{"sf1_id":108143,"sf2_id":"znJdEgze","title":"Allein unter Drachen","author":"Drash2005","words":4139,"posted_at":"2009-11-08T13:22:00.000Z","tags":["Bukkake","Chemical Use","Cock Growth","Cock Vore","Dragon","German Language","Hyperphallic","Lion","Other/Herm","Rape","Spooge"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/108143-allein-unter-drachen","original_url":"https://sofurry.com/s/znJdEgze","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/68/a8/68a80915-d3b4-4637-bb74-63122e32677c","description":"","content":"Eine Comission fÃ¼r Kumbartha. Meine erste online yiff-story. Bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler. WÃ¼nsche viel spaÃŸ beim lesen.  \n  \n  \n  \nAllein unter Drachen  \n  \n  \nWie konnte er nur da hinein geraten? Er, Kehno, ein stolzer LÃ¶we! Gut, es war sein sexueller Trieb dem er mal wieder diesen Schlamassel zu verdanken hatte. Vier Anthro- Drachen umkreisten ihn wÃ¼tend knurrend. Ein weiterer lag wimmernd vor ihm auf dem Boden.  \nUnd genau an diesem Jungen Drachen, ein Jugendlicher unter seines gleichen, wollte Kehno sich soeben vergreifen und seine Lust an ihm befriedigen.  \n  \nDoch er kam nicht weit damit, kaum hatte er angefangen sein steifes Glied aus der Hose zu packen, und es gegen den hinterleib des quengelnden Drachen zu reiben, als auch schon seine vier Artgenossen kamen und den Rest des Spiels verhinderten. Schnell hatte er seinen Penis wieder in die Hose gestopft und stand nun mit dem RÃ¼cken zur Wand als die Vier Drachen den Kreis enger um Kehno schlossen.  \n  \nDer DrachenjÃ¼ngling der vor Kehno lag kroch zu den anderen und versteckte sich erst einmal hinter ihnen. Kehno wusste das er jetzt einiges zu erwarten hatte, es hieÃŸ nicht umsonst das man sich mit Drachen nicht anlegen sollte! Der grÃ¶ÃŸte von ihnen, ein Schwarzer Muskelberg dessen T-Shirt eng an seinem KÃ¶rper lag und dessen Anblick Kehno irgendwie an machte, schritt nach vorne und brÃ¼llte den LÃ¶wen an der Wand an. Er sagte nicht viel, nur das so ein vergehen nicht geduldet wird und solche Verbrecher bei Drachen eine ganz eigene Bestrafung erleiden.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kehno schluckte schwer. Er blickte auf die vier Drachen. Jeder unterschiedlicher Farbe.  \nDer eine GrÃ¼n, der zweite blau, der dritte weiÃŸ und der vierte Schwarz. Alle MÃ¤nnlicher natur. Und alle waren sie sehr aggressiv. Ohne ein weiteres Wort ging ein keuchen und raunen durch die reihen der Drachen. Der LÃ¶we wusste erst nicht was das zu bedeuten hatte, als plÃ¶tzlich die Drachen anfingen zu zucken und sich buchstÃ¤blich unter schmerzen zu winden.  \n  \nUnd dann merkte Kehno wie die KÃ¶rpermaÃŸe jeden Drachens zunahm und sie anfingen zu wachsen. Sie stÃ¼tzten sich auf allen vieren ab, um nicht auf dem Boden zu landen. Die Muskeln schwollen an und wurden Prall, wÃ¤hrend der SchweiÃŸ sie zum glÃ¤nzen brachte. Die Kleidung an den KÃ¶rpern spannte sich und wurde immer weiter gestreckt. Mit einem lauten BrÃ¼llen, das den armen Kehno erschrocken zusammenfahren lies, zeigten die Drachen ihre Wut und ihren schmerz in dieser VerÃ¤nderung.  \n  \nNun standen sie da. Alle vier vor ihm und knurrten wieder wÃ¼tend. Sie waren nun nicht viel grÃ¶ÃŸer als zuvor, hatten dafÃ¼r krÃ¤ftigere Muskeln, was Kehno mehr als anregte und er nicht abstreiten konnte das ihn dieser Anblick schon reizte. Auf jeden fall gingen die Drachen nun auf allen vieren, wie es normalerweise fÃ¼r diese Rasse gehÃ¶rte. Der einzige der unverÃ¤ndert blieb, war der DrachenjÃ¼ngling, der sich nun ebenfalls Kehno knurrend nÃ¤herte. Und der LÃ¶we fragte sich was nun kommen wÃ¼rde.  \n  \n\n\u0026nbsp; Wieder trat der Schwarze vor und stieÃŸ Kehno schmerzhaft zu boden, legte sogar eine Pranke auf die Brust des LÃ¶wen um ihn auf dem boden zu halten. Dann begann der schwarze Ã¼ber den gespannten Stoff seiner kurzen Hose zu reiben und ein kehliges gurren verlies seine Lefzen. Auch die anderen drei Drachen begannen ihren Schritt zu reiben und gurrten auf als sie das taten. Kehno verstand nicht. Was wÃ¼rden sie jetzt wohl tun? Ihn in einen Sexuellen Akt verwickeln? Das wÃ¤re fast schon keine Strafe mehr, sondern eine Belohnung!  \nLangsam Beulte sich die Hose des schwarzen aus und die NÃ¤hte platzten an einigen stellen auf als sich der dicke Penis aus seinem Slit schob und den engen Stoff versuchte wegzudrÃ¼cken. Kehno leckte sich das Maul als er sah wie die Hose tiefe falten um die dicke Auswuchtung im Schritt des Schwarzen warf. Und nun spÃ¼rte er wie auch in seiner Hose begann sich sein Penis zu regen und sich langsam wieder ersteifte.  \n  \nEin NÃ¤ssefleck breitete sich von der stelle auf dem Stoff der Hose aus, an der die Penisspitze des gurrenden Schwarzen Drachens lag. Auch die Anderen Drachen zuckten und gurrten unter ihrem reiben. Als Kehno sie anblickte wurde sein Penis schnell steif und auch er verbreitete Vorfreude in seiner Hose. Der LÃ¶we hat schon davon gehÃ¶rt gehabt, das Drachen gut gebaut sind. Und hier standen gleich vier von diesen Prachtexemplaren, die mit ihrer LÃ¤nge die NÃ¤hte ihrer Hosen zum reisen brachten.  \n  \n\n\u0026nbsp; Doch noch hielt der Stoff dem Druck stand. Der Schwarze Drache grinste hÃ¤misch. Dann rieb er seine Schnauze eng Ã¼ber Kehnos Penisbeule. Der LÃ¶we konnte nicht an sich halten und begann laut zu schnurren. Immer wieder spÃ¼rte er wie seine warme Vorfreude langsam Ã¼ber die Penisspitze glitt wie auch die warme Schnauze des schwarzen Drachens. Erregung schlug sich in ihm breit und Kehno musste keuchen. Immer wieder strich der Drache gurrend mit seiner Schnauze Ã¼ber den dicken Schaft des LÃ¶wen. Dabei begann der Schwarze seinen eigenen Penis ebenso durch den dÃ¼nnen Stoff zu reiben und keuchte noch freudiger als es Kehno bereits tat.  \n  \nDann, ohne ersichtlichen Grund, lies der Drache ab von Kehno. Dieser fragte sich, was das denn nun sollte. Da der Drache auch die Pranke von Kehno genommen hatte, stand dieser langsam auf. Doch die Drachen zogen sich nicht zurÃ¼ck, wie es erst den Anschein hatte. Der schwarze ging langsam zu seinem grÃ¼nen Artgenossen und begann ihn zu kÃ¼ssen. Sie schlossen beide die Augen, Ã¶ffneten langsam ihre MÃ¤uler und schlangen ihre Zungen klebrig aneinander.  \n  \n\n\u0026nbsp; Das Schmatzen und gurren beider Drachen regte Kehno noch mehr an und er begann nun selbst Ã¼ber seinen dicken Schaft zu reiben. Das war keine Strafe, ganz und gar nicht, das war eine hammergeile Show!  \n  \nDie anderen beiden Drachen begannen nun auch sich aneinander zu reiben und zu bekÃ¼ssen wÃ¤hrend der jeweils eine dem jeweils anderen Ã¼ber den dicken Penis rieb, welche in den engen und straffen Hosen verborgen lagen. Und sie stÃ¶hnten erregt und gierig darunter.  \nAuch der Schwarze und der GrÃ¼ne liebkosten sich wÃ¤hrend sie eng umschlungen, auf den Hinterbeinen sitzend sich kÃ¼ssten und ihre steifen Penise unter dem Hosenstoff rieben.  \n  \nDer schwarze sabberte und stÃ¶hnte beim KÃ¼ssen und Kehno rieb sich immer wieder das steife Glied in der Hose. Das alles machte ihn dermaÃŸen heiÃŸ und geil, das er es bedauerte nicht mitmachen zu kÃ¶nnen. Eigentlich hatte er flÃ¼chten wollen, doch diese Idee war nun vergessen. Wer bitte wollte sich eine solch geile Show entgehen lassen!?  \n  \nDie Schuppigen Muskeln rieben immer wieder aneinander. Vom schweiÃŸ glÃ¤nzend und prall waren sie ein unvergleichlich anziehender Anblick. Kehno war hin und weg und stÃ¶hnte unter seiner Selbstbefriedigung. Dabei reibt er nur sein Glied und doch erregte ihn das immer weiter. Doch als er wieder den blick auf den schwarzen richtete war etwas komisch. Kehno konnte schwÃ¶ren das der Penis des schwarzen Drachens vorher nicht so prall war.  \n  \n\n\u0026nbsp; Immer wieder rieb der grÃ¼ne Ã¼ber den dicker werdenden Schaft des schwarzen. Und dann rissen weiter NÃ¤hte unter dem wachsenden Druck. Der schwarze stÃ¶hnte laut und sabberte stark unter diesem GefÃ¼hl. Vorfreude schien die Hose zu fÃ¼llen, denn der NÃ¤ssefleck wuchs immer grÃ¶ÃŸer und es begannen sich tropfen zu bilden die vom durchnÃ¤ssten Stoff zu boden fielen.  \n  \nDann riss der zu stark belastete Stoff einfach auf und entblÃ¶ÃŸte das pralle und glitschige Glied des schwarzen Drachens, welches die selbe Farbe trug wie der Rest seines KÃ¶rpers. Kehno konnte seinen Augen nicht trauen. Er sabberte, doch merkte er das kaum, weil seine ganze Konzentration dem weiter anwachsenden Penis des Drachens galt.  \n  \nEr wurde immer dicker und praller und wuchs langsam in die HÃ¶he, wÃ¤hrend der schwarze unter dem GefÃ¼hl schnaubte und stÃ¶hnte, den Kuss mit dem grÃ¼nen Drachen aber nicht lÃ¶ste. Auch der Hoden, welcher anscheinend unter den Schuppen lag, schien nun zu wachsen, da eine dicke Beule unter dem Penisansatz des schwarzen zu sehen war. Der Hoden schwoll dick an und zerriss den Rest des Hosenstoffes innerhalb des Schritts des schwarzen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nun kamen auch der Blaue und der weiÃŸe hinzu und begannen das dicke und groÃŸe Glied des schwarzen zu lecken und zu reiben, woraufhin dieser und die beiden anderen genÃ¼sslich stÃ¶hnten und gurrten. Was fÃ¼r eine Show! Und Kehno konnte sich nicht mehr beherrschen.  \n  \nOhne es weiter zurÃ¼ck halten zu kÃ¶nnen, begann er seinen Penis intensiv durch den Hosenstoff zu reiben und stÃ¶hnte laut und begierig. Der grÃ¼ne lÃ¶ste seinen Kuss und statt Speichel sah man, das eine giftgrÃ¼ne, klebrige FlÃ¼ssigkeit sein Maul herab triefte. Diese FlÃ¼ssigkeit wurde von dem weiÃŸen Drachen freudig erschleckt und so begannen nun der GrÃ¼ne und der weiÃŸe Drache miteinander schmatzend und gurrend zu kÃ¼ssen, wÃ¤hrend der Penis des Schwarzen weiter wuchs und er darunter jaulte und stÃ¶hnte.  \n  \nVorfreude spritzte stark aus dem dicken Penis und nun schwoll auch der Penis des weiÃŸen an und durchbrach den Stoff der Hose. Das StÃ¶hnen nahm dadurch zu. Auch der weiÃŸe schien enorme Erregung zu erleiden und behandelte seinen eigenen Penis mit lustvollem grollen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kehno wurde das alles zu viel. Er schnaufte und keuchte da seine Erregung und sein Sexualtrieb Ã¼bermÃ¤chtig wurden. Er konnte nicht mehr an sich und mit einem lauten brÃ¼llen ergoss er seinen Samen stark in seine Hose, die einen unglaublichen NÃ¤ssefleck aufwies, der immer grÃ¶ÃŸer wurde.  \n  \nDann lieÃŸ sich der LÃ¶we langsam ins Gras fallen und holte erst mal hechelnd Luft.  \nEr bedauerte das er seine Lust selbst stillen musste, war aber glÃ¼cklich eine derart geile Show geboten zu bekommen die ihn wirklich heiÃŸ machte. Er nahm die Pranke von seinem Penis und spÃ¼rte wie feucht seine Hose von seinem kurzen, aber starken Orgasmus war. Und dieser herrliche duft der davon ausging!  \n  \nKehno liebte es einfach sich selbst voll zu sauen. Doch etwas viel ihm auf. Das stÃ¶hnen und gurren hatte plÃ¶tzlich aufgehÃ¶rt! Als sich Kehno wieder aufsetzen wollte, um zu sehen wo die Drachen waren, drÃ¼ckte ihn wieder eine starke Pranke zu boden. Er keuchte auf als er die Kraft in dem Druck spÃ¼rte.  \n  \nEs war wieder der Schwarze. Doch dieses mal zeigte dieser ein sehr lustvolles grinsen. Sabber rann seine schnauze herab.  \nDann stieg dem LÃ¶wen ein sehr betÃ¶render und intensiver mÃ¤nnlicher Duft in die Nase. Er blickte an sich herab und sah das dicke und schwere Glied des schwarzen auf seinem stolzen LÃ¶wenkÃ¶rper ruhen. Es verteilte seine Vorfreude spritzend Ã¼ber die Klamotten, die davon ganz durchnÃ¤sst wurden.  \n  \n\n\u0026nbsp; Kehno schnurrte erneut auf. Das war echt zu geil! Und als sich Kehno umblickte, sah er das auch die anderen Drachen grinsend um ihn herum standen.  \nBis auf dem GrÃ¼nen hatten alle den selben, megagroÃŸen Penis, welcher jedem bis zur Brust reichte und stark Vorfreude verspritzte, so das der Boden schnell nass davon wurde.  \n  \nDer grÃ¼ne war der einzige â€žnormale\", wahrscheinlich weil er das gift hergab das die Dinger so groÃŸ gemacht hatte und er es selbst nicht nutzen konnte. Nun standen sie da und grinsten Kehno an, wÃ¤hrend der schwarze ihn voll saute. Was hatten sie nur vor? Sie schauten ihn alle so gierig an! Und zum ersten mal seit dem diese Orgie angefangen hatte, wurde Kehno flau im Magen.  \n  \nEr hatte ein echt ungutes GefÃ¼hl, das sich bald bestÃ¤tigen sollte. Ohne grÃ¶ÃŸere Vorwarnung umklammerte jeweils ein Drache Kehnos Arme und Beine und spreizten sie von ihm weg. Der LÃ¶we jaulte, da der ruck in seinen Gliedern schmerzte. Die Wucht lies auch noch seine Hose an der unteren Naht aufplatzen, so das dort ein Loch war.  \n  \n\n\u0026nbsp; Freudig schnaubend senkte der schwarze nun seinen Kopf zu Kehnos Bauch und begann die salzige und animalisch duftende Vorfreude von dort zu lecken. Dabei stachen die Krallen des Drachen absichtlich in das Loch der Hose und erweiterten es. Kehno versuchte sich dagegen zu wehren, doch hielten ihn die anderen vier Drachen gut fest. Es gab kein entkommen! Vorerst zumindest.  \n  \nUnd dann begann ihm auch noch das Lecken seines Six-packs zu gefallen.  \nImmer wieder leckte die raue Drachenzunge sabbernd Ã¼ber die Fell bewachsenen Bauchmuskeln und machten sie noch glitschiger als sie durch die Vorfreude eh schon waren.  \nDiese spritzte Kehno groÃŸzÃ¼gig von den dicken Drachenpenissen entgegen die nun rings um ihn waren und Gesicht wie auch UnterkÃ¶rper einsauten.  \n  \nUnd dann spÃ¼rte Kehno etwas spitzes an seinem hintern. Er knurrte erbost auf als sich die spitze dichter gegen seine Arschbacken drÃ¼ckte. Und dann ging ihm auf, das es sich um die Fingerkralle des schwarzen Drachens handeln musste! Schnell begann er sich zu winden und aufzuknurren vor Zorn und Angst. Eine harte und spitze Kralle im Arsch zu haben kann sehr unangenehm werden! Und die Drachen wussten es.  \n  \n\n\u0026nbsp; Genau deshalb wÃ¼rde der schwarze sich nun auch nicht davon abbringen lassen seine Kralle tief in den LÃ¶wen zu stoÃŸen. Das der sich nun dagegen wehrte regte den groÃŸen Drachen nur noch mehr an und seine Vorfreude spritzte stÃ¤rker als zuvor aus der schwarz glÃ¤nzenden PenisÃ¶ffnung.  \n  \nKehno knurrte lauter auf, als die krallenspitze scharf in seinen Arsch geschoben wurde. Ein herablassendes Gurren war die antwort des schwarzen. Er drÃ¼ckte erbarmungslos seine kralle immer tiefer in Kehnos Arschloch hinein, wobei dieser unter schmerzen begann sich aufzubÃ¤umen und zu brÃ¼llen. Der LÃ¶we spÃ¼rte, wie die kralle in ihm leichte und brennende Schnittverletzungen verursacht und blut sich in seinem Arsch sammelte.  \n  \nDoch das war den Drachen egal. Vor allem begann jetzt der weiÃŸe damit Ã¼ber Kehnos Brust zu lecken, wÃ¤hrend der blaue seine schnauze eng an dem Hals des LÃ¶wen rieb.  \nKehno schnaufte, da er nun wirklich angst bekam und doch irgendwie die Behandlung genoss.  \n  \nImmer wieder floss die salzige Vorfreude der mÃ¤chtigen Drachen Ã¼ber seinen KÃ¶rper wÃ¤hrend die dicke Kralle des schwarzen Kehnos Arsch immer stÃ¤rker weitete. Der druck war schmerzhaft und Kehno wÃ¼nschte sich der schwarze wÃ¼rde endlich seine dicke kralle aus ihm herausnehmen. Als ob der Drache das gewusst hÃ¤tte, zog er langsam seine Klaue aus dem LÃ¶wen, der daraufhin schmerzhaft aufstÃ¶hnte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Endlich war der Druck weg! Doch sollte dieser Erleichterungszustand nicht lange wÃ¤hren. Gleich darauf spÃ¼rt Kehno etwas weiches und glitschig nasses an seinem Arsch, das sich durch das Loch in der Hose zwÃ¤ngt. Schlagartig begriff Kehno, das der schwarze Drache nun zum Hauptakt kam. Der LÃ¶we blickte erschrocken auf, als er den dicken Penis des Drachen immer dichter an seinem Arsch spÃ¼rte. Doch der schwarze grinste nur hÃ¤misch, wÃ¤hrend er erregt zitterte und Sabber von seinem Maul auf Kehnos nassen KÃ¶rper triefte.  \n  \nPanisch begann Kehno sich zu winden und versuchte sich aus den Klammergriffen der Drachen zu befreien. Doch die starken klauen hielten den LÃ¶wen an ort und stelle. Und so blieb ihm nun nichts anderes Ã¼brig als auf den einsetzenden Schmerz zu warten. Und dieser kam auch.  \n  \nIn dem Moment als die glitschige aber pralle Penisspitze des Drachen in Kehnos Arschloch drÃ¼ckt und begann sie zu weiten, erlebte der LÃ¶we einen unertrÃ¤glich starken schmerz der seinen gesamten KÃ¶rper hinauf zog. Doch in dem Moment wo Kehno seinen Kopf in den Nacken streckte um lauthals aufzubrÃ¼llen, schob sich ein weiterer dicker Penis in sein weit aufgerissenes Maul und erstickte jeglichen Aufschrei.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Penis in seinem Maul war Matt schwarz und verdammt dick. So dick, das er Kehnos Kiefer schmerzhaft auseinander drÃ¼ckte und ihm trÃ¤nen in die Augen schossen. Verschwommen durch die trÃ¤nen konnten Kehno zwei graue Anthro beine sehen, die um die Basis des dicken Schaftes standen. TatsÃ¤chlich stand der DrachenjÃ¼ngling mit aufgeplatzter Hose und stark pochenden Monsterglied oberhalb von Kehnos Kopf und gurrte erregt als er seinen dicken Penis tiefer in den Rachen des LÃ¶wen schob.  \n  \nDieser jaulte erstickt auf, als sich die dicke Penisspitze des Drachen tiefer in sein Maul schob und begann seine SpeiserÃ¶hre zu weiten. Der JÃ¼ngling hatte wohl beschlossen mitzumachen und sich auch etwas von dem grÃ¼nen gift einflÃ¶ÃŸen lassen. Fast im selben Moment zog der schwarze Drache sein mÃ¤chtiges glied aus dem blutenden Arschloch heraus, nur um gleich darauf wieder tief in Kehnos Darm zu stoÃŸen. Immer wieder stieÃŸen die beiden Drachen zu, wÃ¤hrend Kehno begann sich unter schmerzen und dem Sauerstoffmangel zu winden. Doch er konnte nicht entkommen!  \n  \n\n\u0026nbsp; Die anderen Drachen hielten ihn immer noch fest, begannen nun sogar schon damit sich eifrig einen runter zu holen und bespritzten den LÃ¶wen und ihre beiden artgenossen mit einer Menge Drachenpre. Stark bitter und salzig ergoss sich die Vorfreude des DrachenjÃ¼nglings in Kehnos Hals. Ohne etwas tun zu kÃ¶nnen schluckte er diese widerlich penetrante FlÃ¼ssigkeit herunter. Dabei kniff er stark die Augen zusammen und zuckte bei jedem der harten StÃ¶ÃŸe des schwarzen Drachens zusammen.  \n  \nDie Vorfreude des schwarzen spritzte immer wieder aus seinem Anus, so wie der Drache sein fettes glied wieder aus dem LÃ¶wen zog. Dem ersticken nahe jaulte Kehno leise auf als er nach Luft ringend umherzappelte. Genau in dem Moment spÃ¼rte er einen zerreisenden Druck in seiner Kehle, als der DrachenjÃ¼ngling unter gewaltigem stÃ¶hnen zu seinem prÃ¤chtigen Orgasmus kam.  \n  \nStark spritzte der Samen in Kehnos Rachen, der sich unter dem starken Druck mÃ¤chtig ausbeulte und vieles von der weiÃŸen FlÃ¼ssigkeit spritzte wieder zwischen seinen Lefzen und dem Penis hervor.  \n  \n\n\u0026nbsp; Von diesem aufkommenden Druck Ã¼berrascht verkrampften Kehnos Arschbacken so sehr das sie das Fette Glied des schwarzen noch mehr beim stoÃŸen reizten. Ein erhaben lautes brÃ¼llen ertÃ¶nte, so wie auch der schwarze stark zitternd zu seinem Orgasmus kam und sein heiÃŸes Sperma in den Darm des wehrlosen LÃ¶wen ergoss, der sich unter dem gewaltigen druck wand.  \n  \nTrÃ¤nen flossen Ã¼ber Kehnos gequÃ¤ltes Gesicht als sein Magen sich schmerzhaft dehnte, unter der Sperma Flut die ihn abfÃ¼llte. Nur kurz darauf erreichten auch die beiden Anderen Drachen mit brÃ¼llen ihren HÃ¶hepunkt. Welle fÃ¼r welle ergossen sich heiÃŸe Spritzer aus Sperma Ã¼ber den Maskulinen LÃ¶wenkÃ¶rper und verklebten sein Fell und die ganzen Klamotten. Und kurz darauf zog der DrachenjÃ¼ngling endlich sein monstrÃ¶sen Penis aus Kehnos Maul.  \n  \nTief nach Luft schnappend und schmerzhaft keuchend spuckte Kehno den Rest an Samen in seinem Maul aus und jaulte schmerzerfÃ¼llt. Oh ja, er hatte seine Lektion gelernt! Er wÃ¼rde sich nie mehr an Jungdrachen vergreifen! Wie nah dies der RealitÃ¤t kommen sollte, wÃ¼rde Kehno erst noch zu spÃ¼ren bekommen. Doch vorerst spÃ¼rte er nur etwas stechendes an seinem eigenen Penis.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nachdem der Schwarze fertig wahr hatte dieser nicht nur sein Glied aus Kehno gezogen, sondern auch noch die Restliche Hose vom KÃ¶rper des geschundenen LÃ¶wen gerissen. Kehno sah wie sich der grÃ¼ne Drache an seinem Glied zu schaffen machte und es in sein maul nahm.  \nDer LÃ¶we stÃ¶hnte als ihn das erregte und drÃ¼ckte seinen Penis etwas tiefer in das Maul des Drachen.  \n  \nEin seltsam heiÃŸes doch auch erregendes brennen breitete sich Ã¼ber seinen Penis aus und Kehno konnte quasi spÃ¼ren wie seine stattliche MÃ¤nnlichkeit an GrÃ¶ÃŸe und Gewicht zunahm. Gleichzeitig wuchs auch die Erregung in ihm und der LÃ¶we begann trotz des Drucks in seinem stark geschwollenen bauch zu stÃ¶hnen. HeiÃŸ spritzte sein Pre in das Maul des Drachen und Kehno begann wieder erfreut und erregt zu schnurren.  \n  \nDer schwarze grinste nur und holte den DrachenjÃ¼ngling herbei. Ihm soll es gegÃ¶nnt sein Ã¼ber Kehno zu richten und ihn vollkommen zu bestrafen. Und so begann der graue DrachenjÃ¼ngling seine PenisÃ¶ffnung gegen Kehnos FÃ¼ÃŸe zu drÃ¼cken. Dieser Merkte erst spÃ¤t das etwas warmes und fleischiges begann an seine FuÃŸsohlen zu reiben. Zu Gut war einfach die Erregung die ihm der grÃ¼ne Drache brachte und der LÃ¶we sah wie sein Penis immer grÃ¶ÃŸer und dicker wurde.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der graue DrachenjÃ¼ngling stÃ¶hnte erregt laut auf als sich seine PenisÃ¶ffnung langsam Ã¼ber Kehnos FÃ¼ÃŸe schloss und sie fÃ¶rmlich einsaugte. Der schwarze rieb nun anspornend Ã¼ber das mattschwarze glied des JÃ¼nglings und kÃ¼sste ihn innig. Kehno dagegen wich von einem stetig erregten schnurren zu einem geilen stÃ¶hnen als die Erregung in ihm stark aufgeheizt wurde.  \n  \nSeine Hoden schwollen expotentiell zu seinem Penis und der WeiÃŸe Drache hatte sich mit dem Gedanken angefreundet die BÃ¤lle des LÃ¶wen zu massieren um ihn weiter zu stimulieren.  \n  \nErst als die Weiche und fleischige masse auch Kehnos Unterbeine umschloss und ihn langsam tiefer saugte, wurde der LÃ¶we darauf aufmerksam. Nun wand er sich nicht nur unter der HeiÃŸen Geilheit in seinen Lenden, sondern auch aus Angst von dem Penis des grauen Drachen verschlungen zu werden. Und genau das geschah, ganz langsam. Quieksend stÃ¶hnte der graue Drachenjunge, so wie das reiben von Kehnos felligen KÃ¶rper in der HarnrÃ¶hre des riesigen schwarzen Penis den jungen Drachen wieder stark erregte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der LÃ¶we spÃ¼rte das warme Pre das um seine Oberschenkel hinauf zu seinen Flanken spritzte und ihn ganz scharf machte. Kehno schnurrte lustvoll doch auch innerlich vor Angst zitternd, als bereits seine Prallen Hoden gegen die weit aufgerissene PenisÃ¶ffnung rieben. Der DrachenjÃ¼ngling dagegen genoss es ersichtlich wie sein Penis weiter wuchs um den LÃ¶wen anstÃ¤ndig schlucken zu kÃ¶nnen und dabei vom Schwarzen aufs heftigste weiter massiert wurde.  \n  \nImmer wieder spritzte Pre stark aus dem LÃ¶wenpenis wÃ¤hrend Kehno sich wÃ¼nschte das all dies nur ein Traum sei. Ein Geiler und heiÃŸer Traum! Als nun auch die Hoden in dem schwarzen Schaft verschwanden und dort fÃ¼r eine dicke Ausbeulung sorgten, stÃ¶hnte der besudelte LÃ¶we laut auf. Zu intensiv war das GefÃ¼hl seines an der Peniswand reibenden fetten Hodens.  \n  \nOhne sich weiter beherrschen zu kÃ¶nnen kam Kehno mit mÃ¤chtig lautem brÃ¼llen zu einem ebenso mÃ¤chtigen Orgasmus, bei dem er seinen Samen unter starken SchÃ¼ben in das Maul des grÃ¼nen Drachens pumpte. Unter gurren saugte dieser so viel er konnte, doch eine Menge spritzte zwischen seinen Lefzen hervor und besudelte den grÃ¼nschuppigen Hals.  \n  \n\n\u0026nbsp; Wie von diesem Orgasmus angespornt wuchsen Kehnos Begierde und seine Genitalien plÃ¶tzlich sehr stark weiter an. Ohne es kontrollieren zu kÃ¶nnen verspritzte er imemr mehr Saft aus seinem dicker und grÃ¶ÃŸer werdenden Penis. Von Lust und Geilheit getrieben merkte er dabei nicht das er bis Ã¼ber den halben Bauch in dem schon viel riesigeren Penis den kleinen grauen Drachens verschwunden war.  \n  \nDieser war schon mehrfach zum HÃ¶hepunkt gelangt, doch konnte er keine Saat herausschieÃŸen, da die Hoden des grauen Jungdrachen vollkommen leer waren und nach dem gefÃ¼llten und schweren LÃ¶wenkÃ¶rper hungerten der nun bereits bis zur Brust im Schaft versunken war. Kehno brÃ¼llte imemr wieder erregt auf so wie ihn die wellen der Lust Ã¼berkamen, dabei wurde sein KÃ¶rper imemr glitschiger und auch schneller in das heiÃŸe innere des Drachenfleisches gesaugt.  \n  \nMit vollkommen gesÃ¤ttigt dickem Bauch lies der grÃ¼ne Drache ab von Kehnos weiter spritzenden Penis und grinste als er nun eine Pranke gegen den Zappelnden LÃ¶wen drÃ¼ckte und ihn mit einem KrÃ¤ftigen Ruck in das innere des schwarzen Schaftes schob. Ein lautes jaulen ertÃ¶nte vom DrachenjÃ¼ngling der wieder einen Orgasmus ohne Saat auszuspritzen erlitt. Und mit einem male fand sich Kehno im dunklen, feuchten und engen innern des Schaftes wieder.  \n  \n\n\u0026nbsp; HeiÃŸ wird er von dem engen und reibenden Fleisch umschlossen. Klebrig fÃ¼hlt sich sein Fell an durch die SÃ¤fte hier drinnen. Sein Penis wÃ¤chst unaufhÃ¶rlich weiter, wÃ¤hrend er immer noch seinen Samen verspritzt der ihn wiederum eng umhÃ¼llt und das vorangleiten in die dunkle tiefen vereinfacht. Dann spÃ¼rt er neben all dieser Erregung und Hitze, wie seine FÃ¼ÃŸe gegen einen Wiederstand treffen. Er spÃ¼rt zwei Ã-ffnungen an jeweils einen seiner FÃ¼ÃŸe.  \nUnd dann spÃ¼rt er etwas sehr seltsames.  \n  \nIm ersten Moment wird der Pelzige LÃ¶we noch von seinem eigenen sich anstauenden Samen umschwemmt und im nÃ¤chsten Moment spÃ¼rt er wie dieser Samen in seine Haut zu sickern beginnt. Seltsam weich und elastisch kommt sich Kehno auf einmal vor, bis er ganz langsam merkt wie seine FÃ¼ÃŸe anscheinend den halt verlieren. Es dauerte einige Sekunden bis der LÃ¶we realisierte das er anscheinend am gesamten KÃ¶rper den halt verlor und sich dieser schwer zu verformen und in sich zusammen zu fallen begann. Und erst der extreme Geschmack und Geruch von Moschus machte ihm in den letzten Augeblicken seines Lebens klar, das Kehno begann sich in Drachensperma aufzulÃ¶sen, welches die Hoden des Jungdrachen fÃ¼llen sollten.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der graue Drache schnaufte und winselte vor Erregung, wÃ¤hrend er auf seinen riesigen und prall gefÃ¼llten Hoden saÃŸ und alle anderen Drachen an seinem Penis rieben oder saugten. Alle wollten sie den kÃ¶stlichen Jungdrachensamen schmecken. Und ohne sich noch lÃ¤nger beherrschen zu kÃ¶nnen brÃ¼llte der graue Drache lauthals auf und entlud seinen dickflÃ¼ssigen und heiÃŸen Samen in die Luft.  \n  \nLiterweise spritzte die weiÃŸe, dicke Saat in die Luft und die anderen Drachen versuchten sie in der Luft aufzuschnappen und zu trinken. Doch wollte der schwarze seine Lust vollends befriedigen, nahm den Schaft seines grauen Artgenossen in beide Pranken und legte die Lefzen eng um die PenisÃ¶ffnung um all den Herrlichen Samen trinken zu kÃ¶nnen. Obwohl die anderen jammerten weil sie nichts abbekamen, befriedigte sie der Gedanke das sie alle ihren spaÃŸ nun hatten.  \n  \nMinuten spÃ¤ter schleppten sich die Maskulinen Hyper Drachen, gesÃ¤ttigt und entladen, mit gewaltigen Genitalien an ihnen herabhÃ¤ngend, aus dem Park und Ã¼ber die StraÃŸe in Richtung Zuhause. Dabei hatte es besonders der kleine graue Drache schwer, mit seinen riesigen Hoden und dem schweren schwarzen Penis, sich zu bewegen. Und als die geschuppten Wesen alle um die nÃ¤chste Ecke abgebogen waren, erinnerten nur noch zwei grÃ¶ÃŸere SamenpfÃ¼tzen an den einst so stolzen LÃ¶wen mit Namen  \n  \n\n\u0026nbsp; Kehno  \n  \n  \nENDE  \n  \n  \n\n"}