# Rache ist sÃ¼ÃŸ (?)

Author: Guglehupf
Tags: Bondage, Catgirl, Cock And Balls Torture, Domination/Submission, Dragon, Feline, German Language, Harsh, M/F, M/F/F, Oral

#1 of Jedem das, was er verdient (?)

WARNUNG: EnthÃ¤lt CBT und andere Erniedrigungen  
  
Der Himmel war strahlend blau und ein leichter Wind wehte aus der Richtung des Waldes, als Alexia, eine junge Katzendame im zarten Alter von siebzehn Jahren, gerade dabei war, das Karottenfeld zu pflegen, also UnkrÃ¤uter zu jÃ¤ten, grÃ¶ÃŸere Steine zu entfernen und gelegentlich Hasen von den Feldern zu verjagen. Dabei trug sie ihre normale Kleidung, sprich eine Hose aus Leinen und ein lockeres Hemd aus dem gleichen Stoff, welches ihre weiblichen Rundungen gut kaschierte. In ihrer Hose befand sich zudem noch ein Loch fÃ¼r ihren Katzenschwanz, der wie der Rest des KÃ¶rpers, orange-weiÃŸ gestreift waren. Dagegen waren ihre Haupthaare rein orange und mit der Hilfe eines Haarbandes so zusammengebunden, dass sie wÃ¤hrend der Arbeit auf dem Feld nicht stÃ¶rten.  
  
Als sie sich nach dem Entfernen von Unkraut wieder auf die Beine stellte, bemerkte sie plÃ¶tzlich einen Schatten vor sich. Sie schaute etwas erstaunt nach oben und blickte in das Gesicht einer grau-schwarz-gestreiften Katzendame, welche freundlich lÃ¤chelte. â€žOh, hallo Isabell, ich habe dich gar nicht kommen gehÃ¶rt." meinte sie verlegen, denn sonst hÃ¶rte sie jeden, der sich ihr nur ein paar Schritte nÃ¤here.  
  

&nbsp; â€žAch, das macht gar nicht. Ich habe dich auch erst nicht erkannt." meinte Isabell lachend und legte den Bogen beiseite, den sie fÃ¼r gewÃ¶hnlich bei ihrer Jagd im Wald benutzte. Sie trug eine eng anliegende Lederkluft, wie es sich fÃ¼r JÃ¤ger gehÃ¶rte, die ebenfalls ihren schwarzen Schwanz zeigte. Dann ging sie ein paar Schritte auf ihre Freundin zu und umarmte sie krÃ¤ftig.  
  
â€žAch, Isabell. Deine Umarmungen sind immer noch krÃ¤ftig wie am ersten Tag." lachte Alexia und drÃ¼ckte so fest zu wie es ging. â€žAber jetzt sag doch mal, war die Jagd erfolgreich? Und was hast du mit deiner kleinen Schwester wÃ¤hrend der Zeit gemacht?"  
  
â€žDie Jagd war eigentlich ganz gut, ein paar Hirsche und Rehe sind dabei erwischt worden. Die anderen JÃ¤ger sind gerade dabei, die Beute zu verwalten. Und was soll schon mit meiner Schwester sein? Sie ist vierzehn, sie kann selber auf sich aufpassen." erklÃ¤rte die dunkle Katze lachend, wÃ¤hrend sie ihre Lederkluft Ã¼ber der Brust ein wenig lÃ¶ste und so Blicke auf ihre gut gebaute Brust zulieÃŸ.  
  

&nbsp; â€žWenn du das sagst. Wartest du kurz hier, damit ich noch schnell hier fertig machen kann? Dann kÃ¶nnen wir zu dir gehen und etwas ausfÃ¼hrlicher reden. Ist ja gut zwei Wochen her, dass wir eine Gelegenheit hatten." fragte Alexia freundlich und ging zum KaninchenkÃ¤fig, in den sie das Unkraut schÃ¼ttete. Sofort stÃ¼rzten sich mindestens zehn Kaninchen aller Farbschattierungen und Farben auf das frische GrÃ¼n und fraÃŸen es genÃ¼sslich. Dabei mussten die beiden Katzen freundlich lachen.  
  
â€žOkay, kein Problem. Ich warte und dann kÃ¶nnen wir ja zu mir gehen und dort ein wenig reden und lÃ¤stern." antwortete die JÃ¤gerin und nahm schon mal ihren Bogen auf, um bereit zu sein wenn ihre Freundin mit ihrer Arbeit auf dem Feld fertig war.  
  
Nachdem der Korb an die Hauswand gestellt war, ging die orangene Katze in Richtung ihrer Freundin, wÃ¤hrend sie sich den Staub und Schmutz von der Kleidung klopfte. â€žMan macht sich bei der Arbeit immer so schnell dreckig." schimpfte sie Ã¤rgerlich.  
  

&nbsp; Der Weg zum Haus der JÃ¤gerin war ein kleiner Feldweg am Waldrand entlang, ein StÃ¼ckchen abseits des Dorfes. Hier hielten sich hauptsÃ¤chlich die mÃ¤nnlichen Wesen der Dorfgemeinschaft auf, mussten sie doch die HolzvorrÃ¤te fÃ¼r den Winter auffÃ¼llen. Die beiden Freundinnen kicherten immer wieder wenn einer der Waldarbeiter mit geÃ¶ffnetem Hemd seinen muskulÃ¶sen OberkÃ¶rper zeigte. Zwar waren beide schon lange keine Jungfrauen mehr, doch ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht beschrÃ¤nkten sich auf ein paar Liebschaften in der Jugend.  
  
Nach kurzer Zeit erreichten die Beiden das kleine Haus und Isabell wollte die TÃ¼r aufschlieÃŸen. â€žMerkwÃ¼rdig, sie ist schon offen. Normalerweise schlieÃŸt meine Schwester sie immer zu, wenn sie alleine ist. Man weiÃŸ ja nie." murmelte die JÃ¤gerin etwas verwundert. Dann drÃ¼ckte sie die TÃ¼r auf.  
  
Im Inneren des Hauses herrschte ein einziges Chaos. Ãberall lagen Kissen, BÃ¼cher, zerbrochene Vasen und Felle von erlegten Tieren wild durcheinander. StÃ¼hle und der Tisch waren umgestoÃŸen, im Schrank befand sich eine kopfgroÃŸe Delle. Es sah fast danach aus, dass ein Einbrecher am Werk war, doch ein schneller Blick auf die umgekippte Kiste fÃ¼r die GeldstÃ¼cke zeigte, dass hier kein Einbrecher am Werk war. Dazu lagen einfach zu viele MÃ¼nzen wild Ã¼ber den Boden verteilt. â€žWas zum Teufel?" fragte Isabell erschrocken.  
  

&nbsp; Auch Alexia war erstaunt und konnte nicht feststellen, was denn genau los war. â€žVielleicht ist deine Schwester da und kann uns was sagen." schlug sie vor und zeigte auf die Treppe, auf der sich einige zerfetzte KleidungsstÃ¼cke befanden.  
  
â€žDas kann gut sein. Aber was ist hier vorgefallen?" fragte die dunkle Katze erschrocken und stellte den Bogen und den KÃ¶cher mit den Pfeilen in die nÃ¤chste Ecke. Dann erst bemerkte sie die KleidungsstÃ¼cke auf der Treppe und es fuhr aus ihr raus: â€žDas sind die Kleider meiner Schwester!" Ohne lange zu Ã¼berlegen stÃ¼rzte sie auf die Treppe hinzu und diese hinauf. Ihre Freund konnte kaum Schritt halten.  
  
Im Obergeschoss angekommen bot sich ein noch schrecklicheres Bild. Eins der beiden Betten war komplett zerfetzt, es sah aus als sei ein Kampf auf ihm ausgetragen worden. Das andere Bett war deutlich verschoben und hatte dabei den Nachttisch erwischt und die Vase, die sich darauf befunden hatte, zu Boden gehen lassen. Die beiden Freundinnen standen mit offenen MÃ¼ndern vor der Unordnung. Was war hier nur geschehen?  
  

&nbsp; Dann plÃ¶tzlich, ganz leise, hÃ¶rten sie ein Wimmern aus den groÃŸen Kleidungsschrank. Sie blickten sich kurz an und entschieden dann ohne Worte, sich zu diesem zu begeben und ihn zu Ã¶ffnen. Daraufhin starrten sie in die vor TrÃ¤nen aufgequellten Augen eines KatzenmÃ¤dchens, das nackt im Schrank saÃŸ und sich so klein wie nur mÃ¶glich gemacht hatte.  
  
â€žFerina!" schoss es aus Isabell erschrocken und sie beugte sich vorsichtig zu dem MÃ¤dchen, welches sich sofort an die Katzendame klammerte. Alexia schaute dem Treiben aus Respekt aus einer gewissen Entfernung zu. â€žWas hat man mit dir gemacht?"  
  
Das MÃ¤dchen weinten jetzt nur noch lauter und schaffte es kaum, richtige SÃ¤tze heraus zu bekommen. â€žEr... er kam... und..." Sie schniefte. â€žer sagte... sagte... ich soll mich... nicht wehren..." Sie schluchzte und klammerte sich an ihre groÃŸe Schwester, welche mit nur kurzen Augenchecks des KÃ¶rpers bereits wusste, um was es sich handelte.  
  
â€žWer war es? Wer hat dir das angetan?" fragte sie mitfÃ¼hlend und gleichzeitig mit deutlich hÃ¶rbarer Wut in der Stimme.  
  

&nbsp; â€žIch... ich kenne ihn... nicht... FlÃ¼gel... und kein Fell." Das MÃ¤dchen bekam von Isabell ein Handtuch aus dem Schrank gereicht, womit sie ihre BlÃ¶ÃŸe bedeckte.  
  
â€žFlÃ¼gel und kein Fell... Wer kann das nur sein?" fragte die dunkle Katzendame sich. Dann, wie ein Blitz schlug die Wahrheit in sie ein. â€žDieses verdammtes Arschloch! Nicht, dass er meint, mich stÃ¤ndig blÃ¶d anzumachen mÃ¼ssen, nein jetzt vergreift er sich auch noch an meiner kleinen Schwester! Jetzt muss er dran glauben! Lange genug habe ich es ertragen, doch das geht viel zu weit! Oh, ja! Er wird sich wÃ¼nschen, es nie getan zu haben!"  
  
â€žVon wem redest du?" fragte Alexia etwas verstÃ¶rt, sie war diese Wut von ihrer Freundin nicht gewÃ¶hnt.  
  
â€žDiesem Drachen, keine Ahnung wie er heiÃŸt. Hat mich schon Ã¶fters begrabscht oder mir nachgestellt, wenn ich baden war. Oh, ich hasse ihn! Jetzt wird er leiden!" murmelte sie wÃ¼tend und sagte dann zu ihrer Schwester: â€žBleib du hier, bis ich wieder komme. Versuche nicht daran zu denken. Ich werde ihn bestrafen!" Das MÃ¤dchen lÃ¤chelte ein wenig, als sie hÃ¶rte, dass ihre Schwester ihren Peiniger bestrafen wolle.  
  

&nbsp; â€žAch so, der. Ich kenne ihn ebenfalls. Ein Arschloch. Ã„rgert die Frauen des Ã¶fteren." meinte Alexia. â€žegal, was du machst, ich komme mit dir."  
  
â€žDas ist wirklich nett von dir. Ich kann jede Hilfe gebrauchen. Diesmal ist er zu weit gegangen." erklÃ¤rte Isabell und lÃ¤chelte dabei erleichtert. Zwar war sie JÃ¤gerin und hatte daher des Ã¶fteren mit groÃŸen Tieren zu tun, doch gegen Drachen war sie noch nie vorgegangen. â€žNun gut, weiÃŸt du, wo er wohnt?"  
  
â€žAm anderen Ende des Dorfes." beantwortete Alexia die Frage ihrer Freundin.  
  
â€žOkay, dann lass uns dem Schuppending doch mal einen kleinen Besuch abstatten. Aber zunÃ¤chst will ich noch ein paar Sachen mitnehmen." Isabell gab ihrer kleinen Schwester einen trÃ¶stenden Kuss, legte sie dann in das unbeschÃ¤digte Bett und murmelte â€žBald bin ich wieder da, mach dir keine Sorgen." Dann ging sie zu einer Truhe am anderen Ende des Zimmers und entnahm zwei Seile und eine Lederpeitsche.  
  
â€žFÃ¼r was brauchen wir das alles?" fragte die orange-weiÃŸe Katze erstaunt.  
  

&nbsp; â€žEr wird lernen, dass man so was nicht tut." antwortete die dunkle Katze kurz. â€žEr soll wissen, dass man Frauen und MÃ¤dchen so nicht behandelt."  
  
â€žGlaubst du nicht, dass das Ã¼bertrieben ist?"  
  
â€žNein." Sie schlug die Truhe voller Wut zu. â€žEr hat mehr Frauen schlimme Sachen angetan als nur meiner Schwester. Ich weiÃŸ, Rache ist nicht gut, aber jetzt will ich sie! Ich will ihn leiden sehen!"  
  
Alexia starrte ihre Freundin mit groÃŸen Augen an. â€žHat er dich auch...?"  
  
â€žSieh mich an! Mein KÃ¶rper ist fÃ¼r solche MÃ¤nner doch nur ein Willkommensgeschenk. Ich wollte es totschweigen, habe es verdrÃ¤ngt, doch jetzt ist er zu weit gegangen!" In ihrer Stimme lag Wut und Verzweiflung. Man hÃ¶rte deutlich, dass sie mit den TrÃ¤nen rang. â€žDoch genug der Worte. Jetzt folgen Taten!" Sind ging eilig die Treppen hinunter, dicht gefolgt von ihrer Freundin.  
  
Als sie vor dem Haus waren, wurde Isabell plÃ¶tzlich langsamer. â€žIsabell, was hast du?" fragte Alexia erschrocken. Sie kannte ihre Freundin sonst eher als selbstbewusste Frau.  
  

&nbsp; â€žIch will dich da nicht mit rein ziehen. Wenn du nicht willst, rÃ¤che ich mich alleine."  
  
â€žWas redest du da fÃ¼r einen Quatsch? NatÃ¼rlich helfe ich dir, keine Frage. Das muss bestraft werden!"  
  
â€žGut, dann fÃ¼hre mich zu ihm! Er soll um seine KlÃ¶ten beten!"  
  
Das Haus des Drachen, etwa so groÃŸ wie das von Isabell und ihrer Schwester und auch im Ã¤hnlichen Stil, lag etwas abseits, am Bach des Dorfes. Es befand sich inmitten mehrerer Beete fÃ¼r die unterschiedlichsten GemÃ¼sesorten. Des weiteren gab es einen kleinen Schuppen, aus dem quietschende GerÃ¤usche drangen. Offenbar war hier jemand am Schleifen seiner Werkzeuge. Isabell zischte leise: â€žWas jetzt?"  
  
â€žEinfach hingehen, er wird sich sicher nichts denken." antwortete die andere Katze leise.  
  
So gingen sie mit klopfendem Herz in Richtung des Schuppen, aus dem die GerÃ¤usche stammten. Dort angekommen fragte die dunkle Katze unschuldig: â€žHallo, jemand da?"  
  
Aus dem kleinen Haus rief eine maskuline Stimme: â€žJa, ich komme!". Kurze Zeit spÃ¤ter stand ein muskulÃ¶ser, gut gebauter Drache, etwa so als wie die beiden MÃ¤dchen, nur mit einem Lederschurz bekleidet vor den beiden Besucherinnen. â€žOh, hallo! Was treiben so schÃ¶ne Frauen wie ihr hier in dieser Ecke des Dorfes?"  
  

&nbsp; â€žWir waren gerade im Wald, ein paar Sachen erledigen, dabei habe ich mich hier am Bein verletzt. Haben sie zufÃ¤llig eine Heilpaste oder so?" fragte Alexia und war glÃ¼cklich darÃ¼ber, dass sie ein Fell hatte, dass verhinderte, dass sie errÃ¶tete vor Scham Ã¼ber diese LÃ¼ge.  
  
â€žNatÃ¼rlich habe ich so etwas. Aber nicht hier, sondern im Haus. Jedoch wÃ¤re es gut, wenn du noch einen Verband zusÃ¤tzlich nimmst, damit die Wunde noch besser geschÃ¼tzt ist." erklÃ¤rte der Drache, der sich seine HÃ¤nde an einem StÃ¼ckchen Leinen abwischte. â€žKommt einfach mal rein. Ich habe auch noch etwas Wein da, ihr werde sicher durstig sein." Er drehte sich in Richtung des Hauses, sodass die beiden Freundinnen seinen nackten Hintern begutachten konnten.  
  
â€žMan, ist das ein Macho." stellte Isabell fest.  
  
â€žAber echt. Jetzt sollten wir ihm aber folgen, sonst machen wir uns noch verdÃ¤chtig."  
  
Im Haus selber war es eher spartanisch eingerichtet, ein Tisch und vier StÃ¼hle, dazu ein Kamin an der Wand und ein paar SchrÃ¤nke. Auf dem Tisch lagen Karotten, noch voller Erde, offenbar wurden sie erst frisch geerntet. Daneben lagen Handschaufeln und eine kleine SchÃ¼ssel voller Ã„pfel. Der Drache ging im Raum gezielt zu einem der SchrÃ¤nke und Ã¶ffnete ihn. â€žSo, hier haben wir den Wein, MÃ¤dels. Und die Paste habe ich oben. Wartet ihr hier oder wollt ihr mit hoch kommen? Da habe ich auch zwei Sessel, da kÃ¶nnt ihr euch es bequem machen."  
  

&nbsp; Alexia und Isabell schauten sich erstaunt an. Hatte er etwas gemerkt? Oder war er nur ein saudummer Drache? Da sie ihren Rachefeldzug jetzt aber nicht beenden wollten, folgten sie ihm einfach.  
  
Das Obergeschoss war ebenfalls nur ein Raum mit einem Bett, in dem zwei Wesen Platz hatten. Es stand an der Wann und daneben standen zwei Sessel, die recht bequem aussahen. â€žAm Besten ist, du legst dich einfach mal auf das Bett. Dann kann man dir leichter einen Verband machen." riet der Drache und die beiden jungen Frauen schauten sich ratlos an. Sollte Alexia dem Rat nachgehen oder 'Nein' sagen?  
  
Sie entschloss sich fÃ¼r MÃ¶glichkeit eins und legte sich vorsichtig auf das Bett, welches mit Heu gefÃ¼llt war. Der Drache hatte die Paste in der Hand und drehte sich zu der Katze um. â€žSo, jetzt zeig mir mal dein Bein, damit ich es auch ordentlich behandeln kann." erklÃ¤rte er und Alexia zog ihr linkes Bein hoch, an dem sich eine verkrustete wunde befand. Sie hatte sich bei ihrer Arbeit im Garten verletzt und schon selbst mit einer Heilpaste behandelt. â€žOh, das sieht nicht gut aus. Ihr hÃ¤ttet frÃ¼her kommen sollen." die orange-weiÃŸe Katze bemerkte, dass ihre Freundin andeutete, dass sie den Drachen gleich in den Schwitzkasten nehmen wollte. Dabei grinste sie, was der Drache jedoch nicht bemerkte.  
  

&nbsp; â€žAutsch!" schrie die verletzte Katze kÃ¼nstlich, als ihr angeblicher Helfer die Paste auftrug. â€žMan, tut das weh."  
  
â€žJa, die KrÃ¤uter brennen wirklich ein bisschen. Doch das haben... ARGH!" PlÃ¶tzlich umschlossen zwei behaarte Arme seinen Hals und drÃ¼ckten den Kopf nach hinten. Isabell grinste Ã¼ber beide Backen, als sie dem Drachen ihr Jagdmesser unter die Kehle hielt.  
  
â€žSo, von nun an wirst du keinen von uns mehr anfassen!" meinte die JÃ¤gerin und zerrte den Drachen von ihrer Freundin weg. Zwar war ein Drache einer Katze in der Regel weit Ã¼berlegen, doch jetzt, da die Katze den Vorteil eines Hinterhaltes ausgenutzt hatte, blieb ihm keine andere MÃ¶glichkeit als sich dem Willen der Katze unterzuordnen.  
  
â€žWas.. wie.. warum...?" jappste der Drache erschrocken. Er war von der Szene so erschrocken, dass er keine Anstalten machte, sich zu wehren.  
  
â€žNun, erinnerst du dich nicht mehr an mich? Meine BrÃ¼ste waren doch sicher sehr angenehm zum Begrabschen... und ich hatte das GefÃ¼hl, dass du auch noch wo anders deinen Spass hattest... Ich versuchte es zu vergessen und es klappte... Bis heute, als ich nach hause kam und meine Schwester fand... Im Schrank... weinend... Ich habe gesehen, was mit ihr passiert ist und ihre Beschreibung passt nur auf dich... soweit ich weiÃŸ, bist du hier der einzige Drache weit und breit... Du hast dich zu lange hinter deinen Muskeln versteckt, doch nun bekommst du unsere Rache zu spÃ¼ren!" erklÃ¤rte Isabell, wÃ¤hrend sie weiterhin das Messer an seiner Halsschlagader hielt und mit der freien Hand ihm seinen Lederschurz auszog. Anders als Alexia sah sie nicht, dass der Drache bereits eine beginnende Erektion hatte.  
  

&nbsp; â€žWas... wie... Ich bringe sie um! Das kleine Biest!" meinte der Drache wÃ¼tend, wÃ¤hrend er immer wieder versuchte, sich aus dem Griff der jungen Frau zu entreiÃŸen. Doch das Messer wanderte immer mit, sodass er es schnell wieder aufgab.  
  
â€žAlexia, bringst du mir mal bitte eins der Seile?" fragte Isabell, die den Drachen auf das Bett lotste.  
  
â€žJa, klar doch." meinte die Angesprochene und ging die Treppen runter, um eins der Seile zu holen.  
  
Derweil zwang Isabell den Drachen mit dem Bauch auf das Bett zu liegen. ZunÃ¤chst versuchte er, durch das Schlagen mit seinen FlÃ¼geln und seinem Schwanz, sie von sich entfernten, doch schnelle SchlÃ¤ge mit dem Knauf des Messers auf die WirbelsÃ¤ule und die dadurch verbunden Schmerzen lieÃŸen ihn aufgeben. â€žNa, wir werden jetzt doch nicht schon widerspenstig. Glaube mir, je weniger du dich wehrst, desto grÃ¶ÃŸer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du noch irgendwo ein normales Leben fÃ¼hren kannst. Und ich denke, du willst noch Kinder oder zumindest Sex." Die Katze lachte bÃ¶se, als sie einen der Arme des Drachen packte und diesen auf seinen rÃ¼cken drehte, sodass jede noch so kleine Bewegung schmerzte.  
  

&nbsp; â€žIch werde behaupten, dass ihr mich gekidnappt habt!" fauchte das Opfer, dass seine Peinigerin bÃ¶se aus den gelben Schlitzaugen anschaute. Gleichzeitig schlug er mit seinem Schwanz gegen ihren RÃ¼cken, der jedoch durch das Leder ihrer JÃ¤gerkluft geschÃ¼tzt war. Zudem hatte sie ebenfalls einen Schwanz, den sie so auf seinen legte, dass sie jede Bewegung gleich spÃ¼rte und mit schnellen SchlÃ¤gen auf den RÃ¼cken den Drachen zum Stoppen brachte. â€žArgh..." schimpfte er bei jedem Schlag, wobei sie ihm durch das Luftauspressen kurz nach dem Schlag anmerkte, dass sie die richtigen Stellen traf. Schritte auf der Treppe zeugten davon, dass ihre Freundin mit dem Seil zurÃ¼ckkam.  
  
â€žHier ist das Seil. Und ich habe auch gleich deine Peitsche und das andere Seil mitgebracht, man kann ja nie wissen." rief Alexia von der Treppe aus und wedelte mit der aufgerollten Peitsche. Bei dem Wort Peitsche zuckte der Drache vor Erschrecken kurz zusammen.  
  
Ohne nennenswerten Widerstand lieÃŸ der Drache sich die Arme auf dem RÃ¼cken fesseln, wobei er jedoch immer wieder SchimpfwÃ¶rter und Androhungen ausrief. â€žSo, jetzt beginnt der spaÃŸige Teil der Arbeit." meinte die dunkle Katze erfreut. â€žSo etwas wollte ich schon immer mal machen." Dann packte sie ihr Opfer an einem der beiden groÃŸen HÃ¶rnern seines Kopfes und zog ihn daran sehr unsanft auf die Beine.  
  

&nbsp; Zwar waren seine HÃ¤nde als einzige KÃ¶rperteile gefesselt, doch ohne sie konnte er sich kaum wehren. Daher blieb er ruhig vor dem Bett stehen und schaute seine Peinigerinnen verachtend an. WÃ¤hrend sich die orange-weiÃŸe Katze auf das Bett gesetzt hatte und dem Drachen unentwegt auf seine Geschlechtsteile starrte, von denen jedoch nur die Hoden und der Penisspalt zu sehen waren, die Erektion hatte sich den Hieben auf die WirbelsÃ¤ule zurÃ¼ckgebildet, begann die dunkle Katze damit, sich vor dem Drachen auszuziehen.  
  
ZunÃ¤chst Ã¶ffnete sie langsam ihr Oberteil, wobei sie darauf achtete, dass der Drache alles genau sah. Zum Vorschein kam ein einfacher BH, den sie ebenfalls entfernte, sodass sie mit ihren doch recht groÃŸen BrÃ¼sten oben ohne vor dem mÃ¤nnlichen Gefangenen stand und immer wieder grinsend auf seinen Schritt starrte, in der Hoffnung, dass sich dort etwas tat.  
  
Darauf musste sie auch nicht lange warten. Schon nach wenigen Augenblicken sahen die Freundinnen die rosafarbene Spitze des Drachenglieds, welches dem eines Menschen Ã¤hnelte, mit dem Unterschied, dass der Drache keine farbliche Unterscheidung zwischen Eichel und dem Rest des Penis hatte.  
  

&nbsp; â€žNicht schlecht, Drache." meinte Isabell und sah auf das Ã¼berdurchschnittlich groÃŸe Glied des Drachen. Er brummte nur verÃ¤chtlich. â€žEs tut mir Leid, dass ich das tun muss." Sie packte die MÃ¤nnlichkeit mit ihrer rechten Hand, drÃ¼ckte fest zu, woraufhin der Drache schon erste Luft einsog, und legte dann ihre Daumenkralle ein paar Millimeter unterhalb der HarnrÃ¶hre an. Daraufhin zog sie die Hand langsam bis zur Peniswurzel, wobei die Kralle sich etwa zwei Millimeter tief in den Penis bohrte und ihn der LÃ¤nge nach aufschlitzte.  
  
â€žAaahh!" schrie das Opfer schmerzverzerrt auf. Es hatte die Augen geschlossen und die beiden Freundinnen bemerkten, dass sich der ganze KÃ¶rper des Drachen verspannte. Kaum hatte sich die Kralle in den Penis gebohrt, stieg der Drache vor schmerzen auf die Zehenspitzen, was ihm natÃ¼rlich nicht half. â€žWas soll das?!"  
  
â€žOch, nur ein Einstieg." grinste die dunkle Katze und schaute dem Blut zu, wie es aus der Wunde floss und dann langsam aber sicher von seinem Hodensack tropfte. Es war zwar keine lebensgefÃ¤hrliche Wunde, jedenfalls solange wie sie sich nicht entzÃ¼ndete, doch aufgrund der Tatsache, dass ein Drachenglied die meiste Zeit gut geschÃ¼tzt im KÃ¶rper verbringt, hatte es keine Hornhaut und war gut durchblutet. Zudem befanden sich sich viele Nerven in ihm. â€žAlexia, bring mir mal bitte die Paste, ich will doch nicht, dass er sein Ding verliert!"  
  

&nbsp; Die Augen des Drachen Ã¶ffneten sich schlagartig. â€žNEIN! BITTE TU DAS NICHT!" schrie er verzweifelt. Wie jeder BÃ¼rger des Dorfes wusste auch er, dass die Heilpaste zwar sehr effektiv war, sie konnte eine Blutung in wenigen Augenblicken stoppen, auch wenn ein grÃ¶ÃŸeres GefÃ¤ÃŸ verletzt war, doch sie brannte wie pures Feuer in den Wunden. â€žGnade! Ich entschuldige mich fÃ¼r alles, ich verlasse das Dorf, ich mache alles was ihr wollt, aber bitte nicht die Paste!" In seinen Augen leuchtete pure Verzweiflung.  
  
â€žAAAHHHHHJJJJYYYAAA!" Der Schrei des Drachen lieÃŸ die beiden Katzen ihre Ohren nach hinten stellen. Dann lieÃŸ er sich zu Boden fallen und blieb schmerzverzerrt liegen. WÃ¼rde man die grÃ¼nliche Farbe der Paste und das Blut nicht sehen, kÃ¤me man zunÃ¤chst auf die Idee, dass eine der beiden Katzen ihn mit voller Kraft zwischen die Beine getreten hat. Die beiden Freundinnen grinsten sich an, zwar wussten sie um die Schmerzen, doch war es immer wieder ein SpaÃŸ zu sehen, wie sich mÃ¤nnliche Wesen vor Schmerzen an den Geschlechtsorganen auf dem Boden krÃ¼mmten.  
  

&nbsp; â€žSo, der ist erst einmal bedient." meinte Isabell grinsend. â€žWillst du auch mal?"  
  
â€žWas kann ich denn tun?" fragte Alexia, die von dem Gedanken, einen Drachen zu peinigen, nicht abgeneigt war. Im Gegenteil, sie hatte gesehen, was er der Schwester ihrer Freundin angetan hatte, da empfand sie es nur als gerecht, wenn ihm das gleiche Schicksal zugetragen wird. â€žBevor du was sagst, ich habe eine Idee." Sie stand von dem Bett auf, schnappte sich das zweite Seil und ging zu dem Drachen, der wimmernd auf dem Boden lag. Dann legte sie das Seil einmal um seinen Hals und verknotete es so, dass es sich nicht mehr zuziehen konnte. Als das Werk fertig war, meinte sie: â€žEine perfekte Drachenleine!"  
  
â€žJa, das stimmt!" Alexia Ã¼bergab die Leine ihrer Freundin, wollte sie doch lieber die genieÃŸende Zuschauerin spielen. Daraufhin Ã¼berlegte Isabell nicht lange, sondern zog den Drachen, der daran befestigt war, mit einem harten Ruck auf die Beine, wobei er sich vor Schmerzen stÃ¶hnte, da seine MÃ¤nnlichkeit bei jeder noch so kleinen Bewegung wie Feuer brannte. â€žHalt Drache, nur auf die Knie!" sagte Isabell zu dem Drachen und gab ihm eine Ohrfeige, als er sich auf die FÃ¼sse stellen wollte. Dann setzte sie sich in einen der Sessel  
  

&nbsp; â€žWas wollt ihr von mir? Ich habe bereits Schmerzen, bin gedemÃ¼tigt. Warum lÃ¤sst ihr mich nicht einfach gehen?" fragte der Drache, der wirklich ein erbÃ¤rmliches Bild abgab: auf den Knien stehend, die HÃ¤nde hinter dem RÃ¼cken gefesselt, die FlÃ¼gen eingefaltet auf dem RÃ¼cken, zwischen den Beinen eine blutende MÃ¤nnlichkeit, um den Hals eine Leine aus Hanfseil und in den Augen TrÃ¤nen.  
  
â€žDrache, du erstaunst mich. Schon nach ein bisschen Schmerzen ist dein Wille so gebrochen, dass von deinem Stolz nichts mehr Ã¼brig ist. Du wimmerst um dein Leben wie ein Tier vor dem Schlachten." meinte die JÃ¤gerin. Dann zog sie an der Leine, was dem Drachen unmissverstÃ¤ndlich zeigte, dass er herzukommen hat. Er tat es auch, wobei er immer darauf beachtet war, sein verletztes Glied nirgends anzustoÃŸen oder es zu schnell zu bewegen.  
  
â€žWas wollt ihr?" fragte er Ã¤ngstlich, wobei er immer wieder Luft durch die ZÃ¤hne zog, da sie ihn mit ihren FÃ¼ssen oder Schwanz an seiner momentan empfindlichsten Stelle berÃ¼hrte.  
  

&nbsp; â€žBeine breit machen!" befahl sie in einen harten Ton, der selbst Alexia auffahren lieÃŸ, die sich im Hintergrund aufhielt. Isabell starrte dem Drachen in seine gelben Augen, die sich vor Angst weiteten. â€žGuck nicht so!" Mit ihren FÃ¼ssen trat sie gegen seine Schenkelinnenseiten, was ihm unmissverstÃ¤ndlich zeigte, dass er sie weiter auseinander stellen sollte.  
  
â€žBitte..." Seine Stimme glich einem Wimmern. â€žBitte nicht zu hart!"  
  
â€žWie hast du damals gesagt? Du machst es nicht zu hart. Ich konnte mich eine Stunde danach vor Schmerzen noch nicht bewegen!" schrie sie ihn wÃ¼tend an. Dann trat sie dem Drachen mit voller Wucht und Zorn in seine Weichteile.  
  
Nach einem markzerfetzendem Schrei kippte das geschuppte Wesen vorne Ã¼ber und blieb auf der Seite liegen, da es keine MÃ¶glichkeit hatte, seine Arme nach vorne zu nehmen, wobei der Drache schwer schnaufte und keuchte. Seine Beine waren zusammengedrÃ¼ckt, er wollte seine Hoden (und den immer noch hÃ¶llisch schmerzenden Penis) vor weiteren Tritten schÃ¼tzen. Die beiden Katzen mussten lachen, als sie sahen wie ein Drache so leicht zu Boden ging und dort liegen blieb.  
  

&nbsp; Isabell wartete kurz, dann griff sie gezielt in die Grube, die durch die Position entstand, und zog an der MÃ¤nnlichkeit des Drachen, wobei die Wunde stellenweise aufriss und den Drachen zu einem lauten Schrei nÃ¶tigte. Sie zog so lange, bis die Schmerzen so groÃŸ waren, dass der Drache die Schutzposition aufgab, um den Zug an seinem blutenden Glied zu entlasten. Mit der anderen Hand griff sie schnell nach dem Hodensack des Drachen, wobei sie den Penis loslieÃŸ, was der Drache mit einem erleichtert klingenden Schnaufen kommentierte.  
  
â€žDrache?" fragte sie hÃ¤misch grinsend, wobei sie die Hoden mit ihrer Hand gegeneinander drÃ¼ckte und knetete.  
  
â€žJa?" fragte er kurz und vor Schmerzen schnell atmend. Mittlerweile hatte er sich in eine sitzende Position begeben. Isabell hatte sich neben ihn gesetzt und hielt die Hoden in ihrer rechten Hand.  
  
â€žWie heiÃŸt du eigentlich?"  
  
â€žRazur..." antwortete er, wobei sein Gesicht von den Schmerzen verzogen war. â€žIch bitte euch, ihr kÃ¶nnt mich auspeitschen, schlagen, treten, mir egal, nur bitte lasst von meiner MÃ¤nnlichkeit ab! Ich verspreche euch auf, ich werde keinem etwas mehr tun!"  
  

&nbsp; â€žIch glaube, das wÃ¤re ein schlechter Deal. Um ehrlich zu sein: Wir sind nur da, um dir dort weh zutun, wo es bei euch mÃ¤nnlichen Wesen so richtig weh tut." meinte Alexia, die sich auf die andere Seite von Razur gesetzt hatte, sodass er jetzt sich von zwei Katzen eingeschlossen empfand, fies. Dann nutzte sie die Stunde der Gelegenheit und schlug einmal mit der Faust gegen die Hoden, wobei der Drache zischte. â€žAber ich muss zugeben, dass ein blutender Schwanz und Eier, die stÃ¤ndig geschlagen werden schon sehr weh tun. - Isabell, lass mal seine armen Dinger los." Ihre Sprache klang fies, worauf das gefesselte Opfer angsterfÃ¼llt blickte. Die angesprochene Katze hingegen verstand es und lieÃŸ los.  
  
Daraufhin griff die Orangene nach der Leine und zog das Wesen auf die Beine. Wortlos fÃ¼hrte sie ihn zum Bett, wo sie ihn hinsetzen lies. Als er saÃŸ schlug sie ihm leicht auf die Schenkelinnenseiten, was wiederum bedeutete, dass Razur seine Beine zu spreizen hatte. Dann hockte sie sich auf die Knie und begann ihr Spiel.  
  

&nbsp; Sie streichelte zunÃ¤chst den halb erschlafften Penis, worauf dieser wieder anschwoll. Da die Wunde dadurch neu belastet wurde, blutete sie wieder leicht. Dann griff sie nach seinem blutverschmierten Hodensack, wobei sie darauf achtete, ihm nicht zu viele Schmerzen zuzufÃ¼gen. Razur erwartete unangenehmes, doch als sie begann, sachte seine Hoden zu massieren, entspannte er zunehmend und lehnte sich zurÃ¼ck. â€žJa, das nenne ich doch einmal Bestrafung... Du kannst deiner Freundin ruhig mal zeigen, wie das geht."  
  
Kurze Zeit spÃ¤ter, als sie merkte, dass das Glied nun seine komplette GrÃ¶ÃŸe erreicht hatte, fÃ¼hrte sie ihren Kopf vorsichtig an die Seite des rosafarbenen Organs, dort hin, wo ihre Freundin ihn noch nicht verletzt hatte. Dann begann sie mit ihrer rauen Zunge daran zu lecken, was den Drachen sehr erfreute: â€žJaaah, das ist gut, du machst das klasse!"  
  
â€žDas ist der Vorteil, wenn man einen eigenen Schwanz hat und den sauber machen muss. Das Gelernte erfreut immer die MÃ¤nner." erklÃ¤rte Alexia, die den Drachen verfÃ¼hrerisch anschaute.  
  

&nbsp; â€žGenau, da hast du Recht, Kleine!" Kaum hatte der Drache keine Schmerzen mehr (oder verdrÃ¤ngte sie zugunsten der Lust), schon fiel er in sein angeberische Verhalten zurÃ¼ck.  
  
Die Katze, die ihn oral verwÃ¶hnte, guckte etwas angewidert, sagte aber nichts. //Wenn er wÃ¼sste, was ihn erwarten wird, wenn er erst einmal gekommen ist. Oh ja, das wird ein tolles Spektakel geben.// dachte sie wÃ¤hrend sie weiterhin den Drachen beglÃ¼ckte.  
  
Der Drache hatte die Augen geschlossen und war ziemlich still geworden, er sagte nichts mehr, sondern lieÃŸ sich nur noch bedienen. Alexia konnte deutlich hÃ¶ren, wie er schnaufte, er tat keinen Hehl darum, dass er kurz vor dem HÃ¶hepunkt stand. So griff sie schnell unter das Bett und zog die Bettpfanne hervor. Sie bestand aus Eisen und war leer. //Schade, eine volle hÃ¤tte viel mehr Spass gemacht.//  
  
Gerade noch rechtzeitig konnte sie die Bettpfanne so positionieren und den Penis des Drachen so in die Pfanne drÃ¼cken, dass sein ganzer Saft in sie spritze. Das StÃ¶hnen von Razur war laut und lange. Es klang fast erlÃ¶send, als wÃ¼rde er denken, dass jetzt die Folter vorbei sei. Dabei mussten beide Katzen zunÃ¤chst darÃ¼ber lachen, dass der Drache dies tatsÃ¤chlich dachte. Zudem staunten sie Ã¼ber die Menge, die aus einem Drachen rauskommen konnte. â€žNicht schlecht, Razur." lobte Isabell das Ergebnis mit groÃŸen Augen Was wÃ¼rde sie jetzt dafÃ¼r geben, wenn sie es haben kÃ¶nnte. Doch natÃ¼rlich war sie sich dessen bewusst, was ihre Freundin plante.  
  

&nbsp; â€žMan, das war aber gut. Danke, du hast es echt drauf." lobte Razur Alexia und fragte: â€žJetzt sind wir offenbar quitt?"  
  
â€žNein." antwortete die orange-weiÃŸe Katze ernst und zog an der Leine um ihn auf die Beine zu bringen. â€žJetzt geht der Spass erst richtig los!" Sie nahm die Bettpfanne und stellte sie auf den Boden.  
  
â€žWas? Wie? Nein, das werdet ihr doch nicht.... Ich soll..?" fragte der Drache erschrocken und starrte die Bettpfanne mit seinem Sperma entsetzt an. Er ging ein paar Schritte zurÃ¼ck, weg von der Bettpfanne.  
  
â€žHast du etwa gedacht, ich mache das zu meinem VergnÃ¼gen?" Sie zog schnell und heftig an der Leine, sodass das Opfer stolpernd zu ihr kam. â€žDu kannst es freiwillig machen, oder ich bringe dich dazu. Wenn du mir eine Freude machen willst, weigerst du dich."  
  
â€žDu erpresst mich!" schrie der Drache wÃ¼tend. â€žSo war das nicht abgemacht! Ihr hat kein Recht, mich hier festzuhalten!"  
  
â€žMan braucht nicht immer ein Recht, um etwas zu tun. AuÃŸerdem vergisst du ein paar entscheidende Dinge. Zum Einen ist diese Strafe immer noch besser als das, was du bekÃ¤mst, wenn wir dich den Dorfwachen Ã¼bergeben. Ich denke, ich muss nicht sagen, dass die Kastration nicht sehr angenehm ist." Alexia zog den Drachen dicht an ihr Gesicht und grinste ihn hÃ¤misch an. â€žUnd zweites macht das doch viel mehr SpaÃŸ!" Mit den Reflexen einer Katze zog sie das Knie hoch und rammte es ihrem GegenÃ¼ber direkt und ungebremst zwischen die Beine. Der Drache verzog schmerzverzerrt das Gesicht, schrie dann laut auf und fiel zu Boden, direkt neben die Bettpfanne. Dort blieb er schwer schnaufend liegen. â€žIch sagte doch, ich werde schon dafÃ¼r sorgen, dass du zu Boden gehst!"  
  

&nbsp; Einige Augenblicke blieb er in der Lage mit den angezogenen Beinen und dem gekrÃ¼mmten RÃ¼cken. Dabei wimmerte er leise: â€žWarum tut ihr mir das an? Habt ihr mich nicht genÃ¼gend gequÃ¤lt? Ich bin euch doch total untergeben!"  
  
â€žDann hÃ¶re auf zu fragen, Drache! Und lecke die Bettpfanne aus. Ich will kein Tropfen von dir mehr sehen!" schrie Alexia Razur an, bevor sie ihm einen Tritt in den RÃ¼cken gab, als Zeichen zum Aufstehen. Als sie sah, dass das schmerzgeplagte Wesen vor ihren FÃ¼ssen immer noch nicht reagierte, griff sie nach einem seiner HÃ¶rner, riss ihn daran unsanft nach oben und hielt den Kopf Ã¼ber die Bettpfanne.  
  
â€žNein, das mache ich nicht!" Auch die Ohrfeige, die seine Lippe zum Bluten brachte, konnte ihn nicht davon Ã¼berzeugen, sein eigenes Sperma zu schlecken. â€žBitte, lasst mich einfach gehen! Ich will euch nichts mehr! Ich verspreche auch, dass ich niemandem mehr etwas tun werde!" Die Worte des Drachen wurden von seinen TrÃ¤nen bestÃ¤tigt. Die letzten beiden, offenbar sehr schmerzhaften, SchlÃ¤ge und der Zwang, der auf ihn ausgefÃ¼hrt wurde, hatten seinen Widerstand gebrochen.  
  

&nbsp; â€žDas klingt interessant! Zieh ihn auf die FÃ¼sse!" mischte Isabell sich ein. Ohne Widerstand lies sich  
Razur auf die FÃ¼sse stellen, wobei er immer noch eine leichte KrÃ¼mmung einnahm. â€žAlso, Drache, was ist dein Angebot?" fragte sie, wÃ¤hrend sie sich anschaute, was sie bisher mit ihm angestellt hatten. Die Geschlechtsgegend war blutverschmiert und es war abzusehen, dass er seinen Penis auf lÃ¤ngere Zeit nicht zum SpaÃŸhaben verwenden konnte. Die Hoden sahen noch unverletzt aus, doch die KrÃ¼mmung des KÃ¶rpers, die er aufwies, deutete darauf, dass sie mit den wenigen SchlÃ¤gen viel erreicht hatten. Sein Gesicht wirkte nicht mehr so lÃ¤ssig wie bei ihrer ersten Begegnung, im Gegenteil, es wirkte untergeben, man konnte ihm ohne Zweifel ansehen, dass sein Wille gebrochen war. Dazu kam die blutende Lippe und die TrÃ¤nen, die ihm die Wangen herunterliefen und an seiner Schnauzenspitze auf den Boden fielen. Seine HÃ¤nde waren ihm immer noch auf den RÃ¼cken gebunden. Alles in allem kein stolzer Drache mehr, sondern ein Wesen, das nur noch Friede haben wollte. WÃ¤hrend des Rundgangs folgte er ihr immer mit seinen Augen, aus Angst, ein Schlag wÃ¼rde noch einmal ihn zu Fall bringen.  
  

&nbsp; â€žIch weiÃŸ nicht, was ich anbieten kann, auÃŸer dem Versprechen, dass ich niemanden etwas mehr tun werde."  
  
â€žDu weiÃŸt, dass das zu wenig ist?" fragte Isabell, die ihm die Fesseln entfernte. Kaum waren die HÃ¤nde frei, griff er sich an zwischen die Beine und versuchte so, den Schmerz zu entfernen. Gleichzeitig entfernte sie auch noch die Leine.  
  
â€žDanke..." antwortete er auf die Befreiung erleichtert. â€žJa, ich weiÃŸ. Ich wÃ¼rde gerne mehr geben, aber ich habe nichts."  
  
â€žDann sieht es schlecht aus fÃ¼r dich." erklÃ¤rte die dunkle Katze und schaute sich ihren GegenÃ¼ber genau an. Er hatte den Kopf gesenkt, in der Hoffnung, dass sie seine immer stÃ¤rker werdenden TrÃ¤nen nicht sahen.  
  
â€žJa. Ich werde mich der Wache stellen... Offenbar war das das letzte Mal fÃ¼r mich..." Er zeigte auf die Bettpfanne. â€žIch wollte es eigentlich gar nicht... ich wollte euch nicht verletzen."  
  
â€žDu hast dafÃ¼r aber vor unserem Treffen aber nicht sehr Ã¼berzeugend ausgesehen. Mehr wie einer, der sich nichts aus den anderen Wesen gemacht hat" kritisierte Alexia, doch in ihrer Stimme lag keine Wut, sondern eine merkwÃ¼rdige Art des VerstÃ¤ndnisses, das sich durch die rationellen Gedanken an die OberflÃ¤che bohrte.  
  

&nbsp; â€žIhr wisst nicht, wie das ist. Von jeher wurde ich gehÃ¤nselt... Ich... ich kann nicht..." Er schluckte und schniefte bevor er das letzte Wort aussprach. â€ž... fliegen." Die TrÃ¤nen lieÃŸen sich nicht mehr verstecken und er setzte sich weinend auf das Bett.  
  
â€žAlexia, pass auf, er spielt uns hier nur etwas vor." warnte Isabell.  
  
â€žEs klingt aber nicht unlogisch... Ich meine, ich habe ihn noch nie Fliegen sehen, obwohl das selbst fÃ¼r mich als nichtflugfÃ¤higes Wesen an manchen Stellen logisch wÃ¤re. Er ist immer zu Fuss gegangen. Zudem hat er sich immer von den anderen MÃ¤nnchen abgesondert, obwohl er nichts zu verstecken hat." Sie setzte sich neben Razur und legte ihm den Arm Ã¼ber die Schultern, worauf er erstaunt zu ihr starrte.  
  
â€žIhr... Ihr glaubt mir? Mir, einem Vergewaltiger?" frage er und blickte die orange-weiÃŸe Katze entsetzt an.  
  
â€žJa, ich glaube dir. Aber du kennst die Bedingungen, unter denen wir dich jetzt in Ruhe lassen. HÃ¶re ich nur eine Beschwerde, die berechtigt ist, komme ich persÃ¶nlich und sorge dafÃ¼r dass die Tat deine letzte war." erklÃ¤rte Alexia ernst, aber zeigte auch VerstÃ¤ndnis fÃ¼r ihn.  
  

&nbsp; â€žOkay." antwortete Razur und sah sie lÃ¤chelnd an.  
  
â€žWenn du Hilfe brauchst oder einfach mal reden willst, komme einfach zu mir." meinte Alexia freundlich und es klang nicht wie eine Zwangsklausel. Dann stand sie auf richtete sich zum Gehen, ebenso wie ihre Freundin, die bereits komplett angekleidet war und ihre Seile und Peitsche eingerollt hatte.  
  
â€žDas werde ich... Ich verspreche es..." sagte der Drache und blickte den beiden Katzen nach. Er konnte immer noch nicht glauben, dass sie ihn wirklich gehen lassen haben.  

* * *
Nicht meine beste Story, aber sie liegt bei mir schon so lange rum. Und je schlechter, desto mehr kann ich beim nÃ¤chsten Mal verbesserern :)

Source: https://sofurry.com/s/bebVYJde
Part of the series Jedem das, was er verdient (?)
Next: https://fse.anthro.fr/stories/77084-noch-ist-es-nicht-vorbei.md

