{"sf1_id":16489,"sf2_id":"1YAVPay1","title":"Thomas 3","author":"Fjordwolf","words":2041,"posted_at":"2006-12-26T18:39:00.000Z","tags":["Albino","Collie","German Language","M/F","M/F/F","Oral","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/16489-thomas-3","original_url":"https://sofurry.com/s/1YAVPay1","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/4a/6d/4a6d5dc6-f7ff-4a6d-b17a-d9056ed22fb5","description":"#3 of Thomas","content":"Direkte Fortsetzung der Story \"Thomas (Der zweite Tag)\"  \ncopyright (c) 12/2006 Fjordwolf  \nVerwendung der Story oder Teilen der Story ist nur mit Genehmigung des Erstellers erlaubt. Private Nutzung ist frei. Keine unauthorisierte VervielfÃ¤ltigung im Internet.\n* * *\n  \nThomas 3  \n  \n  \n'DÃ¶t, DÃ¶t, DÃ¶t, DÃ¶t' klang es wie jeden Morgen aus dem Wecker.  \n\"Menno, wieso ist die Nacht immer so schnell vorbei\", sagte Thomas im Halbschlaf. Mehr schlafend als wach striff er die Bettdecke beiseite und rutschte an die Bettkante. Als er schlaftrunkend ins Bad gehen wollte, kam er am Kalender vorbei und stellte erstaunt fest, daï¿½ er auf Freitag stand.  \n'Moment mal', dachte er sich. \"Ich habe gestern den Kalender nicht weitergestellt.\"  \nVoll des Fehlers entdeckt drehte er sich um und vergrub sich wieder in der Bettdecke.  \n\"Ich BlÃ¶dmann hab am Freitag abend den Wecker gestellt.\"  \nEs dauerte nicht lange und er war wieder im Reich der TrÃ¤ume.  \n  \nZwei Stunden spÃ¤ter erwachte er von alleine und wunderte sich, warum es so still war in der Wohnung. Er tapste in die KÃ¼che und fand einen Zettel am KÃ¼hlschrank vor, auf dem geschrieben war, daÃŸ seine Eltern schon sehr frÃ¼h weggegangen waren und erst spÃ¤t abends wiederkÃ¤men.  \nThomas stellte grade fest, daÃŸ er vÃ¶llig nackt durch die Wohnung ging. Normalerweise hatte er zum Schlafen immer eine Shorts an. Warum in dieser Nacht nicht konnte er sich nicht erklÃ¤ren. Er hat noch nie nackt geschlafen. Gut, daÃŸ seine Eltern nicht da waren.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Gedanke an das freie Bewegen ohne Kleidung machte ihn ein wenig an. Schnell stand bereits die Spitze seines Penisses aus dem Schaft hervor.  \nEr legte sich auf die groï¿½e Couch im Wohnzimmer und begann sich zu streicheln. Fuhr immer wieder mit der Pfote ï¿½ber seinen Schaft und die Hoden. Seine Gedanken schweiften zu Laika, was ihn noch mehr erregte.  \n\"Laika, wie schï¿½n sie doch war\", dachte er sich. \"Ich werde sie besuchen fahren.\"  \nSchnell sprang er auf, rannte in sein Zimmer und zog sich an. Sein erregter Penis stand immernoch ein wenig empor, doch er wollte es jetzt noch nicht zu Ende bringen.  \nWï¿½hrend er ins Treppenhaus lief und die Stufen runterhastete, verlor sich auch die Eregung in seiner Hose.  \n  \nEr erinnerte sich. \"Bï¿½rgermeister-Dethleffs-Straï¿½e.\" An der nahegelegenen Bushaltestelle schaute er auf den Straï¿½enplan und suchte die Straï¿½e.  \nEr folgte von seinem Standpunkt aus der Schule und suchte ein Stï¿½ckchen weiter, da Laika gesagt hatte, daï¿½ sie entgegengesetzt von ihm zur Schule wohnte.  \nEr fand sie in einiger Entfernung zur Schule, prï¿½gte sich die Straï¿½en dorthin ein und lief los.  \nInnerhalb einiger Minuten erreichte er die Schule, schaute aber nur flï¿½chtig ï¿½ber den leeren Schulhof. Am Ende der Schulstraï¿½e angekommen teilte sich die Straï¿½e in zwei Straï¿½en die sich ziemlich ï¿½hnlich sahen. Er versuchte sich an den Straï¿½enplan zu erinnern, doch diese Abzweigung konnte er nicht zuordnen.  \nEr schaute sich um, ob jemand zu sehen war, den er hï¿½tte fragen kï¿½nnen. Doch da war keiner. Entlang der rechten Abzweigung erkannte er in einiger Entfernung aber eine weitere Bushaltestelle, die er auch anlief um dort wieder auf den Plan zu schauen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Abzweigung konnte er etwas abseits seiner geplanten Route entdecken. Er hï¿½tte in der Schulstraï¿½e kurz vor der Kreuzung in eine Seitenstraï¿½e laufen mï¿½ssen. Also machte er kehrt und lief zurï¿½ck, bog an der richtigen Kreuzung ab und nur zwei Seitenstraï¿½en weiter verlief dann die Bï¿½rgermeister-Dethleffs-Straï¿½e.  \nErst jetzt fiel ihm ein, daï¿½ er die Hausnummer gar nicht wusste. Nicht mal ihren Nachnamen kannte er.  \n  \nIn der Straï¿½e standen nur Einzelhï¿½user. Er ging also die Straï¿½e entlang und schaute sich jedes Haus an. Vielleicht wï¿½rde ja irgendetwas auf die Zwillinge hindeuten. Doch einen Hinweis fand er nicht.  \nAn einigen Hï¿½usern standen zwar in groï¿½en Buchstaben die Nachnamen der Bewohner, aber das nï¿½tzte ihm nicht sehr viel, wenn er den nicht mal wusste.  \nEr ï¿½berlegte: \"Wie wï¿½rde wohl ein Haus aussehen, in dem Collies wohnen?\"  \n  \nIn diesem Augenblick fuhren zwei Autos an ihm vorbei. In dem ersten saï¿½ ein Panther am Steuer, in dem zweiten eine Lï¿½win.  \nDer zweite Wagen hielt nur paar Meter vor ihm am Straï¿½enrand an. Die Lï¿½win stieg aus und ging zu dem Tor um es zu ï¿½ffnen.  \nThomas lief zu ihr hin um sie zu fragen: \"Hallo, Guten Tag. Kï¿½nnen sie mir helfen?\"  \nDie Lï¿½win drehte sich um und antwortete: \"Hallo. Na, hast du dich verlaufen?\"  \n\"Nein\", antwortete Thomas. \"Ich suche eine Collie Familie mit Zwillingstï¿½chtern die hier in der Straï¿½e wohnen soll.  \nKennen Sie sie zufï¿½llig?\"  \n\"Oh, du meinst die Behnke Zwillinge. Ja, die wohnen Nummer 36. Das ist weiter hinten.\"  \n\"Vielen Dank.\" sagte Thomas und lief in besagte Richtung.  \nDie Straï¿½e verlief aus der Stadt raus und ging in ein Feldweg ï¿½ber. Doch noch war Nummer 36 nicht erreicht.  \n\"Hmmm. Muss wohl eines der Hï¿½user dort hinten im Wald sein.\" Sagte Thomas zu sich als er den Feldweg erreichte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Endlich erreichte er Haus 34. Thomas ging hinter den Bï¿½schen des Hauses in Deckung um von dort aus auf 36 zu schauen. Nur das Vogelgezwitscher war zu hï¿½ren.  \nIn einem beleuchteten Fenster entdeckte er plï¿½tzlich Kira. Das Haus war also das richtige. Er versuchte sich weiter an das Haus ranzupirschen.  \n  \n\"Was machst du denn da?\"  \nThomas schreckte auf. Laika stand hinter ihm und sah ihn mit freundlichem Gesicht an.  \n\"Oh, Hallo Laika.\" Thomas wurde ein wenig rot, weil er von dem Colliemï¿½dchen entdeckt wurde. Das bekam Laika natï¿½rlich mit.  \n\"Na, wolltest du uns besuchen kommen?\"  \n\"Mmmm....eigentlich ja.\" Entgegnete Thomas ihr.  \n\"Warum kommst du dann nicht direkt an die Tï¿½r?\"  \n\"Ich habe mich nicht so recht getraut.\" Die Rï¿½te in Thomas' Gesicht nahm noch zu.  \n\"Hast du etwa Angst vor uns?\"  \n\"N-N-Nein. Das ist es nicht.\" Stotterte er.  \n\"Komm mit rein.\" Sagte Laika und ging zur Vordertï¿½r.  \nThomas trottete hinter ihr her. Sein Blick ging die ganze Zeit auf ihre Rute, die im Takt ihres Ganges hin und her schwang.  \n\"Kira, guck mal wer uns besucht.\" Rief Laika ins Haus.  \nKira kam zur Treppe und schaute herunter.  \n\"Oh, Hallo Thomas. Das ist ja toll das du uns besuchst.\"  \n\"Geh doch schon rauf zu Kira\", sagte Laika. \"Ich hole eben was zu trinken aus der Kï¿½che und komme dann nach.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Auï¿½er den beiden Mï¿½dchen schien keiner im Haus zu sein.  \nThomas ging die Treppen hinauf und blieb im Rahmen des beleuchteten Zimmers stehen.  \n\"Komm doch rein Thomas, nicht so schï¿½chtern.\"  \nEr schaute sich in dem Zimmer um und war erstaunt ï¿½ber die Bilder die an der ganzen Wand verteilt waren. Sie zeigten Wï¿½lfe, Hunde und Fï¿½chse in erotischen Stellungen und nur leicht bekleidet.  \n\"Hier, eine Cola.\" Sagte Laika, die nun hinter ihm stand.  \n\"Danke.\" Sagte Thomas, nahm das Glas und setzte sich auf einen Stuhl. Sein Blick schweifte ï¿½ber die Bilder an der Wand.  \n  \n\"Na, wolltest mal sehen, wie wir wohnen?\" Unterbrach Kira die Stille.  \n\"ï¿½hmm....ja, genau.\" Stammelte Thomas verdattert.  \n\"Gefallen dir die Bilder?\" Fragte Laika.  \n\"Die sind recht ungewï¿½hnlich.\" Sagte Thomas.  \n\"Warum ungewï¿½hnlich?\" Fragte Kira. \"Wir stehen halt auf Caniden. Auf was stehst du denn?\"  \n\"Ich hatte noch nie was mit einem Mï¿½dchen.\" Sagte Thomas und schaute zu Boden.  \n\"Stehst du etwa auf Jungs?\" Fragte Laika nun.  \n\"Nein, das nicht. Aber welches Mï¿½dchen will schon was von einem Albino.\"  \n\"Also ich finde dich schï¿½n\", sagte Kira. \"So seidigweiï¿½es Fell wie du hat nicht jeder. Hast du das wirklich am ganzen Kï¿½rper?\"  \n\"Ja\", entgegnete Thomas ihr. \"Alles weiï¿½, bis auf die Augen\".  \n\"Wï¿½rdest du uns das genauer zeigen?\" Fragte Kira.  \nThomas wurde wieder rot. \"Ihr wollt, daï¿½ ich mich ausziehe?\"  \n\"Doch nur das Shirt\", entgegnete Laika ihm.  \n\"Achso\". Thomas schaute die beiden Mï¿½dchen an, die ihn erwartungsvoll anblickten.  \nThomas stand auf und zog sich sein Shirt ï¿½ber den Kopf. Wï¿½hrend Kira sich das ganze in Ruhe anschaute, stand Laika ebenfalls auf und ging zu Thomas hin um ihm das Shirt abzunehmen.  \n\"Schneeweiï¿½\". Sagte Laika und fï¿½hrte ihre Hand ï¿½ber die Brust von Thomas. \"Das fï¿½hlt sich toll an\", sagte sie zu ihrer Schwester. Kira stand daraufhin ebenfalls auf um Thomas' Fell zu streicheln.  \nThomas mochte diese Berï¿½hrungen, wurde aber knallrot als er merkte, daï¿½ den beiden Mï¿½dchen gefï¿½llt was sie da taten.  \n  \n\n\u0026nbsp; Thomas trieb es nicht nur die Rï¿½te ins Gesicht, sondern es erregte ihn auch ein wenig. Immerhin war er halbnackt und zwei wunderschï¿½ne Colliemï¿½dchen streichelten ihn.  \nDas er erregt wurde fiel auch Kira und Laika schnell auf. Denn die Hose die er an hatte verbarg nur schwer was sich dort tat. Doch darauf hatten die beiden Mï¿½dchen es wohl abgesehen.  \n  \nImmer mehr schmiegten sie sich dem weiï¿½en Kï¿½rper von Thomas an.  \n\"Du bist so wunderschï¿½n weiï¿½, so rein.\" Sagte Laika.  \nKira machte sich indessen ï¿½ber Thomas Gï¿½rtel her und ï¿½ffnete ihn langsam. Thomas bekam das kaum mit, weil er sich auf die Berï¿½hrungen an der Brust konzentrierte.  \nErst als seine Hose keinen Halt mehr hatte und langsam nach unten glitt, bemerkte er, daï¿½ sie geï¿½ffnet wurde. Allerdings machte es ihm nichts aus, im Gegenteil, er wï¿½nschte es sich irgendwie sogar.  \n\"Da ist noch was anderes rot als die Augen\", scherzte Kira.  \nThomas' Penisspitze schaute schon ein ordentliches Stï¿½ck aus seinem Schaft.  \n\"Wow\", sagte Laika. \"Das wird ja immer besser. Zieh doch die Hose ganz aus.\"  \nThomas tat was verlangt wurde und stand nun nackt vor den beiden Mï¿½dchen.  \nKira lieï¿½ ihre Hï¿½nde nun um Thomas' Schenkel gleiten und erregte ihn damit immer mehr.  \n\"Mï¿½chtest du, daï¿½ wir aufhï¿½ren?\" Fragte Kira.  \nWas fï¿½r eine Frage. Natï¿½rlich verneinte Thomas.  \nDas war das Zeichen fï¿½r Kira. Ihre Streicheleinheiten konzentrierten sich nun auf Thomas Schaft und die prallen Hoden.  \n\"Die sind genauso schï¿½n weiï¿½ und weich\", sagte sie zu Laika. \"Schau mal.\"  \nBeide Mï¿½dchen knieten sich vor Thomas und schauten genau zwischen seine Beine. Thomas' Penis wartete schon ungeduldig darauf endlich berï¿½hrt zu werden.  \n\"Mal sehen, wie dir das hier gefï¿½llt.\" Sagte Laika, die ihre Zunge sanft ï¿½ber den herausstehenden Teil seines Penisses gleiten lieï¿½.  \nWie der Blitz schoï¿½ es durch Thomas' Kï¿½rper. Seine Erregung nahm rapide zu und sein Penis wuchs in sekundenschnelle.  \n  \n\n\u0026nbsp; Schnell war er voll erregt.  \n\"Das scheint dir sehr gut zu gefallen\", sagte Laika. Auch Kira machte nun mit. Mit ihrer Zunge spielte sie am Schaft und an den Hoden, wï¿½hrend Laika weiterhin die Eichel leckte.  \nThomas hatte sowas noch nie gespï¿½rt und merkte, daï¿½ er nicht mehr lange zum Orgasmus brï¿½uchte.  \nImmer weiter wurde er von den beiden sï¿½ï¿½en Collies bearbeitet. Sie lieï¿½en ihm keine Zeit zum verschnaufen. Sein Stï¿½hnen verriet ihnen, daï¿½ er nicht mehr lange brï¿½uchte.  \n  \nDie warmen Zungen lieï¿½en nicht nach und Thomas merkte, wie sich seine Hoden entleerten.  \n\"Nnggg....ich komme\", konnte Thomas grad noch stï¿½hnen als mehrere Schï¿½be seines Spermas hervorspritzten.  \n\"Ooch, da haben wir den Wuffi wohl zu sehr erregt\", scherzte Kira, die zwei Spritzer genau auf die Schnauze bekam.  \n\"So sieht es also aus, wenn ein Albino zum Orgasmus kommt\", sagte Laika daraufhin, natï¿½rlich wissend, daï¿½ es nicht anders war als bei allen anderen.  \n  \n\"Na Thomas, alles klar?\" fragte Kira.  \n\"ï¿½hmm....ï¿½hhh...jo...\", kam es perplex aus Thomas hervor, der sich zwar einerseits sowas geï¿½nscht hatte, andererseits aber total verblï¿½fft war, daï¿½ es so gekommen ist. \"Macht ihr sowas ï¿½fter?\"  \nDie Frage ï¿½berhï¿½rend reichte Kira ihm seine Hose und scherzte darï¿½ber, daï¿½ er hier nackt im Zimmer stï¿½nde.  \nThomas wurde allmï¿½hlich wieder klar im Kopf, griff die Hose und zog sie wieder an.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Nachmittag verging mit vielen Unterhaltungen und Spï¿½ï¿½en, fï¿½r Thomas viel zu schnell. Drauï¿½en wurde es bereits dunkel und er sagte, daï¿½ er eigentlich schon zu Hause sein sollte.  \n\"Komm doch morgen wieder\", sagte Laika. \"Unsere Eltern sind fï¿½r ein paar Tage weggefahren.\"  \n\"Gerne\", sagte Thomas und ging zur Tï¿½r. \"Vielen Dank fï¿½r den schï¿½nen Tag. Und euer...ihr wisst schon.\"  \nKira und Laika schauten sich an und meinten dann nur: \"Wir haben doch gar nichts gemacht.\"  \nLï¿½chelnd schloï¿½ Thomas die Tï¿½r hinter sich und lief den Feldweg in Richtung Stadt. Sein Herz machte Freudensprï¿½nge. Mit sowas hatte er ï¿½berhaupt nicht gerechnet. Es gefiel ihm sehr. Er dachte an das schï¿½ne Spiel zurï¿½ck.  \nDer Heimweg war schnell geschafft und er kam zu Hause an.  \nVoller Gedanken ging er gleich in sein Zimmer, legte sich aufs Bett und nahm sein Wolfsplï¿½schie in den Arm. Insgeheim wï¿½nschte er sich, daï¿½ dieses Plï¿½schie eines der beiden Colliemï¿½dchen sei.  \nMit diesen Gedanken schlief er ein.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n---Fortsetzung folgt---  \n  \n  \n\n","series":{"name":"Thomas","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/5304-thomas-der-zweite-tag.json"}}