{"sf1_id":77291,"sf2_id":"J1OZXPAn","title":"Servicekraft","author":"Iron Blade","words":7744,"posted_at":"2009-02-16T11:52:00.000Z","tags":["Deer","Ejaculation","Gay","German Language","Handjob","M/solo","Masturbation","Reptile","Salamander","Solo","Story Series"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/77291-servicekraft","original_url":"https://sofurry.com/s/J1OZXPAn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/a8/11/a811a029-a742-4d21-ba46-fbc63527ac22","description":"#1 of Servicekraft - K1","content":"Yay, meine erste Yiffstory ^^  \nDiese Story ist rein fiktiv! Ã„hnlichkeiten mit lebenden, existierenden Personen/Orten/Umgebungen sind ZufÃ¤llig und/oder ungewollt. Sie beruht nicht auf der RealitÃ¤t!  \nDies ist eine Story Ã¼ber die Liebe zweier Personen, mÃ¤nnlichen Geschlechts! Solltet ihr unter 18 sein bzw. solches Material als abstoÃŸend, ekelerregend, ect., ansehen, mÃ¶chte ich euch bitten nicht weiterzulesen. Den anderen wÃ¼nsch ich hingegen viel SpaÃŸ und hoffe Ã¼ber Kritik, die allerdings nicht allzu hart sein mÃ¶chte ;-).  \nViel SpaÃŸ euch allen ^^  \nMfG: Iron Blade  \n\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*  \n  \nWie jeden Sommermorgen, gab sich die Sonne Ã¼ber der Stadt frÃ¼her zu erkennen als sonst. Langsam erhellte sie die kleine Stadt mit ihren wÃ¤rmenden Strahlen und schlich sich durch die Rollos in die Gesichter der BÃ¼rger, um sie sanft zu wecken und um den ersten Tag einer neuen Woche einzuleiten. Aus dem offenen Fenster eines kleinen Einfamilienhauses, wodurch die Sonne gerade jemanden anlÃ¤chelte, hÃ¶rte man ein genervtes Knurren, dass von einem jungen SalamandermÃ¤nnchen stammte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Durch die blendenden Strahlen der Sonne, kniff der Junge die Augen noch etwas mehr zusammen und drehte sich auf die Seite, um gemÃ¼tlich wieder einschlafen zu kÃ¶nnen. Seinen Wecker hatte er schon lange Ã¼berhÃ¶rt. Die junge Echse versuchte wieder einzuschlafen, was allerdings durch eine laute Stimme, die durch die offene TÃ¼r zu ihm schrie, verhindert wurde. Dank der Stimme seines Vaters, stand der Junge regelrecht im Bett und starrte mit Schrecken in den Knochen an die Wand vor ihm. \"Prahn, wenn es wieder so weitergeht wie letzte Woche und du nicht aus den Federn kommst, werd ich dich jeden Morgen in den Pool werfen!\", ertÃ¶nte die Stimme wieder durchs Zimmer, allerdings in einem ruhigeren, aber dennoch strengen Ton. \"Ja Paps, keine Sorge\", murrte Prahn, wieder vom Schlaf eingenommen und rieb sich langsam die Augen. Er begann sich genÃ¼sslich zu recken, zu kratzten und schmatzte kurz, woraufhin er kurz danach von seinem Bett stieg und zu seinem Schrank ging. Er war nicht vÃ¶llig nackt, da er wusste, dass sein Vater fast jeden morgen in sein Zimmer kam, um ihn zu wecken und es ihm doch etwas peinlich war, sich entblÃ¶ÃŸt vor diesem zu zeigen, weshalb Prahn immer die Hose mehrerer Pyjama-setÂ´s trug.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er Ã¶ffnete langsam die TÃ¼r seines Kleiderschrankes, der direkt neben dem Bett platziert war, holte sich eine schwarze Boxer-Short, schwarze Socken und eine Dreiviertel-Tarnhose herraus und zog sich um. Als er sich fertig gemacht hatte, legte er sich ein schwarzes T-Shirt, mit einem markarberen Motiv darauf, bereit zum Ã¼berziehen auf sein Bett. Verschlafen wanderte er aus der TÃ¼r seines Zimmers, Ã¼ber den Flur, Richtung Bad und schloss die TÃ¼r hinter sich, um gemÃ¼tlich seine Morgentoilette zu verrichten. Nach dem Wasserlassen, wante er sich zum Waschbecken, um seine HÃ¤nde und sein Gesicht zu waschen. Er musterte sich selbst etwas im Spiegelschrank und stellte wie jeden Morgen fest, dass er unglaublich gut aussah. Es stimmte auch. Prahn sah mehr wie der sportliche Typ aus, hatte eine nicht zu dicke, aber auch nicht zu schlanke Statur. Rote Schuppenplatten verliefen von seinem Hals, Ã¼ber den Bauch, bis zu seinem unteren Schwanzende, wÃ¤hrend der Rest seines sonst schwarzen KÃ¶rpers mit roten Mustern bestÃ¼ckt war, die schon fast eine Art Tribal bildeten, die ihn allerdings nicht ungewÃ¶hnlich, sondern eher ungewÃ¶hnlich-attraktiv wirken lieÃŸen. WÃ¤hrend er sich fertig machte, bereitete sein Vater wie immer das FrÃ¼hstÃ¼ck vor. Prahn warf sich Wasser ins Gesicht, und verteilte es mit den HÃ¤nden, trocknete danach sein Gesicht wieder ab und ging dann aus dem Bad.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der herrliche Geruch frischen KaffeeÂ´s erfÃ¼llte die Wohnung und Prahn lief schon das Wasser im Mund zusammen. Er ging zu seinem Vater ins Wohnzimmer, wo dieser, auch wie jeden Morgen, das Radio an hatte, welches sie in der KÃ¼che nicht zur VerfÃ¼gung hatten und Zeitung las und setzte sich auf seinen Sessel, den er schon von Anfang an sehr mochte. Ein Brett mit einer Scheibe Brot, Butter und Jagtwurst darauf, stand auf dem Tisch vor Prahn, der sich sofort daran machte das Brot zu belegen und zu verspeisen. WÃ¤hrend er es sich schmecken lieÃŸ, bemerkte er, dass die Pfanne nicht bruzelte und sah sein Vater fragend an. \"Nanu...kein Speck heute fÃ¼r uns?\", \"Den mÃ¼sstest du nach der Arbeit noch kaufen gehÂ´n...ich hab die letzten Streifen Samstag gegessen, als du noch geschlafen hast\", antwortete Prahns Vater und sah wieder in die Zeitung. Prahn aÃŸ gemÃ¼tlich weiter, schaute ab und zu auf die Uhr, um zu wissen wieviel Zeit er noch hatte und dann wieder zu seinem Vater. Sein Blick schweifte Ã¼ber die RÃ¼ckseite der Zeitung, bis er sich auf einen Artikel, Ã¼ber eine Veranstaltung, verfing. \"Paps, kannst du mir bitte mal die RÃ¼ckseite geben?\", \"Klar... aber seid wann liest du Zeitung?\", fragte PrahnÂ´s Vater darauf. \"Gar nicht, ich mÃ¶chte nur wissen, was das fÃ¼r ne Veranstaltung ist\", antwortete Prahn und nahm mit  \neinem kurzen \"Danke, Paps\", die Zeitung entgegen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er Ã¼berflog den Artikel mehr, konnte aber herrausfinden, dass eine Segelschiff-veranstaltung im  \nStadthafen stattfand, worauf er natÃ¼rlich interessiert reagierte. Er las sich den Artikel etwas genauer durch und beschloss, demnÃ¤chst mit seinen Freunden dorthin zu gehen. \"BitteschÃ¶n\", sagte Prahn und gab seinem Vater die Zeitung zurÃ¼ck. Mit einem Bissen verschlang er den Rest seines Brotes und trank seinen Kaffee aus, da die Zeit beim lesen doch etwas schneller verging, als erwartete. Er ging in sein Zimmer und zog sich das T-Shirt Ã¼ber, welches er sich bereit gelegt hatte und ging danach wieder in den Flur, um sich seine Schuhe anzuziehen. Passend zum Rest seiner Kleidung, trug er, Ã¤hnlich wie Springerstiefel aussehende Schuhe, dessen ungleichmÃ¤ÃŸiges Muster sich in dunkelgrÃ¼nen und schwarzen Farben Ã¼ber die Schuhe erstreckte. Fertig zum Abmarsch ging er wieder ins Zimmer, um sein Rucksack, den er schon am Vortag gepackt hatte, zu holen. Danach ging er nocheinmal zu seinem Vater, gab ihm die Hand und verabschiedete sich mit einem \"TschÃ¼ss, bis heute Nachmittag\". Er schlenderte gemÃ¼tlich zur TÃ¼r, nahm sein SchlÃ¼ssel vom SchlÃ¼sselbrett und trat aus der Wohnung. Prahn fuhr wie jeden Tag, wenn er arbeiten musste, mit dem Fahrrad, welches er auch wieder aus dem kleinen Schuppen im Vorgarten, holte. Er machte sich noch kurz bereit, steckte die KopfhÃ¶rer seines MP3-Players in die GehÃ¶hrgÃ¤nge und radelte los.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Weg war nicht allzu weit, weshalb er sich auch etwas Zeit nahm und die Umgebung genoss. Er kannte sie zwar schon in- und auswendig, aber die angenehme Morgenluft gab Prahn jedes mal das GefÃ¼hl, einen anderen Weg zu fahren. Nach etwa 45Min. Fahrradfahrt, sah er die Einkaufsfiliale, die kurz vor seinem Arbeitsplatz lag. Prahn abreitet in einem Restaurant als Fachkraft im Gastgewerbe, kurz: er war Kellner. Das Restaurant in dem er seid lÃ¤ngerer Zeit angestellt war, lag kurz vor einem kleinen Fluss, der bis zum Stadthafen fÃ¼hrte, wo auch schon, wegen dem kurz bevor stehenden Fest, viele Segelschiffe anlegten. Er fuhr nÃ¤her an die Schiffe heran, um sie und die FurÂ´s die darauf arbeiteten etwas besser zu beobachten, anstatt zum Hintereingang seiner Arbeitstelle. Er staunte nicht schlecht, als einige groÃŸe Schiffe an ihm vorbeischwammen und anlegten. Prahn beobachtete das Schauspiel mit neugierigen Blicken, bis ihn jemand von hinten auf die Schulter tippte und er aus seinen Gedanken gerissen wurde.  \nMit einem erschrockenen \"JA!\", drehte er sich um und sah das freundlich lÃ¤chelnde Gesicht eines SpatzenmÃ¤dchens. \"Aileen, hallÃ¶chen!\", grÃ¼ÃŸte Prahn das MÃ¤dchen und gab ihr im Anschluss eine frÃ¶hliche Umarmung, die Aileen mit einem \"Hallo\", frÃ¶hlich erwiederte. Aileen ist wie beschrieben eine Spatzendame, die sehr attraktiv anzusehen und obendrein auch noch gute Freundin und Kollegin von Prahn war. Allerdings waren sie wirklich nur gute Freunde, auch wenn es fÃ¼r manche den Anschein hatte, dass sie schon Jahre zusammen wÃ¤ren.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Und? Wie war dein Wochenende, Prahn?\", fragte Aileen den Salamander, immernoch mit einem freudigen LÃ¤cheln. \"Ach...das Ãbliche...zocken, mit Jan und Markus n bisschen feiern und rumgammeln\", erwiederte Prahn etwas gelangweilt, \"Wie warÂ´s bei dir?\", fÃ¼gte er kurz darauf hinzu.  \n\"Naja...Hatte wieder etwas Stress mit meinem Kerl, er hat mich wieder wegen Kleinigkeiten zur Sau gemacht\", seufzte Aileen. \"Oh Mann...wenn er dich irgendwann anfassen sollte, sagst du mir Bescheid ja?\", sagte Prahn zu ihr und gab ihr einen sanften Knuff auf die Schulter.  \n\"Keine Sorge, solchen Mut hat er nicht\", grinste Aileen daraufhin und nahm Prahn spontan an die Hand, \"Lass uns mal lieber reingehÂ´n, bevor Frau Maahr wieder durchdreht\", grinste sie erneut, mit bewusster Andeutung auf die Chefin des Restaurants. \"Hast recht, hab keine Lust auf ihr GekrÃ¤chze\", grinste Prahn zurÃ¼ck und die beiden schlenderten zum Hintereingang. Prahn schloss noch sein Fahrrad, an dem FahrradstÃ¤ndern vor dem Hintereingang an und beide traten sie ein. Sofort kam eine KrÃ¤hendame auf sie zugestÃ¼rmt, mit den Blicken zur Armbanduhr gerichtet.  \n\"Schaut auf die Uhr! Seht ihr wie spÃ¤t es ist? Beeilt euch und zieht euch um...Moment... Aileen, ich muss nochmal kurz mit dir sprechen, Prahn du gehst schonmal hoch!\", krÃ¤chzte sie ohne Vorwarnung los, sodass Aileen und Prahn die ZÃ¤hne zusammenbeiÃŸen mussten.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Sieh zu, dass du dich umziehst Prahn, Aileen komm bitte mit in mein BÃ¼ro!\", krÃ¤chzte die KrÃ¤hendame weiter und drÃ¼ckte Prahn die SchlÃ¼ssel zu den Kabinen in die Hand.  \n\"Guten morgen Fr. Maahr, ja, ich werd mich auf dem Weg machen\", erwiederte Prahn freundlich, aber dennoch frech und verschwand die Treppe hinauf, wÃ¤hrend Aileen Mrs. Maahr ins BÃ¼ro folgte. \"Junge, Junge...Maahr scheint wieder gute Laune zu haben...und das an nem Montag...\", seufzte die junge Echse, als er den kurzen Flur zu den Kabinen entlangschlenderte. Er kam an der TÃ¼r an, schloss sie auf und trat ein. Er suchte kurz nach seinem Spind, bis er ihn schlieÃŸlich fand, ihn aufschloss und seine Arbeitskleidung rausholte. Mit leichtem Seufzen und StÃ¶hnen, als sei er ein alter Mann, beugte er sich runter und zog sich die Schuhe aus. Prahn packte die Schuhe ordentlich in den Spind und nahm das schwarze Schuhpaar, was er fÃ¼r die Arbeit brauchte, herraus. Er zog sich weiter aus, begann nach den Schuhen sein T-Shirt abzustreifen und dann langsam die Hose runterzuziehen, bis er nurnoch in Boxer-Short und Socken da stand.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er bemerkte nicht, dass er von einem aufmerksamen Augenpaar beobachtet wurde, welches aus den Fenstern eines der angelegten Schiffe aus, in den Umkleideraum starrte. Es gehÃ¶rte einem jungen, fast genauso gut gebautem Hirsch, der vom Steuerraum aus, direkt in die Umkleide sehen konnte. Er seufzte etwas, als er den gut gebauten Salamander beim umziehen zusah und stÃ¼tzte die Ellenbogen aufÂ´s Fensterbrett, verschrenkte die HÃ¤nde Ã¼bereinander und legte seinen Kopf, trÃ¤umend und in Gedanken versunken auf ihnen rauf und beobachtete die Echse weiter.  \n  \nPrahn bekam von dem Ganzen nichts mit, und Konzentrierte sich darauf, dass er seine Kleidung auch richtig anzog. Fr. Maahr war zwar nett, aber in Sachen Aussehen und PÃ¼nktlichkeit, kannte sie kein Pardon. Er stieg erst mit dem linken, dann mit dem rechten Bein in die schwarze Hose, aus einem doch recht unangenehmen Stoff, mit BÃ¼gelfalte und zog sie sich, fÃ¼r den Hirschjungen sehr anregend wirkend, hoch, knÃ¶pfte sie zu und nahm sich dann den ebenfalls schwarzen GÃ¼rtel vom Spind. Er lies diesen durch die erste Schlaufe durchlaufen, um noch sein Halfter dran zu befestigen und danach zog er den GÃ¼rtel auch durch die restlichen Schlaufen. Allerdings lies er diesen noch offen, da er auch noch sein weiÃŸes, kurzÃ¤rmliges Hemd anziehen und dieses in die Hose stecken musste, was er auch kurz darauf tat. Das Hemd war ihm etwas zu klein, was seine Figur allerdings mehr als gut zum Vorschein brachte. Mit ein wenig MÃ¼he, schlÃ¼pfte er mit dem Kopf durch den Kragen, knÃ¶pfe auch das Hemd ordentlich zu und steckte es dann in die Hose, woraufhin er den GÃ¼rtel zuschnallte. Prahn nahm sich danach seine Fliege aus dem Spind, knickte den Kragen nach oben, legte die Fliege um, die er, dank eines Klettverschlusses schnell zu machen konnte, knickte den Kragen wieder nach unten und nahm sich dann die schwarze  \nWeste herraus. Er steckte seine Arme hindurch, knÃ¶pfte auch diese zu und stand nun, bereit fÃ¼r die Arbeit, im Umkleideraum.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als er sich noch etwas umsah und seine Blicke zum Fenster schweifen lies, erkannte er eine Gestalt, die sich allerdings schnell zurÃ¼ckzog, auf einem der Schiffe. Er ging nÃ¤her zum Fenster, um vielleicht doch etwas erkennen zu kÃ¶nnen und sah aber nichts weiter, als einen Kopf, der schnell um die Ecke verschwand. \\*Spanner\\*, dachte sich der Salamander nur und ging durch die TÃ¼r, runter ins Restaurant. Der Hirschjunge sah nocheinmal etwas nervÃ¶s um die Ecke, hinter der er sich versteckt hatte und seufzte erleichtert, aber dennoch etwas traurig, dass der Salamander schon weg war. Er versuchte, vielleicht doch die Umrisse des Echsenjungen, durch eines der vielen Fenster zu erkennen, fand leider nichts vor und zog sich etwas traurig zurÃ¼ck.  \n  \nPrahn indessen, ging die Treppen, die keine Fenster besaÃŸen, hinunter und traf unterwegs auf Aileen. \"Na? Hat sie dich wieder zugebrabbelt?\", fragte er mit einem amÃ¼sierten LÃ¤cheln. \"HÃ¶r mir bloÃŸ auf, ich kann ihr Stimme heute nicht mehr hÃ¶ren\", erwiederte Aileen, anscheinend ziehmlich genervt. \"...ErzÃ¤hl mir nachher worÃ¼ber ihr gesprochen habt. Hier sind die SchlÃ¼ssel und achja! Schau mal bitte, wenn de dich umziehst zum Fenster raus, ich glaube jemand der Schiffsfahrer spannert sehr gerne!\", warnte Prahn die SpÃ¤tzin und Ã¼bergab ihr die SchlÃ¼ssel zum Umkleideraum. \"Tja, dann wird er sich wohl warm anziehen mÃ¼ssen, wenn ich den beim spannern entdecke!\", grinste Aileen Prahn an und ging an ihm vorbei. Der junge Salamander schlenderte weiter die Treppen runter, bis er auf dem Flur zum Restaurant stand und weiter ging. Er stand nun im Officebereich seiner Arbeitsstelle, wo schon eine Menge Geschirr zum polieren auf ihn wartete. \\*Uuuffff...bevor Fr. Maahr wieder meckert, mach ichs lieber gleich\\*, dachte sich Prahn seufzend, nahm sich ein Handtuch aus dem Regal, welches direkt neben ihm stand und begann das Geschirr zu polieren. Seine Augen wurden schwerer und er schlief fast im stehen ein, als jedoch Aileen nach kurzer Zeit zu ihm kam und ihm beim polieren half.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Danke Aileen\", entwich es Prahn in einem mÃ¼den Ton. \"Kennst mich doch\", erwiederte Aileen, griff nach einem der EiswÃ¼rfel, die sie auch zum polieren nutzten und steckte ihn Prahn ins Hemd.  \n\"AAAAAHHHH\", schrie Prahn vor Schreck aus sich raus, beugte sich nach vorne und versuchte den EiswÃ¼rfel rauszuschÃ¼tteln. Er zog sich schnell das Hemd aus der Hose und lies den EiswÃ¼rfel zu Boden fallen. \"Aileen, das kriegst du zurÃ¼ck!\", rief Prahn mit einem LÃ¤cheln auf den Lippen zu ihr und drehte das Handtuch zusammen. \"Prahaaahn\", kam es in einem unschuldigen Ton aus Aileens Kehle und mit einem verschlagenen LÃ¤cheln deutete sie hinter Prahn, der sich natÃ¼rlich umdrehte. \"ScheiÃŸe!!...hups\", entwich es aus ihm, als er das leicht erzÃ¼rnte Gesicht seiner Chefin hinter ihm sah. \"Prahn, jetzt bist du dran, komm in mein BÃ¼ro\", erklang es in einem strengen Ton von Fr. Maahr. Aileen kicherte als Prahn und Fr. Maahr an ihr vorbei gingen und Prahn etwas genervt irgendetwas murmelte, machte sich aber sofort wieder an die Arbeit, nachdem Mrs. Maahr sie nocheinmal wÃ¼tend ansah.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"So Prahn, dann nimm bitte Platz\", sagte Fr. Maahr, als sie durch die TÃ¼r von ihrem BÃ¼ro trat und auf einen Stuhl deutete. \"Jawohl\", erwiederte Prahn, ging ins BÃ¼ro zu dem Stuhl und setzte sich. \"Worum gehtÂ´s Fr. Maahr?\", fragte er ungeduldig. \"Als erstes muss ich dich wieder ermahnen! Wie oft hab ich euch gesagt, dass ihr bitte nicht toben sollt? Dies ist schlieÃŸlich ein Restaurant, was sollen die GÃ¤ste denken??\", \"Ja Fr. Maahr, tut mir leid...\". \"Und Ã¼ber was ich noch mit dir reden wollte...Du hast doch bestimmt Ã¼ber dieses Fest gelesen, oder?\", fragte Fr. Maahr die junge Echse. \"Wenn sie die Verantsaltung mit den ganzen Segelschiffen meinen, ja davon hab ich gelesen\", antwortete Prahn. \"Gut...wir werden an den Tagen wo das Fest stattfindet, also Freitag bis Sonntag, auch geÃ¶ffnet haben und ich wollte dich bitten, auch am Wochenende hierher zu kommen. Aileen hat sich schon fÃ¼r die Arbeit gemeldet und auÃŸerdem kriegt ihr die Tage gutgeschrieben\", entgegnete die KrÃ¤hendame dem Salamander. \"Ok Fr. Maahr, ich arbeite mit\", lÃ¤chelte Prahn zurÃ¼ck. \"Hab ichÂ´s gewusst, ihr tut alles fÃ¼r freie Tage, oder?\", \"Sie kennen uns doch mittlerweile\", grinste Prahn erneut. \"Ok, dann trag ich dich fÃ¼rÂ´s Wochenende zum Arbeiten ein, aber ihr kommt wirklich! Nicht das ich nachher alleine dastehe!\", \"Keine Sorge, ich werd auf jeden Fall kommen!\", sagte Prahn, zumindest ein wenig beruhigend und ging zur BÃ¼rotÃ¼r. \"Ich werd dann weiter arbeiten...machen wir wieder um 7.00 Uhr auf?\", \"Wir machen wieder um  \n7.00 Uhr auf ja und ja du kannst das BÃ¼ro verlassen\", lÃ¤chelte Fr. Maahr und drehte sich mit ihrem Chefsessel um, um den restlichen Papierkram zu erledigen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der junge Salamander machte sich wieder auf den Weg ins Office, wo er aber, statt einer arbeitenen Aileen, nichts vorfand. Er wunderte sich kurz, hÃ¶rte dann aber ein klappern im Restaurant, woraufhin er natÃ¼rlich nachschaute. Aileen war gerade dabei das Besteck fachgerecht einzudecken und Prahn fragte, ob er ihr helfen sollte. \"KlÃ¤rchen, wir kÃ¶nnen ja auch mal was fÃ¼r unser Geld tun\", antwortete Aileen, wieder mit einem LÃ¤cheln. \"Und du hast dich freiwillig entschieden, am Wochenende zu arbeiten?\", fragte Prahn erneut. \"Joa, hab mir gedacht, dass ich mich ma nÃ¼tzlich mache und auÃŸerdem ist am Wochenende ist eh nichts los\", zuckte sie mit den Schultern und fuhr dann fort, \"Kommst du auch?\", \"Jap, zwei Tage frei, fÃ¼r Nichts und wieder Nichts? Das nutz ich doch aus!\", grinste die junge Echse und ging  \nhinter dem Tresen, um Untertassen zu holen.  \n  \nWÃ¤hrend die beiden das Restaurant fÃ¼r die anstehende Kundschaft vorbereiten, war auch der junge Hirsch, mit dem wegrÃ¤umen von Tauen beschÃ¤ftigt. \\*Sone Arbeit, gleich nach dem AufstehÂ´n...manchmal wÃ¼nschte ich mir ein normales Leben, ohne Schiff\\*, dachte dieser sich im Stillen und strich sich mit dem Arm Ã¼ber die Stirn, um den SchweiÃŸ abzuwischen. Sein Blick viel zufÃ¤llig in das Restaurant, dessen Vorderseite, die vÃ¶llig aus Glas bestand, zum FluÃŸ und somit zu dem Schiff zeigte, auf dem er gerade tÃ¤tig war, wo er den jungen Salamander wieder sehen konnte. Automatisch zauberte sich ein LÃ¤cheln auf dem Gesicht des Hirschjungen und er stÃ¼tze sich an der Reling ab, um Prahn gemÃ¼tlicher beobachten zu  \nkÃ¶nnen. \\*Er ist echt sÃ¼ÃŸ\\*, schwÃ¤rmte der Hirsch vor sich hin und verfiel wieder komplett in Gedanken.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Nanu?\", sagte Aileen etwas Ã¼berrascht und sah zum Schiff, wo sie den jungen Hirsch auf der Reling erkannte. \"Was ist denn?\", fragte Prahn kurz darauf, deckte aber weiter ein. Aileen verfolgte die Blickrichtung des Hirsches und konnte erkennen, dass dieser Prahn sehr genau studierte. Sie lÃ¤chelte etwas und beantwortete PrahnÂ´s Frage. \"Ich glaube da mag dich jemand\", kicherte sie, schaute zum verdutzten Prahn und deutete auf den Hirschjungen. Prahn ging zu Aileen und folgte ihrem Finger, bis auch er den jungen Hirsch erkannte. Er schaute kurz etwas genauer zum Hirsch und erkannte, dass sich die Blicke von diesem fast in ihn hineinbohrten, was ihn zusammenzucken und schlucken lies.  \n  \nErst jetzt realisierte der Hirschjunge, dass Prahn ihm direkt in die Augen sah, errÃ¶tete auf einmal stark und versteckte sich wieder, indem er sich duckte. Sein Herz pochte und er atmete schnell, da er sich anscheinend verliebt hatte... . Er wusste zwar schon lÃ¤nger, dass er ausgehend auf MÃ¤nnchen fixiert war und hatte sich auch schon recht oft verliebt, allerdings hat er sich nie getraut, dieses demjenigen zu verraten, unter anderem auch, weil seine Familie und er nicht lange an einem Ort blieben, da sie eigentlich nur mit dem Schiff unterwegs waren und auch darauf wohnten. Etwas deprimiert darÃ¼ber, dass er wahrscheinlich nie seine Liebe verfestigen kann, zog sich der junge Hirsch die Knie an den KÃ¶rper, legte seine Arme darauf und stÃ¼tze sich mit dem Kopf ab... .  \n  \n\n\u0026nbsp; Prahn schÃ¼ttelte kurz den Kopf, nachdem der Hirschjunge nach unten verschwunden war, als ob er aus einer Trance erwachte, blickte aber sofort wieder zum Schiff. Aileen sah ihn mit fragenden Blicken an, \"Ich wusste garnicht, dass du dich in MÃ¤nnchen verlieben kannst, zumindest sieht dein Ausdruck im Gesicht so aus\", sagte sie kurz darauf, eigentlich mehr Scherzhaft gemeint. \"Das...wusste ich auch nicht...\", erwiederte Prahn, mit einem Ã¼ber sich selbst wundernden Ton und starrte weiter auf das Schiff. Aileen schaute ihn nur verblÃ¼fft an. Sie kannte ihn zwar schon seid Jahren, aber soetwas aus seinem Mund zu hÃ¶ren, da er doch eigentlich streng hetero war, lies ihren Kiefer nach unten klappen... . \"Du verarscht mich, oder?\", fragte sie Prahn und drehte dabei seinen Kopf zu ihr. Prahn versuchte zwar immernoch zu erkennen, ob der Hirschjunge wieder auftaucht, schaute dann aber zu Aileen in die Augen. \"Ich weis nicht...\", antwortete er zÃ¶gerlich, \"Irgendwie...sah er schon...ganz gut aus...\", gestand er sich selber ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Ein komisches, ungewohntes GefÃ¼hl machte sich in Prahn breit, welches er aber versuchte zu unterdrÃ¼cken. Es war ihm selbst zu merkwÃ¼rdig, weshalb er es nicht weiter zulassen wollte. Prahn wusste nicht, wie er auf seinen eigenen Satz reagieren sollte...er spielte sich selbst nocheinmal die Szene im Kopf ab.  \n  \n~Ich wusste gar nicht, dass du dich in MÃ¤nnchen verlieben kannst...~ \\*Das...wusste ich auch nicht...\\*. Immer wieder schossen ihm die letzten Worte durch den Kopf, weshalb er sich in sich zurÃ¼ckzog und stark nachdachte. Aileen sah ihn einfach nur an, sie kannte sowas von Prahn und wusste, dass es nicht lange dauern wÃ¼rde... zumindest war es bis jetzt immer so... . \"Ich...muss kurz...raus...\", entfuhr es, ohne wirklich da zu sein, aus Prahn, der sich kurz darauf auf den Weg zur HintertÃ¼r machte. Nun doch etwas besorgt, schaute Aileen auf den sich wegschleppenen Salamander. Da sie ihn schon Jahre kennt, wusste sie natÃ¼rlich auch etwas Ã¼ber das Zusammenleben von ihm und seinem Vater, woraufhin es ihr natÃ¼rlich sofort durch den Kopf schoss...PrahnÂ´s Vater verabscheute Schwule... . Sie erschreckte bei diesen Gedanken selbst etwas und ging Prahn hinterher.  \n  \n\n\u0026nbsp; In der Zwischenzeit, hatte sich der Hirschjunge wieder aufgerappelt und wischte sich die kleinen TrÃ¤nen aus dem Gesicht, die, als er Ã¼ber das Thema Liebe nachdachte, seine Wange entlangrollten. Er schniefte noch kurz einmal und drehte sich dann zum Restaurant. \\*Schade... er ist nicht mehr da...\\*, dachte er sich und ging zurÃ¼ck an seine Arbeit, um sich danach noch etwas auszuruhen.  \n  \nAileen traf, bevor sie auf den Hinterhof kam, auf Fr. Maahr, die sich anscheinend etwas um Prahn sorgte. \"Aileen, weist du was mit Prahn los ist? Er sieht ziemlich nachdenklich aus\", fragte Fr. Maahr. \"Tut mir leid, aber genau weis ichÂ´s auch nicht\", antwortete Aileen und versuchte Ã¼ber die Schulter von Mrs. Maahr zu gucken. \"Naja, kÃ¼mmere dich bitte um ihn\", sagte die KrÃ¤hendame und machte Aileen etwas Platz, sodass sie durchkonnte. \"Danke, ich werd ihn wieder aufpeppeln\", sagte Aileen daraufhin und ging an Fr. Maahr vorbei, Richtung Hinterhof, zu Prahn. Dieser hatte sich derweil auf die FahrradstÃ¤nder gesetzt und sank komplett in Gedanken... . Als Aileen zu ihm kam, setzte sie sich einfach nur neben ihn, umarmte ihn und gab ihm dadurch etwas Trost. \"Ich glaube, du bist nicht wirklich verliebt, vielleicht ist das nur ne Art kurze Phase?\", versuchte sie den Echsenjungen aufzuheitern. \"Ich glaube nicht...\", sagte Prahn darauf, \"Ich glaube...ich hab mich wirklich...verliebt...in einem Jungen...\", fuhr er schlieÃŸlich fort. Aileen saÃŸ nun wirklich Ã¼berrascht neben Prahn und schaute ihn verdutzt an. Prahn sah, mit dem selben Gesichtsausdruck zu Aileen und schweigend verbrachten sie einige Minuten damit, sich gegenseitig erstaunt in die Augen zu starren.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Eigentlich bist du bist doch hetero\", brach Aileen schlieÃŸlich die Stille und mit immer noch fragenden Blick, sah sie Prahn an. \"Ja aber...Nein...scheiÃŸe ich weis auch nicht...seine Augen... sein Blick er...hat mich irgendwie...ach verdammt...\", schÃ¼ttelte Prahn den Kopf, um seine Gedanken damit zu sortieren. \"Aileen, was soll ich machen wennÂ´s wirklich so ist...und Paps das...oh Mann...\", schÃ¼ttelte er sich wieder und sank mit dem Kopf nach unten. Aileen drÃ¼ckte ihn etwas fester an sich, \"Warte erstmal ab, vielleicht ist es doch nur ne Phase\", beruhigte sie ihn etwas und streichelte dabei seine Schulter. \"Danke Aileen...\", seufzte Prahn kurz und genoss das beruhigende Streicheln von ihr. Nach kurzer Zeit jedoch, stand Prahn auf und reichte Aileen die Hand. \"Lass uns ma lieber wieder rein, auf nochmehr Stress hab ich keine Lust\", sagte er kurz darauf und lÃ¤chelte wieder etwas. Aileen erkannte zwar, dass das LÃ¤cheln eher  \ngezwungen war, nahm aber seine Hand an und zog sich hoch.  \n  \nSie schaute nochmal kurz auf ihre Uhr, dessen kleiner Zeiger kurz vor der Sieben stand und der GroÃŸe kurz vor der Neun. \"Viertel vor 7\", erwÃ¤hnte sie beilÃ¤ufig, als beide durch die TÃ¼r gingen. \"Noch 15 Minuten...gibtÂ´s noch was zu tun?\", fragte Prahn und schaute, anscheinend etwas besser gelaunt zu Aileen. \"Hmmm...Ich glaube soweit nicht, auÃŸer auf die Einteilung warten...\", beantwortete Aileen und beide setzten sich in den Pausenbereich, der in einem ~abgetrennten~ Bereich, direkt neben dem Restaurant war. Gelangweilt sahen sich beide um und versuchten noch irgendein Thema anzuschlagen, worÃ¼ber man sich unterhalten kÃ¶nnte, bevor die ersten GÃ¤ste ins Restaurant eintreten wÃ¼rden.  \n  \n\n\u0026nbsp; Fr. Maahr kam unerwartet um die Ecke gebogen und sah mit etwas besorgtem Blick zu den Beiden. \"Tjaaa...es scheint als wÃ¤rt ihr und vielleicht noch Markus die einzigen, die heute zur Arbeit gekommen sind, beziehungsweise noch kommen werden...\". Gerade als Prahn etwas sagen wollte, sprang ein schnell atmender Pantherjunge vom Office aus, um die Ecke. \"Hechel...hechel...verzeihÂ´n...sie die VerspÃ¤tung...Fr. Maahr...\", erklang es, aus dem Panther.  \n\"SchÃ¶n dich zu sehen Markus\", \"Hi Markus\", grÃ¼ÃŸten Aileen und Prahn freundlich den Junge.  \n\"Hi Leute\", grÃ¼ÃŸte Markus zurÃ¼ck und wante sich dann zu Fr. Maahr, die ihn etwas sauer, aber  \ndennoch erleichtert ansah. \"Guten Morgen Fr. Maahr\", lÃ¤chelte Markus die KrÃ¤hendame an.  \n\"Morgen Sportsfreund, ich werd dir die SchlÃ¼ssel geben und du ziehst dich sofort um!\", krÃ¤chzte Fr. Maahr in einem strengen Ton. Markus sallutierte scherzhaft, nahm die SchÃ¼ssel entgegen und ging sofort zu den Kabinen.  \n  \n\"Aileen, Prahn?, da wir heute nur so wenig sind, machen wir Selbstbedienung, dass heiÃŸt: Du Ã¼bernimmst die Kasse Aileen und Prahn du rÃ¤umst das Geschirr von den Tischen und deckst neu ein! Alles klar soweit?\", entfuhr es sofort aus Fr. MaahrÂ´s Schnabel, als Markus verschwand. \"Keine Sorge, wir schmeiÃŸen den Laden\", grinste Prahn zurÃ¼ck, stand auf und bereitete sich schonmal alles vor, was er brÃ¤uchte. Aileen stimmte mit einem Nicken zu und machte sich selbst an ihre Arbeit.  \n  \n\n\u0026nbsp; Zufrieden mit dem was sie sah, sagte Fr. Maahr zu den beiden, dass sie Markus bitte an den GetrÃ¤nkeausschank stellen mÃ¶chten und ging dann in ihr BÃ¼ro. \"Das kann was werden heute...\", seufzte Prahn aus sich hinaus. \"Wenigsten kommen heute nicht so viele GÃ¤ste\", erwÃ¤hnte Aileen, als sie die Kasse schonmal vorbereitete. \"Wie meinst du das jetzt?\", fragte Prahn und schaute zu ihr. \"Naja, dieses komische Fest ist doch seid heute in Gange, und die meisten Leute werden wohl dahin gehÂ´n, oder glaubst du nicht?\", erwiederte Aileen und sah auch zu Prahn. \"Ich hoffe ja, irgendwie hab ich keine groÃŸe Lust auf harte Arbeit und Stress\", seufzte Prahn erneut.  \n\"Kann ich, nach diesem ~Vorfall~ verstehÂ´n\", entglitt es aus Versehen aus Aileen, mit einem gefolgtem \"Ups...sorry...\". Prahn nahm es ihr nicht Ã¼bel, hatte er eh die ganze Zeit an die Augen des Hirschjungen denken mÃ¼ssen... . Er drehte sich kurz um, um durch die Glasscheiben zum Schiff gucken zu kÃ¶nnen, damit er den jungen Hirsch vielleicht doch noch einmal sehen konnte, sah aber leider nur eine leere Reling... .  \n  \n\n\u0026nbsp; Der Hirschjunge hatte sich indessen wieder in sein Bett gelegt, um zumindest bis zum Mittag ausschlafen zu kÃ¶nnen. Allerdings viel es ihm schwer, da er stÃ¤ndig an das sÃ¼ÃŸe Gesicht des Salamanders denken musste... . Er seufzte immer wieder, welzte sich von einer auf die andere Seite und konnte einfach nicht aufhÃ¶ren, darÃ¼ber nachzudenken, was er diesesmal tun sollte. SchlieÃŸlich lag er auf dem RÃ¼cken, starrte an die Decke und konnte einfach nicht dieses Gesicht vergessen. Er gab ein leises seufzen von sich, bevor er die Augen schloÃŸ und seiner Fantasie freien Lauf lies... .  \n  \nEr dachte daran wie es wohl wÃ¤re, den schÃ¶nen Salamanderjungen nackt vor ihn stehend zu sehn, ihn zu berÃ¼hren, zu liebkosen... . Langsam begann sich etwas in ihn zu regen und ein LÃ¤cheln zeichnete sich bei dem Gedanken, wie sie sich beide verwÃ¶hnen, miteinander schmusten und kuschelten, auf dem Gesicht des Hirschjungen ab. Langsam wurden die BerÃ¼hrungen, die er sich in Gedanken zwischen ihm und dem Echsenjungen vorstellte, intensiver und abenteuerlicher, weshalb sich sein Glied langsam in die HÃ¶he streckte. Der junge Hirsch murrte zufrieden, als er sich vorstellte, wie die ZÃ¤rtlichkeiten zwischen ihm und Prahn immer wilder und intimer wurden und sein Glied gegen die Bettdecke stieÃŸ und daran rieb. Langsam wanderte er mit einer Hand zu seiner, mittlerweile voll erregten, MÃ¤nnlichkeit, umschloss sie zÃ¤rtlich und begann mit vorsichtigen Auf- und Abbewegungen diese zu massieren.  \n  \n\n\u0026nbsp; Sein leichtes Murren wechselte langsam zu einem lustvollen StÃ¶hnen und die Bilder in seinem Kopf wurden aufregender, woraufhin er sich schneller massierte und sein Glied mit zusÃ¤tzlichem, leichten DrÃ¼cken verwÃ¶hnte. In seiner Fantasie stellte sich der junge Hirsch vor, wie er sich zusammen mit dem Salamander, in einem Wald, in freier Natur vergnÃ¼gte, wie sie zusammen kuschelten, sich zÃ¤rtlich kÃ¼ssten und umspielten, sich schlieÃŸlich zÃ¤rtlich gegenseitig ableckten und befriedigten. Er trÃ¤umte davon, wie der Salamander vorsichtig mit seinem Glied seine Analen teilte und in ihn eindrang, ihn mit sanften StÃ¶ÃŸen verwÃ¶hnte und seine inneren WÃ¤nde massierte. Immer wieder entlockten diese Gedanken ein heiÃŸes StÃ¶hnen aus dem Hirsch und er massierte sich fester und schneller. Immer wieder pausierte er kurz, um  \nseinen Orgasmus so lange wie mÃ¶glich zurÃ¼ckzuhalten, bevor er wieder ein wenig fester zupackte. Nach kurzer Zeit wurde der Druck aber zu stark und der Hirsch lies seinen Samen gewÃ¤hren. Wie aus einer Pistole, schoss er seinen Samen Ã¼ber seinen KÃ¶rper, bis hin zu seiner Schnauze. Mit jedem Schwall stÃ¶hnte er genÃ¼sslich und voller Lust, bis schlieÃŸlich die letzten Tropfen, sich auf seiner Hand ergoÃŸen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Nach seinem herrlichen Orgasmus, lag der junge Hirsch etwas schwer atmend in seinem Bett, leckte sich seinen Samen von der Schnauze und Finger und dachte darÃ¼ber nach, nach langer Zeit endlich mal seine Liebe anzusprechen. Er schaute mehr zufÃ¤llig zu seinem Bullauge, aus dem man auch ins Restaurant gucken konnte und beschloss sich den Schlaf fÃ¼r heute Abend aufzusparen und den jungen Salamander zu beobachten. Als er kurz durch das Bullauge sah, konnte er erkennen, dass das Restaurant schon geÃ¶ffnet hatte und sein ~Objekt der Begierde~, eine Spatzendame, sowie ein junger Panther schon fleiÃŸig bei der Arbeit waren. Wieder verfolgte er mit gespannten Blicken das Geschehen und stÃ¼tzte sich wieder auf seinen Armen ab, ohne sich weiter darum zu kÃ¼mmern, dass noch Samenreste auf seinem Bauch verteilt waren.  \n  \nPrahn, Aileen und Markus bekamen von den neugierigen Augen nichts mit und kÃ¼mmerten sich weiter um ihre Arbeit. Es war eigentlich kein richtiges Arbeiten. Die Wenigen GÃ¤ste die kamen, tranken vielleicht nur einen Kaffee, oder eine Tasse Tee, mehr aber auch nicht. Eigentlich langweilten sich die Drei mehr, als irgendwas zu machen. \"Aileen...du hattest recht wegen dem Fest\", seufzte Prahn und schaute gelangweilt zu den GÃ¤sten, die gemÃ¼tlich weiter aÃŸen. \"Jap... leider\", seufzte auch Aileen und legte, ebenfalls gelangweilt den Kopf auf die Kasse.  \n\"Hey, hey, hey Leute...was ist denn mit euch los?\", fragte Markus, der sich gerade eine Cola aus der Premix-anlage zapfte. \"Was soll los sein, es ist langweilig\", beantwortete Prahn die Frage. \"Kommt schon, Â´n bisschen bessere Laune, wir haben im Prinzip Frei und wennÂ´s auch noch am Wochenende so wird, kriegen wir fÃ¼r zwei Tage Nichtstun, zwei Tage Urlaub!\", grinste Markus darauf. \"Ach...heiÃŸt das, du kommst Samstag und Sonntag auch hierher? HÃ¤ttÂ´ ich nicht gedacht Markus\", sprang es erstaunt aus Aileen, die Markus daraufhin mit einem verwunderten Blick ansah. \"Na aber natÃ¼rlich! Mensch...zwei Tage gammeln, um zwei Tage zum gammeln zu bekommen\", grinste der Panther zurÃ¼ck. Nach lÃ¤ngerer Zeit, die sich die drei unterhielten, schauten Prahns Augen, auch eher zufÃ¤llig zum Schiff, wo er den Hirsch zum ersten Mal richtig erkannte. Was er entdeckte lies PrahnÂ´s KÃ¶rper wieder zusammenzucken. Er konnte den Hirsch durch das Bullauge erkennen, wie dieser ihn ebenfalls anschaute, jedoch starrten sich beide nur in die Augen... .  \n  \n\n\u0026nbsp; Auch dem jungen Hirsch, fuhr es wie ein Blitz durch den KÃ¶rper, als sich beide Blicke trafen und auch er zuckte zusammen. Ihm fuhr ein kalter Schauer, der allerdings mehr NervositÃ¤t, Neugier und SchÃ¼chternheit ausdrÃ¼ckte, Ã¼ber den RÃ¼cken und er bekam eine gewaltige GÃ¤nsehaut. Er sah ihm genau in die Augen... . Seine GefÃ¼hle Ã¼berraschten ihn plÃ¶tzlich und er spÃ¼rte, dass er sich bis Ã¼ber beide Ohren verliebt hatte, was ihn stark errÃ¶ten lies, er jedoch weiterhin zu Prahn sah.  \n  \nPrahn indessen, erwiederte den Blick und auch in seinem Inneren bahnten sich fremde GefÃ¼hle ihren Weg nach drauÃŸen. Er starrte nur in die Augen des Hirsches, eigentlich war Prahn gar nicht mehr da. Markus erkannte die starren Blicke seines Freundes, verfolgte sie und auch er erkannte den Hirschjungen. Markus ging schlieÃŸlich zu Aileen, die auch wieder Prahns verhalten bemerkt hatte und fragte sie, was mit Prahn los sei. Als Aileen ihm sagte, dass sich der junge Salamander wahrscheinlich in den Hirsch verliebt hatte, zuckte Markus erschrocken auf. \"Was?...Prahn ist doch hetero?\", fragte der Panther. \"Ja...zumindest dachte er es selbst von sich...\", erwÃ¤hnte Aileen daraufhin und sah etwas besorgt zum Salamander.  \n  \n\n\u0026nbsp; Prahn war indessen vÃ¶llig weggetreten. Er folgte den Kurven und den GesichtszÃ¼gen des jungen Hirsches ganz genau. Er studierte jedes einzelne Haar so genau es ging, lies seine Augen Ã¼ber das ganze Gesicht des Hirsches schweifen, um ihn vielleicht doch, als eventuellen Partner ansehen zu kÃ¶nnen. Prahn fragte sich zwar selbst, was sich in ihm ausbreitete, konnte, oder wollte aber keineswegs woanders hingucken, zog der Hirsch ihn doch zu sehr in seinen Bann. \"A...Aileen....Markus....\", erklang es schlieÃŸlich aus Prahn, der aber nicht zu den Beiden sah. \"Was gibtÂ´s Prahn?\", fragte Markus ziemlich neugierig als Erster. \"Ich...muss nochmal...kurz raus...kÃ¶nnt ihr vielleicht...kurz...meine Arbeit...?\", stotterte die junge Echse, die immer noch nicht die Augen von dem Hirsch ablassen konnte.  \n\"Klar...lass dich nicht erwischen\", sagte Aileen und sah Prahn hinterher, wie er sich schlieÃŸlich doch abwenden und wieder zum Hintereingang gehen konnte... .  \n  \nAuch der junge Hirsch hatte sich, zeitgleich mit Prahn, wegbegeben oder besser gesagt, auf sein Bett gesetzt. Auch er war sprachlos...diese Augen...diese GesichtszÃ¼ge...einfach alles war so, wie er sich seinen Traummann vorgestellt hatte. Lange dachte er Ã¼ber die Blicke nach, die sie sich gegenseitig zuwarfen und blieb bei dem Gedanken, dass Prahn vielleicht auch auf MÃ¤nnchen stehe, festhÃ¤ngen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Tausende Gedanken schossen beide durch die KÃ¶pfe. Beide, Prahn und der Junge Hirsch, saÃŸen auf der Stelle und gingen ihren Gedanken nach... .  \n  \nPrahn seufzte immer wieder, da er sich anscheinend wirklich in einen Jungen verliebt hatte... . \\*Was soll ich jetzt machen?...Soll ich es ihm sagen, oder lieber warten bis er es mir sagt...und was ist mit Paps?... Wenn er herrauskriegt, dass ich schwul bin...oder vielleicht hat auch Aileen recht und das ist nur ne kurze Phase... ScheiÃŸe verdammt!\\*.  \nEr quÃ¤lte sich mit seinen Fragen fast selber, hÃ¤tte er Haare, wÃ¼rde er sie sich jetzt wahrscheinlich rausreiÃŸen... . \\*Ich...werde ersteinmal abwarten...vielleicht...uuufff....\\*, sank er wieder mit dem Kopf in seine HÃ¤nde.  \n  \nMarkus kam, neugierig wie er ist, aus der TÃ¼r zum Hinterhof und ging sofort zu Prahn, um diesen zu fragen, ob er sich wirklich in einem Kerl verliebt hatte.  \n\"Ich weis es nicht genau, aber irgendwas zieht mich an ihn an....\", beantwortete Prahn MarkusÂ´s Frage. \"Prahn...ich hÃ¤tte echt nicht gedacht, sowas aus dir zu hÃ¶rn...\", \"Wie wÃ¼rdest es denn finden, wenn ich wirklich schwul wÃ¤re, Markus?\",  \n\"Mir wÃ¤re es eigentlich egal...ich wÃ¤rÂ´ nur stark Ã¼berrascht\".  \n\"Das heiÃŸt, du wÃ¼rdest mich auch schonmal unterstÃ¼tzen, oder?\".  \n\"Wie meinst du das jetzt?\", erwiederte Markus.  \n\"Naja...Paps kann ja keine Schwule leiden...und...falls ich doch schwul bin und er mich  \nraus-...wirft...\", seufzte Prahn und sank wieder mit den Kopf nach unten.  \n\"ACH! Prahn hÃ¶r auf! Dein Vater ist total VerstÃ¤ndnisvoll und auÃŸerdem wÃ¤re er alleine, wÃ¼rde er dich rauÃŸschmeiÃŸen! Fang gar nicht erst an so Ã¼ber dein Dad zu denken!!\", sprang aus Markus, der sich sehr Ã¼ber die Aussage PrahnÂ´s wunderte.  \n\"Hast ja recht Markus...tut mir leid\", sagte Prahn, mir einem entschuldigenden Ton.  \n\"Kein Problem...Hey ich hab da ne Idee\", lÃ¤chelte der junge Panther Prahn ins Gesicht, der wiederrum nur fragend zu Markus sah.  \n\"Pass auf! Entweder ich oder Aileen, werden dir die Handy-, oder Telefonnummer besorgen und du verabredest dich schlicht und einfach mit ihm! Oder wir fragen gleich nach nem Date, wie wÃ¤rÂ´s ??\".  \n\"Ist nett gemeint, aber du mÃ¼sstest mich eigentlich in diesen Punkten kennen, um zu wissen, dass ich sowas lieber ohne Hilfe regel...\", seufzte Prahn.  \n\"Ja schon, aber schlieÃŸlich hast du dich in ein Jungen verknallt. Das ist n bisschen anders, als wie mit MÃ¤dels\", sagte Markus und lÃ¤chelte den jungen Salamander an.  \n\"Wie meinst du das jetzt, Markus?\", fragte Prahn etwas verwundert.  \n\"Nunja...Wenn sich n Junge in nem Jungen verknallt, stell ich mir das komplizierter vor, als wie, wenn sich ein Junge in nem MÃ¤del verliebt, oder umgekehrt\", beantwortete Markus PrahnÂ´s Frage und kratzte sich am Hinterkopf.  \n\"Ich...denke ja...\", erwiederte Prahn etwas zÃ¶gerlich.  \n\"So jetzÂ´ aber genug nachgedacht! Das kannst du auch wÃ¤hrend der Arbeit! Aileen steht allein im  \nRestaurant, lass uns wieder reingehÂ´n und ihr helfen!\", sagte Markus in einem etwas strengeren Ton, um Prahn auf die Beine zu bewegen, woraufhin er noch Prahn seine Hand ausstreckte.  \n\"Ok, danke Markus\", lÃ¤chelte Prahn wieder und nahm dankend die Hand an.  \n  \n\n\u0026nbsp; Sie gingen ins Restaurant zu Aileen und nahmen ihren ~normalen~ Tagesablauf wieder auf. Die Zeit verging, dank den vielen Themen, Ã¼ber die sich die Drei unterhielten, sehr schnell und der Feierabend stand kurz bevor. Aileen, Markus und Prahn erledigten noch die restlichen Aufgaben, wie Geschirr und Bestecke abrÃ¤umen, polieren und einsortieren, das Office wischen und das Restaurant fegen, bis sie  \nendlich von Fr. Maahr die SchlÃ¼ssel zur Umkleidekabine bekamen, woraufhin sie eilig losstÃ¼rmten, um sich umzuziehen. Zwar hatten sie nur einen gemeinsamen Umkleideraum, den sie auch noch mit Jan teilten, was aber keinen von ihnen stÃ¶rte und sie sich somit ohne Probleme gemeinsam umzogen. Prahn schaute wieder durch das Fenster zum Steuerraum des Schiffes, auf dem der junge Hirsch anscheinend lebte, konnte aber diesesmal nichts erkennen, was ihm einen leisen Seufzer entlockte. \"Morgen ist er bestimmt auch noch da\", sagte Aileen, was Prahn sofort wieder erstrahlen lies und er sich bei ihr bedankte.  \n  \nDer Hirschjunge stand nachdenklich auf der anderen Seite des Schiffe, weshalb er logischer Weise den Salamander nicht beobachten konnte. Er dachte wieder Ã¼ber tausende Dinge nach, die allerdings immer auf die selbe Frage hinausfÃ¼hrten: \\*Spreche ich an, oder nicht\\*... . Der Hirsch seufzte etwas, betrachtet sein Spiegelbild im Wasser, welches sich seelenruhig vom Wind bewegen lies und versuchte sich daran zu erinnern, um welche Uhrzeit er dem Salamander das erste Mal sah. Nach kurzem Ãberlegen fiel ihm die Uhrzeit wieder ein. Kurz nach 6.00 Uhr hatte er sich im Steuerraum aufgehalten und dann in das Fenster des Umkleideraums geschaut. Er dachte nochmal an das erste GefÃ¼hl, welches er beim Anblick  \ndieses attraktiven Salamanders empfand und bekam sofort eine herrliche GÃ¤nsehaut. \\*Morgen...ich werde morgen im Restaurant etwas essen und ihn ansprechen\\*, dachte sich der junge Hirsch und trÃ¤umte noch etwas vor sich.  \n  \n\n\u0026nbsp; Aileen, Markus und Prahn hatten sich in der Zeit umgezogen und gingen zu Fr. Maahr um ihre SchlÃ¼ssel  \nabzugeben. \"Morgen, selbe Uhrzeit und ausgeschlafen!\", sagte Fr. Maahr zu den Drein, allerdings in einem eher freundlichen Tonfall. Die drei verabschiedeten sich von der KrÃ¤hendame und gingen durch die HintertÃ¼r raus. Prahn schloss sein Fahrrad ab und steckte sich wieder die KopfhÃ¶rer seines MP3-Players in die GehÃ¶rgÃ¤nge. Er klappte den FahrradstÃ¤nder aus, stellte das Fahrrad kurz ab und umarmte Aileen zum Abschied. Dann ging er zu Markus und verabschiedete sich mit einem freundlichen Handschlag und einem LÃ¤cheln. \"Bis morgen Leute\", sagte er noch, kurz bevor er sich auf sein Rad schwang und losfuhr.  \n  \nDen ganzen Weg, bis zu sich nach Hause, dachte Prahn an den Hirschjungen, welcher ihn anscheinend den Verstand geraubt hatte. Er Ã¼berlegte stark, ob er sich wirklich...wirklich in diesen Jungen verliebt hatte. Als er sich jedoch an seine Augen erinnerte, wie sie sich ansahen und musterten, sich eigentlich fast schon in Gedanken liebkosten, Ã¼berkam ihm ein warmes GefÃ¼hl, welches fÃ¼r Prahn ein eindeutiges Zeichen war. Ein LÃ¤cheln zauberte sich auf sein Gesicht, ohne das es Prahn wirklich wollte, allerdings lies er es zu und dachte an die Worte, die ihm als einziges durch den Kopf wanderten...\\*Ich hab mich...in ihn verliebt...\\*. Er trÃ¤umte weiter vor sich hin und gab sich nun vÃ¶llig seinen GefÃ¼hlen hin, konzentrierte sich  \ndennoch auf den Weg, um nicht irgendwo abzukommen, oder in ein entgegenkommendes Auto zu fahren.  \n  \n\n\u0026nbsp; SchlieÃŸlich kam er bei sich zu Hause an und schloss gut gelaunt das Fahrrad in den kleinen Schuppen. Er schloss die TÃ¼r zum Haus auf, trat ein und begrÃ¼ÃŸte seinen Dad mit einem lauten \"Hi Paps!\". \"Hi Prahn, wie warÂ´s auf Arbeit?\", kam es aus dem Wohnzimmer. \"Lass mich doch erstmal reinkommen!\", rief Prahn zurÃ¼ck, zog sich seine Schuhe aus und stellte den Rucksack vor die Treppe. Er ging ins Wohnzimmer und begrÃ¼ÃŸte nochmals seinen Vater mit einem freundlichen Handschlag. \"Irgendwas aufregendes bei dir passiert, Prahn?\", fragte PrahnÂ´s Dad, obwohl er die Antwort eigentlich schon kannte. \"Das Essen beim  \nweglaufen zu beobachten ist das einzig aufregende, weist du doch\", lÃ¤chelte Prahn und setzte sich in den Sessel des dreiteiligen Couch-SetÂ´s. \"Wie warÂ´s bei dir Dad?\", fragte der junge Salamander. \"Hm...eigentlich genau wie bei dir, auÃŸer das wir einen neuen Auftrag gekriegt haben...\", antwortete PrahnÂ´s Dad auf seine Frage. \"ErzÃ¤hl!\", sagte Prahn schlicht und lehnte sich etwas in den Sessel hinein. \"Was gibtÂ´s da groÃŸ zu erzÃ¤hlen? Bis auf das, dass ich ab morgen fÃ¼r 5 Tage nicht hier sein werde?\", erwÃ¤hnte PrahnÂ´s Vater, beinahe beilÃ¤ufig. PrahnÂ´s Augen wurden grÃ¶ÃŸer und sein Grinsen immer breiter. \"HeiÃŸt das ich bin hier alleine?...Sturmfreie Bude??\", fragte er nochmal neugierig nach\", \"Wehe, wenn die Bude in TrÃ¼mmern liegt, wenn ich zurÃ¼ckkomme!\", grinste PrahnÂ´s Dad zurÃ¼ck. Prahn freute sich deutlich sichtbar, dass er seid lÃ¤ngerer Zeit mal wieder unter sich sein konnte und machte sich sofort auf den Weg zu seinem Zimmer, um sich schonmal einen Plan zurecht zu machen, wie er am besten diese freie Zeit verbringen konnte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Mit einem schnelleren Schritt, tapste Prahn die Stufen zur oberen Etage hoch, in welcher sein Zimmer und das seines VaterÂ´s, sowie eine GÃ¤stetoilette, waren. Er machte seine ZimmertÃ¼r auf und schmiss sich sofort an den Rechner, um Aileen, Markus und Jan, die Nachricht zu Ã¼bermitteln. Der PC war etwas langsamer, weshalb sich Prahn eine kurze Zeit zum weiteren Nachdenken gÃ¶nnen konnte und plÃ¶tzlich schoss es ihm durch den Kopf... . \\*Ich...kann ja...den Hirsch...einladen...\\*, dachte er sich und schaute etwas nervÃ¶s in die Luft. Langsam zeichnete sich wieder ein LÃ¤cheln auf seinem Gesicht ab und er nahm sich fest vor, alle seine Freunde und den Hirschjungen, zu einer kleinen Feier einzuladen. Prahn dachte natÃ¼rlich daran, dass er den jungen Hirsch Ã¼berhaupt ersteinmal kennenlernen musste, was ihm allerdings als sehr schwer erschien. Er sank mit dem Kopf leicht nach unten und schaute etwas deprimiert auf den FuÃŸboden, bis er sich schlieÃŸlich allen Mut zusammennahm und sich fest dazu entschloss, den jungen Hirsch morgen anzusprechen. Prahn wusste zwar noch nicht wie, aber wenn der Hirsch das Selbe wie er empfand, wÃ¼rde sich alles von alleine regeln. Der PC hatte sich in der Zwischenzeit schon hochgefahren und Prahn setzte sich sofort an diesen ran. Er schrieb jeweils eine E-Mail an seine Freunde und Ã¶ffnete danach ein Spiel, um sich fÃ¼r den restlichen Tag zu beschÃ¤ftigen und sich noch etwas entspannen konnte. SchlieÃŸlich wurde es Abend und Prahn und sein Vater besprachen beim gemeinsamen Abendbrot, was in etwa an Arbeit, im Haushalt, auf Prahn warten wÃ¼rde. Es war halt das Ãbliche, abwaschen, MÃ¼ll rausbringen und vielleicht einmal WÃ¤sche waschen, aber ansonsten gab es nichts weiter zu tun. Auch war PrahnÂ´s Vater mit PartyÂ´s einverstanden, nur sollten die Ruhezeiten, vorallem in der Nacht, eingehalten werden und das Haus sollte komplett in Ordnung sein, wenn er wieder  \nzurÃ¼ckkommen wÃ¼rde. Prahn willigte ein und bestÃ¤tigte dies mit einem Nicken. Als sie aufgegessen hatten, rÃ¤umte Prahn das Geschirr weg und er und sein Vater machten es sich im Wohnzimmer bequem. Sie schalteten den Fernseher an und redeten nebenbei Ã¼ber verschiedenste Themen, bis es fÃ¼r Prahn schlieÃŸlich Zeit wurde, sich lang zu legen und zu schlafen. Er wÃ¼nschte seinem Vater eine gute Nacht, ging ins Bad und machte sich fertig. Danach schlenderte er gemÃ¼tlich in sein Zimmer, wo er sich umzog und sich in sein Bett legte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Prahn versuchte sofort einzuschlafen, damit er morgenfrÃ¼h nicht doch von seinem Vater in den kleinen Pool, der bei ihnen im Garten stand, reingeworfen wurde und kuschelte sich so gut es ging in sein Bett. Es dauerte allerdings nicht lange, ehe er sich an den Tag zurÃ¼ckerinnerte und folgend darauf an den Hirschjungen denken musste. Die Augen des Hirsches...das war alles, an was Prahn dachte... . Er lies sich das Bild, welches er sich vom Hirschjungen gebildet hatte, nocheinmal sorgfÃ¤ltig durch die Gedanken kreisen. Eigentlich war es Prahn egal, wie der KÃ¶rper vom Hirsch aussah, allein diese ZÃ¤rtlichkeit, WÃ¤rme und Geborgenheit, die seine Augen ausstrahlten, machten den jungen Hirsch fÃ¼r Prahn interessant. Zwar konnte Prahn sich noch nicht ganz an den Gedanken gewÃ¶hnen, sich in ein MÃ¤nnchen verliebt zu  \nhaben, aber jedes mal als er an den vertrÃ¤umten Blick des Hirsches denken musste, lÃ¤chelte er und seufzte kurz und ihm Ã¼berkam ein zarter Schauer, welcher den Zweifel beiseite schob.  \n  \n\n\u0026nbsp; Letztendlich gestand es sich Prahn ein, dass er diesen Jungen als seine Liebe bezeichnen konnte und drehte sich etwas in seinem Bett, bis er auf dem RÃ¼cken liegen blieb. Das einzige was ihm nurnoch Kopfzerbrechen bereitete, war der Gedanke an Sex. Der Gedanke, sich mit einem MÃ¤nnchen zu amÃ¼sieren, mit diesem Sex zu haben, war fÃ¼r Prahn doch noch etwas zu unvorstellbar. Er versuchte es sich zwar vorzustellen, aber aus irgendeinem Grund gelang es ihm nicht. Wahrscheinlich war es die NervositÃ¤t, Anspannung und die Zweifel, auf jeden Fall konnte sich Prahn nicht auf dieses Thema konzentrieren, es lag auch wahrscheinlich daran, dass er nicht genau wusste, wie Sex zwischen zwei MÃ¤nnchen genau ablief. Prahn zuckte mit den Schultern, lies seine Gedanken ersteinmal nur bei den Augen des Hirsches, bis er schlieÃŸlich, mit einem LÃ¤cheln auf den Lippen, sanft einschlummerte.  \n  \n\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*\\*  \nJoaaaa ^^....ich hoffe die Story hat euch gefallen und ihr freut euch aufÂ´s nÃ¤chste Kapitel ^^  \nDiese Geschichte darf jederzeit privat kopiert und weitergereicht werden, solange das  \nCopyright gewahrt bleibt und die Geschichte in keiner Weise verÃ¤ndert wird. Eine  \nVerÃ¶ffentlichung oder das Einstellen in Story-Archive ist ohne meine ausdrÃ¼ckliche Erlaubnis  \nnicht erlaubt.  \n  \n\n\u0026nbsp; Everything on this Story belongs to me: Denny Bobsin aka Iron Blade  \n  \n\n","series":{"name":"Servicekraft - K1","next":"https://fse.anthro.fr/stories/77425-servicekraft-k2.json"}}