{"sf1_id":74660,"sf2_id":"lmX9x2rn","title":"Der Einschlag Kapitel 1","author":"mumble","words":1169,"posted_at":"2009-01-25T15:10:00.000Z","tags":["Pokemon"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/74660-der-einschlag-kapitel-1","original_url":"https://sofurry.com/s/lmX9x2rn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/c6/98/c6983bd2-2863-4125-97d9-342d15a131f1","description":"","content":"Diese Geschichte ist frei erfunden.  \nSollte jemand darin irgendeinen Charakter wiedererkennen, ist das nicht mein Problem.  \nUnd sollte jemand Schreibfehler finden, darf er sie gern behalten. ïŠ  \n  \n  \nDie Charaktere sind folgende: Latias (ein weibliches Flug-Pokemon), ihr Bruder Latios (ein mÃ¤nnliches Flug-Pokemon),  \ndie beiden Pokemon mit Namen: Evoli und Flamara,  \nder Trainer mit Namen Seth (sprich: Sefh) und weitere Charaktere.  \n\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*  \n  \n  \nIch erinnere mich noch, als wÃ¤re es gestern gewesen. Ich wachte mitten in der Nacht auf, weil ich das GefÃ¼hl hatte, dass gleich irgendwas passieren wÃ¼rde. Und tatsÃ¤chlich, kaum hatte ich diesen Gedanken zuende gedacht, passierte es.  \n  \nIrgendwas fiel da vom Himmel. Ich dachte zuerst, dass es ein Flugzeug wÃ¤re, was da abstÃ¼rzte, aber es war deutlich langsamer und machte Ã¼berhaupt keinen LÃ¤rm, was ich sehr merkwÃ¼rdig fand. Dann aber fiel mir auf, dass es in Wirklichkeit ein Meteor war, der da in einiger Entfernung vom Himmel stÃ¼rzte, weil dieses Objekt einen langen Feuerschweif hinter sich herzog.  \n  \n\n\u0026nbsp; Ich verfolgte mit meinem Blick die Flugbahn des Meteoriten und konnte so ungefÃ¤hr den Einschlagspunkt abschÃ¤tzen. Dann schlug der Meteor auf, und ich erwartete den unvermeidlich lauten Knall.  \nIch horchte angestrengt in die Nacht und in Richtung des Einschlags, aber da war nix zu hÃ¶ren. Nur ein extrem helles Licht ging von diesem Einschlag aus, sodass ich zuerst geblendet war, und ich meine Augen schlieÃŸen musste. Nicht mal eine Schockwelle ging von dem Einschlagspunkt aus, was ich noch seltsamer fand. Was ich aber beruhigend fand, war, dass meine kleinen davon nix mitbekamen weil sie tief und fest schliefen.  \n  \nIch legte mich wieder hin und versuchte, wieder zu schlafen. Aber ich konnte nicht mehr einschlafen. Ich musste wissen, was da vom Himmel gestÃ¼rzt war. Da ich eh nicht mehr schlafen konnte, beschloss ich, leise aufzustehen und auf die Veranda hinaus zu gehen um hier auf den Sonnenaufgang zu warten.  \n  \nIch blickte lange zu den Sternen hinauf und in Richtung des Einschlags. Dann blickte ich kurz zu meinen kleinen rÃ¼ber und mir fiel auf, dass die vier kreisfÃ¶rmig im Bett lagen. Evoli und Flamara lagen direkt nebeneinander und gegenÃ¼ber von ihnen lagen Latias und ihr Bruder Latios. Ich erschrak ein wenig, als mir auffiel, dass die vier sehr flach atmeten. Zuerst wollte ich meine kleinen wecken, weil ich befÃ¼rchtete, das die vier aus irgendeinem Grund zuwenig Sauerstoff bekamen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Dann aber fiel mir ein, dass man im Schlaf allgemein flacher atmet weil der KÃ¶rper im Ruhezustand ist und weniger Energie verbraucht. Ich lieÃŸ sie also weiterschlafen und beobachtete meine kleinen und deren Mimik die sie im Schlaf machten. Ich musste mich zusammenreiÃŸen um nicht laut loszulachen. Die vier waren so niedlich wenn sie schliefen (was nicht bedeuten soll, dass sie im Wachzustand weniger niedlich wÃ¤ren).  \n  \nFlamara kuschelte sich ein wenig nÃ¤her an Evoli und lieÃŸ dabei kurz seine spitzen ZÃ¤hne aufblitzen als er gÃ¤hnte, als wollte er sagen:  \nâ€žIch kuschel mich jetzt an Evoli, und jeder der was dagegen zu sagen hat, bekommt meine ZÃ¤hne zu spÃ¼ren\".  \nIch wusste natÃ¼rlich dass er das weder im Schlaf, noch im Wachzustand tun wÃ¼rde, aber es sah eben so aus, als wÃ¤re dies seine Reaktion gewesen.  \n  \nEr Ã¶ffnete, noch im Halbschlaf kurz seine Augen, sah sich kurz um, sah mich ihn beobachten, machte sich nichts weiter draus und schlief weiter.  \nNoch wenige Stunden, dann wÃ¼rde die Sonne aufgehen und ich kÃ¶nnte mir den Einschlagsort genauer ansehen um zu erfahren, was da herunter kam und ob es wirklich ein Meteor war. Einige Stunden spÃ¤ter ging die Sonne auf, und ich beschloss, meine vier kleinen zu wecken, weil ich fand, dass dieser Anblick auch was fÃ¼r sie wÃ¤re.  \n  \n\n\u0026nbsp; Ich weckte sie also und fragte sie auch sofort: â€žHabt ihr Lust, euch mit mir den Sonnenaufgang zu betrachten? Die vier waren noch so mÃ¼de, dass sie mir nicht sofort antworteten. Ich wartete einige Minuten ab und fragte sie, nachdem sie ein wenig wacher waren, erneut.  \n  \nEvoli meinte begeistert: â€žAu ja, wunderbar, das schÃ¶nste was es Ã¼berhaupt am frÃ¼hen morgen gibt\". Latias, Latios und Flamara stimmten ihr zu.  \nWÃ¤hrend wir uns den Sonnenaufgang betrachteten, erzÃ¤hlte ich ihnen, was heute Nacht passiert war. Sie glaubten mir nicht so recht. Kein Wunder, ich hÃ¤tte es wohl auch nicht geglaubt.  \nFlamara kicherte zu mir rÃ¼ber: â€žUnd das sollen wir dir jetzt glauben?\"  \n  \nâ€žIch habe es doch selber gesehen!\" meinte ich nur zurÃ¼ck, leicht beleidigt deshalb, weil sie mir nicht glaubten.  \nDann meinte ich zu Flamara. â€žWeiÃŸt du noch, wie du heute Nacht kurz aufgewacht bist, und mich angesehen hast, nachdem du dich nÃ¤her an Evoli gekuschelt hast?\" fragte ich Flamara, was ich sofort bereute, es gesagt zu haben, weil ich Flamara nicht bloÃŸstellen wollte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Ich hatte in dieser Sekunde nicht nachgedacht. Evoli schaute Flamara verwundert an. Ich sah Flamara deutlich an, das es ihm peinlich war, das ich das angesprochen hatte. Sie warf Flamara einen wÃ¼tenden Blick zu. â€žDU HAST WAS GETAN...?\" fauchte sie Flamara an. â€ž...ich...aber ich...wollte dich doch nur warmhalten\" sagte er kleinlaut zu ihr.  \n  \nâ€žHey Evoli, glaubst du nicht, das du ein wenig Ã¼berreagierst?\" fragte ich sie. â€žEr wollte dir doch nicht wehtun und hat es doch auch nicht getan, oder doch?\"  \nSie schaute ihn an und sah, das Flamara geknickt neben ihr saÃŸ.  \n  \nâ€žSorry, Flami\" sagte sie zu ihm. â€žSeth hat recht, ich habe wirklich ziemlich Ã¼berreagiert\" entschuldigte sie sich bei ihm.  \nFlamara meinte nur: â€žschon O.K. ich nehm es dir nicht Ã¼bel\".  \nSie entschuldugte sich weiter bei ihm: â€žIch dachte nur, dass du irgendwelche Hintergedanken gehabt hattest\" sagte sie zu ihm.  \n  \nJetzt aber war Flamara auf 180.  \nâ€žWAS?\" fauchte er, und dabei sah ich deutlich seine kleinen spitzen ZÃ¤hne und sein aufgestelltes Fell. Ich war echt Ã¼berrascht von seiner Reaktion und musste mir selber eingestehen, dass ich es ein wenig unheimlich fand.  \nâ€žWieso sollte ich denn irgendwelche Hintergedanken gehabt haben. Ich habe geschlafen.  \nAuch wenn ich kurz wach war, muss das nicht bedeuten. das ich irgendwelche Hintergedanken hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nur weil ich mich an dich gekuschelt habe damit du nicht frierst.  \nFalls es dir nicht aufgefallen sein sollte, ich bin ein Feuer-Pokemon\" stachelte er sie weiter an. â€žUnd irgendwie muss ich ja wohl meine Ã¼berschÃ¼ssige WÃ¤rme an die Umwelt abgeben.  \nOder willst du, das ich verglÃ¼he wie dieser angebliche Meteorit der da heute Nacht runter gekommen ist?\"  \n  \nâ€žNein ich will nicht, dass du verglÃ¼hst\" meinte Evoli jetzt leicht eingeschÃ¼chtert mit gesenktem Kopf und zwischen ihre HinterlÃ¤ufe eingezogenem Schweif.  \n\"Ich habe mich eben bei dir entschuldigt, und ich mÃ¶chte dass du diese Entschuldigung annimmst.  \n  \nNach einigen Sekunden die vergingen, meinte Flamara zu ihr.  \nâ€žO.K. Ich nehme deine Entschuldigung an\", und er beruhigte sich sichtlich.  \nâ€žMÃ¼sst ihr euch schon am frÃ¼hen Morgen streiten?\" fragte ich die beiden.  \n  \nâ€žSchaut euch doch diesen wunderschÃ¶nen Sonnenaufgang an.\" Sie schauten mich beide an, blickten sich dann an und entschuldigten sich dann beim jeweils anderen mit einem Pfotendruck....  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n  \nEnde des ersten Kapitels  \n  \nSchreibt mir bitte eure Meinung(en) und euer Feedback.  \nOb ich noch irgendwas verbessern soll oder ob es (bisher) gut so ist wie es ist.  \n  \nFreue mich auf euer Feedback  \n  \nmumble  \n  \n  \n\n"}