{"sf1_id":590410,"sf2_id":"B1QOjQZm","title":"Prolog","author":"Kalem Ishtarr","words":1810,"posted_at":"2013-09-15T13:17:00.000Z","tags":["Cat","German Language","New World","No-Yiff"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/590410-prolog","original_url":"https://sofurry.com/s/B1QOjQZm","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/ee/57/ee577da8-8013-4fdf-8989-820475bfe395","description":"#1 of Das Ende? (nur ein vorläufiger Titel)\n\nWer ist der weißhaarige Junge und was zu HLLE ist mit ihm passiert?\nLest hier vom Anfang des Endes der Welt, wie sie uns bekannt ist.\nDer Inhalt des \"Teasers\" ist inhaltlich relevant. Also: Vergesst mir das Wölfchen nicht ^.~","content":"So ihr lieben: Hier ist wie versprochen der Prolog zu dem, was hoffentlich mal mindestens ein Buch wird.  \n\nDa in diesem (und ich denke auch mal in den nächsten Teilen auch ;) ) Kapitel keine Yiff-Szeen vorkommen ist es vollkommen Jugendfrei.  \n  \nDas Copyright für SIlas, die verschiedenen Welten meiner Geschichte und aller anderen Figuten liegt AUSSCHLIEßLICH bei mir und ich bitte darum, dies zu akzeptieren.  \nIch werde, entgegen meiner Angewohnheit in den nächsten Kapiteln KEIN Vorwort mehr machen, es sei den es ändert sich etwas an der Jugendfreigabe (aber da ich das Buch einem Verlag vorstellen möchte wenn es fertig ist, denke ich nicht das wirklich expliziete Inhalte auftauchen werden ^^)  \n  \nIch wünsche euch viel Spaß und möchte euch, wie bei jedem Mal, darum bitten mir feedback über Rectschreib-, Grammatik- oder Inhaltsfehler zu geben.\n\n* * *\n\nProlog\n\nStöhnend hielt sich der Junge den Kopf und blickte mit flackerndem Blick von rechts nach links.  \n\"Wo...wo...\"  \nLagsam schärfte sich siein Blick und er konnte sehen. Das er mittig auf einer kleinen dämmrigen Lichtung lag.  \nLangsam stand er auf undstreckte die schmerzenden Glieder.  \n_Wo zu Hölle bin ich hier nur?_  \nAllein dieser kleine Gedanke kostete den blassen Jungen alle Kraft und erscchöpft ließ er sich wieder fallen.  \n_Oh mann....Ich fühl mich als hätte ich zu viel getrunken... Los hoch mit dir....du musst hier raus._  \nSeine Anfeuerung schienFrüchte zu tragen. Schritt für Schritt schaffte er es schließlich zum Rand der Lichtung.  \n  \n\n\u0026nbsp;Fasziniert schaute er in den dichten Wald.... zumindest hatte er ihn für Dicht gehalten.  \nJetzt da er direkt an den Bäumen stand, konnte er erkennen, das ihn nur 2 Baumreihen von einer riesigen, WIRKLICH riesigen Graßsteppe trennten.  \nSo weit das Auge reichte, konnte er nichts als Steppe sehen.  \nKeine Gebäude.  \nKeine Felsen.  \nNichts.  \n  \nMit eiinem mal fühlte er sich klein.  \nKlein Angesichts dieser riesigen Welt.  \nKlein angesichts seiner Situation.  \nEr war allein.  \nAllein in einem unbekannten Gebiet, vvielleict eine anderen Land.  \nWie kam er hier her?  \nWieso war er ohnmächtig?  \nWer hatte ihn hierhergeeschafft?\n\nWas war nur los?  \n  \nTränen stiegen ihm in die Augen.  \nEr war doch gerade erst in München angekommen.  \nSchon angesichts der schieren Größe DIESER Stadt war er nervös geworden...  \nAber das hier war noch einmal eine ganz andere Liga.  \nMit tränennassem Gesicht und vollkommen Kraftlos setzte er sich an einen der Bäume und schaute geistesabwesend in Richtung der Sonne, die gerade im begiff war unter zu gehen.\n\nLange saß er dort, allein, einsam, den flammenden Feuerball beobachtend, wie er hinter dem Horizont versank, als er plötzlich etwas in weiter Ferne sah.  \nWas war dass? Kam da jemand?  \nEr blickte angestrengt in Richtung Sonnenuntergang und versuchte seinen Blick swet zu schärfen, das er etwas erkennen konnte. Nach einigen Sekunden konnte er dann auch etwas sehen.  \nEine Staubwolke, die sich langsam am Horizont entlangzog.  \n  \n\n\u0026nbsp;_Wie ist das möglich? Waas ist das?_  \nEr ging einige Schritte hinaus in die Steppe, gerade soweit, wie er sich unter den Bäumen hervortraute und starrte weiter in Richtung der seltsamen Schauspiels.\n\n\"Interessantes Bild nicht? Es ist doch immer wieder ein erhabenes Bild aus der Ferne, wenn einer der Clans auf die Jagd geht\"  \nErschrocken fuhr der Junge herum und schaute sich mit weit aufgerissenen Augen um.  \n\"W...wer...wer ist da? Wer hat das gesagt?\"  \nSeine Stimmer überschug sich förmlich bei dem Versuch sich einmal um die eigene Achse u drehen und als er sah, wer, nein das bessere Wort war **was** da zu ihm gesprochen hatte, taumelte er zurück und krachte mit einem vernehmlichen keuchen auf sein Hinterteil.\n\nVor ihm stand, hochgewachsen und in nichts als einen roten Umhang gehüllt, eine Frau.  \nNein...  \nEher war es eine Katze...  \nOder beides?  \nEr schaute das Wesen verwirrt von oben bis unten an und wurde mit einem mal erst bleich und ief das puterrt an.  \nDieses Wesen hatte den Körperbau einer normalen Frau, wenn man einmal von den Pfotenähnlichen Händen mit den langen Krallen, dem hellbraunen Fell am ganzen Körpeer und dem Kpf, der an eine Siam-Katze erinnerte, absah. Diese \"Frau\" hatte jedoch wirklich **nichts** außer dem Umhang an und als der Blick des Jungen kurz an den kleinen festen Brüsten der Katze hängenblieb, drehte er sofort beschämt den Kopf weg.  \n  \n\n\u0026nbsp;\"D...du...du bist ja nackt...Und...und wer...wer bist du?\"  \nDie Frau gickte irretiert an sich herunter und schaute deem Jungen dann wieder in die Augen.  \n\"Wieso bin ich nackt? Ich habe doch meinen Umhang an.\"  \nSie zupfte , immer noch erstaunt schauend, an ihrem Umhang herum.  \n\"Siehst du?\"  \nSie setzte sich neben ihn und schnurrte leise.  \n\"Ich heiße Carlyn und wer bist du?\"  \n  \n\"I..ich....ich bin Silas\"  \nDer Jungee wurde immer verschämter und versuchte mit zeigte dem Jungen damit allen Mitteln die Katze, Carlyn, nicht anzuschauen.  \nDie Katzen-Frau hatte sich mit angewinkelten Beinen, ziemlich breitbeinig direkt vor Silas gesetzt und mehr von sich, als es dem Jungen lieb war.  \n  \n\"K..könntest...könntest du dich anders...anders hinsetzen?\"  \nSilas schaute ihr, knallrot angelaufen, kurz in die Augen und wandte dann wieder den Blick verschämt ab.  \n\"Warum das?\"  \nCarlyn schaute wiedermal an sich herunter und dann neugierig zu dem merkwürdigen Jungeen auf.\n\n\"W...weil..weil ich deine....\"  \nStockend brach er ab und schaute zu Boden.  \n\"Oh...Ist dir das unangenehm?\"  \nSie setzte sich langsam in einem bequemen Schneidersitz und breitete den Umhang über ihren Schoss aus und verdeckte damit auch gleichzeitig ihr Brüste.  \n\"So besser?\"  \nSie legte neugierig den Kopf schräg und schaute dem jetzt nickenden Jungen in die Augen.  \n\"Ja...danke\"\n\n\"Was bist du Silas? Du kommst doch icht aus einem der Clans, oder?  \nSie schaute ihn immer noch mit schräg gelegtem Kopf an und schnurrte leise, die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne auf ihrem Fell genießend.\n\n\"Nein...ich weiß nicht...Ich...ich glaube ich komme nicht von hier.\"  \nDer Junge hatte wieder begonnen geistesabwesend in Richtung der Staubwolke zu schauen, die nun fast hinter dem Horzont verschwunden war und tränen stiegen ihm in die Augen.\n\n\"Ich weiß nicht wo ich bin...Ich weiß nicht was ich hier mache...Ich weiß nicht wie ich hierhergekommen bin...\"  \n  \n\n\u0026nbsp;Silas vergrub seinen Kopf in den Armen und fing an zu schuchzen.  \n\"Vor einem Moment war ich noch bei mir zu Hause und habe mich auf die Schule vorbereitet und im nächsten werde ich hier wach und weiß nichts mehr.  \nSeine Schulter zuckten wild.  \n  \n\"Shhhhhhh\"  \nCarlyn setzte sich neben ihn und legte behutsam einen Arm um die Schultern des Jungen.  \n\"Ganz ruhig. Ich weiß zwar nicht was eine **Schule** ist, aber wenn du möchtest kannst du ersteinmal mit zu mir in mein Dorf kommen. Vielleicht weiß dort jemand etwas über dich.\"  \nSilas schaute mit tränenüberströmtem Gesicht auf.  \n\"W..wirklich?\"  \nEr schluchzte noch lauter  \n\"Warum.....warum bist du so nett zu mir?\"  \n  \nCaryn grinste ihn breit an und wischte ihm mit der Spitze ihres Umhangs über das Gesicht.  \n\"Ich mag dich. Und irgendwie riechst du interessant\"  \nSe maunzte kurz und stand dann auf.  \n\"Kommst du? Wenn wir vor der Dunkelheit ankommen wollen, müssen wir uns beeilen.\"  \n  \nSilas schaute auf und blickte schnell wieder beschämt zur Seite, da Carly sich, mit nun wieder offenem Umhang, direkt vor ihn gestellt hatt.  \nErrötet rappelte er sich auf und lächelte schüchtern  \n\"Danke...\"  \n  \n\n\u0026nbsp;Sie gingen langsm, nebeneinander herschreitend an den baumreihen entlang.  \n\"Erzähl mal was von dir kleiner. Wie alt bist du? Was muss man über dich wissen?\"   \n\"Naja....Was soll ich erzählen? Ich bin 16 Jahre alt. Und über mich muss man nicht viel wissen.  \nIch bin eigentlich ganz normal. Außer...\"  \nEr wurde wieder leicht rot  \n\"Außer das ich recht gut im Bogenschießen bin. Das...das ist bei mir zu Hause nicht unbedingt normal. Das machen bei uns nicht viele.\"  \n  \n\"Wirklich? Dann müssen wir mal ein Wettschießen machen! Ich bin die beste Jägerin meines Clans.\"  \nSie blickte ihn mit Stolgeschwellter Brust ud hoch erhobenem Kopf an.  \n\"Gerne...wenn...wenn eure ältesten nichts dagegen haben wenn ich bei euch bleibe, bis ich wieder nach Hause kann.\"  \n  \nWieder stiegen Silas die Tränen in die Augen und er schaute schnell weg.  \n\"Kleiner....\"  \nCarlyn schaute ihn liebevoll an und hob ihm mit einem Finger sanft den Kopf an und schnurrte leise.  \n\"Natürlich kannst du bei uns bleiben. Warum auch nicht?\"  \nWieder wischte sie ihm die Tränen von den Wangen und grinste dann.  \n\"Und jetzt hör mal auf zu weinen sonst muss ich gleich meinen Umhang auswringen.\"  \nBeide lachten lauthals auf. Silas mochte die merkwürdige Katzen-Frau.\n\nNach einigen Stunden erblickten beide einige Hütten, die sich an den Horizont drückten.  \n\"Da ist mein Dorf schon\"  \nrief Carlyn freudig und lief, einige Schritte schneller und drehte sich im Laufen um.  \n\"Beeil dich! Ich kann es nicht erwarten dich meiner Familie vorzustellen!\"  \nDie Katze grinste breit und auch Silas musste lächeln.  \n  \n\n\u0026nbsp;Er wurde aus dieser Frau nicht schlau.  \nWährend der Stunden, die sie unterwegs waren hatte ihre Stimmung schneller gewechselt als Silas darauf reagieren konnte.  \nIm einen Moment waren sie in ein ernstes Gespräch über das Leben in ihrem kleinen Dorf vertieft und im nächsten fragte sie ihn grinsend und kichernd ob er schon eine Freundi habe.  \nIhr lachen wurde noch lauter, als sie sah wie er, wie es ihm schien zum x-ten mal, knallrot anlief.  \n  \nNach einigen weiteren Stunden, in denen Carlyn immer wieder freudig hüpfte und lachte, erreichten die beiden ungleichen wandernden endlich die ersten kleinen Hütten.  \nDas Dorf der Katzen-Menschen, oder Felida, wie Carlyn ihm erklärt hatte, war Kreisförmig um einen kleinen Dorfplatz errichtet.  \nJedoch schienen die Hütten, die Vollständig aus geflochtenem Steppengras bestanden, ohne eine wirkliche Planung angelegt worden zu sein.  \nDie Eingänge zeigten wahllos in verschiedene Richtungen und es waren keine Straßen oder Gassen zu erkennen.\n\nWie zu erwarten war es nachts sehr still und nurvereinzelt standen Fackeln an den Hauseingängen, die mit einer Art geflochtenem Teppich verhängt waren, und sorgten dafür das das Dorf schwach erleuchtet war.  \nNeugierig schaute Silas sich um und sog die neuen Eindrücke in sich auf.  \nDas Dorf hatte einen ganz eigenen Charme. Es war klein,ja, aber gerade deswegen wirkte es sehr gemütlich.  \nEr konnte es kaum erwarten,die anderen Einwohner kennen zu lernen.  \n  \n\n\u0026nbsp;Carlyn gähnte leise und führte den, sich immer nch neugierig umschauenden, Jungeen zu einer kleinen Hütte am Rand des Dorfes.  \nDu schläfst am besten auch erst einmal ei wenig.  \nBei Sonnenaufgang komme ich und hole dich ab, nachdem ch der ältesten bescheid gegeben habe, das wir Besuch haben.  \nSie grinste noch breiter und schob ihn sanft in die Hütte.  \nAber bleib besser so lange in der Hütte. Ich möchte nict, das die älteren einen Herzanfall bekommen, wenn sie dich sehen.  \n  \nSie gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und wünschte ihm eine gute Nacht.  \nAls sie um die nächste Häuserecke verschwunden war, starrte ihr der junge immer noch hinterher.  \n_Waas...was war das denn?_  \nWiedereinmal leicht rot angelaufen zog er sich zurück in die Hütte und legte sich auf den weichen Steppenboden.  \n  \n_Was wohl noch alles auf mich zukommt?  \nWie werden die anderen wohl reagieren?_ Langsam begann er wegzudämmern  \n  \n_Hier ist es wirklich halb so schlimm... Ich glaube...hier könnte es mir gefallen._  \nMit diesen Gedanken verfiel Silas in einen mehr oder weniger ruhigen Schlaf.\n\n  \n  \n\n"}