{"sf1_id":177551,"sf2_id":null,"title":"Dragakera - Down with the Tyrants - Chapter 2 (german)","author":"INCtastic","words":1546,"posted_at":"2010-09-12T09:14:00.000Z","tags":["Adventure","Dragakera","Dragon","Fantasy","GERMAN","Story","down","tyrants","with"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/177551-dragakera-down-with-the-tyrants-chapter-2-german","original_url":"https://sofurry.com/view/177551","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=177551\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Kapitel 2 - Der Drache in mir  \nIrgendwann war Femali vor Schmerz und Trauer schließlich eingeschlafen.  \nAls sie am morgen aufwachte, flogen sie immer noch. Etwas benommen schaute sie sich um. Dann blickte sie hoch zu dem Drachen, der sie die ganze Zeit in der Hand hielt und der auch ihren besten Freund ermordet hatte.  \nDie Erinnerung daran löste in ihr immer noch starke Trauer aus.  \nUm sich etwas abzulenken besah sie sich den Drachen.  \nEr hatte schwarze, matt glänzende Schuppen und hatte zwei Hörner, die wie eine Spirale geformt waren.  \nSeine Pupillen waren nur Schlitze und die Iris war giftgrün.  \nAls er einmal brüllte, sah sie sein dolchartiges Gebiss und die ebenso giftgrüne Zunge.  \nEr war recht dünn, aber sah doch kräftig aus.  \nSie flogen weit über das Land, einem Gebirge entgegen.  \nSie erblickte überall in den Wäldern weit unter sich Ruinen von Städten und Dörfern.\n\nDas waren also die Ruinen der Dragogen.  \nSie blickte wieder zu dem Drachen.  \nSie hatte noch nie von sprechenden Drachen gehört, aber... das war unmöglich.  \n„Hey du.\" Rief sie dem Drachen zu und dieser sah sie dann an.  \n„Auch schon wach?\" fragte er zischelnd. Irgendwie hörte sich alles aus seiner Kehle spöttisch an, was sie etwas ärgerte.  \n„Was bist du eigentlich? Ich hab noch nie von einem Drachen gehört, der sprechen kann. Also, was bist du?\"  \n„Ich bin ein Dragakera, ein vermisster Drache und du, kleines Weiblein, wirst mein sein.\" Meinte er und grinste lüstern.  \nIhr gefiel das gar nicht und sie wendete den Blick ab.  \nSie waren ja nicht mal von derselben Rasse.  \nGeschweige denn von ähnlicher Größe.  \nWenn er das vorhatte, was sie dachte was er vorhatte, dann... sie würde zerreißen.  \nAllein der Gedanke war abschreckend.  \nEins stand fest, sobald sie wieder auf dem Boden waren musste sie sofort fliehen.  \nSie wollte nicht wissen, wie er es anstellen wollte, dass sie sein war.  \nSie atmete tief durch, als der Dragakera zum Landeanflug ansetzte.  \nSo wie es aussah steuerte auf eine Felsspalte im Berg zu und innerlich fluchte sie.  \nFliehen war wohl keine Option.\n\nImmer mehr graute es sie vor dem, was er mit ihr vorhatte.  \nWahrscheinlich würde sie hier ihren Tod finden. Langsam verstand sie, weshalb sich niemand hier hoch wagte. Sie blickte nach unten. Das war hundert prozentig zu tief um sich frei zu kämpfen.  \nUnten würde sie wie ein Sack Steine aufklatschen und zerschellen.  \nSie konnte nur hoffen, dass er von dem, was er tat so ermüdet werden würde, dass sie fliehen konnte.  \nVorausgesetzt sie überlebte das.  \nSie musste einfach lang genug durchhalten, dann würde sich alles schon ergeben.  \nDer Dragakera landete auf der Kante der Spalte, die als Höhleneingang diente. „Das hier ist dein neues Heim. Ich hoffe es gefällt dir. Hier wirst du nämlich den Rest deines Lebens verbringen.\" Meinte er überheblich und ließ sie aus kurzer Höhe fallen.  \nManieren schien das Vieh wohl keine zu haben.  \nEs sah hier gar nicht einladend aus.  \nEs gab einen Schlafplatz der mit Stroh belegt war und sonst nur kargen Fels und die Gebeine von Tieren, die er wohl gefressen haben musste.  \nEs roch nach vergammeltem Fleisch und anderen unangenehmen Sachen, von denen sie gar nicht erst wissen wollte, woher die Gerüche dazu kamen.  \nSie ging in der, für einen Menschen recht geräumigen Höhle umher und sah dann den Drachen wieder an.  \nDieser war ihr unheimlich nahe gekommen und er blickte sie wieder mit diesem lüsternen Blick an, der sie erschaudern ließ. „Jetzt geben wir dir erstmal die richtige Figur.\" Meinte er und packte sie wieder, um sie auf das Stroh zu nageln.  \nDort riss er, als ob es nichts wäre, ihr ihre Kleidung vom Leib und warf sie in eine Ecke.  \nSie schrie und wand sich unter ihm, aber konnte sie doch nichts gegen seine Übermacht ausrichten.  \nEr besah sie sich und grinste dann wieder. „Du warst eine hervorragende Wahl. Ich freue mich schon drauf dich zu begatten.\"  \nOhne weitere Worte senkte er seinen Kopf über sie und begann mit seiner eklig grünen Zunge über jede Partie ihres nackten Körpers zu lecken.  \nBei ihren empfindlichen Stellen schien es ihm ganz besonderes Vergnügen zu bereiten und sie unterdrückte ein Stöhnen.  \nSeine Zunge war kratzig und sehr schleimig, weshalb es ihr permanent eiskalt den Rücken runter lief.  \nSein Speichel troff auf ihren Körper, doch er fühlte sich merkwürdig an.  \nSie meinte zu fühlen wie der Speichel in ihren Körper gesogen wurde, aber das war völlig unmöglich.  \nAls er dann anfing über ihr Geschlecht zu lecken schloss sie nur die Augen und wand sich weiter unter ihm, doch ihr Widerstand wurde geringer, denn auf einmal pochte ihr gesamter Körper und begann höllisch zu schmerzen.  \nIhr Kopf fühlte sich an als wolle er gleich explodieren und sie hatte große Mühe nicht in Ohnmacht zu fallen, während sie am ganzen Körper heftig schwitzte.  \nSie spürte, wie sich ihr ganzer Körper zu verändern begann.  \nSie wurde größer und bekam immer mehr drachische Züge.  \nIhre Brüste schwellten und ein Schweif begann zu wachsen.  \nIhre Zähne wurden spitz und scharfkantig und sie merkte, wie ihr links und rechts vom Kopf je ein Horn wuchs und ihre Nase sich zu einer kurzen Schnauze entwickelte.  \nIhre Zehen wuchsen zusammen, sodass sie am Ende nur noch drei Hatte und an ihren Fingern und Zehen wuchsen Krallen.\n\nDer Schmerz war schier unerträglich und sie schrie so laut sie konnte, doch es wurde nicht besser.  \nTränen, welche sie nicht mehr zurückhalten konnte liefen ihre Wangen hinunter, die sich nun auch langsam blau zu färben begannen und ihre Haut wurde langsam schuppig.  \nSie spürte, wie die Schmerzen langsam nachließen, da die Transformation wohl abgeschlossen war.  \nIhr Körper fühlte sich merkwürdig fremd an, so, als würde er nicht ihr gehören.  \nSie blinzelte leicht und blickte auf.  \nDer Dragakera hatte von ihr abgelassen und stand jetzt über ihr.  \n„Du hast die Transformation also gut überstanden.\" Meinte er nur, wobei sie da wieder wütend wurde, doch war sie zu geschwächt um irgendetwas zu entgegnen. Sie keuchte einfach nur bemühte wach zu bleiben.  \n„Du fragst dich sicher, warum ich gesagt habe, gut überstanden. Nun, jene welche die Transformation schlecht überstanden haben, die sind daran gestorben.\"  \nIhre Augen weiteten sich und sie bekam langsam Panik. Was war das für ein Monster? Es machte ihm offensichtlich spaß mit ihrem Leben und ihren Gefühlen zu spielen.  \nEs ärgerte sie noch mehr, dass seine Psychospielchen bei ihr wohl noch funktionierten.  \n„Nun, kommen wir zum eigentlichen Akt.\" Sagte er und grinste knurrend, während er sich über sie beugte.  \nVerzweifelt drückte sie ihre Beine zusammen, doch hatte er keine Mühe diese wieder auseinander zu drücken.  \nAus seinem Slit schälte sich langsam seine Männlichkeit, die zu wachsen begann und je größer es wurde, desto ängstlicher wurde sie, doch gab sie sich mühe nicht so viel zu zeigen. Dieses Ding wollte er in sie reinstecken?  \nDas war wirklich schlimmer als jeder Alptraum.  \n„Keine Angst, Dragakeraweibchen sind sehr dehnbar, genieß es einfach.\" Ob diese Worte ein weiterer Psychotrick waren, oder ob er sie etwas beruhigen wollte konnte sie nicht herausfinden.  \nAber trotzdem machte sie sich schon mal auf das Schlimmste gefasst.  \nAls der Dragakera sich an sie drückte und sein massives Glied über ihre Weiblichkeit streichen ließ seufzte sie nur und bemühte sich, nicht noch mehr Geräusche von sich zu geben, als sie ohnehin schon tat.  \nDennoch konnte sie nicht verhindern, dass ihre Weiblichkeit anzuschwellen begann und sie feucht wurde.  \nLeicht hechelnd krallte sie sich in das Stroh, dass wenigstens etwas Dämpfung bot.  \nMit einem kräftigen Stoß drang er dann in sie ein und sie schrie auf vor Schmerz.  \nZum Glück hatte sie ihre Unschuld schon vor langer Zeit an einen früheren Geliebten verloren, sonst wäre das nur noch unangenehmer geworden.  \nSeltsamerweise hielt er still und begann nicht zu stoßen. Sie öffnete die Augen, um zu sehen was los war. Er schien zu pressen. „Wa... was machst... du... da?\" fragte sie und er sah sie an, als müsste er gerade ein Kind zur Welt bringen, so schien es ihn anzustrengen. „Ich... pum... pe... meine...Eier in... dich... damit ich... sie be... fruchten kann...\" stieß er gepresst hervor und sie sah tatsächlich wie etwas durch sein Glied in sie zu rutschen schien, da es eine runde Ausbeulung bekam.  \nSie schrie wieder, als das Ei sich weiter in ihr bewegte und jedes mal wieder, wenn er ein Neues in sie drückte.  \nZuletzt hatte sie drei Dragakeraeier in sich und fühlte sich ziemlich voll und schwer.  \nIhr tat so ziemlich alles weh und dieser Akt strengte sie zusätzlich noch an.  \nAls es schien, dass er mit Eier pumpen fertig sei fing er an in sie zu stoßen.  \nSie wollte nicht. Sie versuchte sich mit aller verbleibenden Kraft gegen ihn zu wehren, aber vergebens.  \nEr vergewaltigte sie grausam und sie flehte schreiend um Gnade, er solle aufhören, sie wollte nicht mehr. Ihr war inzwischen alles egal, sie wollte nur noch, dass er aufhörte. Doch das tat er nicht.  \nEr drückte ihre Beine weiter auseinander und stieß stärker in sie.  \nKurz nach ihr kam er schließlich und befruchtete mit seinem Samen die Eier, die er in sie gelegt hatte.  \nSie verdrehte ihre Augen und erschlaffte gänzlich, nachdem er fertig war.  \nSein Glied zog er noch aus ihr heraus, das bekam sie noch mit.  \nDanach verlor sie dann schließlich das Bewusstsein und um sie herum wurde alles schwarz.  \n\u0026nbsp;\n\n  \n  \n\n","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/177550-dragakera-down-with-the-tyrants-chapter-1-german.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/177863-dragakera-down-with-the-tyrants-chapter-3-german.json"}