Knabberzeug entgegenzunehmen, damit er seinen Rucksack abstellen und sich hinsetzen konnte. Er rutschte etwas mit dem Hintern hin und her, um es sich bequemer zu machen und gleich nachdem sich Chris in den Sitz lehnte, begann auch schon die Einleitung zum Film.  \n\"Klappt ja alles wie am SchnÃ¼rchen\", sagte Markus, sodass es hauptsÃ¤chlich Prahn und Chris hÃ¶rten und zog sein Grinsen wieder weiter nach oben. \"Ruhe jetzÂ´, ich mÃ¶chteÂ´ den Film mitkriegen!\", meckerte Aileen und schon richteten sich alle Blicke nach vorne.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Film schien ziehmlich gut zu sein. Viele lustige Szenen, die richtigen SprÃ¼che zur richtigen Zeit und eine dennoch ernste und gute Story, lieÃŸen den Kinosaal grÃ¶hlen. Die vier Freunde amÃ¼sierten sich prÃ¤chtig, krÃ¼mmten sich vor Lachen, verschluckten sich an GetrÃ¤nken und mussten dadurch noch mehr lachen. Zu schade das die Zeit so schnell verging und der Film zum Ende kam. Ein letzter guter Spruch zum Schluss, nochmals lautes Lachen der Zuschauer und schon lief leider der Abspann Ã¼ber die Leinwand und die Leute verlieÃŸen langsam den Kinosaal. Aileen, Markus, Chris und Prahn machten sich ebenfalls fertig, nahmen ihre Sachen und gingen nach drauÃŸen zu PrahnÂ´s Fahrrad. \"Unglaublich: Es ist noch ganz!\", staunte der junge Salamander, als er scherzhaft sein Fahrrad komplett unter die Lupe nahm. \"NatÃ¼rlich, was erwartest du von mir, Prahn?\", \"Das es in zwei HÃ¤lften bricht, du auf der einen noch versuchst zu uns zu kommÂ´ und die dann auch noch kaputt geht\", \"Reitet ihr immernoch auf der Skateboard-Geschichte rum? Ach was solls...wollÂ´n wir vielleicht noch irgendwas unternehm?\", fragte Markus in die Runde, doch niemanden viel wirklich etwas ein. \"Naja es isÂ´ ja auch schon 6Uhr und wir mÃ¼ssen alle noch nach Hause...ich sag: wir trennÂ´ uns hier\", schlug Prahn vor, allerdings sah er, statt einer vernÃ¼nftigen Antwort, nur ein breites Grinsen vom Panther und der SpÃ¤tzin. \"Was...Was?!\", \"Du willst mich wohl ganz fÃ¼r dich allein...oder?\", hauchte es Chris seiner Echse so in den GehÃ¶rgang, dass auch Aileen und Markus es verstehen konnten und setzte dem Ganzen so die Krone auf. Prahn errÃ¶tete und erstarrte gleichzeitig, wÃ¤hrend die junge SpÃ¤tzin und das PanthermÃ¤nnchen in lautem GelÃ¤chter ausbrachen. Chris umarmte lachend sein SalamandermÃ¤nnchen und rieb seine Schnauze entlang der Wange. \"Tut mir sorry, mein SÃ¼ÃŸer! Das musste sein\", weinte der junge Hirsch beinahe, bei dem Versuch sein Lachen zu unterdrÃ¼cken, damit es zumindest etwas ernst wirkte. \"Schon ok, bist Â´n echt Schlimmer...mich so in Verlegenheit zu bringÂ´\", grinste die junge Echse und stubste mit seinen NÃ¼stern gegen ChrisÂ´s Nase. \"Ihr beiden seid echt sÃ¼ÃŸ. Du hast aber recht, Prahn. Ich muss auch langsam nach Hause\", \"Joa, me too\", Ã¤uÃŸerten sich Aileen und Markus, nachdem sie sich von ihrem Anfall erholt hatten. \"Alles klÃ¤rchen dann. MachtÂ´s gut und bis morgen!\", \"Aileen, Markus, war schÃ¶n mit euch heute. KÃ¶nnten wir Ã¶fter machen!\", verabschiedeten sich das EchsenmÃ¤nnchen und der Hirschjunge. \"Gerne doch! Viel SpaÃŸ noch euch Zwei\", umarmte Aileen die Beiden und wartete dann auf Markus, der sich ebenfalls mit einem vernÃ¼nftigen HÃ¤ndedruck verabschiedete. \"Und macht nichÂ´ so doll heute, ne?\", grinste der junge Panther nochmals und ging dann mit der jungen Spatzendame Richtung Bahnhaltestelle.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Markus wieder, ey!\", \"Ich find ihn ganz lustig, genau wie Aileen, die isÂ´ total knuffig\", \"Jup! Und beide haben ein vermÃ¶hlt\", \"Genau wie du, SÃ¼ÃŸer\", \"Hast dich aber gut angepasst, Chris\", \"Nun ja, ich mÃ¶chte auch nicht das ihr euren Ruf als ~unnormal~ verliert, falls ihr sowas habt\", scherzten Chris und Prahn, wÃ¤hrend die Echse sein Fahrrad abschloss und es startklar machte. \"Joooo...willst du aufÂ´m Lenker, oder auf der Stange sitzen?\", \"So wie du am besten klar kommst\", \"Â´Kay dann ab rauf mit dir!\", klopfte der Salamander mit seiner Hand auf den Lenker und hielt das Mountainbike stabil, damit sich sein Hirsch ruhig raufsetzen konnte. Chris stellte sich rÃ¼ckwÃ¤rts zum Rad und mit einem eleganten Satz schwang er sich auf den Lenker und lehnte sich zurÃ¼ck, sodass er sich etwas gegen Prahns Brust stÃ¼tzen konnte. \"GehtÂ´s so, SÃ¼ÃŸer?\", \"Jup, so isÂ´ in Ordnung. Bei dir auch?\", \"Alles ok\", \"Ok...dann geht's jetzÂ´ Hause\", lÃ¤chelte das junge SalamandermÃ¤nnchen und radelte gemÃ¼tlich los.  \nPrahn und Chris genossen beide die sehr angenehm kÃ¼hle und beruhigende Sommerbrise, die wÃ¤hrend der Fahrt Ã¼ber ihre Gesichter streifte und doch hatte die Echse ein etwas merkwÃ¼rdiges GefÃ¼hl im Bauch.  \n  \n\n\u0026nbsp; \\*Ist das wirklich wahr...? ...Ich fahre mit einem Jungen nach Hause...in dem ich mich verliebt hab... . Tehe, so richtig glauben kann ich das nichÂ´...aber...es fÃ¼hlt sich alles...so schÃ¶n an... . Sein Fell...wie er sich leicht gegen mich drÃ¼ckt...und wenn ich ihn ansehÂ´...alles ist so...so wie in Â´nem Traum...und doch ist es RealitÃ¤t... . Irgendwie isÂ´ es schon seltsam... . Ausgerechnet ich verliebe mich in ein MÃ¤nnchen...das isÂ´ einfach nur unglaublich...und trotzdem will ich nichts dagegen tun...Hehe, dazu is es eh schon zu spÃ¤t, glaub ich...jetzÂ´ ma im ernst... . Ich will es wissen...ich will wissen wieÂ´s ist ein MÃ¤nnchen zu lieben...und so wie sich das alles anfÃ¼hlt...hab ich auch den Richtigen gefunden...\\*, dachte die junge Echse und ein sanftes LÃ¤cheln zeichnete sich auf seinen Lippen ab. Je lÃ¤nger Prahn darÃ¼ber nachdachte, umso sicherer wurde er, dass er sich in Chris verliebt hatte und auch eine feste Beziehung mit ihm anfangen wollte. Die einzige Frage die sich stellte war, wie er es seinem Hirsch sagen sollte. Aber das, so hoffte es das junge SalamandermÃ¤nnchen, wÃ¼rde sich alles von alleine regeln. \"Na? In was fÃ¼r GedankensphÃ¤ren schwebt meine Echse wieder?\", schaute Chris nach einiger Zeit des Schweigens zu Prahn auf, der sein sanftes LÃ¤cheln beibehielt und mit einem verliebten Blick in die Augen des jungen Hirsches sah. \"Ich bin grad einfach nur glÃ¼cklich\", \"Warum das, SÃ¼ÃŸer?\", fragte Chris darauf, doch die Echse sparte sich die Worte, gab dem Hirschjungen dafÃ¼r einen kleinen, liebevollen Kuss auf die Nase und richtete seinen vertrÃ¤umten Blick wieder auf die StraÃŸe. GlÃ¼cklich Ã¼ber diese schÃ¶ne Art der Antwort, rieb Chris seinen Kopf als DankeschÃ¶n sanft an Prahns Brust entlang und schaute ebenfalls mit einem sanften LÃ¤cheln wieder geradeaus.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Ãbrigens sind wir gleich da, Chris. Vielleicht ne Idee was ma machen kÃ¶nnten?\", \"Uhmmm...wie wÃ¤rÂ´s mit was zum Essen? Popcorn und Tacitos reichen nichÂ´, um satt zu werden\", \"Hehe. MÃ¼ssÂ´n ma gucken was der KÃ¼hlschrank hergibt. Mit etwas GlÃ¼ck kÃ¶nnen wir im Garten grillÂ´n\", \"Das wÃ¤r wirklich klasse! Ich hab schon lange kein Fleisch mehr gegessen\", freute sich der junge Hirsch, der wirklich hoffte, mal wieder etwas anderes auÃŸer Seafood zwischen die ZÃ¤hne zu bekommen. \"Esst ihr nur Fisch aufÂ´m Schiff?\", fragte Prahn ein wenig verwundert. \"Naja nur Fisch wÃ¤re Ã¼bertrieben. NatÃ¼rlich essen wir auch Anderes, allerdings sind die Sachen ausÂ´m Meer absolut frisch, kostenlos und es macht SpaÃŸ sie zu angeln\", \"Schon, ja. Aber Ã¶det ein das nichÂ´ nach Â´ner Zeit an?\", \"Na aber sowas von!! Deswegen freu ich mich auch auf das Grillfleisch oder die BratwÃ¼rstchen. Je nach dem, was wir finden\", grinste Chris und merkte auch schon, dass Prahn langsamer wurde, bis sie schlieÃŸlich vor einem weiÃŸem Haus mit blauem Dach und Fensterrahmen stehen blieben. \"Hier wohnst du? IsÂ´ Â´n echt schÃ¶nes Haus\", \"Danke, Chris. Eigentlich wohne ich mit meinem Vater hier, der isÂ´ aber grad auf Montage und kommt erst Samstag zurÃ¼ck\", \"So, so...heiÃŸt also sturmfreie Bude und niemand auf den wir RÃ¼cksicht nehmen mÃ¼ssen, ja?\", lÃ¤chelte der Hirsch und schaute mit einem leicht verfÃ¼hrerischen Blick in die Augen des SalamandermÃ¤nnchens, das leicht errÃ¶tet seinen Kopf zur Seite neigte und mit einem schÃ¼chternen \"MÃ¶glicher Weise...\", antwortete. Chris behielt sein LÃ¤cheln und gab seiner Echse von unten einen Kuss auf das Kinn, bevor er sich vom Fahrrad schwang, damit Prahn ebenfalls absteigen und das Gartentor Ã¶ffnen konnte. Der Salamander lieÃŸ seinen Hirschen als erstes durch das Tor und zur HaustÃ¼r gehen, da er noch sein Rad in den kleinen Schuppen schlieÃŸen und in den Briefkasten schauen musste. Endlich an der TÃ¼r zum trauten Heim, schloss Prahn diese auf, ging in den Flur und bat Chris hinein, der erstmal alles in Ruhe betrachtete. Bis auf den etwas dunkleren Gelbton an den WÃ¤nden, sah der angenehm groÃŸe Flurbereich vÃ¶llig normal aus. Links neben der EingangstÃ¼r fÃ¼hrte eine Treppe in die oberen Zimmer, darunter befand sich ein Schuhschrank, an den WÃ¤nden hingen ein paar Bilder von der Familie und Freunden und neben der TÃ¼r zur GÃ¤stetoilette, die sich rechts hinter der HaustÃ¼r befand, war eine kleine Einbuchtung fÃ¼r Jacken, MÃ¤ntel, Schals und so weiter. Geradeaus ging es weiter ins Wohnzimmer und zur ~offenen~ KÃ¼che, durch die wiederrum eine groÃŸe GlastÃ¼r zur Terrasse und zum Garten hinterm Haus fÃ¼hrte. \"Soll ich dir mal das Haus zeigen? Oder willst de lieber erst was futtern?\", \"WÃ¼rde schon gerne was essen. Das Haus kannst du mir auch nachher zeigen, SÃ¼ÃŸer. Immerhin haben wir genug Zeit\", \"Hast ja recht, Chris. Dann folg mir ma!\", fÃ¼hrte das EchsenmÃ¤nnchen seinen Hirsch in die KÃ¼che, nachdem Beide ihre RucksÃ¤cke ersteinmal im Flur abgestellt hatten.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Sag mal, Prahn...trÃ¤gst du wirklich Schuhe, oder hab ich mir das heute Morgen eingebildet?\", fragte der junge Hirsch unglaubhaft, wÃ¤hrend Prahn im KÃ¼hlschrank nach Grillbarem suchte. \"Ã-Ã¶Ã¶hm...ja: ich trage Schuhe...warum fragst du?\", \"Naja...eigentlich braucht man doch als ZehenlÃ¤ufer keine, oder?\", \"Eigentlich nichÂ´, stimmt schon\", \"Und warum hast du dann welche?\", \"Hab die mal beim DurchblÃ¤ttern in Â´nem Katalog gefunden und fand die einfach geil...deswegen hab ich se mir besorgt\", \"Hat sich das wirklich gelohnt? Ich mein: Die LÃ¶cher fÃ¼r deine Krallen warÂ´n bestimmt nichÂ´ umsonst\", \"Sie wÃ¤ren nichÂ´ umsonst gewesen, wenn ich se nichÂ´ selbst gemacht hÃ¤tte\", \"Das hast du selbst gemacht!? Wie das?\", \"Also ich hab einfach...\", unterhielten sich Prahn und Chris und bereiteten sich gleichzeitig alles vor, was sie fÃ¼r ihrem Grillabend brÃ¤uchten. Der Salamander zeigte seinem Hirsch, wo er bitte die gefundenen BratwÃ¼rstchen, Kotelettes und Saucen hinstellen mÃ¶chte, damit er gleich die anderen Sachen, wie Holzkohle und Spiritus mitnehmen konnte, die sich neben dem KÃ¼hlschrank befanden. Chris Ã¶ffnete die GlastÃ¼r in der KÃ¼che und trat auf die Terasse hinaus, wo er sich auch sofort nach rechts zum Tisch wand und alles abstellte. \"Soll ich noch wobei helfen?\", \"Du kÃ¶nntest bitte schonmal den Grill anschmeiÃŸen\", antwortete Prahn auf die Frage des Hirschjungen und stellte ihm die Kohle neben dem Kugelgrill, der sich ebenfalls auf der Terasse befand. \"Das Feuerzeug liegt auf der Ablage unterm Grill. Ich holÂ´ derweil noch ne Tischdecke, Geschirr und was zum Trinken fÃ¼r uns. MÃ¶chtest du was bestimmtes haben, Chris?\", \"Habt ihr normale Cola?\", \"Jup\", \"Dann nehmÂ´ ich die bitte\", \"Geht klar!\". Gesagt, getan. Chris feuerte den Grill an und legte den Rost auf, wÃ¤hrend Prahn den Rest besorgte und den Tisch komplett eindeckte. Es dauerte nicht lange, bis die Holzkohle heiÃŸ genug war, um die WÃ¼rstchen und Kotelettes draufzulegen. In der Zeit wo diese frÃ¶hlich vor sich hinschmorten, sprachen der junge Hirsch und das SalamandermÃ¤nnchen Ã¼ber allem MÃ¶glichen. Sie unterhielten sich etwas Ã¼ber den Garten, Ã¼ber Musik, BÃ¼cher, Serien, Hobbys...halt Ã¼ber die verschiedensten Dinge. Auch als das Fleisch fertig gegrillt und bereit zum verspeisen war, redeten die Beiden hauptsÃ¤chlich Ã¼ber ChrisÂ´s Reisen und den ganzen LÃ¤ndern, in die er schon mit seinen Eltern segelte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Abend verging und die Sonne verabschiedete sich langsam mit einem wunderschÃ¶nen, feuerroten Untergang, den man von PrahnÂ´s Garten aus fast genau im Blick hatte. Da sie schon aufgegessen hatten, hatten Prahn und Chris den Tisch ordentlich aufgerÃ¤umt und sich nÃ¤her am Grill gesetzt, in dem sie vorher kleine Holzscheite legten, um es gemÃ¼tlicher zu machen. Und dennoch...so schÃ¶n der Abend auch sein mag...so perfekt die Stimmung auch sei, um etwas bestimmtes zu sagen...PrahnÂ´s NervositÃ¤t stieg immer weiter an, je mehr die Sonne hinterm Horizont verschwand... . Angespannt saÃŸ er im Gartenstuhl und starrte auf das Holz, das sich ebenfalls langsam dem Ende nÃ¤herte... .  \n\\*Soll ich es ihm sagen? ...Ist es noch zu frÃ¼h? ...Bin ich wirklich bereit fÃ¼r sowas? ...Sicher, ich hab mich in ihn verliebt...ich will auch mit ihm zusammen sein, aber...aber...es ist so schwer...so unglaublich schwer zu sagen...ich will es so sehr...aber ich kann nich-, huh?!\\*, schreckte die junge Echse aus seinen Gedanken, als er unerwartet das weiche Fell seines Hirschen spÃ¼rte. Wahrscheinlich hatte er gespÃ¼rt, dass Prahn wieder nervÃ¶s und Ã¤ngstlich wurde, weshalb er mit seinem Stuhl nÃ¤her herrangerÃ¼ckt war und sich an dessen Schulter gekuschelt hatte. Es wurde ruhig um die Beiden und Prahn nutzte diese kurze Zeit der Stille, um sich von dem leichten Schreck zu erholen und seine Gedanken zu sammeln... .  \n  \n\n\u0026nbsp; \\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*  \nDiese Geschichte darf jederzeit privat kopiert und weitergereicht werden, solange das Copyright gewahrt bleibt und die Geschichte in keiner Weise verÃ¤ndert wird. Eine VerÃ¶ffentlichung oder das Einstellen in Story-Archive ist ohne meine ausdrÃ¼ckliche Erlaubnis nicht gestattet.  \n  \nEverything on this Story belongs to me: Denny Bobsin aka Iron Blade  \n  \n\n","series":{"name":"Servicekraft - K1","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/77677-servicekraft-k3.json"}}