{"sf1_id":105458,"sf2_id":null,"title":"Die Nachhilfestunde","author":"Silver","words":2871,"posted_at":"2009-10-16T14:44:00.000Z","tags":["Anal","German Language","Lion","M/M","Oral","Romance","School","Tiger"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/105458-die-nachhilfestunde","original_url":"https://sofurry.com/view/105458","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=105458\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Die Nachhilfestunde  \n  \nDie HolzstÃ¼hle hatten sich nie so unbequem angefÃ¼hlt wie in diesem Moment, da die letzten beiden Unterrichtsstunden des frÃ¼hlingsfrischen Freitags eingelÃ¤utet waren. SÃ¤mtliche SchÃ¼ler der weiterfÃ¼hrenden Berufsschule hatten sich wieder eingefunden und zu ihren BÃ¤nken geschleppt, an Konzentration war kaum noch zu denken.  \n  \nRevan bildete die einzige Ausnahme. Er freute sich auf die Doppelstunde, welche noch vor ihm lag, mehr noch als auf das im Anschluss daran beginnende Wochenende. Vorfreudig nahm der schlanke Tiger auf seinem Stuhl Platz, holte seinen Ordner aus der Tasche hervor und blÃ¤tterte zum Geschichtsbereich, der Stift tÃ¤nzelte verspielt zwischen seinen Fingern.  \n  \nEr war ein hÃ¼bscher, beliebter Kater, beschlagen mit Freundlichkeit und EinfÃ¼hlsamkeit, fast schon hÃ¤tte man ihn als unauffÃ¤llig bezeichnen kÃ¶nnen, wÃ¤re da nicht sein schulterlanger Schopf, den er pink gefÃ¤rbt hatte und lediglich mit zwei Haarspangen bÃ¤ndigte. Er sah es als Kompliment an, wenn man ihn als niedlich bezeichnete, vor allem bei den MÃ¤dchen war er beliebt, welche sich sogar stritten, ob die Streifen auf seinen Wangen Dreiecke waren oder herzfÃ¶rmig. Revan kannte sich besser und wusste, dass sie Ersteres waren, Letzteres fand er aber auch nett, wenn die MÃ¤dchen es so dachten. Die Lehrer tolerierten seine Frisur, welche manchen ein wenig zu rebellisch war, doch er selbst war ein braver, fleiÃŸiger SchÃ¼ler, der es immer wieder schaffte, den Notenschnitt der Klasse deutlich anzuheben. Mittlerweile hatten sich die LehrkrÃ¤fte daran gewÃ¶hnt, man lobte ihn sogar dafÃ¼r, dass er Haare und Augenbrauen passend zu seiner Nase gefÃ¤rbt hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; WÃ¤hrend das Seufzen in der Klasse von allen Seiten auf ihn einprasselte, wuchs in ihm die Vorfreude und NervositÃ¤t. Die Ursache dafÃ¼r hatte eine Gestalt und einen Namen. Mit einem herzlichen \"Guten Tag\" grÃ¼ÃŸte sie Mr. Jareth Evermore, Lehrkraft fÃ¼r Naturwissenschaften und Geschichte. Die vier Schulstunden beim geschÃ¤tzten LÃ¶wen waren fÃ¼r Revan der HÃ¶hepunkt der Woche, fÃ¼r seine Klassenkameraden erschien es wie eine Folter, ausgerechnet die letzten Schulstunden mit solch trockenen Themen zu besetzen. Evermore tauschte zuweilen munter die FÃ¤cher aus, je nach Bedarf, und dieses Mal entschloss er sich zu zwei Stunden Geschichte.  \n  \nAls der in Anzug steckende LÃ¶we beim Vorbeigehen Revans Bein mit der Schwanzquaste streifte, lieÃŸ der Tiger seinen Stift fallen. Seine Banknachbarn kicherten, sie dachten, er habe sich erschreckt. Es war kein Geheimnis, dass Revan sein eigenes Geschlecht bevorzugte und sich auch wenig mÃ¤nnlich gebar, das entschuldigte fÃ¼r sie seine Schreckhaftigkeit.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Wahrheit sah anders aus: Revan fÃ¼hlte sich zu seinem Geschichtslehrer hingezogen. Evermore war hoch gewachsen, mit mehr Muskeln als Ã¼berschÃ¼ssige Pfunden gesegnet, und hatte groÃŸe HÃ¤nde, welche jedoch flink waren nach Art der Katzen. Das freundliche Gesicht war umrandet von einer schÃ¶nen MÃ¤hne, welche er wild wachsen lieÃŸ und seine ohnehin imposante Erscheinung noch unterstrich. Hinzu kam eine freundliche Stimme, in der ein angenehmes Brummen lag. Mister Evermore hatte von allen Lehrern an der Schule die wenigsten Probleme - wer legte sich schon freiwillig mit einem LÃ¶wen an? Er gestaltete seinen Unterricht allerdings bestmÃ¶glich interessant und spannend, so gingen trockene Themen in die KÃ¶pfe der ZuhÃ¶rer Ã¼ber.  \n  \nDas alte Rom etwa war nicht jedermanns Sache. Latein war ohnehin kein beliebtes Wahlfach, und der Geschichtsunterricht fing seinen Zyklus zu Jahresanfang aufs Neue an - seit Wochen quÃ¤lten sich die Eleven mit Kaisern, Kohorten und Eroberungen. Heute nahm sich Evermore die Zeit, um das Leben in Rom genauer zu schildern.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Es war nicht so wie in den Hollywoodfilmen\", erzÃ¤hlte er, \"weniger sauber, und weniger geordnet\". Revan hing ihm fÃ¶rmlich an den Lippen - und im Gedanken wollte er auch kÃ¶rperlich seinem Verehrten so nahe sein. \"Im alten Rom, da wurde gehurt und gesÃ¼ndigt. Orgien waren an der Tagesordnung, wer es sich leisten konnte. Und wer es nicht konnte, der ging zu diesen Festlichkeiten als Hure oder Lustknabe. Von zehn rÃ¶mischen Frauen waren drei Prostituierte, und manche erlangte dadurch mehr Ansehen als eine Dame, die einer ehrlichen, harten Arbeit frÃ¶nte.\"  \n  \nDas beflÃ¼gelte Revans Phantasie. Er stellte sich vor, wie sein Lehrer auf einer Ottomane lag, umringt von Lustsklaven, welche ihm Trauben und Wein brachten, vor ihm tanzten und ein Ferkel am SpieÃŸ braten, ihm Wind zufÃ¤chelten und jeden Wunsch von den Lippen ablasen. Die Toga wÃ¼rde schlecht sitzen, und Revan spann den Gedanken, als leicht bekleideter JÃ¼ngling dem Herrn zu Willen zu sein. Er war froh, dass es Mister Evermore nicht wie andere Lehrer hielt und die SchÃ¼ler bei Fragen aufstehen lieÃŸ - Revans Erektion pochte in seiner Hose und drÃ¼ckte sich gegen den ReiÃŸverschluss, und sicher wÃ¤re das beim Aufstehen aufgefallen. Hastig legte er seinen Schwanz in den SchoÃŸ und lehnte sich auf den Tisch.  \n  \n\n\u0026nbsp; Schon lange hegte Revan solche Gedanken. Nachts im Bett oder unter der Dusche waren sie am stÃ¤rksten, da genÃ¼gte nur die bloÃŸe Vorstellung eines nackten LÃ¶wen, dessen GemÃ¤cht so stattlich war wie seine MÃ¤hne, um einen Steifen zu bekommen. Im Traum war er ihm auch schon ganz nahe, zu selten nach seinem Geschmack, aber jedes Mal endete dieser Traum feucht. Mr. Evermore anzusprechen, das wagte er sich nicht, und das frustrierte ihn. Sicherlich wÃ¼rde er sich blamieren, oder der Lehrer wÃ¼rde ihn mit UnverstÃ¤ndnis strafen. Nein, in seinen Lehrer verliebt zu sein, ganz egal ob Mann oder Frau, und ob man selbst bereits Ã¼ber zwanzig war, das ging nicht. Das redete er sich ab und zu ein, die meiste Zeit aber schwÃ¤rmte er im Verborgenen.  \n  \n\"Dummerweise\", unterbrach ihn Evermore bei der TagtrÃ¤umerei, \"nÃ¶tig mir der Lehrplan ab, euch zumindest einen Film darÃ¼ber zu zeigen. Der hat auch schon dreiÃŸig Jahre auf dem Buckel und ist hÃ¶chst offiziell. Tja, beugen wir uns fÃ¼r einen Moment diesem Zwang.\" Evermore wies zwei SchÃ¼ler an, den fahrbaren Fernseher nebst DVD-Player aus einem anderen Klassenzimmer zu holen. Derweil unterband er die auftretende Unruhe mit einigen Scherzen. \"Ich muss euch leider enttÃ¤uschen, das Darstellen von Orgien und all zu sÃ¼ndiger Lebensart im alten Rom wird darin nicht vorkommen. DafÃ¼r jede Menge Steine, Statuen und Ruinen.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; FÃ¼nf Minuten spÃ¤ter waren die Jalousien heruntergezogen und das Klassenzimmer verdunkelt. Evermore warf die DVD ein und kommentierte die doch billige Aufmachung zynisch. \"Caligula wÃ¤re mir jetzt auch lieber gewesen\", lachte er und startete den Film. Exakt fÃ¼nf Minuten konnte Revan der monotonen ErzÃ¤hlerstimme folgen, dann schnappte er sich einen Zettel und einen Bleistift, um im Halbdunkel herumzukritzeln.  \n  \nEr brachte seine Gedanken zu Papier, und die mÃ¼ndeten in einen schnellen Sketch. Revan fÃ¼hlte sich unbeobachtet und zeichnete einfach darauf los - und schlieÃŸlich hatte er einen comichaft grinsenden LÃ¶wen mit reichlich LeibesfÃ¼lle und KÃ¶rperbehaarung, aber ohne Kleider, zustande gebracht, das Glied obszÃ¶n groÃŸ und nach oben stehend.  \n  \nHinter ihm rÃ¤usperte sich jemand. Revan erschrak, so sehr, dass ihm Stift und Blatt vom Tisch fielen. Mehrere Augenpaare waren auf ihn gerichtet, und ganz sicher hatte er einige MitschÃ¼ler aus dem sanften Schlummer gerissen. Die Zeichnung landete direkt vor Mr. Evermores FÃ¼ÃŸen. Was folgte, schien fÃ¼r Revan wie ein endlos langer Film, an dessen Ende sich bestimmt kein Happy End fand. \"Wir sprechen uns nach dem Unterricht\", bekam er vom LÃ¶wen zu hÃ¶ren, welcher die Zeichnung faltete und in seiner Jackentasche verschwinden lieÃŸ. Sein strafender Blick galt nicht dem Tiger, sondern jedem neugierigen MitschÃ¼ler, der diesen Vorfall mitverfolgen wollte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Revan wollte im Boden versinken, sich in ein tiefes Loch verkriechen. Sein Lehrer, sein feuchter Traum - und jetzt wÃ¼rde dieser ihn fÃ¼r einen Perversen halten und ihn bestrafen. Er, der gutmÃ¼tigste LÃ¶we, den man sich vorstellen konnte.  \n  \nSein Fauxpas ging in der Menge unter. Der Film wurde abgespielt, die letzten Minuten Unterricht rasselte Evermore herunter und entlieÃŸ seine kaum mehr aufnahmefÃ¤hige Klasse sogar etwas frÃ¼her. Eilig stÃ¼rmte seine Klasse an ihm vorbei und strÃ¶mten aus der Schule - bis auf Revan, der mit gesenkten Ohren und traurigem Blick vor dem Lehrerpult stand.  \n  \n\"Mir ist das Objekt deiner Zeichnung nicht entgangen\", sagte Mr. Evermore. \"So langweilig sind die Filme wohl auch nicht dass man mich nackt zeichnen muss.\"  \n\"Das war nicht so gemeint, Mr. Evermore\", stammelte Revan nervÃ¶s, \"Ich kann das alles erklÃ¤ren.\"  \n\"Oh, das wirst du.\" In Evermores Blick grinste das Raubtier . So schauten Katzen, wenn sie sich Ã¼ber die bevorstehende Beute freuten, Revan kannte das nur zu gut. Er schloss die Augen und erwartete nun sein Urteil.  \n  \n\n\u0026nbsp; Es bestand darin, dass Evermore ihm den Hintern tÃ¤tschelte und dann lachte. \"Wie wÃ¤re es, wenn du heute Abend bei mir vorbeischaust, Revan?\" fragte er. Der Tiger schaute ihn verwirrt an, doch Evermore reichte ihm lediglich eine Visitenkarte. Neben Email-Adresse, Telefonnummer und Sprechstundenzeiten war auch seine Wohnanschrift darauf vermerkt, geschwungene Lettern in Braun auf Savannenfarbe. \"Ich verstehe nicht ganz\", meinte Revan, aber Evermore legte ihm den Zeigefinger auf die Nase. Das erste Mal, dass sein Lehrer ihn berÃ¼hrte. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Aber Evermore strahlte Freundlichkeit und VerstÃ¤ndnis auf. \"Wenn ich dich richtig eingeschÃ¤tzt habe, dann wirst du noch heute an meiner WohnungstÃ¼r klingeln. Aber ich Ã¼berlasse es dir. Sei unbesorgt, du kriegst keinen Ã„rger.\" Sein LÃ¤cheln machte Revan froh, ebenso die ErklÃ¤rung. \"Da musst du schon etwas wirklich Schlimmes machen.\" Er sah sich die Zeichnung an. \"Und auÃŸerdem hast du mich gut getroffen. Hier und dort hast du ein wenig Ã¼bertrieben.\" Revan wurde rot im Gesicht, \"das tut mir leid\", sagte er leise. \"Ach was, vielleicht bin ich schon wirklich so dick\", grinste der LÃ¶we und geleitete ihn zur TÃ¼r. \"Also, dann dir einen schÃ¶nen Tag noch. Mal sehen\", schÃ¤tzte der Lehrer, \"vielleicht wird er noch besser.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Uhr auf seinem Handy zeigte zwanzig, und die StraÃŸenlaternen waren bereits angeschaltet. Revan fand sich in einem ruhigen, gutbÃ¼rgerlichen Viertel der Stadt wieder, mit parkenden Familienautos, hohen Hecken und eisernen ZÃ¤unen. Mister Evermores Haus wirkte mit einer flachen Steinmauer dagegen schon einladend. Der Tiger hielt kurz vor den drei Stufen zur TÃ¼r inne und atmete tief durch - seitdem er die Schule verlassen hatte schwankte Revan zwischen Neugierde und Unruhe. Er konnte es sich nicht vorstellen, dass sein Lehrer dasselbe Ã¼ber ihn dachte und fÃ¼r ihn fÃ¼hlte wie er Ã¼ber ihn - und dann im nÃ¤chsten Augenblick schien es wie ein Traum, der wahr werden konnte.  \n  \nEr betÃ¤tigte die TÃ¼rklingel, und der LÃ¶we Ã¶ffnete ihm. Evermore hatte den Anzug gegen Jeans und kurzÃ¤rmligen Hemd getauscht und lÃ¤chelte freundlich seinen Gast an. \"Guten Tag, Revan\", hÃ¶rte der Tiger. \"Mister Evermore ...\", gab dieser zurÃ¼ck.  \n\"Oh bitte\", winkte ihn der LÃ¶we ab, \"nenn mich Jareth.\" Und erleichtert trat Revan ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Sah man von der GrÃ¶ÃŸe und der Dominanz von rustikaler MÃ¶bel ab, so hatte Evermores Wohnraum nichts Besonderes an sich. Eine Ausnahme bildeten mehrere PinnwÃ¤nde mit Fotos und Postkarten aus aller Welt, welche im Flur aufgehÃ¤ngt waren. Der Lehrer - den Revan nun beim Vornamen nennen durfte - fÃ¼hrte seinen verschÃ¼chterten SchÃ¼ler in das Wohnzimmer, wo ein gigantischer Schrank nebst Fernseher die Szenerie beherrschte, dazu eine mehrteilige Couch mit Kissen. \"Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?\" - \"Danke\", antwortete Revan, \"aber ich habe jetzt keinen Durst\".  \n  \nBeide nahmen auf der Couch Platz. Revan musterte den LÃ¶wen, insgeheim aber zog er ihn in seinen Gedanken bereits aus. Der LÃ¶we griff zur Fernbedienung und schaltete die Nachrichtensendung ab. \"Also, wollten wir nicht etwas besprechen?\" fing er daraufhin an.  \n  \nRevan wurde rot im Gesicht und senkte den Kopf. \"Wie soll ich das sagen\", begann er leise, \"ich denke in letzter Zeit oft an Sie ... an dich\", korrigierte er schnell. Evermore griff nach seiner Hand. \"Das verstehe ich nur zu gut. Mir geht es genauso, Revan.\" Der LÃ¶we rÃ¼ckte langsam nÃ¤her. \"Genau genommen\", fuhr Revan fort, \"habe ich Fantasien. TrÃ¤ume ...\" Er zog Jareths Hand zu sich und rieb sie mit dem RÃ¼cken an seiner Wange. Dabei lehnte er sich in die Couch zurÃ¼ck und offenbarte das Zelt, welches er in seinem Hosenschritt aufgebaut hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kurze Zeit spÃ¤ter lag Revan in Evermores Armen, eng umschlungen und umgeben von dessen wilder MÃ¤hne, und sie tauschten einander heiÃŸe, innige KÃ¼sse aus. HÃ¤nde wanderten Ã¼ber Kleidung, dann darunter her, und Jareths Finger fÃ¼hlten sich weich und warm an. Nach und nach entblÃ¤tterten sie sich gegenseitig, immer wieder unterbrochen von der Neugierde, den anderen zu erforschen. So leckte Jareth dem Tiger Ã¼ber die Brust, wÃ¤hrend Revan sich an der starken Schulter rieb.  \n  \nDie letzte HÃ¼rde wurde schnell genommen. Ihre Hosen lagen auf dem Boden, und Revans Unterhose zog Evermore mit den ZÃ¤hnen die Beine hinunter. Das Glied des Tigers war bereits steinhart und wippte in vorfreudiger Erwartung. Revan rÃ¤kelte sich auf der Couch, an dessen Ende Jareth saÃŸ und langsam mit der Hand seine Beine entlangfuhr.  \n  \nJareth Ã¼bernahm das Szepter - verspielt knurrend bahnte er sich den Weg auf Revan, dessen Beine er sanft spreizte, bis er den Kopf zwischen den Schenkeln hatte. Sachte berÃ¼hrte er die MÃ¤nnlichkeit des Tigers und zog behutsam die Vorhaut zurÃ¼ck. Mit der Nase stieÃŸ er gegen die rot pulsierende Eichel, und wenig spÃ¤ter leckte er daran.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kurz darauf lag er auf Revan und sie begannen, sich gegenseitig die Weichteile zu massieren. Jareths Glied passte zu seiner imposanten Erscheinung. Es war lang, dick und mit sichtbaren Adern gezeichnet. Revan genoss es, damit zu spielen, wie auch mit den prallen Hoden darunter. Der LÃ¶we war fÃ¼hrend in dieser Liebkosung, Revan lieÃŸ von Erwiderungen ab und lieÃŸ sich von ihm ganz befriedigen. Jareth begann, den Tiger nun hÃ¤rter zu masturbieren, mit festem Griff um die Penisspitze. Die intime KÃ¶rpernÃ¤he und die ganze WÃ¤rme, die der LÃ¶we ausstrahlte, dazu die hitzige Lust, die durch seinen KÃ¶rper jagte, lieÃŸen Revan nicht lange widerstehen. Ein Schrei entglitt ihm, als ihn die Orgasmuswellen Ã¼bermannten, und warmer Samen schoss aus ihm heraus, zwischen ihre Leiber, das meiste davon in Jareths zarte Hand.  \n  \nMinutenlang zeigte sich Revan erschÃ¶pft und nach Luft japsend, seine Saat benetzte seinen Bauch und den Ã¼ppigen Pelz des LÃ¶wen, aber kaum hatte er sich wieder gefangen, fand er es an der Zeit, Jareth etwas von dieser Aufmerksamkeit zurÃ¼ckzugeben. Dieser stieg von Revan herab und lehnte sich auf der Couch zurÃ¼ck, zufrieden brummend und sich die Finger sauber leckend. Sein Penis ragte steil auf und war immer noch so hart wie eine antike SÃ¤ule.  \n  \n\n\u0026nbsp; Revan leckte die Innenseite von Jareths Oberschenkel und drÃ¼ckte zÃ¤rtlich die Hoden, begleitet vom erregten Knurren des LÃ¶wen. Dann umspielte seine Zunge das Glied und fuhr Ã¼ber die Adern zur Spitze hinauf. SchlieÃŸlich, nachdem er sich in eine gute Position gebracht hatte, nahm Revan Jareths MÃ¤nnlichkeit in den Mund. Er saugte und lutschte daran, und fÃ¼hlte, wie der LÃ¶we ihn dabei am Ohr kraulte. Revan genoss diesen Augenblick. Die Erektion verschwand soweit es ging in Revans Schnauze, pochte gegen die Backentaschen und rieb sich an der feuchten Zunge. Nur kurz unterbrach er diese Freudenspende, um Jareths Hoden zu lecken und ihn zu massieren. Revan zÃ¶gerte das Unausweichliche angenehm hinaus, doch Evermore konnte nicht ewig widerstehen. Seine Krallen hatten sich bereits in die Couch gebohrt, und ein markerschÃ¼tterndes BrÃ¼llen entglitt ihm, als er kam. Revan spÃ¼rte, wie die heiÃŸe LÃ¶wensaat in seinen Rachen spritzte, seine Kehle hinabstrÃ¶mte, und gierig schluckte er, was ihm Jareth schenkte. Am Ende hatte der Tiger die zuckende MÃ¤nnlichkeit sauber geleckt.  \n  \n\n\u0026nbsp; Zufrieden streichelte Jareth den jungen Tiger, welcher nun den Kopf auf seiner Brust ruhen lieÃŸ. Beide verharrten hier, schnurrend und kraulend, mal leckend und kÃ¼ssend, und immer wieder einander innig umarmend. Sie lieÃŸen den schÃ¶nen Moment ausklingen, dann fÃ¼hrte Jareth Revan in sein Schlafzimmer. Ein groÃŸes Bett, mit sauberen, weiÃŸen Laken, vor einem Schrank mit SpiegeltÃ¼ren.  \n  \nRevan nahm auf dem Bett Platz und zog die Beine an, der Schwanz wedelte langsam, und Freude drang in kehligen KlÃ¤ngen aus seiner Schnauze hervor. Jareth kroch auf ihn zu und spreizte die Beine des Tigers, der sich auf das Kissen fallen lieÃŸ. Schnurrend spÃ¼rte er die MÃ¤hne zwischen seinen Schenkeln, und schlieÃŸlich die Zunge an seinen Hoden. Jareth suchte aber woanders, weg vom Glied, das sich langsam wieder aufrichtete. Er schob behutsam Revans Pobacken auseinander und begann, ihm die verbotene Pforte zu lecken, bis sie feucht von seinem Speichel, genug fÃ¼r das, was bald kommen mochte. Der Tiger fuhr mit der Zunge Ã¼ber seine Lippen und suchte den Blick zu Jareth, welcher auf ihn kroch und ihn spielerisch, ohne Zwang, in die Matratze drÃ¼ckte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Eichel des LÃ¶wen rieb an den Pobacken und drÃ¼ckte sich gegen die Hinterpforte. Jareth hielt Revans Kopf und kÃ¼sste ihn innig, als er in ihn eindrang. Was folgte, war ein genÃ¼sslicher Akt, wÃ¤hrenddessen der Tiger die ganzen VorzÃ¼ge eines edel bestÃ¼ckten LÃ¶wen erfuhr. Jareth drang tief ein, und langsam, und jeder StoÃŸ lieÃŸ seinen KÃ¶rper beben. Sein Herz klopfte wie wild, und er krallte sich in der LÃ¶wenmÃ¤hne fest.  \n  \nAm Ende schenkte ihm Jareth seine heiÃŸe Saat, die in Revan strÃ¶mte und wonnige WÃ¤rme in ihm aufkommen lieÃŸ. Kurz darauf, als Evermore mit der Hand Revans Glied streichelte und damit den letzten Rest an Lust herauskitzelte, ergoss sich der Tiger mit dicken Spritzern auf seinen Bauch. ErschÃ¶pft, und Ã¼berglÃ¼cklich, lag Jareth nun auf dem gleichermaÃŸen Befriedigten und leckte ihm die Wange. Ihre Herzen pochten durch die Brust aneinander.  \n  \n\"Das werten wir als Nachhilfestunde\", sagte Jareth schmunzelnd und leckte Revan Ã¼ber die Wange.  \n\"Ich glaube aber nicht, dass ich das alles schon verinnerlicht habe\", meinte der Tiger.  \n\"Nun\", brummte Jareth gemÃ¼tlich, \"dann werden wir die Ãbungen eben wiederholen mÃ¼ssen.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Und auf diesen Unterricht freute sich Revan am allermeisten.  \n  \nENDE  \n  \nAll characters (c) Revankitty  \n  \n\n"}