{"sf1_id":1081817,"sf2_id":"A1pzQNGm","title":"Im Netz der Arachne","author":"Dayrador","words":1876,"posted_at":"2016-10-02T00:35:36.000Z","tags":["Arachnomorph","Bed","Bedroom","Cave","Eggs","F/M","German Language","House","Human","Interspecies","M/F","Mating","Prey","Spider","Story Series","Zoophilia"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/1081817-im-netz-der-arachne","original_url":"https://sofurry.com/s/A1pzQNGm","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/9b/41/9b4190d2-fc84-4528-b426-92222591010a","description":"Imported from SF2 with no description.","content":"Ich machte einen Abend-Spaziergang durch den Wald, als die Lampen ausgingen.\n\n \n\nIch schaute auf die Uhr, die 22 Uhr anzeigte.\n\n \n\n'Ohne Hilfe würde ich mich völlig verlaufen.'\n\n \n\nSo schrie ich: „Hilfe, ist das wer?\"\n\n \n\nEs kam keine Antwort.\n\n \n\nSo ging ich los, in der Hoffnung, es sei die richtige Richtung.\n\n \n\nDa hörte ich ein Rascheln und eine weibliche Stimme sagte: „Was haben wir denn Da.\"\n\n \n\nEtwas Haariges, wie das Bein einer riesigen Spinne, mit zwei Klauen an den Enden, nagelte mich an einen Baum.\n\n \n\n„Ich würde gerne nach Hause, aber im Dunkeln würde ich mich verlaufen.\"\n\n \n\n„Was ist wenn ich stattdessen zu mir nach Hause mit nehmen würde?\"\u0026nbsp;Säuselte sie\n\n \n\n„Lieber nicht.\"\n\n \n\nMir war nicht wohl bei dem Gedanken, etwas Unbekannten in eine Höhle zu folgen, was mich fressen würde.\n\n \n\n„Nun gut, aber nur eingewickelt, es ist nicht leicht etwas zu tragen, was zappelt.\"\n\n \n\nMir währe es nun lieber gewesen, das Angebot abzulehnen, aber mir blieb keine Zeit, schon wurde ich in etwas eingewickelt, was leicht, dehnbar, und doch stabil war.\n\n \n\nJetzt war ich mir sicher, als Spinnenfutter zu enden, obwohl es keine zwei Meter Spinnen geben konnten.\n\n \n\nZwei Arme packten mich und warfen mich auf den wippenden Spinnenleib.\n\n \n\nAls das Licht einer Siedlung in sicht kam, hob sie mich vom Rücken und schnitt den Kokon auf, bevor sie in den Schatten verschwand.\n\n \n\nIch wohnte nicht weit von hier, aber es war als würde mich jemand beobachten.\n\n \n\n \n\nAm nächsten Morgen dachte ich, es wäre nur eine seltsamer Traum.\n\n \n\nEs war Samstag.\n\n \n\nAm Abend zockte ich WOW, statt spazieren zu gehen, um nicht noch mal dieser Spinne zu begegnen.\n\n \n\nAls ich zu Bett ging, da sah sie, wie sie sich an der Decke, in den Schatten herum drückte.\n\n \n\nSo schaltete ich meine Nacht-Tisch-Lampe ein und sah ein schwarzes Spinnenbein.\n\n \n\n„Verschwinde!\"\u0026nbsp;fauchte ich sie an und schaltete das Licht aus. 'Wie war sie nur hier rein gekommen.'\n\n \n\nIch spürte wie sie sich auf Bett nieder ließ.\n\n \n\nMit drei Umdrehungen hatte sie mich in meine Decke eingewickelt.\n\n \n\nSie hob meinen Oberkörper an, leckte und küsste meinen Hals, dann biss sie hinein.\n\n \n\n„Ich komme wieder, morgen!\"\u0026nbsp;wisperte sie mir ins Ohr, bevor sie verschwand.\n\n \n\n \n\nAm nächsten Tag, wusste ich, dass ich eine Riesenspinne im Haus hatte, ich wollte dass sie ging.\n\n \n\nAuf dem Dachboden war alles mit Spinnweben bedeckt. Aber ich wollte ihr nicht begegnen, so nahm ich mir einen Besen und sammelte die Weben auf, in der Hoffnung es würde sie vertreiben.\n\n \n\nTrotzdem kam sie am Abend wieder.\n\n \n\nAls ich das Licht anschaltete, sah ich sie.\n\n \n\nEs war eine Spinne und wo sie normalerweise ihren Kopf hatte, befand sich der Oberkörper einer Frau.\n\n \n\nSie hatte auch vier menschliche Augen und vier Schwarze, neben ihrem menschlichen Mund waren zwei beharrte Klauen, oder so.\n\n \n\nDies mal wickelte sie mich sechsmal ein.\n\n \n\nNun strich sie mit ihrem menschlichen Arm über meinen Hals, dort wo sie mich gebissen hatte.\n\n \n\n„Ich möchte, dass du dich an mich gewöhnst.\"\n\n \n\n„Ich will mich nicht an dich gewöhnen, ich will dass du verschwindest.\"\n\n \n\n„Na, na, na, du brauchst doch keine Angst zu haben.\"\n\n\u0026nbsp;„Keine Angst haben, ich bin von einer riesigen Spinne, die auf meinen Bett hockt, eingesponnen worden.\"\n\nSie küsste mir auf den Hals, bevor sie aus dem Zimmer verschwand.\n\nAm nächsten Tag wollte ich das Untier vertreiben.\n\n'Wen rief man an. Na, die Frage hat sich erübrigt, da sie das Telefon an die Decke gesponnen hat.\"\n\nSie hatte alles mit Weben überzogen, außer Bad und Küche.\n\nBewaffnet mit einem Feuerlöscher und einer Brechstange, ging ich auf den Dachboden.\n\nDort hatte sie in einem Teil einen Tunnel gesponnen.\n\nIch wollte nicht hinein, aber als ich mich dem Tunnel nährte, kam sie heraus.\n\n„Schön, dass du mich in meinen Nest besuchen kommst,\"\n\n„Ich will dich nicht besuchen, ich will das du gehst.\"\n\nSo nahm ich den Feuerlöscher, es schien sie mehr zu verärgern, als zu vertreiben.\n\nMit der Brechstange hatte ich erst recht kein Glück, sie fing die Brechstange ab, hielt mich zusätzlich mit zwei Spinnenbeine fest und fing an mich wieder einzuwickeln.\n\n„Was willst du von mir, kannst du nicht endlich verschwinden.\"\u0026nbsp;rief ich verzweifelt.\n\nSie hielt inne, das wäre meine Chance gewesen, aber ich war zu überrascht.\n\n„Ich will dich an mich gewöhnen und dich dann mit zu mir nach Hause nehmen.\"\n\n„Wieso, um mich dort zu fressen!\"\n\nNun schien sie echt beleidigt zu sein.\n\n„Ich werde dich nicht fressen. Ich will dich …\"\n\nJetzt setzte sie fort mich einzuwickeln.\n\nMich mit drei ihrer Beine haltend, kletterte sie durch die Luke zum Dachboden.\n\nBlieb kurz stehen, bevor sie die Leiter hinunter kletterte.\n\n„Du wolltest ja sicher nicht, über Wand und Decke getragen werden, oder?\"\n\n„Nicht wirklich, obwohl es ein interessantes Erlebnis gewesen währe.\"\n\nWieder im Schlafzimmer, legte sie mich auf Bett.\n\nDann strich sie mir mit ihrem behaarten Bein über'n Hals, als würde sie mich liebkosen.\n\nNachdem sie mich gebissen hatte, versank ich in Schlummer.\n\nAls ich erwachte, bekam ich einen Schreck.\n\n'Ist sie die ganze Zeit neben mir gewesen? Wo war ihr Oberkörper?'\n\nSie hatte sich neben mir gehäutet und die Haut da gelassen.\n\n'Da sie ja gesagt hatte: ich solle mich an sie gewöhnen. Hatte sie die zum Betrachte da gelassen?'\n\nMeine Beine waren in Spinnweben eingewickelt, die waren wie Gummibänder, aber die am Oberkörper konnte ich zerreißen.\n\nNach einiger Zeit kam die Arachne wieder. „Habe Vogel mitgebracht, lebt noch.\"\n\n„Ich esse keine lebende Tiere.\"\n\nNun biss sie in das Knäuel, was sie mitgebracht hatte, hinein.\n\n„Bald Tot, aber noch frisch.\"\n\nDas fand ich nun noch ekliger\n\n„Das kannst du gerne behalten.\"\n\nNun schien sie unsicher und verärgert, unruhig hob sie verschiedene Beine an.\n\n„Aber, aber. Du hast doch gesagt …\"\n\n„Ich brauche gekochtes Essen.\"\n\n„Gekocht? Was ist das, Trinkt ihr euer Beute nicht.\"\n\n„Nein. Ich bin keine Spinne, was immer du sein magst.\"\n\n„Ich bin eine Arachnide, man nennt mich meistens Arachne oder Weberin.\"\n\n„Also Arachne, Kochen: Man tötet ein Tier, lässt es aus bluten, danach häutet man es, um es dann zu zerlegen. Anschließend wirf man es in kochendes Wasser mit Gemüse und Gewürzen.\n\nAber ich habe noch etwas Geflügel im Kühlfach\"\n\n„Kühlfach?\"\n\nNun blickte sie von mir zu ihrer Beute und zu mir zurück, dann an die Decke.\n\nSie kletterte an die Wand um das Knäuel an die Wand zu hängen.\n\n„Du mir zeigen, Kochen?\"\n\n„Wenn du mich von diesem Zeugs befreist.\"\n\nMit ein paar Handgriffen befreite sie mich und aß die Weben.\n\nSo kochte ich eine Hühnersuppe und reichte ihr auch eine Schale.\n\nSie fand es seltsam, aber essbar.\n\nDanach saugte sie ihren Vogel aus und fragte: „Willst du auch was?\"\n\n„Nein Danke. Ich bin mir nicht sicher, ob ich so was vertrage.\"\n\n„Nun werde ich mich mit dir paaren.\"\u0026nbsp;entschied sie dann.\n\nIn so einen Moment gerät man normalerweise in Panik, aber da sie das ganze Haus in Beschlag genommen hat, konnte ich nirgends wo hin.\n\n'Vielleicht war sie im Keller noch nicht, aber da saß ich genau so in der Falle.'\n\nGrade als ich zu Ende gedacht hatte, war sie schon über mir.\n\nSie rieb mir mit ihrem Bein über Hals und Rücken, als ich anfing mich zu wehren, wickelte sie mich wieder ein.\n\nIm Keller hatte sie eine Elle über'n Boden ein Netz gespannt.\n\n„In den Bäumen oder in unseren Höhle hätte ich ein besseres Netz weben können, aber dieses ist ausreichend.\"\n\nEs fühlte sich an wie eine Hängematte, bloß anders.\n\n„Lass'\u0026nbsp;mich geh'n du zu groß-geratene Spinne, ich will mich nicht mit dir paaren.\"\n\n'War es zu streng, hatte ich sie nun verärgert.'\n\n„Aber du, ich. Wieso? Was habe ich dir getan?\"\n\n„Ich fing an dich zu mögen, aber jetzt schon eine Paarung. Ich, Nein. Dass geht mir zu schnell.\n\nDu bist zu Dominant, zu aufdringlich.\"\n\n„Du mich nicht Mögen?\"\n\n„Ja, nein, ich weiß nicht. Gib mir ein paar Tage Zeit.\"\n\n„Darf ich wohnen, oben.\"\n\n„Nun gut. Wenn du willst, dass ich mich an dich gewöhne, dann komme ich nach oben und wir reden: über dich und wo du herkommst.\"\n\nVoller Aufregung wippte sie im Netz.\n\nEs war \\_ es gefiel mir irgendwie.\n\nAm nächsten Tag auf der Arbeit versuchte ich meinen Chef zu erklären, dass sich bei mir eine besitzergreifende Arachne eingenistet hat.\n\nDoch er meinte: „Das ist alles nur Unsinn.\"\n\nAls ich nach Hause ging, bekam ich einen Schlag auf den Kopf und es wurde Schwarz.\n\nIch erwachte in rumpeln-er Schwärze eines Van.\n\nIch klopfte an die Fahrerkabine; „Ich macht einen Fehler.\"\n\nDie drei Stimmen wurden aufgeregter.\n\nIch hörte ein Klopfen und Schaben auf dem Dach.\n\nAuf einmal hob sich das Heck in die Höhe.\n\nWeiteres Klopfen und Schaben, dann ächzen von Metall.\n\nLicht fiel herein, als die Hecktüren geöffnet wurden.\n\nEine vertraute Stimme fragte: „Bist du in Ordnung.\"\n\n„Nur ein bisschen Durchgeschüttelt.\"\n\nMit einem „Schuldigung\", betrat sie den Van.\n\nWieder wickelte sie mich ein, diesmal bis zum Hals und trug mich, an einen Faden hängend, den sie mit den Hinterbeinen hielt, hinaus.\n\nSie wollte mich kopfüber in einen Baum hängen.\n\n„Mir währe es lieber, wenn ich in einem Netz liegen könnte.\"\u0026nbsp;wand ich ein.\n\nMich hängte sie in einen Baum, wuselte kurze Zeit herum, bevor sie mich in ein Netz legte.\n\nDer Van hing drei Meter über'n Boden.\n\nNun begann das Geschrei, als die Arachne die Entführer aus dem Wagen zehrte und sie einwickelte.\n\n„Was hast du mit ihnen vor, essen?\"\n\n„Wir sollen keine Menschen fressen.\"\n\n„Willst du die jetzt hier in den Bäumen hängen lassen?\"\n\n„Wieso nicht!\"\n\n„Können wir jetzt nach Hause gehen?\"\n\nSie warf mich auf ihren Hinterleib und zottelte los.\n\nAus irgendeinem Grund hatte ich das Gefühl, als würden wir nicht zu mir nach Hause gehen, aber ich konnte mich ja auch Täuschen.\n\n'Okay, doch nicht getäuscht.'\u0026nbsp;dachte ich, als wir eine Höhle voller Spinnweben betraten.\n\nIn der Höhle nahm sie mich unter'n Bauch, dann fing sie an, an der Wand hoch zu klettern.\n\n„Schwestern.\"\u0026nbsp;rief Arachne; „Ich habe Besuch mit gebracht.\"\n\n„Du hast Schwestern?\"\u0026nbsp;fragte ich entsetzt.\n\nKurz darauf schwebten zwei weitere Arachnen herab.\n\n„Werde ich mich mit ihnen auch paaren müssen?\"\n\n'Eine Arachne war schon lästig, nun waren es drei.'\n\n„Ich werde dich nicht teilen, noch nicht. Wir haben zwar eine gemeinsames Netz, aber jeder seine eigene Höhle.\"\n\nWenig später hing ich im Netz der Spinne, meiner Arachne.\n\nWir paarten uns, da ich es zu seltsam fand, behalte ich die Details für mich, aber sie hatte ihr Geschlecht auf der Unterseite ihres Spinnenkörpers.\n\nEpilog\n\nNach drei Monaten verhielt sie sich komisch, sie war leicht reizbar, fing dreimal mehr Tiere als sonst, meistens durfte ich in Netz spazieren gehen, aber nun, klebte sie mich an die Wand, trug mich einige Zeit mit sich rum, oder hängte mich irgendwo hin.\n\nDann legte sie 100 Tennisball große Eier, erst wollte sie mich mit in das Knäuel einweben, aber ich konnte sie davon abhalten.\n\nWenn ich mich auch nur 10 schritt von den Eiern entfernte, reagierte sie gereizt.\n\nIn dieser Zeit war ich mir nicht sicher, ob sie mich fressen wollte, oder die Jungen mich fressen sollten, wie es bei Spinnen üblich ist.\n\nBei unserem zweiten Gelege war ich wesentlich entspannter, ich ließ mich sogar mit den Eiern einweben und wurde gefüttert.\n\nDenn meine Furcht war unbegründet, sie waren quirlig, krabbelten überall umher und stellten dauernd Fragen.\n\nWir verloren auch ¾ an irgendwelche Tiere, bis sie die Größe von Katzen hatten.","series":{"name":"Calladra","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/1081775-tanz-der-schlange.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/1185444-klauen-der-mantis.json"}}