{"sf1_id":1097390,"sf2_id":"Xnrd9LRe","title":"Heimkehr","author":"ZodimWolfclaw","words":3397,"posted_at":"2016-11-18T09:37:09.000Z","tags":["Argonier","Bareback","Cat","Feet","Gay Relationships","German Language","Khajiit","Kissing","Lizard","Love","M/M","Masturbation","Muscle","Romance"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/1097390-heimkehr","original_url":"https://sofurry.com/s/Xnrd9LRe","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/91/3c/913c1c2f-dd5a-4663-ad0d-e15c2376b36f","description":"Ich hätte nicht gedacht das ich mal etwas über die Elder Scrolls schreiben würde, aber doch ja das Spiel hat was.","content":"_WOW!!! Kann das sein? Der faule Wolf hat mal wieder was geschrieben? \\*peinlich berührt bin\\*_\n\n_Ich spiele zurzeit etwas zu exzessiv Skyrim. Und als ich dann Geheiratet hab_ _im Spiel viel mir auf das da etwas zu wenig Romantik rüberkam._\n\n_Naja jedenfalls hoffe ich das euch diese kleine Fanfiction über meinen Kahjiit und seinen Mann \"Erkundet-viele-Sümpfe\" gefällt._\n\n_Ach ja, über den Namen dieses Argoniers werde ich beizeiten auch noch eine kurze Geschichte verfassen. ;3_\n\n \n\nHeimkehr\n\n \n\nIch konnte es kaum glauben als ich den kleinen Abhang hinauf lief und die Stadt immer näher kam. Endlich war ich zurück. Wochen waren vergangen seit ich mich ein letztes Mal auf den Weg gemacht hatte, die Bedrohung der Drachen abzuwenden.\n\n \n\nSchlussendlich fand ich ihn und nun war der Horizont über Himmelsrand wieder sicher. Wer hätte gedacht, das ein Khajiit zu so etwas imstande sein würde.\n\n \n\nNun war Friede eingekehrt und mein einziger Wunsch war es endlich in mein ruhiges Heim in Weißlauf zurückzukehren.\n\n \n\nEs war meine Lieblingsstadt. Dort war es die meiste Zeit still, die Anwohner waren nett und das Haus das ich dort besaß hatte einen gewissen Stil den kein anderes hatte.\n\n \n\nAußerdem hatte es noch etwas anderes. Mein Ehemann wartete dort auf mich und war wahrscheinlich schon ganz krank vor Sorge über meine lange Abwesenheit.\n\n \n\n \n\nMein Name war übrigens Zodim Wolfsklaue. Wie ich schon erzählte war ich ein Khajiit, ein Katzenmensch der durch seltsame Umstände hier nach Himmelsrand gekommen war.\n\n \n\nIch war gut gebaut und durchtrainiert durch die ganzen Kämpfe und Aufträge die ich im laufe meines Abenteuers erledigt hatte.\n\n \n\nMein Fell war sehr in sehr dunklem dunkelbraun gehalten und ich hatte ein paar Narben über meinem linken Auge. An meinen Ohren waren Luchsähnliche Haare und meine Stimme war tief und rau.\n\n \n\nDurch meine dunkle Gestalt war es mir ein leichtes durch düstere Höhlen und Festungen zu schleichen ohne das mich ein Gegner entdeckte.\n\n \n\nAber ich schweife ab, ich wollte über meine Zeit in Weißlauf erzählen.\n\n \n\n \n\nEs war schon spät, die Sonne war schon verschwunden und der Himmel zeigte unzählige Sterne und das Nordlicht was ich an dieser Gegend so anziehend fand.\n\n \n\nIch war müde und schmutzig und schleppte mich die letzten Meter vor die Stadttore.\n\n \n\nDie Wachen bemerkten mich und grüßten mich freundlich. Eigentlich waren sie hellauf begeistert einen Helden in ihrer Stadt wohnen zu haben, aber das versuchten sie zu verbergen, mit wenig Erfolg.\n\n \n\n\"Guten Abend Herr!\" sagte die linke Wache \"Willkommen zurück Dovahkiin.\" endete die andere.\n\n \n\nIch nickte ihnen zu und sie öffneten die Tore um mich in die Stadt einzulassen.\n\n \n\nDa war sie, die Straße zu meiner Behausung, den Weg den ich hunderte Male entlang gelaufen war um meine Beute zu verkaufen oder mir neue Rüstungen anzufertigen.\n\n \n\nHoffentlich war nun die Zeit gekommen um ein ruhiges Leben an der Seite meines Gemahls zu beginnen.\n\n \n\nNeue Kräfte durchfuhren mich bei diesen Gedanken und ich schritt zügig durch das offene Tor und über die kleine Brücke zur Hauptstrasse.\n\n \n\nMeine leichte Rüstung klapperte bei den raschen Schritten und die letzten übrigen Pfeile in meinem Köcher raschelten.\n\n \n\nMich grüßten einige Leute, darunter der Schmied und seine Tochter, und der Händler Belethor und sein Gehilfe.\n\n \n\nKaum hatte ich mich verabschiedet stand mein Thane Lydia hinter mir und erschrak mich durch ihr \"Guten Abend mein Herr!\"\n\n \n\n\"Oh Lydia, wolltet ihr mich begrüßen? Ich hatte doch gar keine Nachricht geschickt und mein Kommen angekündigt.\"\n\n \n\n\"Nein Herr, ich bin auf dem Weg nach Falkenring um dort eine kleinen Auftrag des Jarls zu erledigen und ein paar Tage dort zu Rasten. Ich werde wahrscheinlich die nächsten Tage nicht zu gegen sein, ist das ein Problem für euch?\"\n\n \n\nIn mir stieg die Vorfreude auf meinen Mann. Wir würden komplett ungestört sein, da mein Thane im gleichen Haus wie wir wohnte. Wir hatten unser Liebesnest für uns.\n\n \n\n\"Nein, es ist alles gut Lydia. Ihr könnt euch gerne ein wenig Auszeit nehmen. Sagt ist mein Ehemann zuhause?\"\n\n \n\nSie nickte, \"ja, als ich vorhin zum Jarl gegangen bin hat er sich vor die Feuergrube gesessen und hat traurig in die Flammen geguckt. Ich denke er vermisst euch sehr. Es ist schön das ihr zurück seid.\"\n\n \n\n \n\nWir verabschiedeten uns, ich wünschte ihr eine sichere und schnelle Reise und lief dann über die Straße weiter.\n\n \n\nVor unserer Haustüre blieb ich stehen und schloss kurz meine Augen um mich zu beruhigen und den Moment auszukosten.\n\n \n\n\"Endlich zuhause,\" dachte ich und ergiff den Türknauf.\n\n \n\nSo leise ich konnte öffnete ich die Pforte und schielte dürch den kleinen Spalt den ich geöffnet hatte.\n\n \n\nDa war er, mein ein und alles. Er saß immer noch auf dem Stuhl vor der Feuerstelle. Nur war er jetzt weit nach vorne gebeugt und sein Atem ging tief und gleichmäßig.\n\n \n\n\"Er muss wohl eingeschlafen sein, der Arme, was bin ich nur für ein Gatte.\"\n\n \n\nWie ein Schatten betrat ich das Haus, schloss hinter mir die Türe ab und entledigte mich erstmal meiner überdrüssigen Rüstung.\n\n \n\nHelm, Brustpanzer und Stiefel waren schnell ausgezogen und so stand ich nur noch in einer dünnen Leinenhose im Eingang.\n\n \n\nDadurch das ich Barfuss war konnte ich noch leiser laufen und schlich zu meinem Mann und besah ihn mir erst einmal Gründlich.\n\n \n\nEr war ein Argonier, ein stattlicher Echsenmann der nach Himmelsrand gekommen war um Arbeit und eine Zukunft zu finden.\n\n \n\nStattdessen fand er wohl mich, was ich immer noch eine schöne Geschichte fand die ich gerne auch mal erzählen will.\n\n \n\nSeine blauen und grünen Schuppen glänzten in dem flackernden Schein des Feuers. Irgendwas murmelnd schnarchte er laut auf, was ich unglaublich niedlich fand.\n\n \n\nEtwas an ihm war einfach magisch und anziehend.\n\n \n\nIch konnte nicht glücklicher mit ihm sein. \"Ich liebe euch,\" flüsterte ich und küsste ihn auf die Wange, was gar nicht so einfach war da seine runden Hörner diese Aktion etwas erschwerten.\n\n \n\n\"Gnnnhhhh,\" stöhnte er auf und öffnete blinzelnd die Augen. Pures gelb glänzte im flackernden Licht auf.\n\n \n\nZuerst verstand er gar nicht wen er da vor sich hatte, bis sich sein verschwommener Blick geklärt hatte.\n\n \n\nIm ersten Moment war alles still. Dann sammelten sich Tränen in den Augen der Echse.\n\n \n\nMit einem Satz, bei dem er den Stuhl auf dem er gesessen hatte umwarf, lag er in meinen Armen. Drückte seinen Kopf an meine Brust und umarmte mich so fest als befürchtete er ich würde mich in Rauch auflösen.\n\n \n\n\"Ihr seid zurück mein Liebling,\" sagte er in seiner tiefen, leicht zischelnden Bassstimme und konnte dabei ein Schluchzen nicht unterdrücken.\n\n \n\nDiese Stimme lies einen leichten Schauer durch mich hindurch fahren. Sie war beruhigend, angenehm und anziehend zugleich.\n\n \n\nIch umarmte ihn zurück und konnte selbst kaum meine Tränen unterdrücken.\n\n \n\n\"Ja mein Schatz, ich bin nun endlich für immer an eurer Seite. Meine Abenteuer sind nun für alle Zeit vorbei.\"\n\n \n\nSein Blick traf meinen und dann küssten wir uns. Wie lange kann ich nicht mehr sagen, nur das wir einige Zeit nicht mehr machten als unsere Lippen aufeinander zu pressen und unsere Zungen übereinander gleiten liesen.\n\n \n\nIrgendwann aber stieg mir mein eigener Gruch in meine große Nase und ich keuchte auf.\n\n \n\n\"Wie haltet ihr mich nur so aus?\" fragte ich meinen Mann als wir uns voneinander getrennt hatten.\n\n \n\n\"Nun, für mich riecht ihr einfach verführerisch, Liebster. Aber wenn ihr wollt mache ich euch den Badezuber bereit damit ihr euch waschen könnt.\"\n\n \n\n\"Das wäre einfach himmlisch,\" nickte ich und leckte ihm über die schuppige Schnauze. Wir grinsten uns an und er machte sich an die Arbeit.\n\n \n\n\"Wollt ihr mir nicht über eure Abenteuer erzählen während ich den Zuber fülle?\" fragte mich mein Gatte.\n\n \n\nSo begann ich alles zu erzählen, was mir während meiner Reise passiert war.\n\n \n\nVon den kleinen Botengängen indenen ich mir mein Taschengeld verdient hatte, zu den erbitterten kämpfen mit Bandite, Vampiren und Geschöpfen die mir auf der Straße aufgelauert haben, bis hin zu den Drachen die mich von hoch oben mit ihren Rufen und ihrem Atem töten wollten. Auch von den ganzen Krankheiten die mich befallen hatten und den hin und wieder aufgestellten Fallen schilderte ich in jeder erdenklichen Nuance.\n\n \n\nAls ich geendet hatte und der Zuber mit dampfendem warmen Wasser gefüllt war bemerkte ich das mein Argonier begonnen hatte zu zittern und ein wenig Panik lag in seinen Augen.\n\n \n\nIhm hatten die Geschichten Angst bereitet und mir wurde schlagartig bewusst wie oft ich hätte sterben können auf meinen ganzen Erkundungen.\n\n \n\nReue schlich sich in mein Herz und ich nahm ihn in meine Arme. \"Entschuldigt mein Schatz, ich wollte euch nicht ängstigen. Das war nicht richtig von mir. Meine Abenteuer sind nun für immer vorbei. Ab jetzt bleibe ich an eurer Seite und beschütze euch.\"\n\n \n\n\"Esss ist okay Zodim. Ich war nur erschrocken zu hören welchen Gefahren ihr euch ausgesetzt habt um uns zu retten. Es ist wirklich gut euch wieder hier zu haben.\n\n \n\nIch bin überglücklich und stolz das ihr mich zu eurem Mann genommen habt und ich jemanden habe der so mutig und furchtlos ist wie ihr.\"\n\n \n\nWir sahen uns noch einmal tief in die Augen. Ja es war gut ihn zu haben kam es mir in den Sinn und ich lächelte wie von allein. Mir wurde ganz warm ums Herz.\n\n \n\nDieser Argonier bedeutete mir mehr als mein Leben.\n\n \n\n\"So mein Liebster, eure Wanne ist bereit. Wollt ihr nicht einsteigen?\"\n\n \n\nDies lies ich mir nicht zweimal sagen und entledigte mich meiner Leinenhose.\n\n \n\nNackt stand ich nun vor der Wanne und der Argonier musterte mich aufmerksam.\n\n \n\n\"Ihr habt ordentlich an Muskelmasse zugelegt mein Schatz und ich glaube mich auch zu erinnern das ihr früher woanders kleiner wart.\"\n\n \n\nIn der Stimme der Echse war etwas verführerisches und große Lust zu spüren, was ja bei dem Anblick den ich bot auch nicht wirklich verwunderlich war.\n\n \n\nSchnell hob ich einen Fuss und trat in die Wanne, den zweiten zog ich rasch hinterher. Doch dann hielt ich inne als ich bemerkte wie gierig mein Mann in der Luft zu schnuppern begann.\n\n \n\n\"Wollt ihn nicht warten bis ich sauber bin? Ich konnte mich fast eine Woche nicht mehr richtig waschen weil ich die ganze Zeit draußen unterwegs war.\"\n\n \n\nIrgendwie schien ihn das nicht wirklich zu kümmern und er zischelte erregt.\n\n \n\n\"Legt euch einfach hin. Ich werde euch zeigen was ich so in Petto habe.\"\n\n \n\nDaraufhin ließ ich mich komplett ins Wasser gleiten und die Echse zog meine Beine wieder über den Rand des Zubers hinaus damit meine Füße frei darüber baumel konnten.\n\n \n\nDer Argonier huschte durch den Raum und öffnete wahllos ein paar Schränke als ob er etwas suchen wollte.\n\n \n\nDann schien er es in der Küchenkomode gefunden zu haben und stellte es zu beiden Seiten meines Kopfes auf. Es waren Kerzen die er mit einem kleinen schnippen seiner klauenbewährten Hände entzündete.\n\n \n\nEr huschte nochmal kurz davon diesmal in das Obergeschoss und besorgte sich dort einen kleinen Schemel den er zum Fußende der Wanne aufstellte und sich darauf setzte.\n\n \n\n\"Oh jetzt verstehe ich was ihr vorhabt,\" keuchte ich als er meinen linken Fuß in die Hand nahm und ihn leicht zu kneten begann.\n\n \n\n\"Ihr riecht nach harter Arbeit, das mag ich sehr gerne,\" zischte er und massierte nun sanft meine Fussballen.\n\n \n\nMir entfuhr ein lautes Stöhnen, das Gefühl der Massage war himmlisch und ich fühlte wie die anstrengenden Tage des Laufens, Kämpfens und Verzweifelns von mir abfiehlen.\n\n \n\nIch war hier und jetzt gerade war es unbeschreiblich schön. Vom warmen Wasser umschlossen und der dem mein Herz gehörte verwöhnte mich. Irgendwann musste ich ihm das zurückgeben. Aber jetzt würde ich das für nichts auf der Welt hergeben.\n\n \n\nIrgendwie war das Gefühl plötzlich anders. Erneut stöhnte ich laut auf.\n\n \n\nErst jetzt merkte ich das mir die Augen zugefallen waren und ich etwas eingenickt war.\n\n \n\nLangsam öffnete ich sie um zu sehen was das neue Gefühl an meinen Füßen auslöste.\n\n \n\nDie Echse massierte immer noch meine linke Pfote, doch mit seiner breiten Zunge leckte er mir gierig über meinen Rechten.\n\n \n\nIn seinem schuppigen Gesicht spiegelten sich leidenschaftliche Erregung und ich ließ ihn gewähren. Mir gefiel es sehr.\n\n \n\nBald wurde das Lecken zu einem Saugen. Dann fuhr er mit seiner Zunge zwischen meine Zehen und säuberte die Zwischenräume.\n\n \n\nAls er am größten Zeh angekommen war nahm er ihn voller Lust in sein Maul und begann daran zu nuckeln.\n\n \n\nDie gleiche Prozedur wiederholte er an meinem anderen Fuß erneut und als er wieder am großen Zeh angekommen war sah er mir zum ersten mal wieder in die Augen.\n\n \n\nIch grinste und mein Blick verriet wohl das er mich mächtig erregt hatte. Trotzdem ließ ich mir es nicht nehmen meine Gedanken auszusprechen.\n\n \n\n\"Ihr seid wunderschön, mein Herz,\" keuchte ich aus und ergriff mein steifes Glied das sich seine Bahn durch die Wasseroberfläche gesucht hatte. Mit leichten auf und ab Bewegungen umspielte ich meinen Penis.\n\n \n\nMit einem lauten Schnurren bedeutete ich ihm zu mir zu kommen.\n\n \n\nAls er hinter mir stand griff er an meinem Kopf vorbei über meine Schultern an meine Brust. Er knetete leicht jeden Muskel und beobachtete wie ich mir meinen Penis massierte.\n\n \n\nIch hielt es nicht mehr aus und ergriff nun blitzschnell seinen Kopf und zog ihn zu mir hinunter. Unsere Lippen trafen sich und wir teilten einen feuchten langen Zungenkuss miteinander. Diesmal war er tiefer, inniger und heißer als jeder Kuss zuvor.\n\n \n\nWir umspielten die Zunge des anderen und ich schmeckte seinen einzigartigen Atem, die überreste meiner Füße und seine Liebe. Er war perfekt.\n\n \n\nOhne es zu merken zog ich ihn immer weiter in den Zuber und bald verlor er den halt und klatschte alsbald kopfüber ins Wasser.\n\n \n\nUns war es egal, wir lachten laut auf und ich half ihm seine Kleidung auszuziehen.\n\n \n\nMit einem zufriedenstellenden \"Platsch\" fiehlen sie neben der Wanne auf den Steinboden und ich begann wieder zu schnurren als ich die glitzernden nassen Schuppen meines Mannes sah.\n\n \n\nEr war nicht ganz so muskulös wie ich, aber man merkte das er es sich nicht nehmen ließ etwas zu trainieren. Für mich war er wunderschön und ich hechelte leicht als ich meinen Blick von seinen Nippeln löste.\n\n \n\nWir saßen nackt gegenüber im warmen Wasser.\n\n \n\n\"Ich liebe dich,\" sagte der Argonier und drückte sich an mich. \"Und ich liebe dich,\" hauchte ich und streichelte dabei über seinen Kopf seinen Rücken hinunter.\n\n \n\nDurch die Umarmung rieben unsere Glieder leicht aneinander und wir wurden beide wieder heißer.\n\n \n\nDie Echse bewegte sein Becken ryhtmisch nach vorne und rieb sich an mir. Mein schnurren wurde lauter und ich stöhnte dabei laut auf.\n\n \n\nEin weiterer inniger Kuss folgte und unsere Lust steigerte sich gleichmäßig ins unermessliche.\n\n \n\nIm Kopf ging ich schnell noch die möglichkeiten durch, die wir hier in der Wanne hatten und zuerst dachte ich an das alte Spiel das er sich auf mich setzte. Aber heute war etwas anders. Ich wollte nicht in ihn eindringen.\n\n \n\nEr sollte mit mir machen dürfen was immer er wollte.\n\n \n\nIch wollte ihm zeigen das ich ihm voll und ganz vertraute und so legte ich mich so weit zurück wie es mir möglich war. Dann hob ich mein Becken und drückte meinen Po ganz leicht an die Eichel meines Partners.\n\n \n\n\"Liebster! Wollt ihr das wirklich? Ich meine... ihr habt eine höhere Position wie ich. Da kann ich doch nicht einfach...\"\n\n \n\nMit einer raschen Bewegung legte ich ihm einen Finger auf den Mund und sprach meine nächsten Worte klar und deutlich.\n\n \n\n\"Hört mir zu, ihr seid derjenige dem ich meine ewige Liebe versprochen habe. Bei der Göttin Mara schwörten wir uns das wir zusammen bleiben würden. In guten wie auch in schlechten Zeiten.\n\n \n\nZwischen uns gibt es keine Ränge, Titel oder Positionen. Wir gehören zusammen. Und nun möchte ich das ihr mir zeigt das ihr meine Worte verstanden habt. Gebt alles was ihr könnt und zeigt mir eure Liebe.\"\n\n \n\nGerührt von der kleinen Ansprache küsste mich meine Echse noch einmal und hob dann mein Gesäß so an das er seinen Penis genau an den Muskelring meines Anus drücken konnte.\n\n \n\nEr umspielte die Stelle mit ein paar Kreisbewegungen und legte sich dann noch meine Füße über die Schultern.\n\n \n\n\"Seid ihr bereit mein Herz?\" fragte er keuchend und ich nickte zur Bestätigung.\n\n \n\nLangsam presste er sein Glied in mich hinein. Zuerst fühlte ich gar nichts.\n\n \n\nAls dann aber die Eichel verschwunden war und nun der härtere und viel breitere Schaft versuchte in mich einzudringen zischte ich vor Schmerz leise.\n\n \n\nEs war sehr schmerzhaft, aber ich gab nicht nach. Er spürte wohl meine Gedanken und drang weiter in mich ein, nur das er etwas vorsichtiger und langsamer an die Sache heran ging.\n\n \n\nNach einer kleinen Ewigkeit, so kam es mir zumindest vor, und nachdem Zentimeter um Zentimeter in mir verschwunden waren, stöhnte der Argonier laut auf. Sein Glied war nun komplett in mir.\n\n \n\nMit ein wenig Zeit in dieser Position verschwand auch allmählich der Schmerz. Wir sahen uns ein weiteres Mal tief in die Augen. Zwischen uns gab es keine Missverständnisse mehr. Wir wussten was der andere dachte.\n\n \n\nIch nickte mit einem lächeln und er zog seinen Penis wieder bis zur Hälfte heraus, nur um ihn dann mit etwas mehr Wucht wieder in mich zu stoßen.\n\n \n\nDer restliche Schmerz verebbte zu einem unbeschreiblichen Gefühl aus Lust und animalischen Trieben.\n\n \n\nSeine Stöße wurden schneller und ich verlor mich in dem Geräusch wenn unsere Becken aufeinander trafen.\n\n \n\n\"Macht weiter Liebster,\" keuchte ich zwischen den Rammern und begann etwas zu sabbern.\n\n \n\nSein Glied drückte inzwischen genau auf die richtigen Stellen in mir und ich merkte wie viel schneller ich an den Rand des Höhepunktes getrieben wurde.\n\n \n\nIch griff wieder an meinen eigenen Penis und begann mir wieder einen runter zu holen, auch wenn das hieß das mein Orgasmus damit noch schneller kommen sollte. Es war unglaublich wie sehr mich dieser Argonier an mein Limit trieb. Und ich glaube das ich das selbe in ihm ausgelöst hatte.\n\n \n\nEr wurde nochmal schneller und ungehaltener, aus eigener Erfahrung heraus wusste ich das er es kaum noch halten konnte.\n\n \n\nPlötzlich wimmerte er auf und drückte seinen Mund auf meinen. Der Kuss war eher oberflächlich und rau, aber das war auch nicht verwunderlich da er sich wohl nicht mehr konzentrieren konnte.\n\n \n\nImmer noch küssend drückte er seinen Penis bis zur Wurzel in mich hinein. Zuerst dachte ich das er mich spalten würde aber dann merkte ich das er versuchte nur so viel in mich zu bekommen wie es nur möglich war.\n\n \n\nIch knurrte auf und schrie dann meine Erregung heraus.\n\n \n\n\"Herz, ich komme! Ich bin so nah. Du bist so wundervoll!\"\n\n \n\nMit einem Ruck bei dem ich mein Becken versuchte noch tiefer auf sein Becken zu drücken kam ich. Mein Sperma spritzte ich mein Sperma über mein Gesicht, Brust und Bauch. Mit jedem kleinen spritzer erfüllte eine einzigartige Glückseligkeit meinen Körper.\n\n \n\nHeftig zitternd und leicht kichernd, keuchte ich meinem Mann auf den rechten Nippel und nahm diesen dann in mein Maul.\n\n \n\nDas war wohl zuviel gewesen, denn keine Sekunde später zuckte er unkontrollierbar und ergoss sich in meinem Inneren.\n\n \n\nEs wurde warm in mir und er füllte mich mit seinem Samen bis kein tropfen mehr übrig war.\n\n \n\nSchwer atmend lagen wir im Zuber, das Wasser war inzwischen kalt geworden, aber das war uns egal. Wir kuschelten und hielten uns so warm.\n\n \n\nOhne Worte wuschen wir uns ab und liebkosten dabei noch im nachglühen unseren Partner.\n\n \n\nIch begann das schweigen zu brechen nachdem wir sauber waren.\n\n \n\n\"Ihr wart unglaublich mein Herz. Wir müssen das bald wieder machen!\"\n\n \n\n\"Dieses Kompliment gebe ich gerne an euch zurück Liebster.\"\n\n \n\nAneinander gedrückt stiegen wir aus dem Zuber und trockneten uns gegenseitig ab.\n\n \n\nWir konnten nicht anders als uns angrinsen und küssen. Meine Lust stieg wieder, aber ich merkte das wir beide am Ende waren. Meine lange Reise hatte mich viel Kraft gekostet und ihm hatte seine Sorge wohl auch an den Rand getrieben.\n\n \n\nMit meinen starken Armen hob ich meinen Mann hoch und trug ihn die Treppe nach oben, öffnete mit einem gezielten Tritt die Schlafzimmertür und legte ihn auf unser Bett.\n\n \n\nDann schloss ich die tür, legte mich zu ihm und drückte ihn an mich.\n\n \n\n\"Euer Fell ist so schön... warm... Lieb...ster.\"\n\n \n\nNoch beim sprechen war er eingeschlafen und kuschelte sich an meine Brust.\n\n \n\n\"Ich liebe euch für immer,\" flüsterte ich und löschte die Kerze die neben uns auf dem Nachtisch stand.\n\n \n\nUnser Leben würde jetzt beginnen. Wohin es uns verschlägt und was wir erlebten würde sich zeigen.\n\n \n\nFür jetzt aber sind wir zusammen und das gab mir Hoffnung auf ein ruhiges restliches Leben.\n\n \n\nMit diesen Gedanken schloss ich meine Augen. Ich lauschte noch eine ganze Weile den Atemzüge meines Mannes und verlor mich langsam in einer weichen sanften Woge des Schlafes.\n\n \n\n \n\n---Ende---"}