# Die schwarze Perle

Author: Silver
Tags: Anal, Boar, German Language, Goat, M/F, Oral

Die schwarze Perle  
  
Die heiÃŸe Luft der Mittagssonne blies durch die Gassen von Port Drake und drÃ¼ckte schwer auf den BÃ¼rgern der Hafenstadt. Wer konnte, flÃ¼chtete sich unter Markisen und in die HÃ¤user, oder blieb im Schatten, den die Mauern warfen, so kurz sie auch um diese Zeit waren. Die BÃ¼rger Ã¤chzten und hechelten sich Ã¼ber die Stunden, der Abend war noch so fern. Das Tagwerk musste verrichtet werden, Ladungen gelÃ¶scht und Schiffe in der Werft repariert werden. Die Matrosen wollten unterhalten und verkÃ¶stigt werden, und leichte Damen boten gÃ¼nstige, angenehme Begleitung durch den Tag.  
  
LieÃŸ man die billigen Tavernen und SchÃ¤nken hinter sich, so war "Black Pearl's" das erste Gasthaus weiter stadteinwÃ¤rts, welches den Ruf einer guten und sauberen KÃ¼che hatte. Verwirrend an diesem solide gebauten Haus war das eiserne Schild Ã¼ber der EingangstÃ¼r, welches einen schwarzen Ziegenkopf und den Namen in weiÃŸen Lettern zeigte. Keine Perle, und kein Schiff, was die erste Vermutung gewesen wÃ¤re.  
  

&nbsp; Das Haus benannte sich nach ihrer Besitzerin, Pearl, einer Ziegendame, mit einem Pelz schwarz wie die Nacht und mit Ã¼ppiger, jedoch appetitlicher LeibesfÃ¼lle gesegnet. Eine hervorragende KÃ¶chin und Schankfrau, welche jedoch mÃ¼helos ihre Kundschaft unter den Tisch trinken konnte. Ihre KochkÃ¼nste hatte sie in den KÃ¼chen der feinen Gesellschaft von Bristol erlernt, und ihr Appetit war bekannt, vor allem der auf stattliche MÃ¤nner. Wer Ã¼ber ein ansprechendes Ã„uÃŸeres verfÃ¼gte und nicht von Meer, Krieg und Krankheit all zu arg gezeichnet war, der konnte mit etwas Charme und Witz seine Rechnung auch ohne MÃ¼nzen begleichen. Black Pearl zog krÃ¤ftige Burschen vor, richtige Kerle, rau und mit von Arbeit schwieligen Fingern, keine Taugenichtse und SchÃ¶ngeister, welche hartes Tagwerk scheuten. Und sie war begehrenswert, mit lockigem schwarzen Haar, die kurzen HÃ¶rner weiÃŸ wie Elfenbein, und langen, seidigen Zotteln an ihren Bocksbeinen, unter ihren Rock wollten viele kriechen, und leicht verlor man seinen Blick in ihrem Busen. Doch war sie auch eine herrische Ziege, mit scharfer Zunge und einem harten Schlag, sei es mit der Hand oder mit der Faust, und unflÃ¤tigen Gesellen drohte sie mit langen Messern. Auf mÃ¤nnliche Hilfe im Haus verzichtete sie, zwei MÃ¤gde, eine KÃ¶chin und eine junge Schankmaid namens Nan - allesamt Ziegen, halfen ihr.  
  

&nbsp; Besonders betuchte GÃ¤ste verkÃ¶stigte Pearl hÃ¶chstpersÃ¶nlich. Aber diese blieben heute aus. Im Kreis ihrer Bediensteten saÃŸ sie an einem Tisch und fÃ¤chelte sich kÃ¼hle Luft zu. Alles war sauber, selbst die Latrine und die KÃ¼che, nur die Kundschaft blieb aus.  
  
"Und du bist sicher, dass heute zwei Schiffe angelegt haben?", fragte Pearl ihre Schankmaid. Nan, welche erst seit wenigen Wochen im Black Pearl's arbeitete, nickte zÃ¶gerlich. "Wie sie hieÃŸen konntest du nicht erfahren, wie?" - "Nein, Mrs Pearl, tut mir leid." Unzufrieden grummelte die schwarze Ziege.  
  
PlÃ¶tzlich stand jemand in der offenen TÃ¼r und verdunkelte den Raum. Die Sonnenstrahlen fielen ihm in den RÃ¼cken. Ein groÃŸer, dunkler Mann, mit starken Armen und ansehnlichem Wanst, und stÃ¤mmigen Beinen, die in gespaltene Hufe endeten. Letzte Zweifel zerstreute er mit einem markigen Grunzen, und Pearls Herz hÃ¼pfte vor Freude.  
  
Sie sprang regelrecht aus ihrem Stuhl auf und ging auf den Gast zu. "Mullins!", erkannte sie das Wildschwein, einem Schwarzkittel mit mÃ¤chtigen Hauern und goldenem Ring durch die groÃŸe Nase. Er lieÃŸ seinen Seesack fallen und nÃ¤herte sich ihr mit offenen Armen. Ihre BegrÃ¼ÃŸung war jedoch wenig zÃ¤rtlich: Pearl verfasste ihm eine schallende Ohrfeige, welche ihn einen Schritt zurÃ¼cktaumeln lieÃŸ.  
  

&nbsp; "Bevor du fragst: Die hast du verdient!" schimpfte sie ihn. "Bist schon eine Ewigkeit nicht mehr hier gewesen. Ich war in Sorge, was mit meinem Lieblingskeiler wohl geschehen war!" Sie redete ihre Rage fort und zog ihn am Arm zum Tisch, der Seemann rieb sich die wunde Wange. "Nan! Einen Humpen Bier fÃ¼r diesen Mann, unser Ehrengast!"  
  
Das aus dem Keller kommende Bier war schÃ¶n kÃ¼hl und lÃ¶schte Mullins' Durst. In einem Zug leerte er den Krug und wischte sich den Schaumbart weg. "Diese BegrÃ¼ÃŸung gefÃ¤llt mir schon besser", sagte er trocken. Er war kein Mann der vielen Worte, und schon gar nicht beschwerte er sich. Vieles quittierte er grunzen und schnaubend, und lÃ¤ngere GesprÃ¤che wÃ¼rgte er gerne mit einem bÃ¶sen Blick ab. Nan hatte ihm den Seesack an den Tisch gebracht, und sie wurde Zeuge, wie sich die Hausherrin an den Keiler warf. Fast schon liebevoll tÃ¤tschelte sie ihn und drÃ¼ckte ihren Busen gegen seine Brust, welche er nur durch eine grobe Weste verbarg. An schlechten Tagen hÃ¤tte sich Pearl mit weniger Mann begnÃ¼gt - aber dies, so erfuhr die etwas ahnungslose Nan schnell, war ein guter.  
  

&nbsp; "ErzÃ¤hl doch von deinen Reisen", sÃ¤uselte Pearl ihm zu. Und auch die beiden ZickenmÃ¤gde, unscheinbare Damen mit flacher Brust, wollten ihm lauschen. "Wir hÃ¶ren so wenig von Tortuga und Cartagena", bettelten sie beinahe unisono, "immer nur stÃ¼rmische See und kaputte Segel. Wir wollen mehr hÃ¶ren von ..."  
  
Der Keiler klopfte auf den Tisch. "Da gibt es nicht viel zu erzÃ¤hlen", grunzte er. Und wenn, so dachte er, wÃ¼rdet ihr heute Nacht nicht einschlafen. Mullins war Pirat, das Schiff, auf dem er diente, war die Stormborn, und sein KapitÃ¤n wurde als Freibeuter geduldet, der Gouverneur hielt ihn sich wie einen Hund an der wenngleich lockeren Leine. Andere Matrosen hÃ¤tten vielleicht schlimmes Unwetter als SchauermÃ¤r auf Lager, Soldaten hingegen kÃ¶nnten Erfahrungen mit Seeschlachten zum Besten geben. Aber die alltÃ¤glichen Grausamkeiten eines Piratenlebens, darÃ¼ber sprach Mullins nicht gerne.  
  
"LÃ¶chert den armen Kerl nicht so mit Fragen", wies Pearl, welche natÃ¼rlich um Mullins' Hintergrund wusste, ihre MÃ¤gde zurÃ¼ck. "Geht und helft in der KÃ¼che. Ich bin mir sicher, dass unser Gast Hunger hat." Einen Arm hatte sie da schon um Mullins gelegt, ihre andere Hand dagegen fuhr Ã¼ber die Innenseite seiner Oberschenkel. Allzu gern wÃ¼rde sie ihn wieder ohne seine halblange Hose sehen. Pearl und Mullins kannten sich schon viele Jahre, und mehr als einmal gaben sie sich der gemeinsamen Wollust hin. Anfangs versprach sich die Ziege mehr davon, sie wollte ihn gar an sich binden. Aber sie sah ein, dass sie fÃ¼r die Ehe nicht geschaffen war. Jeder Mann an ihrer Seite wÃ¼rde neben ihr verblassen, und das zehrte an Manneskraft und Kampfeslust. Mullins ging es Ã¤hnlich - seine Braut war die See, und wenn er sich zwischen der Stormborn und ihrem feuchten SchoÃŸ entscheiden mÃ¼sste, so wÃ¼rde er das Schiff nehmen - und sie wÃ¼rde nichts anderes von ihm erwarten.  
  

&nbsp; Die KÃ¶chin brachte ein frisch gebratenes HÃ¤hnchen an den Tisch, welches Mullins gierig verschlang. Sperrige Knochen nagte er nicht einfach ab, er durchbiss sie und spuckte sie auf den Boden. Einen lieÃŸ er ganz und pulte sich damit die Reste zwischen den ZÃ¤hnen weg, dann drehte er den Knochen um und bohrte sich damit noch in der Nase herum. Seine vor Fett triefenden Finger leckte indes Pearl sauber. Sie suchte einen Grund, sich weiter vorzubeugen und lieÃŸ eine Hand nun auf seinem Schritt ruhen. Unter der Naht spÃ¼rte sie seine sich vorfreudig wÃ¤lzende Ader.  
  
Ein lautes RÃ¼lpsen, gefolgt von einem zufriedenen Grunzen lÃ¤utete ein, dass der Keiler satt war. Keinen Atemzug hatte er beim Verschlingen fÃ¼rs Sprechen verwendet, dagegen war Black Pearl freizÃ¼giger und erzÃ¤hlte von frÃ¼heren Erlebnissen mit ihm. Ihre beiden MÃ¤gde hÃ¶rten ihr zu und begannen zu schwÃ¤rmen, als sie von Mullins' Kameraden erzÃ¤hlte. Von Finnegan dem Shagger, einem Schaf mit einem legendÃ¤ren GemÃ¤cht, oder ihr Captain, Logan Silver, dem nur wenige Frauenherzen widerstehen mochten. "Er soll ja eine SchwÃ¤che fÃ¼r alles haben, was weder bellt noch knurrt", grinste die schwarze Ziege, und die ZuhÃ¶rerinnen schmachteten dahin.  
  

&nbsp; Mullins hob ein Bein an, kratzte sich am Hintern und verteilte mit einem Furz einen Hauch von besonderer WÃ¼rze. "Bist du satt?", fragte Pearl und kraulte ihm das Kinn. "KÃ¶nnte schon noch etwas vertragen, Madam", antwortete der Schwarzkittel und zog sie zu sich in seinen SchoÃŸ. "Eine saftige Ziege wÃ¤re genau das Richtige."  
Geschmeichelt rieb sie ihre Schnauze an seiner Wange und knabberte ihm am Ohr. "Ich bin sicher, wir haben so etwas im Haus."  
  
Der Pirat stand auf und zog Pearl in Richtung Treppe zu den SchlafrÃ¤umen. "Das Bett war wo noch mal?" fragte Mullins. "Ich wÃ¼sste etwas Besseres", grinste Pearl. Sie griff sich einen Lappen und scheuchte ihre Bediensteten vor die TÃ¼r. "Nehmt euch den Tag frei, wir haben heute geschlossen", erklÃ¤rte sie hastig. HÃ¤tte sie einen Besen gehabt, wÃ¼rde sie damit MÃ¤gde, KÃ¶chin und Nan hinausfegen. Kaum war die Letzte auÃŸer Haus, schloss sie TÃ¼r und verriegelte sie. Pearl drehte sich um, lehnte sich gegen die TÃ¼r und sah wolllÃ¼stern Mullins die in die Augen.  
  

&nbsp; Langsam schritt sie auf ihn zu. "Lass es uns auf dem Tisch treiben!" sagte sie auffordernd, wÃ¤hrend sie ihr Korsett aufschnÃ¼rte. Mullins quiekte freudig und mit einem Wisch seines Arms hatte er den Tisch von Besteck, Vase und Krug befreit. Indes entblÃ¤tterte sich die Ziege weiter vor ihm, er zog seine Weste aus und warf sie Ã¼ber die Theke. Dann posierte er ein wenig fÃ¼r seine Angebetete und lieÃŸ seine Muskeln zucken.  
  
Endlich hatte sie sich vom Korsett befreit, bald folgten Kleid und Rock, und schon stand sie nackt bis auf ihren Schmuck vor ihm. Pearl drÃ¼ckte ihre BrÃ¼ste zusammen und leckte sie, wÃ¤hrend sie beinahe tÃ¤nzelnd an ihm vorbeiging. Sie rieb ihren Hintern an seiner Hose und flackerte mit ihren Ohren, was ihn zusÃ¤tzlich erregte. Danach legte sie sich rÃ¼cklings auf den Tisch, ein Bein auf dem Boden, das andere angezogen. Ihre Finger spreizten ihre Schamlippen, und eine feuchte Lustgrotte wartete auf das Wildschwein, welches sich blitzschnell seiner Hose entledigte.  
  

&nbsp; Breitbeinig stand er da, Ã¼ber zwei Zentner Muskeln und Fett, schnaubend und die HÃ¤nde in die HÃ¼ften gestemmt. Ein langes, dunkles Glied hatte sich aufgerichtet, die Spitze rosafarben glÃ¼hend. Einmal scharrte er mit dem Huf auf dem Boden, dann ging er zu ihr, um sich Ã¼ber sie zu beugen und sie auf dem Tisch zu bespringen, an dem er gerade noch gespeist hatte.  
  
Grunzend drang er in sie ein, sein mit dicken Ã„dern gezeichnetes Glied schob sich tief in die vor Freude jauchzende Ziege. Pearl schwang ein Bein um ihn und zog ihn an sich. Anfangs noch hielt er sich zurÃ¼ck, doch dann verlieÃŸ ihn der Verstand. Laut quiekend hÃ¤mmerte er seinen Mast in sie, grobe HÃ¤nde drÃ¼ckten sie auf den Tisch, einmal wollte er noch tiefer in ihre LusthÃ¶hle fahren, da stand er auf den Hufspitzen und kratzte das Holz auf. Speichel tropfte von seiner Spalte, er saugte und lutschte an ihren BrÃ¼sten, und sie hielt sich an ihm fest, die Arme um den mÃ¤chtigen Hals gelehnt, wÃ¤hrend er sie beinahe besinnungslos vÃ¶gelte.  
  

&nbsp; Ihre SÃ¤fte rannen seine Beine hinab, Pearl blÃ¶kte und meckerte erregt, sie schrie ihre Lust hinaus, so laut, dass man sie noch drauÃŸen die StraÃŸe hinab hÃ¶ren konnte. Mullins knabberte an ihrer Schulter, und unerbittlich nahm er sie. Ihren HÃ¶hepunkt hatte sie schon lange Ã¼berschritten, als er in ihr kam und ihr Allerheiligstes mit heiÃŸer Saat flutete. Die Menge war beeindruckend, sie quetschte sich an seinem Glied und ihren geschwollenen Lippen vorbei und seilte sich in dicken FÃ¤den hinab, auf den Tisch und auf den Boden.  
  
ErschÃ¶pft grunzte der Keiler und legte seinen Kopf auf ihren weichen KÃ¶rper. Pearl kraulte seinen Kopf mit dem langen, schwarzen Haar und tÃ¤tschelte ihn zufrieden. FÃ¼r Worte fehlte ihr der Atem, ein gutes Zeichen, dass sie den Ritt wirklich genossen hatte. Dann glitt er aus ihr und stieg von ihr herab, er sank auf die Knie und begann, ihre wunden Schenkel und ihre tropfendnasse Weiblichkeit zu lecken. Seine Zunge war rau und nicht sehr flink, aber sie genoss die Aufmerksamkeit, welche er ihr schenkte.  
  

&nbsp; Ihr lautstarkes Liebesspiel blieb nicht ungehÃ¶rt, zumal sie die Fensterdielen nicht geschlossen hatte. Es waren die Bediensteten, welche die Schaulustigen anlockten. Ein Schnauzer, offenbar ein Matrose, traute seinen Augen nicht und rang mÃ¼hsam gegen den Drang, zu lachen. Ein verknÃ¶chertes Ehepaar aus der Oberschicht, reiche Whippets mit Sonnenschirm und Gehstock, blieb ebenfalls stehen, warf einen kurzen Blick mit der Traube an Schaulustigen durch das Fenster und ging sichtlich errÃ¶tet schnellen Schrittes davon.  
  
Black Pearl rutschte vom Tisch und lehnte sich gegen die Kante, ein Bein hakte sie bei Mullins ein und drÃ¼ckte sich an ihn. Sie tauschten innige, sÃ¼ndige KÃ¼sse aus. Ob sie von den Zuschauern am Fenster wussten konnten die Beobachter nicht erkennen. Doch sie sahen, wie Pearls Hand zwischen ihre pfundigen KÃ¶rper glitt und sanft das zuckende Glied des Keilers streichelte.  
  
Nun hatte er ihre weichen Lippen dort, wo er sie am liebsten haben wollte. Vor ihm kniend massierte sie seinen Penis und die dicken Brunftkugeln. Die blutpralle Eichel umzÃ¼ngelte sie erst, leckte sie genÃ¼sslich ab, ehe sie in ihrer Schnauze verschwand und Ziegenlippen sich hinter ihr schlossen. Mullins kraulte ihren Kopf und fÃ¼hrte sie an ihren kurzen HÃ¶rnern, seine eigene Zunge hing aus dem groÃŸen Maul heraus und seine Augen verdrehten sich von Geilheit. Pearl lutschte an seinem Glied wie kaum eine Zweite, und wann immer sie den richtigen Nerv traf, zuckte der Keiler auf und lieÃŸ ein lautes Quieken entfleuchen.  
  

&nbsp; Die beiden MÃ¤gde beobachteten das Gebaren aufmerksam am Fenster. Mittlerweile hatte sich eine Traube von fÃ¼nfzehn Zuschauern gebildet. Nan steckte ihren Kopf dazwischen und erhaschte einen flÃ¼chtigen Blick, bis sich die Hand eines MatrosenrÃ¼den in ihr Gesicht legte und sie weg schob. "Das ist nichts fÃ¼r junge Damen", sagte er leise, dabei hatte er selbst eine dicke Beule in seiner Hose.  
  
Immer mehr von Mullins' prachtvollem GemÃ¤cht verschwand in Pearls gierigem Schlund. Dazwischen massierte sie ihn mit harter Faust und rieb ihre Nase an seinem steinharten Mast. Sie nahm ihre BrÃ¼ste und steckte die wippende MÃ¤nnlichkeit dazwischen, verrieb es und bedachte die Eichel mit KÃ¼ssen und ihrer Zungenspitze. Pearl hatte die richtigen Titten dafÃ¼r, und dem quiekenden Keiler gefiel diese Behandlung.  
  
Dann ging er ebenfalls auf die Knie, sein Penis ragte wie ein fleischerner Monolith empor. Die Schaulustigen am Fenster staunten, andere schÃ¤mten sich insgeheim, denn gegen diese Gewaltigkeit konnten sie nicht mithalten. Mullins schob eine Hand zwischen Pearls Schenkel und kraulte mit seinen groben Fingerspitzen ihre feuchte Lustgrotte, bis er schlieÃŸlich zwei Finger hinein schob und der jauchzenden Ziegenbraut eine Freude machte. Pearl legte sich rÃ¼cklings auf dem Boden und lieÃŸ sich genÃ¼sslich von Mullins fingern, sie packte ihre BrÃ¼ste und wÃ¤lzte sich und wehrte sich vergeblich gegen die sÃ¼ÃŸe Pein, die er ihr bereitete.  
  

&nbsp; Wie ein Hund auf allen Vieren kroch er zwischen ihre Beine, sein groÃŸer Kopf verschwand im Schwarz ihres Fells und bedeckte ihre rosafarbene Kostbarkeit. Mullins' Zunge fuhr aus und verwÃ¶hnte sie, sie blÃ¶kte heiser, als er damit in sie drang. Mehr noch, er leckte ihre verbotene Hinterpforte mit ebensolcher Hingabe. In ihren Arsch konnte er sich mit seinen dicken Fingern graben, er knetete die Pobacken und presste sie gegen seine Schnauze.  
  
Vorfreudig legte sie sich auf die Seite und hob ein Bein an. FÃ¼r einen kurzen Moment, wÃ¤hrend Mullins auf dem Boden hinter sie kroch, prÃ¤sentierte sie ihre geschwollene Weiblichkeit einem Dutzend staunender Augenpaare, und mehr als einer der Gaffenden hÃ¤tte sie an Ort und Stelle genommen, so wie es der Pirat gleich tun wÃ¼rde. Zu ihrem GlÃ¼ck kamen keine Soldaten vorbei, oder gar ein Priester, denn der hÃ¤tte dem unzÃ¼chtigen Treiben wohl ein Ende bereitet. Falls ihn nicht auf der Stelle der Schlag getroffen hÃ¤tte, denn der Anblick eines schnaubenden Keilers, ein ganzer Kerl von Mann, der in die verbotene Pforte einer ebenso wollÃ¼stigen Ziegendame eindrang hÃ¤tte schwache Herzen zum Stillstand gebracht. Mullins hatte einen Arm unter Pearl geschoben und ihr Bein angehoben, und sie winselte wie ein Zicklein nach Milch, mit jedem StoÃŸ, den er tiefer in sie drÃ¼ckte.  
  

&nbsp; Sie rollte sich auf ihn, mit ihrem RÃ¼cken auf seinem Wanst, der harte Schwanz in ihrem Arsch. Unbeirrt rammelte Mullins weiter, seine HÃ¤nde wanderten Ã¼ber ihren Leib, pressten sich in ihren Bauch und die wackelnden Titten, wÃ¤hrend er sie weiter fickte. Mit den Fingern zog er an ihren Schamlippen, sie suchte Halt in diesem wilden GetÃ¼mmel. Ihr Herz pochte wild und wie ein roter Schleier legte sich die Lust Ã¼ber ihre Sinne, sie geiferte und stÃ¶hnte, blÃ¶kend und keuchend lag sie auf ihm, die Arschbacken wund von seinen StÃ¶ÃŸen. Er grunzte und nagte, sein Gesicht verlor sich in ihrem lockigen Haar, er wandelte durch heiÃŸe Dunkelheit und wohin er auch tastete, so fand er Halt in ihrem Fleisch.  
  
Der Schrei, der nach einem unertrÃ¤glich langen Akt von ihrem HÃ¶hepunkt kÃ¼ndete, war nicht von dieser Welt und lieÃŸ die staunenden Gaffer einen Schritt vom Fenster zurÃ¼ckgehen. Mullins stimmte ein in dieses sÃ¼ndige Lied, alle Hemmungen lieÃŸ er fahren. Ihren Arsch spritzte er voll mit Wildschweinsamen, nur um danach seinen Penis aus ihr herauszuziehen und weitere Saat gegen ihre Schenkel zu schmieren. Als die Vernunft in ihr langsam wieder die Oberhand gewann, bÃ¤ndigte sie ihre Haare und suchte nach der Zunge des Keilers auf. Ein heiÃŸer, inniger und nicht weniger sÃ¼ndiger Kuss beendete diesen unreinen Akt.  
  

&nbsp; Ein herausgeplatztes "Donnerwetter" war von drauÃŸen zu hÃ¶ren. Erst jetzt interessierte sich Mullins fÃ¼r diese Beobachter. Sein Blick traf den ihrigen, mehrere neugierige Augenpaare, welche sich eingeschÃ¼chtert abwendeten und vom Fenster zurÃ¼cktraten. Einen Keiler sollte man nicht reizen, oftmals reichte es aus, ihn schief anzusehen.  
  
Doch dann sah er in die Augen eines bekannten Gesichtes, gezeichnet von Strenge und in keiner Weise eingeschÃ¼chtert. FÃ¼r den Keiler bedeutete das, sich von Pearl zu lÃ¶sen und rasch wieder etwas anzuziehen. Die rassige Ziege lag noch etwas benommen auf dem Boden, ehe Mullins ihr wieder auf die Hufe half.  
"Was ist jetzt los?", wollte sie wissen.  
"Nichts", brummte der Schwarzkittel, wÃ¤hrend er nach seiner Hose griff und wieder in sie hinein stieg. "Mein Captain ist drauÃŸen."  
  
Pearl suchte ihre Kleider zusammen und hÃ¶rte nebenher von drauÃŸen ein GesprÃ¤ch. Auch klopfte jemand energisch an der TÃ¼r. "Sir", hÃ¶rte sie, "sind Sie der KapitÃ¤n dieses unzÃ¼chtigen Flegels?" hÃ¶rte sie eine Frau keifen, dem GefÃ¼hl nach eine HÃ¼ndin. "Es lÃ¤sst sich nun nicht leugnen", bekam sie in einem freundlichen Ton als Antwort, wÃ¤hrend weiter gegen die TÃ¼r geklopft wurde. Es folgte eine lange Tirade und Moralpredigt, die Frau fÃ¼hlte sich peinlich berÃ¼hrt und wollte am liebsten eine Patrouille rufen. Daraufhin gewann die freundliche MÃ¤nnerstimme etwas Bedrohlicheres. "Madam, ich glaube, das mÃ¶chten Sie nicht. Glaubt mir, der Zorn des Herrn und Gerechten allein wird strenger sein als meiner, und ich werde diesen Vorfall mit aller SchÃ¤rfe ahnden. Ihr habt mein Wort." Das beendete die LÃ¤stertiraden. "Nun geht alle am besten Eurem Tagwerk nach, savvy?" Damit lÃ¶ste er die Versammlung auf, so rasch, wie sie erst entstanden war.  
  

&nbsp; Kaum war die Ziege wieder fertig in ihr Kleid gestiegen - das lederne Korsett wich einer SchÃ¼rze - Ã¶ffnete Mullins die TÃ¼r und fand seinen KapitÃ¤n vor sich stehen. Logan Silver war nicht gedungen wie er, hoch gewachsen und an den TÃ¼rrahmen stoÃŸend, mit hÃ¶lzerner Prothese statt eines linken Beines, ein beeindruckender Wolf in grauem Mantel.  
  
"Captain ...", sagte Mullins etwas kleinlaut, und wortlos schritt der Wolf an ihm vorbei. Sein Holzbein klopfte mit jedem Schritt Ã¼ber die Planken. Ihm folgte die Ziegenherde an Bediensteten, die junge Nan schloss hinter sich die TÃ¼r.  
  
Logan Silver lieÃŸ sich langsam auf einem Stuhl nieder. "Mullins, ich hoffe das bleibt dein einziger Ausrutscher", seufzte er. Black Pearl hingegen zwinkerte er zu. "Ich kann nicht jede Schandtat von euch schÃ¶nreden, und vielleicht holt das nÃ¤chste Mal jemand wirklich die Wachen."  
  
Der Wolf streckte seine Hand nach Pearl aus und sie erwiderte den GruÃŸ. Statt ihr die Hand zu kÃ¼ssen zog er sie aber zu sich in den SchoÃŸ. Die Ziege lachte erfreut. "Ich kann das dieses Mal jedoch verstehen, bei solch einer schÃ¶nen Frau wÃ¤re ich auch schwach geworden."  
Die Ziegendame lief etwas rot im Gesicht an und zwinkerte dem Wolf zu. "Wer weiÃŸ, vielleicht lieÃŸe sich das heute noch erreichen. Wollt Ihr nicht mit mir hinauf ins Gemach?" Sie schmeichelte dem RÃ¼den und Ã¶ffnete sein Hemd, um ihm die Brust zu kraulen.  
  

&nbsp; "So etwas mache ich nicht", wies Silver sie zunÃ¤chst zurÃ¼ck. "Auf nÃ¼chternem Magen", fÃ¼gte er lÃ¤chelnd hinzu. Die Ziege lÃ¤chelte geschmeichelt. "Dem lÃ¤sst sich Abhilfe verschaffen." Ihre MÃ¤gde und die KÃ¶chin wies sie in die KÃ¼che. Und Mullins ebenso. "Mach dich am Blasebalg nÃ¼tzlich, ein gutes Feuer muss entfacht werden!"  
  
Und wÃ¤hrend wieder Leben in das Gasthaus kam, kraulte die Ziege zÃ¤rtlich Silvers Kinn. "Ich hatte dich genauso charmant in Erinnerung, Logan."  
"Und ich dich ebenso hungrig", antwortete er, und bekam dafÃ¼r einen Klaps auf die Wange.  
  
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Source: https://sofurry.com/view/105854


