{"sf1_id":720020,"sf2_id":null,"title":"Ein Geschenk unter Brüdern","author":"Lorddaventry","words":3278,"posted_at":"2014-06-19T21:42:00.000Z","tags":["Cum","Dragon","Dragoness","Fantasy","Feral","German Language","Human","M/F","Oral","Story Series","Vaginal","size difference","straight"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/720020-ein-geschenk-unter-brudern","original_url":"https://sofurry.com/view/720020","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=720020\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Ein Geschenk\nunter BrüdernGeschockt blieb er stehen\nund starrte ängstlich in diese bedrohlich flammenden Augen. Das tiefe Knurren\ndes Wesens verlieh dem einschüchternden Blick der geschlitzten Pupillen einen\nenormen Bonus. „Keine Panik Boris!\" rief ein Mann von hinten und zog seinen\nKameraden von dem braun geschuppten Drachen weg. „Der gehört zu mir.\" argumentierte\ner mit einem breiten Grinsen. Boris richtete seinen Kopf dem anderen Mann\nentgegen. Für einen schnellen Moment blickte er ihn an, schnaubte stark in\ndessen Gesicht und begab sich anschliessend wieder in eine aufrechte Position.\nMit einem dumpfen Gurren zog er seinen Flügel zurück und gab den Eingang in das\nLokal wieder frei.  „Willst du hier etwa\nWurzeln schlagen?\" fragte der Mann seinen verschreckten Kollegen. „Und das soll\neine gute Idee sein Thom?\" hakte er nach. Thom packte ihn an den Schultern und\nschob ihn in Richtung Tür. „Wird schon schief gehen. Komm schon Raoul. Was wäre\ndas Leben ohne gewisse Risiken?\" „Genau diese Worte haben dir schon viele\nProbleme eingebracht.\" klagte Raoul während er hinein geschoben wurde. Boris\nblickte den beiden Brüdern skeptisch hinterher als sie das Lokal betraten. Ein\nkopfschüttelndes Schnauben kam noch von dem Drachen, bevor er sich wieder vor\ndem Eingang platzierte. Im Inneren befand sich ein\noffener Raum, in dem sich viele Gäste in amüsanter Gesellschaft aufhielten. Die\nDamen des Lokals hoben sich dank ihren glanzvollen Kleidern vom Hintergrund hervor.\nKnisternde Flammen loderten in der runden Feuerstelle in der Mitte des Raumes.\nEine Gruppe aus vier Barden spielte eine ruhige verträumte Melodie und\nverschaffte dem Ganzen eine warme, romantische Aura.  Hinter dem Tresen winkte\nein Mann den Brüdern zu. Thom begann auf ihn zuzugehen. „Alle Bordelle sind\ndoch gleich, nur anders angezogen.\" kam leicht klagend von Raoul, welcher sich\ndie verschiedenen Frauen ansah. „Was soll an dem Laden denn so besonders sein?\nAbgesehen von dem drachischen Türsteher.\" argumentierte er mit dem Daumen über\ndie Schulter deutend. Thom ging rückwärts auf den Bartresen zu und blickte\nseinen Bruder an. „Das wirst du sicherlich noch herausfinden.\" sagte er ihm mit\neinem Zwinkern und streckte ihm den Zeigefinger entgegen. Danach wandte er sich\ndem Mann hinter dem Tresen zu. Raoul blieb vor dem Eingang stehen und schaute\netwas verloren zur Decke. „Ist das...?\" fragte der\nMann hinter dem Tresen mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht. „Ja.\"\nantwortete Thom schmunzelnd. „Er soll Lady Kara kennenlernen.\" fügte er mit\neinem Zwinkern an und legte einen dicken gefüllten Lederbeutel auf den Tisch.\nDer Barmann nickte ihm zu und schob ein volles Glas über den Tresen. „Ein\nrichtiger Glückspilz.\" sprach er leise vor sich hin, bevor er mit der Bezahlung im\nHinterzimmer verschwand. Thom packte sein Getränk und gesellte sich\nwährenddessen wieder zu seinem Bruder.  „Jetzt mach dich mal ein\nBisschen lockerer.\" sprach er und schlug Raoul mit der Faust in den Oberarm.\nRaoul verwarf seinen leeren Blick und sah leicht skeptisch seinen Bruder an.\nThom hob einen Finger vor das Gesicht seines Bruders und schwenkte ihn verneinend\nhin und her. „Nein, dieser Blick zieht bei mir nicht. Du machst jetzt keinen\nRückzieher.\"  „Wer von euch ist Raoul?\"\nfragte eine fein gekleidete Dame die beiden Brüder. Thom richtete sich lächelnd\nauf und drehte sich zu der Frau um. „Das dürfte er hier sein.\" sprach er\nlächelnd. Raoul schluckte einmal schwer und sah die Dame einmal an. Sie trug\nein langes Kleid, jedoch vom Schnitt her völlig anders als er es aus den\nbisherigen Bordellen kannte. Die weisse Farbe der Kleidung schimmerte schwach\nmit einem leichten Hellblau. Er war kaum zu erkennen, jedes Mal wenn ein\nLichtschein darüber fiel. Es wirkte beinahe nicht wie ein Kleid, mehr wie\nübereinandergelegte Schuppen. Ein silbernes Diadem verzierte ihre glatte Stirn.\nDer kunstvoll eingearbeitete Smaragd darin kam zwischen ihren weissen\nHaarsträhnen zum Vorschein. Sie lächelte ihn an als würde sie ihn kennen, was\nRaoul mehr unangenehm als beruhigend erschien. „Hier entlang, bitte.\" sagte sie\nschmunzelnd, drehte sich elegant um und schritt langsam zur Treppe voraus.  Raoul schaute ihr angespannt\nhinterher und wurde plötzlich von jemandem in den Rücken gestossen. Thom\nwuchtete ihn ein Stück in Richtung Treppe. „Also echt man. Laufen musst du\nschon selbst, denn Tragen wird sie dich nicht.\" Nervös schaute Raoul zu der\nDame an den Stufen und begann langsam auf sie zuzugehen. „Ach, und noch was!\"\nrief ihm sein Bruder hinterher. Skeptisch drehte er sich zu ihm um, die\nAugenbrauen fragend zusammengezogen. Thom hob sein Glas hoch und zwinkerte ihm\ngrinsend zu. „Viel Vergnügen.\"  Mit einem verlegenen\nSchmunzeln im Gesicht und diesen Worten in den Ohren wandte er sich erneut der\nweiss gekleideten Frau zu. Sie nickte ihm zuversichtlich zu und führte ihn die\nStufen hoch.  Thom setzte sich an den\nTresen und trank einen grosszügigen Schluck aus seinem Glas. „Soll das so ne\nArt Initiationsritus werden?\" fragte der Barmann seinen Gast. Dieser stellte\nsein Glas ab und sah den Keeper nachdenklich an. „Ganz und gar nicht.\"\nargumentierte er. „Raoul hat mich schon aus zahlreichen Problemsituationen\nrausgeholt und mich vor allerlei Schaden bewahrt.\" „Und deshalb schleifst du\nihn in ein Bordell?\" hakte der Mann hinter der Bar nach. Lächelnd schwenkte\nThom den Inhalt seines Glases herum. „Ich will mich wohl einfach auf meine Art\ndafür bedanken.\" Er hob seinen Blick zu dem Barmann. „Nennen wir es ein\nGeschenk unter Brüdern.\" Der Keeper schmunzelte Kopfschüttelnd vor sich hin und\nschenkte ihm etwas nach. Raoul folgte der Dame\nunsicher. Sie kamen im oberen Stock an und gingen durch einen langen Korridor.\nEin roter Teppich kleidete den Fussboden aus. Auf beiden Seiten befanden sich\nTüren, jede mit einem detailreich verzierten Schild daneben. Mit kunstvollen\nBuchstaben waren Namen eingraviert. Metallene Kohlebehälter hingen von der\ngewölbten Decke herab und spendeten mit ihrem sanften Glühen ein Warmes Licht.\nAn einer dieser Türen blieb die Frau stehen. Sie wandte sich ihrem Gast zu und\nbegann mit einem zwielichtigen Blick zu lächeln. Raoul sah sie nervös an. Ein\nmulmiges Gefühl machte sich in seiner Magengegend bemerkbar. Lady Kara stand\nauf dem Schild.  Gemächlich drückte die\nDame den Türgriff nach unten. Sie schaute Raoul  dabei die ganze Zeit an, während sie den\nEingang öffnete. „Nach dir.\" fügte sie leise an und deutete mit einer Hand ins\nZimmer. Mit einem nervös schlagenden Herz in der Brust machte er die ersten\nSchritte in den Raum. In der Mitte befand sich ein grosszügiges Bett mit einem\nroten Überzug. Fein zusammengebundene Tücher bedeckten die Wände und im\nhinteren Bereich hing ein undurchsichtiger Vorhang. Dieser war bis in die\nHälfte des Raumes ausgezogen. Zahlreiche Kerzen schenkten dem Zimmer eine warme\nund heimelige Aura. Ein eingerahmtes Bild fand auch seinen Platz an der Wand.\nDarauf war ein Mädchen mit weissen Haaren zu sehen. Sie sass auf einem Stuhl\nvor einem Drachen. Auf dem weissen Schuppenkleid des gemalten Wesens war ein\ndünner hellblauer Schimmer zu erkennen. Raoul drehte sich unsicher\nzur Tür um und konnte nur noch sehen wie sie einschnappte. Ein deutlich\nhörbares Klacken und diese war obendrein auch noch verschlossen. „Was zum?!\"\nfuhr es durch seinen Kopf. In einer leichten Panikreaktion packte er den\nTürgriff und versuchte sie aufzudrücken. Doch sie gab nicht nach. „Was soll das\nwerden!\" rief er durch das Tor. „Keine Sorge.\" Leicht\nerschrocken liess er von der Tür ab und drehte sich um als er diese sanften\nWorte vernahm. „Wer?....\" „Du bist hier in Sicherheit.\" Erneut drang diese\nzärtliche Stimme in seine Gedanken. „Dir wird kein Leid wiederfahren.\" Ihr\nweiblicher Klang schien direkt aus seinem eigenen Kopf zu kommen. Angespannt\nsuchte er nach der Quelle dieser Stimme, doch es stand niemand vor ihm. „Wer\nbist du?\" wagte er leise zu fragen. „Ich werde Kara genannt.\" kam flüsternd als\nAntwort. Ein seltsamer Duft erfüllte den Raum. Neugierig holte er Luft, sog den\nneuen Geruch tief in seine Lunge. Die Reaktion darauf überkam ihn völlig\nüberraschend. Der nervöse Takt seines Herzens verstummte sogleich, wie auch\ndieses mulmige Bauchgefühl. Dieser feminine Duft brachte es aber genauso fertig\nsein Blut in Wallungen zu bringen. Mit jedem Atemzug verlangte sein Körper mehr\ndavon. Langsam schritt er an das\nBett heran. „Wo bist du?\" fragte er in den Raum. „Ich bin hier.\" Wieder drang\ndiese verführerische Stimme in seine Gedanken. Dieses Mal aber von hinten.\nHecktisch drehte er sich um, blickte jedoch nur an die verschlossene Tür. „Bei\ndir.\" ertönte der sanfte Klang erneut. Sich der Quelle zuwendend weiteten sich\nerstaunt und überrascht seine Augen. Auf dem Bett vor ihm lag eine wunderschöne\nweisse Drachendame. Lange hellgraue Hörner krönten ihren Hinterkopf. Ihre\nKörpergrösse war deutlich kleiner, als es ihre betörende Stimme vermuten liess.\nDenn noch überragte sie ein Pferd spielend. Seitlich liegend, bedeckte sie\nihren eleganten Körper mir einem ihrer ebenfalls weissen Flügel. Im sanften\nLichtspiel des Kerzenscheins fiel ein schwacher hellblauer Schimmer über ihre\nSchuppen. Ein leises Gurren drang aus ihrem Hals, während sie den Gast mit\nihren atemberaubenden Augen ansah. Raoul verlor sich in dem Leuchten dieser\nsmaragdenen Edelsteine. Der verlockende Geruch, welchen sie verströmte weckte\nin ihm ein unverkennbares Verlangen nach ihr. Sie zu berühren, zu fühlen, ihren\nKörper zu ertasten. Ein regelrechter Rausch entfachte langsam in ihm. Aber noch\nwehrte er sich erfolgreich dagegen.  „Warum machst du es dir\nnicht ein wenig angenehmer und setzt dich zu mir?\" Der angenehme Klang ihrer\nsanften Stimme wirkte unglaublich anziehend. Ohne weitere Zeit zu verschwenden\nwarf er seinen Umhang auf den Boden und setzte sich zu der auf dem Bett\nliegenden, weissen Drachendame. Kara brachte ihren Kopf an seinen heran und\nbegann ausgiebig zu schnuppern. Irgendetwas war an diesem Menschen anders,\nanders als bei allen anderen vor ihm. Doch sie erkannte noch nicht, was es war.\nDie Augen geschlossen fuhr sie ihm leise gurrend mit der Nase den Hals hoch. Lange\nausatmend genoss Raoul ihre zärtliche Berührung. Konnte sich aber noch nicht\nerklären, was sie zu dieser Tat veranlasste. Obschon er einen kleinen Verdacht\nhatte. „Ich....\" „Schhhh.\" fiel ihm Kara leise ins Wort und leckte ihm\nverführerisch über den Mund. Ihre feuchte Zunge auf seinen Lippen zu spüren\nflutete seinen Körper mit einem aufscheuchendem und beruhigendem Gefühl zugleich.\n„Du hast jemanden vor vielen Gefahren bewahrt, wenn nicht sogar sein Leben\ngerettet.\" Sie schaute ihn mit ihren tief grünen Smaragdaugen an. Raoul war in diesem\nfesselnden Blick gefangen und ohne dass er es bemerkte hob sie ihren Flügel.\nIhr betörender Duft trat nun viel intensiver auf und brach den letzten\nWiederstand in ihm. Die weisse Drachin hielt ihren Blickkontakt noch immer\naufrecht. Ein nicht zu übersehendes Funkeln trat in ihren Augen hervor. „Lass\nmich dich dafür belohnen.\" fügte sie leise schnurrend an.  Raoul konnte sich nicht\nmehr zurückhalten. Er griff nach ihrem Kopf und presste seine Lippen auf ihre.\nDie starke und flexible Zunge eines Drachenweibchens auf seiner zu spüren\nschürte sein Feuer der Leidenschaft weiter an. Kara verfiel seiner Handlung\nkomplett, denn ihr Duft wurde in diesem Moment ebenfalls stärker. Er spürte die\nintensiven Vibrationen ihres Schnurrens im Kopf. Während ihre Zunge seinen Mund\nverwöhnte zog er sich sein Hemd aus und begann seine Hose zu öffnen. Er stieg\nzu ihr auf das Bett und begann mit einer Hand an ihren Halsschuppen herunter zu\nfahren. Kara beendete den leidenschaftlichen Kuss. Seinen Geruch einatmend\nblickte sie ihn mit halb geschlossenen Augen verträumt an. Was machte ihn nur\nso besonders für sie? Sie drehte sich weiter auf die Seite und hob ihren\nHinterlauf, was ihm einen tiefen Einblick zu ihrer Weiblichkeit gab.  Wie verzaubert schaute er\nauf die bereits stark erregten Lippen. Die schwach glänzende Flüssigkeit\nbenetzte die samtenen Schuppen um diese Region, lief über ihr Hinterbein und\nverteilte ihren betörenden Duft weiter. Seine Hände wanderten stetig tiefer.\nÜber die Brustschuppen, den Bauch, ihre Flanken bis zwischen ihre Hinterläufe.\nSchon immer war es ein Traum von ihm gewesen einer Drachin so nahe zu sein.\nDoch diesen nun auch wirklich auszuleben konnte er noch nicht so richtig\nfassen. Er spürte die feuchte Hitze die aus ihrem Inneren drang deutlich an\nseinen Fingern, doch er stoppte. Wie um Erlaubnis fragend blickte er die weisse\nDrachin an. Kara warf ihm einen warmen Blick aus ihren halb geschlossenen Augen\nzu. „Nur zu. Erforsche mich. Entdecke deine Lust. Lebe sie aus.\"  Raoul wandte sich wieder\nihrer Region zu. Mit leichtem Druck strich er um ihre Lippen. Ihren intensiven\nDuft tief eingeatmet wuchs seine Erektion stark an. Kara schloss geniessend\nihre Augen und verstärkte ihr Schnurren bei seinen wohltuenden Berührungen. Einen\nFinger vorsichtig zwischen den Lippen gehalten versenkte er zärtlich die Spitze\nin ihr. Mit einem vergnügten Zucken im Körper senkte sie ihren Kopf auf das\nBett und schnaubte stark in das Laken. Raoul beobachtete seinen Finger, wie er\nweiter in sie hineinglitt. Überrascht stellte er fest, dass ihre Scheide, trotz\ndes deutlichen Grössenunterschieds zwischen ihnen, angenehm fest um seinen\nFinger lag. Neugierig fügte er einen weiteren hinzu, was Kara ein leises Murren\nentlockte. Ihre heisse Weiblichkeit schmiegte sich eng um die beiden\nEindringlinge, als würde sich diese Drachin automatisch an die Grösse ihres\nPartners anpassen.  Ihrem starken und\nbetörenden Duft ausgesetzt senkte er seinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte\nvorsichtig über ihre feuchten Lippen. Den anregenden Geschmack ihrer Lust nun\nauch auf der Zunge zu fühlen brachte ihn in einen buchstäblichen Rausch. Getrieben\nvon seinem Verlangen nach ihr presste er seinen Mund auf ihre Vagina und trieb\nseine Zunge in ihr Inneres. Gierig nach mehr von ihrer Lust bewegte er seinen\nMuskel in ihr.  Sein Handeln entlockte ihr\nein geniessendes Murren. Ihre Atmung beschleunigte sich zunehmend und unweigerlich\nnahm sie von seinem stärkeren Geruch Kenntnis. Der markante Duft weckte in ihr\neine ungeahnte Begierde ihm gegenüber. Neugierig öffnete sie ihre Augen und\nnäherte sie sich seinem Körper. Den starken Geruch seiner Männlichkeit\neinatmend betrachtete sie sein erigiertes Glied. Sanft stupste sie mit ihrer\nNase an sein Bein. Ohne von ihr abzulassen spreizte er seine Schenkel und\ngewährte ihr den gewünschten  Zugang zu\nihm. Mit einem feuchten Zungenstreich fuhr sie über seinen pulsierenden Schaft,\nwas ihn sanft in ihren Körper stöhnen liess.   Mit zunehmendem Puls\nerhöhte er auch sein Massagetempo. Ein wohliges Zucken fuhr Kara darauf durch\nden Körper. Die Drachin öffnete ihr Maul und liess Raouls Penis darin\nverschwinden. Für kurze Zeit hob er seinen Kopf von ihrer Weiblichkeit um\nlustvoll auszuatmen und in einem flüchtigen Moment trafen sich ihre\nleidenschaftlichen Blicke. Raoul holte Luft und presste seinen Mund wieder auf\ndie feuchten Lippen der Drachin. Kara schloss ihr Maul gänzlich und begann ihre\nflexible Zunge auf seinem Glied zu bewegen. Ihr Schnurren verstärkte den\nwohltuenden Effekt noch zusätzlich.  Raoul bemerkte wie sich\nihre inneren Muskeln um seine Zunge bewegten und fühlte ihren deutlich\nangestiegenen Puls. Das Weibchen näherte sich ihrem Höhepunkt, was für ihn aber\nauch zutraf. Ihre atemberaubende Zungenfertigkeit war einfach unglaublich. Eifrig\nbegann sie an seiner Männlichkeit zu saugen. Sein Geschmack stärkte ihr enormes\nVerlangen nach ihm.  Er beschleunigte seine\nBewegungen während sein Orgasmus langsam die Oberhand gewann. Zeitgleich machte\nsich in Kara dasselbe Gefühl bemerkbar. Raoul begann sich plötzlich stark gegen\nihre Schnauze zu pressen während sein Glied zu zucken begann. Kurz darauf belohnte\ner ihren Eifer mit grosszügigen Spritzern seines Samens. Kara grub ihre Krallen\nin die Matratze während ihr Körper erbebte. Raoul spürte ihren Orgasmus wobei\ner einen kleinen Schwall ihrer Flüssigkeit abbekam. Er hob sein Gesicht zur\nDecke hoch um lustvoll auszuatmen. Kara behielt gurrend sein Glied im Maul, bis\ndas Zucken nachgelassen hatte.  Ihr Gast liess sich auf\ndie Matratze fallen und blickte schwer atmend zu der weissen Drachin. Sie hielt\ngeniessend die Augen geschlossen. Ihr zufriedenes Murren erfüllte die Luft. Den\nSamen ihres Partners über die Zunge fliessend verinnerlichte sie seinen\nmarkanten Geschmack. Raoul betrachtete dieses wunderschöne Wesen im Nachglühen\nihres Höhepunktes als ein schwacher hellblauer Schimmer sich über ihr weisses Schuppenkleid\nhinweg zog. Verträumt öffnete sie ihre Augen und schaute Raoul mit feuchtem\nBlick an.  Sie hatte schon zahlreiche\nGäste, aber dieser hier hatte etwas Besonderes an sich. Die anderen kamen zu\nnur zu ihr weil sie ES von ihr wollten. Raoul aber schien SIE zu wollen.  Er sah die weisse Drachin\nlächelnd an während ein weiterer hellblauer Schimmer über ihre Schuppen fiel.\nWas war es nur das sie anziehend machte. Warum weckte sie in ihm dieses\nunbestreitbare Verlangen nach ihr. Kara verstand ihre Gefühle auch nicht. Ihr\nDrang zu diesem Menschen wurde grösser, je mehr sie seinen Geruch wahrnahm. Und\ndieses Verlangen übernahm sie erneut. Gurrend stand das Weibchen\nauf, drehte sich um und hob ihren Schweif. Mit einem lüsternen Blick suchte sie\nKontakt. Raoul sass für einen kurzen Moment regungslos da während ihm Kara ihre\nWeiblichkeit ein weiteres Mal präsentierte. Selbst aus dieser Entfernung spürte\ner ihre Hitze, ihr Verlangen. Und er war bereit es ihr zu Gewähren.  Er stellte sich hinter\nsie. Den intensiven Duft ihrer Lust einatmend griff er nach ihren Hüften. Ihre\npulsierenden Lippen an der Spitze seines Gliedes zu spüren war ein solch\nberauschendes Gefühl. Kara fühlte wie er seine Manneskraft in Position brachte.\nSeine Hände auf ihren Hinterbeinen spürend warf sie einen lustvollen Blick zu\nihm. „Nimm mich!\" hallte ihre kraftvolle Stimme in seinem Kopf und ohne zu\nZögern versenkte er sein Glied in ihr. Karas Oberkörper sank murrend auf das\nBett herunter. Ihre Flügel zuckten vergnügt zusammen während sie lustvoll\nausatmete. Geniessend schloss sie die Augen. Raouls Körper wurde von einer\natemberaubenden Lust erfüllt. Diese Drachin bot sich ihm an. Und er nahm sie.\nMit langsamen Stössen drang er immer wieder in sie ein. Bei jedem weiteren\nStoss überkam ihn ihre Hitze erneut.  Ihren enormen Reizen hielt\ner aber nicht lange Stand. Mit seinem steigenden Puls spürte er auch seinen\nzweiten Orgasmus näherkommen. Kara verlor sich gänzlich in ihrer Lust. Die\nKrallen ihrer Pranken vergruben sich in dem Laken als ihr Höhepunkt die\nKontrolle übernahm. Raouls Bewegungen entglitten seiner Kontrolle und mit einem\nletzten Stoss drang er soweit in sie vor wie es ihm möglich war. Ihre Vagina\npulsierte und begann seine Männlichkeit festzuhalten. Ihr Schweif presste ihn\nzusätzlich mehr an ihren Körper. Mit ausgebreiteten Flügeln und nach vorne\ngestrecktem Kopf kam die Drachin. Ein lautes und lustvolles Brüllen verschaffte\nihrem intensiven Orgasmus Gehör. Raoul vernahm den lauten Schall ihrer Lust. Ein\ntiefes befriedigendes Gefühl des Triumpfes stieg in ihm empor. Mit dieser\nBestätigung spritzte er ihr seinen Samen ein, welcher von ihrem Körper weit\nnach innen gezogen wurde.  Einige Zeit verharrten\nbeide in dieser Position. Den Moment geniessend und ihren Partner spürend. Erschöpft liess er sich auf\ndie Matratze zurückfallen. Verträumt an die Decke starrend vernahm er sein\neigenes starkes Atmen und im Hintergrund hörte er das tiefe und zufriedene\nMurren eines Drachenweibchens. Ein Traum, der wahr geworden schien. Langsam\nlegte sich Dunkelheit über seinen Blick.  Nach einiger Zeit kam er\nwieder zu sich. Er lag alleine nackt auf einem grossen Bett, welches in einem\nriesigen Durcheinander zurückgelassen wurde. Seine Kleidung lag auf einem Stuhl\nin der Nähe. „War das alles doch nur ein Traum?\" fragte er nachdenklich in sich\nhinein während er sich anzog. „Kein Traum.\" drang eine weibliche Stimme mit\neinem sanften Murren in seine Gedanken. Ihr unverkennbarer Klang zauberte ein\nbreites Lächeln in sein Gesicht. Ihr Geruch war ebenfalls noch vorhanden. Als\ner das Hemd von der Lehne nahm fiel etwas zu Boden. Eine Kette lag zu seinen\nFüssen, welche nicht von ihm war. Neugierig hob er sie auf. Kleine Silberringe\nformten sie Glied für Glied. Zwischen zwei kleinen Smaragden befand sich eine\nweisse Drachenschuppe daran. Ein schwacher hellblauer Schimmer fiel darüber als\ner sie im Lichtschein bewegte.  Leicht niedergeschlagen\nschritt er zu der Tür, welche nun nicht mehr verschlossen war. Den Durchgang\ngeöffnet blieb er im Eingang stehen. Die Schuppe in der Hand wandte er sich dem\nBett zu. „Werde ich dich wiedersehen?\" fragte er hoffnungsvoll. „Eines Tages,\nvielleicht.\" Mit diesen Worten verstummte ihre zarte Stimme und auch ihr Duft\nverflüchtigte sich rasch. Den hellblauen Schimmer auf der Drachenschuppe\nansehend wuchs ein forderndes Lächeln auf seinem Mund und mit ernstem Blick\nschritt er zur Treppe."}