# GÃ¶ttin - Teil 1 (Goddess - Part 1)

Author: Yara-Revan
Tags: Cock Growth, German Language, Hermaphrodite, Lactation, Muscle Growth, Other/Herm, Science

#1 of GÃ¶ttin

German only, no translation until someone, skilled want's to make one. ;)  
  

Achtung diese Ab-18-Geschichte enthÃ¤lt viele Fetische die nicht fÃ¼r alle Leser geeignet sind. Darunter sind unter anderem: **Growth, Muscle Growth, Transformation, Furries, Futa/Herm, Multilimb, Hyper, Tentacles** - wer nicht weiÃŸ was, dass ist sollte jetzt weglaufen. Alle dargestellten CharaktÃ¤re sind mindestens 18 Jahre alt.  
  
Diese Geschichte ist Eigentum von "Yara Revan", unerlaubtes Kopieren oder kommerzielle Vermarktung sind ohne Nachfrage und eindeutige Zusage meinerseits untersagt. 

**Version 1.2 - Viele noch schrecklichere Fehler entfrent!**  

* * *

  
Es war kurz vor Mitternacht, mitten in einem einsamen Labor in der Mitte der Stadt, in welchem fast alle Lichter gelÃ¶scht waren. Es war wirklich fragwÃ¼rdig wie der zustÃ¤ndige Besitzer, innerhalb der Stadt, fÃ¼r diese Art von Forschung eine Erlaubnis bekommen hatte, doch angesichts dessen was passieren wÃ¼rde, war es nicht wirklich wichtig wo dieses Labor stand. Yara, eine junge Wissenschaftlerin, welche gerade von der Uni abgegangen war, arbeitete schon wieder weit Ã¼ber ihre Zeit hinaus.  
  

&nbsp; Irgendwo in der vierten Etage des sechsstÃ¶ckigen GebÃ¤udes war ein Hochsicherheitslabor eingerichtet worden, in welchem die junge Frau arbeitete, dabei gekleidet in einen dieser unbequemen, gelben SchutzanzÃ¼ge aus strapazierfÃ¤higem Latex. Etwas mÃ¼de betrachtete sie die Arbeitstische vor sich durch das Plastikvisier ihre Helmes, welcher das Einzige von diesem Schutzanzug war, dass man ohne stundenlange Fummelarbeit ausziehen konnte.  
  
Yaras Hiersein war einfach erklÃ¤rt, zwar war sie kein Genie, aber dennoch sehr verbissen und fleiÃŸig. So hatte sie es schnell geschafft eine wichtige Hilfskraft des leitenden Wissenschaftlers dieses Labors zu werden. Die Firma selbst war mit nichts anderem beschÃ¤ftigt, als der Produktion der ersten verwendbaren Naniten, Roboter welche kleiner waren als Zellen und einzeln nicht durch das menschlichen Auge erkennbar. Allenfalls in einer Menge zu mehreren tausend oder zehntausend konnte man sie als einen kleinen silbernen Punkt erkennen.  
  
Mit der richtigen Programmierung konnten diese Naniten alles erbauen oder abÃ¤ndern was man ihnen befahl. Gab man ihnen die richtigen Materialien und den Bauplan eines Autos, so konnten diese aus dem Nichts eben einen Sportwagen erschaffen. Genau so war es mÃ¶glich diese winzigen Roboter zur Heilung von menschlichen Zellen oder der Entfernung von Krebs einzusetzen. Sogar die VerÃ¤nderung von Erbgut im menschlichen KÃ¶rper war denkbar.  
  

&nbsp; Da die Technik relativ neu war, war das grÃ¶ÃŸte Problem herauszufinden, ob diese Maschinen Ã¼berhaupt das taten, was man von ihnen verlangte. VergaÃŸ man zu sagen wie viele Autos die Naniten produzieren sollten, wÃ¤re es durchaus mÃ¶glich, dass diese nicht damit aufhÃ¶ren, bis aller Rohstoff verbraucht war. Und genau dass war es, an dem Yara gerade arbeitete.  
  
"Das macht alles keinen Sinn..." murmelte sie zu sich, denn zu Testzwecken hatte Yara die bereits dritte Naniten-Phiole in Folge einen Tag lang gelagert, um das Verhalten der Maschinen im Verbund Ã¼berprÃ¼fen zu kÃ¶nnen. Damit sich diese in der Phiole relativ ruhig verhielten, hatte sie ihnen nur einen Befehl gegeben: "Verbessern", welcher nach Yaras Auffassung so diffus war, dass sie diesen ihn nicht verstehen konnten und sich in Folge dessen einfach immer wieder neu formieren wÃ¼rden.  
  
Doch die Naniten in der Phiole schienen beschÃ¤digt zu sein und hatten sich scheinbar selbst verÃ¤ndert, selbst modifiziert. Es war das gleiche Ergebnis wie in den beiden anderen Experimenten vorher auch. Sie sahen nicht nur ganz anders unter dem Mikroskop aus, als noch vor 24 Stunden, laut Anzeige war die geschlossene Phiole auch noch schwerer geworden. Das MessgerÃ¤t musste also defekt sein, denn das konnte unmÃ¶glich sein - es sei denn die Naniten hÃ¤tten es geschafft Materie aus dem Nichts zu erschaffen. Und das war unmÃ¶glich.  
  

&nbsp; Yara schÃ¼ttelte den Kopf, zog die Phiole wieder aus dem MessgerÃ¤t und schraubte sie mit dem Sicherheitsdeckel wieder zu. Wieder ein Tag der verschwendet war, wieder ein Experiment das ruiniert war. Sie ging einige Schritte nach rechts und warf die Phiole mit einem Seufzen durch einen Deckel, in einen kleinen Schacht hinein, an dessen Ende die defekten Naniten mit samt der Phiole in einem heiÃŸen StoÃŸ Plasma in ihre atomaren Bestandteile zerlegt wurden.  
  
...was Yara nicht bemerkt hatte, war dass etwas von der silbernen FlÃ¼ssigkeit 'wie von selbst' Ã¼bergeschwappt war, noch bevor sie den Deckel ganz zugedreht hatte. An der ihr abgewandten Seite des Glases war ein einzelner, winziger Tropfen hintergeflossen und dann auf ihren Latexhandschuh getropft. Der Anzug, welcher eigentlich den hier entwickelten Naniten standhalten sollte, hatte binnen Sekundenbruchteilen ein Loch, durch dass die Naniten hindurchschlÃ¼pften und war bereits im nÃ¤chsten Moment auch schon wieder versiegelt.  
  
Yara ging geknickt zurÃ¼ck zum Arbeitstisch und seufzte, kratzte sich dabei nachdenklich am HandrÃ¼cken ohne es zu merken und blickte zur Ãberwachungskamera in der Ecke des Raumes. Sie durfte nicht mal hier sein, die Kameras fÃ¼r diesen Raum waren momentan defekt, denn irgendwer hatte bei der Installation der Ãberwachungsrechner etwas vergeigt und eigentlich war es verboten in diesem Raum ohne dauernde Aufsicht zu arbeiten. Die junge Wissenschaftlerin lehnte sich leicht an den rÃ¼ckwÃ¤rtigen Arbeitstisch und starrte weiter auf das defekte MessgerÃ¤t auf den anderen Tisch vor ihr. Es musste doch einen Grund fÃ¼r dieses seltsame Verhalten der Naniten geben und...  
  

&nbsp; "Uhhhh..." Yara erschauderte, wie eine kleine Welle oder GÃ¤nsehaut schien etwas durch ihren KÃ¶rper zu fahren. Sie blickte sich irritiert um verkrampfte etwas, wusste aber nicht wo sie hinschauen sollte. "...was war das?" meine sie laut denkend, doch niemand antwortete. Ãberarbeitung vielleicht, es war schon fast Mitternacht und sie war nun seit 16 Stunden auf den Beinen. Das wÃ¼rde es sein. Sie sollte Schluss machen und zu Hause in ihre Bett fallen - wie die letzten Tage auch.  
  
Doch es verwunderte sie ein bisschen, dass sich dieser Schauer alles andere als 'unangenehm' angefÃ¼hlt hatte... eher im Gegenteil. Yara schnaubte leicht in den Anzug hinein und biss sich auf die Unterlippe. Richtig, sie hatte die letzten zwei Tage gar nicht... und irgendwie wurden diese BedÃ¼rfnisse gerade in ihren Gedanken wieder wachgerÃ¼ttelt.  
  
Zwei Tage hatte sie nun so bis zur ErschÃ¶pfung gearbeitet, dass sie nicht mal mehr dazu gekommen war 'Hand anzulegen'. Ãber Sex dachte sie gar nicht erst nach... denn das war etwas, wozu die sprichwÃ¶rtliche 'Graue Maus mit Brille' nie die Gelegenheit gehabt hatte. Mittlerweile war es ihr ja sogar egal, ob Mann oder Frau - aus verschiedenen GrÃ¼nden allerdings. Ihrer Auffassung nach wollte niemand eine Frau mit einem leichten BÃ¤uchlein haben, welche zudem nur 1,60 groÃŸ war, eine Haarfarbe wie ein dreckiger Hund hatte, ein eher durchschnittliches Gesicht und kaum etwas vorzuweisen, worauf die MÃ¤nner (oder interessierte Frauen) glotzen konnten.  
  

&nbsp; HÃ¤tte sie jemals Zeit oder Geld gefunden eine dieser Sachen zu 'Ã¤ndern', sie wÃ¤re sofort zu einem Chirurgen gegangen. Doch stattdessen vergnÃ¼gte sie sich lieber zu Hause, zusammen mit ihrer blÃ¼henden Phantasie... und jeder Menge Bilder, die die verschiedensten KÃ¼nstler ins Internet gestellt hatten... und welche in den letzten Jahren, fÃ¼r Sie immer 'abgefahrener' geworden waren. Da waren ...  
  
"Uhhhhhh..." wieder schoss ein Schauer durch ihren KÃ¶rper, dieses Mal deutlich intensiver als zuvor. Sie fing an erst einmal dann ein zweites Mal zu schlucken und krallte die Zehen leicht ein, die HÃ¤nde klammerte sie an die Tischkante, an der sie immer noch lehnte. Das war nun wirklich eine seltsame Zeit, dass genau diese Art von schmutzigen Gedanken hoch kamen, eigentlich sollte sie jetzt totmÃ¼de sein oder einen starken Kaffee trinken und sich nicht... so fÃ¼hlen als wÃ¤re sie hellwach. Sie war hellwach?  
  
Ein weiteres, langes AufstÃ¶hnen entglitt ihr, als eine weitere Welle folgte, dieses Mal abermals intensiver. Ihr ganzer KÃ¶rper erzitterte darunter, Yara kniff die Augen zusammen als es sich fÃ¶rmlich Ã¼ber sie ergoss und ebenso zwischen ihren Beinen hinab. Es war wie pure Erregung, die von den Haarspitzen bis zu den Zehen durch ihren KÃ¶rper schwappte. Ihr Atem wurde schneller, sie konnte ihr Herz deutlich pochen spÃ¼ren und SchweiÃŸ trat auf ihre Stirn. Nachdem sie mit leicht verschwommenem Blick die Augen wieder Ã¶ffnete, schloss sie diese erneut kurz um sich zu fassen, doch das aufflammende GefÃ¼hl der Geilheit wollte nicht verschwinden. Dazu kam, dass sie mit ihrem nun rasenden Atem unter dem Helm kaum Luft zu bekommen schien.  
  

&nbsp; Eine Hand lÃ¶ste sich von der Tischkante und Yara konnte sich nur mit MÃ¼he davon abhalten diese zwischen ihren Schenkeln zu versenken, wo es nun vor Erregung fordernd pochte. Stattdessen drÃ¼ckte sie eine Taste auf dem Computer neben sich, welcher kurz darauf die BestÃ¤tigung gab, dass die Luft im Raum sicher sei. Keine Sekunde spÃ¤ter riss sie sich den Helm vom Kopf und lies ihn neben den sich auf den Boden fallen. Keuchend rang die Wissenschaftlerin einige Momente nach Atem bevor sie wieder Luft bekam: "Was... was zum, was ist hier los." schnaufte sie. "Werde ich wahnsinnig....? Ich nhhhhhg-aaaaahhh!"  
  
Reflexartig ruckte, mit der nÃ¤chsten Welle, ihre Hand zwischen ihre Schenkel und sie begann sich durch das Latex innig zu reiben. Sie fÃ¼hlte den glatten Stoff und ihr durchnÃ¤sstes HÃ¶schen an ihren Lippchen reiben, biss sich auf die Unterlippe und lieÃŸ das Ganze einige Male Ã¼ber ihre Scham auf- und abgleiten. Hatte sie sich infiziert...? Das konnte nicht sein, die Naniten waren doch anders programmiert. Vielleicht war irgendetwas im Anzug gewesen was sie halluzinieren lieÃŸ. Ihre Finger pressten vor, drÃ¼ckten das Latex mit dem HÃ¶schen so fest zwischen ihre Lippen wie es mÃ¶glich war.  
  

&nbsp; Ihre Hand krallte sich fÃ¶rmlich in die Tischkannte, die nÃ¤chste Welle Ã¼ber sie hereinbrach. Da ihre Finger in diesem Moment an ihrer Muschi waren, presste sie ein lautes Quieken heraus und ging vor Erregung fast auf die Knie - wenn es nicht um ihre andere Hand gewesen wÃ¤re. "Nhhhggg-aaaah...!" erste Perlen der Erregung flossen unter dem Latex an ihren Beinen entlang, wÃ¤rend ihre Finger zwischen ihren Beinen auf und ab tanzten. Sie musste hier raus, an die Luft, dachte sie sich, konnte sich aber nicht ganz davon abhalten noch einmal mit ihrer anderen Hand Ã¼ber ihren Leib streichen, bevor sie ihre HÃ¤nde von sich lÃ¶sen wollte.  
  
Dann hielt sie inne, schluckte als die Hand ihre BrÃ¼ste erreichte. Denn in dem Moment als sie ihre Nippel berÃ¼hrte, erfasste ein lÃ¼sternes Strecken ihre kleine Oberweite. Es war, als wÃ¤re ein Schwall der Erregung durch ihren KÃ¶rper gefahren, hÃ¤tte sich dort gesammelt und wÃ¼rde nun immer grÃ¶ÃŸer werden. Ihre Beine fingen zu an zittern, sie fÃ¼hrte beide HÃ¤nde hinauf, griff ihre Titten und spÃ¼rte wie sich diese unmissverstÃ¤ndlich immer fester gegen ihre Finger drÃ¼ckten. "Nhhh waaaaanhhh...?" sie blickte hinunter und ihre BrÃ¼ste waren grÃ¶ÃŸer.... Nein, ihre BrÃ¼ste wurden grÃ¶ÃŸer... und es fÃ¼hlte sich unglaublich geil an.  
  

&nbsp; "Das... das kaaaahnn nicht." stÃ¶hnte sie und begann ihre BrÃ¼ste zu massieren, wÃ¤rend diese unaufhÃ¶rlich weiter schwollen. Ihre Nippel rieben direkt Ã¼ber das Latex und die Frage wo ihr Unterhemd war, wurde dadurch absolut nebensÃ¤chlich. "Uhhh... was was passiert hier." keuchte sie und tastete mit einer Hand ihren Leib aufgeregt hinab nur um zu merken wie in dem Moment ihr kleiner Bauch unter ihren Fingern und dem Latex einfach wegzuschmelzen schien und einem straffen BÃ¤uchlein Platz machte.  
  
Ihr Blick verschwamm bei all der Erregung, die Welt verzerrte sich vor ihren Augen und sie verkniff diese mehrmals, bis sie die Brille abnahm ... um dann festzustellen, dass ihr Blick mit einem mal schÃ¤rfer war als jemals zuvor. "Was... das... nhh..." sie hielt inne, schluckte erneut. "...das... ist 'verbessern'...?" keuchte Yara vor sich hin und starrte auf die Brille, welche sie nun in allen ihren Einzelheiten erkennen konnte. Doch diese glitt ihr aus der Hand, rutschte zu Boden und zerbrach mit einem lauten Klirren, als ein weiterer Schwall Lust Ã¼ber ihr ausgeschÃ¼ttet wurde... "Niiiiiichhhht!!!" ...und ebenso abrupt endete.  
  

&nbsp; Yara rutsche zwischen den beiden Labortischen auf die Knie und harrte einen Moment keuchend und schnaufend aus. Immer noch pochte ihre Muschi vor Verlangen und wÃ¤rend ihre Finger zwischen ihre Schenkel zurÃ¼ck glitten, fiel ihr auf, dass sie sich immer wieder von der Erregung leicht hin und her wand, nur um das Reiben des Latex auf ihrer Haut zu spÃ¼ren.  
  
Ihr Blick fiel auf die metallene SchranktÃ¼r des Arbeitstisches und das was sie sah raubte ihr den Atem: Ihr Gesicht war immer noch ihres, aber es schien etwas 'perfekter' zu sein. Vollere Lippen, weiblichere ZÃ¼ge, glattere Haut. Ganze Zwei Minuten starrte sie ihr neues Spiegelbild an, bevor ein Gedanke in ihren Geist kam. Ihr Herz begann darunter noch aufgeregter zu schlagen, ihre Finger ballten sich in den Handschuhen zu FÃ¤usten und tasteten dann nach ihren neuen BrÃ¼sten, die von "fast nichts" auf "eine Hand voll" unter dem Latex angeschwollen waren.  
  
"Nhhhgg..." keuchte Yara, als sie es zuerst nicht heraus brachte, doch dann: "Weiter... verbessern."  
  

&nbsp; Als der Blitz aus Erregung sie traf, drÃ¼ckte sie den RÃ¼cken durch, krallte ihre HÃ¤nde in die neu anschwellenden Titten: "Uhhhhjaaaaaaaah!" kreischte sie und unter dem Orgasmus spritzte ein neuerlicher Schwall ihrer SÃ¤fte den Anzug hinein. "Mhh... mhhjaaaah..." sie begann sich zu rÃ¤keln, zerrte das Latex Ã¼ber ihre Haut und massierte wild ihrer BrÃ¼ste, welche kontinuierlich von diesem geilen Spannen erfasst waren. Sie war gerade aus heiterem Himmel gekommen und doch fÃ¼hlte sie sich so, als kÃ¶nnte sie jede Sekunde gleich nochmal einen HÃ¶hepunkt durchleben. Sie verdrehte leicht die Augen, fÃ¼hlte ihren Arsch anschwellen als sie auf den Boden zurÃ¼ck sank und wand sich unter diesem GefÃ¼hl.  
  
"M...mhhhheeeeehr..." keuchte sie atemlos und lieÃŸ die rechte Hand gepresst Ã¼ber ihre verdeckte Muschi und die Perle kreisen, welche nun ebenfalls nur noch von dem Latex bedeckt zu sein schienen. Das geile Spannen, das Ziehen... das Wachsen, schien ihren KÃ¶rper ganz zu erfassen. Yaras Beine schienen sich zu strecken, ebenso Arme und OberkÃ¶rper, der Anzug wurde immer enger und enger, spannte an den Schultern, als sie nach und nach unter einer wilden Massage ihrer Muschi und ihrer Titten ganze zehn Zentimeter KÃ¶rpergrÃ¶ÃŸe hinzugewonnen hatte. Besonders an ihren BrÃ¼sten wurde der Spezialanzug immer enger, rieb das Latex Ã¼ber ihre steinharten Nipplchen, die nun deutlich durch den Stoff zu erahnen waren.  
  

&nbsp; Ein weiteres Mal kam sie in einem schrillen Schrei, und kippte kurz die Balance verlierend auf ihren Knien nach vorne, schaffte es sich noch sich mit der Hand an der metallenen SchranktÃ¼r abzustÃ¼tzen. Yara blickte stÃ¶hnend und keuchend in ihr eigenes Gesicht, dass sich noch weiter in die Richtung eines Topmodels verÃ¤ndert hatte. Mittlerweile waren ihre vorher brÃ¤unlichen Haare zu rabenschwarzen Locken geworden, welche nun stellenweise an ihrer schweiÃŸnassen Stirn klebten. Sie fÃ¼hlte nun Ã¼ber-deutlich das Gewicht ihrer neuen BrÃ¼ste und wie sie mit jedem Atemzug an dem Latex entlang rieben.  
  
"Mehr..." keuchte sie atemlos. "Los Mehr!" raunte sie, dann mit festerer Stimme: "Viel Meeeehr!"  
  
In der nÃ¤chsten Sekunde verdrehte Yara abermals die Augen, und das "Meeeehr!" ging in einen schrillen Lustschrei Ã¼ber. Es war als hÃ¤tte jemand ihre ganze Geilheit genommen und sie mit einem mal zwischen ihre Schenkel gepresst. "Nhhhnjaaaaaaaaaaaaaaaah!!!!" kreischte sie auf, als sich alle Lust direkt Ã¼ber ihrer Perle sammelte und sie mit einem Mal das GefÃ¼hl des Wachsen stÃ¤rker als jemals zuvor fÃ¼hlte.  
  

&nbsp; Etwas wuchs aus ihr heraus, schwoll an presste sich in dem verschwitzen Anzug hinein und zwischen Latex und Bauch entlang, schob sich mit einem unvergleichlich geilen Spannen als lÃ¤ngliche Beule Ã¼ber ihren Bauch hinauf, wÃ¤rend sie mit jedem Atemzug geil aufschrie. Als sie zum ersten Mal, jammernd und stÃ¶hnend, einen Blick darauf erhaschen konnte, sah Yara die lÃ¤ngliche Beule und fÃ¼hlte wie zwei weitere, runde Beulen sich an dessen Basis bildeten.  
  
Als sie mit ihrer Hand von Fotze und Perle zu den neuen BÃ¤llen und dann Ã¼ber die steinharte aber immer noch weiter schwellende Lanze glitt, fÃ¼hlte sie wie es aus der pochenden Spitze ihres Schwanzes zu rinnen begann. "Ein... ein Schwaaaaaanz.... nhhhh!" stÃ¶hnte Yara, als mÃ¼sste sie es selbst erst realisieren und begann sofort die lÃ¤ngliche Beule durch das spannende Latex wild zu reiben, welche weiter und weiter in Richtung ihrer nun Ã¼ber-prallen Titten wuchs. "Und... und so voll..." raunte sie und bockte mit ihrem Becken vor, als ein Schwall Vorwichse durch den Anzug und an ihre Titten spritzte, deren Nippel mit einem Mal im Druck des Anzuges ebenfalls zu rinnen begannen. "Und... Miiilch.... nhhh-uuhhhhh!"  
  

&nbsp; Sie lehnte sich zurÃ¼ck, drÃ¼ckte die Schultern an den Tisch hinter sich und massierte innig das steinharte Organ, welches sich im Schutzanzug abzeichnete, mit der Eichel gegen die Unterseite ihrer Titten drÃ¼ckte und nicht aufhÃ¶ren wollte den Anzug mit seiner Wichse zu fÃ¼llen. Von Lust umnebelt versuchte sie ein letztes Mal verzweifelt einen klaren Gedanken zu fassen. Doch alles an das sie denken konnte, waren die perverse Bilder und Geschichten aus dem Internet, welche vor ihren Augen immer mehr RealitÃ¤t wurden.  
  
Sie kicherte irre als sie zu einem Schluss kam, es war zu spÃ¤t fÃ¼r sie. Jetzt musste sie, diese Chance nutzen. So dachte sie, als sie den RÃ¼cken weiter durchdrÃ¼ckte und mit den Fingerspitzen in kleinen Kreisen Ã¼ber ihren neuen Schwanz und die Titten rieb, die sich fast hauteng unter dem Latex abzeichneten.  
  
"Nhh... ich will..." keuchte sie und lieÃŸ die Finger Ã¼ber ihre Eichel kreisen und kniff mit der anderen Hand in einen ihrer Nippel, welcher daraufhin sofort wieder etwas Milch in den mittlerweile von innen, klitschnassen Anzug rinnen lies. "Ich... will mehr... und..." raunte sie weiter mit leicht heiserer Stimme. "Ich will, dass ihr kleinen Biester... nhhhh..." ihre FingernÃ¤gel kratzen Ã¼ber ihren Schwanz hinauf, von den BÃ¤llen direkt bis zur Eichel, die andere Hand fing an die Titten um ihre warme Milch zu melken.  
  

&nbsp; Sie stockte. Es klang so irre das nun zu sagen, aber zugleich war allein der Gedanke daran so unbeschreiblich geil. Es war als wÃ¼rden alle perversen TrÃ¤ume die sie je gehabt hatte mit einem Mal wahr werden: "Ich nhh... will das ihr mich zum geilsten... nhh... stÃ¤rksten... mÃ¤chtigsten.... nhh... und intelligentesten Wesen macht.... nhhh dass es gibt." ihre Hand krallte sich um ihren eigenen Schwanz und sie drÃ¼ckte sich hinauf. Sie wollte stehen wenn 'es' passierte. StÃ¶hnend gab ihren den letzten Befehl an die Naniten:  
  
"Macht mich zu einer verfickten GÃ¶tttinnnnnnhhh...!"  
  
Es verschlug Yara dem Atem, als es passierte. Es war nicht nur die Geilheit, die in diesem Moment wie eine Flutwelle Ã¼ber sie hinein brach, es war mehr. Es fÃ¼hlte sich an wie pure Macht, wie Kraft, wie Energie mit der man sie regelrecht voll pumpte. Erstickt gab sie drei, immer lÃ¤nger werdende StÃ¶hner von sich, als das GefÃ¼hl des Wachsens mit einem mal Ã¼berall war und tausendmal so intensiv wie vorher. Ihr Leib zitterte, ihre Titten dehnten das Latex weiter, sie fÃ¼hlte wie ihr Schwanz Sahne spritzend zwischen die riesigen, prallen Euter wuchs, ihre Muschi lief vor Erregung aus... und dann spannten ihre Muskeln sich an.  
  

&nbsp; Sie blickte auf ihre Arme. Die Muskeln schwollen unter ihren Augen, wurden unter gedehnten Latex immer grÃ¶ÃŸer, wuchsen unter der puren Energie, die sie Ã¼berwÃ¤ltige. "Ohhh jaaaaaaah JAAAAAAAAAAAAAH!!!!!" Ihr ganzer Leib schwoll vor Kraft, schoss in die HÃ¶he. Schnell war die sich in Lust windende Yara grÃ¶ÃŸer als einen Meter achzig, dann einen Meter neunzig. Immer wieder bockte sie das Becken vor um ihren immer wieder spritzenden Schwanz zwischen ihre Titten zu stoÃŸen und dabei ihre prallen BÃ¤lle am Schrank vor sich zu reiben, welche mittlerweile etwas grÃ¶ÃŸer waren als zwei SoftbÃ¤llle.  
  
Ihre Beine pumpten sich ebenso auf, ihr flacher Bauch formte sich zu einem Sixpack, binnen wenigen Augenblicken wurde sie zu einer wahren Amazone, deren Latexanzug nun protestierend knarrte und Ã¤chzte. "Meeeehr... meeeeeeeehrrrr!" kreischte sie wie von Sinnen, stÃ¼tzte sich erneut an der Kante des hinteren Tisches ab. Der Anzug war mittlerweile so eng, dass er nichts mehr verdeckte und sie fast in den Wahnsinn tieb. Yaras HÃ¤nde begannen die metallene Tischkante mit einem knarrenden GerÃ¤usch zusammen zu pressen, drÃ¼ckten mit unfassbarer Kraft immer tiefer die AbdrÃ¼cke ihrer Finger in den Stahl.  
  

&nbsp; Dann gab der Latexanzug endlich nach. Zu dÃ¼nn war der Stoff an ihren Titten geworden, als dass er diese und die Lanze, welche sich nun oben zwischen ihren BrÃ¼ste mit der Eichel ins Latex drÃ¼ckte, noch hÃ¤tte halten kÃ¶nnen. "Uhhhjaaaaah..." kreischte sie vor Lust wahnsinnig, als ihre Titten mit einem lauten Platzen und all den im Anzug gesammelten KÃ¶rpersÃ¤ften hervorquollen. Die steifen, dicken Nippel spritzten ihre Milch auf den gegenÃ¼berliegenden Tisch, bevor dann ihr gewaltiger Schwanz hervor schnellte und den Anzug von den Titten bis zum Schritt in zwei riss. Mit weiteren Schreien schoss der gewaltige Schwanz drei mal seine Wichse heraus, verschmierte die Messanlage als auch den Aufbewahrungschrank in riesigen weiÃŸen Spritzern.  
  
"Ich bin so geiiiiill..." presste Yara hervor, als ihre HÃ¤nde nach dem riesigen Fickschwanz griffen und wie besessen die gewaltige LÃ¤nge auf- und abwichsten. Immer wieder spritzte dabei ein heiÃŸer Schub unter einem StÃ¶hnen oder Kreischen aus ihrer Lanze heraus. Jedes Mal ein StÃ¼ck weiter, jedes Mal ein bisschen mehr. Bald drehten sie ihn leicht hin und her, unter fortwÃ¤hrenden StÃ¶hnen und einem geilen, halb-wahnsinnig klingenden Lachen begann Yara die GerÃ¤te in ihrer NÃ¤he zuzuwichsen. Ihr fiel dabei gar nicht auf, dass sie mittlerweile ein gutes StÃ¼ck Ã¼ber zwei Meter groÃŸ war und ihr vor SÃ¤ften triefernder KÃ¶rper immer noch weiter wuchs. Ihre Gedanken waren nur auf eines gerichtet: "Meeeeeeehrr... so geilllll ich will meeeeeehr!"  
  

&nbsp; Nach und nach platzten die anderen Teile des Anzuges auf und wurden mit einer harschen Bewegung, als wÃ¼rde man eine Fliege vertreiben, quer durch den Raum geschleudert. Als sie merkte dass sie dabei, durch ihren neuen, ungewohnten KÃ¶rper das Gleichgewicht zu verlieren drohte, fÃ¼hlte sie wie ein neues Spannen ihren RÃ¼cken erfasste. Ihr SteiÃŸ drÃ¼ckte sich mit einem wohligen GefÃ¼hl aus dem KÃ¶rper, wurde lÃ¤nger und lÃ¤nger, bis schlieÃŸlich ein langer Schweif hinter ihr Ã¼ber den Boden fegte, zu einer Spitze zulaufend und vÃ¶llig ohne Haare.  
  
Yara hatte bin in Sekunden ihr Gleichgewicht wiedergefunden und bog ihren Schwanz nach oben, drÃ¼ckte ihne zwischen ihre Titten, presse diese gierig an die pochende LÃ¤nge. StÃ¶hnend senkte sie den Kopf, um gierig ihre Lippen auf die Ã¶lende Spitze zu drÃ¼cken und den eigenen Schwanz zu lutschen. SchlÃ¼rfend und stÃ¶hnend stand sie da, lutschte ihren eigenen Schwanz voller Gier, wÃ¤rend die Wichse teilweise wieder aus ihrem Mund lief und Ã¼ber ihre Titten hinab sickerte. Yara drohte den Verstand zu verlieren, als langsam das Bild vor ihren Augen immer heller wurde, die Welt sich immer weiter zu entfernen schien und nur noch die Gier nach Befriedigung zÃ¤hlte, bis...  
  

&nbsp; ...sie mit einem mal wieder vollkommen klar war und dennoch so geil und gierig wie zuvor. Die nun zwei Meter fÃ¼nfzig grÃ¶ÃŸe Amazone nahm ihre Lippen schmatzend von ihrer Lanze, zog dabei einen langen Wichsefaden und schnurrte bei den Anblick den sie sich selbst bot. Yara presste ihre riesigen Titten genÃ¼sslich zusammen und lies diese heiÃŸ aufspritzen, bevor sie sich mit einem LÃ¤cheln weiter und eingehender betrachtete, ihre Muskeln probeweise anspannte und schlieÃŸlich ihren immer-steifen Schwanz wieder aus den Titten hervorgleiten lieÃŸ, um ihn seufzend mit einer Hand zu streicheln.  
  
"Nhh... ah... gut, dass ich 'intelligenteste' Gesagt habe... Mhh sonst wÃ¤re ich jetzt wohl irre." sie kicherte und kratzte mit ihren Fingern um den Eichelkranz "OH... Professor... sie hatten ja gar keine Ahnung, wie recht Sie hatten, als Sie sagten... nhh... dass die Naniten die Menschheit in eine neue Ã„ra katapultieren werden." Yara war immer noch geil, bis in die Haarspitzen, doch die neue Intelligenz die die Naniten ihr verschafft hatten, schein ihr den passenden Geist fÃ¼r den neuen KÃ¶rper zu geben.  
  

&nbsp; Yara zog ihren Schweif nach vorne und hielt das Ende vor ihre Augen, sie biss sich abermals auf die Unterlippe und konzentrierte sich leicht, um dann zu sehen wie die Spitze ihres Schweifs eindeutig mÃ¤nnliche Formen annahm. Sie stÃ¶hnte auf, kratzte mit den NÃ¤geln an den Adern ihres prallen Schwanzes entlang und schoss heiÃŸ einen Schwall Wichse quer Ã¼ber den Boden. Wenige Augenblicke spÃ¤ter tat das Schweifende es ihrer Lanze gleich.

Source: https://sofurry.com/s/214opaYn
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