{"sf1_id":69337,"sf2_id":null,"title":"Die erste eigene Wohnung","author":"StrangeWolfe","words":1937,"posted_at":"2008-12-07T22:25:00.000Z","tags":["Gay","German Language","M/solo","Masturbation","Polar Bear","Scat"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/69337-die-erste-eigene-wohnung","original_url":"https://sofurry.com/view/69337","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=69337\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Hi an alle!\nDas ist meine zweite Story. Nachdem die erste so gut angekommen is hab ich mich mal an was neuem probiert. Ich glaub aber nich dass diese Story so gut ankommt wie die andere ^^\nAn alle anderen die sowas jedoch gefällt und die gern mal online mit mir chatten wollen, sich vielleicht nicht trauen das hier öffentlich zu schreiben, meine MSN Adresse ist: [email protected]\n/* \u003c![CDATA[ */!function(){try{var t=\"currentScript\"in document?document.currentScript:function(){for(var t=document.getElementsByTagName(\"script\"),e=t.length;e--;)if(t[e].getAttribute(\"data-cfhash\"))return t[e]}();if(t\u0026\u0026t.previousSibling){var e,r,n,i,c=t.previousSibling,a=c.getAttribute(\"data-cfemail\");if(a){for(e=\"\",r=parseInt(a.substr(0,2),16),n=2;a.length-n;n+=2)i=parseInt(a.substr(n,2),16)^r,e+=String.fromCharCode(i);e=document.createTextNode(e),c.parentNode.replaceChild(e,c)}t.parentNode.removeChild(t);}}catch(u){}}()/* ]]\u003e */\n^^\nP.S. Eventuelle Rechtschreibfehler können gerne bei mir abgegeben werden.\nUnd nun viel Spaß! ^^\nSeine eigenen vier Wände, davon hatte Florian immer geträumt. Der junge Eisbär war gerade 22 geworden und nun endlich hatte sich sein Traum erfüllt.\nEr hatte ein gemütliches kleines Apartment gemietet, welches in einem Neubaugebiet lag. Es war zwar nicht der vornehmste Teil der Stadt, dafür aber ruhig und fernab jeder Hektik.\nDer Umzug war anstrengend gewesen und dauerte lang, auch wenn Florian Hilfe bekam von seinen Eltern und seinem Bruder. Doch schließlich musste er auch jeden Tag pünktlich zur Arbeit erscheinen und hatte abends oft nicht mehr die Kraft noch irgendwelche Umzugskartons zu schleppen.\n \nUnd jedes mal wenn seine Eltern halfen mahnten sie ihn auch alles sauber zu halten. Irgendwie schien ihm das typisch für Eisbären. Das strahlend weiße Fell stets rein zu halten hatten sie ihm oft genug eingetrichtert - insbesondere wenn er vom Fußballspielen kam und mit matschbefleckten Klamotten nach Hause kam.\nDoch nun war endlich alles fertig, alle Möbel zusammengebaut, alle Gegenstände verstaut und alles angeschlossen. Die Wohnung war frisch gestrichen und geputzt so dass sie richtig strahlte.\nUnd nun lag vor Florian endlich das erste entspannte Wochenende in seiner eigenen Wohnung.\nSo begann er auch den Tag in dem er schön lange ausschlief und erst gegen 11 Uhr aus seinem Bett aufstand.\nEr tapste langsam durch sein Apartment und schnupperte den Geruch der immer noch frischen Farbe ein und schaute sich zufrieden um. Die weißen Wände, die hölzernen Möbel und auch die schwarz-weiß gekachelten Fliesen in der Küche - all das gefiel ihm sehr gut.\nSo hatten seine Eltern doch Einfluss auf ihn gehabt was die Vorstellung von Sauberkeit, Ordnung und Ästethik anging.\n \nMild seufzend tapste er in sein Badezimmer und begutachtete sich in Ruhe vor dem Spiegel. Er war sehr zufrieden mit sich. Er war etwas mollig, wie alle Bären aber noch lange nicht so rund und dick wie sein Onkel, dessen Bauch einer Kugel glich. Stattdessen hatte er einen kleinen angenehmen Bauch über den er sich auch gleich mit seiner Pfote strich.\nEr war auch sehr stolz auf sein weißes und weiches Fell. Es ließ ihn irgendwie edel und besonders erscheinen und er mochte sich so wie er war - auch wenn er im Moment keinen Freund hatte.\nIn Ruhe verrichtete Florian seine Morgentoilette und zog sich an. Dann bereitete er sich danach ein kleines verspätetes Frühstück aus einer Scheibe Brot mit Schinken und einem Glas Milch.\nDann setzte er sich in seinem kleinen Wohnzimmer vor dem Fernseher und schaltete ein wenig durch das Programm.\nHier und da blieb er hängen und aß langsam sein Brot auf, aber zu der Tageszeit lief nie etwas gute im Fernsehen weshalb er das Gerät kurz darauf auch wieder ausschaltete, sobald er sein Frühstück komplett gegessen hatte.\nEr lehnte sich zurück und sank in seine kleine Couch und stöhnte laut. Es war zwar sehr angenehm seine eigene Wohnung zu haben aber irgendwie war es doch sehr ruhig - fast schon gespenstisch.\n \nSo saß Florian noch einige Minuten da und lauschte den banalen und steten Geräuschen seiner Wanduhr und des surrenden Kühlschranks.\nLangsam kam Langeweile in ihm auf, doch dann fiel ihm etwas ein was er eigentlich als erstes machen wollte sobald er eine neue Wohnung hatte - bisher war er nicht dazu gekommen.\nFies grinsend ging er in sein Schlafzimmer und holte seinen Laptop mitsamt Zubehör. Er verband alle Kabel und Stecker und schaltete danach das Gerät ein.\nKurz nach dem Starten war Florian auch schon bei dem Objekt seiner Begierde angekommen: Ein Bilderordner namens: „Versaut\"\nDass sich darin keine Fotos von Schweinemastanlagen befanden mag dem geneigten Beobachter natürlich klar sein, aber was sich wirklich in dem Ordner befand war sicherlich nichts gewöhnliches und hätte einige Leute mit Sicherheit verschreckt und verstört zurück gelassen, weshalb Florian diesen Ordner auch gut versteckt hatte.\nDie Bilder darin zeigten verschiedene Furs - allesamt männlich, welche mit Scheiße und Pisse spielten. Ein Wolf welcher auf zwei Füchse pisste die gierig ihre Mäuler offen hielten, auf einem anderen Bild wälzten sich beide in brauner Kacke. Noch krasser waren die Bilder in denen Furs Kacke sogar aßen - und das nicht gerade ohne Vergnügen.\n \nEin Löwe mit einer stolzen Mähne lag unter einem muskulösen Zebra und ließ sich von ihm ins Maul scheißen. Gierig fraß er die Kacke und wichste dabei seinen steinharten Pimmel.\nDiese Art von Bildern machte Florian geil. Schon nach dem durch scrollen der ersten Fotos spürte er die Enge in seiner Hose. „Geil...\" stöhnte er und begann sich auszuziehen.\nEr hatte es schon immer genossen sich einzusauen, egal ob im Matsch und im Dreck zu spielen oder sich nach dem Gang zur Toilette einfach mal nicht den Arsch abzuwischen, Florian liebte es sich „dreckig\" zu benehmen.\nNun saß er da auf seinem Sofa, vollkommen nackt und wichste seinen dicken Pimmel während er sich durch die versauten Bilder klickte.\nDa kam ihm ein Gedanke: Er hatte jetzt endlich die Möglichkeit so etwas einmal selbst zu probieren. Früher bei seinen Eltern hatte er stets zu viel Angst erwischt zu werden.\nNackt wie er war und ohne den Laptop auszumachen ging er in sein Badezimmer. Er schaltete das Licht an und grinste: Auch sein Bad war ja vollkommen weiß gefliest. „Das wird ne schöne Putzarbeit werden.\", dachte er sich.\n \nLangsam stieg Florian in seine Badewanne. Die kühle Oberfläche der Wanne ließen ihn schaudern aber nach ein paar Minuten liegen hatte er sich dran gewöhnt.\nEr brummte genießend vor sich hin als er spürte wie es sich in seinem Darm regte. Langsam erhob sich der Eisbär und ging in die Hocke.\nEr war sehr aufgeregt und sein Herz schlug unheimlich schnell. Zuerst konnte sich Fabian nicht richtig darauf konzentrieren hier zu kacken. Er hatte es schließlich sonst immer nur auf dem Klo getan.\nDoch langsam spürte er wie sich sein Loch weitete und ein stinkender Furz ihm entwich. Er musste kichern und atmete den Gestank tief ein. Irgendwie mochte er den Geruch zwar nicht aber andererseits machte es ihn doch geil, gerade weil es so eklig war.\nSchließlich begann er zu pressen und langsam weitete sich sein Loch noch mehr und der Anfang einer fetten, stinkenden und tief braunen Wurst kam zum Vorschein.\nDas erste Mal konzentrierte sich Florian richtig darauf zu scheißen und es machte ihn unheimlich geil. Er stellte sich vor er wäre das Zebra das dem Löwen in seinen dreckigen Schlund scheißt und wie der Löwe gierig die Kacke frisst.\n \nImmer mehr der Wurst quoll heraus und landete schließlich auf dem Boden der Badewanne. Danach brach die Wurst ab doch noch mehr Scheiße bahnte sich den Weg aus seinem Loch hinaus.\nDer Eisbär presste weiter und weiter bis er schließlich „leer\" war und seufzte dann zufrieden.\nEr drehte sich vorsichtig um und sah sich an was für einen Haufen er gemacht hatte.\nNoch nie hatte er echte Kacke außerhalb einer Toilette gesehen und der Anblick wirkte extrem aufgeilend auf ihn.\nEr setzte sich langsam hernieder, direkt vor dem stinkenden Haufen und schnupperte tief den Gestank seiner Scheiße.\nSein Pimmel pulsierte und Florian war so geil wie lange nicht.\nSchließlich beugte er sich langsam nach vorne und fuhr seine Pfote aus. Er hatte schon lange davon geträumte Kacke in der Pfote zu halten und nun endlich war es soweit.\nEr packte zu und griff sich einen Teil der Wurst und nahm es. Die Kacke hinterließ deutliche braune Spuren an seinem weißen Fell und sie war auch nicht vollkommen fest. Etwas weich quoll sie auseinander und verschmierte Florians Pfote noch mehr.\n \nDieser führte seine Pfote langsam zu seinem Pimmel und schmierte dann die ganze braune Kacke über seinen pulsierenden Schwanz. Laut stöhnend und vollkommen aufgegeilt überzog er seine Männlichkeit mit einer tief braunen Schicht.\nEr begutachtete fies grinsend was er da gerade getan hat und griff mit der anderen Pfote nach einem weiteren Kackstück welches er schließlich hastig in seinem Bauch rieb.\nDie stinkende Masse blieb in seinem schönen weißen Fell hängen und hinterließ dunkle dreckige Spuren von seiner Pfote.\nErneut stöhnte Florian laut und nahm nun beide Pfoten zur Hilfe um große Teile seiner Kacke in sein ganzes Fell zu massieren bis er vollkommen braun eingeschmiert war.\nAls er fertig war lag er schwer atmend in der Wanne, welche nun auch einige Spuren aufwies. Er schaute sich an und grinste zufrieden, von seinem Pimmel tropfte bereits das Pre herunter.\n„Jetzt bin ich ein Braunbär\", sagte er zu sich und seufzte.\nDoch nun kam ihm ein anderer Gedanke. Vor ihm war immer noch etwas von dem Haufen verblieben. Er dachte an die Bilder die ihm stets am schnellsten zum Abspritzen brachten und überlegte sich. „Ich bin jetzt schon so weit gegangen, ich kann es auch komplett durchziehen und wenns mir nicht gefällt, hör ich einfach auf.\"\n \nEr griff mit seiner nun braunen Pfote erneut nach der Scheiße, nahm dieses Mal jedoch ein kleineres Stück und führte seine Pfote zu seiner Nase.\nTief atmete erneut den Gestank ein, dieses Mal hatte er sich bereits daran gewöhnt. Zitternd öffnete er nun langsam sein Maul, er atmete tief durch und streckte dann seine Zunge heraus.\nLangsam und vorsichtig leckte er über das Stück Scheiße was er dort in der Pfote hielt. Der Geschmack war bitter und unangenehm, aber Florian konnte nicht aufhören. Immer weiter leckte er über die Scheiße bis seine Zunge auch vollkommen braun war und plötzlich wie aus einem Reflex schob er sich das ganze Stück Kacke in sein Maul.\nGierig kauend und laut stöhnend ließ er sich seine eigene Scheiße auf der Zunge zergehen und genoss den ekligen und unangenehmen Geschmack, an dem er sich jedoch langsam gewöhnte.\nSchmatzend genoss er die stinkende braune Masse in seinem Maul und spürte wie seine blanken Zähne ebenfalls braun wurden.\nSchließlich schluckte er das Stück Kacke herunter und atmete dann tief durch. Vieles ging ihm in diesen Moment durch den Kopf. Aber vor allem machte sich in ihm ein Gefühl von Zufriedenheit breit dass er sich endlich getraut hatte seiner Fantasie nachzukommen.\n \nEr verschnaufte einige Augenblicke und sah dann auf den verbliebenen Haufen Scheiße hernieder.\nEin geiler Hunger kam in ihm auf, da er nun wusste wie gut es sich anfühlte Kacke zu fressen.\nGierig griff er nach den Resten der Scheiße und schob sie sich schmatzend und stöhnend in sein verschmiertes Maul.\nNacheinander fraß er jedes verbliebene Stück seiner Wurst auf und leckte schließlich noch seine eingesauten Pfoten ab.\nZufrieden rülpsend und glücklich ließ er sich nach hinten sinken und wichste endlich seinen um Erlösung bettelnden Pimmel welcher schon lange aufgeregt zuckte.\nEr brauchte nicht lange bis er kam und der Schwall weißer Bärensahne war so gewaltig, dass Florian im ersten Moment dachte er würde pissen.\nNach dem heftigen Orgasmus lag der Eisbär, welcher nun kaum noch als solcher zu erkennen war, erschöpft in seiner Badewanne und genoss das Abklingen seines Orgasmus.\nVor seinem Augen drehte sich alles durch die schiere Masse an Gefühlen die er gerade durchlebt hatte und er schaffte es gerade noch den Wasserhahn der Badewanne aufzudrehen, damit er sich wieder säubern konnte.\n \n„Echt nicht schlecht sone eigene Wohnung...\", dachte er bei sich und grinste zufrieden."}