{"sf1_id":750302,"sf2_id":null,"title":"Angenehme Schmerzen","author":"Lorddaventry","words":2683,"posted_at":"2014-08-28T22:39:00.000Z","tags":["Cuddling","Cum","Dragon","Dragoness","Fantasy","Feral","Five Dragons Storyline","German Language","M/F","Story Series","Vaginal","straight"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/750302-angenehme-schmerzen","original_url":"https://sofurry.com/view/750302","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=750302\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Angenehme Schmerzen   „Wie\nsollen wir weiter vorgehen?\" fragte einer der Farmarbeiter leicht überfordert.\n„Er ist immer noch sehr aggressiv und lässt niemanden in seine Nähe.\" sprach er\nweiter.  „Hm.\"\ngab Clara nachdenklich von sich.  Beide\nsahen ernst über den Rand des Geheges. Ein grosser grasgrüner Drache lag schwer\natmend darin. Die dunkle Färbung seiner Schuppen zog sich nicht ganz über den\nKörper. Zu den wuchtigen Pranken hin wechselte sie fliessend in ein dunkles\nBraun. Sein Unterleib wies denselben Braunton auf. Aufrecht stehend würde er\neine Postkutsche spielend überragen.  Dieser\nrichtete den durchdringenden Blick seiner ebenfalls grünen Augen auf die kleine\nblonde Person. Zwei geschwungene dicke Hörner krönten seinen imposanten Kopf.\nZusätzlich zu seinem scharfen Kamm, gesellten sich auch zahlreiche Stacheln,\nwelchen angelegt über den Rücken verteilt waren. Eine mächtige Knochenkeule\nbildete sein Schweifende. Seine starken Flügel waren in Bandagen eingebunden\nund mit mehreren breiten Lederriemen auf dessen Rücken geschnallt. Sein rechter\nHinterlauf war ebenfalls eingebunden und mit einer metallenen Stützkonstruktion\nversehen. Ein tiefes dröhnendes Gurren entsprang seinem Rachen. „Halten\ndie Bandagen um seine Flügel?\" fragte sie den Arbeiter. „Ja, wenn er nicht\nwieder ein Lagerhaus niederreissen will.\" antwortete er. Nachdenklich\nhielt sie sich die Hand vor den Mund. „Wir haben versucht die Bandagen zu\nerneuern, aber er lässt keinen Menschen in seine Nähe.\" sprach der Arbeiter\nerneut. Jedes Mal wenn wir uns ihm nähern wollen richtet er sich auf und fängt\nan zu knurren.\" Ängstlich blickte er zu dem grossen Drachen. „Und eine weitere\nFluchtaktion wollten wir nicht riskieren, deshalb hielten wir Abstand.\"\nerklärte er. „Keinen\nMenschen, also?\" murmelte Clara leise vor sich hin. Und wenn wir es mit einem\nanderen Drachen versuchen?\" fragte sie. „Ihr glaubt das würde funktionieren?\"\ngab der Arbeiter skeptisch von sich. „Irgendwie müssen wir ihn ruhig halten, er\nist momentan zu instabil.\" Nachdenklich wich ihr Blick zu einem zusammengefallenen\nGebäude. „Wenn er wieder durchdreht, weiss ich nicht, ob wir ihn dann wieder\nstoppen können, bevor es schlimmere Schäden gibt.\"  „Und\nmit welchem Drachen wollt ihr es versuchen?\" hakte der Arbeiter nach. „Oh da fällt\nmir jemand ganz bestimmtes ein.\" Mit einem leichten Lächeln im Gesicht stellte\nsie sich an den Rand des Geheges. „Sakurah soll ihm ein wenig Gesellschaft\nleisten.\" Der Arbeiter riss verwundert die Augenbrauen hoch. „Wie soll sie ihn\ndenn ruhig halten, sie ist doch kleiner als er.\"  Clara\nwarf ihm ein hoffnungsvolles Schmunzeln entgegen. „Sie wird Gamesh schon klein\nkriegen. Immerhin ist sie ja auch ein Stachelrücken.\" „Gamesh?\"\nfragte der Arbeiter skeptisch. „So hat ihn Mardon genannt.\" antwortete Clara\nnachdenklich. „Als er ihn hergebracht hat.\" ......  Mit\neinem ziehenden Schmerz im Rücken wälzte Gamesh seinen Kopf schwerfällig hin\nund her. Er stoppte jedoch schlagartig, als ihm ein neuer Geruch in die Nase\nstieg. Langsam öffnete er seine Augenlieder. Der schwammige Umriss eines\nanderen Drachen formte sich vor ihm. Als sich der undeutliche Schleier legte\nerkannte er seinen Artgenossen. Ein Stachelrückenweibchen stand in seinem\nGehege und sah ihn mit einem aufgeweckten Blick an. Ihre sanften hellblauen\nAugen strahlten ihn förmlich an. Mit\neinem herablassenden Schnauben zur Seit begrüsste er das Weibchen. Schwerfällig\nwandte er sich aber wieder von ihr ab und vergrub seinen Kopf unter seiner\nPranke. Wieder einigermassen bequem liegend versuchte er, trotz seiner\nSchmerzen weiter zu schlafen. Mit einem starken Gurren döste er erneut vor sich\nhin. Sakurah\nwarf ihm darauf einen verdutzten Blick entgegen, begleitet von einem lauten\n„Meep\". Der grosse Grüne ignorierte sie strikt. Ihn beobachtend schritt das\nkleinere Weibchen neugierig um ihn herum.  Gamesh\nbemerkte, wie sie sich um ihn herum bewegte. Und wollte sich am liebsten unter\nseinen grossen Flügeln verstecken. Die stechenden Schmerzen in seinem Rücken\nerinnerten ihn schnell daran, dass das mit zwei gebrochenen Flügeln nicht\nmöglich war. In einem schnellen Impuls stellte er seine Stacheln auf und legte\nsie mit einem erleichternden Atmen wieder an.  Das\nWeibchen schreckte kurz auf, als das Männchen seine imposanten Stacheln\ndemonstrierte. Mit einem leisen Gurren näherte sie sich ihm vorsichtig.  Nah\nbei ihm stehend begann sie aufgeregt zu schnuppern. Den starken Geruch des\nDrachens aufnehmend wanderte ihre Nase über seinen grossen Körper. An dem\nbreiten Verband an seinem rechten Hinterlauf schnuppernd wich ihr aufmerksamer\nBlick über die zahlreichen Narben des Drachens. Vorsichtig strich sie mit ihrer\nNase über die helleren Stellen der vergangenen Verletzungen. Im Halbschlaf\nzuckte er leicht bei ihrer sanften Berührung. Seinen starken Geruch einatmend\nbewegte sie sich weiter auf seinen Kopf zu. Zuletzt steckte sie frech ihren\nKopf unter seinen Vorderlauf, unter welchen er sich zurückgezogen hatte.  Durch\nden kleinen Stups geweckt schnellte sein Kopf erschrocken nach oben, begleitet\nvon einem drohenden Knurren. Mit hektischen Bewegungen schwenkte er sein Haupt\nherum und erblickte ein nun direkt neben ihm stehendes Weibchen, welches ihn\nmit halb geschlossenen Augen vergnügt ansah. Sein\ndumpfes Knurren verstummte schlagartig, als sich das grüne Weibchen gurrend an\nseine Flanke schmiegte. Er schüttelte sich kurz und stand, wenn auch unter\nSchmerzen auf und entfernte sich mühselig von ihr. Mit gesenktem Kopf verzog er\nsich stark schnaubend zur Wasserstelle im Gehege. Ein schwaches Hinken\nbegleitete seine schweren Schritte. Sakurah blieb leise gurrend zurück und\nbeobachtete ihn aufgeregt mit schräggehaltenem Kopf.  Gamesh\ntauchte kurz seinen Kopf in das kühle Nass, dann schritt er etwas vom Wasser\nzurück und liess sich am Ufer auf den Boden fallen. Den Kopf müde über seine\nPranken gelegt döste er weiter. ......  Nach\neinigen Stunden weckte ihn ein spritzendes Geräusch. Verwundert öffnete er ein\nAuge, ohne seinen Kopf hochzuheben und liess seinen Blick über die Wasserfläche\ngleiten. Leichte Wellen schwappten auf ihn zu, aber sonst war nichts zu sehen.\nNach der kurzen erfolglosen Suche schloss er sein Auge wieder. Leise gurrend\ndöste er weiter. Ein\nweiteres Wassergeräusch weckte erneut seine Aufmerksamkeit. Neugierig hob er\nlangsam seinen gehörnten Kopf und blickte angespannt auf die sich bewegende Spiegelung.\nIn der Mitte des Gewässers stiegen kleine Blasen auf.  Mit\neiner schnellen Bewegung rissen zwei grüne Flügel die Wasseroberfläche auf und\nein Drachenkopf mit strahlend blauen Augen tauchte elegant auf. Gamesh schaute\nwie verzaubert auf das anregende Ereignis. Mit einem angenehmen Murren  glitt ihm ein wohliger Schauer durch den\nKörper. In einer fliessenden Bewegung hoben und senkten sich dabei seine\nRückenstacheln.  Das\ngrüne Weibchen bewegte sich elegant durch das Wasser und stieg an dem ihm\ngegenüberliegenden Ufer aus. Den Rücken zu ihm gedreht schüttelte sie die\nglänzenden Tropfen von ihrem schönen Schuppenkleid. Gamesh betrachtete\nweiterhin ihre eleganten Bewegungen. Sein Puls steigerte sich leicht bei diesem\nAnblick.  Sakurah\nstreckte sich zum Schluss genüsslich aus. Den Kopf nach vorne gesenkt, die\nFlügel gespreizt und mit dem Schweif nach oben. Gamesh liess es sich dabei nicht\nnehmen, ihre Weiblichkeit in Augenschein zu nehmen. Die grüne Drachin verharrte\neinen kurzen Augenblick in dieser anzüglichen Haltung und warf anschliessend\neinen verspielten Blick zu dem mürrischen Männchen. Gamesh\nblickte schwer einatmend in ihre strahlend blauen Augen. Zusammen mit ihrem\nintensiven Blickkontakt traf ihn ebenfalls ihr betörender Geruch. Sein Körper\nreagierte unverzüglich auf diese Einwirkung. Das Weibchen legte sich seitlich\nins Grass und blickte mit halbgeschlossenen Augen zu dem immer noch starrenden\nMännchen. Sie deckte sich mit einem ihrer Flügel zu und gurrte vergnügt vor\nsich hin, während sie weiterhin zu Gamesh schaute. Das\nmürrische Männchen rappelte sich mühselig auf und begann langsam um den kleinen\nSee zu schreiten. Den Blick auf das liegende Weibchen gerichtet machte er einen\nSchritt nach dem Anderen. Bei jedem Einzelnen spürte er einen leichten Schmerz\nin seinem rechten Hinterlauf, doch dies hielt ihn nicht zurück. Neben ihr\nstehend blickte er auf die kleinere Sakurah herab. Den Kopf gesenkt schnupperte\ner aufgeregt an ihrem Körper.  Sakurah\nhob ihren Kopf und schnaubte einmal herablassend in seine Richtung, bevor sie\nsich wieder von ihm abwandte. Gamesh warf ihr darauf einen enorm verdutzten\nBlick zu. Mit geschlossenen Augen gurrte das Weibchen vergnügt vor sich hin.  Schnell\nwar sie aufgestanden und platzierte sich links von Gamesh. Dieser sah sie immer\nnoch mit grossen Augen an. Mit ihrem stachligen Schweifende stupste sie leicht\nin seinen rechten Hinterlauf. Der schnelle Schmerzimpuls liess sein Bein leicht\neinknicken, was ihn aus dem Gleichgewicht brachte.  Genau\nin diesem Moment stemmte sie sich kräftig gegen seine linke Flanke und warf ihn\nso zu Boden. Mit einem schmerzhaften und erschrockenen Brüllen fiel er um und blieb\nleicht zittrig auf dem Rücken liegen. Mit einem tiefen Knurren zeigte er seine\nscharfen Reisszähne. Die Augen geschlossen liess er die enorme Schmerzwelle aus\nseinen eingebundenen Flügeln abklingen. Seine\nWut verrauchte jedoch schlagartig, als er einen feuchten Zungenstreich unter\nseinem Kinn spürte. Sakurah liess langsam ihre glatte Zunge über seine\nHalsschuppen gleiten. Den Schmerz ausgeblendet entfloh ein sanftes Gurren\nseinem Körper. Ihr\nfeuchter Muskel arbeitete sich verwöhnend weiter nach unten. Über die Brust,\nden Bauch und seine Flanken. Jede einzelne Schuppe erforschte sie. Gamesh hielt\ndie Augen geniessend geschlossen, sein leises Gurren verwandelte sich\nschleichend in ein vergnügtes Schnurren. Sakurahs Duft stieg ihm erneut in die\nNase, worauf sein Körper unverzüglich reagierte. Sein Slit, welcher seine\nMännlichkeit verbarg begann sich zu weiten und die Spitze seines Gliedes kam\nzum Vorschein. Sakurah\nroch den intensiven Moschusduft sofort und verlagerte ihre Streicheleinheiten\nweiter nach unten. Mit ihrer flexiblen Zunge umgarnte sie den pulsierenden\nSchaft, welcher stetig in ihre Richtung wuchs. Das\ngrosse Männchen liess seine Zunge lustvoll aus dem Maul hängen und atmete stark\nein und aus, als dieses geschickte Weibchen seine Männlichkeit verwöhnte. Seine\nAtmung wurde hektischer, und auch seine zittrigen Bewegungen spannten sich\nzunehmend an. Er war kurz davor. Doch dann liess sie unverhofft von ihm ab.  Protestierend\nhob er seinen Kopf mit einem leicht wütenden Knurren. Welches sogleich wieder\nverstummte. Sakurah war auf ihn drauf gesprungen und stand nun auf seinem\nKörper. Die weiteren Schmerzwellen, welche durch das zusätzliche Gewicht\nhervorgerufen wurden, gerieten bei dem starken Blick ihrer hellblauen Augen\nvollkommen in den Hintergrund.  Verspielt\nschwenkte sie ihren Unterleib hin und her. Und rieb so mit ihrem geschmeidigen\nKörper über sein leicht zuckendes Glied. Als die Spitze seines Penis den\nfeuchten Eingang ihrer Scheide erreichte, senkte sie sich leicht und liess ihn\nsanft in sie eindringen.  Gamesh\nschloss die Augen und atmete lustvoll aus als ihn dieses Weibchen bestieg. Den\nsanften Druck ihrer heissen Vagina zu spüren flutete seinen sonst von Schmerzen\ngepeinigten Körper mit Wellen wohltuender Gefühle. Zu lange war es her, dass er\ndie Nähe eines Weibchens geniessen konnte. Die\nDrachin liess sich genüsslich sinken und stellte vergnügt langsam ihre Stacheln\nauf. Je weiter er in sie kam, desto mehr standen ihre Stacheln ab. Die Flügel\ngestreckt nahm sie den Drachen unter sich auf. Sakurah\nhob schnurrend ihren Körper wieder hoch, um diesen starken Drachen erneut in\nsie eindringen zu lassen. Gamesh verlor sich gänzlich in ihren eleganten\nBewegungen. Dass er auf seinen bandagierten Flügeln lag, war ihm inzwischen\negal. Ebenso der Schmerz, der immer noch davon ausging.  Die\ngrüne Drachin spürte ihren näherkommenden Höhepunkt. Zuckte aber leicht\nerschrocken zusammen als sie von Gamesh gepackt wurde. Er griff mit seinen\nPranken nach dem Weibchen und versenkte seine Manneskraft so tief in ihr wie es\nihm möglich war. Mit enormer Kraft trieb er sein Glied in sie, was ihren\nOrgasmus unverzüglich freisetzte. Ihre inneren Muskeln umschlangen den Penis\nihres Partners und massierten ihn kräftig. Kurz darauf belohnte er ihren Eifer\nmit dem sehnlichst erwarteten Samenerguss. Mit einem lauten Brüllen entlud er\nsich in ihr.  Sakurah\nfühlte es, wie er sie regelrecht überschwemmte. Ein Teil seiner Flüssigkeit\nfloss aus ihrer ausgefüllten Scheide und benetzte seine Bauchschuppen. Glücklich\nschnurrend hielt die Drachin ihre Augen geschlossen und blieb auf ihm liegen.\nGamesh liess seinen Kopf erschöpft nach hinten Fallen und atmete stark ein und\naus. Er\nspürte die Wärme und die sanften Atembewegungen des auf ihm liegenden\nWeibchens, doch eben in diesem Moment fingen seine einbandagierten Flügel an zu\nprotestieren. Langsam drehte er sich auf den Bauch. Sakurah stand von ihm auf,\num ihm die Bewegung zu vereinfachen. Sie legte sich neben ihm ins Gras und\nblickte ihn mit ihren wunderschönen hellblauen Augen an. Ein leises Schnurren\nentsprang ihrem Körper als sie dieses starke Männchen weiter ansah.  Gamesh\nrappelte sich leicht erschöpft auf und bemerkte darauf ihren intensiven Blick.\nDie Augen in ihre gerichtet stieg ihm auch gleich wieder ihr betörender Duft in\ndie Nase. Mit einem tiefen Murren ging er auf sie zu.  Das\ngrosse Männchen näherte sich ihr von hinten. Er stellte sich über sie und\nleckte mit seiner Zunge über ihre Nackenfinnen. Sie spürte seinen Kopf an ihrem\nund lehnte sich leicht dagegen. Sein markanter Geruch flutete ihre Nase\nebenfalls uns wie aus einem Reflex heraus hob sie ihren Unterleib.  Gamesh\nlehnte sich gegen ihren eleganten Körper und positionierte sein erneut erregtes\nGlied am Eingang ihrer Weiblichkeit. Die Spitze in ihre Lust getaucht, weckte es\nseine Instinkte. Er musste sie einfach erneut haben.  Mit\neinem kräftigen Stoss treib er seine Manneskraft in sie. Die sanfte Enge ihres\nwarmen Körpers war einfach überwältigend. Sakurah schloss geniessend die Augen,\nals sie von diesem grossen starken Drachen genommen wurde. Ihr Körper zuckte\nvergnügt zusammen, bei jedem weiteren Stoss dieses pulsierenden Gliedes.  Gameshs\nBewegungen wurden schneller. Er beugte sich mit seinem Körper mehr über ihren\nund lehnte seinen Kopf an ihren heran. Sakurah erwiderte die Geste und rieb\ngeniessend ihre Schuppen an seinen. Sie spürte ihren Höhepunkt näherkommen und\nfühlte, dass es ihrem Männchen ebenso erging.  Der\ngrosse Drache versenkte brüllend sein Glied mit einem finalen kräftigen Stoss\nin ihr und belohnte sie erneut mit grosszügigen Spritzern seines Samens.\nSakurahs Körper erbebte als sie erneut diese Flutwelle in sich spürte. Mit dem\nberauschenden Gefühl, welches durch ihren Körper fuhr stellte sie geniessend\nihre Stacheln auf als sie kam. Für\neinen kurzen Moment verharrten beide in dieser verbundenen Position. Langsam\nzog sich Gamesh aus ihr zurück und legte sich neben ihr ins Gras. Sakurah\nsenkte mit einem leisen Schnurren ihren noch immer pulsierenden Unterleib und\nlehnte sich vergnügt an das grosse Männchen an.  Wieder\nschaute sie ihn mit ihren hellen blauen Augen an. Verliebt leckte sie ihm im\nNachglühen unter dem Kinn und schmiegte sich mehr an ihn heran. Gamesh atmete\nmit einem zufriedenen Murren aus. Die Augen geschlossen legte er seinen Kopf\nüber die grüne Drachin, und horchte beim Einschlafen ihrem sanften Herzschlag. So\nneben ihr zu liegen liess ihn sogar seine Schmerzen vergessen und er konnte\nseinen Schlaf schnell finden. ......  „Na\nwenn das kein schöner Anblick ist?\" sprach Clara laut, als sie mit einigen\nHelfern vor beide Drachen trat. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen\nbetrachtete sie die eng aneinander gekuschelten Stachelrücken.  Gamesh\nhob langsam seinen Kopf und betrachtete skeptisch die neuen Gesichter. Clara\nnäherte sich ihm langsam. Ein leises Knurren machte sich bemerkbar, als sie\nihre Hand in seine Richtung hob. Nach einem weiteren Schritt auf ihn zu zeigte\ner auch seine Zähne.  Clara\nblieb stehen und sah den grossen Drachen angespannt an. Den durchdringenden\nBlick seiner grünen Augen traf sie mit voller Wirkung. Doch sein tiefes Knurren\nverstummte rasch, als Sakurah schnurrend mit ihrem Kopf unter sein Kinn strich.\nMit einem schwachen Gurren blickte er das Weibchen an. Sie sah ihn mit ihren\nstrahlend blauen Augen an und gab ein leises „Churr\" von sich.  Beide\nsahen sich einen Moment lang an. Dann schloss die Drachin die Augen und\nschmiegte sich wieder an ihn heran. Gamesh wandte sich wieder Clara zu und\nschnaubte einmal Stark in ihre Richtung.  Barnabas\nAssistentin machte vorsichtig die letzten Schritte auf den Drachen zu.\nZögerlich legte sie ihre Hand auf seine Schuppen. Sie Atmete einmal tief ein\nund blickte dann zu dem Drachen hoch. Mit einem dumpfen Gurren wandte er sich\ndann wieder seiner Drachin zu.  Clara\nwinkte unterdessen ihre Helfer zu sich. „Gut. Wir tauschen die Verbände, und\ndie Riemen.\" Sprach sie eilig zu ihnen. „Aber vorsichtig. Er vertraut uns noch\nnicht ganz.\" fügte sie an. Dann schritt sie zu Sakurah und hielt ihr zur\nBegrüssung eine offene Hand hin. Das Weibchen schnupperte kurz daran und\nstupste mit der Nase leicht dagegen, ein begrüssendes „Chirp\" fügte sie dem\nhinzu. Sie\nlächelte die grüne Drachin an. „Du steckst voller Überraschungen.\" sprach sie\nleise. Sakurah lehnte sich mit geschlossenen Augen und einem glücklichen Murren\nim Körper an Gamesh an. Dieser erwiderte ihre Geste mit einem langsamen\nZungenstreich über ihre Wange. Clara\nlächelte das Paar kurz an und wandte sich dann wieder den Anderen zu, damit sie\ndie Arbeit auch möglichst schnell hinter sich bringen. Denn sie wollte dem\nneuen Glück nicht länger als nötig im Wege stehen."}