{"sf1_id":1854646,"sf2_id":"Rm0A7BQn","title":"My perfect World - Chapter 2 Bad Dragon (german)","author":"McNeil","words":5595,"posted_at":"2022-05-17T17:31:27.000Z","tags":["Aliens","Amira","Dildo","Dragon","Erotic","Fiction","GERMAN","German Language","Human","Love","My","Passion","Passionate","Relationship","Science","Scifi","perfect","triangle","world"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/1854646-my-perfect-world-chapter-2-bad-dragon-german","original_url":"https://sofurry.com/s/Rm0A7BQn","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=1854646\u0026ext=.jpg","description":"Chapter 2 is done. In german again. I tested to translate it with the translator in the Edge Browser. You can read it but not all makes sence.  \n  \nremember: Amira is from the Shining Knight spezies [https://www.furaffinity.net/view/32060555/](https://www.furaffinity.net/view/32060555/)  \n  \n  \nif you like it, please let a comment here for my motivation.","content":"Bad Dragon\n\nJörn erwachte allmählich aus seinem Schlaf. So ausgeruht hatte er sich schon lange nicht mehr gefüllt. Er öffnete die Augen. Er war alleine. Verwundert setzte er sich auf. War sie heimlich gegangen? War das nur ein One-Night stand für sie? War sie für immer fort? War sie überhaupt jemals da gewesen? Vielleicht hatte er alles geträumt. Ihr Geruch war noch in der Luft und diverse Spuren auf sein Bett deuten auf was anderes hin. Trauer und Sehnsucht überkamen ihn. Ein Luftzug traf ihn. Die Balkontür war geöffnet worden. Er erinnerte sich nicht daran sie auf gemacht zu haben. War das ihr Fluchtweg gewesen? Er stand auf und den Balkon zu kontrollieren. Es war nichts auffälliges zu erkennen. Das auffälligste war er selbst den er war noch nackt. Er wollte gerade die Tür von innen verschließen als jemand sie von außen aufstemmte. Erschrocken sah er wie Amira vor ihm stand mit Einkaufstüten in der Hand. \\\u003e\\\u003e Guten Morgen mein Liebster \\\u003c\\\u003c sagte sie fröhliche. Jörn war irritiert. \\\u003e\\\u003e M... Morgen. Wo kommst du den plötzlich her? \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Ich hab uns Frühstück besorgt. Ihr Menschen Ißt doch morgens gerne diese eiförmigen Brote. Brötchen. Dazu hab ich noch Obst besorgt. Ich hatte keins in der Küche gefunden. \\\u003c\\\u003c Er schaute auf die Einkaufstüten. Er war nicht gerade ein begeisterter Obstesser. Er mochte es lieber deftig. Ihn beschäftigte eine andere Frage. \\\u003e\\\u003e Ich wohne im ersten Stock wie bist du hier rauf gekommen? \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Ich bin gesprungen. \\\u003c\\\u003c Sagte sie als wäre es ganz normal. \\\u003e\\\u003e Und wieso hast du nicht die Vordertür benutzt? \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Wie hätte ich den wieder reinkommen sollen ohne dich zu wecken? Du hast so süß ausgesehen. \\\u003c\\\u003c Er wurde ganz verlegen. Das hatte sie schon öfters gesagt. Er konnte nicht anders er musste sie Umarmen. Sie war überrascht immer noch mit den Einkaufstüten In den Händen. \\\u003e\\\u003e Schön das du hier bist. \\\u003c\\\u003c Sagte er. Er konnte sein Glück nicht fassen. Sie war immer noch da. Es war kein Traum und einfach so verschwinden wollte sie auch nicht. Sie ließ die Tüten fallen um die Umarmung zu erwidern. \\\u003e\\\u003e So einfach wirst du mich nicht los. \\\u003c\\\u003c Genau das hatte er gehofft zu hören. \\\u003e\\\u003e Vielleicht solltest du dich mal anziehen. \\\u003c\\\u003c Ups, immer noch nackt. Er fand seine Sachen auf den Stuhl liegend. Sie musste sie dahin gelegt haben als sie ihre eigenen Klamotten aus dem Wohnzimmer holte. Sie ist ohne das er es merkte in seiner Wohnung herum spaziert. Hoffentlich hatte sie nichts peinliches für ihn entdeckt. Seine Wohnung schreite nach Drache. Da waren die Drachenfiguren aus Kunststein die überall verteilt waren oder die Handtücher mit Drachenmotiven die er an die Wand gehängt hat wie große Gemälde. Sein Bücherregal war auch voll von Drachenbüchern. Temeraire, Wings of Fire, Die Drachen von Tashaa. Das waren seine Favoriten. Geschichten wo Drachen und Menschen zusammen leben konnten hatte er am liebsten. Er zog sich an und Amira eilte mit ihrer Beute in die Küche. Alles war schon vorbereitet. Teller, Tassen, Besteck und auch die Wurst lag schon parat. \\\u003e\\\u003e Setzt dich. \\\u003c\\\u003c Sagte sie als wäre er der Gast. Er setzte sich an seinem Stammplatz zwischen der Wandecke und dem Fenster. \\\u003e\\\u003e Was möchtest du trinken? \\\u003c\\\u003c Fragte sie ihn. \\\u003e\\\u003e Ich trinke morgens immer einen heißen Kakao. Ich bin nicht so ein Kaffeetrinker. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Deshalb habe ich keinen gefunden. OK etwas süßes für meinen süßen. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Weißt du denn wie man das macht? \\\u003c\\\u003c Fragte er erstaunt. \\\u003e\\\u003e Milch erhitzen und dann das Pulver rein. Wenn man auf die Erde kommt bekommt man so eine Art Crashkurs da wir auch das Essen müssen das ihr esst. Selbst in Eden bekommt man unsere Nahrung nur selten. \\\u003c\\\u003c\n\nEden? Das war ein Gebäude das die Draconis auf der Erde gebaut hatten. Ein riesiges Koloss in deren Mitte ein noch riesiger Baum stand. Es war der Zufluchtsort für die Draconis. Ein bisschen Heimat auf der Erde.\n\n\\\u003e\\\u003e Stimmt das eigentlich das Menschen ihr Fell ab Rasieren? \\\u003c\\\u003c Fragte Amira. Jörn schluckte. Eine schöne Frage die man am Frühstückstisch stellen kann. Er versuchte seriös zu antworten. \\\u003e\\\u003e Also äh... Das machen hauptsächlich Frauen. Das was wir haben kann man nun wirklich nicht als Fell bezeichnen wie man an mir sehen kann. Es bedeckt nicht wirklich etwas. Es sich es ab zu rasieren hat etwas mit Reinheit zu tun und so wurde es zum Schönheitsideal.\\\u003c\\\u003c Er betrachtete das \"Fell\" an seinem Arm. \\\u003e\\\u003e Ich rasiere nur mein Gesicht und meine Körperbehaarung ist das einzig männliche an mir. \\\u003c\\\u003c Sagte er in einen Ton das wenig Selbstbewusstsein\u0026nbsp;ausstrahlte. Sie kam zu ihm an den Tisch, stellte den Kakao ab und gab ihn einen leidenschaftlichen Kuss. \\\u003e\\\u003e Ich finde du warst gestern sehr männlich gewesen. \\\u003c\\\u003c Das war das größte Kompliment das er je bekommen hat. Eine Bewertung seiner sexuellen Qualitäten und sie war nicht unzufrieden. \\\u003e\\\u003e Echt jetzt? \\\u003c\\\u003c Wieder sehr geistreich von Jörn. Sie setzte sich. \\\u003e\\\u003e Du hast mich zwei Mal zum Orgasmus gebracht. Das spricht doch für sich. \\\u003c\\\u003c Er hatte von sich den Eindruck sein Gehirn ausgeschaltet und nur noch Instinktiv gehandelt zu haben von den Moment an wo sie auf sein Schoß geklettert war. Er erinnerte sich noch an alles. Das Gefühl als sie ihren Hintern in sein Schoß presste. Wie seine Hände ihren Hintern packten. An der Wand wie ihre Scheidenflüssigkeit an ihm heruntertropfte\u0026nbsp;und natürlich an den besten Orgasmus seines Lebens. Da fiel ihm was wichtiges ein. \\\u003e\\\u003e Oh Gott. Wir haben gar nicht verhütet. Da passiert doch nichts oder. \\\u003c\\\u003c Wie naive von ihm. \\\u003e\\\u003e Keine sorge. Wir haben einfache Methoden noch Tage später zu verhütet und außerdem sind wir genetisch sowieso nicht kompatibel. \\\u003c\\\u003c Sagte sie belustigt. Er war erleichtert. Das bedeutete auch unbegrenztes Vergnügen.\n\nJörn schmierte sich ein Brötchen und Amira nahm sich ein Apfel. Er schmierte Butter drauf und belegte es mit Salami. Ohne ein Wort zu sagen legte sie ihn eine Banane neben dem Teller. Eindeutig eine Aufforderung. Kaum ist eine Frau im Haus musste er schon seine Essensgewohnheiten ändern. Er tat ihr den gefallen aß aber vorher noch sein Brötchen. \\\u003e\\\u003e Warum bist du hier auf der Erde? Was verschlägt dich hier hin? \\\u003c\\\u003c Fragte er. \\\u003e\\\u003e Mein Vater ist \"geschäftlich\" hier. Er reist ständig zwischen Gaia und der Erde hin und her und diesmal wollte er das ich mitkomme. Er will das ich lerne wie sein Job funktioniert damit ich später mal genau so in Verantwortungsvollen Position bin wie er. Typisch Familiengeschäft eben. Ich bin erst seit ein paar Wochen auf der Erde. Mein Vater wollte mich nicht alleine unter die Menschen lassen. Ich wäre zu lebhaft. \\\u003c\\\u003c \u0026nbsp;Jörn bekam allmählich ein Bild davon. \\\u003e\\\u003e Dabei hat er mich doch hierhin verschleppt. Hat er gedacht ich würde ihm nur bei der Arbeit zuschauen. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Und als Protest hast du mit einem geschlafen. \\\u003c\\\u003c Scherzte er worauf er einen missbilligten Blick kassierte. \\\u003e\\\u003e Wie dem auch sei, \\\u003c\\\u003c fuhr sie fort, \\\u003e\\\u003e ich habe mein Vater gesagt das ich eure Kultur hautnah erleben wollte und er meinte nur ich soll kein Blödsinn anstellen und das hab ich auch nicht. Ich entscheide selbst was für mich richtig und was falsch ist. \\\u003c\\\u003c Es klang so als sei der letzten Worte an ihren Vater gerichtet. Selbstbewusstsein hatte sie auf jeden Fall was Jörn sehr schätzte wenn Frauen es hatten. Es glich seine Unvollkommenheit aus. Er trank ein paar schlücke aus seinem Kakao. \\\u003e\\\u003e Wird er nicht merken das du nachts nicht wieder da warst? \\\u003c\\\u003c Fragte er. \\\u003e\\\u003e Ich bin doch kein Kind das sich zu Hause melden muss. Ich bin erwachsen. \\\u003c\\\u003c Prompt stellte sich Jörn die Frage weshalb er auch direkt nachfragte. \\\u003e\\\u003e Wie alt bist du denn? \\\u003c\\\u003c Er war sich nicht sicher ob er die Antwort wissen wollte. \\\u003e\\\u003e Nach Erden Jahren müsste ich 26 sein. \\\u003c\\\u003c Er hätte auf Grund ihres benehmens sie viel jünger geschätzt aber so, \\\u003e\\\u003e Das passt ja dann sehr gut. Ich bin 28. \\\u003c\\\u003c\n\nPlötzlich ertönte eine Melodie. Sie zog aus ihrer Hosentasche etwas das wie ein Smartphone aussah. \\\u003e\\\u003e Oh man, Ironie das es gerade jetzt klingelt. \\\u003c\\\u003c Als sie dran ging erschien ein holographischer Kopf eines Knights. _\\\u003e\\\u003e Hallo liebes. Wo bist du? Dein Vater und ich haben uns Sorgen gemacht. \\\u003c\\\u003c_ Ertönte eine weibliche Stimme. \\\u003e\\\u003e Mutter, ich hab doch gesagt dass das länger dauern könnte. Um Menschen zu erforschen braucht man eben mehr als nur ein Tag. Ihr müsst mich nicht ständig überwachen als sei ich ein kleines Kind. \\\u003c\\\u003c Sagte sie energisch. Sie hat ja nur mit einem fremden rumgemacht der dazu noch ein Mensch ist. _\\\u003e\\\u003e Wo hast du den geschlafen. \\\u003c\\\u003c_ \\\u003e\\\u003e Im freien auf einem Baum wo mich keiner sehen konnte. \\\u003c\\\u003c _\\\u003e\\\u003e Du bist nicht mehr auf Gaia wo du das einfach so machen kannst. \\\u003c\\\u003c_ \\\u003e\\\u003e Ja, ja \\\u003c\\\u003c sagte Amira gelangweilt. Jörn dachte an die Doppeldeutigkeit\u0026nbsp;des ausdruckes \"ja, ja\" und schmunzelte. _\\\u003e\\\u003e Dein Vater will auf jeden Fall das du dich öfters zurückmeldest. Du weißt doch wie viel Sorgen er sich immer macht. Immerhin bist du unser einziges Kind. \\\u003c\\\u003c_ \\\u003e\\\u003e Ich habe keine Angst vor den Menschen. Die Menschen haben Angst vor mir. Das sollten sie auch. Dann kommen sie auch nicht auf dumme Gedanken. \\\u003c\\\u003c Amira schaute direkt auf Jörn und dieser schluckte. _\\\u003e\\\u003e Und? Wie liefen deine Recherchen bis jetzt? \\\u003c\\\u003c_ Bei den Satz entschloss er sich zurück zu ziehen damit sie mehr Privatsphäre hatte. Und er wollte nicht erfahren wie peinlich die Menschen sind.\n\nEr saß auf der Couch im Wohnzimmer und aß seine Banane. Familiengespräche können sich manchmal hinziehen. Er dachte an seine. Er hatte noch eine Mutter und ein Bruder. Sein Vater war vor kurzem gestorben. Wie würden die wohl reagieren wenn sie erfahren das er mit einem Alien rummacht. Das wäre nicht sehr christlich. Nach einiger Zeit kam sie dazu und setzte sich seitlich auf sein Schoß und legte ihre Arme um ihn. _\\*Sniff\\*_\u0026nbsp;Sie hatte wieder ihr Lächeln aufgesetzt. Ihm wurde ganz warm in der Brust. \\\u003e\\\u003e Alles geklärt? \\\u003c\\\u003c Fragte er. \\\u003e\\\u003e Ja. Jetzt steh ich dar ganz wieder zur Verfügung. \\\u003c\\\u003c Jörn grinste. Sie rieb mir ihrer Schnauze sanft über seine Wange. _\\*Sniff\\*_ \\\u003e\\\u003e Worauf hast du jetzt Lust? \\\u003c\\\u003c Fragte sie. Er wusste genau was er wollte traute sich aber nicht es laut auszusprechen. Stattdessen gab er ihr ein zärtlichen\u0026nbsp;Kuss und streichelte ihre Beine. Sie hatte es genau darauf abgezielt und so bekamen beide was sie wollten.\n\nAn diesen Tag hatten sie zweimal Sex. Ansonsten haben sie nicht viel aufregendes gemacht. Sie schauten fern, aßen eine Tiefkühlpizza zu Mittag, haben auch noch einen Film geschaut und beide genossen die Gegenwart des anderen. Der nächste Tag wurde nicht so unkompliziert. Er musste wieder zur Arbeit und er wollte sie nicht alleine in seiner Wohnung lassen. Wer weiß was sie sonst so noch entdecken könnte. Oder er kommt nach Hause und seine Wohnung ist verwüstet. Sie ist zwar kein Hund, Krallen hatte sie trotzdem.\n\nSein Wecker klingelte um halb sieben. Er hatte Amira zwar vorgewarnt aber sie sah trotzdem genervt aus. \\\u003e\\\u003e Du kannst ja noch etwas liegen bleiben. Ich muss nicht sofort los. \\\u003c\\\u003c Sie antwortete nicht. Er stand auf und begann seine Morgenroutine im Bad. Als er aus der Dusche Ausstieg und denn Vorhang wegzog stand sie direkt da hinter. Er erschrak\u0026nbsp;innerlich ein wenig als hätte sie ihn aufgelauert wie ein Raubtier. \\\u003e\\\u003e Ich wollte nur nochmal deinen Astralkörper bewundern. \\\u003c\\\u003c Sagte sie wobei er denn leichten Sarkasmus darin bemerkte. Sie nahm ein Handtuch und fing an ihn trocken zu rubbeln. Es wäre unpassend wenn er jetzt geil werden würde. Er holte sich frische Klamotten aus seinem Schlafzimmerschrank und zog sich an. Parfum benutzte er keins. Dafür hat er eine zu empfindliche Nase. Frühstücken tat er immer auf der Arbeit. Er kaufte sich in seiner Frühstückspause immer ein belegtes Brötchen vom Bäcker. Sie verließen gemeinsam die Wohnung. Amira umklammerte Jörns Arm, legte ihren Kopf auf seine Schulter ab und gingen in Richtung seiner Arbeitsstelle. \\\u003e\\\u003e Was hast du denn gleich ohne mich vor? \\\u003c\\\u003c Interessierte sich er. \\\u003e\\\u003e Dies und das. Ein bisschen einkaufen. Es gibt immer noch\u0026nbsp;eine Menge zu entdecken. \\\u003c\\\u003c Entdecken. So, so. \\\u003e\\\u003e War ich auch eine Entdeckung? \\\u003c\\\u003c _\\*Sniff\\*_\u0026nbsp;\\\u003e\\\u003e Meine beste bisher. \\\u003c\\\u003c Genau das was er hören wollte. Hoffentlich blieb das auch so. An ihren Ziel angekommen verabschiedeten sie sich bis später mit einem ausgiebigen Kuss. Er schaute ihr nach als sie ging und hoffte das er sie wiedersieht.\n\nAmira wusste genau was sie jetzt machen würde. Wenn sie länger bei Jörn sein wird brauchte sie ein paar dinge. Sie ging in die nächste Drogerie um Hygieneartikel zu kaufen. Blöd nur das alles auf Menschen ausgerichtet war. Artikel für Draconis fände man nur in Eden aber sie hatte die Zeit nicht für so einen Ausflug. Also musste sie sich hiermit begnügen. Zahnbürste und Mundspülung für die Zähne, Shampoo für ihr Fell, eine gute Nagelpfeile für ihre Krallen usw. Bezahlt wird mit der Plastikkarte. Im Supermarkt kaufte sie sich noch Obst zum Frühstück. Sie zückte ihr Smartphone aus der Tasche und suchte auf der Karte den nächsten Fluss. Dort angekommen suchte sie sich eine ruhige uneinsehbare Stelle. Sie zog sich aus und genoß das fließende Wasser. Sie badete ausgiebig. Ihr Fell hatte das nötig. Sie hätte auch bei Jörn baden können aber sie wollte nicht sein Bad einsauen. Sie nahm das Shampoo und Seife ihren kompletten Körper ein. Es roch sehr fruchtig. Etwas zu viel\u0026nbsp;für ihre Nase. Sie lag lange im Wasser um soviel wie möglich von dem Geruch wieder raus zu bekommen. Nachdem sie zufrieden war legte sie sich im hohen Gras in die pralle Sonne um ihr Fell zu trocknen. Die hatte schon am Vormittag genug Kraft das dies nur ein paar Minuten dauern sollte. Währenddessen aß sie etwas Obst und dachte an Jörn. Er ist so charismatisch\u0026nbsp;und liebenswert. Sein Geruch war einfach unwiderstehlich. Er müsste nur etwas mehr Selbstvertrauen haben. Das wird sie schon hinbekommen. Sie genoß noch etwas die warmen Strahlen bis ihr einfiel das es eine gute Idee wäre sich bei ihrer Mutter zu melden. Dann flippen ihre Eltern nicht gleich wieder aus. Nachdem sie das hinter sich gebracht hatte brach sie auf.\n\nJörn hatte heute in seiner Mittagspause sein Büro nicht verlassen. Er hatte sich beim Bäcker eine Extraportion geholt. Irgendwie wollte er eine unangenehme Situation vermeiden. Aber warum sollte es unangenehm sein wenn sie draußen warten sollte? Er hatte ihr gesagt das er um 16 Uhr frei hatte aber nicht wann er Pause hat. Nach seiner Logik wäre es Zeitverschwendung ganze Zeit draußen zu warten dazu noch in der Hitze. Seine Bürotür und sein Fenster stand sperrangelweit offen. Er hörte Getuschel\u0026nbsp;im Flur. Sein Kollege kam leicht belustigt rein. \\\u003e\\\u003e Schau mal aus dem Fenster, das musst\u0026nbsp;du sehen. \\\u003c\\\u003c Sagte er leise. Um rausschauen zu können musste er von seinem Stuhl aufstehen. Sofort erkannte er etwas blauweißes im Baum sitzen. Der einzige große Baum auf dem Parkplatz dessen Stamm ca. 15 Meter von seinem Fenster\u0026nbsp;entfernt\u0026nbsp;war. Sie war auf die Höhe geklettert von der sie aus in seinem Büro reinschauen konnte. Sie saß da mit aufrechten Rücken am Stamm gelehnt, ein Bein angewinkelt auf dem Ast auf dem sie saß und das andere Bein runter hängend. Als sie ihm sah winkte sie gut gelaunt mit einer kleinen Handbewegung ihm entgegen. Er wollte schon was sagen als ihm einfiel das er nicht alleine war. Er hielt sich zurück und sie machte es sich gemütlich und tat so als wolle sie ein Nickerchen machen. Er schloss sein Fenster, entschuldigte sich und schlich sich nach draußen. Als er unter ihr am Baum stand schaute er zu den Fenstern rüber ob ihn jemand sehen konnte. Er sah niemanden. \\\u003e\\\u003e Amira. \\\u003c\\\u003c Flüsterte er. \\\u003e\\\u003e Amira. \\\u003c\\\u003c Sagte er nun etwas lauter. \\\u003e\\\u003e Ach, hast du deine Sprache wiedergefunden? \\\u003c\\\u003c Amüsierte sie sich. Mist, sie hatte sein zögern mitbekommen. \\\u003e\\\u003e Was machst du da oben? Komm bitte runter. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Wieso? Bin ich dir peinlich? \\\u003c\\\u003c Da hatte sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber womit? Das sie auf dem Baum saß oder das sie ein Alien war. \\\u003e\\\u003e So was\u0026nbsp;machen Menschen nicht. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Ich bin aber kein Mensch. \\\u003c\\\u003c Schon wieder erwischt. \\\u003e\\\u003e Ich bin eine Draconis. Die machen so was. \\\u003c\\\u003c Stellte sie klar. Aus Richtung der Fenster ertönte eine Stimme. \\\u003e\\\u003e Hey Jörn, kennst du sie etwa. \\\u003c\\\u003c Er schaute nach oben und sah das seine Kollegen an den Fenstern waren. \\\u003e\\\u003e Ähm...\\\u003c\\\u003c Was nun? Wie soll er da noch rauskommen. Jetzt ist es auch egal. \\\u003e\\\u003e Ja ich kenne sie! Und ich mag sie! \\\u003c\\\u003c Sagte er energisch. Zu spät viel im auf das er wieder zu viel\u0026nbsp;preisgegeben hatte. Amira sprang vom Baum herunter. \\\u003e\\\u003e So, du magst mich also. \\\u003c\\\u003c sie klang sehr ernst. Die Zuschauer zogen ihre Köpfe ein schauten aber nicht weg. Amira kam näher und lächelte wieder. Sie umarmte und küsste ihn. \\\u003e\\\u003e Ich mag dich auch. \\\u003c\\\u003c War das wirklich war fragte er sich. Könnte sein Traum, seine Fantasie, Wirklichkeit werden? Er erwiderte ihre Umarmung und füllte sich glücklicher als jemals zuvor. Die meisten seiner Kollegen waren verwundert aber einer musste lachen. \\\u003e\\\u003e Haha! Jörn du Knalltüte. Sag mir nicht du hast was mit der. Hast du etwa mit das da Sex gehabt? Haha! Man bist du pervers. Haha! \\\u003c\\\u003c Manche Kollegen stimmten mit ein und kicherten leise. Amira löste die Umarmung und hatte eine böse Miene aufgezogen. Sie holte etwas aus ihrer Einkaufstüte, eine Kiwi wie Jörn feststellte. Sie holte Schwung und die Kiwi knallte gegen den Kopf, an die Schläfe des lachenden Vollidioten. Dieser ging zu Boden und reibte sich seine Beule. \\\u003e\\\u003e Wer frech wird bekommt es mit mir zu tun. \\\u003c\\\u003c Die Ansage hatte gesessen. Keiner seiner Kollegen sollte es je wieder wagen sich über Jörn lustig zu machen. Da hatte sich das Klischee des impulsiven Draconis bewiesen. Die anderen an den Fenstern zogen sich zurück. Na toll. Wenn Jörn gleich wieder hoch geht, würde er das ausbaden müssen. Sie umarmte ihn erneut und dabei bemerkte er ein seltsamen Geruch. Irgendwie fruchtig aber auch nach nassen Stein riechend. \\\u003e\\\u003e Hast du in einem Fluss gebadet? \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Ja. \\\u003c\\\u003c Sagte sie als sei das was ganz normales. Jörn wurde rot bei den Gedanken das sie nackt in der Öffentlichkeit irgendwo gebadet hatte. \\\u003e\\\u003e Wieso hast du nichts gesagt? Du hättest auch bei mir baden können. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Dann hätte ich mein Fell aber nicht gut trocknen können. Mit einem Handtuch oder Handföhn so wie du das hast hätte mir das zu lange gedauert. Außerdem habe ich meine Utensilien nicht und das was ihr Menschen benutzt, habe ich festgestellt, ist nicht so mein Fall. \\\u003c\\\u003c Der fruchtige Geruch. \\\u003e\\\u003e Hast du etwa Shampoo benutzt? Das soll man nicht in der freien Natur benutzen. Das ist zu schädlich für die Umwelt. Bitte tue mir den Gefallen und bade bei mir zu Hause. \\\u003c\\\u003c Sie überlegte kurz und sagte dann. \\\u003e\\\u003e OK. Der Umwelt zur liebe und du hast dann mehr zum gucken du Schlawiner. Beschwere\u0026nbsp;dich aber dann nicht wie dein Bad nachher aussieht. \\\u003c\\\u003c Wie meint sie das nun wieder? Das war zu einfach gewesen. Egal, er hat was er wollte. Sie gab ihm ein Klaps auf den Hintern. \\\u003e\\\u003e Und jetzt husch wieder an die Arbeit. Die macht sich nicht von alleine. \\\u003c\\\u003c Er schaute noch zurück. \\\u003e\\\u003e OK, ja, bis später. \\\u003c\\\u003c Sagte er verunsichert. Sie winkte noch zum Abschied. Als er im Gebäude die Treppe rauf\u0026nbsp;ging konnte er durch die Fensterscheibe sehen wie sie auf dem Baum sprang. Mit einem Satz aus dem Stand sprang sie auf dem Ast der drei Meter über dem Boden war und kletterte den Rest schnurstracks an die Stelle wo sie vorher gesessen hatte. Nein, sie war wirklich kein Mensch.\n\nEin paar Tage vergingen fast auf die gleiche Weise. Sie verschwand für ein paar Stunden bis sie am Nachmittag auf dem Baum platz nahm\u0026nbsp;und auf ihn wartete. Keiner hatte mehr was gesagt aber ab und zu versuchten die Kollegen heimlich zu schauen. Jörn konnte soviel schauen wie er wollte und wenn sie sich gegenseitig entdeckten bekam beide ein Lächeln.\n\nZuhause viel er erschöpft auf sein Bett. Amira ließ sich auf ihn fallen und sie schmusten. Dabei viel ihm auf das ihre Klamotten von dem Baum schmutzig geworden sind. \\\u003e\\\u003e Hast du noch andere Sachen die du anziehen kannst? Diese haben schon ziemlich was abgekriegt. \\\u003c\\\u003c Sie schaute an sich runter. \\\u003e\\\u003e Ich hab noch meine normale Kleidung in Eden oder das wenige in meinem Hotelzimmer in der großen Nachbarstadt. Diese wären aber entweder zu Formel oder zu obszön. Deswegen habe ich diese Menschenkleidung gekauft um mich anzupassen. \\\u003c\\\u003c Er wollte lieber nicht wissen was sie mit obszön meinte. Das konnte er sich gut vorstellen. \\\u003e\\\u003e Ich habe eine Waschmaschine. Damit kannst du sie waschen. Oder besser ich mach das. Ich muss sowieso eine Wäsche aufsetzen. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Soll ich dann währenddessen nackt rumlaufen? \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Als wenn das was neues wäre. \\\u003c\\\u003c Scherzte er und Amiras Shirt landete in sein Gesicht. \\\u003e\\\u003e Darf ich in deinen Schrank stöbern? Vielleicht finde ich was passendes. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Mach das. Die werden dir aber bestimmt zu groß sein. Du kannst dir ein T-Shirt und eine Boxershorts\u0026nbsp;nehmen. \\\u003c\\\u003c Er fragte sich wie sie die Boxershorts\u0026nbsp;an bekommen\u0026nbsp;soll. Ihr Schwanz wächst quasi aus ihren Hintern raus. Die würde wohl eingeschnitten werden müssen. Hätte er Mal vorher nachgedacht. Er sammelte ihre Wäsche auf und ging.\n\nAmira öffnete seinen Schrank. Alles lag ordentlich an seinem Platz und so getrennt das man alles problemlos unterscheiden konnte. Sie fing bei den Shirts an und fand eins ganz in gelb. Sie zog es an und schaute in den Spiegel. Aufgrund der schmalen Figur von Draconis war das Shirt viel zu weit aber von der Länge her passte es. Ihr gefiel es. Sie schaute weiter bei den Hosen. Lauter blauer Jeans. Wie kann man so was\u0026nbsp;enges tragen was die Bewegungsfreiheit einschränkt. Es wäre auch zu schade seine Shorts zu zerschneiden. Sie sah eine Plastikbox unten im Schrank. Sie vermutete das dort vielleicht aussortierte Kleidung drin sein könnte. Sie kniete sich auf den Boden um besser an die Box heran zu kommen. Jörn kam gerade zur Tür rein als sie sie öffnete. Ihm blieb das Herz stehen. Wie konnte er das nur vergessen. Sie schaute verwirrt aus. Vielleicht wusste sie nicht was das ist hatte er die Hoffnung. Sie nahm ein Dildo aus der Box. Seadragon kam Jörn in den Kopf geschossen. Sie schaute zu ihm. Ihr Ausdruck\u0026nbsp;wechselte zu einem frechen grinsen. Sie leckte über den Dildo. Ihre Zunge wanderte über den ganzen Schaft und nach ein paar zügen begann sie ihn zu verschlingen und zu lutschen wie an einem Lolly. Jörn lief es eiskalt über den Rücken aber es machte ihn auch an. Sie wusste wohl doch was es war. Er hatte gedacht wenn jemals jemand seine Dildos fände, besonders eine Frau, dann würde er als Schwul verurteilt werden. Er hatte den Eindruck, als hätte sie für sich einen Schatz gefunden. Etwas Sabber lief ihr aus dem Mund. Sie hatte den kompletten Schaft ohne den Knoten in ihrer Schnauze und als sie ihn heraus nahm, tropfte ihr Speichel vom Dildo herunter. \\\u003e\\\u003e Du Lüstling. \\\u003c\\\u003c Sagte Amira amüsiert. \\\u003e\\\u003e So so. Der feine Herr ist also doch nicht so fein. Macht hier heimlich Analspielchen. Ich wusste doch das du es faustdick hinter den Ohren hast. \\\u003c\\\u003c Jörn versuchte sich raus zureden. \\\u003e\\\u003e Ach... das... weißt du... ich hab viel ausprobiert, was mir so gefällt und das war eines davon. \\\u003c\\\u003c Die schamesröte kehrte zurück. Sie schaute wieder in die Box. \\\u003e\\\u003e Dir muss es ja sehr gefallen wenn ich mir deine Sammlung so anschaue. \\\u003c\\\u003c Sie holte ein Dildo aus der Box das ein Hengst darstellte was schon ein etwas größeres Kaliber war. Jörns Kopf explodierte fast so rot war es. \\\u003e\\\u003e Das muss dir doch nicht peinlich sein. \\\u003c\\\u003c Versuchte Amira ihn zu beruhigen. \\\u003e\\\u003e Du hast eine ausgeprägte Sexualität. Das ist doch was gutes. Das spricht noch mehr für deine Qualitäten. \\\u003c\\\u003c Jetzt fühlte sich Jörn geschmeichelt. \\\u003e\\\u003e Und ich kann daran teilhaben. \\\u003c\\\u003c Fügte sie hinzu. Wie meinte sie das denn jetzt. \\\u003e\\\u003e Los. Aufs Bett mit dir. \\\u003c\\\u003c Sagte sie und zeigte auf diesen mit dem Seadragon in der Hand. \\\u003e\\\u003e Was? Jetzt? \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Spricht etwas dagegen? \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Ich habe ein paar \"Rituale\" die ich mache um mich zu entspannen. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Ich werde dir schon helfen dich zu entspannen. Sonst bist du auch immer wie Wachs zwischen meinen Händen. \\\u003c\\\u003c Eher wie Butter dachte Jörn. So enthusiastisch wie sie aussah ließ sich das ihr wohl kaum ausreden. Er seufzte und begann sich auszuziehen. Glücklich ihren Willen bekommen zu haben kramte sie weiter in der Box und nahm sich ein paar Dinge. Beide stiegen aufs Bett und gekniet saßen sie sich gegenüber. Erst jetzt realisierte er das sie sein gelbes T-Shirt trug. Die strahlende Farbe harmonisierte gut mit ihren weiß blauen Fell. Sie konnte wirklich alles tragen. Sie begannen sich gegenseitig zu streicheln. Über die Arme, die Beine, den Bauch, den Rücken. Seine Hände glitten dabei unter dem Shirt. Sie küssten sich leidenschaftlich und Jörn spürte die innere Wärme in sich wenn er in Pfad kommt. \\\u003e\\\u003e Entspannend genug für dich? \\\u003c\\\u003c Flüsterte Amira sanft in seinem Ohr. Er antwortete nicht und sie wusste inzwischen wenn er so in Trance war dann war er bereit.\n\nSie Griff neben sich und hielt ihm ein Plug vor die Nase. Das holte ihn aus seiner Trance zurück und er zuckte leicht . Heute wird es etwas anders ablaufen als sonst. \\\u003e\\\u003e Feucht machen, bitte. \\\u003c\\\u003c Sagte sie mit ihren üblichen Lächeln. Er wusste nicht was ihn erwarten würde. Er hatte nie Probleme mit seinen Spielsachen gehabt solange er die Kontrolle hatte. Zu zweit war das aber eine andere Sache. Er wüsste nicht wie er vorgehen sollte. Es wäre wohl besser den Anweisungen zu folgen. Er öffnete den Mund und sie schob ihn langsam hinein. Sie hielt ihn weiter fest während er ihn mit seiner Zunge einschmierte. Er benetzte ihn mit sehr viel Speichel damit es auch genügend flutscht. \\\u003e\\\u003e Das reicht auch schon. \\\u003c\\\u003c Sagte sie und zog den Plug aus seinem Mund.\n\nSie drehte sich herum und stütze sich mit den linken Arm ab um aufrecht zu bleiben. Sie setzte den Plug an ihren Anus an, ließ in etwas kreisen und führte ihn sich ein. Ein langes stöhnen entkam ihr. Sie schien keine Hemmungen vor irgendwas zu haben dachte Jörn. \\\u003e\\\u003e Du scheinst das nicht zum ersten mal zu machen. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Draconis lieben Sex wie ihr Menschen. Wir haben auch solche Erwachsenenspielzeuge wie ihr. \\\u003c\\\u003c Kein Wunder das sie dann so offen war. Sie nahm den Dildo und feuchtete ihn nochmal mit ihren Mund vor. Langsam schob sie dann ihn in ihre bereits feuchten Vagina. Sie bewegte ihn im gemächlichen Tempo und stöhnte leise. Jörn konnte es nicht glauben. Er bekam einen Live-Vorführung\u0026nbsp;von den Filmchen die er sonst nur im Internet sah. Es erregte\u0026nbsp;ihn sehr das auch er am Penis feucht wurde. Er hätte am liebsten mitgemacht und wenn er sie nur dabei gestreichelt hätte aber wollte sie nicht in ihrer ekstase stören. Feiger Hund. Nach ihrer kurzen Kostprobe setzte sie sich wieder auf und behielt den Plug an seinem Platz. \\\u003e\\\u003e Nun bist du dran. \\\u003c\\\u003c\n\nEs gab wohl kein zurück mehr. Er würde auch lügen wenn er behaupten würde es hätte ihn nicht an gemacht. Nur durchs zusehen stiegen in ihm die Gelüste. Er kniff die Pobacken zusammen an den Gedanken sie könnte etwas zu forsch sein. \\\u003e\\\u003e Fang bitte langsam an. Ich bin sehr empfindlich. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Ja, ja. Rede nicht so viel und Dreh dich um. \\\u003c\\\u003c \u0026nbsp;Sagte sie mit Vorfreude und voller Tatendrang. Jörn ahnte übles. Wie befohlen drehte er sich um und hielt ihr in der Hündchenstellung seinen Hintern entgegen. _\\*Sniff\\*_ Sie rückte heran und beugte sich vor bis ihre Nase seinen Damm berührte. _\\*Sniff\\* \\*Sniff\\*_ Sie nahm seinen Penis in die Hand und masturbierte ihn langsam und zärtlich. Ihre Zunge umschlang\u0026nbsp;seine Eichel um die Lusttropfen aufzunehmen. Dann glitt\u0026nbsp;ihre Zunge über seinen Schaft zu seinen Hoden die sie leicht saugte und küsste. Das hatte noch nie jemand bei ihm gemacht und es gefiel Jörn auf Anhieb. Dieses wilde, instinktive Verlangen was man mit allen Sinnen wahrnimmt. Ihre Zunge strich nun über seinem Damm\u0026nbsp;und schleckte an ihm wie an einem Eis am Stiel. Sie zog seine Pobacken auseinander und erblickte seinen Anus. Tut sie jetzt auch noch ...? Ja, sie tat es. Sie leckte über seinen Anus mit sehr viel Speichel. Das kitzeln das er spürte war angenehm erregend\u0026nbsp;sodass er mit einem leichten kichern stöhnte. Sie drückte mit ihren Finger sanft auf dem Anus herum und verteilte den Speichel. Wirklich eindringen wollte und konnte sie nicht aufgrund ihrer Krallen.\n\nSie nahm die Flasche die neben ihr lag. Gleitgel hatte sie auch schon aus der Box genommen. Was für ein Glück. Spucke wäre zu wenig gewesen. Großzügig verteilte sie es auf dem Dildo und zwischen seinen Pobacken. Was für eine Sauerei. Die Spitze des Dildos berührte seinen Anus und schlagartig fing sein Herz an zu rasen. Langsam und mit leichtem Druck drang die Eichel des Dildos ein. Sie verharrte kurz und zog in wieder raus. Nach einer kleinen Erholungsphase schob sie ihn wieder rein und diesmal etwas tiefer. Zaghaft begann sie den Dildo nach vorn und hinten zu schieben. Jörn merkte daß es sich ganz anders anfühlt wenn man an sich selber herumspielt oder jemand anderes. Das hier war viel intensiver. Er atmete tief ein und mit einem leichten stöhnen aus. Amira kicherte. Sie schien alles richtig zu machen. Sie drang noch tiefer ein sodass der Knoten des Dildos seinen Anus berührte. Ein heikler Punkt. Man musste etwas mehr Druck ausüben damit es an dieser Stelle weiterging. Er sagte nichts denn er vertraute ihr inzwischen. Nochmal raus damit, nachschmieren und nochmal gefühlvoll pumpen bevor es ans eingemachte geht. Sie erhöhte allmählich den Druck. Er wusste was er zu tun hatte in diesem Augenblick. Er atmete tief ein und aus und presste leicht entgegen. Sie drückte etwas kräftiger und \"plop\" war der Knoten drin. Jörn zuckte zusammen und stöhnte auf. Amira grinste frech. Dass das so \"einfach\" gehen würde hatte sie nicht gedacht. Hier konnte man von einem trainierten Hintern sprechen. Sie ließ den Dildo erstmal ruhen. Beim Anblick des versenkten Dildos wurde sie heiß. Ihre Hand wanderte an ihre Vagina wo sie ihre Klitoris stimulierte. Der Plug in ihr stimulierte sie zusätzlich. Jörn hätte ihr dabei gerne geholfen wenn er emotional gerade nicht anderweitig beschäftigt wäre. Sein Hintern verlangte seine gesamte Aufmerksamkeit. Er wackelte mit ihm leicht um etwas die Spannung zu lösen. Sie bemerkte sein Unbehagen und zog den Dildo vorsichtig raus und gönnte ihn etwas Zeit zum relaxen. Auch wenn trainiert, war er trotzdem empfindlich. Sie Griff nach sein feuchten Penis wo die Lusttropfen nun deutlich wie Fäden floss. Sie führte den Dildo wieder ein während sie seinen Penis massierte. Der Knoten fand ohne Probleme seinen Weg hinein. Die starke Bearbeitung seines Intimbereichs brachte Jörn schnell an den Orgasmus heran. Der Dildo glitt sanft rein und raus. Die stöße des Knoten drückten auf seine Prostata was bis in seinem Gemächt spürbar war. Sein Sperma schoß aus sein Penis wie bei einer Eruption eines Vulkans. Amira entließ den Dildo aus seinem Hintern was für den finalen Schub in Jörn sorgte und er zusammen sackte.\n\nEr schaute auf Amira. Diese hielt den Dildo wie eine Trophäe in die Luft und kicherte. Ihm kam nur ein Gedanke. Etwas nachzuholen was er eben nicht konnte. Er robbte\u0026nbsp;zu ihr, stieß sie sanft aufs Bett und konzentrierte sich auf ihre Vagina. Er schob seinen Zeige- und Mittelfinger in sie und rieb ihr innerstes. Sie stöhnte lustvoll auf. Mit seinen Daumen streichelte er zusätzlich ihre Klitoris. Er zog das T-Shirt hoch und küsste ihre Brust. Das Fell störte ihn nicht. Amira war überwältigt von der massiven Stimulation. Der Mensch konnte scheinbar etwas was sie aufgrund ihrer Krallen nicht konnte. Seine Finger zur Penetration benutzen. Sie zerfloss\u0026nbsp;in seinen Händen. Ihre Hüfte vibrierte\u0026nbsp;und entließ ihre Scheidenflüssigkeit in die Freiheit. Ihr Orgasmus ergoss\u0026nbsp;sich über seine Hand. Er hatte sein Ziel erreicht und beide ruhten nun zufrieden befriedigt nebeneinander.\n\nAmira kam als erstes wieder zu Besinnung. \\\u003e\\\u003e Das hat Spaß gemacht. Dein Hintern kann viel einstecken. \\\u003c\\\u003c Sie lachte bei dem Wortspiel. \\\u003e\\\u003e Schön das es dir gefallen hat. \\\u003c\\\u003c Sagte Jörn erschöpft. Sein Hintern war leicht wund wie immer wenn er ein Dildo benutze. \\\u003e\\\u003e Ich werde morgen wohl nach Eden müssen. \\\u003c\\\u003c Sagte sie überraschend. \\\u003e\\\u003e Ich muss ein paar Sachen besorgen die ich nur dort bekomme. Wie zum Beispiel meine eigenen Klamotten. Deine sind mir doch etwas zu schwabbelig. \\\u003c\\\u003c \\\u003e\\\u003e Soll das heißen, ich bin Fett? \\\u003c\\\u003c Scherzte er. Sie gab ihn einen klaps auf den Hintern wobei er leicht ihre Krallen spürte. \\\u003e\\\u003e Nicht mehr als nötig. \\\u003c\\\u003c Erwiderte sie amüsiert. \\\u003e\\\u003e Wie kriegen wir die Sauerei jetzt wieder sauber? \\\u003c\\\u003c Scherzte er erneut. \\\u003e\\\u003e Lass mich nur machen. \\\u003c\\\u003c Sie stand auf, nahm die Spielsachen vom Bett herunter und zog am Lacken noch bevor Jörn aufstehen konnte. Er schaffte es gerade noch bevor er auf den Boden plumpste. Sie nahm alles an sich und machte sich auf ins Bad. Sie drehte ihre Kopf noch Mal zu ihm, hieb\u0026nbsp;ihren Schwanz und streckte ihren Hintern hoch. Wieder grinste sie frech. Er konnte an ihr sehen, der Plug war noch immer an seiner Stelle. Böses Drachenmädchen.","next":"https://fse.anthro.fr/stories/1874843-my-perfect-world-chapter-3-boy-lover-german.json"}