{"sf1_id":1492,"sf2_id":null,"title":"Heuernte 2","author":"mryia jackalope","words":6530,"posted_at":"2004-01-09T04:37:00.000Z","tags":["Anal","Blackmail","First Time","Gay","German Language","M/M","Masturbation","Rabbit","Raccoon","Voyeurism"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/1492-heuernte-2","original_url":"https://sofurry.com/view/1492","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=1492\u0026ext=.jpg","description":"#2 of Heuernte","content":"Heuernte: Tag Zwei  \n  \nï¿½ 2003 Mriya Jackalope  \n  \nZum besseren Verstï¿½ndnis solltet ihr unbedingt auch den ersten Teil gelesen haben!  \n  \n- - - - -  \n  \nMï¿½de und laut gï¿½hnend erschienen die Hasenbrï¿½der Karmel und Hagen am Frï¿½hstï¿½ckstisch der Waschbï¿½renfamilie. \"Entschuldigung\", sagten die Hasen fast gleichzeitig, \"wir haben die Nacht nicht besonders gut geschlafen.\" Karmel bemerkte, wie ihm Loni scharf in die Augen blickte. Er erkannte das Signal und fï¿½gte stotternd ein \"vermutlich liegt es am Mond\" hinzu.  \n  \n\"Komisch\", murmelte Ingrid, \"dabei ist es doch noch gar nicht Vollmond. Morgen erst, oder?\" Sie schaute auf den Kalender an der Wand und nickte. \"Naja, wie auch immer. Stï¿½rkt euch heute besonders gut, denn ihr habt viel zu tun.\"  \n  \n\"Genau!\" Ponka nickte und ergriff das Wort. \"Ich hatte vergessen, es euch beiden gestern zu sagen. Ingrid und ich mï¿½ssen heute in die Stadt fahren, das heiï¿½t, ihr mï¿½ï¿½t die Erntearbeit heute allein erledigen. Wie es geht, wisst ihr jetzt ja schon, und auï¿½erdem wird euch auch Loni unter die Arme greifen.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Loni lï¿½chelte: \"Keine Sorge Papa, ich packe das schon. Ich werde gut auf die beiden aufpassen.\" Sie betonte gedehnt das Wort \"gut\" und grinste den beiden Hasen schelmisch zu.  \n  \nDie Brï¿½der tauschten verlegene Blicke aus, versuchten aber, sich nichts anmerken zu lassen. \"Ich denke, wir werden die Arbeit zu ihrer Zufriedenheit erledigen\", sagte Hagen schlieï¿½lich. Ponka nickte wohlwollend. Der alte Waschbï¿½r war bis jetzt ziemlich zufrieden mit der Arbeit der beiden Hasen. In aller Ruhe verspeisten sie ihr Frï¿½hstï¿½ck, das heute etwas reichlicher ausfiel.  \n  \nKurz danach war Ponka bereits zu den Stï¿½llen verschwunden, um das Pferd vor die Kutsche zu spannen. Fï¿½r den Heukarren reichten die beiden restlichen Pferde vï¿½llig aus. Lautes Gewieher war von drauï¿½en zu hï¿½ren, Hufe klapperten auf dem gepflasterten Hof und bald darauf war das Rumpeln der Kutsche zu hï¿½ren.  \n  \nIngrid hatte sich inzwischen auch schon fï¿½r die Reise fertig gemacht und stand bereits im Tï¿½rrahmen, als Ponka sie rief. \"Also dann, bis heute Abend!\" verabschiedete sie sich. Sie verschwand aus der Tï¿½r, und kurz darauf setzte sich die Kutsche in Bewegung. Durch den groï¿½en Torbogen verlieï¿½en sie den Hof und fuhren ï¿½ber die staubige Landstraï¿½e in die Stadt.  \n  \n\n\u0026nbsp; Loni klopfte auf den groï¿½en, runden Holztisch. \"Also, ab an die Arbeit!\" befahl sie und stand auf. \"Spannt schon mal ein Pferd vor den Karren, ich muï¿½ noch den Tisch abrï¿½umen.\" Die Hasen nickten und standen wortlos von ihren Plï¿½tzen auf, um zu den Stï¿½llen zu gehen.  \n  \nDa standen sie, die beiden krï¿½ftigen Haflinger. An der Stallwand war das kunstvoll gearbeitete Zaumzeug aufgehï¿½ngt. Ehrfurchtsvoll nahmen sie es von der Halterung und legten es einem der Pferde an. Wie sie das machten, hatten sie schon frï¿½h von ihren Eltern gelernt, als sie noch bei ihnen wohnten. Jeder auf dem Land hatte mindestens ein Pferd im Stall, wer auch sonst nichts hatte, ein Pferd war der wertvollste Besitz. Als Arbeitstier und Transportmittel war es unverzichtbar, auch wenn hier und da einige wohlhabende Gutsherren sich eine dieser neumodischen Dampfmaschinen geleistet haben. Nur ein einziges Mal hatten die beiden ein solches dampfendes Ungetï¿½m gesehen, als sie mit ihren Eltern in die wohlhabende Nordprovinz gereist waren. Hier, im Sï¿½den, wï¿½rde es noch eine Weile dauern, bis auch hier die Moderne Einzug erhielt. Die Geschichten, die sie aus den groï¿½en Stï¿½dten gehï¿½rt hatten, klangen fast wie Mï¿½rchen. Riesige Dampfmaschinen hatte man auf eiserne Rï¿½der gestellt und lieï¿½ sie auf endlos langen Straï¿½en aus Eisen zwischen den Stï¿½dten hin- und her fahren. Unglaubliche Lasten konnten diese modernen Dinger ziehen, hundert Mal mehr als das stï¿½rkste Pferd. Doch hier, in der Provinz, hier klang das alles noch wie Zukunftsmusik.  \n  \n\n\u0026nbsp; Zusammen hielten sie das Pferd am Zï¿½gel, fï¿½hrten sie sie hinï¿½ber zur Scheune, wo der Heukarren untergestellt war. Der krï¿½ftige Haflinger lieï¿½ sich willig einspannen und zog den Wagen von selbst auf den Hof hinaus, als ob dies selbstverstï¿½ndlich sei. Loni wartete bereits auf dem Hof und winkte den beiden zu. Sie hatte sich umgezogen, statt ihrer ï¿½blichen Arbeitskleidung fï¿½r die Felder hatte sie jetzt ein etwa knï¿½chellanges hellgelbes Kleid an. ï¿½ber die Schulter hatte sie eine kleine, lederne Umhï¿½ngetasche gehï¿½ngt.  \n  \n\"ï¿½hm, meinst du, dieses Kleid ist fï¿½r die Feldarbeit so gut geeignet?\" fragte Hagen und musterte sie auffï¿½llig.  \n  \n\"Das laï¿½' mal meine Sorge sein\", antwortete sie schnippisch, \"ich lenke sowieso erstmal den Wagen, ihr schaufelt das Heu hoch.\" Dann blickte sie nach oben, in den Himmel, und beobachtete den Sonnenstand. \"Es wird Zeit, also los!\"  \n  \nLoni schwang sich auf den Kutschbock, nahm die Zï¿½gel in die Pfoten und mit einem lauten \"Hï¿½!\" setzte sich der Wagen polternd in Bewegung. Karmel und Hagen sahen sich nur verdutzt an und blickten dem sich entfernenden Wagen hinterher. \"Wo bleibt ihr denn?\" rief sie nach hinten und machte eine winkende Pfotenbewegung. Die Hasen zuckten mit den Schultern und rannten dem Wagen hinterher, sprangen auf und setzten sich auf die Ladeflï¿½che, wï¿½hrend der Karren polternd durch die Hofeinfahrt rollte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Quer ï¿½ber das bereits abgeerntete Feld lenkte Loni den Wagen, bis zu der Wiese, von der es heute das trockene Heu einzusammeln galt. Zu langen Reihen hatten sie das mï¿½hevoll mit der Sense gemï¿½hte Gras aufgehï¿½uft, um es in der Sonne trocknen zu lassen. ï¿½berall war der wï¿½rzige Duft des frischen Heus zu riechen. Mit einem lauten \"Brrr!\" brachte Loni den Wagen zum Stehen und drehte sich zu den Hasenbrï¿½dern um. \"Wir sind da, also, an die Arbeit.\" Sie grinste.  \n  \nKarmel und Hagen lief ein kalter Schauer ï¿½ber den Rï¿½cken. Natï¿½rlich hatten sie deutlich in Erinnerung, was Loni gestern Abend von ihnen fï¿½r heute verlangt hatte. Sie versuchten den Gedanken daran so weit wie mï¿½glich zu verdrï¿½ngen, aber immer, wenn Loni sie angrinste, wuï¿½ten sie sofort, daï¿½ sie es keinesfalls vergessen hatte und nur auf die richtige Gelegenheit wartete. Wieder versuchten sie, sich nichts anmerken zu lassen und sprangen vom Wagen.  \n  \nKarmel schaute auf die langen Heuhaufenreihen, blickte auf die Ladeflï¿½che und schlug sich die Pfote vor die Stirn. \"Verdammt!\" fluchte er. \"Wir haben die Heugabeln vergessen!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Oh Mann!\" seufzte Hagen und blickte zu Loni, die kopfschï¿½ttelnd zu den beiden herï¿½berblickte und vorwurfsvoll mit der Hinterpfote auf den Boden klopfte. Warum nur wirkten die zwei Hasenbrï¿½der heute ein wenig abwesend? \"Ich renne schnell rï¿½ber und hole sie\", sagte Hagen und blickte fragend zu Loni, \"zwei oder drei?\"  \n  \n\"Zwei natï¿½rlich!\" rief sie zurï¿½ck. \"Ich muï¿½ schlieï¿½lich den Wagen lenken.\"  \n  \nHagen nickte ihr zu und rannte dann so schnell es ging zurï¿½ck zum Hof, um die Heugabeln zu holen.  \n  \nLoni kletterte wieder auf den Kutschbock und holte ein Buch aus ihrer Tasche. Sie nahm das Lesezeichen heraus und begann zu lesen. Karmel stand ein Weilchen lang wie bestellt und nicht abgeholt in der Gegend herum, dann faï¿½te er sich etwas Mut und kletterte zu Loni auf den Wagen. Lange schien er zu ï¿½berlegen, Mut zu sammeln. Er seufzte leise, dann sprach er sie an. \"ï¿½hm... du... Loni...\"  \n  \nSie drehte sich um und lï¿½chelte. \"Ja, Karmel, was ist denn?\"  \n  \nKarmel seufzte und errï¿½tete. Seine langen Ohren zitterten nervï¿½s. \"Mï¿½ssen wir das wirklich machen?\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Was machen?\" fragte sie betont ahnungslos. Natï¿½rlich wuï¿½te sie genau, wovon der schï¿½chterne Karmel sprach, und ihr breites Grinsen verriet sie.  \n  \n\"Naja...\", fuhr Karmel leise fort, \"es hier vor deinen Augen machen. Ich habe etwas Angst davor...\"  \n  \n\"Wovor hast du Angst?\" fragte sie.  \n  \n\"Na, halt, daï¿½ jemand zuguckt. Ich... ï¿½hm...\" Ihm fielen keine weiteren Argumente ein.  \n  \n\"Wieso das denn? Meinst du, euch fï¿½llt was ab dabei?\" fragte sie frech. Karmel wurde noch roter.  \n  \n\"Nein, aber es ist halt...\" Loni fiel ihm ins Wort.  \n  \n\"Was Verbotenes, was Intimes, was Privates?\" fï¿½hrte sie seinen Satz fort und lachte, streichelte dem jungen Hasen ï¿½ber den Kopf. \"Keine Sorge, was hier unter uns passiert, bleibt auch unter uns.\" Dann beugte sie sich etwas zu ihm herï¿½ber und griff an sein Ohr. \"Es gibt vielleicht auch eine ganz besondere Belohnung\", flï¿½sterte sie leise hinein und zwinkerte ihm zu.  \n  \nKarmel blickte verschï¿½mt zu Boden, obwohl er sich nicht einmal vorstellen konnte, was sie mit einer Belohnung meinte. Doch da kam auch schon wieder Hagen angelaufen, mit zwei Heugabeln und einer Stofftasche in den Pfoten.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Was ist in der Tasche?\" wollte Karmel neugierig wissen.  \n  \n\"Ein paar Flaschen Wasser\", antwortete Hagen keuchend auï¿½er Atem, \"ich dachte, wir kï¿½nnten nachher vielleicht eine kleine Erfrischung gebrauchen.\" Jetzt aber brauchte Hagen erstmal selbst einen Schluck des kï¿½hlen Naï¿½, um wieder zu Krï¿½ften zu kommen. So erfrischt konnte es gleich an die Arbeit gehen.  \n  \nAus Mangel an Arbeitskrï¿½ften verzichteten sie diesmal darauf, jemanden auf der Ladeflï¿½che zu stellen um das Heu besser zu verteilen. Stattdessen fuhr Loni mit dem Wagen genau zwischen zwei Heureihen und lieï¿½ Karmel und Hagen rechts und links daneben herlaufen, um das Heu auf den Wagen zu werfen. Langsam fuhren sie die ersten beiden Reihen ab, bis der Wagen voll war. \"Brrr!\" rief Loni den Pferden zu, die sofort stoppten. \"Los, rauf mit euch, stampft den Berg mal ein wenig zusammen\", richtete sie an die Adresse der Hasen und zeigte auf die Ladeflï¿½che.  \n  \nDie beiden warfen die Heugabeln nach oben und kletterten gehorsam auf den Wagen. Durch ein wenig Umschichten und Verdichten gelang es ihnen, den Berg auf ein Viertel zu verkleinern, ein richtig weiches, knapp einen Meter hohes Heubett war entstanden. Aus der noch kï¿½hlen Morgensonne war inzwischen auch eine warme, angenehme Vormittagssonne geworden. Auf ihre Heugabeln gestï¿½tzt, blickten sie hinï¿½ber zu Loni, die sie vom Kutschbock aus betrachtete.  \n  \n\n\u0026nbsp; Loni stand auf und blickte sich um. Es war ein schï¿½ner, ruhiger Vormittag, es roch nach Sommer und frischem Heu. Unzï¿½hlige Vogelstimmen veranstalteten ein unnachahmliches Konzert und der Wind rauschte durch das Blï¿½tterdach des nahen Waldes. Niemand sonst war zu sehen, alle Felder ringsum gehï¿½rten zu Ponkas Hof, ebenso der Wald und der kleine See darin. Doch das wuï¿½te zum jetzigen Zeitpunkt nur Loni, denn die Hasenbrï¿½der hatten noch keine Gelegenheit, die Gegend zu erkunden.  \n  \nKarmel und Hagen wunderten sich, warum Loni aufmerksam die Umgebung beobachtete. Neugierig sahen sie ihr zu, wie sie vorsichtig auf den Kutschbock stieg und so knapp einen halben Meter grï¿½ï¿½er als die Hasen war.  \n  \nAuf dieser erhï¿½hten Position stehend, konnte sie genau das tun, was sie schon seit geraumer Zeit geplant hatte. Loni beobachtete die jungen Hasen vor ihr, die sich an ihre Heugabeln lehnten und grade intensiv darï¿½ber nachdachten, was Loni wohl vorhaben kï¿½nnte. Nun stellte sie sich breitbeinig auf die Bank und hob ihren langen gelben Rock.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Plonk\", \"Klonk\" machte es, als den Hasen vor Schreck die Heugabeln aus den Pfoten rutschten und lautstark gegen das Holzgelï¿½nder der Ladeflï¿½che prallte. Sie bekamen groï¿½e Augen und ihren fiel regelrecht die Kinnlade herunter. Ihre Kï¿½pfe liefen rot an und Loni kam aus ihrem frechen Grinsen gar nicht mehr heraus. Die Reaktion der beiden war verstï¿½ndlich, sahen sie doch zum ersten Mal etwas, was sie bisher nur vom Hï¿½rensagen kannten: Eine wirkliche, echte Muschi.  \n  \n\"So ihr beiden, runter mit den Klamotten!\" forderte sie die vollkommen perplexen Hasen auf und lieï¿½ den Rock wieder herunter. Sie grinste, als sie die Beulen in den Hosen der Hasen bemerkte. Erstes Ziel erreicht! \"Na los, worauf wartet ihr?\" wiederholte sie ihre Forderung, als die zwei Junghasen noch immer keine Regung zeigten.  \n  \nDoch Karmel und Hagen standen wie angewurzelt mit hochroten Kï¿½pfen da und schauten verlegen zu Boden. \"Was ist los?\" fragte Loni ungeduldig. \"Soll ich mich vielleicht umdrehen?\"  \n  \nHagen schluckte und Karmel scharrte verlegen mit der Pfote im Heu. Schlieï¿½lich hob er seinen Kopf und nickte. Loni kicherte leise und drehte sich um. \"Aber nicht abhauen!\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Was sollen wir nun tun?\" flï¿½sterte Karmel seinem Bruder ins Ohr.  \n  \n\"Wir sollten besser tun was sie sagt\", seufzte Hagen leise zurï¿½ck.  \n  \n\"Aber... wir haben doch noch nie... Ich meine, mehr als mit der Schnute...\" flï¿½sterte er ï¿½ngstlich zrï¿½ck. \"Ich... ich habe etwas Angst, Bruder.\"  \n  \nHagen streichelte seinem kleinen Bruder zï¿½rtlich ï¿½ber den Kopf. \"Denk jetzt nicht an sowas...\" Er machte eine kurze Denkpause: \"...vielleicht ist sie ja auch mit weniger zufrieden.\"  \n  \nKarmel nickte und sah zu, wie sich Hagen als erster auszog. Zuerst knï¿½pfte er sich seine Jeans auf, denn entledigte er sich seines gelben Hemdes. Schlieï¿½lich streifte er sich auch noch die Hose ab und stand jetzt nackt auf dem Wagen, die Pfoten vor sein bestes Stï¿½ck haltend.  \n  \nLoni hatte sich wï¿½hrend der ganzen Zeit wirklich nicht umgedreht, so gab sich jetzt auch Karmel einen Ruck und streifte die Hosentrï¿½ger seiner Latzhose herunter. Die Hose glitt zu Boden und nur sein etwas zu langes kariertes Hemd verdeckte die Sicht auf seinen Schritt. Mit einem leisen Seufzer knï¿½pfte er die obersten Knï¿½pfe auf und zog dann kurzerhand das Hemd ï¿½ber den Kopf. Jetzt stand auch er nackt auf dem Wagen, nur mit seinem flauschigen Fell bedeckt, neben seinem Bruder.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Kann ich mich wieder umdrehen?\" fragte Loni vom Kutschbock neugierig.  \n  \n\"ï¿½hm, ja.\", antwortete Hagen leise.  \n  \nJetzt war es Loni, die groï¿½e Augen bekam, als sie sich zur Ladeflï¿½che umdrehte. Zwei total verklemmte junge Hasen standen nackt vor ihr, verkrampft lï¿½chelnd und mit den Pfoten vor ihrem besten Stï¿½ck. Sie muï¿½te lï¿½cheln. \"Ihr braucht euch nicht zu schï¿½men... ihr seht doch einfach klasse aus.\"  \n  \nDa auï¿½er roten Kï¿½pfen kaum eine Reaktion von den Hasen kam, stieg sie von der Bank herunter und setzte sich breitbeinig vor den beiden auf das Holz. Den Rock drï¿½ckte sie mit ihren Pfoten zwischen ihre Beine, so daï¿½ erstmal keine Sicht auf ihren Schlitz mï¿½glich war. \"Sooo...\", begann sie, \"...dann nehmt mal die Pfoten weg, damit ich die kleinen Hasen sehen kann.\" Als die beiden Hasen sie nur sprachlos anstarrten, hob sie ihren Rock ein wenig an und zeigte ihre Schatzkiste. \"So, ich zeige euch meins, also zeigt mir auch euers!\"  \n  \nGebannt blickten Karmel und Hagen zwischen ihre Beine, auf den rosa schimmernden Schlitz zwischen dem hellgrauen Fell ihrer Schenkel. So sehr es ihnen auch peinlich war, aber die Neugier lieï¿½ sie nicht wegschauen. Hagen war schlieï¿½lich der erste, der seine Pfoten zur Seite schob und den Blick auf seine erregte Mï¿½nnlichkeit Preis gab.  \n  \n\n\u0026nbsp; Karmel folgte dem Beispiel und nahm ebenfalls die Pfoten beiseite. Obwohl er fast ein ganzes Jahr jï¿½nger als Hagen war, konnte sein Penis gut mit Hagens mithalten. Loni starrte gebannt auf die beiden Prachtstï¿½nder, die etwa eineinhalb Meter vor ihr in die Luft ragten. Wie von einem unbewuï¿½ten Verlangen getrieben begann sie, sich selbst zu streicheln. Von zwei neugierigen Augenpaaren verfolgt, schob sie ihre Pfote unter den Rock und lieï¿½ ihren Zeigefinger demonstrativ durch ihren feucht glï¿½nzenden Schlitz gleiten. \"Ohh...\", sagte sie stï¿½hnend, \"...ich bin schon ganz feucht da unten.\" Und vor den Augen der Hasenbrï¿½der fï¿½hrte sie ihren nassen Finger zu ihrer Schnute und lutschte ihn genï¿½ï¿½lich ab. \"Na, mache ich euch an?\" richtete sie ihre Frage grinsend an die beiden Jungs. \"Jetzt seid ihr dran.\"  \n  \nDie Brï¿½der nickten und flï¿½sterten sich etwas zu. Daraufhin gingen beide in die Knie und fingen an, sich zu streicheln. Immer wieder schauten sie hinï¿½ber zu Loni, die die beiden neugierig beobachtete und sich zï¿½rtlich selbst streichelte. \"Wenn ihr Hilfe braucht, sagt Bescheid.\" Loni grinste und zwinkerte ihnen zu.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Ach, was soll's?\" seufzte der jï¿½ngere Karmel und stieï¿½ seinen Bruder nach hinten, so daï¿½ dieser rï¿½cklings ins weiche Heu fiel. Hagen schaute sichtlich irritiert aus der Wï¿½sche, doch Karmel presste ihm nur einen Finger auf die Lippen und lï¿½chelte ihn an. \"Laï¿½ mich nur machen\", flï¿½sterte er ihm zu und kraulte mit seinen Krallen zï¿½rtlich durch sein Brustfell.  \n  \nHagen lï¿½chelte und lieï¿½ seinen Bruder gewï¿½hren. Er lag jetzt etwa im 45-Grad-Winkel auf dem Wagen, mit dem Kopf nach Hinten und den Fï¿½ï¿½en in Lonis Richtung. Karmel hatte sich direkt neben ihn gekniet und war Loni zugewandt. Zï¿½rtlich kraulte er Hagens Fell, nicht ganz so intensiv und ausdauernd wie sonst, weil ja spï¿½ter noch zu tun war, aber dennoch zu Hagens vollster Zufriedenheit, wie sein leises Stï¿½hnen verriet. Seine pralle Mï¿½nnlichkeit zuckte erregt, als Karmel sich mit seinen Pfoten immer tiefer vorwagte. Schlieï¿½lich kraulte er das flauschig-weiche Sï¿½ckchen seines Bruders und massierte vorsichtig den kostbaren Inhalt. Hagen stï¿½hnte laut und begann sich im Heu zu winden, bis Karmel ein Einsehen hatte und seinen Bruder am Schaft packte. Loni, die sich weiterhin selbst streichelte, nahm er gar nicht mehr richtig wahr.  \n  \n\n\u0026nbsp; Langsam umschlossen seine heiï¿½en, krï¿½ftigen Lippen die pralle Hasenmï¿½nnlichkeit seines ï¿½lteren Bruders. Seine geschickte Zunge erforschte neugierig die Eichel und die Konturen des Liebesmuskels, umspielte ihn und lieï¿½ Hagen immer wieder zuckend aufstï¿½hnen. Immer intensiver massierten ihn Karmels Lippen und brachten ihn an den Rand der Extase. Doch plï¿½tzlich brach Karmel abrupt ab.  \n  \nHagen stï¿½hnte enttï¿½uscht und seufzte leise, wï¿½hrend Karmel sich umdrehte und sich ï¿½ber ihn kniete. Er beugte sich zu seinem Bruder hinunter und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuï¿½. Er machte eine lange Pause, blickte ihm tief in seine hellblauen Augen. Dann fragte er ihn: \"Soll ich?\"  \n  \n\"Nur, wenn du wirklich mï¿½chtest\", antwortete Hagen und erwiderte den tiefen Blick in Karmels warme braune Augen.  \n  \nKarmel nickte und lï¿½chelte. Dann setzte er sich aufrecht hin und griff nach hinten, bis er das pulsierende Glied seines Bruders in der Pfote hielt. Vorsichtig rï¿½ckte er etwas nach hinten, hob den Hintern und seine Blume an, bis er die heiï¿½e Eichel an seiner empfindlichen Rosette spï¿½rte. Er zuckte kurz auf, als ein merkwï¿½rdig angenehmes Gefï¿½hl seinen Kï¿½rper durchflutete, wie eine Lustwelle in etwa. Ohne es irgendwie erklï¿½ren zu kï¿½nnen, gefiel ihm dieses Gefï¿½hl, das Hagens Penis unter seiner Blume auslï¿½ste. Ein Stï¿½hner entfuhr ihm, als Hagen sein Glied mit sanftem Druck gegen seine empfindliche Rosette drï¿½ckte. Und Karmel wollte es jetzt schlieï¿½lich auch wissen. Wenn alleine schon der sanfte Drï¿½ck von auï¿½en an seine Rosette seinen Kï¿½rper solche Glï¿½cksgefï¿½hle erleben lieï¿½, so konte es von innen nur noch intensiver sein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Karmel presste seinen Hintern gegen Hagens steife Lanze, doch trotz der richtigen Position wollte der Penis nicht hineingleiten. Es tat etwas weh und brannte, es war einfach zu trocken. Karmel wollte sich schon auf die Pfote spucken, als sie plï¿½tlich Lonis Stimme aus ihrem Liebesspiel riï¿½.  \n  \n\"Braucht ihr Hilfe?\" grinste sie die beiden frech an. Von ihrer Position aus konnte sie genau beobachten, wie Hagens rosa Stï¿½nder gegen das kleine rosa Poloch seines Bruder drï¿½ckte. \"Sieht aus, als fehlt euch Gleitmittel.\"  \n  \nWï¿½hrend die Brï¿½der sie wieder sprachlos anblickten, beugte sie sich nach hinten und griff nach ihrer Tasche. Vor den Augen der beiden leerte sie sie aus und brachte zwei Gegenstï¿½nde zum Vorschein: Eine kleine Flasche mit ï¿½l und einen Maiskolben. \"Hier\", sagte sie und warf das Flï¿½schchen hinï¿½ber, \"das ist besser als Spucke.\" Sie grinste breit und leckte provokant am Maiskolben. \"Na los, probiert es aus!\"  \n  \n\"Na gut\", lï¿½chelte Karmel seinem Bruder zu und griff nach der Flasche. Schnell hatte er den Korken herausgezogen und verteilte etwas von der wohlriechenden Flï¿½ssigkeit auf seinen Pfoten. Sanft massierte er den Penis seines Bruders, bis dieser schï¿½n glitschig war. Er verteilte auch etwas von dem ï¿½l unter seiner Blume und drang mit einem Finger vorsichtig nach innen vor, was ihm einen Schauer der Lust durch den Kï¿½rper jagte. Vorsichtshalber schï¿½ttete er noch ein paar Tropfen ï¿½ber Hagens erregten Penis und legte die Flasche beiseite.  \n  \n\n\u0026nbsp; Langsam beugte er sich nochmal zu seinem Bruder herunter und gab ihm einen langen, intensiven Zungenkuï¿½, dann richtete er sich auf und setzte Hagens Stï¿½nder wieder an seine Rosette an. Langsam, ganz langsam und vorsichtig drï¿½ckte er seinen Hintern gegen die heiï¿½e und pralle Eichel. Er spï¿½rte, wie sein Poloch langsam geweitet und gedehnt wurde, es brannte auch etwas, wie wenn man sich etwas einklemmt oder sich etwas zerrt. Doch auch Lust empfand der junge Hase, ein neues, unbekanntes Gefï¿½hl begann ihn zu durchfluten. Karmel stï¿½hnte bei jedem Zucken von Hagens ï¿½bererregten Stï¿½nder laut auf und presste ein kleines Stï¿½ck weiter dagegen.  \n  \nDie Waschbï¿½rin leckte sich ihre Lippen. Loni wurde vom Zusehen dieser ungewï¿½hnlichen Entjungferung her immer erregter. Sie hatte eine exklusive Aussicht auf die zwei Brï¿½der und war gespannt wie ein Bogen.  \n  \n\"Oh mein Gott!\" stï¿½hnte Hagen leise auf, \"Karmel, was machst du da nur? Das ist... das ist... ich finde keine Worte.\" Zï¿½rtlich kraulte er seinem Bruder durch das Fell und benetzte schlieï¿½lich auch seine Pfoten mit dem ï¿½l. Mit seinen so geschmierten Pfoten begann er, den ebenfalls hocherregten Penis seines Bruders zu massieren, der ï¿½ber ihm kniete und sich ganz auf seine Entjungferung konzentrierte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Mit einem lauten gemeinsamen Stï¿½hner aus beiden Kehlen war es geschehen. Hagen hatte seine pralle Eichel durch die enge Passage gezwï¿½ngt und Karmel sich durch das plï¿½tzliche Hineinrutschen der dicken Penisspitze mit einem Ruck auf das harte Fleisch gesetzt. Ein stechender Schmerz durchfuhr den jungen Hasen, aber Karmel blieb sitzen und versuchte sich zu entspannen.  \n  \nLangsam verschwand der Schmerz, als sich sein Kï¿½rper an den Eindringling gewï¿½hnt hatte. Ungefï¿½hr eine Minute saï¿½ Karmel nehezu regungslos auf seinem Bruder, dann begann er sich langsam zu bewegen. Ganz vorsichtig wippte er in Hagens Schoï¿½ auf und ab, begann den harten Penis zu reiten. Karmel stï¿½hnte immer wieder auf, lieï¿½ den Penis fast hinausgleiten um ihn gleich darauf wieder so tief wie mï¿½glich in sich zu spï¿½ren. Der kleine Hase keuchte und war von einem nie gekannten Lustgefï¿½hl gepackt. Jetzt, wo er sich an den Stï¿½nder unter seiner zuckenden Blume gewï¿½hnt hatte, schwebte er stï¿½hnend auf einer Wolke der Lust. Immer wilder wurde seine Reiterei, und der ebenfalls stï¿½hnende und sich windende Hagen erregte ihn noch zusï¿½tzlich, indem er gekonnt Karmels steifen Liebesmuskel massierte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Fï¿½r Hagen war sowieso eine kleine Welt zusammengebrochen. Sein eben noch so scheuer und schï¿½chterner Bruder hatte das Steuer ï¿½bernommen und sich einfach auf seinen Penis gesetzt. Es war ein himmlisches Gefï¿½hl. Unbeschreiblich, ganz anders als alles, was er bisher kannte. Eine unglaublich enge, heiï¿½e Hï¿½hle empfing seinen Stï¿½nder, um ein Haar wï¿½re es schon beim Eindringen um ihn geschehen gewesen, so erregt war er. Nun ritt sein kleiner Bruder auf ihm und bescherte ihm ungeahnte Gefï¿½hle der Lust. Fast wie von selbst griff er in Karmels Schritt und massierte seinen stahlharten Stï¿½nder, wï¿½hrend der kleine Hase immer wilder und ungezï¿½gelter wurde. Hagen fï¿½hlte, wie sich in seinem Unterleib alles zusammenzog und die Hitze in ihm aufstieg. Ein unglaublich lustvolles Kribbeln breitete sich aus, ganz langsam, mit jeder Bewegung seines Bruders kam er dem Hï¿½hepunkt ein bischen nï¿½her.  \n  \nKarmel begann jetzt nicht nur zu stï¿½hnen, sondern auch noch vor Lust zu quietschen. Mit einem Mal konnte er sich nicht mehr zurï¿½ckhalten. Von Zuckungen gepackt warf er den Kopf nach hinten und grub seine Krallen tief in das Fell von Hagens Schenkeln. Er stieï¿½ einen regelrechten hellen Lustschrei aus und presste seinen Po so fest es ging gegen Hagens Penis, verkrampfte sich und spritzte seinen heiï¿½en Hasensaft in mehreren Schï¿½ben quer ï¿½ber Hagens Brust und Gesicht.  \n  \n\n\u0026nbsp; Hagen spï¿½rte, wie der Orgasmus seines Bruders immer nï¿½her kam und stieï¿½ seinerseits seinen prallen Stï¿½nder fest in den Hintern seines Bruders. Mit einem mal schrie Karmel auf und verkrampfte sich, auch sein Anus wurde unglaublich eng. Zu eng, um sich lï¿½nger beherrschen zu kï¿½nnen. Mit einem leisen, erschï¿½pften Stï¿½hner entlud sich Hagen im Hintereingang seines Bruders, wï¿½hrend mehrere Schï¿½be heiï¿½en Spermas auf seinem Fell landeten.  \n  \nErschï¿½pft lieï¿½ sich Karmel auf seinen Bruder sinken und schleckte leise kichernd einen Tropfen Sperma von dessen Nase. Ganz langsam hob Karmel seinen Hintern an und lieï¿½ Hagens erschlaffenden Penis hinausgleiten. Mit einem leisen Seufzer rollte er sich neben ihn und blickte zu Loni.  \n  \nDie junge Waschbï¿½rin hatte die Augen geschlossen und stï¿½hnte leise. Ihren Rock hatte sie komplett hochgezogen, so daï¿½ der Blick auf ihr intimstes frei war. So erschï¿½pft die Hasen auch waren, ihre ganze Aufmerksamkeit war jetzt auf Loni gerichtet. Sie saï¿½ immer noch breitbeinig auf der Holzbank, eine Pfote hinter ihrem Rï¿½cken, die andere zwischen ihren Beinen. In einem steten Takt befriedigte sie sich selbst mit dem Maiskolben und stï¿½hnte dabei immer lauter. Die Phantasie der Hasen wurde wieder wach. An was wï¿½rde sie wohl denken, was machte sie mit der Pfote hinter ihrem Rï¿½cken? Hatte sie etwa einen Finger in ihrem Po?  \n  \n\n\u0026nbsp; Immer lauter stï¿½hnte Loni, bis sie plï¿½tzlich die Augen ï¿½ffnete und in die Gesichter der lï¿½chelnden hasen blickte. Leicht erschrocken hï¿½rte sie mit der Masturbation auf und zog den Maiskolben aus ihrer klitschnassen Spalte. \"Was, seid ihr etwa schon fertig?\" fragte sie frech.  \n  \n\"Ja, allerdings\", kicherte der einstmals so scheue Karmel. \"Und du?\"  \n  \nLoni antwortete erstmal nicht, sondern deutete auf die schon wieder erregten Penisse der Hasen. \"Nee, und deswegen macht ihr jetzt mal schï¿½n weiter!\"  \n  \n\"Aber wir haben doch grade erst!\" protestierte Hagen.  \n  \n\"Na und?\" antwortete Loni schnippisch. \"Dann macht ihr es halt andersrum. Los Hagen, auf die Knie mit dir!\"  \n  \n\"Aber...\"  \n  \n\"Kein Aber, oder ich erzï¿½hle Papa alles!\"  \n  \nMit geknickten Ohren nickte Hagen ihr zu und stï¿½tzte sich auf seine Ellenbogen. \"Jawohl, wie du willst.\" sagte er zu ihr und drehte sich um, begab sich auf seine Knie und stï¿½tze sich mit den Vorderpfoten an der hï¿½lzernen seitlichen Ladewand fest. Sein Schwï¿½nzchen war etwas eingekniffen und ihm war mulmig. Er wuï¿½te jetzt, es wï¿½rde am Anfang weh tun.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Jetzt du, Karmel!\" dirigierte sie den jï¿½ngeren Hasen hinter seinen Bruder.  \n  \nKarmel kniete sich direkt hinter Hagen und begann zï¿½rtlich seinen Rï¿½cken zu kraulen. Langsam entspannte sich Hagen, und auch seine Blume klemmte nicht mehr so fest zwischen seinen Pobacken.  \n  \n\"Na los Kleiner, nimm das ï¿½l und steck ihm einen Finger in seinen Hintern!\" befahl Loni leise keuchend, wï¿½hrend sie sich bereits wieder intensiv selbst verwï¿½hnte. Sie hatte ihre runden Brï¿½ste aus dem Kleid geholt und umspielte mit einer Pfote ihre steifen Nippel, wï¿½hrend sie mit der anderen den Maiskolbe hielt und damit ihren nassen Spalt verwï¿½hnte. \"Na los, mach schon!\" forderte sie Karmel erneut auf.  \n  \nAufgeregt zitternd nahm Karmel das Flï¿½schchen aus dem Heu und verteilte das wohlriechende ï¿½l auf seinen Pfoten und unter Hagens Blume. Vorsichtig setzte er seinen Zeigefinger an die empfindliche Rosette und presste mit sanftem Druck dagegen.  \n  \n\"Bitte sei vorsichtig\", flï¿½sterte Hagen seinem Bruder noch zu, doch dann brachte eine spontane Welle der Lust seinen Kï¿½rper zum erbeben. Er stï¿½hnte laut auf, als ihm sein Bruder langsam den Finger unter die Blume schob. Tief, immer tiefer drang Karmel mit seinem geï¿½lten Finger in nie gekannte Regionen vor. Natï¿½rlich hatte er seinen Finger schon einmal selbst bei sich drin gehabt, aber das Gefï¿½hl bei Hagen war ein ganz anderes. Eine wunderbare, heiï¿½e Enge umschloï¿½ seinen Finger und massierte ihn auf eine unglaublich angenehme Art und Weise. Jetzt begann Karmel, den Finger im Inneren etwas zu bewegen und vorsichtig zu stoï¿½en, was Hagen mit ein paar lustvollen Stï¿½hnern beglich.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Jetzt rammel ihn endlich!\" forderte Loni ungeduldig auf, die laut stï¿½hnend immer heftiger mit dem Maiskolben masturbierte. \"Komm schon, ich will das endlich sehen!\"  \n  \nLangsam zog Karmel jetzt den Finger wieder aus dem noch jungfrï¿½ulichen Po seines Bruders. Noch ein paar Tropfen des ï¿½ls auf die Rosette, noch ein paar auf die Pfoten, den steifen und erregten Penis glitschig gemacht, packte er seinen ï¿½lteren Bruder an den Hï¿½ften und presste sein hartes Geschlechtsteil unter Hagens zitternde Blume. Noch einmal tauschten sie vertrauensvolle Blicke aus, Hagen nickte, er war bereit. Willig hob er seine Blume und gab den Blick auf seinen rosa glï¿½nzenden Anus frei.  \n  \nHagen atmete ruhig und versuchte sich zu entspannen, doch er konnte sich einen Stï¿½hner nicht verkneifen, als sein Bruder mit seiner Eichel die richtige Stelle traf. Jetzt war er genau richtig, genau an seiner Rosette. Karmel hielt sich mit seinen Pfoten an den Hï¿½ften seines Bruders fest und versuchte sich zu konzentrieren. Langsam begann er, seinen Penis gegen den Muskel zu drï¿½cken, den Wiederstand zu durchdringen. Hagen begann leise zu keuchen, zog hï¿½rbar die Luft zwischen seinen Zï¿½hnen hindurch. Es tat etwas weh, doch er biï¿½ die Zï¿½hne zusammen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Mit einem mal war es geschafft, und mit einem lauten Stï¿½hner, halb vor Schmerz, halb vor Lust, reagierte Hagen auf das Eindringen seines Bruders. Auch Karmel stï¿½hnte auf, aber er konzentrierte sich darauf, langsam weiter vorzudringen. Nur die Eichel war bereits unter Hagens zuckender Blume verschwnden, doch Karmel hatte noch gut 14 Zentimeter mehr. Sein Bruder war zwar etwas besser bestï¿½ckt, aber das spielte jetzt keine Rolle. Langsam gewï¿½hnte sich auch Hagen an den neuen Eindringling und begann sogar, sich selbst gegen Karmels Becken zu pressen. Zentimeter fï¿½r Zentimeter verschwand Karmels Hasenpenis unter der Blume seines Bruders, der inziwschen nur noch am stï¿½hnen war. Es war schon kein Stï¿½hnen mehr, es war fast schon ein regelrechtes Wimmern, was Hagen von sich gab, doch es kein Schmerz, der ihn dazu veranlaï¿½te. Wie automatisch stï¿½tzte sich Hagen nur noch mit einer Pfote am Gelï¿½nder ab und fing mit der anderen an, seinen eregierten Stï¿½nder zu reiben.  \n  \n\n\u0026nbsp; Was Karmel spï¿½rte, war unbeschreiblich. Es war ï¿½hnlich wie das Gefï¿½hl bei seinem Finger, nur noch viel intensiver. Kein Vergleich zu den Spielchen mit der Schnute, dies war etwas ganz anderes. Es war so unglaublich eng und heiï¿½, so lebendig... einfach unbeschreiblich schï¿½n. Ganz langsam und vorsichtig bewegte er sich in seinem Bruder, jede Sekunde genieï¿½end. Es machte ihn zusï¿½tzlich an zu sehen, wie sein Stï¿½nder durch den gedehnten Hintereingang unter der Blume verschwand... es war einfach ein ziemlich scharfer Anblick. \"Ist alles in Ordnung?\" fragte Karmel vorsichtshalber nach.  \n  \n\"J-Ja...\" stï¿½hnte Hagen leise zurï¿½ck. \"Es... es ist wunderschï¿½n, bitte hï¿½re nicht auf.\" Ein paar spontante Lustseufzer unterbrachen seinen Satz. \"Du kannst ruhig schneller, wenn du willst.\"  \n  \nKarmel nickte und begann seinen Bruder nun etwas schneller und heftiger zu stoï¿½en. Er vergrub seine Pfoten regelrecht in Hagens Hï¿½ftfell und drï¿½ckte seine Krallen tief in die Haut darunter. Er wuï¿½te garnicht, wohin er schauen sollte. Vor seinen Augen kniete sein Bruder und lieï¿½ sich vï¿½llig gehen, ein wichsender junger Hase mit dem Stï¿½nder seines jungen Bruders im Hintern. Und neben ihm Loni, breitbeinig auf der Holzbank, mit einem inzwischen klitschnassen Maiskolben in der Muschi und einem Finger im Hintern. Auch wenn er es nicht sehen konnte, er war sich ziemlich sicher, daï¿½ Lonis Pfote nichts anderes als das hinter ihrem Rï¿½cken zu suchen hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die junge Waschbï¿½rin stï¿½hnte, keuchte, stieï¿½ spitze Lustschreie aus. Es war, als wï¿½rde sie durch die rammelnden Hasen vor ihr eine unglaubliche Befriedigung erfahren. Immer wieder schaute sie Karmel und Hagen zu, wie Karmel seinen Bruder immer heftiger stieï¿½ und dieser aus seinem Lusttaumel garnicht mehr heraus kam. \"Ooh... Ooh... Ooh...\" Bei jedem Stoï¿½ seines Bruders stï¿½hnte er in einer anderen Tonlage. Karmel spï¿½rte, wie die Sï¿½fte in ihm aufstiegen, wie es immer schwieriger wurde, den Hï¿½hepunkt hinaus zu zï¿½gern, lange konnte er sich nicht mehr zurï¿½ckhalten. Doch er wollte noch nicht, zuerst sollte sein Bruder kommen.  \n  \nPlï¿½tzlich, nach ein paar besonders heftigen Stï¿½ï¿½en, stï¿½hnte Hagen auf. \"Ich... ich ko...Ooh...\" Der Hase verkrampfte sich, bï¿½umte sich auf, windete sich. Doch Karmel hielt ihn weiter an den Hï¿½ften fest und stieï¿½ so heftig er konnte seinen Stï¿½nder in Hagens Hintereingang, jetzt wollte er auch kommen. Begleitet von einem lauten Lustschrei zogen sich alle seine Muskeln zusammen und ein heiï¿½er Strahl Sperma schoï¿½ aus Hagens Stï¿½nder in das frische Heu.  \n  \n\n\u0026nbsp; Das war auch fï¿½r Karmel zuviel. Auch Hagens Ringmuskel hatte sich im Augenblick des Hï¿½hepunktes zusammengezogen und den ohnehin schon engen Liebeskanal noch enger gemacht. Erschï¿½pft stï¿½hnte er auf, packte Hagens Schultern und schmiï¿½ sich auf seinen Rï¿½cken. Von den Instinkten ï¿½berrumpelt rammelte er wie eine Maschine drauflos und verbiss sich imn Hagens Nackenfell. Sein Kï¿½rper versteifte sich, er spï¿½rte es kommen, immer nï¿½her kam der Orgasmus, die Erlï¿½sung. Ein gedï¿½mpfter Schrei in das weiche Nackenfell, ein letzter, tiefer Stoï¿½. Erschï¿½pft spritzte Karmel seine Saat in den heiï¿½en und engen Kanal und lieï¿½ sich dann in das weiche Fell seines Bruders sinken. Irgendwann rutschte er beiseite und kam neben Hagen im weichen Heu zu liegen. Das Loni gerade ihren Orgasmus erreichte, bekamen sie nur noch am Rande mit, dann wurde ihnen schwarz vor Augen.  \n  \n-  \n  \n\"Hey! Aufwachen!\" Lonis Stimme schreckte sie wieder hoch. \"Mï¿½nner! Nach dem Sex erstmal schlafen. Immer das gleiche...\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Wwas?\" stotterte Hagen. Er blickte sich um. Er war nackt, Karmel ebenfalls, sie lagen mitten im Heu auf dem Heuwagen, umgeben von ihren Klamotten. Sie hatten also nicht getrï¿½umt.  \n  \n\"Ihr habt jetzt ne halbe Stunde geschlafen. Mindestens. Es wird Zeit, mit der Arbeit weiterzumachen.\"  \n  \n\"Uff!\" Karmel stand auf, aber er war noch ziemlich schwach auf den Beinen. \"Wo sind die Wasserflaschen?\" fragte er seinen Bruder. \"Ich denke, eine Erfrischung kï¿½nnte jetzt ganz gut tun.\"  \n  \nHagen nickte. \"Unterm Wagen, im Schatten.\" Und wï¿½hrend Karmel vom Wagen kletterte, wandte er sich Loni zu. \"War das zu deiner Zufriedenheit?\"  \n  \n\"Oh ja!\" grinste sie zurï¿½ck. \"Ich hoffe das bleibt nicht das einzige Mal.\"  \n  \n\"Gulp!\" Hagen schluckte.  \n  \nKarmel kam wieder auf den Wagen geklettert und gab jedem eine Flasche mit kï¿½hlem Wasser. Gemeinsam erfrischten sie sich, bis sie sich wieder stark genug fï¿½hlten.  \n  \n\"Wir sollten ein Bad nehmen\", schlug Karmel vor und deutete auf Hagens ï¿½l- und spermaverklebtes Fell.  \n  \nLoni lachte laut auf. \"Da hinten ist ein kleiner See, lauft dahin und wascht euch das Zeug aus dem Fell.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Ohne was zum Abtrocknen?\" fragte Karmel nach.  \n  \n\"Es ist warm genug heute, die Sonne scheint... ihr trocknet schon von selbst.\"  \n  \n\"Und unsere Klamotten?\" wollte Hagen wissen.  \n  \n\"Die trocknen am Kï¿½rper. Und jetzt los, die Arbeit kann nicht ewig warten.\" Sie zeigte auf das Waldstï¿½ck mit dem See, gehorsam sammelten Karmel und Hagen ihre Klamotten zusammen und eilten in Richtung Wald. Mit einem kopfschï¿½ttelnden Grinsen verabschiedete Loni sie, nahm die Zï¿½gel in die Pfote und lenkte den Wagen ein paar Meter weiter. Solange die Brï¿½der beim Baden waren, kï¿½mmerte sie sich allein um die Arbeit.  \n  \n-  \n  \nAls die Brï¿½der am See ankamen, schauten sie vorsichtig zurï¿½ck. Loni war nicht zu sehen, die Bï¿½ume und Bï¿½sche waren ein guter Sichtschutz. Verschï¿½mt schauten sich die beiden an, obwohl sie bereits vï¿½llig unbekleidet waren. \"Und jetzt?\" fragte Karmel.  \n  \n\"Ich weiï¿½ nicht, was meinst du?\" antwortete Hagen.  \n  \n\"Wie soll das mit Loni weitergehen? Ich meine, schau wozu sie uns gebracht hat.\" Karmel faï¿½te an seinen noch immer etwas glitschigen Hintern und schaute zu Boden. \"Sollten wir nicht lieber fortlaufen?\"  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Fortlaufen? Wohin denn?\" entgegnete Hagen, \"unsere ganzen Sachen sind doch noch auf dem Hof. Auï¿½erdem...\" Er machte eine Pause um Luft zu holen, \"...wer weiï¿½, ob wir es nicht frï¿½her oder spï¿½ter von selbst ausprobiert hï¿½tten. War es nicht auch irgendwie schï¿½n?\"  \n  \nEin Lï¿½cheln huschte ï¿½ber Karmels Gesicht. \"Zuerst tat es etwas weh, aber dann wurde es sehr schï¿½n. Bei dir auch?\"  \n  \nSein ï¿½lterer Bruder nickte lï¿½chelnd. \"Ich meine, wir sollten bleiben. Was soll jetzt schon noch pasieren kï¿½nnen? Wer weiï¿½, vielleicht...\" Hagen sprach den Satz nicht zu Ende, sondern schaute nur etwas vertrï¿½umt zu Karmel.  \n  \n\"Vielleicht was?\" fragte Karmel neugierig.  \n  \n\"Vielleicht lï¿½ï¿½t sie ja uns auch an sie ran...\" Mit den Fingern machte er eindeutige Bewegungen, \"...also so richtig meine ich jetzt.\"  \n  \nKarmel grinste. \"Meinst du, das wï¿½rde sie tun?\"  \n  \n\"Also angedeutet hat sie es ja bereits. Sie scheint uns auch irgendwie zu mï¿½gen, sonst hï¿½tte sie das alles ja wohl kaum veranstaltet, oder?\" Hagen schaute seinem Bruder in die glï¿½nzenden Augen. \"Aber jetzt sollten wir zusehen, wieder sauber zu werden.\" Er trat einen Schritt in das klare Wasser des Waldsees. \"Komm, Karmel, das Wasser ist nicht kalt.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Zusammen schwammen die jungen Hasen eine Runde durch das Wasser, ehe sie sich gemeinsam ihr Fell wuschen. Auf einem groï¿½en runden Stein am Ufer konnten sie auch ihre schmutzige Kleidung reinigen. Es war zuerst etwas eklig, die noch nassen Hemden und Hosen wieder anzuziehen, doch in der warmen Sonne wï¿½rden Kleidung und Fell tatsï¿½chlich schnell wieder trocknen.  \n  \n-  \n  \nLoni winkte, als sie die zwei Hasen aus dem Gebï¿½sch am Rande des Feldes kommen sah. Sie war mit dem Wagen inzwischen schon etwas weitergezogen und hatte eine ansehnliche Menge Heu nach oben gehieft. Die Waschbï¿½rin grinste die klammen Langohren an und drï¿½ckte ihnen zur Begrï¿½ï¿½ung die Heugabeln in die Pfoten. \"So, ihr Rammler,\" sagte sie frech grinsend zu den Brï¿½dern, \"der Rest des Feldes muï¿½ heute noch geschafft werden. Also haltet euch ran, wir mï¿½ssen fast zwei Stunden verspï¿½tung aufholen.\"  \n  \n\"Uff!\" entfuhr es den Hasen fast gleichzeitig. \"Dann mal los.\"  \n  \nEs brauchte viel Anstrengung und Durchhaltevermï¿½gen, doch alle drei zusammen schafften es, das gesamte Heu auf diesem Feld einzusammeln. Zweimal muï¿½ten sie zwischendurch mit dem vollen Wagen zurï¿½ck zum Hof und das Heu auf dem Dachboden verstauen. Aber schlieï¿½lich war es geschafft, die letzte Fuhre war eingebracht. Es begann bereits zu dï¿½mmern, als sie mit der voll beladenen Heukutsche am Hof ankamen. Grade begannen sie, das getrocknete Gras in groï¿½en Schwï¿½ngen auf den Dachboden zu schippen, als die Kutsche mit Ponka und Ingrid in den langen staubigen Weg zum Hof einbog.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Huch!\" erschrak Loni plï¿½tzlich.  \n  \n\"Was ist los?\" fragte Hagen, der unter groï¿½er Anstrengung eine Fuhre Heu nach der anderen durch das Giebelfenster auf den Dachboden befï¿½rderte.  \n  \n\"Ich sollte das Abendessen vorbereiten. Jetzt sind meine Eltern schon da, und ich habe noch nichts gemacht.\" Loni schaute zu der Kutsche mit den zwei Waschbï¿½ren, die langsam nï¿½her kam.  \n  \n\"Dann mach das doch jetzt schnell, wir werden hier auch alleine fertig\", keuchte Hagen und legte eine kurze Verschnaufpause ein. Karmel schaute von oben durch das Fenster und wunderte sich wo der Nachschub an Heu blieb. Loni nickte, sprang vom Wagen und verschwand in Richtung Haupthaus. Viel Heu war sowieso nicht mehr auf dem Karren.  \n  \nAls der Karren wenig spï¿½ter endlich leer und alles Heu auf dem Dachboden verstaut war, sprang Karmel aus dem Giebelfenster auf den Wagen und brachte das Gefï¿½hrt zurï¿½ck in den Schuppen. Zusammen brachten sie den Gaul in seinen Stall, um danach am gemeinsamen Abendbrot teilzunehmen. Ihre inwischen schon lï¿½ngst getrocknete und saubere Kleidung verriet nichts von den schlï¿½pfrigen Vorfï¿½llen des Tages.  \n  \n\n\u0026nbsp; Gemeinsam nahmen sie am groï¿½en Esstisch Platz, als Loni das Abendbrot servierte. Ponka hatte viel zu erzï¿½hlen von seinem Besuch in der Stadt. Wie weit doch dort schon die Zeit fortgeschritten war. Man hatte begonnen, eine Eisenbahn zu bauen, die auch hier das neue Zeitalter einlï¿½uten sollte. In Zukunft, so erzï¿½hlte der alte Waschbï¿½r stolz, wï¿½rde er seine Ertrï¿½ge nicht nur auf den Marktplï¿½tzen der umliegenden Dï¿½rfer verkaufen kï¿½nnen, sondern in alle Welt. Die Eisenbahn wï¿½rde es mï¿½glich machen.  \n  \nEin paar Bier und Brote spï¿½ter war aber selbst Ponka zu mï¿½de und erschï¿½pft. Wissend, daï¿½ fï¿½r ihn und seine Familie wie jeden Morgen ein neuer anstrengender Arbeitstag beginnen wï¿½rde, beendete er die Runde und entlieï¿½ die fast schon eingeschlafenen Hasenbrï¿½der in ihre Unterkunft. Artig bedankten sie sich fï¿½r das Abendbrot und verlieï¿½en das Haus mit einer brennenden Kerze, um durch das Dunkel zu ihrem kleinen Zimmer im Gï¿½stehaus zu kommen. Nachdem die kleine Lampe im Zimmer brannte, konnte auch das durchs Dach gefallene Heu von den Betten geschï¿½ttelt werden. Mï¿½de gï¿½hnten sich die beiden an, legten sich hin und streckten ihre geschwï¿½chten Glieder aus. Die Lampe wurde noch gelï¿½scht, dann war es an der Zeit in die Trï¿½ume zu gleiten.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Poch! Poch!\" Es klopfte am Fenster, blitzschnell saï¿½en Karmel und Hagen aufrecht in ihren Betten. Im fahlen Mondlicht konnten sie Lonis Umrisse vor dem Fenster entdecken. Durch den Schreck etwas wacher geworden stand Hagen auf und ï¿½ffnete das Fenster. \"Loni! Was willst du denn hier?\"  \n  \n\"Psst! Laï¿½t mich rein, dann verrate ich es euch!\" flï¿½sterte sie und hielt einen Finger auf ihre Lippen.  \n  \n  \n  \n...und wie es weitergeht, erfahrt ihr im dritten Teil :)  \n  \n\n","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/386-heuernte-1.json"}