{"sf1_id":105517,"sf2_id":"keNA24O1","title":"Katsuo und Kisame","author":"KatsuoCiresSalamand","words":7298,"posted_at":"2009-10-17T01:22:00.000Z","tags":["Dragon","German Language","M/F","M/M/F","Romance","Violence"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/105517-katsuo-und-kisame","original_url":"https://sofurry.com/s/keNA24O1","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/96/78/9678bcdf-c97a-454f-8653-d5fb040d9c14","description":"","content":"Katsuo/Kisame/Garrego Â© by Katsuo Akeshi Iunoi  \nStory Â© by Katsuo Akeshi Iunoi  \nKatsuo und Kisame  \n  \nDie Sonne ging Ã¼ber dem Yamanaka Ko auf und tauchte ihn in gleiÃŸendes Licht. Katsuo,ein drei Meter groÃŸes DrachenmÃ¤nnchen stapste gemÃ¼tlich aus seiner HÃ¶hle im Berg und streckte sich erstmal lang aus. Sein schwarzes Fell glÃ¤nzte in der Sonne und Reflexionen zauberten einen silbernen Schimmer darauf. Er blickte sich kurz um, damit er sicher sein konnte,das kein anderer Drache in der NÃ¤he war, breitete seine FlÃ¼gel aus und flog zu dem kleinen Wasserfall,welcher von einer heiÃŸen Quelle gespeist wurde und nahm seine morgendliche Dusche wahr.  \nSeine Gedanken kreisten um jenen Tag, als er vor seiner Familie im Alter von 10 Jahren seine FlÃ¼gel ausbreitete und somit zu erkennen gab,dass er zu den wenigen GeflÃ¼gelten Japans gehÃ¶re, ein Tag,der sein Leben schlagartig verÃ¤nderte. Er wurde von der Familie verstoÃŸen und musste sich seitdem alleine durchschlagen. In Shibetsu auf der Insel Hokkaido geboren und nun am Yamanaka Ko auf der Hauptinsel Honshu beheimatet, ist er seit zwei Jahren auf der Suche nach etwas,von dem er selbst nicht wusste,was es sei,doch es machte ihn rastlos. Doch heute lag etwas in der Luft, ein Geruch der Katsuo bekannt vorkam, den er aber nicht einordnen konnte, da er zu schwach war.  \nEr beschloss, der Sache nachzugehen und so flog er in Richtung Uenohara. Als er nach Stunden dort angekommen war, wusste er,was er roch: Drachenblut! Er ging dem Geruch weiter nach,bis er zu einem befriedeten Chateau kam, wo er die Mauer erkletterte. Es war zwar dunkel,doch was Katsuo erkennen konnte, hÃ¤tte er nie fÃ¼r mÃ¶glich gehalten: eine geflÃ¼gelte Drachendame,angekettet und verletzt. Er wollte sie schon befreien,als er den Geruch eines weiteren Drachen wahrnahm und tatsÃ¤chlich bog ein DrachenmÃ¤nnchen um die Hausecke, begleitet von so einem SchlÃ¤gertypen mit Brecheisen in der Hand.  \n\"HallÃ¶chen,liebste Kisame.\" sÃ¤uselte das rot-gelbe DrachenmÃ¤nnchen dem Weibchen zu.  \n\"Verpiss dich du Feigling,bevor ich mich befreie und dir den Garaus mache, Garrego, du Perversling.\" fauchte sie ihm entgegen.  \n\"Na,wer wird den so abfÃ¤llig werden? So ein Benehmen passt doch in keinster Weise zu deinem edlen Ã„uÃŸeren,\" sprach der mit Garrego angesprochene, \"doch wir werden dich schon zu nehmen wissen,FrÃ¤ulein.\" Garrego nickte dem Menschen zu und Ã¤nderte seinen Tonfall: \"Hey Igor, ich finde ihr schneeweiÃŸes Fell verdient ein paar farbliche Akzente.\" Mit einem Grinsen im Gesicht beobachtete er,was nun geschah: Igor nahm das Brecheisen fester in die Hand. Kisame schien zu ahnen,das nichts Gutes folgen wÃ¼rde,und versuchte sich zu befreien,doch vergebens. Mit gezielten SchlÃ¤gen brach Igor ihr erst den einen und dann den anderen FlÃ¼gel. Katsuo war starr vor Schreck und UnglÃ¤ubigkeit. Jedoch \"behandelte\" Igor Kisame noch weiter und brach ihr ihre LÃ¤ufe.  \nKisame's Augen wurden vor Schmerz und Schrecken ausdruckslos und sie war der Ohnmacht nahe,so wie Katsuo dem Erbrechen,so etwas hatte er noch nie erlebt,und er wusste,er das er achtgeben musste,wenn er sie da raus holen wÃ¼rde.  \n\"Jetzt kannst du dich nicht mehr verwehren,du stÃ¶rrisches Ding.\" Garrego leckte zufrieden mit Igors Arbeit an Kisames KÃ¶rper herum, und Katsuo bemerkte, wie Garrego immer erregter wurde.  \n\"Igor, lass mich mit ihr alleine,ich will mich ein klein wenig mit ihr VergnÃ¼gen.\"  \nDieser tat wie ihm geheiÃŸen wurde und Garrego widmete sich wieder seiner Gefangenen.  \nEr leckte weiter an ihrem geschundenen KÃ¶rper und jedesmal, wenn sie dabei erzitterte, steigerte er sich nur noch weiter in seine Erregung hinein. SchlieÃŸlich positionierte er sich an ihrem Tailanfang und rieb sein mittlerweile ersteiftes Glied an ihrem Tail und schob es dann darunter, um in Kisame eindringen zu kÃ¶nnen.  \nDas war zuviel fÃ¼r Katsuo, noch nie hat jemand eine Drachin derart schlecht behandelt! Mit einem leisen Zischen sprang er neben Garrego und in dem Moment,als dieser sein Glied an Kisame's Slit setzte, trat er ihm mit voller Wucht in dessen Bauch, woraufhin dieser japsend zusammenbrach. Aufgrund der Ereignisse war Katsuo ebenso erregt wie Garrego, doch er wollte sich nicht an Kisame vergehen. Mit einem Blick auf das am Boden liegende DrachenmÃ¤nnchen fÃ¤llte er eine Entscheidung.  \nEr trat an Garrego heran und raunte ihm ins Ohr: \"Damit du gleich von Anfang an kapierst, das du uns beide in Ruhe lassen solltest.\"  \nOhne den erschrockenen Ausdruck in dessen Augen zu beachten ging Katsuo an Garrego's Tail und rieb seinen ebenholzfarbenen Penis an ihm. Katsuo hatte sich schon lange keine Erleichterung mehr verschafft und so tropfte bereits etwas Vorfreude von seiner Gliedspitze, womit er den Eingang zu Garrego benetzte, Dieser war immer noch bewegungsunfÃ¤hig und musste es hilflos Ã¼ber sich ergehen lassen, zudem er, fÃ¼r Katsuo gesehen, gÃ¼nstig lag. Katsuo legte sich Ã¼ber ihn, und seine Pfoten krallten sich in die Flanken Garrego's, dann presste er seinen KÃ¶rper an den des vor Angst hechelnden MÃ¤nnchens unter sich. Dessen Angst erregte Katsuo noch mehr, und mit einem harten StoÃŸ drang er in dessen engen Gang ein, begleitet von einem schwachen Fiepen des Bestiegenen. Doch Katsuo achtete nicht auf Garrego, den fÃ¼r diesen empfand er nur Verachtung, und so war es ihm nur Recht, das er darunter litt. Seine Enge umfing das Glied von Katsuo und dieser stieÃŸ es immer weiter in den unterlegenen Drachen hinein, sich StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck vorarbeitend,denn sein Pre benetzte immer nur einen kleinen Teil Garrego's. SchlieÃŸlich hatte er seinen Penis in voller LÃ¤nge in dem unterlegenen Drachen ruhen. Katsuo zog sein Glied bis zur Spitze wieder aus Garrego heraus, doch nur, um es noch kraftvoller in diesen wieder hineinzurammen. Immer wieder wiederholte er diesen Vorgang,seine Erregung steigerte sich dabei immer mehr, sodass er anfing zu zittern, wenn er seinen Drachenpenis in das andere MÃ¤nnchen senkte und bald fÃ¼hlte Katsuo ein Ziehen in seiner Lendengegend, welches seine bevorstehenden HÃ¶hepunkt ankÃ¼ndigte. Er kÃ¤mpfte noch dagegen an und verbiss sich in den Hals seines \"Partners\",doch mit einem einzigen starken StoÃŸ entlud er seinen Samen in Garrego, der verzweifelte aufschnaubte,aber hilflos spÃ¼ren musste, wie immer mehr Lebenssaft in in gepumpt wurde und sich ein brennendes GefÃ¼hl in ihm ausbreitete. Nach fÃ¼nf Minuten, die Garrego wie eine Ewigkeit vorkamen, zog Katsuo sein Glied aus ihm heraus. Lange SamenfÃ¤den tropften an Garrego's HinterlÃ¤ufen herunter und an seinen Seiten zogen sich blutige Striemen von Katsuo's Krallen entlang. Garrego hoffte, dass es das nun war, doch Katsuo stellte sich vor seine Schnauze, und hielt ihm das immer noch erregte Glied hin.  \n\"Mach sauber, und wehe du verletzt mich.\" Katsuo's Stimme war hart und unerbittlich, und so folgte Garrego der Aufforderung: er nahm den Drachenpenis ins Maul und leckte ihn sauber, als er spÃ¼rte, wie Katsuo eine Welle der Erregung durchlief.  \n\"Oh nein,bitte nicht.\" waren seine Gedanken, doch scheinbar hatte dieses DrachenmÃ¤nnchen etwas anderes im Sinn: Katsuo stieÃŸ sein Glied in Garrego's Maul und ein weiterer Orgasmus Ã¼berkam ihn, er war sogar noch stÃ¤rker, als sein erster, er verlor die Kontrolle Ã¼ber seinen KÃ¶rper, seine FlÃ¼gel breiteten sich aus und sein Schweif peitschte vor Erregung hin und her. Garrego musste den Drachensamen, der sich in seinen Rachen ergoss einfach schlucken, sonst wÃ¤re er erstickt. Da es aber zuviel war, lief ein Teil des Samens aus seinem Maul und seinen Hals entlang. Als dieser HÃ¶hepunkt abgeklungen war, machte sich der so erniedrigte Garrego ohne Aufforderung daran, Katsuo zu reinigen. Als das geschafft war, bat er um den Tod, doch Katsuo wollte seine Pfoten nicht mit dessen Blut besudeln.  \n\"Nein, ich tÃ¶te dich nicht, wenn du mit der Schmach nicht zurechtkommst, beende es selber, ansonsten lass dir das eine Lektion sein, ich habe dir das angetan, was du dieser bildschÃ¶nen Drachendame antun wolltest. Ich werde sie mit mir nehmen, und solltest du es wagen, uns zu belÃ¤stigen, so sei gewiss, dass ich das nÃ¤chste Mal noch hÃ¤rter mit dir verfahren werde.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Mit diesen drohenden Worten zerriss er die Eisenfesseln von Kisame und fuhr mit seinem KÃ¶rper unter ihren schlaffen und bewusstlosen KÃ¶rper und hob sie dadurch auf seinen RÃ¼cken. Vorsichtig trabte er leise zur Einfahrt des Chateaus und Ã¶ffnete die Stahltore ein StÃ¼ck, schlÃ¼pfte hindurch und schloss sie wieder. Er wusste,dass er mit Kisame auf dem RÃ¼cken nicht fliegen konnte,so lief er so schnell er konnte mit ihr in Richtung seiner HÃ¶hle, an welcher er in der MorgendÃ¤mmerung ankam.  \n  \nErst jetzt sah er das ganze AusmaÃŸ der Gefangenschaft Kisame's: ihr Fell war blutbesudelt, sie hatte viele Striemen auf der Haut, einige wohl durch Garrego verursacht, andere von scharfen GegenstÃ¤nden, und sie war vollkommen abgemagert, er konnte sogar jede einzelne ihrer Rippen sehen. Ihm wurde erneut schlecht, wenn er an die Qualen dachte, die sie hatte erleiden mÃ¼ssen. Er schleppte sie in seine HÃ¶hle und legte sie behutsam in sein Nest, welches aus Daunen bestand. Dann sammelte er eine Vielzahl von KrÃ¤utern, die um seiner HÃ¶hle herum wuchsen und zermahl sie zwischen zwei Steinen zu einer breiigen Masse und verwahrte diese in einem Bambusblatt auf. Dann nahm er etwas dÃ¼nnen Bambus und zerbiss ihn ihn mehrere Teile, danach zerfaserte er einen etwas grÃ¶ÃŸeren Bambusstab, wodurch er eine Art Seile hatte. Dies alles brachte er zu der heiÃŸen Quelle.  \nGut, vorbereitet ist alles, nun muss ich Kisame hier herbringen.  \nKatsuo schleppte Kisame zur heiÃŸen Quelle und zog sie dann ins heiÃŸe Wasser, wohl wissend, das Schwefel im Wasser gelÃ¶st war, und dass er ihre Wunden damit ausbrennen wÃ¼rde, was ihr Schmerzen bereitet hÃ¤tte, wÃ¤re sie ohnehin schon nicht bei Bewusstsein. Als er sie herauszog stellte er zu seiner Erleichterung fest, das der schon vorhandene Wundbrand verschwunden war. Er schmierte ihre Wunden mit den HeilkrÃ¤utern ein, die er zerstoÃŸen hatte, und verband sie dann mit BambusblÃ¤ttern und denn Fasern. Dann nahm er einen der kleinen Bambusstengel und schiente damit ihren linken Vorderlauf, ebenso verfuhr er mit ihren anderen LÃ¤ufen und ihren beiden FlÃ¼geln.  \nKatsuo nahm sie und brachte sie in sein Nest,wo sie sich hoffentlich erholen wÃ¼rde. Er suchte sich ein paar BlÃ¤tter und errichtete sich vor der HÃ¶hle notdÃ¼rftig ein Lager in ihrer NÃ¤he, legte sich zur Ruhe und schlief ein.  \nVogelgezwitscher weckte Kisame und sie sah sich um: sie war in einer ihr unbekannten HÃ¶hle und lag in einem nach MÃ¤nnchen riechenden Nest. Sie wollte aufstehen, doch ihre Schmerzen zwangen sie, sich wieder hinzulegen.  \nWo bin ich hier, und was mache ich hier,wo ist Garrego?  \nDiese und andere Fragen schwirrten in ihrem Kopf umher, als sie letztlich Katsuo entdeckte der auf seiner LagerstÃ¤tte noch immer schlief, obwohl einige VÃ¶gel auf ihm herumhÃ¼pften.  \nWer ist das?  \nKisame konnte sich nicht entsinnen, dieses DrachenmÃ¤nnchen schon einmal gesehen zu haben und war etwas beunruhigt.  \nHat Garrego sich VerstÃ¤rkung geholt, oder wie? Aber falls das so ist, warum bin ich nicht mehr gefesselt, und warum sind meine Wunden versorgt?-Und warum haben die VÃ¶gel keine Angst vor diesem Drachen, der kÃ¶nnte sie mit einem Haps schlieÃŸlich verschlingen?  \nIn diesem Moment flatterten die VÃ¶gel erschreckt auf,den der Drache unter ihnen hatte sich im Traum herumgewÃ¤lzt. Kisame beobachtete den sonderbaren Typen, und bemerkte, wie seine Augen sich bewegten, und seine Muskeln am ganzen KÃ¶rper zitterten.  \n\"VATER, NICHT!\" Mit einen Aufschrei der Verzweiflung erwachte Katsuo schweiÃŸgebadet aus seinem Alptraum. Schwer atmend richtete er sich auf und ging erstmal zum Wasser, tauchte seinen Kopf in die eiskalten Fluten und schÃ¼ttelte dann das Wasser aus seinen Haaren. Noch immer keuchend, wendete er sich in Richtung von Kisame, und ihre Blicke trafen sich. Sie sah nun zum ersten Mal drei streifenartige blutrote Narben quer Ã¼ber sein linkes Auge und erschrak. Er senkte beschÃ¤mt seinen Blick und ging dann langsam, aber bestimmt auf sie zu, als sie ihn auf einmal anfauchte und er stehenblieb und sich dann hinlegte.  \n\"Komme mir nicht zu nahe\"  \n\"Warum bist du so feindselig? Ich bin nicht Garrego, und ich habe nicht vor, dir wehzutun. AuÃŸerdem habe ich dich befreit, also warum so unfreundlich?\"  \n\"Du bist ein MÃ¤nnchen, und die wollen doch immer nur das eine. Ich verstehe sogar, das du mich nicht gefesselt hast, du denkst sicher, das sei nicht nÃ¶tig, so verletzt, wie ich bin, oder?\" entgegnete sie ihm wÃ¼tend.  \nKatsuo sprach die nÃ¤chsten Worte mit Bedacht aus, den er wollte nicht, dass sie sich Ã¼bermÃ¤ÃŸig aufregte:\"Du scherst alle mÃ¤nnlichen Drachen Ã¼ber einen Kamm, obwohl wir so verschieden sind, wie die Sterne am Himmel, und damit tust du vielen unrecht. Ich verstehe, das du mir nicht vertrauen kannst, nachdem, was dir angetan wurde,aber bedenke: wenn ich nur das eine wÃ¶llte, warum sollte ich dich erst befreien und verarzten, wenn du im geschwÃ¤chten Zustand doch viel einfacher zu besteigen wÃ¤rest? Ich leugne nicht, das dein wunderbarer KÃ¶rper mich erregt, doch im Gegensatz zu dem Scheusal Garrego habe ich mich unter Kontrolle-ich wÃ¼rde niemals ein verwundetes Weibchen besteigen, noch dazu gegen ihren Willen, das verbietet mir meine gute Erziehung und meine Moral. Nein, ich sehe die weiblichen Wesen unserer Art als gleichberechtigte Partner an, ohne ihre Einwilligung werde ich mich nicht mit einer von ihnen paaren, darauf gebe ich besonders dir mein Wort. Desweiteren bist du nicht gefesselt, weil du keine Gefangene bist, sondern mein Gast, und solange du verletzt bist auch meine Patientin. Sobald deine Wunden verheilt sind, steht es dir frei, zu gehen, allerdings wird das aufgrund der Schwere deiner Verletzungen wohl eine ganze Weile dauern. Doch nun zu dem, was mich momentan am meisten interessiert: Wie geht es dir?\"  \nKisame war erstaunt, ein DrachenmÃ¤nnchen kennenzulernen, das solch hohe Moralvorstellungen besaÃŸ. Sie war einen Moment lang verwirrt und Ã¼berlegte in Ruhe, was er ihr gerade erzÃ¤hlt hatte, als sie von seiner tiefen Stimme gestÃ¶rt wurde.  \n\"Ach-wie unhÃ¶flich von mir: ich kenne zwar deinen Namen, aber du nicht den meinen. Ich heiÃŸe Katsuo.\" Mit diesen Worten verbeugte er sich elegant vor Kisame, die bei diesem Anblick schmunzeln musste: ein MÃ¤nnchen, die FlÃ¼gel ausgebreitet, einen Vorderlauf eingeknickt und einen zu Seite gestreckt und die Schnauze in Richtung Erdboden gesenkt, direkt vor ihr. Sie konnte sich nicht zurÃ¼ckhalten und fing an, leise zu kichern, was Katsuo mitbekam.  \n\"Es freut mich, ein LÃ¤cheln in deinem Antlitz zu erblicken, wo du doch soviel Leid erfahren musstest.\"  \nKisame antwortete mit etwas freundlicherer Stimme:  \n\"Du bist ein komischer Kerl, so einem wie dir bin ich noch nie begegnet, aber ist angenehm, in deiner NÃ¤he zu sein. Nun, es geht mir relativ gut, ich habe so gut wie keine Schmerzen, und du hast mich hervorragend verarztet, nur habe ich irgendwie ziemlichen Hunger, den auf dem Chateau wurde ich ziemlich an der kurzen Leine gehalten, wenn du verstehst.\"  \n\"Ja, das habe ich schon mitbekommen, dass du nur wenig zu Essen hattest, denn das sieht man dir leider an. Aber sag mal, was isst du eigentlich? \"  \n\"Ich bin Vegetarierin, ...\"  \n\"...also hauptsÃ¤chlich Bambus und diverse KrÃ¤uter, ab und zu mal ein paar FrÃ¼chte aus den GÃ¤rten der Menschen, liege ich da richtig?\"  \nJetzt war Kisame richtig verwirrt:woher wusste er das? Er merkte, dass sie eine weitere Frage hatte, doch die beantwortete er im Vorraus: \"Nun, dein Essverhalten passt mir gut in den Kram, denn ich bin selber ein Vegetarier, daher ist mir bekannt, was das Beste ist. Warte hier, ich brauche nicht lange.\" Mit diesen Worten schritt er aus der HÃ¶hle und erhob sich in die LÃ¼fte. Etwa 20 Minuten spÃ¤ter war er wieder da und hatte verschiedene Sachen dabei: BambussprÃ¶ÃŸlinge, Mais, Ã„pfel und jede Menge Zwetschgen. Er breitete das Essen vor ihr aus und ging etwas zurÃ¼ck.  \n\"Ist das alles fÃ¼r mich?\" fragte Kisame, erstaunt Ã¼ber solche HÃ¶flichkeit.  \n\"Ja, ist es, in diesem Tal wÃ¤chst genug fÃ¼r 10 bis 15 Drachen, da reicht es fÃ¼r uns zwei doch locker.\"  \nKisame begann das ihr Dargebotene zu fressen und Katsuo beobachtete sie dabei, ohne sich zu rÃ¼hren. Als sie fertig war, fragte er, ob sie noch Hunger hÃ¤tte, was sie verneinte.  \n\"Sag mal Katsuo, warum tust du das alles fÃ¼r mich, was erhoffst du dir davon?\"  \nKatsuo zÃ¶gerte einen Augenblick, bevor er antwortete:  \n\"Warum ich das mache: du brauchst Hilfe, und die gebe ich dir, das ist fÃ¼r mich selbstverstÃ¤ndlich. Man hat mich gelehrt, alle Wesen mit Respekt zu behandeln,deswegen kann ich auch kein anderes Tier tÃ¶ten. Das du so ein liebreizendes GeschÃ¶pf bist, ist nur ein weiterer Anreiz, dir zu helfen. Was ich mir davon erhoffe?-Nun ich kann nicht leugnen, dass ich mich in dich verknallt habe, was bei deiner Figur kein Wunder ist, den du bist bildhÃ¼bsch, nur ein Blinder wÃ¼rde dies nicht erkennen und ich fÃ¤nde es wunderbar, wenn du meine Mate werden wÃ¼rdest, doch das ist alleine deine Entscheidung.\"  \nEr spÃ¼rte, wie ihm bei den letzten Worten das Blut in den Kopf schoss, und er wusste, das seine NÃ¼stern errÃ¶tet waren, was Kisame natÃ¼rlich sehen konnte. Er konnte sehen, wie Kisame ebenfalls rot wurde.  \n\"Ich danke dir fÃ¼r deine Ehrlichkeit, doch wenn dies deine GefÃ¼hle sind, wie kannst du mir da versprechen, dass du dich unter Kontrolle hast, ich meine, du bist ein ausgewachsenes MÃ¤nnchen, wÃ¤hrend ich noch ein halberwachsenes Jungtier bin. Du willst mir doch nicht erzÃ¤hlen, dass, falls ich deine Mate werden mÃ¶chte, du solange abwartest, bis ich ebenfalls ausgewachsen bin. Das kann noch Jahre dauern.\"  \n\"Dann warte ich eben Jahre, auÃŸerdem kann man sich auch anders Abhilfe verschaffen, oder?\"  \nAls Kisame Katsuo's Blick sah, wusste sie, dass er das vollkommen ernst meinte.  \n\"Ich bin noch nie jemand so zurÃ¼ckhaltendem begegnet wie dir. Gut, ich vertraue dir und deinem Wort, und erlaube dir, mich weiterhin zu behandeln, doch rede mit mir darÃ¼ber, was du machen willst.\"  \n\"Ok, das ist kein Problem und solltest du bei irgendwas Hilfe benÃ¶tigen, so lass es mich wissen.\"  \nKisame nickte und wurde gleichzeitig etwas beschÃ¤mt.  \n\"Da wÃ¤re schon etwas, aber das ist mir irgendwie unangenehm.\"  \n\"Was denn?\"  \n\"Ich...ich...ich muss mal fÃ¼r Drachendamen.\" Kisame blickte zu Boden, abwartend, was nun passieren wÃ¼rde.  \n\"Warte, ich hebe dich hoch, und trage dich ins GebÃ¼sch und zurÃ¼ck.\"  \nKatsuo fuhr mit seinem KÃ¶rper unter sie und hob sie an, trug sie zu einem GebÃ¼sch am Hang, und legte sie so hin, dass sie sich nicht selber besudeln konnte, und entfernte sich dezent. Als sie fertig war, trug er sie wieder zurÃ¼ck in sein Nest, Kisame war immer noch errÃ¶tet. Katsuo meinte nur folgendes:  \n\"DafÃ¼r musst du dich nicht schÃ¤men, es ist nicht deine Schuld, dass du nicht laufen kannst.\"  \n\"Und trotzdem ist es mir unangenehm,dass du mich tragen musst, damit ich mich erleichtern kann.\"  \n\"Nicht der Rede wert, wie kÃ¶nnte ich meine Muskeln denn besser gebrauchen? Nun solltest du dich weiter ausruhen, ich mach nen kleinen Kontrollflug, um mein Revier.\"  \nDer Rundflug war eine ideale Gelegenheit, seine Blase zu entleeren, indem er sein Revier markierte, und jedesmal, wenn er ein Zeichen hinterlieÃŸ, schnupperte in der Luft, bis er zufrieden seinen eigenen, schweren Geruch wahrnahm. Nachdem dies erledigt war, nahm er eine Dusche unter dem Wasserfall ein und reinigte sich damit grÃ¼ndlich, bevor er mit HeilkrÃ¤utern zu Kisame zurÃ¼ckkehrte.  \n\"Ich wÃ¼rde gerne deine VerbÃ¤nde wechseln, doch dazu muss ich dich an Stellen berÃ¼hren, die dir unangenehm sein kÃ¶nnten.\"  \nKisame nickte und Katsuo machte sich ans Werk, nicht ohne an den bestimmten Stellen zu errÃ¶ten. Als er fertig war, aÃŸen sie etwas und legten sich dann schlafen. Dieser Tagesablauf war die nÃ¤chsten sechs Monate ein und derselbe, auch wenn Katsuo auf seinen FlÃ¼gen manchmal etwas lÃ¤nger wegblieb, um sich selber zu befriedigen, denn er hatte ihr sein Wort gegeben.  \n  \n\n\u0026nbsp; Endlich war der Tag da, an dem Katsuo Kisame die Schienen abnehmen konnte, und sie wieder allein laufen konnte, auch das fliegen fiel ihr nach so langer Zeit nicht schwer, sie hatte unter seiner FÃ¼rsorge ordentlich zugelegt, und war in einer guten Verfassung. Den ganzen Tag Ã¼ber testete Kisame ihre KrÃ¤fte, und als sie abends zur HÃ¶hle zurÃ¼ckkehrte, wurde sie von Katsuo erwartet.  \n\"Nun denn, du bist nicht lÃ¤nger meine Patientin, doch mein Gast kannst du weiterhin sein.\" sprach Katsuo, doch zu seinem Bedauern entgegnete Kisame: \"Ich mÃ¶chte aber nicht lÃ¤nger dein Gast sein.\"  \nEr wollte schon gehen, als sie mit lieblicher Stimme sagte: \"Nein, ich will nicht dein Gast sein, aber bitte nimm mich als deine Mate an, denn ich habe mich in dich verliebt, Katsuo.\"  \nKatsuo hielt inne, kaum glaubend, was er hÃ¶rte.  \n\"Du...du mÃ¶chtest meine Mate sein?\"  \n\"Ja, das mÃ¶chte ich, wenn du auch mein Mate sein willst, und dich weiterhin so geduldig verhÃ¤lst, wie bisher.\" Kisame wartete auf eine Antwort seinerseits, doch anstatt die zu geben, trat er an sie heran, presste seine Schnauze auf die ihre und steckte seine Zunge in ihr Maul, was sie ebenfalls tat, und so waren die beiden in einem Zungenkuss vereint. So verharrten sie einige Minuten und dann flÃ¼sterte Katsuo ihr ins Ohr:\"Ich werde mich gedulden, als dein Freund habe ich es einst versprochen und als dein Mate halte ich mich daran.\"  \nUnd dann kÃ¼sste er sie wieder leidenschaftlich. Die beiden verliebten Drachen kuschelten sich aneinander und streichelten sich sanft Ã¼ber ihre KÃ¶rper, er knabberte freudig an ihrem Hals und sie danach an seinem Ohr. Katsuo kÃ¼sste sie erst am Maul, dann am Hals, an der Brust, und dann ihre Zitzen und jagt ihr damit einen wohligen Schauer durch den KÃ¶rper, obwohl sie noch nicht einmal reif war. Er wollte noch weitermachen, doch Kisame war da anderer Meinung: bevor er sich versah, lag er auf dem RÃ¼cken, und sie leckte ihn an seinem Hals hinab Ã¼ber seine Brust bis hinunter zu seinem Slit, der sich schon leicht wÃ¶lbte. Sie erkannte seine aufkeimende Erregung und legte sich so Ã¼ber ihn, dass ihr Maul Ã¼ber seiner MÃ¤nnlichkeit war, und ihre Tailhole Ã¼ber seiner Schnauze.  \n\"Was machst du da?\" keuchte er. \"Ich bin doch nun deine Mate,oder? Also lass mich dir diese Freude machen.\" raunte sie. Ohne eine Reaktion von ihm abzuwarten, leckte sie weiter an seinem Slit,der sich daraufhin weiter wÃ¶lbte, und Katsuo's Gliedspitze freigab. \"Aber dann lass mich auch etwas fÃ¼r dich tun\" murrte er, legte seine Pfoten an ihre HÃ¼fte und leckte mit seiner Zunge an ihrem Spalt und dann in diesen hinein.  \nKisame durchfuhr ein Sturm von GefÃ¼hlen, doch sie lieÃŸ sich nicht ablenken und leckte an seiner Gliedspitze, wodurch seine Erregung sich steigerte und sein Penis weiter aus dem Slit hervorkam und ersteifte. Kisame strich behutsam mit einer Kralle Ã¼ber Katsuo's Glied und jagte eine Welle der Erregung durch ihren Mate, und das so umspielte Glied zuckte und an dessen Spitze sammelte sich etwas Pre und tropfte herunter. Kisame nahm den Penis in ihr Maul und umspielte es mit ihrer Zunge wÃ¤hrend Katsuo mit seiner Zunge immer tiefer in sie eindrang. Der Geschmack seiner Mate erregte Katsuo noch mehr und das sanfte Saugen Kisame's an seiner MÃ¤nnlichkeit lieÃŸ diese in ihrem Maul zucken. Der Geruch sich paarender Drachen breitete sich aus, und raubte beiden fast die Sinne. Katsuo spÃ¼rte, wie sein HÃ¶hepunkt nahte, und er fÃ¼hrte mit seinem Becken rhythmische StoÃŸbewegungen aus, sein Glied in ihre Schnauze drÃ¼ckend, so fest, dass ihre NÃ¼stern seinen Slit berÃ¼hrten und sie von seinem Duft wie in einem Rausch versetzt wurde. Ihre Zunge wickelte sich fester um seinen Penis und verstÃ¤rkte somit die GefÃ¼hle, die Katsuo dabei empfand. Er spÃ¼rte das Zucken seiner MÃ¤nnlichkeit und mit einem finalen StoÃŸ spritzte er sein Sperma in seine Partnerin hinein, die begierig den heiÃŸen Lebenssaft schluckte. Immer, wenn sie dachte, es wÃ¤re vorbei, entlud sich ein weiterer Schwall in ihren Rachen, denn sein Orgasmus klang nur langsam ab. SchlieÃŸlich war es vorbei, und Kisame gab den Penis ihres Mates wieder frei. Lange SamenfÃ¤den tropften von der Gliedspitze herunter, und sie leckte sie murrend auf, dann legte sie sich neben ihn. Beide hechelten, teils vor ErschÃ¶pfung, teils aus Erregung. Und wieder liebkosten sich die Liebenden.  \n\"Wir werden ein neues Nest brauchen.\" bemerkte Kisame nebenbei.  \n\"Ja, allerdings nicht heute.\" hauchte er ihr ins Ohr.  \nSie streichelte einander vom Hals bis hinunter zu ihren Geschlechtsteilen, wo Kisame merkte, das Katsuo noch immer erregt war, denn er erschauderte unter der BerÃ¼hrung seiner GefÃ¤hrtin. Er spÃ¼rte, wie er rot wurde, und wie sein Schweif vor Ungeduld wedelte. Kisame verstand die Zeichen und fuhr unter ihn.  \n\"Was wird das?\" raunte er.  \n\"Wirst schon sehen.\" gab sie als Antwort.  \nEr stand aufrecht, und seine Partnerin leckte unter ihm an seinem Geschlecht und wieder wÃ¶lbte sich der Slit Katsuo's. Dieser wusste zwar nicht, was das werden sollte, doch er vertraute seiner Liebsten. Deren Zunge glitt derweil in seinen Spalt und spielte dort mit seinem versteckten Glied, seine Erregung anstachelnd. Diese Art von GefÃ¼hlen war neu fÃ¼r ihn, und er gab sich ihnen ganz und gar hin, seine Pfoten krallten sich in den Boden und sein Schweif peitschte aufgeregt hin und her, als sie sein Innerstes auf diese Weise stimulierte. Sein Duft erfÃ¼llte die Luft, wÃ¤hrend Kisame gleichmÃ¤ÃŸig in ihn hinein zÃ¼ngelte. Sein Glied ersteifte und schob sich aus seinem Slit heraus. Kisame leckte es von der Spitze bis zur Wurzel ab, freudig die Vorfreude aufnehmend, die sich bildete. Seine MÃ¤nnlichkeit ersteifte immer weiter, bis schlieÃŸlich die ganzen 35 Zentimeter seines Stolzes zu sehen waren. Er murrte bereits vergnÃ¼gt, und fing an zu schnurren, als sie seine Pracht in ihre Schnauze nahm und zÃ¤rtlich daran leckte. Ihr warmes und feuchtes Maul liebkoste das Glied, und schon bald begann Katsuo es in sie hinein zu stoÃŸen, seine Erregung weiter anstachelnd. Er stÃ¶hnte unter den inneren Kampf, den er focht, aber nicht gewinnen konnte: seine FlÃ¼gel breiteten sich aus und mit einem BrÃ¼llen entlud sich sein Samen ein zweites Mal in ihren Rachen, doch diesmal konnte sie nicht schnell genug schlucken, und so lief ein Teil des Spermas aus ihrer Schnauze und bildete eine PfÃ¼tze auf dem Boden. Als auch dieser HÃ¶hepunkt abgeklungen war, konnte sich Katsuo kaum auf noch den Beinen halten, und ein Teil seines Gewichtes lagerte nun auf Kisame, die dadurch etwas niedergedrÃ¼ckt wurde. Er rollte sich ab und blieb nach Luft japsend liegend, seine zwei Orgasmen hatten ihn einen GroÃŸteil seiner KrÃ¤fte geraubt. Kisame kam zu ihm, und leckte ihn genÃ¼ÃŸlich sauber, als er bemerkte, das etwas seines Saftes an ihrem Hals herunterlief. Er zog sie an sich heran und machte sie sauber. Es war neu fÃ¼r ihn, seinen Samen von einem anderen Drachen abzulecken, doch es war ein gutes GefÃ¼hl. Beide waren nun erschÃ¶pft und mÃ¼de. Sie kuschelten sich aneinander, ihre Schweife umwickelten sich und Katsuo legte seinen FlÃ¼gel beschÃ¼tzend Ã¼ber sie. Sich kÃ¼ssend schliefen die beiden Echsen ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Vollmond stand noch etwas Ã¼ber den Yamanaka Ko, als Kisame erwachte und in die roten Augen ihres Mates blickte.  \n\"Es war eine schÃ¶ne Nacht, ich habe selten so gut geschlafen, und noch dazu auÃŸerhalb meines Nestes. Es ist einfach wunderbar, hier neben dir zu liegen und dich zu betrachten.\" Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, kÃ¼sste er sie liebevoll auf die NÃ¼stern. \"Ich hoffe, du hast ebenso gut geschlafen wie ich.\"  \n\"Was soll ich sagen, auÃŸer-das war die beste Nacht meines Lebens. Es tut so gut, zu wissen, das jemand da ist, der mich beschÃ¼tzt und mich liebt, jemand, dem ich voll und ganz vertrauen kann, jemand, mit dem ich mein Leben teilen will: du.\" Sie blickte Katsuo liebevoll an und kuschelte sich dann an ihn, und zusammen sahen sie sich den Sonnenaufgang an, der den See in rÃ¶tliches Licht tauchte.  \n\"Der See passt zu dir, er steht jeden Tag ebenso in Flammen, wie du, mein Liebster.\"  \n\"Ja, aber auch zu dir, den er erstrahlt auch jeden Tag im goldenen Licht, so wie deine Anmut\" entgegnete er.  \nKisame wurde verlegen ob diesem Kompliment, doch Katsuo beruhigte sie, indem er seinen FlÃ¼gel wieder um sie legte. Als die Sonne hell am Himmel schien, stand er auf.  \n\"Komm mit, ich mÃ¶chte dir nun unser Revier zeigen.\"  \nSie folgte seiner Aufforderung, und gemeinsam flogen sie zum Wasserfall, wo sie erstmal eine Dusche nahmen.  \n\"Reinlichkeit wird bei mir groÃŸ geschrieben: mindestens einmal tÃ¤glich duschen, und einmal in der Woche ein Bad in der heiÃŸen Quelle Ã¼ber uns. Du wirst es mÃ¶gen, das ist echt super.\"  \nDanach flogen sie an den Grenzen des Revieres entlang, vorbei an einem Bambuswald, einer Obstplantage und einem kleinem Staudamm, der am Ã¤uÃŸersten Ende lag. Sie kehrten dann nocheinmal zur Plantage zurÃ¼ck und aÃŸen sich satt.  \n\"Sag mal Katsuo, finden die Menschen es eigentlich in Ordnung, das wir ihre FrÃ¼chte essen?\"  \n\"Die Menschen? Keine Ahnung ehrlich gesagt, ich habe hier noch nie einen gesehen, diese Plantage wurde laut den Aufzeichnungen, die ich fand, vor Ã¼ber 20 Jahren aufgegeben, daher glaube ich, das diese Gegend keinen interessiert. Ich wÃ¼rde sagen:Umso besser fÃ¼r uns, denn somit mÃ¼ssen wir uns nicht mit denen herumschlagen.\"  \nKisame bemerkten den schmerzliche Unterton in seiner Stimme und fragte sich, was ihm wohl einst widerfahren ist, das er so schlecht Ã¼ber die Menschen dachte.  \n\"Ich will dir nicht zu nahe treten, aber was ist geschehen,das du die Menschen so sehr verachtest, ich weiÃŸ sie sind nicht perfekt, aber viele haben auch ihre guten Seiten.\"  \n\"Hm. Die Menschen meinte ich mit dem letzten Satz irgendwie gar nicht, eher andere Drachen, den die bereiten mir grÃ¶ÃŸere Kopfzerbrechen.\"  \n\"Ja aber, warum denn, was ist passiert?\"  \nKatsuo seufzte, er hatte geahnt, das dieser Tag kommen, wenn er erstmal eine GefÃ¤hrtin hÃ¤tte. Er legte sich hin.  \n\"Nun gut, du hast ein Recht, es zu erfahren, warum ich andere Drachen meide: ich fÃ¼rchte mich vor ihnen, insbesondere vor denen, die zu meiner Familie gehÃ¶ren.\" Kisame wollte etwas fragen, doch er hob die Pfote, zum Zeichen, das sie zu Ende hÃ¶ren sollte, bevor sie Fragen stelle. \"Ich entstamme zweier groÃŸer Familien der Ryou, die sich untereinander viele Jahrhunderte bekÃ¤mpft hatten. Meine Geburt leitete damals den Frieden zwischen den Iunoi's, der Familie meines Vaters, einem Nouisan, und den Essrain, der Familie meiner Mutter, einer Hoisan, ein. Ich bin nicht hier geboren, sondern in Shibetsu auf der Insel Hokkaido, wo ich viele Jahre unbeschwert aufwuchs. Ich war der jÃ¼ngere von zwei BrÃ¼dern, aber dennoch ein groÃŸer Bruder fÃ¼r meine drei Schwestern. Das war ich bis zu meinem zehnten Geburtstag. Ich war jung und unwissend, und so zeigte ich voller Stolz an diesem Tag meine FlÃ¼gel. Meine GroÃŸvÃ¤ter packten mich an ihnen und warfen mich von dem Familienbesitz runter, hinein ins Regenwetter. Ich verstand damals gar nichts mehr, doch wenige Minuten spÃ¤ter kam mein Vater zu mir. Ich dachte, er wÃ¶llte mich trÃ¶sten, weil sich meine Opas einen miesen Scherz erlaubten, doch als ich nÃ¤her an ihn herankam spÃ¼rte ich nur noch den Schmerz an meinem linken Auge, und dann weiÃŸ ich als NÃ¤chstes, dass ich im Matsch liegend aufwachte, und mein Auge wie Feuer brannte. Ich sah in Richtung des Anwesens, doch doch die Tore waren geschlossen. In diesem Moment setzte sich das Puzzle zusammen: meine Familie hatte mich verstoÃŸen und mein eigener Vater hat mich gezeichnet.\"  \nKatsuo hielt kurz inne, TrÃ¤nen rannen ihm hinab,und seine Stimme zitterte,als er weitersprach:  \n\"Ich weiÃŸ heute, das ich GlÃ¼ck hatte, bei einer friedvollen Familie gewesen zu sein, ich habe spÃ¤ter gehÃ¶rt, wie andere Familien solche wie uns in ihren Reihen einfach ermordeten, sie sehen uns als Freaks, als Monster. Seit jenem Tag habe ich immer wieder schreckliche AlptrÃ¤ume und ich habe Angst, eines Tages wieder jemandem meiner Familie zu begegnen, den das kÃ¶nnte meinen Tod bedeuten. Nun weiÃŸt du, was an meiner Seele brennt, doch nun sei mir gegenÃ¼ber ebenso offen und sage mir: wie bis du in die Pfoten von Garrego gekommen?\"  \nKisame erstarrte, und ihre Augen wurden ausdruckslos, ihre Stimme bebte.  \n\"Nun, auch ich bin eine VerstoÃŸene, doch mich hat man damals hÃ¶flich gebeten, zu gehen. Ich wurde in der NÃ¤he von Ibusuki auf Kyushu geboren, als Tochter eines Mizuisan und einer Nouisan. Er war Reisbauer und sie einfach nur seine Ehefrau, du siehst, ich entstamme keinem Adel, so wie du. Ich glaube, sie haben mich trotz meiner FlÃ¼gel immer noch geliebt, doch der DorfÃ¤lteste stellte sie vor die Frage ob sie Ã¼berlebend wollten, oder mich als Tochter behalten wollten. Ich kann es ihnen nicht verdenken, das sie das Leben gewÃ¤hlt haben, ich hoffe, dass sie glÃ¼cklich geworden sind, und ich Geschwister habe, von denen ich nichts weiÃŸ, denn ich war ein Einzelkind. Ich irrte eine Weile auf Kyushu umher, immer in Angst, man kÃ¶nnte mich verfolgen, also siedelte ich nach  \nHokkaido um, doch hier traf ich auf diesen Kazisan Garrego. Er fand mich damals halbtot und hat mir etwas zu essen gegeben. Dankbar nahm ich sein Angebot an, mit zu ihm zu gehen, doch dies war der Anfang meiner Qualen, du hast wahrscheinlich selbst gesehen, was sie mit mir angestellt haben, damals, als du mich gerettet hast. Deswegen hatte ich kein Vertrauen zu dir, und ich habe dir damals mit meinen Worten bestimmt sehr wehgetan, und das tut mir schrecklich Leid.\"  \nKatsuo stand auf und schmiegte sich an Kisame, und sich gegenseitig Halt gebend lagen sie einige Minuten so dort.  \n\"Es war gut, das wir uns ausgeredet haben, Geheimnisse zerstÃ¶ren einen nur.\"  \n\"Da gebe ich dir vollkommen Recht, mein Liebling, aber ich glaube, wir sollten uns nun besser um unsere KÃ¶rper kÃ¼mmern, nachdem wir unsere Seelen gerade verarztet haben.\"  \n\"Wie meinst du das?\" fragte Katsuo seine Mate..  \n\"Nun, in deinem alten Nest wÃ¼rde es heute Nacht ziemlich eng werden, wenn wir zu zweit drinliegen, meinst du nicht auch?\"  \n\"Hm, das kÃ¶nnte sein, aber vielleicht ist das auch ganz angenehm, so eng beieinander, oder?\" meinte er mit einem leicht amÃ¼sierten Unterton  \n\"Ja,schon, aber das Nest reicht gerade so fÃ¼r einen von uns, das wÃ¤re wirklich zu eng, du Schlingel.\" hauchte sie zurÃ¼ck. Katsuo merkte, das sie ihn bei einem bestimmten Gedanken ertappt hatte und lenkte ein: Ich weiÃŸ, wo wir Daunenfedern finden kÃ¶nnen, aber wir mÃ¼ssten das alte Nest mit verbauen, ansonsten reicht es nicht.\"  \nKatsuo erhob sich in die LÃ¼fte und Kisame folgte ihm. Ihr Flug ging Ã¼ber die Reviergrenzen hinaus in Niemandsland, wo Kisame schon bald das Ziel ihrer Reise erblickte: eine HÃ¼hnerzuchtanstalt. Jetzt verstand sie: die Daunen der KÃ¼ken wurden von den Menschen aufgehoben und spÃ¤ter weiterverarbeitet, ihr GefÃ¤hrte wollte sich nur etwas davon \"ausborgen\". Sie nickte ihm zu und er verstand, das sie wusste, was zu tun war. Katsuo lenkte die Arbeiter ab, wÃ¤hrend Kisame leise ein paar SÃ¤cke mit Daunen stibitzte,und als Katsuo sah, das sie weit genug entfernt war, flog er hinterher und nahm ihr einen Teil der Last ab und gemeinsam flogen sie zu ihrer HÃ¶hle zurÃ¼ck, wo sie dann gemeinsam ihr Nest bauten.  \nAls es fertig war, legten sie sich zusammen hinein, es war so weich, das Kisame sich auf den RÃ¼cken legte, zu schnurren anfing und Katsuo leidenschaftlich kÃ¼sste, weil es ihr so gut gefiel. Er erwiderte den Kuss und streichelte seine Partnerin an ihren FlÃ¼geln, woraufhin sie an seinem Hals herunterleckte und einen Schauer der Erregung durch Katsuo jagte. Dieser spÃ¼rte, wie sein Spalt sich wÃ¶lbte und sein Glied ersteifte. Er streichelte ihr zwischen ihren HinterlÃ¤ufen entlang und spielte mit einer Kralle in ihrem Slit, seine Erregung anfachend. Sie war ebenfalls erregt, und ihre Pranken glitten Ã¼ber Katsuo's MÃ¤nnlichkeit, was durch erste Tropfen von Vorfreude quittiert wurde. Katsuo presste sich an sie, und wollte in seiner Erregung schon in sie eindringen, als ihm sein Versprechen einfiel, sie nicht zu besteigen, solange sie nicht erwachsen sei. Er hielt inne, als sie ihn mit der Schnauze anstupste und ihn verlangend ansah, da wusste er, was sie dachte und er positionierte sich nun so Ã¼ber sie, das ihr Maul unter seinem Penis war, dann drÃ¼ckte er sein Hinterteil in ihr Antlitz, sodass sie seinen schweren Duft durch die NÃ¼stern ziehen musste. Er spÃ¼rte ihren warmen Atem an seinem Sliteingang, , was ihn noch mehr erregte, und etwas Pre auf sie tropfte, was sie genÃ¼ÃŸlich aufnahm. Als seine MÃ¤nnlichkeit voll ersteift war, Ã¶ffnete Kisame ihre Schnauze und lieÃŸ diese behutsam in sich hineingleiten. Ihre warme und glitschige Zunge umschloss das Glied und ihre Lippen pressten sich daran. Katsuo fing an, seichte StoÃŸbewegungen zu vollfÃ¼hren, immer tiefer in sie hinein, bis ihre NÃ¼stern seinen Spalteingang berÃ¼hrten, Sie musste ihren WÃ¼rgreiz unterdrÃ¼cken, den sein Penis reichte bis in ihren Rachen, dennoch war es fÃ¼r sie ein gutes GefÃ¼hl, ihren Mate auf diese Art und Weise zu befriedigen. Seine Bewegungen wurden immer rhythmischer und schneller und sie fing dazu noch an, an ihm zu saugen, was die GefÃ¼hle nur noch verstÃ¤rkte. Er presste sich immer fester an sie, seine Krallen gruben sich in den Nestboden, sein Schweif peitschte hin und her und seine FlÃ¼gel streckten sich langsam aus, er war seiner Erektion nahe. Sie spÃ¼rte, wie seine MÃ¤nnlichkeit in ihrer Schnauze bereits zuckte und schloss die Zunge fester darum. Katsuo hechelte, er spÃ¼rte seinen HÃ¶hepunkt nahen, und mit einem letzten AufbÃ¤umen seines KÃ¶rpers ejakulierte er seinen heiÃŸen Drachensamen in ihren Rachen und sie schluckte begierig, so gut sie konnte, doch es war zuviel: sein Samen lief ihr aus dem Maul und ihren Hals herunter, und noch immer war sein HÃ¶hepunkt nicht vorbei, er rieb seinen Penis im Rausch der GefÃ¼hle kreisfÃ¶rmig in ihrem Maul herum, das Sperma verteilend. Nach Minuten verging sein HÃ¶hepunkt und er zog sein Glied aus ihr und sie leckten sich gegenseitig sauber, und beseitigten auch die SpÃ¼ren in ihrem Nest, die Katsuo hinterlassen hatte. Dann schmiegten sich die beiden Liebenden aneinander und liebkosten sich, bis beide in den Schlaf fielen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Zwei Jahre vergingen, in denen sie auf diese Art zusammenlebten, in Frieden vor anderen.  \n  \nNebel zog an diesem Herbstmorgen Ã¼ber den See, als Katsuo erwachte und seine Partnerin ansah.  \nVor Ã¼ber zwei Jahren haben wir uns gefunden, und nun ist sie sogar noch schÃ¶ner als damals.  \nKisame war ein ganzes StÃ¼ck gewachsen, ihr weiÃŸes Fell war wie Seide und sie hatte kleine silberne HÃ¶rner bekommen. Er schnupperte. Irgendetwas lag in der Luft. Ein Geruch, unbekannt und doch so betÃ¶rend, es erregte ihn. prÃ¼fend suchte er nach der Quelle, die er alsbald als seine Mate erkannte, die direkt vor ihm, noch immer schlafend, lag. Er roch an ihr und da wusste er, was los war: sie war heiÃŸ! Katsuo kÃ¤mpfte seine aufkeimende Erregung nieder und flog erstmal zum Wasserfall, wo er sich reinigte. Wenig spÃ¤ter war seine Partnerin da, auch sie spÃ¼rte, dass etwas mit ihr passierte und bemerkte GefÃ¼hle, die ihr fremd waren. Ihr Geruch stachelte seine Erregung wieder an, und er spÃ¼rte, wie sein Spalt sich wÃ¶lbte. Sie sah dies,kÃ¼sste ihn, wedelte auffordernd mit ihrem Tail vor ihm her, und gerade, als er sie berÃ¼hren wollte, hob sie ab und winkte ihm neckisch zu. Er folgte ihrer Aufforderung und mit ein paar KrÃ¤ftigen FlÃ¼gelschlÃ¤gen war er hinter ihr, ihren Duft tief durch die NÃ¼stern ziehend. Etwa einen halben Tag lang flogen sie umher, ihrer beider Ausdauer testend, bevor sie endlich landete und in die HÃ¶hle schritt, wohin er ihr folgte. Er sah erstmal nichts, doch da wurde er schon umgeworfen und lag auf dem RÃ¼cken, und er spÃ¼rte, wie sich Kisame an ihn presste und ihm Ã¼ber die Schnauze leckte.  \n\"Nimm mich, wie es sich gehÃ¶rt, dein Versprechen hast du gehalten, denn ich bin nun erwachsen, und jetzt bin ich erst wirklich deine Mate.\" raunte sie ihm ins Ohr.  \n\"Ja, ich nehme dich, als meine Mate und bin somit auch dein Mate.\" hauchte er zurÃ¼ck.  \nSie stieg von ihm herab, und was er sah, machte ihn glÃ¼cklich: Kisame stand vor ihm, die HinterlÃ¤ufe etwas eingeknickt, den Tail hoch erhoben und sehnsÃ¼chtig nach ihm umblickend. Er schnupperte an ihrem Spalt, und sein Slit wÃ¶lbte sich zusehends und gab die Gliedspitze frei. Mit seiner Zunge fuhr er in sie, seine und ihre Erregung anstachelnd. Er spÃ¼rte, wie sein Penis ersteifte und schmeckte, wie ihr Spalt sich mit ScheidenflÃ¼ssigkeit fÃ¼llte. FÃ¼r sie etwas zu frÃ¼h nahm er seine Zunge heraus, legte seine Vorderpfoten auf ihr Becken, schob sich Ã¼ber sie und streichelte sie dann an ihren Flanken, wÃ¤hrend er seine MÃ¤nnlichkeit an ihrem Tail rieb, bis es in voller GrÃ¶ÃŸe an seinem KÃ¶rper lag und das Pre bereits heruntertropfte. Vorsichtig presste er seine Spitze an ihren Eingang und mit etwas seichtem Druck und einem Murren von ihr glitt sein Glied in ihre JungfrÃ¤ulichkeit hinein. Ihre warme und feuchte Enge umfing seinen Drachenpenis und mit leichten StÃ¶ÃŸen arbeitete Katsuo sich weiter vor. Kisame krallte sich in den Boden, das Gewicht und den warmen KÃ¶rper ihres Mates auf sich und seine MÃ¤nnlichkeit in sich spÃ¼rend,hechelte vor Erregung und murrte vor Freude. Nach ein paar weiteren StÃ¶ÃŸen ruhte sein gesamter Stolz in ihr. Er zog ihn bis zur Spitze heraus und stieÃŸ ihn dann sachte wieder hinein, ihre GefÃ¼hle ebenso reizend, wie die seinen. Langsam passte sich ihr Slit seiner GrÃ¶ÃŸe an, und er konnte die StÃ¶ÃŸe schneller und hÃ¤rter ausfÃ¼hren. Er murrte und knabberte an ihren Hals, wÃ¤hrend seine Bewegungen immer rhythmischer wurden, und sie in seinen Takt einlenkte. Der Geruch sich paarender Drachen erfÃ¼llte die Luft und vernebelte den beiden die Sinne. Wie in Ekstase rammte er sein Glied bis zum Anschlag in sie hinein, begleitet von einem Murren Kisame's. Beide waren dem HÃ¶hepunkt nahe, ihre Muskeln zitterten und verengten den Spalt, sodass Katsuo gezwungen war, hÃ¤rtere StÃ¶ÃŸe zu vollfÃ¼hren. Beide zuckten mit jedem Versenken seines Penis in sie und mit einem letzten AufbÃ¤umen erreichten beide ihren HÃ¶hepunkt: er spritzte sein Sperma in sie hinein, und sie saugte es fÃ¶rmlich auf. Der gemeinsame HÃ¶hepunkt klang nur sehr langsam ab, und wÃ¤hrenddessen verlieÃŸen sie ihre KrÃ¤fte und sie sank nieder. Ihr Partner folgte ihr, seinen Penis immer noch in ihr und ejakulierte weiterhin Samen in sie. Es war eine erstaunliche Menge, und Kisame spÃ¼rte nun sein Verlangen von zwei Jahren in sich. Es wurde fÃ¼r ihren Spalt zuviel und der heiÃŸe Drachensaft lief aus ihr heraus, den Boden benetzend. Erst nach einer Viertelstunde war es vorbei und Katsuo blieb Ã¼ber ihr liegend, seine MÃ¤nnlichkeit weiterhin in ihr ruhend. Sie kÃ¼ssten und streichelten sich, und beide spÃ¼rten, wie eine neue Welle der Erregung Ã¼ber sie kam. Sein Penis ersteifte von neuem, doch diesmal bereits in ihr. Er leckte seine Mate ab, und sie wickelte ihren Schweif um den seinen, ihn an sich heranziehend, sodass sie seine WÃ¶lbung an ihrem Slit spÃ¼ren konnte. Er streichelte ihr zÃ¤rtlich Ã¼ber die Flanken, und sein Glied schwoll, angestachelt durch den Duft paarender Drachen, weiter an, bis er sich in voller LÃ¤nge in ihr erstreckte. Katsuo legte seine Pfoten auf ihr Becken, und begann, seinen Penis rhythmisch aus ihr heraus und wieder hinein zu rammen und bald darauf waren beide wieder so weit: mit einem BrÃ¼llen kÃ¼ndigte er seinen HÃ¶hepunkt an, der Sekunden danach erfolgte, sein Saft floÃŸ in sie, und ihr KÃ¶rper nahm es gierig auf. Mit kreisenden Bewegungen seiner HÃ¼fte verteilte er sein Sperma gleichmÃ¤ÃŸig in sie hinein. Dann zog er sein immer noch steifes Glied aus ihr heraus. Lange SamenfÃ¤den tropften an ihren HinterlÃ¤ufen hinab und er leckte sie murrend ab. Sie legte sich auf den RÃ¼cken und sÃ¤uberte ihn, dann kuschelten sie sich aneinander und verwÃ¶hnten sich mit Streicheleinheiten und KÃ¼ssen, bei denen sie ihre Zungen tief in den anderen steckten. Beide spÃ¼rten, wie sein Penis zwischen ihnen wieder erhÃ¤rtete und sie streichelte sanft seine Spitze und er gab daraufhin etwas Vorfreude von sich, ebenso wie sie, als er an ihrem Schaft spielte. Sie murrten vor Erregung und er drehte sie auf den RÃ¼cken und presste sich an sie, sein ersteifendes Glied an ihrem Tail reibend. Sein Pre benetzte ihr Tailhole, das feucht schimmerte, er fuhr langsam in sie, ihre Geilheit anstachelnd. Er leckte Ã¼ber sie hinweg, von ihrem Hals bis zu ihren Zitzen, seinen KÃ¶rper krÃ¼mmend. Kisame hechelte als er sie so verwÃ¶hnte und ihr Spalt verengte sich durch die wachsende Erregung. Katsuo rieb seine MÃ¤nnlichkeit in ihrer Enge, sie besteigend und er streichelte ihre Flanken. Sie bÃ¤umte sich auf, ein Zittern durchlief sie und leidenschaftlich kÃ¼sste sie ihren Mate. Auch er spÃ¼rte, das er bald kommen wÃ¼rde, doch er wollte diesen Augenblick genieÃŸen. Langsam stieÃŸ er seinen Teil immer wieder in sie, bis es in ihr zuckte und er nicht mehr konnte. Mit einem Aufschreien der Erleichterung spritzte sein heiÃŸer Samen in Kisame's Spalt und mit jeder neuen Welle murrte sie auf. Als ihre HÃ¶hepunkte verebbten, sahen sie sich an, legten sich nebeneinander, sein hartes Teil in ihr ruhend und kÃ¼ssten sich innig.  \nAn diesem Abend und der darauffolgenden Nacht sollten noch viele Paarungsakte stattfinden, doch dies ist eine andere Geschichte...  \n  \n\n"}