{"sf1_id":63627,"sf2_id":null,"title":"The Flame Within: Kapitel 1 - Begegnung","author":"-Masamune-","words":2513,"posted_at":"2008-10-09T11:50:00.000Z","tags":["Depression","Digimon","Flamedramon","Gay","German Language","Human","Mild Violence","No-Yiff","Series","Young Love"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/63627-the-flame-within-kapitel-1-begegnung","original_url":"https://sofurry.com/view/63627","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=63627\u0026ext=.jpg","description":"","content":"UPDATE : Die Story ist neu Ã¼berarbeitet von:  \n  \n-Lone-Wolf- [http://www.furaffinity.net/user/-lone-wolf-/](http://www.furaffinity.net/user/-lone-wolf-/)  \n  \nDiese Story ist ein Teil einer Serie und handelt um einen einsamen Teenager, der in jungen Jahren seine Eltern verloren hat. Da er nur seinen Onkel hat, der ein SÃ¤ufer ist und ihn tyrannisiert, sehnt er sich nach Liebe und Geborgenheit.  \nEines Tages verÃ¤nderte eine Begegnung jedoch sein ganzes Leben... und seine innere, von ihm lÃ¤ngst erloschen geglaubte Flamme wird neu entzÃ¼ndet...\n* * *\n  \n  \n  \nThe Flame Within  \nKapitel 01 - Begegnung  \n-By Gray\\_Dragon-  \n  \n  \n  \nEs war ein wirklich kalter und grauer Winter. Kyle hÃ¶rte seinen Wecker um sieben Uhr klingeln, was ihn wie an jedem Morgen in der Schulzeit ziemlich Ã¤rgerte. Der 16-jÃ¤hrige hob einen Arm und schlug auf den Wecker, der sofort stillstand. DrauÃŸen regnete es mal wieder, was seine Laune leicht senkte. Er setzte sich auf seine Bettkante und saÃŸ da einige Zeit, wÃ¤hrend er benebelt von MÃ¼digkeit in die Leere schaute. Er mochte es nicht, zur Schule zu gehen, eher hasste er es. Langsam erhob er sich und schaute auf seinen Plan, wobei er aufstÃ¶hnte. Heute waren seine HassfÃ¤cher dran. Zu allem Ãbel fiel ihm ein, dass heute eine Matheklausur war, fÃ¼r die er nicht gelernt hat, was ihn erschÃ¼ttern lieÃŸ. Trotz allem ging er ganz normal ins Bad, duschte sich und zog sich an. Danach ging er in die KÃ¼che, wo er frÃ¼hstÃ¼ckte.  \nAls er merkte, dass die Zeit knapp wurde, schnappte er sich Tasche, Jacke und Schuhe und ging durch die HaustÃ¼r hinaus. Es war noch sehr dunkel, als er alleine die StraÃŸe entlanglief. Er holte seinen MP3-Player aus der Tasche und lief den Weg entlang, wÃ¤hrend er entspannt seiner Musik lauschte.  \nNach einer Viertelstunde FuÃŸweg kam er an der Schule an. Er sah seine Klassenkameraden, die an einer Ecke auf den Gong warteten. Kyle war eher ein AuÃŸenseiter in seiner Klasse, wobei er sich stehts mehr darum bemÃ¼hte, beliebt zu sein. Wie jeden morgen grÃ¼ÃŸte er sie mit einen \"Hi\", wurde aber ignoriert. Kyle kam als EinzelgÃ¤nger in die Klasse, da der Tod seiner Eltern ihn zwang, zu seinem Onkel zu ziehen.  \nAls er bei den MÃ¤dchen vorbeiging, grÃ¼ÃŸte er sie ebenfalls mit einem schÃ¼chternen \"Hi\", diese jedoch kicherten und flÃ¼ÃŸterten sich etwas ins Ohr, was er nicht verstand.  \nAls der Gong ertÃ¶nte, folgte er seiner Klasse in den Raum, in dem die Matheklausur stattfand. Kaum hatte er sich hingesetzt, stÃ¼rmte sein Lehrer hinein und verteilte fix die Arbeiten. Kyle holte tief Luft, als er die Aufgaben sah. Er konnte fast nichts, wovon aber auch seine Klasse grÃ¶ÃŸtenteils betroffen war.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nach der Stunde ging er in die Pause und steckte er sich seine KopfhÃ¶rer ins Ohr und ignorierte das, was um ihn passierte. Er merkte, wie sich eine Gruppe ihm nÃ¤herte. Es waren Brat und seine Clique, die ihn fast jeden Tag schickanierte. Er grinste hÃ¤misch und sagte:\"Oooh, hast du etwa keine Freunde? Tja kein Wunder du bist ja auch ne Schwuchtel!\" Er schlug Kyle hart auf den Hinterkopf. Ihm kamen die TrÃ¤nen. Es konnte so nicht weitergehen. Er spÃ¼rte innerlich eine wahnsinnige Wut aufsteigen, als er sich umdrehte und Brat mit aller Kraft in den Bauch schlug. Augenblicklich greifte seine Clique und traten nach Kyle, der vor Wut kochte und um sich schlug. Er hÃ¶rte, wie jemand aus seiner Klasse rief:\" Man du bist so ein Idiot. Kein Wunder, dass du keine Freunde hast.\" Nach einiger Zeit kam ein Lehrer, der nicht Brat, sondern Kyle zur Rede stellte:  \n\"So ein agressives Verhalten gegenÃ¼ber Ihren Klassenkameraden bringt Ihnen nichts als Nachsitzen!\" Kyle erwiderte:\"Nicht ich war es, der damit angefangen hat, sondern Brat!\" Er aber wusste, das es nichts bringen wÃ¼rde. Denn der GroÃŸteil der Klasse war auf Brats Seite. Sie sagten dem Lehrer, dass er immer damit anfinge, wenn sie mit ihm reden wollen. Beliebt war unter ihnen auch der Satz \"Wir wollten doch nur SpaÃŸ machen aber der musste ja gleich wieder ausrasten\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Alles endete damit, dass mal wieder Kyle der Schuldige war und nachsitzen musste... Und das die ganze Woche je zwei Stunden. Als Kyle niedergeschlagen nach der letzten Stunde das GebÃ¤ude verlieÃŸ, hÃ¶rte er, wie ihn seine halbe Klasse auslachte. Er drehte sich zu ihnen und hob den Mittelfinger.  \nAls er sich auf seinem Nachhauseweg aufmachte, fing es bereits an zu dÃ¤mmern.  \nEs regnete. Aber es war nicht das einzigste, was tropfte. TrÃ¤nen liefen dem Teenager die Wangen herunter, voller Zorn und voller EnttÃ¤uschung.  \nAls er Zuhause ankam, betrat er das Wohnzimmer.  \nSein Onkel lag auf der Couch und schaute Fernsehen. Als er Kyle ansah, das er geweint hatte, verzog sich seine Miene zu einem hÃ¤mischen Grinsen. Er stand auf und ging zu Kyle. \"Wann hÃ¶rt endlich deine schwuchtelige Heulerei auf?!!! Werde endlich mal ein Mann!!!\", brÃ¼llte er ihm ins Gesicht: \"Du versaust dir dein eigenes Leben, kapierst du, du kleine Schwuchtel?\"  \nKyle starrte in die Leere. Seit dem Tod seiner Eltern vor fÃ¼nf Jahren ist sein Onkel seine Aufsicht, so empfand es Kyle. Jedes Anzeichen von Kyle, dass \"schwuchtelig\" war, brachten ihm SchlÃ¤ge ein.  \nSogar seine tiefe Trauer wurde knallhart von ihm unterdrÃ¼ckt. Auch jetzt holte sein Onkel aus und schlug ihm hart mit der Hand ins Gesicht. Kyle rÃ¼hrte sich nicht. Er zitterte am ganzen Leib vor Hass, Angst und Trauer, an der er seit Jahren litt.  \nMit einem abwertenden Blick giftete sein Onkel:\"Du hast jetzt solange Hausarrest, bis du lernst, dein Leben im Griff zu kriegen\"  \nIn diesem Moment wolte Kyle am liebsten sagen: \"DU VERSAUST MIR MEIN LEBEN DU ARSCHLOCH!!!\", aber er konnte nicht. \"Verzieh dich\", fauchte sein Onkel.  \nKyle drehte sich um, ohne eine Miene zu verziehen und ging in sein Zimmer.  \nAls er ankam schmiss er sich auf den Boden, auf den er immer wieder einschlug. Als seine Faust anfing, zu bluten, hÃ¶rte er auf. Er nahm ein Kissen und brÃ¼llte seinen ganzen Schmerz aus. Bald schon war es getrÃ¤nkt mit TrÃ¤nen. Kyle lieÃŸ sich auf seine Bettkante fallen und starrte den Boden an. Er hasste alles. Niemand wollte ihn verstehen.  \nKyle fÃ¼hlte sich gehasst und verlassen von der Welt.  \nAls er sich in sein Bett legte, klammerte er sich fest um seine Decke. Er wollte nur jemanden, der ihn verstehen wÃ¼rde, der ihn von diesem Frust erlÃ¶sen kÃ¶nnte. Er wusste, es ist nur ein Traum von ihm, der unmÃ¶glich ist.  \nEr richtete sich auf und starrte in die Dunkelheit, die so leer schien wie seine Seele. Wieso wÃ¼rde es ihm nicht in der nÃ¤chsten Welt besser gehen. Was hielt ihn denn eigentlich noch in dieser?  \nSeine Augen fÃ¼llten sich erneut mit TrÃ¤nen, wÃ¤hrend er ins Nichts flÃ¼sterte : \"Nichts hÃ¤lt mich in dieser ScheiÃŸwelt. Ich will weg von hier!\" Langsam stand er auf und ging zum Fenster. Er Ã¶ffnete es und sah hinaus. Er befand sich im vierten Stock. Einen Sturz aus dieser HÃ¶he wÃ¼rde er nicht Ã¼berleben.  \nEr schloss seine Augen und wollte gerade springen, als plÃ¶tzlich eine Stimme sagte:  \n\"Du bist nicht allein\"  \nEr fuhr herum, als er das hÃ¶rte und fragte verÃ¤ngstigt :\"Wer ist da?\". Doch keiner antwortete.  \nVoller Neugier zog er sich an und ging hinaus. Furcht hatte er nicht, da er auch keine mehr vorm Tod hatte. \"Kyle, ich mÃ¶chte dir helfen\"  \nKyle fuhr herum und sah hinter einer HÃ¤userfassade ein Wesen hervorschreiten, dass nur etwas grÃ¶ÃŸer war als er. Es war halb Drache, halb Mensch und hatte eine blaue Hautfarbe, die die im Mondlicht strahlte. An jedem seiner GliedmaÃŸen war eine Art RÃ¼stung plaziert, die einer Flamme Ã¤hnlich sah. Kyle stand wie angewurzelt da und fragte sich, was hier vorgehe.  \nAls sich das Wesen Kyle nÃ¤herte ging er ein paar Schritte zurÃ¼ck. Dann sagte Kyle stotternd:\"W-w-wer bist du?\"  \n\"Ich bin Flamedramon, ein Digimon\", antwortete das Wesen, woraufhin es lÃ¤chelte. Kyle war immer noch sehr skeptisch und fragte Flamedramon:\" Was ist hier los? Woher weiÃŸt du meinen Namen? Was bist du?\" Flamedramon wollte den Mund aufmachen, als er plÃ¶tzlich ins Wanken geriet und vor Schmerz aufheulte. Kyle sah, wie sich ein Loch in Flamedramons Brust bildete, aus dem Blut floss. Von hinten hat ihn ein Polizist angeschossen, der angsterfÃ¼llt Kyle zuschrie: \"J-j-junge! Geh weg von diesem Biest! Es wird dich noch tÃ¶ten!\" Kyle starrte Flamedramon an, der am Boden kauerte und Blut hustete. Wieso wÃ¼rde das Wesen ihn tÃ¶ten wollen, wobei es bisher nur gute Absichten gezeigt hatte? Warum sollte man ihm misstrauen?  \nMit TrÃ¤nen in seinen Augen stellte er sich schÃ¼tzend vor Flamedramon und rief:\" HÃ¶ren Sie damit auf! Es wird niemandem etwas antun!!!\"  \nDer Polizist richtete seine Waffe auf Kyle und stotterte:\" Junge! Gehe SOFORT zur Seite!\"  \n\"Kyle..!\" keuchte Flamedramon, \"Geh... zur... Seite... Er wird dich... erschieÃŸen...\" Kyle sah auf Flamedramon hinab, geladen mit Emotionen. Er sah das gute in seinen Augen und sagte: \"Nein.. Ich kann dich nicht einfach sterben lassen.\" Flamedramon weitete die Augen und lÃ¤chelte. Kyle nahm allen Mut zusammen und legte Flamedramon Ã¼ber seine Schultern und rannte, so schnell er konnte. Er hÃ¶rte noch, wie der Polizist Ã¼ber sein FunksprechgerÃ¤t VerstÃ¤rkung anforderte. Kyle wusste nicht, was er da tat, aber er spÃ¼rte plÃ¶tzlich eine Art Hoffnung im Leben.  \nAls er mit Flamedramon einen abgelegenen Ort erreichte, legte er ihn vorsichtig auf den Boden und sah sich seine Wunde an. Kyle befÃ¼rchtete das schlimmste, als er sah, dass Flamedramon nah am Herzen angeschossen wurde. Er blickte in Flamedramons Gesicht und sagte:\" Die Kugel steckt noch fest... Ich muss sie dir entfernen..\". Flamedramon nickte. Bevor Kyle anfing, blickte er in den Himmel, flehend, dass es gelingen wÃ¼rde. Dann grub er seine Finger in das blutige Loch in Flamedramons Brust, der sofort vor Schmerz aufstÃ¶hnte. Kyle suchte verzweifelt nach dem StÃ¼ck Metall, dass sich im KÃ¶rper befand. Dann fand er es... Er zog es hinaus und warf es weg. Flamedramon schaute ihn gÃ¼tig an und flÃ¼sterte schwach:\" Danke...\" Kurz darauf schloss er die Augen. Kyles Blick verÃ¤nderte sich zu einem Entsetzen. \"Nein...\", flÃ¼sterte er.  \nAls er Flamedramon nicht mehr atmen hÃ¶ren konnte, verfiel er in Panik. Was kÃ¶nnte er tun? Wieso muss es so kommen?  \nVÃ¶llig am Ende mit seinen Nerven preÃŸte er seine HÃ¤nde auf Flamedramons Brust und fing an, zu pressen. Er machte weiter, wÃ¤hrend seine TrÃ¤nen auf den leblosen KÃ¶rper tropften.  \nKyle schrie all seinen Schmerz in die Nacht hinaus als er sah, dass es nichts brachte. Doch er machte weiter, eisern in der Hoffnung, Flamedramon retten zu kÃ¶nnen. Langsam fing der blaue Drache an, zu atmen. Als Kyle dies merkte hÃ¶rte er auf und Ã¼berprÃ¼fte Flamedramons Puls. Er lebte! Kyle legte seine Hand um seinen Nacken und sagte:\"Du blutest immer noch sehr stark! Ich werde dich jetzt bandagieren.\" Er wusste nichts Besseres als sein T-Shirt auszuziehen und damit den Blutfluss zu stoppen. \"Warum... hast du mich gerettet?\", fragte Flamedramon, der immer noch schwer atmete. \"Ich habe schon einmal jemand sterben sehen. Ich wollte es nicht noch einmal erleben!\"  \nFlamedramon schaute ihn besorgt an und nahm seine Hand und sagte mit ruhiger Stimme: \"Ich verstehe dich. Der... Verlust deiner Eltern... hat dich hart getroffen. Ich weiÃŸ das deine Trauer bis heute andauert. Ich verstehe dich mehr als jeder andere...\"  \nKyle merkte, wie er rot anlief. Egal was er auch war, Flamedramon schien vÃ¶llig zu verstehen, wie Kyle sich fÃ¼hlte. Er wollte es nicht wahrhaben, aber in seinem Innern glÃ¼hte plÃ¶tzlich etwas, dass sein Leben lang unterdrÃ¼ckt schien. Er sah Flamedramon an und blickte ihm eine Weile tief in seine wunderschÃ¶nen Augen. Woher weiÃŸ er das alles? Und warum weiÃŸ er, wie er sich fÃ¼hlt?  \n\"W-wir mÃ¼ssen einen Ort fÃ¼r dich finden, wo du dich ausruhen kannst\", sagte Kyle ablenkend. Flamedramon nickte und versuchte aufzustehen, was er nicht schaffte. Er war zu schwach dafÃ¼r. Kyle reagierte und stÃ¼tzte Flamedramon, indem er seinen blauen Arm nahm und ihn um seine Schulter legte. Das Problem war jetzt, dass Kyle keine Ahnung hatte, wo er mit ihm hingehen sollte. Die anderen Menschen wÃ¼rde panisch reagieren und Zuhause wÃ¼rde auf gar keinen Fall gehen, dachte Kyle.  \n\"WeiÃŸt... du nicht, wo wir... hinmÃ¼ssen?\", fragte Flamedramon Kyle nach einiger Zeit.  \n\"Nee, nicht wirklich\"  \n\"Ich... kÃ¶nnte mich doch bei dir... zuhause ausruhen\"  \n\"Auf gar keinen Fall! Du weiÃŸt sicher warum!\"  \n\"Aber wohin dann...?\"  \nKyle selber wusste die Antwort nicht. Er schÃ¼ttelte den Kopf und murmelte: \"Wir kÃ¶nnten in den Park gehen. Der Wald ist dicht und dort wird uns keiner entdecken.  \nWar da nicht...?\"  \nEr grÃ¼belte eine Weile bis \"Ich hab's! Vor einigen Jahren hab ich dort ein Baumhaus gebaut! Es ist zwar nicht so bequem aber es mÃ¼sste ausreichen... wenn es da noch steht...\"  \n\"Ist... doch genial.\", keuchte Flamedramon.  \nIm langsamen Tempo machte sich Kyle mit Flamedramon auf dem Weg zu seinem alten Baumhaus.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als sie endlich ankamen, staunte Kyle nicht schlecht. Von auÃŸen sah das Baumhaus noch sehr gut aus. Als sie jedoch hochkletterten, was Flamedramon fast nicht schaffte, kam die ErnÃ¼chterung. Alle MÃ¶bel, die er aufgestellt hatte, waren weg. Kein Wunder!  \nIn diesem Zustand kann hier keiner schlafen, dachte sich Kyle, der sich die Haare raufte. Flamedramon sah sich um, zog anschlieÃŸend seine RÃ¼stung bis er vollkommen nackt war. Kyle schaute verdutzt auf Flamedramons Brust. Die Wunde war verschwunden. Dann legte sich Flamedramon auf den harten Boden und senkte den Kopf.  \n\"Es ist schon gut so... Danke dir vielmals, Kyle...\" Flamedramon lÃ¤chelte Kyle an, der ihn entgeistert anblickte. In dem Moment spielten seine GefÃ¼hle verrÃ¼ckt. Sein Herz schien zu explodieren. Er wusste, er musste nun nach Hause, aber er wollte nicht mehr. Er wollte so gerne bei Flamedramon bleiben . Dann erwiderte er das LÃ¤cheln und sagte: \"Ich glaube, ich bleibe heute lieber hier. Von Zuhause werde ich sowieso nicht mehr rausgelassen.\"  \nFlamedramon kicherte und fragte: \"Du willst auf dem harten Boden liegen? Ich bin ein Digimon, ich bin das gewohnt. Ihr Menschen schlÃ¤ft immer auf Betten\"  \nEr hatte wohl recht. Kyle kÃ¶nnte kaum auf dem Boden schlafen. Aber er wusste einfach keine Alternative. Er legte sich trotzdem auf den Boden und kauerte sich zusammen. Flamedramon lag ein paar Meter entfernt von ihm. Kyle fand es schrecklich. Er fand einfach keine Position, in der er ruhig schlafen konnte. Zudem kam noch diese entsetzliche KÃ¤lte, die seine Kinnlade zittern lieÃŸ. Flamedramon schien es gemÃ¼tlich zu haben.  \nKyle kam nun ein Gedanke, der ihn innerlich brennen lieÃŸ. Er wollte so nahe bei Flamedramon sein wie nur mÃ¶glich. Er hob den Kopf und merkte, dass Flamedramon noch wach war. Er verwarf all seine Hemmungen und fragte: \"Kann ich vielleicht nÃ¤her bei dir schlafen?\" \"Warum fragst du, na klar! Mach's dir so bequem wie mÃ¶glich\"  \nKyle rutschte rÃ¼ber zu Flamedramon und versuchte zu schlafen.  \nStunden vergingen, in denen Kyle Flamedramon gegenÃ¼ber lag. Langsam begann er, nÃ¤her an ihn heranzurutschen. Wenig spÃ¤ter war er nur noch weniger als einen halben Meter von ihm entfernt. Er hÃ¶rte, wie Flamedramon leise durch seine NÃ¼stern atmete. Kyle rÃ¼ckte immer nÃ¤her, getrieben von seiner Sehnsucht, als er ihn fast berÃ¼hrte.  \nDann umarmte er ihn,wÃ¤hrend seine ganze Liebe, die sich heimlich in ihm aufgebaut hat, auslieÃŸ. Flamedramon merkte dies und legte ebenfalls seine Arme um den Teenager und drÃ¼ckte ihn zÃ¤rlich an seinen KÃ¶rper. Zum ersten Mal in seinem Leben fÃ¼hlte Kyle sich frei von Sorge und Schmerz.  \n  \n  \n\n","next":"https://fse.anthro.fr/stories/63640-the-flame-within-kapitel-2-kontakt.json"}