{"sf1_id":151619,"sf2_id":"Rm09gVQn","title":"Pokemon Dark Generation Episode 3 - Zeit für Ärger","author":"Bloody_Kain","words":2662,"posted_at":"2010-06-05T17:58:00.000Z","tags":["Clean","GERMAN","Human","Pokemon","Team Universe"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/151619-pokemon-dark-generation-episode-3-zeit-fur-arger","original_url":"https://sofurry.com/s/Rm09gVQn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/a5/1f/a51f66a1-148c-4525-bd0b-213ae3a6bd07","description":"","content":"**Episode 3  \nZeit für Ärger**\n\nKane verließ Zweiblattdorf gen Norden Richtung Sandgemme.  \nUnterwegs kam er an vielen Feldern vorbei auf denen Menschen und Pokemon gemeinsam arbeiteten um diese zu bewirtschaften. Hier half ein Machomai dabei, einen schweren Karren zu schleppen auf dem sich Säcke mit Saatgut befanden, dort half ein Schelterra dabei, den Boden mit seinen Pflanzenpokemon Attacken umzugraben und auf einem anderen Feld stand ein Turtok und setzte auf einem begrenzten Gebiet Regentag ein um dieses zu wässern.  \nDie Luft roch nach frischem Gras, Blumen und Staub, eine recht angenehme Mischung wenn man an den, an manchen Tagen auftretenden Landmief bedachte.  \nKane hatte in der Zwischenzeit sein Sheinux aus dem Ball gelassen damit es sich die Beine vertreten konnte, was es auch mit großer Begeisterung tat. Manchmal sprang es um ihn herum bis er fast über seine eigenen Beine stolperte, ein andern Mal rannte es vor und sprang plötzlich ins hohe Gras am Wegesrand, das noch nicht gemäht worden war, um sich darin zu verstecken. Jedes mal wenn Kane dann an dieser Stelle vorbei kam, sprang es aus dem Gras und versuchte ihn spielerisch zu Tacklen, doch Kane wich jedes Mal geschickt aus.  \nBeide hatten großen Spaß bis sie an eine Weggabelung kamen. Rechts ging es direkt nach Sandgemme während es links in einen Wald ging in dem sich der See der Weisheit befand von dem man sagte dass dort ein Legendäres Pokemon leben soll. Auch seine Mutter sagte dies und behauptete sogar, etwas gesehen zu haben dass so aussah wie das Pokemon aus der Legende und nicht nur das. Sie hatte ihm einmal erzählt, dass ihre Freunde Ash und Rocko ebenfalls an den beiden anderen Seen je einen Schatten der dort lebenden Legendären Pokemon gesehen haben wollen.  \nIrgendwie konnte Kane dies nicht so recht glauben, genauso wie die Geschichten dass sie angeblich Dialga, Palkia, Giratina, Darkrai, einem Shaimin, Cresselia und sogar Arceus höchst selbst begegnet sind. Das klang für ihn irgendwie alles zu fantastisch um wahr zu sein und doch waren seine Mutter und ihre Freunde bei de Zerschlagung von Team Galactic beteiligt und haben einige merkwürdige Dinge gesehen. Es musste also was dran sein an ihren Geschichten, aber für Kane klangen sie etwas übertrieben.  \nEr grübelte noch ein wenig während Sheinux ihn fragend ansah. Schließlich hatte es genug vom warten und sprang auf seine Schulter, wo es sich dann festklammerte.  \n„Oh, entschuldige kleines, ich war in Gedanken. Was meinst du, sollen wir direkt nach Sandgemme oder sollen wir einen Umweg nehmen zum See der Weisheit und schauen ob wir dieses Legendäre Pokemon zu sehen bekommen dass dort angeblich leben soll?\"\n\nSheinux überlegte nicht lange und zeigte mit ihrer linken Pfote den linken Pfad entlang.  \n„Wieso frag ich auch.\" Lachte Kane und ging los.  \nLangsam wurde es Mittag und Kane spürte wie er hungrig wurde. Sheinux war auf seiner Schulter eingedöst und bewegte nur ab und zu die Ohren als wenn es trotzdem die Umgebung überwachte.  \n„He Sheinux, was hältst du davon wenn wir eine kleine Pause machen und zu Mittag essen?\"  \nSheinux öffnete die Augen und sah ihn an doch grade als es antworten wollte, fing sein Magen an zu knurren und es sah verlegen zu Boden.  \n„Ich werde das einfach mal als Ja interpretieren.\" Lachte er und streichelte ihr zwischen den Ohren. Dass das Sheinux weiblich war, hatte er zwischenzeitlich seinem Pokedex entnommen, sowie die Daten über ihre Attacken. Bisher konnte es nur wenig, Tackle, Silberblick und Blitz, letzteres musste ihm entweder jemand beigebracht haben oder es war angeboren, das konnte er nicht mit Bestimmtheit sagen.  \nJedenfalls würde es ihm helfen wenn er abends oder nachts durch nicht beleuchtete Gegenden reisen musste.  \nZum Glück für beide hatten sie den Waldrand schon fast erreicht, so das Kane sich entschied, ihn erstmal zu betreten und dann Pause zu machen.  \nZum Glück für ihn gab es hier ein paar Beerensträucher an denen er sich bedienen konnte. Die Beeren waren von einer Sorte, die man fast das ganze Jahr ernten konnte und einer der Ersten die im Jahr Früchte trug. Dies war schon wichtig allein schon für die Wild lebenden Pokemon.  \nDa sie aber so heiß begehrt waren, waren sie selten unbewacht, doch diesmal schienen Kane und Sheinux glück gehabt zu haben. Vielleicht hatte die wilden Pokemon der lärm von den in der nähe arbeitenden Bauern verschreckt, jedenfalls hatte er nicht den Eindruck das welche in der nähe waren.  \nBevor er allerdings eine probierte, zog er das Notizbuch aus seiner Tasche und sah nach ob sie darin verzeichnet waren.  \n„Soso, Sinelbeeren. Die meisten scheinen noch nicht ganz reif zu sein...\"  \nEr ging etwas weiter und sah dann endlich ein paar die bereits reif waren.  \n„Sheinux ich denke wir haben Glück.\" Und pflückte sich ein drei davon.  \nZwei packte er in seine Tasche für später, die letzte zerteilte er mit seinem Taschenmesser und gab Sheinux, das von seiner Schulter gesprungen war, eine Hälfte welches sie mit Begeisterung verschlang.  \nKane setzte sich daneben und beobachtete sie beim futtern während er seine eigene hälfte as.  \n„Du musst ja echt einen Mords Kohldampf haben kleines.\" Meinte er zwischen zwei Bissen.  \nDie Sinelbeere war noch leicht säuerlich, was hieß dass sie noch nicht ganz reif war, doch das wurde durch die süße des Saftes wieder wettgemacht.  \nKurze Zeit später verschwand die zweite Sinelbeere auf die gleiche weise. Diese war wesentlich süßer und nur ein ganz klein wenig sauer.  \n„Die letzte heben wir uns für später auf, wer weis ob es am See Beerenbüsche gibt die schon Beeren haben.\"  \n„Shei.\" Antwortete ihm seine Kameradin und machte es sich wieder auf der Schulter gemütlich.  \nKane ging zurück zum Weg und betrat endlich den Wald. Auf der Feldstraße war es recht warm gewesen, hier im Wald war es dagegen um einige Grad kühler doch das machte ihm nichts aus. Im Gegenteil er genoss es, genauso wie die frische Waldluft.  \nEs war schon eine ganze weile her dass er das letzte mal hier war. Zuletzt war er noch ein kleiner Knirps gewesen und sein Vater hatte ihn mit zum See zum Angeln genommen.  \nEr erinnerte sich gerne an diese Zeit die zu einer der fröhlicheren zählte, auch wenn er damals, beim tollpatschigen versuch einen Fisch mit den Händen zu fangen, beinahe ertrunken wäre.  \nSein Vater hatte ihn gerettet und dann in mehreren Stunden gut zureden die Angst genommen und ihm das Schwimmen in einem seichteren Bereich des Sees beigebracht.  \nSeine Mutter war damals nicht dabei gewesen sonst hätten sie das nie machen können. Es war ein Vater Sohn Tag gewesen, etwas Besonderes. Seine Mutter hatte die Zeit mit ihrer eigenen Mutter verbracht und sich Aufzeichnungen von vergangenen Koordinatorwettbewerben von Lucia angesehen, die ihre Mutter für sie aufgenommen hatte.  \nAm nächsten Tag hatte Kane eine leichte Erkältung gehabt weil er sich am See etwas verkühlt hatte und seine Mutter hatte einen Heiden Terz gemacht, aber sein Vater hatte nur gelacht und ihr erklärt was passiert war. Zuerst hatte Kane gedacht sie würde ihm eine schmieren, aber dann musste sie selbst lachen und er durfte ein wenig zuhause bleiben während seinem Vater zufiel ihn zu bemuttern. Seine Mutter war da sehr streng, wer den Schaden angerichtet hatte, musste ihn auch wieder beseitigen, drücken gab es nicht!  \nKane war das egal gewesen, er war gerne mit seinem Vater zusammen gewesen.  \nTief in Gedanken versunken bemerkte er zu spät dass plötzlich der Boden unter ihm nachgab.  \nSowohl ehr als auch Sheinux stießen einen Aufschrei der Überraschung aus der sich aber schnell in Schmerzgestöhne verwandelte als sie unsanft am Grund der Grube aufschlugen.  \n„Autsch. Sheinux bist du in Ordnung?\"  \n„Shei.\" Sagte es ängstlich und sprang zurück auf Kanes Schulter sobald er sich aufgerichtet hatte.  \n„Wer kommt nur auf die Idee mitten im Wald auf einem Weg ein Loch zu graben...?\" fragte er sich.  \n„Das waren wir!\" erklang eine weibliche Stimme von oben.  \nAls er hoch schaute, waren oben die Umrisse zweier Personen zu erkennen die die Arme in die Seiten gestemmt hatten.  \nBei ihnen waren zwei Pokemon, ein Schlangenpokemon und ein Hundepokemon, aber welche es genau waren, konnte er nicht erkennen.  \n„Verdammt, wer seit ihr und warum habt ihr diese Fallgrube gegraben?\"  \n„Ich dachte schon du fragst nie.\" Sagte die zweite Person, nach der Stimme zu urteilen ebenfalls weiblich.  \n„Wir wollen über die Erde regieren, und unseren eigenen Staat kreieren, Liebe und Wahrheit verurteilen wir, sehr viel Geld und noch mehr Macht, das wollen wir. Lora und Jamy. Team Universe siegt schneller als das Licht, gebt lieber auf und bekämpft uns nicht!\"  \nAls sie ihre Kampfansage beendet hatten, gaben ihre Pokemon jeweils einen Laut von sich um diese zu unterstreichen. Nun wusste er dass es sich bei ihnen um ein Rettan und ein Hunduster handelte. Moment, Team Universe? Wo kamen die denn her und wieso benutzten sie eine Uralt Kampfansage von Team Rocket?  \nAber statt zu fragen meinte er:  \n„Seit ihr jetzt langsam mal fertig? Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.\"  \n„Die wirst du dir aber nehmen müssen, wir werden dir jetzt dein Sheinux wegnehmen und deiner Trainerlaufbahn ein Ende setzen bevor sie überhaupt begonnen hat!\"  \n„Soso, meint ihr? Sheinux, Blitz Attacke!\" Er selbst schloss schnell die Augen und sah weg, bevor Sheinux in einem Licht erstrahlte das Heller war als jede Glühlampe.  \nDie beiden Trainer und ihre Pokemon hatten nicht so viel Glück. Sie hatten so angestrengt in das Loch geschaut um ihn im Auge zu behalten dass diese Attacke sie vollkommen überrumpelte. Jammernd und sich die Augen reibend traten sie von der Fallgrube zurück, auch ihre Pokemon waren für den Moment Handlungsunfähig und dass war genau das, worauf er gewartet hatte.  \nKane zielte mit seinem Pokegrap auf einen Ast, der sich über den Weg und das Loch spannte und schoss seinen Greifharken ab.  \nDie Spule fing an zu surren und spulte dass lange Seil ab, welches am Haken hing.  \nZum glück für ihn fand der Harken sofort halt und in Windeseile hatte er sich aus dem Loch befreit. Er zupfte kurz an dem Seil und schon schoss es wieder dorthin zurück woher es gekommen war.  \nKane konnte sich nun die beiden Mädchen genauer ansehen. Sie trugen je eine dunkelblaue Uniform auf der in Rot ein großes U aufgenäht war, durch dass eine Sternschnuppe flog.  \nDie Uniform selbst bestand aus einer kurzen Hose die aussah als könnte man sie noch verlängern, Einem Shirt mit eben dem Aufnäher drauf, einer Weste welche ebenfalls eine kleinere Version des Aufnähers auf der linken Brust trug und je eine Mütze die wie eine Schirmkappe aussah.  \nBeide sahen in ihren Uniformen gar nicht so schlecht aus, fand Kane. Zu schade nur dass sie auf der falschen Seite standen.  \nDie beiden Team Universe Mädels und ihre Pokemon hatten von dem ganzen nicht viel mitbekommen, doch als sie sich von der Attacke erholt hatten, staunten sie nicht schlecht darüber das er nicht mehr im Loch feststeckte, sondern direkt vor ihnen stand.  \n„Wie bist du so schnell dort heraus gekommen?\" wunderte sich diejenige, die sich als Jamy vorgestellt hatte.  \n„Nun, ich kann zaubern.\" Meinte er einfach.  \n„So? Dann bin ich mal gespannt wie du dich aus dieser Situation heraus zaubern willst.\" Grinste das zweite Mädchen mit dem Namen Lora. Irgendwie erinnerte sie an das Team Rocket Mädel Jessy, von dem er einige Bilder in den Zeitungsartikeln und aufnahmen von Koordinatorwettbewerben seiner Mutter gesehen hatte.  \n„Es steht immer noch zwei zu eins gegen dich und dein Sheinux macht nicht grade den Eindruck dass es stark genug ist um gegen uns zu bestehen.\"  \n„Dass würde mich eh interessieren. Wieso wollt ihr ausgerechnet mein Sheinux wenn ihr eh sagt das es schwach ist?\"  \n„Seit wann brauchen Pokemondiebe einen Grund jemanden sein Pokemon zu stehlen?\"  \nblaffte Jamy.  \n„Los Hunduster greif ihn an!\" rief sie  \n„Und du Rettan hol dir sein Sheinux!\" rief Lora eine Sekunde später.  \nDoch bevor die Pokemon reagieren konnten, geschah etwas mit dem niemand gerechnet hatte.  \nZuerst einmal fiel etwas auf Kane herab und landete auf seiner rechten Schulter.  \nAls er sich erschreckt umsah saß dort ein Hornliu und war ein wenig beläppert.  \nDann fiel ein Schatten auf Kane und als er hoch sah, trat er schnell einen Schritt zurück und streckte die Arme aus um Aufzufangen was da auf ihn herabfiel.  \nEs war ein Kokuna!  \nBeide Mädchen wurden kreidebleich. Hornliu und Kokuna, das konnte nur bedeuten...  \nMit dem Summen eines wütenden Wespenschwarms kamen zwei Bibor aus einem nahen Busch am Fuße des Baumes geflogen, zu dem der Ast gehörte an dem sich Kane aus der Grube gezogen hatte.  \n„Waaahhh!!! Biboor!!\" schrieen die Mädchen und rannten davon, ihre Pokemon dicht auf den Fersen.  \nKane dagegen konnte nicht wegrennen. Die Bibor schwebten nun vor ihm und hinter ihm war das Loch der Grube.  \nSheinux fing an zu fauchen und wollte ihn beschützen, aber er schüttelte nur den Kopf und es hörte auf, blieb aber wachsam.  \nKane legte vorsichtig das Kokuna ins Gras und legte dann das Hornliu daneben.  \nEr blickte zu den beiden Bibor auf die sich bedrohlich näherten.  \n„Wartet bitte!\" rief er und tatsächlich blieben beide vor ihm in der Luft stehen.  \n„Es tut mir wirklich sehr Leid dass eure Kinder vom Baum gefallen sind, das war nicht meine Absicht. Wenn ihr mich lasst, werde ich ihnen helfen und wir gehen unserer Wege, einverstanden?\"  \nDie beiden Wespenpokemon blickten ihn nur an als wollten sie einschätzen ob er die Wahrheit sagte. Langsam holte Kane die letzte Sinelbeere aus seiner Tasche und, statt sie zu zerschneiden, brach sie in vier Stücke.  \nEr kniete sich zu den beiden Pokemon vor ihm hinunter und hielt das erste Stück dem Hornliu unter die Nase.  \n„Hier, iss das und es wird dir ganz schnell wieder besser gehen.\" Murmelte er leise.  \nDas Hornliu sah ihn zuerst fragend an, doch dann aß es ihm aus der Hand.  \nBei dem Kokuna war es schon etwas schwerer, schließlich hatte es keinen Mund. Es war die Vorstufe zu Bibor und verpuppt. Doch bevor er etwas machen konnte, glühte das Pokemon auf und begann sich weiter zu entwickeln. Kane hatte erst einmal auf einem Video gesehen, wie sich ein Pokemon weiterentwickelte und zwar die Verwandlung des Haspirors seiner Mutter zu Schlapor, was zufällig bei einem Koordinatorenwettstreit passiert war.  \nDas Kokuna wurde erst größer und nahm dann die Form eines Bibors an.  \n„Du wolltest wohl auch etwas von der Beere was?\" meinte Kane und reichte dem frisch entwickelten Pokemon ein Stück, das es dankend annahm.  \nDie letzten beiden Stücke hielt er den Eltern hin.  \n„Hier, als Entschuldigung dafür dass ich euch so erschreckt habe.\"  \nBeide Pokemon nahmen ihm die Stücke aus den Händen und aßen sie. Dann nickten sie ihm zu und verschwanden, zusammen mit dem frisch entwickelten Bibor im Unterholz.  \nDas Hornliu sah ihn einen Moment an und verschwand dann ebenfalls in einen nahen Busch.\n\nKane atmete auf, das letzte was er gebrauchen konnte war ein Schwarm wütender Bibor auf den Fersen wenn er zum See kam.  \n„Das war ganz schön knapp was?\" meinte er zu seiner Partnerin.  \n„Nux!\" bestätigte es und man konnte es ihr ansehen dass sie ein wenig Angst gehabt hat.  \n„Ich frage mich wie diese Bibor hier her gekommen sind. Normalerweise leben sie doch ehr in größeren Wäldern...\"  \nEr zuckte mit den Schultern und machte sich langsam wieder auf dem Weg zum See.  \n„Nun...\" sprach er sein Sheinux an, „... so wie es aussieht werden wir wohl noch öfter auf diese beiden Mädchen treffen, was meinst du?\"  \nSheinux gab darauf ein knurren von sich.  \n„He ruhig kleines. Wenn wir am See sind, schlagen wir erstmal unser Nachtlager auf und dann werden wir ein wenig trainieren, was hältst du davon?\"  \nSheinux sah ihn an und fing an zu strahlen. Wenn sie das nächste Mal auf diese Gören trafen, wollte es vorbereitet sein und ihnen den Schock ihres Lebens verpassen. Es spürte bereits wie sein Elektrizitätslevel stieg, bald würde es stark genug sein um eine neue Attacke zu lernen die ihre Gegner umhauen wird...\n\nSo gingen sie weiter Richtung See, Sheinux in Gedanken und Kane seine heutigen Erlebnisse in ein Tagebuch eintragend, das als Programm im Pokedex verankert war...\n\n**Ende Episode 3**  \n\u0026nbsp;\n\n  \n  \n\n","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/151618-pokemon-dark-generation-episode-2-tranenreicher-anfang-teil-2-2.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/151620-pokemon-dark-generation-episode-4-ein-wundersames-zusammentreffen.json"}