{"sf1_id":111430,"sf2_id":"rn93N9qe","title":"Verborgene Sehnsucht - Teil 1","author":"Zirkonia","words":1315,"posted_at":"2009-12-09T21:40:00.000Z","tags":["Canine","Dragon","F/F","F/solo","German Language","Husky","Masturbation","Mild Erotica","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/111430-verborgene-sehnsucht-teil-1","original_url":"https://sofurry.com/s/rn93N9qe","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/03/07/030763cb-000d-46e9-b90b-5140e14f3113","description":"","content":"So, ich habe wieder mal zur Feder gegriffen und was geschrieben. MuÃŸ dazu bemerken, daÃŸ ich nicht grad der geborene Schreiber bin. Seid gnÃ¤dig mit mir. Die Geschichte kam in meinen Kopf und wollte so raus. Ganz lieben Dank mÃ¶chte ich Guglehupf und Vauschi sagen, die mir Tipps gegeben haben. Ich hoffe, ich konnte was davon umsetzen.  \nEs ist eine Geschichte aus 3. Teilen.  \n  \nVerborgene Sehnsucht - Teil 1  \n  \nJerry saÃŸ an der Bar und schaute versunken in ihr Glas, welches mit einer goldenen FlÃ¼ssigkeit gefÃ¼llt war. Sie drehte das Glas hin und her und beobachtete, wie sich die FlÃ¼ssigkeit bewegte. â€žEndlich mal einen freien Abend, ohne irgendwelche Verpflichtungen\", dachte sie bei sich. â€žAber warum sitze ich in einer Bar? Bin ich auf ein Abenteuer aus und warum starre ich mein Bier an, als wÃ¤re es was Besonderes?\" Da sie darauf aber keine Antwort fand, trank sie das Glas aus, bezahlte und machte sich auf den Weg nach Hause. Sie schlenderte durch die hell beleuchtete StraÃŸe und atmete die frische Nachtluft ein. Ãber ihr breiteten sich die Sterne Ã¼ber den Nachthimmel aus. Heute war sie ganz alleine. Niemand war da. â€žDas sollte man eigentlich ausnutzen und sich mal verwÃ¶hnen\", dachte sie, steckte den SchÃ¼ssel ins Schloss und schloss ihre WohnungstÃ¼r auf. â€žZuerst werde ich mal ein erholsames Bad nehmen\", sprach Jerry zu sich selbst. Gesagt, getan...WÃ¤hrend aus dem Wasserhahn das warme Wasser lief, zog sie sich aus und lies ihre Sachen zu Boden gleiten. Jerry betrachtete sich in dem groÃŸen Spiegel, der im Bad hing. Sie war eine schwarz-braun gescheckteWÃ¶lfin. Ihr Fell war weich und das Farbspiel so abwechslungsreich, dass man nicht genau sagen konnte, welche Farbe ihr Fell gerade hatte. Ihre Finger glitten Ã¼ber ihren KÃ¶rper hinweg und streichelten sanft Ã¼ber ihre BrÃ¼ste und Ã¼ber ihren Po und dann Ã¼ber ihre Rute. Sie befand ihren KÃ¶rper fÃ¼r gut und stieg mit einer gewissen Vorfreude in die Wanne. Sie wÃ¤hlte einen Aphroditeduft aus, der aus brasilianischen, mexikanischen und afrikanischen Pflanzen bestand die zu einer Komposition vollkommener Einheit verschmolzen. Sie liess ein paar Tropfen dieser Tinktur ins Wasser trÃ¶pfeln und lies sich dann in das warme Wasser gleiten. Die Tinktur soll fÃ¼r lustvolle Augenblicke sein. â€žNa mal sehen, ob die Tinktur hÃ¤lt, was versprochen wird\" dachte Jerry so bei sich.   \nDas Wasser stieg immer hÃ¶her und bald umschloss es sie bis zu ihrem Hals. Nur ihre BrÃ¼ste schauten noch leicht aus dem Wasser heraus und ihre Brustwarzen umfingen eine gewisse KÃ¤lte, die sie steif und hart werden lies. Es war ein erregendes GefÃ¼hl. Die WÃ¶lfin schloss die Augen und lies sich treiben. Ihre Sinne wurden von dem Duft vollkommen gefangen genommen.\n\n\u0026nbsp; Als sie so vor sich hintrÃ¤umte und das warme Wasser genoss, fing ihre rechte Hand an, sich langsam zu bewegen. Sie glitt auÃŸen an den Schenkeln entlang. und fuhr durch das nasse Fell, wanderte zu den Innenschenkeln und von da bewegte sich die Hand langsam aufwÃ¤rts.   \nJerrys Erregung steigerte sich langsam. Als die Hand ihre weibliche Scham erreicht hatte, Ã¶ffnete sie diese leicht mit den Fingern. Sie berÃ¼hrten sanft den Kitzler und wanderten weiter die Scham entlang. WÃ¤hrend die Finger lustvoll ihre Scheide erkundeten, wanderte die linke Hand zu Jerry's Bauchnabel und dann weiter hinauf zu ihren BrÃ¼sten. Sie streichelte ihre BrÃ¼ste sanft und massierte ganz leicht die Brustwarzen. Diese Massage erregte die WÃ¶lfin so sehr, das die rechte Hand anfing, den Kitzler intensiver zu massieren. Sie bewegte sich in kreisender und leicht drÃ¼ckender Bewegung. Eine steigende Lust erfasste den ganzen KÃ¶rper und lies die HÃ¤nde schneller werden.   \n  \nDoch so schnell wollte Jerry der Lust nicht nachgeben. Sie zÃ¼gelte ihre Leidenschaft und lies sich langsam durch ihre HÃ¤nde zum Orgasmus bringen. Die Bewegungen waren so langsam, dass es fast nicht mehr aus zu halten war. Wiederholt wÃ¼nschte sich Jerry, sie hÃ¤tte mehr HÃ¤nde oder das noch jemand anderes da wÃ¤re, der sie unterstÃ¼tzen kÃ¶nnte.   \nAls sie ihren lustvollen HÃ¶hepunkt erreicht hatte, stÃ¶hnte sie laut auf und gab sich ihren Empfinden voll und ganz hin.   \n  \n\n\u0026nbsp; Eine Weile blieb die WÃ¶lfin glÃ¼cklich und zufrieden in der Wanne liegen. Als das Wasser jedoch anfing kalt zu werden, stieg sie aus der Wanne, trocknete sich gut ab und streifte den samtenen Morgenmantel Ã¼ber. Als sie gerade ihren GÃ¼rtel geschlossen hatte, klingelte es an der TÃ¼r. â€žNanu, wer mag das um die Uhrzeit sein? Es hat sich doch gar niemand angemeldet\", dachte sie bei sich. Die Wolfsdame lies das Wasser aus der Wanne und ging zur HaustÃ¼r.   \nJerry fragte, wer da sei. Als sie vernahm, dass es eine gute Freundin war, die gerade in der Gegend war, Ã¶ffnete sie die TÃ¼r und schaute Ã¼berrascht in das Gesicht ihre Freundin Jasmin. Diese war in mÃ¤nnlicher Begleitung und stellte ihn als guten Freund vor.   \nJerry bat die Beiden herein.   \n  \nJasmin war eine HuskiehÃ¼ndin, die genauso groÃŸ war wie Jerry und ihr Fell war einfach nur atemberaubend schÃ¶n. Sie war weiÃŸ â€\" grau gescheckt und hatte ganz dunkelbraune Augen. Ihr Freund war ein groÃŸ gewachsener und sehr gut gebauter Felldrachen. Sein Fell war smaragdgrÃ¼n und glÃ¤nzte. Seine Schwingen hatten ein sattes MoosgrÃ¼n und seine FellmÃ¤hne reichte vom Kopfansatz bis zur Schwanzspitze. Die Augen waren eisblau. Mit einem Wort, er sah einfach umwerfend gut aus. Jasmin und Jerry fielen sich in die Arme und hielten sich ganz lange fest. Jasmins Duft erregte Jerry so sehr, dass sie sich etwas von ihr wegdrÃ¼ckte. Diese bemerkte es und sah, dass ihre Freundin einen total unglÃ¤ubigen Blick aufgesetzt hatte. Jasmin fragte, was los sei. Die WÃ¶lfin wurde etwas rot und antwortete verlegen, dass es unhÃ¶flich wÃ¤re, seine GÃ¤ste im Flur warten zu lassen. Jerry begrÃ¼ÃŸte jetzt Jasmins Freund, der Fukano hieÃŸ und bat alle Beide doch in das Wohnzimmer zu gehen, wÃ¤hrenddessen sie Wasser fÃ¼r den Tee aufsetze.   \n  \n\n\u0026nbsp; Jasmin und Fukano nahmen dankend an und ging ins Wohnzimmer, wÃ¤hrend Jerry in der KÃ¼che den Tee zubereitete. Sie Ã¼berlegte, ob der Sinneswandel von dem Aphrodiukum gekommen ist. WÃ¤hrend die WÃ¶lfin wartete, bis das Wasser kochte, Ã¼berschlugen sich ihre Gedanken. Sie erschrak, als plÃ¶tzlich ein warmer Hauch im Nacken ihr Fell zu Berge stehen lies. Abrupt drehte sich Jerry um und schaute in dunkelbraune, warme Augen. â€žDu riechst heute irgendwie so aufregend\", flÃ¼sterte diese ihr ins Ohr â€žam liebsten wÃ¼rde ich Dich sofort, hier und auf der Stelle, vernaschen\". Die WÃ¶lfin wurde knallrot und lies vor Schreck einen LÃ¶ffel fallen. Gerade, als sie sich bÃ¼cken wollte, um den LÃ¶ffel aufzuheben, bemerkte sie, das die HÃ¼ndin viel schneller war. Diese hob den LÃ¶ffel auf und kam ganz langsam wieder nach oben. Dabei berÃ¼hrte sie mit ihrer Schnauze die Innenseite von Jerrys Beinen. Die HuskiehÃ¼ndin lies ihre Zunge durch das Fell von Jerry gleiten. Als sie die Kniekehle von ihr berÃ¼hrte, hielt sie kurz inne und kÃ¼sste sie. Ihre Zunge glitt weiter nach oben. Erst kurz bevor sie Jerrys Dreieck erreichte, zog sie ihre Schnauze zurÃ¼ck, kam nach oben und gab Jerry grinsend den LÃ¶ffel zurÃ¼ck. Sie bemerkte, dass Ihre Freundin die Augen geschlossen hatte. Jasmin lachte in sich hinein und flÃ¼sterte ihrer Freundin ins Ohr, dass der Abend noch sehr viel versprechend werden wÃ¼rde. Da die WÃ¶lfin im Moment nicht in der Lage war, irgendwas zu machen, lies Jasmin das kochende Wasser Ã¼ber den Tee laufen und trÃ¶pfelte ein wenig eines Serums in den Tee. Als Jerry aus ihrer inneren Erstarrung erwachte, sah sie, das ihre Freundin schon alles erledigt hatte. Sie lÃ¤chelte ihr zu, dankte ihr und nahm das Tablett mit dem Geschirr und dem Tee. Als sie gerade damit ins Wohnzimmer gehen wollte, fuhr ihre Freundin mit den Fingern kurz unter den Morgenmantel der WÃ¶lfin und lies die Finger durch ihre Scham gleiten. Durch die vorangegangenen Liebkosungen war es da schon recht feucht geworden und die Finger von Jasmin waren sehr schnell nass. Sie leckte sich die Finger ab und zwinkerte ihrer Freundin zu. Diese errÃ¶tete wieder leicht, doch dann gingen sie gemeinsam ins Wohnzimmer.  \n  \n\n"}