{"sf1_id":121491,"sf2_id":"Rnod0M01","title":"ONE OF THESE NIGHTS (German Version)","author":"Twillight","words":604,"posted_at":"2010-01-22T19:55:00.000Z","tags":["Dream","Female","German Language","Male","Night","Succubus","Transformation"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/121491-one-of-these-nights-german-version","original_url":"https://sofurry.com/s/Rnod0M01","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/62/47/624760ec-825c-493b-a497-1cac24f33a92","description":"#1 of LYRIK","content":"Ein leises Stöhnen. UNRUHE!! Wälzen.Wabernde Schatten. Klebrige Umarmung.\n\nEine Stimme. Was sagt sie? Was sagt sie?\n\nVertrauen? Was für ein Vertrauen?\n\nPochen Ein Pochen!!\n\nPlötzlich: Absolute Stille.\n\nEr schlägt die Augen auf: Nichts! Absolute Dunkelheit.\n\nEin Traum.\n\nUND ER ERSCHRECKT:\n\nWarum kann ich mich nicht bewegen?\n\nWer hält mich fest?\n\nWAS hält mich fest?\n\nEin Krampf? EIN KRAMPF?\n\nVerstört und verängstigt versucht er den Lichtschalter zu erreichen.\n\nUnd kann es nicht.\n\nBricht zusammen.\n\nUnd da spürt er sie, diese winzig kleine Flamme,\n\ndie nun sich anschickt, sich durch seinen Körper zu fressen.\n\nGrößer und immer größer wird sie. Ein Flächenbrand entfacht sich in seinem Körper.\n\nEr will schreien,\n\nund kann es nicht.\n\nEr will weinen,\n\nund kann es nicht.\n\nEr will fliehen,\n\nund kann es nicht.\n\nSein Bewußtsein, verängstigt, in seinem eigenen Körper gefangen.\n\nSeine Gedanken schießen wie Blitze durch den Kopf:\n\nWAS GESCHIEHT MIT MIR?\n\nEr schließt die Augen:\n\nDIESE SCHMERZEN!!\n\nDIESE SCHMERZEN!!!\n\nDNS Ketten werden gesprengt. Schleudern in andere Zellen hinein. Und bilden andere neue Stränge.\n\nBislang inaktive Gene senden Befehle aus.\n\nZellen verfallen und bauen sich an anderer Stelle zu anderen Gebilden auf.\n\nKnochen schrumpfen, ziehen, vergrößern, verkleinern, verformen sich.\n\nOrgane wandern oder sterben.\n\nBilden sich gar neue Organe?\n\nANGST! ANGST! ANGST!\n\nKnirschen. Brennen. Heißer Atem. Schweiß. Kalter Schweiß. Das Blut schießt nur so durch die Adern.\n\nRöcheln. Nahe dem Erstickungstod.\n\nUnd über allem:\n\nDIESER SCHMERZ!!!!!!!! SCHMERZ!!!!!\n\nDann ist es vorbei.\n\nLangsam klettert sein Bewußtsein wieder an die Oberfläche.\n\nKann ich es wagen?\n\nWas war das bloß?\n\nBin ich tod?\n\nEr öffnet langsam und vorsichtig seine Augen.\n\nAlle Dinge im Raum sind an ihrem angestammten Platz.\n\nHm, ich werd wohl die Lampe angelassen haben, denkt er.\n\nAber die Lampe ist aus. Er sieht die Dinge im Raum ohne eine Lichtquelle?\n\nLangsam kehrt auch das Gefühl wieder in seinen Körper zurück.\n\nTrockene Mundhöhle. Die Zunge tastet. Und ertastet spitze Zähne!!\n\nNaßkalt durchfährt es ihn und er beginnt sich abzutasten:\n\nSeine perfekt\u0026nbsp;pedikürten Zehennägel haben scharfen Krallen Platz gemacht.\n\nSeine Fingernägel sind länger und spitzer geworden, aber noch keine Krallen.\n\nSeine Haut ist mit extrem weichen dichten Pelz bewachsen.\n\nEr glaubt sein Verstand kollabiert, ist das noch sein Körper?\n\nAber da ist noch was anderes, etwas was an der Oberfläche kratzt und versucht sich zu manifestieren.\n\nEr unterdrückt es.\n\nUnd tastet weiter.\n\nUnd greift ins Leere!\n\nWie?\n\nIm Zentrum seiner Männlichkeit ein Schlitz?\n\nWelten stürzen ein. Gebäude zerfallen.\n\nEr will nicht,\n\naber das Unterdrückte zwingt ihn\n\ngewinnt immer mehr Macht.\n\nUnd dann ist da diese unsägliche Neugier.\n\nBeim weiteren Erkunden stellt er, zu seinem Erstaunen ungerührt fest, das sich seine zwei Brustwarzen\n\nzu zwei wohlgeformten, Knospen gekrönten Hügeln ausgebildet haben.\n\nAls seine (oder sollte man jetzt sagen ihre?) Hände über sie streichen fährt ihm (ihr?)ein extrem wohliger Gänsehautschauer\n\ndurch den Körper.\n\nSchauer um Schauer der Ekstase\n\nDarf er es zulassen? Muß er es zulassen?\n\nUnd zwei Hörner die aus dem Kopf seitlich rauswachsen sind auch normal.\n\nWAS?\n\nUnd das unterdrückte bahnt sich nun endlich seinen Weg.\n\nEr/Sie versteckt es nicht länger, läßt es raus.\n\nEin Schleier fällt von ihr ab. Wo bin ich?\n\nEin Blick auf ein Foto: Wer ist dieser Mann?\n\nFragmente einer Erinnerung an ein anderes Leben verlieren sich im Nebel.\n\nSie streift sie ab.\n\nEndgültig.\n\nGab es eine Zeit vor dem jetzt?\n\nSie steht auf, reckt sich und streckt sich.\n\nBreitet dabei ihre Lederartig bespannten Flügel aus.\n\nDehnt jede Faser ihres Körpers.\n\nIhr wildes Blut dringt in jede einzelne Zelle ein.\n\nWieder diese Schauer!\n\nIhr athletischer Körper ist gespannt wie eine Harfenseite die im Wind vibriert.\n\nSie ist bereit.\n\nEin Satz zum Fenster,\n\nein letzter Blick zurück.\n\nHinaus in die Nacht------\n\n  \n  \n\n"}