# VerhÃ¶r

Author: RedHyena
Tags: Feline, German Language, Handjob, Human, Intro, M/F, Sci-Fi

Sie war eine kleine Vertreterin ihrer Art. Katze, das erkannte man sofort. Etwas lÃ¤ngliche Schnauze, graues, gestreiftes Fell. Nur die rote MÃ¤hne passte nichts in Bild. Die â€žBesatzer" hatten normalerweise keine MÃ¤hne.  
  
Die Eulen hatten sie vereinbarungsgemÃ¤ÃŸ abgeliefert. Die HÃ¤nde und Beine an einem dicken (Stahl-?)Tisch befestigt, aller Kleidung entledigt und leicht unter Drogen gesetzt. Selbst die Krallen waren auf auf kÃ¼mmerliche KÃ¼rze gestutzt.  
  
Akkiko betrachtete die Katze. Seine Augen verengten sich leicht. Diese Rasse ist also Besatzungsmacht der Erde. Hat bisher die HÃ¤lfte der ErdbevÃ¶lkerung eliminiert oder hÃ¤lt sie irgendwie als Sklaven. Einen Schritt trat er nÃ¤her an die Katze heran. Sein Innerstes aufgewÃ¼hlt, sein Ã„uÃŸeres hart wie Stein.  
  
Die Katze schlÃ¤gt die Augen auf. Nur kurz schaut sie sich um, fixiert ihn danach sofort an. Akkiko bemerkt, dass sich in dem Raum der Duft Ã¤ndert. Er behÃ¤lt seine GesichtszÃ¼ge unter Kontrolle. â€žSeit nunmehr 50 Jahren besetzt ihr Katzen die Erde. Habt uns gezwungen eure Wertvorstellungen, eure Politik und eure... Lebensart anzunehmen." Er legt eine rhetorische Pause ein, pflÃ¼ckt sich einen Fusel von der purpurnen Uniform. â€žIn allen AufstÃ¤nden haben wir bisher nur drei Katzen erledigen kÃ¶nnen, keine gefangen..."  
  

&nbsp; Seine Gefangene funkelt ihn an.  
  
â€žIch will antworten! Wer seid ihr? Wie seid ihr organisiert? Und verdammt nochmal, wie kÃ¶nnen wir euch besiegen?"  
  
Sie schnurrt nur verfÃ¼hrerisch â€" und winkelt ihre Beine leicht an.  
  
Akkiko bemerkt es natÃ¼rlich. Seine vormals steinharten GesichtszÃ¼ge zerfallen. Der Rest seines Verstandes weiÃŸt ihn darauf hin, dass es sich hier um Pheromone handelt. Aber ihre BrÃ¼ste, ihre Augen... â€žIch weiÃŸ nicht, ob du zu den Katzen gehÃ¶rst, die die Erde beherrschen oder einem anderen Stamm oder was auch immer. Aber ich will wissen, wie wir euch wieder loswerden!"  
  
Er hatte seine ganze Kraft in diese Aufforderung gelegt. Er bekam auch eine Antwort: â€žDas wisst ihr ganz genau." Ihre Antwort war ein reines Schnurren, bekrÃ¤ftigt von einem Finger, der genau zwischen seine Beine zeigte.  
  
Er hatte seine ganze Kraft in die Aufforderung gelegt, und er hatte verloren. UnwillkÃ¼rlich trat er einen Schritt an seine Gefangene heran. Ihre HÃ¤nde Ã¶ffneten (fÃ¼r eine Katze von irgendwo viel zu sicher) seine Hose, liebkosten sein Glied. Das weiche Fell lieÃŸen ihn endgÃ¼ltig kapitulieren. Er beugte sich vor, die purpurne Uniform zog dabei an seinem RÃ¼cken, und schleckte wie ein Hund die Brustwarzen seiner â€žGefangenen" ab. Diese quickte nur vergnÃ¼gt und erhÃ¶hte den Druck auf das Glied ihres â€žGefÃ¤ngniswÃ¤rters". Nach wenigen Sekunden war sein Mund voll mit dÃ¼nnen Fell.  
  

&nbsp; Seine rechte Hand fing an den KÃ¶rper der Katze zu erforsche. Die linke Brust, die Taillie. Sie wanderte langsam in den Bereich zwischen den Beinen... die Katze erhob sich leicht, leckte mit der rauen Zunge Ã¼ber sein Glied.  
  
Details Ã¼berstrÃ¶mten Akkiko. Ihre Gelengigkeit, Geschmeidigkeit, ihr (zahnloses?) Maul, ihre Technik, die hereinstrÃ¶menden Wachen, die Alarmsirene. Noch bevor seine Hand das Ziel erreichte hielt er es nicht mehr aus. Er sah, wie sich weiÃŸe FlÃ¼ssigkeit Ã¼ber den KÃ¶rper seiner Meisterin verteilte. Danach verschwand die Welt in Schmerz.  
  
  
Er wachte auf. Ein Arzt blickt ihn an. Nickelbrille, brauner Vollbart, desinteressierte Blick, gerichtet auf ein Klemmbrett. â€žUnglaubliche KrÃ¤fte, wirklich," beginnt er mit feuchter Aussprache zu erlÃ¤utern. â€žDiese Katzen kÃ¶nnen Sachen. Da unten ist nicht mehr viel Ã¼brig geblieben, tut mir leid. Aber das ist GlÃ¼ck im UnglÃ¼ck. In der Katzenleiche haben wir kurz hinter der VaginalÃ¶ffnung eine kleine Spritze gefunden. Das Zeug darin haben wir noch nicht analysieren kÃ¶nnen, bei dem Versuch aber drei MÃ¤nner verloren..." Kurz blickt die Nickelbrille Akkiko an. â€žDer Alpha will mit ihnen sprechen".  
  

&nbsp; Und da verschwindet schon der Arzt und wird durch den â€žAnfÃ¼hrer der Menschheit" persÃ¶nlich ersetzt. Ein hÃ¤misches LÃ¤cheln ziert sein Gesicht: â€žDu hast Vorlieben, mein Lieber."  
  
Akkiko erwidert routiniert: â€žHalt die Klappe, Rolf!" Schlechte Idee, selbst die Drogen kÃ¶nnen manche Schmerzen nicht dÃ¤mpfen.  
  
Doch anstatt der Ã¼blichen Reaktion reagiert der Alpha dieses mal eher traurig. â€žAkkiko, du bist fÃ¼r den Hofstaat nicht tragbar. Auch wenn es ein Trick war, es haben dich zu viele Wachen gesehen. Aber... die Eulen haben mir ein... Geschenk gegeben. Ich kann dich fÃ¼r andere Zwecke gebrauchen. Offiziell bist du jetzt tot. Viel SpaÃŸ in der Stasiskammer. Wir sehen uns wenn ich soweit bin."  
  
Der Alpha macht Anstalten sich abzuwenden. Dann fÃ¤llt sein Blick auf den klÃ¤glichen Haufen, der frÃ¼her mal Teil von Akkiko war und jetzt in einer blutigen Schale neben dem Bett steht. â€žDiese Katzen kÃ¶nnen zudrÃ¼cken... Das wird schon wieder." Mit diesen Worten war der Alpha verschwunden, und Akkiko fiel in den wohligen Drogenschlaf.  
  

&nbsp; Doch vor manchen TrÃ¤umen war ich nicht sicher. Der Tod seiner Eltern, die letzte Bestrafung, die Propaganda fÃ¼r den nÃ¤chsten Aufstand.  
  
Er sieht sich selbst, wie er in den Abendhimmel fliegt, mit purpurnen Fell und mechanischen FlÃ¼geln um die Welt zu erobern. Und da lÃ¤chelt er. LÃ¤chelt und zeigt spitze, lange ZÃ¤hne.

Source: https://sofurry.com/s/XnrVjE7n


