# Wolfstraum

Author: Becks
Tags: Bad Language, Curse, Fighting, German Language, Gore, No-Yiff, Story Series, Undead

ein ganz kleines Vorwort also erstmal Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤Ã¤hm nÃ¼scht ^^ ich hoffe es gefÃ¤llt euch hat ein bissl gedauert ich weis ich weis aber gut ding will halt beine haben oder wie der bullshit heist.... viel spass beim lesen ich hoffe es gibt gute kommis und gute rates .. ansonsten ... ich weis wo ihr wohnt ^^  
und es gibt nur lohnenswerte ziele keine koleteral schÃ¤den ( ich weis das es falsch geschrieben ist -\_-)  
  
  
  
  
  
  
Wolfstraum  
  
  
7 Juni 1877, nÃ¤chtliches Paris  
  
"Seit ihr sicher das es diesmal einer ist Andokai? Oder ist es diesmal wieder nur einer der verwandelt wurde?" , fragte der Mann der hinter dem groÃŸen Werwolf stand.  
" Ich bin mir sicher. Diesmal ist es ein Nativ." Andokai schwieg eine Weile und beobachtete aus dem Schatten heraus den andere Werwolf wie er Ã¼ber die DÃ¤cher von Paris schlich und nach einem Opfer suchte. Der Werwolf hielt plÃ¶tzlich inne. Andokai wusste warum. Er hatte ein Opfer ausgemacht und sog nun dessen Geruch ein um es nicht mehr zu verlieren. Andokai tat das gleiche. Nur war sein Ziel sein Artgenosse. Er Ã¼berprÃ¼fte die Pistole und den Sitz des silbernen Schwertes was noch in seiner Scheide auf seinem RÃ¼cken ruhte. Er hoffte es nicht benutzen zu mÃ¼ssen. Die geweihte Silberkugel aus der Pistole, so glaubte er, mÃ¼sste selbst fÃ¼r einen Nativ, wie diesen da, reichen.  
" MÃ¶ge uns der Herr in diesem Kampf beschÃ¼tzen und uns Kraft geben. Amen." sprach Andokai zu seiner Gruppe bestehend aus drei anderen Rittern des Ordens der Blutigen Rose.  
" Amen."  
  

&nbsp; Andokai verfluchte sich selbst. Er hatte den Werwolf gestellt und hatte ihn auch getroffen, nur hatte er die StÃ¤rke eines Nativ unterschÃ¤tzt und musste ihn nun Ã¼ber die DÃ¤cher von Paris verfolgen und verdammt der Nativ war schnell. Mal war Andokai direckt hinter ihm, dann wer er wieder mehrere Meter zurÃ¼ckgeworfen. Aber nun endlich hatte er ihn. Er zog schnell einen langen, silbernen Dolch und warf ihn nach dem Werwolf. Er traf ihn ins rechte Bein. Der Wolf heulte schmerzerfÃ¼llt auf und fiel in die Gassen des nÃ¤chtlichen Paris. Andokai sprang ihm hinterher und landete weniger Meter von ihm entfernt.  
" Warum tust du das? Du bist doch auch einer von uns!" fragte der am Boden liegende Werwolf.  
" Mag sein das ich einer von euch bin aber im Gegensatz zu euch habe ich meinen Stolz heruntergeschluckt und diene nun einem Menschen. Im Namen der Blutigen Rose und der heiligen Kirche werde ich dich tÃ¶ten um diese Welt ein StÃ¼ck weiter zu sÃ¤ubern."  
Der Wolf lachte bitter, " Und wenn alle Wesen der Finsternis tot sind was machst du dann? Richtest du dich selbst?"  
" DarÃ¼ber," Andokai stieÃŸ ihm sein Schwert durch den Kopf, "denke ich nach wenn es jemals soweit seien sollte."  
  

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6.August, Gegenwart, Morgens halb Zehn in Berlin.  
  
Ich erwachte wie jeden morgen. Schlecht. Wieder hatten mich die ganze Nacht trÃ¤ume von WerwÃ¶fen und dergleichen geplagt. Ich glaube nicht an WerwÃ¶lfe, Zombies und Blutsauger wisst ihr? Aber verdammt nochmal diese TrÃ¤ume kommen immer wieder. Egal. Erstmal ins Bad und duschen. Ich stellte mich unter die Dusche und genoss, fÃ¼r den Moment, das kalte Wasser auf meiner Haut. Bis zur Nachtschicht war noch viel Zeit. Also beschloss ich erstmal richtig was zu essen. Laut rÃ¶hrend erwachte der Motor meines Wagens und ich fuhr los. Berufsverkehr in Berlin. Gibt es nicht schÃ¶neres? Die Antwort lautet deutlich, ja.  
Nach ner guten Stunde saÃŸ ich endlich bei meinem Lieblings Griechen und bestellte das Ã¼bliche. Bier und zwei Bifteki mit Beilage. Endlich nach drei Stunden Berufsverkehr war ich wieder zu Hause. Halb Vier. Noch knapp anderthalb Stunden bis Schichtbeginn. Eigentlich hÃ¤tte ich auch gleich zur Arbeit fahren kÃ¶nnen. Egal ScheiÃŸ auf Umwelt. Diese Welt wird so oder so zu Grunde gehen. Also zog ich mich fÃ¼r die Arbeit um. Uniform, Uniformhose und die verdammte MÃ¼tze. Wie ich sie hasse, aber sie ist nun mal Vorschrift, hatte mein Vorgesetzter gesagt. Bla bla bla..... blÃ¶der alter Sack, du machst es doch noch grad mal ein Jahr und dann liegst auch du unter der Erde, dachte ich mir. Auf dem PolizeiprÃ¤sidium Berlin Kreuzberg angekommen setzte ich mich gemÃ¼tlich an meinen Schreibtisch und fing gelangweilt an mit dem Stuhl zu kippeln.  
" Du fÃ¤llst nochmal hin und brichst dir das Genick Coteas." begrÃ¼sste mich Thomas. Darf ich vorstellen NervensÃ¤ge Nummero Uno auf dem PrÃ¤sidium. Thomas Helbrech. Frisch aus der Ausbildung zu uns versetzt und wer bekommt den AnfÃ¤nger als Streifenpartner. Na klar ich.  
" Brich du dir erstmal was..... ich hoffe es ist dein Kiefer. Dann kannste nicht mehr mit diesem immer frÃ¶hlichem Grinsen durch die Welt rennen. "  
" Ach ist das nicht ein schÃ¶ner Tag Coteas? Sei nicht so griesgrÃ¤mmig und lÃ¤chle mal wieder. Ich habe hier einen Donut fÃ¼r dich."  
" Gib mir doch gleich nen Keks. Im Gegensatz zu dem Fettsack der sich unser Chef schimpft kannst du dir den mal schÃ¶n in deinen Homoarsch schieben klar? Gut danke und nun leg dich gehackt."  
"Warum denn gleich so Aggressiv? Ich wollte doch nur freundlich sein. Es steht schon in der Bibel geschrieben Liebe deinen NÃ¤chsten."  
" Damit meinte er aber nicht so eine GesichtsgrÃ¤tsche wie dich Thomas."  
  

&nbsp; Nach mehreren Stunden ,wo ich mir das Gelaber dieses verfickten Predigers anhÃ¶ren musste, hieÃŸ es dann endlich ausrÃ¼cken. Mehrere Betrunken unter ner BrÃ¼cke. Wahrscheinlich ein paar Punks die zu viel intus haben. Endlich mal wieder ein bisschen Aktion. Einziger Nachteil an dem Ganzen war das ich dieses Hemd von einem Mann mitnehmen musste. Warum konnte ich nicht meine alte Partnerin wieder haben? Sonja hatte was drauf. Klein, Muskeln wie ne Profisportlerin und um nen dummen Spruch nie verlegen. Das war eine Frau wie er sie gerne gehabt hÃ¤tte. Nur leider bin ich Schwul. Tja was solls. An der BrÃ¼cke angekommen sah ich schon die Punks. Vier oder FÃ¼nf. Genau konnte ich das nicht erkennen aber wozu hat mir das Arsch im Himmel Beine gegeben was?  
  
" Alles in Ordnung mit ihnen? ", fragte Thomas einen herumtaumelnden Punker. Keine Reaktion.  
" Ey! Arschloch wir reden mit dir! ", schnautzte ich den Punk an. Immernoch keine Reaktion.  
" Der is dicht wie seine Kumpels." sagte ich gelassen und schaute nach den anderen Punker. FÃ¼nf weiter lagen betrunken auf dem Boden unter der BrÃ¼cke. Thomas zog sich Handschuhe an und ging zu einem am Bodenliegenden hinÃ¼ber. Er taste den Punk vorsichtig ab.  
" Der hier hat eine Bisswunde am Hals und ist tot glaube ich."  
Scheise! Keine SchlÃ¤gerei mit ein paar besoffenen Punkern. Wieder ein Fall fÃ¼r die Tatortgruppe.  
" Ja gut ich sage im PrÃ¤sidium Bescheid. "  
" Sag ihnen sie sollen auch nen Krankenwagen herschicken. Der Eine lebt ja noch und scheint nur verwundet zu sein." sagte Thomas zu mir gewandt. In dem Moment schnellte der Punk hoch und biss Thomas in den Hals. Blutgurgelnd sank Thomas zu Boden. Die Totgeglaubten Punker erhoben sich langsam und taumelten auf mich zu.  
" Ach kommt schon Jungs musste das sein. Das gibt doch nur Ã„rger. Ihr werdet dafÃ¼r alle eingebuchtet und was soll diese Zombienummer hier? Was seid ihr fÃ¼r Spastis? " fragte ich gelassen und zog meine Dienstwaffe. Eine Heklar und Koch P8. Ich entsicherte sie und richtete sie auf den Punker der mir am NÃ¤chsten stand.  
" So was ist nu Jungs? Auf den Boden und HÃ¤nde hinter den Kopf ihr Motherfucker!"  
Die Punker stÃ¶hnten nur und taumelten weiter auf mich zu.  
" Ich habe euch gewarnt. " sagte ich ruhig und schoss dem einen ins Bein. Der Punk fiel hin und erhob sich nach kurzer Zeit wieder.  
" ScheiÃŸe! Okay ihr wollt es nicht anders." Ich schoss dem Punker dem ich ins Bein geschossen hatte in die Brust. Er erhob sich wieder. Ich wurde langsam panisch und machte mehrere Schritte zurÃ¼ck. Konnte das sein... sind das wirklich Zombiepunks?, dachte ich mir. Wenn das Zombiepunks sind wie bring ich sie dann um?, fragte ich mich. Mit nachdenklichen Gesichtsausdruck stand ich da und schoss einem Zombie in den Kopf und tatsÃ¤chlich der Zombie blieb tot und wurde zu Staub. Vorteilhaft, weniger Dreck.  
" Na geht doch... also Jungs Zeit zu sterben... und bleibt diesmal Tot ja? Sonst muss ich wiederkommen .... und die Kugeln werden mir vom Gehalt abgezogen."  
  

&nbsp; Wenige Minuten spÃ¤ter waren die sechs Zombiepunks tot und zu Staub zerfallen. Ich halfterte meine Waffe und ging zu Thomas rÃ¼ber. Er lag mit dem Kopf nach unten auf dem Boden. Eine groÃŸe Blutlache hatte sich gebildet. Besorgt um meinen Kollegen, auch wenn er eine NervensÃ¤ge ist, drehte ich ihn um und fÃ¼hlte seinen Puls. Kein Puls. Scheise.... Papierkrieg... nicht schon wieder. Ich drehte mich um. Eine Auto hatte auf der BrÃ¼cke gehalten. Diesen Moment der Unachtsamkeit nutzte Thomas und biss mich in den Arm. Ich schrie vor Schmerz auf und jagte ihm mehrere Kugeln in den Kopf. Thomas zerfiel wie die anderen Zombies zu Staub. Scheise. Nun muss ich auch einer von diesen Ã„rschen werden. Ich setzte mich hin und lehte mich gegen einen BrÃ¼ckenpfeiler. Langsam wurde ich schwÃ¤cher. Ich will keins von diesen Dingern werden, dachte ich mir und richtete die Waffe gegen mich selbst und drÃ¼ckte ab. Der Bolzen schlug ins leere.  
" Scheise ... und das Reservermagazin liegt im Wagen."  
Langsam verschwam mein Sichtfeld. Ich war der ohnmacht nahe und kÃ¤mpfte mit meiner letzten Kraft dagegen an. Am Rande meines Sichtfeldes tauchte eine Gestallt auf. Sie war riesig. GrÃ¶ÃŸer als mein einer Kumpel Horst und der war schon ein Riese. Doch diese Gestallt Ã¼berragte ihn nochmal um nen Kopf. Als sie nÃ¤her kam erkannte ich das es sich um einen Wolf handeln musste. Also gab es sie doch. WerwÃ¶lfe, Vampire und der ganze andere Scheis exzestierte wirklich. Die Gestalt schaute sich suchend um.  
" Falls du die Zombies suchst.... " sagte ich schwach und wedelte mit meiner Dienstwaffe, " die sind alle Tot."  
" Wurdest du von einem Gebissen? " fragte die Gestallt mit hartem Ton.  
" Jup. Hab nich aufgepasst fÃ¼r ne Sekunde. "  
" Das ist schlecht.... Im Namen der Blutigen Rose und der Heiligen Kirche muss ich dich in die HÃ¶lle schicken Coteas. Du hast dich tapfer gegen die Ausgeburten der HÃ¶lle verteidigt und bist deiner Pflicht nachgekommen die BÃ¼rger dieser Stadt zu verteidigen. Gegen jede Gefahr..... "  
" Alter ernsthaft Halts Maul! Woher wiest du Ã¼berhaupt..... meinen Namen?"  
" Steht auf deinem Namesschild."  
" ScheiÃŸe.... du hast mir den Auftritt versaut. Ich ... wollte mich nun als groÃŸer ZombieschlÃ¤chter vorstellen...." ,ich schaffte es irgendwie aufzustehen, " und Du hast mir .... das versaut.... wer bist du den Ã¼berhaupt ... hÃ¤? sag schon.... "  
Ich fiel vorneÃ¼ber und wurde von dem Werwolf aufgefangen. Wie konnte er so schnell sein um mich aufzufangen? Wo er doch knappe fÃ¼nfzig Meter von mir entfernt stand?, fragte ich mich insgeheim.  
" Willst du leben? Willst du nicht einer von diesen Freaks werden? Willst du sie jagen und zur Strecke bringen?"  
" Alter rede nicht so ne ScheiÃŸe um mir Hoffnung zu machen. Bring mich einfach um."  
" Ich laber hier keine ScheiÃŸe. Ich kann dir ein neues Leben schenken. Ich frage dich noch einmal. Willst du leben?"  
Ich sah ihn einen Augenblick in die Augen. Stahlblaue Augen hatte er. Er verarscht mich hier nicht.  
Mit fragendem Blick schaute er mich an.  
" Worauf wartest du noch..... ich verblute hier und ich hab keinen Nerv zu krepieren ... Sterben ist ScheiÃŸe also mach mal hinne .... ich hab noch was vor.... "  
Der Werwolf grinste mich an und bleckte die ZÃ¤hne.  
" Wie du willst.... das wird nun etwas schmerzhaft werden. Keine Panik du fÃ¤llst sowieso gleich in Ohnmacht vor Schmerz. Dann spÃ¼rst du nichts mehr."  
Ich wollte noch etwas erwieder da biss er mich in den Hals. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Es fÃ¼hlte sich als ob jemand mein Blut gegen Feuer ausgetauscht hatte. Wenige Augenblicke spÃ¤ter fiel ich in Ohnmacht.  
  

&nbsp; " Hier ist Andokai. Freaks wurden vernichtet. Allerdings nicht von mir sondern von jemand von der Ã¶rtlichen Polizei. Er wurde gebissen und infiziert." meldete Andokai an das HQ.  
" Ich bitte um Abholung."  
Wenige Minuten spÃ¤ter fuhr ein gepanzerte Transporter vor und Andokai trug Coteas zum Transporter.  
" Ich wusste garnicht das wir Infizierte nun bei uns im HQ hinrichten Ando. "  
" Klappe Cathrine. Er wollte leben. Es war seine freie Entscheidung. "  
" Warum sagst du mir nicht Bescheid? Er sieht so jung aus und ich wÃ¼rde gerne mal von ihm kosten ...."  
Andokai brÃ¼llte sie wÃ¼tend an. Sie wich fauchend zurÃ¼ck.  
" ZurÃ¼ck Blutsauger oder werde dir die letzten Tropfen Blut aus dem KÃ¶rper quetschen! "  
" Ohhh will Bello sich schlagen? "  
" RUHE DAHINTEN! Schlag euch wann anders die SchÃ¤del ein! " brÃ¼llte ihr Chef Manuel Fordring aus dem Cockpit des Transporters.  
  
Mehrer Stunden spÃ¤ter erreichten sie das HQ des Ordens der Blutigen Rose. Ein altes Schloss. Andokai stieg aus und hob Coteas behutsam aus dem Transporter. Er trug ihn auf eines der vielen leer stehenden Zimmer im Keller des Schlosses und legte ihn dort vorsichtig auf das Bett. Andokai zog sich einen Stuhl neben das Bett und setzte sich darauf. Er wartete darauf das Coteas erwachen wÃ¼rde und das konnte unterschiedlich lange dauern. Es kam auf viele Faktoren an wie lange genau aber das war ihm egal. Er wÃ¼rde warten. Warten darauf das sein SchÃ¼tzling erwachen wÃ¼rde. Andokai entkleidete ihn vorsichtig und betrachte eingehender den KÃ¶rper von Coteas. Gut gebaut war er ja schonmal. Musste wohl von der Ausbildung noch her stammen. Er war auf jedenfall nicht fett wie viele Polizisten aber hier und da war dann doch ein bisschen was zu sehen. Mehrere Narben waren auf der Brust und den Armen zu sehen. Alles im allem sah Coteas ziemlich gut aus, dachte Andokai sich. Unterhose lies er ihm erst einmal. Andokai versuchte sich an die Augenfarbe von Coteas zu errinnern. GrÃ¼n. Ja, GrÃ¼n musste es wohl gewesen sein. Er sinnierte noch mehrer Stunden darÃ¼ber welche Augenfarbe Coteas wohl habe und wurde langsam schlÃ¤frig. Er versuchte wach zu bleiben aber die MÃ¼digkeit holhte ihn dann doch noch ein. Er kam drei Wochen mÃ¼helos ohne Schlaf aus, aber er war nun mittlerweile fast fÃ¼nf Wochen ununterbrochen auf den Beinen. Er sank auf dem Stuhl zusammen und schlief ein.  
  

&nbsp; Ich erwachte mit drÃ¶hnenden SchÃ¤del. Ich brauchte mehrer Minuten um wieder klar denken zu kÃ¶nnen. Fuck was war passiert? Ahja da war was. Langsam kamen meine Erinnerungen zurÃ¼ck. Ich erinnerte mich an die BrÃ¼cke, die Zombiepunks, den Wolf der kompletten Bullshit gelabert hatte und den Biss. Verdammt das hatte gebrannt. Wenn ich mich richtig an die ganzen Filme erinnerte musste ich nun zweifells ohne auch ein Werwolf sein. Ich schaute an mir runter. Kein Fell, keine KlauenhÃ¤nde und ich fÃ¼hlte mich noch nicht mal ein wenig anders. Konnte es sein das ich noch ein normaler Mensch bin?  
" Nein du bist kein Mensch mehr SÃ¼ÃŸer. Diese Gedanken hatten alle die in diesem Bett aufgewacht sind."  
Ich versuchte die Stimme auszumachen, die klar weiblich sein musste.  
" Na komm schon zeig dich! Wo bist du? Du kleine Schlampe! "  
" Warum den so ungehalten? Ich bin Ã¼berall um dich herum.... vielleicht sogar nÃ¤her als du denkst...."  
Ich stand vom Bett auf und schaute mich suchend um. PlÃ¶tzlich fuhr mir eine eiskalte Hand Ã¼ber den RÃ¼cken. Ich bekam sofort eine GÃ¤nsehaut.  
" WO BIST DU!!", schrie ich in den Raum hinein. Mein Schrei wurde mit einem bÃ¶sen GelÃ¤chter beantwortet und es wurde merklich kÃ¤lter in dem Raum. Direkt vor mir entstand aus dem Nicht ein Nebel. Der Nebel nahm allmÃ¤hlich die Umrisse einer Frau an. Wenige Sekunden spÃ¤ter stand eine wunderschÃ¶ne junge Frau vor mir. Sie musste maximal 21 sein. Braune Augen und wildes rotes Haar das sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte. Alles in allem MaÃŸe von 90-60-90 die perfekte Frau. Wenn da nicht der starre leicht irrefunkelnde Blick, das diabolische Grinsen, bei dem man die lÃ¤ngeren EckzÃ¤hne deutlich sehen konnte, die zwei P8 an den HÃ¼fthalftern und die Kevlarweste mit der Aufschrift A.F.O.  
" Du hast nach mir gerufen SÃ¼ÃŸer? Hier bin ich. " , sagte sie breit Grinsend. Ich musterte sie eine Weile.  
" Na gefalle ich dem WÃ¶lfchen?", fragte sie und leckte sich Ã¼ber die Lippen.  
" Ja so schlecht siehst du garnicht aus... da gibt es nur ein Problem."  
" Ach und das wÃ¤re?" sagte sie wÃ¤hrend sie sich die Halfter abschnallte.  
" Versuch doch meine Gedanken wieder zu lesen blutgeile Schlampe...."  
" Das kÃ¶nnte ich... aber das wÃ¼rde mir doch keinen SpaÃŸ berteiten."  
Ich dachte kurz nach und hÃ¤mmerte meine Faust in ihr Gesicht. Ich hÃ¶rte wie ihre Nase brach. Sie taumelte zurÃ¼ck und funkelte mich bÃ¶se an. Blut rann langsam aus ihrer Nase, Ã¼ber ihre weiÃŸe Haut und Ã¼ber ihre Lippen. Sie leckte sich den tropfen wech.  
" Das wahr ein Fehler! Du StraÃŸenkÃ¶ter! Niemand verunstalltet mein Gesicht! Nicht einmal der SchÃ¼tzling von Andokai! Ich werde dich zu einem undefinierbaren roten Klumpen verarbeiten!"  
" Wohohoho, die blutgeile Schlampe ist nun doch nicht mehr so geil was ?", sagte ich mit einem breiten grinsen, " Soll ich dir dein Gesicht noch weiter ummodelieren oder hast du schon genug?"  
Ich war gerade in Kampfstellung gegangen als ein tosendes GelÃ¤chter die Szene schmiss. Ich schaute mich fragend um. Hinter einem groÃŸen Spiegel, welcher mir vorher nicht im geringsten aufgefallen war, ging ein Licht an. Eine verspiegelte Scheibe! Daran hÃ¤tte ich ja auch mal denken kÃ¶nnen. Hinter der Scheibe saÃŸ der riesige Wolf der mir das Leben gerettet hatte, ein etwas in die Jahre gekommener Mann und noch zwei weitere Menschen mit Kevlarwesten auf der die Gleiche Aufschrift war wie auf der von der Frau. Der Wolf konnte nicht mehr vor lachen, er krÃ¼mmte sich schon vor lachen, er schlug immer und immer wieder mit der Faus auf den Tisch. Erst nach mehreren Minuten hatte er sich gefangen.  
" Haben wirs dann jetzt Ando?" fragte der Ã¤ltere Mann den Wolf.  
" Jaja ich hab mich gefangen, aber du musst zugeben Manuel, du hast auch ein wenig gegrinst. Ich hab das genau gesehen." sagte er mit einem breiten Grinsen.  
Ich stand mit einem groÃŸem Fragezeichen im Gesicht da und wusste nicht so recht was ich sagen sollte.  
" Moment Herr Coteas wir kommen eben rÃ¼ber auf die Dauer ist es nervig den Knopf von der Gegensprechanlage gedrÃ¼ckt zu halten."  
Wenige Augenblicke spÃ¤ter standen die vier in dem Raum. Die Frau war spurlos verschwunden.  
" Wo ist den jetzt die Frau hin?", fragte ich.  
" Ach Cathrine die olle Blutsaugerin hat sich zurÃ¼ckgezogen und leckt ihre Wunden... oder wie nanntest du sie noch? Achja blutgeile Schlampe. Das hat bis jetzt noch keiner gebracht und bis jetzt hat ihr auch noch keiner bei dem Test die Nase gebrochen. So ziemlich alle wollten mit ihr schlafen.... Naja egal. Aleine deshalb weil du nicht so bist wie die anderen nehmen wir dich auf." sagte der Wolf breit grinsend.  
" Das bleibt aber dann doch lieber mir vorbehalten das auszusprechen oder willst du die Zeremonie durchfÃ¼hren? Ich glaube beim letzten mal bist du dabei eingeschlafen."  
" Jaja schon gut Manuel mach nur."  
" Also geht doch...." , Manuel rÃ¤usperte sich kurz, " Ich heiÃŸe dich Coteas im Namen des Ordens der Blutigen Rose willkommen. Der Orden hat ein Angebot fÃ¼r dich das du nicht ausschlagen solltest. Wir bieten dir die Chance fÃ¼r das Gute in der Welt zu kÃ¤mpfen. Du wÃ¼rdest ein stiller WÃ¤chter der Welt werden. Du wÃ¼rdest die Freaks jagen und sie im Namen der Kirche zur Strecke bringen. MÃ¶chtest du ein Teil davon sein? Wie lautet deine Antwort? Egal wie sie lautet wir werden uns damit zufrieden geben."  
" Sag ja....." hustete Andokai.  
" Keine Beeinflussung Ando. Lass ihn selbst denken."  
" Also erstmal, Kirche ist Scheise. Ich bin seit fÃ¼nf Jahren glÃ¼cklicher Ateist und ich lebe ein Leben in SÃ¼nde und bla bla bla. Zweitens ich muss sowas jagen was ich heute Abend schonmal ungebracht habe?"  
" Um genau zu sein vor drei Tagen, aber ja das wÃ¤re deine Aufgabe."  
" Und wie sieht es mit der Bezahlung aus?"  
" Keine."  
" Das ist ja nicht viel.... keine Bezahlung, geringe Aussichten darauf einen geregelten Altag zu haben, mir werden Kugeln und dergleichen um die Ohren fliegen, ich bin ein Werwolf und diene der Kirche.... worauf warte ich eigentlich noch?"  
Manuel schaute ein wenig Fragend an.  
" Das soll ja heiÃŸen."  
" Ah okay gut....dann heiÃŸe ich dich bei der A.F.O wilkommen." Manuel hielt mir die Hand hin und ich schlug ein.

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