{"sf1_id":106812,"sf2_id":"zeRXRdyn","title":"Drachenhochzeit","author":"KatsuoCiresSalamand","words":2252,"posted_at":"2009-10-27T23:26:00.000Z","tags":["Anal","Dragon","Dragoness","German Language","M/F","Non-Anthro","Oral","Relationships","Romance","Vaginal"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/106812-drachenhochzeit","original_url":"https://sofurry.com/s/zeRXRdyn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/90/65/90650206-62bb-4608-b675-78911302f468","description":"","content":"  \n  \nCharaktere und Story by Katsuo Cires Salamand  \n  \nDrachenhochzeit  \n  \nEs war ein warmer Sommermorgen an Yamanaka Ko. Katsuo lag in seinem Nest, seine GefÃ¤hrtin Kisame schlief noch auf seinem Bauch.  \nSie ist so sÃ¼ÃŸ, wenn sie schlÃ¤ft.  \nSeit ihrer ersten Begegnung waren nun zweieinhalb Jahre vergangen und vor einiger Zeit war sie erwachsen geworden. Sie schliefen zwar gemeinsam, aber den alten Traditionen folgend, mussten sie bis zu ihrer Hochzeit warten, bis der Vollmond und ihre Hitze zusammenfielen. Er atmete tief ein, denn er wusste, das einigen Drachenpaaren dies verwehrt blieb. Er schnupperte...sie war heiÃŸ! Noch immer hatte er sich nicht an diesen betÃ¶renden Geruch gewÃ¶hnt und so wÃ¶lbte sich sein Slit bereits leicht.  \nScheinbar haben wir das GlÃ¼ck, denn heute Nacht wird Vollmond sein, dachte er noch, als Kisame aufwachte und ihn mit ihren sanften Augen anblickte.  \nâ€žGuten Morgen, Liebster.\"  \nâ€žDir auch einen wunderschÃ¶nen guten Morgen Liebste.\"  \nsie stupste ihn mit der Schnauze an.  \nâ€žDu begehrst mich heute wieder mal etwas mehr oder?\" fragte sie mit einem neckischen Grinsen, den sie spÃ¼rte die WÃ¶lbung deutlich. Katsuo wurde rot und anstatt ihr zu antworten, kÃ¼sste er sie innig.  \nâ€žKisame mein Schatz, heute Nacht steht der Vollmond Ã¼ber uns, bist du bereit fÃ¼r den alten Schwur?\"  \nâ€žWas soll die Frage? NatÃ¼rlich bin ich das. Ich liebe dich und du mich was sollte zwischen uns stehen?\"  \nKatsuo lÃ¤chelte glÃ¼cklich. Sie beide wussten, wie die nÃ¤chste Zeit nun vergehen wÃ¼rde. Sie stand auf, damit auch er hochkam und gemeinsam flogen sie zum Wasserfall, wo sie sich reinigten. Danach aÃŸen sie ein ausgiebiges Mahl und langsam spÃ¼rte auch Kisame ihre Erregung, welche durch den Duft ihres Partners angestachelt wurde. Ihre Instinkte sagten ihr langsam, was zu tun sei und unvermittelt stieg sie in die LÃ¼fte.  \nâ€žFang mich, wenn du kannst.\"  \nDas lieÃŸ sich Katsuo nicht zweimal sagen, er sprang auf und mit einem Satz machte er ihr hinterher.  \nDen ganzen Tag flogen sie durch die Luft, so testete sie ihn auf seine Ausdauer und StÃ¤rke aus, ebenso wie er sie. Es dÃ¤mmerte und der Mond ging Ã¼ber dem See auf und tauchte diesen in einen silbrigen Schein. Kisame landete im Wasser, ihr Freund kurz hinter ihr. Er schwamm zu ihr und kÃ¼sste sie leidenschaftlich, wÃ¤hrend sie ihn an der Brust entlang nach unten streichelte.  \nâ€žMrrr, was wird das, wenns fertig ist?\" schnurrte er erregt.  \nIhre Pfote war mittlerweile an seinem Eingang angekommen und massierte diesen Bereich, der mehr als deutlich ausgebeult war. Und so dauerte es nicht lange, bis seine Spitze sich aus dem Spalt schob. Als sie diese spÃ¼rte, strich sie sanft mit einer Kralle Ã¼ber sie.  \nâ€žWir sind ein Paar, lass mich doch auch mal dich verwÃ¶hnen.\" hauchte sie ihm ins Ohr, an seiner Pracht spielend.  \nEr zitterte vor Geilheit und sein Geruch verstÃ¤rkte sich zunehmend, was sie sowohl riechen als auch spÃ¼ren konnte. Seine MÃ¤nnlichkeit schob sich weiter aus seinem Spalt und ersteifte zusehends. Doch nun begann er, an ihren Zitzen zu lecken, was ihr einen Schauer durch den KÃ¶rper laufen lieÃŸ. Sie murrte auf und drÃ¼ckte sich fest an ihn. Der Geruch sich paarender Drachen wurde immer stÃ¤rker und seine ganzen achtundzwanzig Zentimeter waren nun komplett steif und lagen zwischen seinem und ihrem Bauch, darauf wartend, in ihr versenkt zu werden.  \nâ€žNimm mich als dein und nur dein Weibchen, ich bitte dich.\"  \nâ€žDas werde ich. Und du nimm mich als dein und nur dein MÃ¤nnchen, ich bitte dich.\"  \nâ€žDas mache ich.\"  \nSo schworen sie einander die Treue und in einem Zungenkuss waren sie vereint.  \nSie blickte ihn an.  \nâ€žUnd nun nimm mich, wie es sich gebÃ¼hrt.\"  \nKatsuo folgte bereitwillig ihrer Aufforderung und setzte sein Glied an ihren Spalt an und drang vorsichtig in sie ein. Kisame krallte sich in seine Schultern ein und er knabberte an ihrem Hals, wÃ¤hrend er langsam seinen Penis in sie stieÃŸ, sie angeilend. Sie murrte und wand ihren Schweif um den seinen, zog ihn an sich heran, sodass sein Spalt und ihrer aufeinanderlagen und seine MÃ¤nnlichkeit tief in ihr war. Katsuo zog sich etwas aus ihr zurÃ¼ck, doch nur um umso krÃ¤ftiger wieder in sie zu stoÃŸen. Ihre Enge umfing sein StÃ¼ck und die WÃ¤rme stimulierte ihn nur noch mehr. Langsam weitete sich ihr Eingang und er vollfÃ¼hrte sein Spiel immer schneller und krÃ¤ftiger, bald waren beide Drachen ihrem HÃ¶hepunkt nahe. Das Murren ging langsam in ein erregtes Hecheln Ã¼ber und beide entfalteten vor Lust ihre FlÃ¼gel. Sie stÃ¶hnte auf, als Katsuo ein letztes Mal tief eindrang und sein heiÃŸer Samen in sie hineinschoss. Sie bÃ¤umte sich auf, den nun Ã¼berkam sie ihr eigener Orgasmus: sie krallte sich fest in ihren Mate und zog so blutige Striemen. Ihr Spalt zog sich zusammen und hielt den zuckenden Penis gefangen und Katsuo murrte auf, als er es spÃ¼rte. So verharrten die beiden Liebenden, bis dieser erste Akt abgeklungen war. Sie schauten sich tief in die Augen und vereinten ihre Schnauzen. Dann schwammen sie zusammen an Land, wo sich ihr Geruch wieder verstÃ¤rkte und seine Liebesflamme auflodern lieÃŸ. Mit seinen NÃ¼stern an ihrer Tailhole sog er ihren betÃ¶renden Duft ein. Sie kam nicht umhin, zu bemerken, das sein Glied wieder ersteifte und an seinen Bauch anlag und so hob sie ihren Schweif und stellte sich auffordernd mit eingeknickten HinterlÃ¤ufen vor ihn hin und blickte ihn mit treuen Augen an, denen er einfach nicht widerstehen konnte. Katsuo legte seine Pfoten auf ihre HÃ¼fte, schob sich auf sie und setzte seine Spitze an ihre Scheide. Dann rutschte e mit seinen VorderlÃ¤ufen in den Bereich zwischen ihren LÃ¤ufen und drang in ihre feuchte Vagina ohne Widerstand ein. Neckisch knabberte er an ihrem Nacken und spielte an ihren Zitzen, ihre Erregung anfachend. Kisame spÃ¼rte, wie er sein Teil immer wieder fest in sie senkte und ihr HÃ¶hepunkt immer nÃ¤her rÃ¼ckte, aber auch Katsuo spÃ¼rte es in seinen Lenden, das Ziehen. Lustvoll stÃ¶hnten beide auf, als ihre Scheide sich verengte und sein Glied fest umschloss. In diesem Moment Ã¼berkam ihn seine Erregung und er riss den Kopf nach oben und brÃ¼llte seinen HÃ¶hepunkt heraus, wÃ¤hrend sein Lebenssaft in sie strÃ¶mte und von ihrem KÃ¶rper begierig aufgenommen wurde. Kisame brÃ¼llte ihren Orgasmus ebenfalls hinaus, wÃ¤hrend sie immer voller gepumpt wurde,bis auch dieser HÃ¶hepunkt abflaute. Katsuo wartete, bis sein Penis etwas an Umfang abnahm, bevor er ihn vorsichtig herauszog. Lange SamenfÃ¤den tropften an ihren HinterlÃ¤ufen herunter und er begann, sie sauberzulecken. Dabei strich er auch Ã¼ber ihre sensiblen Stellen und ihre Hitze wallte erneut auf. Kisame drehte sich urplÃ¶tzlich um und warf Katsuo auf den RÃ¼cken und pinnte ihn mit ihrem Gewicht zu Boden. Ihren Schweif auf seine Brust gelegt, leckte sie die Samenreste vom Bauch und zwischen seinen Beinen auf, wobei sie schlieÃŸlich an seinen noch errigierten Glied ankam und daran schnupperte. Ihr Mate roch so wunderbar, das sie etwas Vorfreude verlor, welche Katsuo direkt auf die Schnauze tropfte. Er leckte es ab und sein Verlangen nach mehr wuchs an, ebenso wie seine MÃ¤nnlichkeit.Er steckte seine Zunge in ihre Ã-ffnung und lieÃŸ sie tief hineingleiten, ihren Saft schmeckend und nun selbst Pre verlierend, welcher ihm auf die Leiste tropfte. GenÃ¼ÃŸlich leckte Kisame ihn ab und der leicht nussige Geschmack tÃ¶rnte sie und so nahm sie seine Pracht in ihr Maul und umwickelte sie mit ihrer Zunge. Er stÃ¶hnte auf, es war einfach zu gut, wie sie ihn erregte. Mit ihrer Pfote spielte sie geschickt an seiner Wurzel und bald zuckte das Glied in ihrem Rachen. Katsuo konnte schon fast nicht mehr, er hechelte nur noch vor Lust und ihr erging es nicht anders, begierig saugte sie an seinem besten StÃ¼ck. Er schnaubte auf und stieÃŸ seine MÃ¤nnlichkeit in sie, bis sein Spalt direkt vor ihren NÃ¼stern war und sie seinen schweren Geruch einatmen musste, wodurch sie nur noch feuchter wurde. Katsuo konnte so schnell gar nicht alles aufnehmen und so lief ihr Saft an seinen Lefzen herunter, was ihn so sehr gefiel, dass er in ihren Rachen abspritzte und sie dabei mit einer Pfote fest an seine Wurzel drÃ¼ckte, sodass sie seine Drachensahne schlucken musste, was Kisame nur zu gerne tat. Er schmeckte ihr sogar so gut, das sie mit einer Pfote das Glied weiter massierte und seinen HÃ¶hepunkt dadurch um ein Vielfaches ausdehnte. Erst nach einer Viertelstunde schwall der Strom des Samens ab und sie entlieÃŸ seinen Penis aus ihrem Maul. Sie sahen sich an, beide mit dem Liebessaft des anderen bekleckert. Sie drehte sich und liebevoll entfernte sie ihre Spuren, bevor sie ihn leidenschaftlich kÃ¼sste. Sie verharrten eine Weile in dieser Stellung, bevor sich sein KÃ¶rper wieder meldete. Sie konnte es spÃ¼ren, wie sich sein Slit abermals wÃ¶lbte und gegen ihren drÃ¼ckte. Katsuo wollte schon Anstalten machen, aufzustehen, doch Kisame drÃ¼ckte ihn wieder runter.  \nâ€žDiesmal bist du unter mir, mein Schatz.\" sÃ¤uselte sie verfÃ¼hrerisch. Beide wussten, wie reinlich sie waren uns so dachte sie nicht lange nach, als sie entschloss, ihren Liebsten ganz neue GefÃ¼hle entdecken zu lassen. Sie blieb mit ihrer Scheide genau Ã¼ber seinem Spalt liegen. Langsam strich sie mit ihrem Schweif Ã¼ber den seinen, immer mehr in Richtung seiner Tailbase. Dort suchte sie sanft seine Rosette. Katsuo ahnte, was sie vorhatte und vertraute ihr voll und ganz. Als sie diese gefunden hatte, rieb sie mit ihrem Ende an seinem Ring und langsam schob sich sein Glied aus dem Slit heraus, direkt in ihren feuchten Spalt. Sie drÃ¼ckte sich fest an ihn und langsam Ã¼berwand ihr Schweif seine Muskeln und drang in ihn hinein. Katsuo murrte auf, diese GefÃ¼hle waren neu fÃ¼r ihn und doch so anregend.  \nâ€ž Hast du diese wunderbaren GefÃ¼hle immer, wenn ich in dir liege?\" fragte er schnurrend.  \nâ€žJa, die habe ich ich. GefÃ¤llt es dir?\"  \nâ€žUnd wie es mir gefÃ¤llt....mach weiter...das ist gut.\"  \nKisame lieÃŸ sich nicht bitten und vorsichtig stieÃŸ sie ihren Schweif weiter in ihn. Er schnurrte, seine Liebste auf ihm, seine Glied in ihr und solche neuen, wunderbaren Erregungen- was wollte er mehr?  \nSie bewegte ihren Schwanz hin und her, im selben Takt, wie sie ihn nahm und kurz darauf fing er an zu zittern. Sie raunte ihm ins Ohr:  \nâ€žNun weiÃŸt du, wie ein Weibchen fÃ¼hlt.\"  \nEr war nicht in der Lage zu antworten, den seine Erregung nÃ¤herte sich ihrer HÃ¶he. Er hechelte lustvoll und seine NÃ¼stern waren geweitet. Er krÃ¼mmte sich unter dem Sturm seiner GefÃ¼hle und ihr Schweif in seiner Enge gab ihm nun den Rest. Mit einem AufbÃ¤umen entlud er einen gewaltigen Schwall seines Samens in sie, soviel dass ihre Scheide es nicht aufnehmen konnte und ein Teil wieder herauslief und durch seine StoÃŸbewegung auf ihren Leibern verteilt wurde. Sie sank erschÃ¶pft auf ihn nieder und schaute ihn an.  \nâ€žZehrt das immer so an deinen KrÃ¤ften?\"  \nâ€žJa, aber das ist es wert.\"  \nSie wurde rot, denn eine weitere Welle entlud sich in ihr. SchweiÃŸgebadet und entkrÃ¤ftet lagen die beiden nun vereint und schliefen in dieser Stellung ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Am nÃ¤chsten Morgen:  \nKatsuo wachte auf und spÃ¼rte, dass seine MÃ¤nnlichkeit noch immer, oder schon wieder, ersteift in ihr ruhte. Sein Penis zuckte freudig bei dem Gedanken, da weiterzumachen, wo er aufgehÃ¶rt hatte und scheinbar hatte Kisame dies gespÃ¼rt, denn sie wachte nun ebenfalls auf und errÃ¶tete, als sie merkte, was genau los war.  \nâ€žNormal ist das nicht.\" bemerkte sie.  \nâ€žIn diesem Fall schon: die Macht des Vollmondes.\" Er grinste und ehe sie sich versah, lag sie wieder auf den RÃ¼cken.  \nEr zog seine Steifheit aus ihr heraus und stellte sich neben sie.  \nâ€žHeute bin ich dir untertan, mache mit mir, was du mÃ¶chtest.\" bot er ihr an.  \nSie wurde rot. â€žWenn du dies so wÃ¼nscht mein Geliebter.\" Sie stellte sich hinter ihn und schob sich wie ein MÃ¤nnchen Ã¼ber ihn und rieb ihren Schweif an seinem, gleichzeitig spielte sie mit einer Kralle in seinem Spalt. Er stÃ¶hnte, noch nie hatte er einen anderen Drachen so auf sich. Sie streifte an seinem Eingang entlang und langsam wurde sein Glied noch hÃ¤rter. Sie fuhr mit einer Kralle an seiner MÃ¤nnlichkeit entlang von der Wurzel bis zur Spitze, wo sich bereits Vorfreude zu sammeln begann und in klebrigen FÃ¤den hinuntertropfte. Ihr Schweif drang langsam, aber fordernd in ihn ein und er stieÃŸ sein Glied in ihre Pfote. Sie drang immer tiefer ein und so stieÃŸ er immer schneller zu und gerade, als sein HÃ¶hepunkt sich anmeldete, drÃ¼ckte sie mit ihrer Pfote zu, sodass sich der Samen in seinem Penis staute. Katsuo wand sich unter Ihr.  \nâ€žBitte...loslassen...ich...ich kann nicht mehr...das ist zuviel...bitte.\" Er zitterte am ganzen KÃ¶rper und so lieÃŸ sie sein Glied los. Sein heiÃŸer Saft spritzte heraus und besudelte ihre Pfote. Kisame leckte sie sauber und der Geschmack erregte sie zutiefst und so rieb sie ihre Scheide an seinem Schweif, bis sie feucht war. Dann legte sie sich vor Katsuo.  \nâ€žNimm mich mal so richtig hart. Keine RÃ¼cksicht, ok?\"  \nEr schaute sie verdutzt an. Dann drehte er sie um und nahm sie von hinten. Ihre Rosette war noch unberÃ¼hrt, so stieÃŸ er auf einigen Widerstand, doch diesen Ã¼berwunden pflanzte er seinen Penis tief ihn sie. Nebenbei stimulierter er sie mit einer Pfote an ihrer Scheide. Sie stÃ¶hnte auf und wurde feucht und auch er verteilte sein Pre in ihr. Ihre Enge erregte ihn und seine StÃ¶ÃŸe wurden immer schneller und stÃ¤rker. Er drÃ¼ckte sie fest an sich und zog Striemen Ã¼ber ihre HÃ¼ften und mit einem finalen StoÃŸ ejakulierte er einen Haufen Sperma in sie. Als es vorbei war, stieg er von ihr und brach zitternd zusammen. Auch sie war am Ende ihrer KrÃ¤fte angelangt, die vielen Paarungen hatten sie mitgenommen. GlÃ¼cklich schauten sie sich in die Augen, denn nun waren sie wahrhaftig ein Paar.  \n  \n\n"}