{"sf1_id":753696,"sf2_id":null,"title":"Five Dragons: DLvP: Kapitel 7.5: Ungestörte Zweisamkeit","author":"Lorddaventry","words":3207,"posted_at":"2014-09-07T05:23:00.000Z","tags":["Cuddling","Cum","Dragoness","Fantasy","Female","Feral","Five Dragons Storyline","German Language","Human","Kissing","Love","M/F","Male","Romance","Story Series","Vaginal"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/753696-five-dragons-dlvp-kapitel-7-5-ungestorte-zweisamkeit","original_url":"https://sofurry.com/view/753696","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=753696\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Five Dragons: Kapitel 7,5: Ungestörte\nZweisamkeit  Roland\nstiess die Tür kräftig auf. Die wohlige Temperatur des Raumes fiel aus dem\noffenen Rahmen über sein Gesicht. Tief einatmend ging er in das Badezimmer und\nhinterliess bei jedem seiner Schritte einen matschigen Abdruck auf den blauen\nund roten Fliesen. Die hohe, aber angenehme Luftfeuchte schickte ein\nberuhigendes Gefühl durch seinen Körper. Ein braunorangerotes Drachenweibchen\nfolgte ihm mit einem aufgeweckten „Chirp\". Die verglasten llampen in den Ecken\nschenkten dem Raum seine gewohnte heimelige Atmosphäre. Er blickte zu dem\ngrossen Becken am Ende des Raumes. Das Wasser drang aus einer breiten ffnung\nin der Wand und füllte die Marmorwanne mit der klaren einladenden Flüssigkeit. Am\nanderen Ende floss sie ab, bevor sie den Rand zu überlaufen drohte. Mit einem\nLächeln im Gesicht blickte er die fliessende Spiegelung im Becken an, was eine\nschöne Erinnerung in ihm wach rief. „Unseren\nersten Kuss.\" dachte er verträumt vor sich hin. Er blickte ins Wasser, als\nwürde er das vergangene Geschehen direkt vor sich sehen. Und mit einem leisen\nSeufzen verflüchtigte sich das kurzweilige Bild. Hier\nteilte er seinen ersten sinnlichen Moment mit ihr. Doch hätte er es zu diesem\nZeitpunkt nicht für möglich gehalten, dass daraus noch mehr werden würde. Damals\nhielt er es für ein Dankeschön ihrerseits, da er ihr beim Reinigen ihrer Wunde\nan der linken Schulter half. Kaum hatte er daran gedacht spürte er auch schon\ndieses schwache Kribbeln von einst in seiner linken Schulter. Mit einem\nfeuchten Schimmer in den Augen hielt er seine Hand in das warme Wasser. „Genau\nrichtig.\" sprach er leise vor sich hin, als ihn die angenehme Temperatur der\nFlüssigkeit erfüllte und so einen wohligen Schauer durch seinen Körper\nschickte. Kyndle\ngab ein fröhliches „Meep\" von sich, schaute ebenfalls zur Wanne und wandte sich\nanschliessend gurrend Roland zu. Er schenkte ihr ein warmes Lächeln, während er\ntief in ihren blauen Augen versank. Ein türkisfarbener Funke wanderte zwischen\nden verliebten Blicken herum. Die\nDrachin stellte sich mit ihren Vorderbeinen auf den Rand des Beckens und\nTauchte kurz ihren Kopf unter. Stark ausatmend zog sie ihn wieder aus dem\nWasser und schwenkte ihr tropfendes Haupt elegant herum. Wie in Zeitlupe\nerlebend beobachtete Roland angespannt diese fliessende Bewegung. Die schnellen\nLichtspiegelungen in den kleinen Tropfen verliehen der schönen Drachin eine\natemberaubende Aura. Wie magische Funken die spielerisch von ihren bezaubernden\nSchuppen hüpften. Zuletzt schimmerten die blauen Saphire in einem hellen\ntürkisfarbenen Leuchten. Mit\neinem zufriedenen Gurren schloss sie kurz die Augen und wandte sie sich an\nRoland. Dieser hatte unterdessen ein breites Grinsen im Gesicht und ging\nschnell auf sie zu. Kyndle weitete überrascht ihre Augen und gab ein\nverspieltes „Meep\" von sich als sie von ihrem Partner gepackt wurde. Roland\nstemmte sich kräftig gegen ihren Körper, brachte es fertig sie über den Rand zu\nstossen und liess sich so mit ihr in das gefüllte Becken fallen. Eine kleine\nFlutwelle gesellte sich zu dem lauten Plätschern im Raum.  Verspielt\nwälzte sie sich mit ihm im Wasser herum. Vor sich hin lachend blickte er seine\nDrachin an, welche sich fröhlich gurrend an ihn anlehnte. Die braunen Reste\nihres letzten Abenteuers begannen aufzuweichen und mit der schwachen Strömung\ndes angenehmen Wassers abzufliessen. Roland rieb sich mit der Hand die Augen\naus, wobei sein Blick in zwei wunderschöne blaue Drachenaugen fiel. Ein helles\nFunkeln entsprang dem Türkishauch darin und landete mit warmen Gefühlen bei ihm.\nLangsam bewegte er sich auf das Weibchen zu. Durch die leichte Strömung\nhindurch schmiegte er sich nah an seine Drachin heran. Mit den Fingern strich\ner ihr sanft über die Wange, den Hals herunter über ihre Schulter. Das Weibchen\nschloss bei der schönen Berührung kurz die Augen. Sein Blick blieb bei der\nhelleren Stelle ihrer Schuppen des Vorderlaufs stehen. Mit leichtem Druck fuhr\ner um den Bereich auf ihrer Schulter herum. Ein schwaches Kribbeln machte sich\nin seiner Schulter bemerkbar als er sanft seine Finger darüber gleiten liess,\ngefolgt von schwammigen Bildern aus der Vergangenheit.  Kyndle\nschloss geniessend die Augen und gurrte vergnügt vor sich hin, während Roland\nihren Körper ertastete. Sie fühlte jedoch eine unangenehme Schwingung von ihm.\nEine schmerzende Erinnerung, welche in ihm hochzukommen drohte. Sie platziert\nihre Zunge auf seinem Hals und liess sie langsam zu seinem Kinn hochgleiten.\nIhr leises Schnurren dabei verschönerte den entspannenden Effekt noch\nzusätzlich. Den Blickkontakt hergestellt entfloh ein schnelles Funkeln ihrem\nliebevollen Blick. Roland verlor sich in den prachtvollen Saphiren und spürte\ndeutlich ihren seelischen Kontakt zu ihm. Die verletzende Erinnerung verbannt\nspürte er die sanften Lippen seiner drachischen Partnerin auf seinen. Ihre\nSeelische Nähe geniessend griff er mit beiden Händen ihren Kopf und lehnte sich\nmehr in die liebevolle Berührung. Ein\nstiller Moment legte sich über den Raum, einzig das schwache Fliessen des\nWassers gesellte sich zu dem leisen Schnurren der Drachin. Leicht\nzögernd löste er sich von ihr. „Danke.\" sprach er leise, stets den Blick in\nihre Augen gerichtet. Tropfend stieg Roland aus der Wanne und begann seine\ndurchnässte Kleidung abzulegen. Kyndle bewegte sich unterdessen zu der breiten\nffnung an der Wand, woraus sich das warme Wasser ergoss. Ein vergnügtes Gurren\ndrang aus ihrem Hals, als sie ihren Kopf in den sanften Strahl hielt. Die\nangenehme Temperatur lief über ihren ganzen Körper und begann ihre Schuppen von\nden braunen Resten des Darkwinters zu befreien. Roland beobachtete sie mit\neinem breiten Lächeln im Gesicht. Er warf das letzte Kleidungsstück ab und\ngriff sich eine Bürste von dem nahen Tisch, bevor er zum Beckenrand schritt. Wieder\nins Marmorbecken gestiegen richtete sich Kyndles Aufmerksamkeit sogleich auf\nihn. Mit einem verführerischen Blick in den funkelnden Augen näherte sie sich\nelegant ihrem Partner. Stets den Sichtkontakt haltend kam Roland ebenfalls auf\nsie zu, die Bürste hielt er dabei hinter seinem Rücken. Kyndle versuchte ihren\nKopf an ihm vorbei zu schmuggeln, da sie wissen wollte was er da hatte. Bevor\nsie jedoch den Gegenstand sehen konnte hielt er ihre Nase mit der Hand fest.\nSie Blickte mit halbgeschlossenen Augen zu ihm und gab ein leises, aber\nverspielte „Chirp\" von sich. Er strich ihr mit der Hand langsam über die Wange\nhoch zu ihrer Stirn und sah ihr anschliessend tief in die Augen. „Augen zu.\" Flüsterte\ner leise und gab ihr noch einen liebevollen Kuss auf die Nase. Mit\neinem aufgeregten Gurren schloss sie langsam die Augen und lehnte sich etwas\nmehr an ihren Partner heran. Er schmiegte seinen Kopf an ihren heran und begann\nmit der Bürste sanft auf ihren Halsschuppen zu kreisen. Das Weibchen schloss\ngeniessend die Augen, während ein vergnügtes Murren aus ihrem Körper drang.\nRoland schenkte ihr ein weiteres warmes Lächeln bevor er seine\nStreicheleinheiten weiterführte. Die kurzen Borsten brachten den wundervollen\nGlanz auf ihre orangeroten Schuppen zurück. Auch die graue Farbe ihrer\nBrustplatten zeigte sich unter den abgestrichenen Schmutzresten.  Er\nvernahm die starken Schwingungen ihres Wohlbefindens deutlich in seinem Körper.\nDas warme Wasser diente dafür als willkommener Überträger. Doch war es nicht\nnur das Wasser. Er fühlte deutlich ihren Seelischen Kontakt. Ein wahrlich\nschönes Gefühl, sich gegenseitig so zu spüren. Roland\ndachte nur daran, da legte sich die Drachin bereits seitlich in das Becken und\nhob ihren Flügel, was ihrem Partner für die weitere Körperpflege entgegen kam.\nIhr geniessendes Murren verriet ihm, dass sie ihn auch ohne Worte verstand. Mit\neinem warmen Lächeln auf den Lippen säuberte er mit kreisenden Bewegungen ihre\nFlanke und den Bereich unter ihrem Flügelarm. Er liess sich Zeit, und widmete\nsich sanft jeder einzelnen Schuppe seiner wunderschönen Drachin. Kyndle zuckte\nvergnügt mit ihrem Kopf und hielt die Augen geniessend geschlossen. „Das\ngefällt dir. Was?\" sprach er leise zu ihr. Ein glückliches „Churr\" gesellte sich\nzu ihrem leisen Schnurren. „So,\nund nun die andere Seite.\" sagte er gelassen als er ihren Schweif erreicht\nhatte. Doch das Weibchen blieb vergnügt schnurrend liegen. Mit der freien Hand\nstupste er einige Male sanft in ihre Flanke, was ihr ein leises „Chirp\"\nentlockte. „Umdrehen du Schönheit.\" flüsterte er ihr mit einem Lächeln zu. Kyndle\nstand langsam auf und schenkte ihrem Partner einen flüchtigen Funken ihrer strahlend\nblauen Augen. Sie leckte ihm in einer eleganten Bewegung über die Lippen, bevor\nsie sich wieder ins Wasser fallen liess. Mit einem vergnügten „Chirp\" und ihrem\nleicht gehobenen Flügel signalisierte sie, dass Roland weitermachen durfte. Sie\nwarf ihm einen liebevollen Blick zu, bevor sie die Bürste erneut auf ihren\nSchuppen spürte und die Augen wieder geniessend schloss. Mit dem angenehmen\nKlang ihres sanften Schnurrens in den Ohren widmete er sich wieder ihrem\neleganten Körper. Ihr leichtes Zucken unter seinen Händen verriet ihm\nunmissverständlich, dass sie diese ungestörte Zweisamkeit ebenso schön fand wie\ner.  „Solche\nMomente sind viel zu selten.\" dachte er mit einem leisen Seufzen in sich\nhinein. „Klar! Sie ist beim Training immer dabei, eigentlich bei allem.\" Mit\neinem schwachen Lächeln betrachtete er das vergnügt schnurrende Weibchen. „Doch\ngibt es da immer Etwas zu tun. Ständig ist eine Ablenkung da.\" Wieder entfloh\nihm ein schwaches Seufzen. „Gäbe es doch nur....\"  Seine\nGedankenstimme riss ab, da Kyndle ihren Flügel ruckartig bewegte, wobei er die\nBürste unverhofft ins Wasser fallen liess. Er blickte sie mit einem schwachen\nSchmunzeln an und drehte sich anschliessend um, um nach der untergetauchten\nBürste zu suchen. Er hob erstaunt seinen Blick, als er plötzlich Kyndles Zunge\nauf seiner Haut spürte. Mit\neinem sanften Gurren strich ihr glatter Muskel über seinen Rücken. Ihre feuchte Zunge bewegte sich sanft auf seiner Haut. Die Vibrationen ihres Schnurrens\nverschönerten ihre zarte Berührung um ein Vielfaches. Langsam arbeitete sie\nsich nach oben und umwanderte geschmeidig seinen Nacken während er sich zu ihr\numdrehte. Durch seine halb geschlossenen Lieder warf er ihr einen verliebten\nBlick zu. Das Weibchen erwiderte diesen mit einem hellen Funkeln aus dem\nTürkisschleier ihrer Saphiraugen. Roland liess geniessend seine Hände über ihre\nHalsschuppen gleiten,  während Kyndle ihren\nPartner mit sinnlichen Streicheleinheiten verwöhnte. Ihre\nflexible Zunge bewegte sich elegant über seine Brust, in der Mitte zum Hals\nhoch und schliesslich über sein Kinn hinaus. Geschmeidig glitt ihre feuchte\nZunge über seinen Körper. Ihr heisser Atem fuhr über seine Haut und liess einen\nangenehmen Schauer durch seine Muskeln fahren. Sie sah ihn mit einem\nverführerischen Blick direkt an, gepaart mit dem vergnügten Murren ihres\nKörpers. Langsam näherte sie sich seinem Gesicht. Stets den Blickkontakt\nhaltend machte sie eine kleine Bewegung nach der anderen, bis sie schliesslich\nbeinahe über ihm stand. Roland verlor sich in dem intensiven Augenkontakt. Vorsichtig\nplatzierte sie ihren linken Vorderlauf auf seiner Schulter und drückte ihn\nsanft nach hinten, bis sein Rücken in der Schräge des Beckenrandes ankam.\nRoland legte seine rechte Hand auf ihre Pranke und hob die andere zu ihrem Kopf\nhoch. Seine Finger an den samtenen Schuppen ihrer Wange platziert lehnte sich\nKyndle leicht dagegen. Die Augen vergnügt geschlossen neigte sie ihr Gesicht\nschnurrend zur Seite und näherte sich weiter ihrem Partner.  Kyndle\nlegte sich behutsam über Roland. Mit der Drachin auf seinem Körper liegend\nteilte er eine sinnliche Lippenberührung mit ihr. Die Zungen rieben verspielt\naneinander, was den Puls der beiden einen willkommenen Schub einbrachte. Roland\nspürte die intensiven Vibrationen ihres Schnurrens im Kopf. Ein wahrlich\nschönes Gefühl erfüllte ihn. Er legte seinen linken Arm um ihren geschuppten\nKörper und presste sie so mehr an sich. Ihr geschmeidiges Schuppenkleid fühlte\nsich einfach wunderbar auf seiner Haut an. Jede Sekunde dieses intensiven\nAugenblickes auskostend wollte er ihn so lange wie möglich erhalten.  Kyndle\nbeendete den leidenschaftlichen Kuss und legte ihren Kopf mit einem vergnügten\nMurren über Rolands Schulter. Ihren Partner unter sich zu spüren, dessen\nsanfter Griff, welcher den Körperkontakt noch weiter stärkte. Zusammen lagen\nsie in der schwachen Strömung des warmen Wassers. Es war einfach traumhaft. Eng\nan Roland geschmiegt schnaubte sie glücklich aus, während sie leise\nweiterschnurrte. Roland\nhielt die Augen geschlossen und liess dabei seine Finger sanft über ihre\nRückenschuppen fahren. Spielerisch glitten sie über jede kleine Unebenheit.\nZwischen ihren Flügelarmen gesellte sich zu dem samtig weichen Gefühl ein raues\nund körniges Etwas. Ein Auge geöffnet schaute er prüfend zu seiner Hand. Ein\nletzter Rest der vermeintlich beseitigten Verschmutzung versteckte sich noch dort.\n„Ich hab da noch was übersehen.\" sprach er leise, das Gesicht sanft gegen ihren\nKörper gelehnt.  Kyndle\nhörte seine Worte, doch machte sie mit ihrem zufriedenen Schnurren nicht den\nAnschein, sich jetzt bewegen zu wollen. Roland horchte einen weiteren Moment dem\nleisen Summen ihres Körpers. Mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen stupste\ner sie in die Flanke, bis sie sich schliesslich etwas von ihm erhob. Langsam kam\ner unter ihr hervor und betrachtete lächelnd den noch braunen Bereich zwischen\nihren Flügelarmen. Die\nBürste aus dem Wasser gehoben begannen die kurzen Borsten sogleich mit ihrer\nAufgabe. Mit kreisenden Bewegungen lockte er den schönen Glanz ihrer\norangeroten Schuppen unter dem Dreck hervor. Kyndle verstärkte ihr Schnurren\nund liess sich erneut in ihre wohlige Wonne fallen. Roland spürte die\nSchwingungen ihres Schnurrens deutlich in seinem Körper, während er sich ihrem\neleganten Körper widmete. Mit seiner freien Hand begann er über ihre Flanke zu\nstreichen, was das Weibchen vergnügt ausatmen liess. Kyndle wandte sich Roland\nzu und schickte ihm einen funkelnden verliebten Blick zu.  Ihr\nPartner erwiderte den warmen Sichtkontakt und lächelte seine Drachin an, als er\ndie Bürste weiter kreisen liess. Mit leichtem Druck lehnte sich das Weibchen geniessend\ngegen ihren Partner. Er spürte über seine Hand an ihrer Seite deutlich ihren\nansteigenden Puls, und liess die Borsten ein weiteres Mal zwischen ihre Flügelarme\nstreichen. Roland blickte das Weibchen verwundert an, als dieses sich\nüberraschend ins Wasser sinken liess. Mit einem verliebten Blick auf ihn\ngerichtet drehte sie sich im Wasser auf den Rücken. Die Flüssigkeit schwappte\nmit grossen Wellen über den Rand und vergrösserte die Pfütze auf dem Boden noch\nmehr. Roland\nblickte lächelnd auf seine Drachin herunter, welche sich verspielt im Wasser\nbewegte. Ihren Rücken in der Schräge der Wanne angelehnt sah sie ihren Partner\nmit einem verführerischen Blick an. Ein türkisfarbenes Funkeln gesellte sich\ndazu und ihr leises „Chirp\" drang in seine Ohren. Langsam beugte er sich zu ihr\nrunter und begann mit seiner Hand über ihre dunkelgrauen Brustschuppen zu\nstreichen. Er spürte deutlich ihr intensives Schnurren während seine Finger\nzärtlich ihren Körper ertasteten. Roland bewegte seine Hand weiter nach unten,\nliess sie langsam über ihre samtenen Schuppen gleiten und berührte sanft ihre\nWeiblichkeit. Seine Finger entlockten der Drachin ein vergnügtes Zucken, während\nihrem Hals ein weiteres leises „Chirp\" entfloh. Kyndle\nnäherte sich mit ihrem Kopf Rolands Gesicht. Mit geschlossenen Augen neigte sie\nihn zur Seite und in einem leidenschaftlichen Moment legten sich die Lippen der\nVerliebten erneut übereinander. Ihre Zunge an seiner zu spüren steigerte seinen\nPuls auf eine sehr angenehme Weise. Er fühlte deutlich die wärmer werdende\nRegion an seinen Fingern. Die Augen vergnügt geschlossen genoss er die\nanregende Zungenfertigkeit seiner Partnerin, während er seine Hand leicht\nkreisen liess. Das\nWeibchen legte behutsam einen Ihrer Flügel um Roland. Vorsichtig griff sie mit\nihren Vorderläufen nach seinem Körper und zog ihn sanft zu sich. Mit ihrer\ndunkelgrauen Flughaut bedeckt lag er nun auf ihrer Brust, seinen Körper geschmeidig an\nihrem reibend. Roland hielt mit beiden Händen ihren Kopf fest und liess sich\ngänzlich in den andauernden leidenschaftlichen Kuss fallen. Kyndle gab ein\ngeniessendes Murren von sich und spürte deutlich ihre erwachende Lust. Sie\nfühlte wie sich Rolands Männlichkeit mit sanftem Druck gegen die dunkelgrauen\nSchuppen an ihrem Bauch zu pressen begann. Mit\neinem lustvollen Ausatmen beendete er die intensive Zungenberührung. Er sah\nseiner Drachin direkt in die Augen. In ihrem starken fesselnden Blick konnte er\ndeutlich ihre entfachte Lust erkennen. Eine Hand unter Wasser getaucht strich\ner ihr erneut sanft über die erregten Lippen. Zärtlich versenkte er einen\nFinger in ihrer Weiblichkeit, was ihr ein vergnügtes Zucken durch den Körper\nfahren liess. Mit ihrem Flügel drückte sie ihn enger an sich, strich\nverführerisch mit ihrer glatten Zunge seinen Hals hoch und stupste mit der\nSpitze noch schnell an seine Nase. Roland konnte es in ihrem lustvollen Blick\nsehen.  Sie\nwollte ihn. Und er sie ebenso. Seine\nMännlichkeit am Eingang ihrer pulsierenden Vagina platziert sank seine Spitze zärtlich\nin ihren Körper. Mit einem langsamen Stoss drang er in sie ein. Ihr vergnügtes\nMurren klang stark aus ihrem Hals als sie ihn in sich spürte. Roland legte ihr\neine Hand an die Wange. Die Augen geniessend geschlossen lehnte sie sich\ndagegen. Sanft zog er ihren Kopf zu sich. Im nächsten Moment legten sich ihre\nLippen nochmals übereinander und teilten eine weitere sinnliche\nZungenberührung. Das leicht flackernde Licht der llampen spiegelte sich\nschwach in dem dünnen Fluss aus Speichel, welcher ihren Mundwinkeln entsprang. Zeitgleich\nzog sich Roland aus ihr zurück und stiess ein weiteres Mal in sie. Ihr heisser\nAtem fiel über sein Gesicht, als er sich erneut in ihren Körper gleiten liess. Die\nstarken Schwingungen ihres vergnügten Schnurrens fühlten sich in dem warmen Wasser\nwundervoll an. Seine Männlichkeit tief in ihre Lust getaucht überkam ihn ihre\nHitze jedes Mal erneut. Und bei jedem weiteren Stoss nahm diese an Intensität\nzu.  Er\nspürte deutlich ihren gesteigerten Puls, sowie auch die von ihrer Weiblichkeit\nausgehenden Bewegungen. Rolands Orgasmus näherte sich schnell. Er erhöhte sein\nTempo und hielt sich an ihrem eleganten Körper fest. Er umfasste ihren Hals und\npresste sich mit jedem Stoss mehr an sie. Kyndle zuckte vergnügt mit dem Kopf\nals sich ihr Höhepunkt ebenfalls ankündigte. Ihr Partner atmete ein weiteres\nMal lustvoll aus, bevor er so weit in sie eindrang wie es ihm möglich war. Sich\nstark gegen ihren Körper pressend übernahm Rolands Orgasmus die Oberhand.  Kyndles\nWeiblichkeit begann das Glied ihres Partners mit sanftem Druck fest zu halten\nund hielt ihre wohltuenden rhythmischen Bewegungen aufrecht. Der Körper der\nDrachin erbebte als ihr Höhepunkt über sie kam. Sie Streckte den Kopf nach\noben, gab einen niedlichen und lauten Piepser von sich und liess die Zunge\nlustvoll aus dem Maul hängen, während sie ihren Partner eng an sich presste.  Roland\nentlud sich mit grosszügigen Spritzern seines Samens in sie, welche von ihrer\nWeiblichkeit tief nach Innen gezogen wurden. Sie verharrten, die Körper eng an\neinander geschmiegt im warmen Wasser und blickten sich im Nachglühen ihres Momentes\nverliebt an. Den Partner weiterhin spürend sahen sie sich still an, Nasenspitzte\nan Nasenspitze gehalten. Kyndle\nstreckte langsam ihre rechte Pranke aus dem Wasser. Roland legte seine linke\nHand darauf und erwiderte den intensiven Sichtkontakt mit einem glücklichen\nLächeln. Ein weiterer leidenschaftlicher Kuss folgte auf das magische Funkeln\nin ihren Augen. Zeitgleich verhakten sich seine Finger sanft mit ihren Klauen. Roland\nlöste sich von der zärtlichen Zungenberührung und schenkte seiner Drachin einen\nverliebten Blick. Er schien sich beinahe in den Runden Pupillen ihrer wunderschönen\nblauen Augen zu verlieren. Der Türkishauch darin schimmerte ihm hell entgegen.\n„Ich liebe dich.\" sprach er leise zu seiner Partnerin. Mit einem verträumten\n„Churr\" ihrerseits legte sie ihre Stirn auf seine und schnurrte glücklich. Stirn\nan Stirn gehalten spürte er erneut deutlich ihren seelischen Kontakt. Bedeutend\nverstärkt durch ihre körperliche Verbundenheit, da ihn ihre Weiblichkeit noch immer\nfest hielt. Mit geschlossenen Augen horchte er verliebt ihrem sanftem Schnurren\nund dem leisen Rhythmus ihres Körpers. In diesem intensiven Moment hatte er\nseine Drachin, seine Seele ganz für sich allein. Die\nLichtkegel der Lampen schwenkten leicht hin und her. Nur das leise Schnurren\neines Drachenweibchens gesellte sich zu dem sanften, fliessenden Geräusch des\nWassers. ......  Ein\nSchatten bewegte sich verstohlen an der Tür und warf seinen neugierigen Blick\ndurch den schmalen Spalt des Einganges. Das sanft flackernde Licht der\nverglasten llampen spiegelte sich schwach in den glasigen Augen der Gestalt.\nAls sich eine angenehme Stille über den Raum legte verschwand auch das\nzwielichtige Funkeln im Spalt und die Tür fiel langsam zu.","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/677820-five-dragons-dlvp-kapitel-6-hartes-training.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/811080-five-dragons-dlvp-kapitel-8-eine-lange-liste.json"}