{"sf1_id":7741,"sf2_id":"3eg0QALm","title":"Der Nebenjob","author":"SPV-PX","words":4026,"posted_at":"2005-11-02T22:11:00.000Z","tags":["Anal","Domination/Submission","Gay","German Language","Leopard","Lion","M/M","Oral","Prostitution","Rimming","Watersports"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/7741-der-nebenjob","original_url":"https://sofurry.com/s/3eg0QALm","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/42/3d/423d43b5-f2b8-4597-9f23-da40797a9321","description":"","content":"Der Nebenjob  \nby Panthrax  \n  \n  \n  \nDie gesamte Umgebung war dunkel, schwarz, so undurchsichtig, dass man nichts erkennt, selbst, wenn es sich direkt vor den Augen befinden wï¿½rde. Einzig und allein das rote Leuchten des digitalen Weckers bahnte sich krampfhaft durch die dichte Dunkelheit. Sie zeigte 6:29 Uhr. In einer Minute wÃ¼rde der Wecker lï¿½uten, einen grï¿½sslich klingen Ton von sich geben, der, wie es scheint, auch die Toten zurï¿½ck ins Leben holen wï¿½rde.  \n  \nUnsichtbar und versteckt in der Dunkelheit steht ein Bett, darin ein Leopard, laute, schnarchende Gerï¿½usche von sich gebend. Sein Name ist Victor, er ist 19 Jahre alt und wird von allen anderen jedoch nur Vic genannt, jedenfalls war das die letzten Wochen noch so. Sein schlanker Kï¿½rper rï¿½kelte sich unruhig im Bett hin und her. Plï¿½tzlich zï¿½hlte der Wecker eine Minute hinzu und der hï¿½sslich schrille Ton riss Vic aus seinem Schlaf. Vï¿½llig ï¿½bermï¿½det kï¿½mpfte er sich aus dem Bett, um total benommen zu seinem Wecker zu torkeln. Nur das schwache Licht der Siebensegmentanzeige wies ihm den Weg durch sein Zimmer. Beinahe wï¿½re er ï¿½ber seine Kleidung, die gestern Nacht achtlos auf den Boden geworfen wurde, gestolpert, doch schlieï¿½lich schaffte er es zu seinem Wecker, hob zitternd und mit geschlossenen Augen seine rechte Pfote und tastete suchend das Plastikgehï¿½use entlang. Sein Ziel war der Knopf, mit dem man der Sirene Einhalt gebieten konnte. Leise rastete er ein und der schrille Weckton verstummte. Es war still und immer noch dunkel. Vic gï¿½hnte lautstark, streckte sich und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Erst jetzt ï¿½ffnete er vorsichtig ein Auge, um auf den Wecker zu spï¿½hen. Er erschrak, als er bemerkte, dass er diese Nacht nur 3 Stunden geschlafen hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Langsam schlurfte er zu seinem Fester, riss die Vorhï¿½nge auf und kniff die Augen wieder zusammen, als ihm Sonnenstrahlen direkt ins Gesicht schienen. Nur Langsam gewï¿½hnten sich seine Augen an die plï¿½tzlich Helle und Vic ï¿½ffnete sein Fenster, um etwas frische Luft in sein Zimmer zu lassen. Die Sonnenstrahlen trafen nicht nur das Gesicht des jungen Leoparden, sondern glitten auch an seinem Kï¿½rper vorbei in das Zimmer. Es war nicht sehr groï¿½, doch jetzt konnte man erkennen, dass das Bett nicht das einzige Mobiliar war. In einer Ecke stand noch ein Schreibtisch mit einem Computer, an einer Wand eine Schrankwand, die Kleidung, Fernseher, Bï¿½cher und nicht nennenswerte Sachen beherbergte.  \n  \nVic schaute aus dem Fenster und lieï¿½ seinen Blick ï¿½ber die Straï¿½e schweifen. Nichts besonderes, alles spielte sich so, wie jeden morgen ab, der morgendliche Verkehr verstopfte die Straï¿½en und viele Leute versuchten krampfhaft, den Bus zu erwischen.  \n  \nVic zog seinen Kopf wieder in sein Zimmer, was er fï¿½r besser hielt, da er unbekleidet war. Die gestrige Nacht war lang gewesen und er konnte sich nicht an Einzelheiten erinnern, vielleicht wollte er das auch gar nicht. Das einzige, was er rekonstruierte, war, dass er todmï¿½de nach Hause kam, sich auszog und sich gleich in sein Bett verkrochen hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er schaute auf seinen Schreibtisch und bemerkte seine Brieftasche. Missmutig schritt er hinï¿½ber und schaute hinein. Neben ein paar Karten und Kleingeld holte seine Pfote drei grï¿½ï¿½ere Scheine heraus. Zusammen addiert waren es 300 Euro. Auf Vic's Schnauze zeichnete sich ein leichtes Grinsen ab, er zuckte kurz zusammen, als er seine Mutter hï¿½rte.  \n  \nï¿½Victor, wach endlich auf, das Frï¿½hstï¿½ck ist fertig\". Vic schob die Scheine zurï¿½ck in seine Brieftasche und murmelte etwas vor sich hin, was sich wie ï¿½bin gleich da\" anhï¿½rte. Nachdem seine Brieftasche wieder seinen Platz auf dem Schreibtisch gefunden hatte, griff Vic nach seiner Kleidung, die auf dem Boden lag und schmiss sie in seine Wï¿½schetruhe. Danach lief er rï¿½ber zu seiner Schrankwand und holte sich ein paar Sachen zum Anziehen raus. Ein schwarzer Slip, schwarze Stoffhosen, schwarze Socken und ein rotes Shirt. Schnell war alles ï¿½bergestreift und Vic verlieï¿½ sein Zimmer, vergaï¿½ aber nicht, seine Tï¿½r zu verschlieï¿½en.  \n  \n\n\u0026nbsp; Langsam trottete er in die Kï¿½che, wo seine Mutter, eine ebenfalls schlanke Leopardenfrau, bereits am Tisch saï¿½ und Brï¿½tchen vertilgte. Vic brachte ein ï¿½Guten Morgen\" ï¿½ber die Lippen und gesellte sich zu ihr. Beim Essen lieï¿½ er sich Zeit, es war Samstag, ein milder Herbstmorgen und doch musste Vic so frï¿½h aufstehen. Er ging noch zur Schule, absolvierte gerade das dritte Semester auf einem Gymnasium. Er wollte sein Abitur, wollte Mathematik studieren, doch sein Ziel lag noch in weiter Ferne. Der junge Leopard musste seine Mutter finanziell unterstï¿½tzen, sie arbeitete als Verkï¿½uferin in einem Blumengeschï¿½ft, sein Vater war vor gut drei Jahren mit einer jï¿½ngeren Fï¿½chsin durchgebrannt. Sie kamen gerade so ï¿½ber die Runden, seiner Mutter verschwieg er allerdings seinen Nebenjob, sie war der festen ï¿½berzeugung, er arbeitet als Aushilfe in einem Schnellimbiss. Vic wollte ihr die Schmach ersparen.  \n  \nï¿½Musst du heute wieder arbeiten?\", fragte die Leopardenfrau ihren Sohn mit einem netten Tonfall. Vic nickte nur, er wusste, auf was er sich da eingelassen hatte. Anfangs war es nur eine Notlï¿½sung, weil er ï¿½berall nur Absagen erhalten hatte. Doch das Geld stimmte, innerlich hasste er jedoch den Gedanken, dass ihm sein Job immer mehr zu gefallen schien.  \n  \n\n\u0026nbsp; ï¿½Ich muss los\" sagte Vic etwas undeutlich, als er aufstand und sich das letzte Stï¿½ck von seinem Brï¿½tchen in die Schnauze drï¿½ckte. ï¿½Viel Spaï¿½ und ï¿½beranstreng dich nicht so\" entgegnete ihm seine Mutter nur. Vic nickte und ging wieder in sein Zimmer. Er setzte sich an seinen Schreibtisch und schaltete seinen Computer an, der langsam nach oben fuhr. In dieser kurzen Zeit verstaute Vic das Geld aus seiner Brieftasche in einer kleinen, abschlieï¿½baren Geldkassette, welche er unter seinem Bett versteckte. Mit der Zeit hatte sich ein beachtliches Sï¿½mmchen angesammelt, zu lange schon ging der Leopard diesen Job schon nach. Seiner Mutter gab Vic so viel Geld, wie sie brauchte, um mit ihrem zusï¿½tzlich verdienten Geld Miete, Nebenkosten und Lebensmittel finanzieren zu kï¿½nnen, den Rest behielt er fï¿½r sich. Er gab wenig aus, vielleicht mal, um sich ein neues Hemd oder eine neue Hose kaufen zu kï¿½nnen. Vic ging auch nie mit Freunden in Clubs oder Bars, das wï¿½rde ein sehr schweres unterfangen sein, da er so gut wie keine Freunde hatte. Aber das war ihm egal, sein eigenes Wohl und das seiner Mutter war ihm wichtiger, auï¿½erdem hatte er so gut wie jeden Abend Gesellschaft.  \n  \n\n\u0026nbsp; Endlich war sein Computer hochgefahren und Vic erstellte eine Verbindung zum Internet. Er checkte sein E-Mail Postfach, drei neue Nachrichten. Aufmerksam las er sich alle drei E-Mails durch und besuchte dann eine Webseite, die so zu sagen sein ï¿½Arbeitgeber\" war. Vic arbeitete als eine Person, die mï¿½nnlichen Leuten Gesellschaft bereitete.  \n  \nDer junge Leopard rief sein Profil auf, das er immer gepflegt hielt, um das Geldeinkommen nicht stoppen. In seinem Profil stand ein Text, der seine Person beschreibt, seine Vorlieben, seine Abneigungen und ein paar erotische Fotos, um ihn ï¿½schmackhafter\" zu machen. Die Website verfï¿½gte auch ï¿½ber ein Bewertungssystem und in Vic's Profil befanden sich nur positive Bewertungen, er war allerdings nicht stolz darauf. Mit der Zeit wuchs seine Liste unter dem Punkt Vorlieben gewaltig, was ihm zu schaffen machte. Er war sich nicht bewusst, ob es richtig war, was er da tat und anfangs hatte er Angst wegen der Tatsache, dass es ihm gefï¿½llt, bestellt und benutzt zu werden. Anderseits verdiente er mit diesem Job viel Geld und er hï¿½tte fï¿½r die Zukunft ausgesorgt. Vic war noch nie verliebt gewesen, Gefï¿½hle fï¿½r das andere Geschlecht waren auch noch nie da und doch hatte er Skrupel, Sex mit anderen Mï¿½nnern zu haben. Er versuchte, jegliche Gefï¿½hle fï¿½r seine Freier zu unterdrï¿½cken, da dies das Ende seiner ï¿½Karriere\" bedeuteten wï¿½rde. Bis jetzt hatte es auch immer geklappt. Er war in einem Dilemma. Noch einmal las er sich die E-Mails durch. Zwei davon waren fï¿½r die nï¿½chste Woche, eine fï¿½r diesen Tag datiert, er hatte also heute etwas zu tun.  \n  \n\n\u0026nbsp; ï¿½Hey Sï¿½ï¿½er, ich habe dich schon lang nicht mehr gesehen und ich hï¿½tte mal wieder Lust auf deinen Knackarsch. Es freut mich, dass du dein Profil erweitert hast, das letzte mal scheint dir also gefallen zu haben. Vielleicht kï¿½nnen wir ja deine Grenzen diesmal wieder etwas erweitern. Sofern du heute noch keinen auf der Liste hast, was ich stark bezweifle, will ich deinen Hintern heute um 8 Uhr bei mir sehen, gewohnter Ort, gewohnte Bezahlung\".  \n  \nVic kannte die Person, die sich hinter dieser E-Mail verbarg. Es war ein Lï¿½we, etwas grï¿½ï¿½er, als er selbst, Anfang 30, Frank hieï¿½ er. Er hatte ein Faible dafï¿½r, Vic zu dominieren, zwei mal hatte er das schon getan. Anfangs gefiel es dem Leoparden nicht sonderlich, aber der Lï¿½we fing sanft mit ihm an. Mit gewohnter Bezahlung war gemeint, dass die Hï¿½he des Geldbetrages von Vic abhing, wie sehr er sich Mï¿½he gibt. Das erste mal war es sehr wenig, da es fï¿½r den Leoparden eine neue Erfahrung war, das zweite mal war es deutlich mehr, aber Vic musste auch mehr ï¿½ber sich ergehen lassen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Er wusste, dass Frank ï¿½ber viel Geld verfï¿½gte und er wusste, was ihn gleich erwarten wï¿½rde. Er wï¿½rde sich heute ins Zeug legen und versuchen, alles zu machen, was der Lï¿½we von ihm will, um seine Geldkassette mit einem ansehnlichen Betrag zu fï¿½llen. Vic beantwortete die E-Mail mit einem schlichten ï¿½Ich werde da sein\" und fuhr seinen Computer wieder runter. Normalerweise geben die Leute den Leoparden Anweisungen, wie er sich zu kleiden und zu verhalten hatte, der Lï¿½we tat das allerdings nicht, er hatte alles parat und fï¿½r die Vorlieben des Lï¿½wen kï¿½nnte Vic sich eh nicht entsprechend kleiden.  \n  \nEr schaute auf die Uhr, es war kurz nach sieben und Vic musste sich auf den Weg machen. Er griff nach seiner Brieftasche und seinem Hausschlï¿½ssel, verlieï¿½ sein Zimmer, verabschiedete sich von seiner Mutter, die mal wieder dachte, er hï¿½tte heute viel zu tun und wï¿½rde erst spï¿½t in der Nacht nach Hause kommen und ging ins Treppenhaus. Da sein Wohnblock ï¿½ber keinen Fahrstuhl verfï¿½gte, musste Vic die drei Stiegen nach unten laufen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Auf der Straï¿½e angekommen, sah er die Straï¿½enbahn, die er nehmen musste, gerade an der Haltestelle stehen. Er begann zu rennen und erreichte schwer atmend die Bahn. Er setzte sich auf einen freien Platz und beobachtete die Leute in seinem Abteil. Er hatte Zeit, er mï¿½sste ein wenig fahren, bis er bei seinem Ziel angekommen ist. Mit einem mal schwand sein Blick ins Leere und er begann, nachzudenken. Egal, was der Lï¿½we auch mit ihm vorhatte, er wollte es tun. Ihm war klar, dass es heute etwas extremer zugehen wï¿½rde, als das letzte mal, als er noch einiges verweigert hatte und doch so viel Geld fï¿½r seine Dienste bekam. In seinem Kopf malte er sich schon aus, wie viel heute wohl raus springen wï¿½rde.  \n  \nEhe er es sich versah, wurde seine Station durch die Sprechanlage aufgerufen und Vic verlieï¿½ die Straï¿½enbahn. Er hatte noch ein wenig zu laufen, war aber bald an seinem Ziel angekommen. Mit etwas zitternder Pfote klingelte er bei Frank, der in einem ï¿½hnlichen Gebï¿½udekomplex wie Vic selbst wohnte, allerdings in einer Snobgegend, wie er sie nannte. Es lag an der Sprechanlage, als sich der Lï¿½we mit einem leicht verkratztem ï¿½ja?\" meldete. Vic zï¿½gerte kurz, antwortete dann aber leise mit ï¿½Deine Schlampe ist da\". Der Lï¿½we wollte das so und Vic wusste, dass dies die wenigen Wï¿½rter waren, die er heute sprechen durfte.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Tï¿½r surrte und Vic betrat das Treppenhaus, lief die eine Stiege zu Fuï¿½. Oben angekommen, wartete der Lï¿½we schon ungeduldig in der offenen Tï¿½r, er hatte eine ernste Miene aufgesetzt und erhob seine Stimme. ï¿½Du bist zehn Minuten zu spï¿½t dran, jetzt rein mit dir, ich will keine Zeit verlieren!\" Der Leopard musterte den Lï¿½wen kurz, er war anfangs immer adrett gekleidet, dies sollte aber nicht von Dauer sein. Er senkte seinen Blick und betrat die Wohnung. Hinter ihm wurde die Tï¿½r zugeknallt und er spï¿½rte eine Pfote des Lï¿½wen an seinem Hintern, worauf Vic leise aufschnurrte. ï¿½Du weiï¿½t, wo das Schlafzimmer ist, die Sachen liegen auf dem Bett bereit, ich komme gleich nach\". Der Lï¿½we gab Vic noch einen harten Klaps auf den Hintern und verschwand im Wohnzimmer. Vic seufzte leise und begab sich ins Schlafzimmer. Das Bett selbst war wohl das normalste hier. Die Wï¿½nde waren voll von allen mï¿½glichen Spielzeugen, die sauber geordnet in einem Regal standen, sonst war das Schlafzimmer sehr dï¿½ster eingerichtet, dunkel gestrichene Wï¿½nde, die Vorhï¿½nge waren zu gezogen, Vic fï¿½hlte sich nicht besonders wohl, er zitterte leicht, dies versuchte er aber, so gut es ging, zu verstecken.  \n  \n\n\u0026nbsp; Vic musste noch mal seufzen, als er die Kleidung, die er anziehen sollte, auf dem Bett sah. Er schloss die Augen und entledigte sich seiner Kleidung, die er zusammengelegt in eine Ecke des Raumes legte. Nackt, wie er da stand, nahm er den schwarzen Jockstrap in die Pfote und roch daran. Der Lï¿½we hatte ihn seit dem letzten mal nicht gereinigt. Allein diese Tatsache demï¿½tigte ihn schon sehr und es sollte nicht die letzte fï¿½r diesen Tag gewesen sein. Er streifte sich den Jockstrap ï¿½ber, sein Hintern blieb dabei luftig frei. Auï¿½erdem waren auf dem Bett noch ein Lederharnisch, der dem Leoparden ï¿½ber die Schultern und die Hï¿½fte ging, ein groï¿½er, runder Ring in der Mitte, dazu ein Halsband mit einer Plakette mit der eingravierten Aufschrift ï¿½Pet\" und vier mit O-Ringen versehenen Bondagebï¿½ndern, jeweils zwei fï¿½r Arme und Beine.  \n  \nNachdem Vic fertig war, stand Frank schon in der Tï¿½r. ï¿½Wie ich sehe, bist du schon fertig, sehr gut.\" Vic drehte sich erschrocken um und sah direkt in die Augen des mitlerweile nackten Lï¿½wen, sein Blick senkte sich zu seinem Schritt und er bemerkte, dass er schon etwas erregt war.  \n  \n\n\u0026nbsp; ï¿½Auf alle Viere mit dir!\", befahl der Lï¿½we und Vic zï¿½gerte nicht lange, er kniete sich vor dem Lï¿½wen hin und sank auf alle vier Pfoten. ï¿½Du bist ein bï¿½ser Junge, du hast das ï¿½ja, Meister\" vergessen!\" sagte der Lï¿½we und Schritt auf Vic zu. Er hatte eine Leine in der Pfote und verband diese mit Vic's Halsband. ï¿½Entschuldigung, Meister\" gab Vic verï¿½ngstigt von sich. ï¿½Fï¿½r Entschuldigungen ist es jetzt zu spï¿½t!\" Der Lï¿½we hob eine seiner Hinterpfoten und zog Vic's Gesicht mit Hilfe der Leine an die Sohle. ï¿½Zur Strafe darfst du jetzt ï¿½ber meine Hinterpfoten lecken!\" Vic schnupperte kurz an der Hinterpfote und war froh darï¿½ber, dass sein Meister zuvor geduscht hatte. Er schloss die Augen, streckte seine Zunge raus und leckte in langen Zï¿½gen ï¿½ber die Sohle des Lï¿½wen. Vic hatte so etwas noch nie gemacht und war ï¿½berrascht, wie wenig ï¿½berwindung es ihn kostete. Der Lï¿½we legte seinen Kopf in den Nacken und genoss das Lecken des Leoparden sichtlich. Vic leckte nicht lange, als er plï¿½tzlich einen sanften Ruck an der Leine Spï¿½rte. ï¿½Genug, jetzt noch die andere.\", sagte der Lï¿½we, setzte seine vom Speichel feuchte Hinterpfote ab und drï¿½ckte die andere in Vic's Gesicht.  \n  \n\n\u0026nbsp; Ohne zu zï¿½gern begann Vic, auch diese zï¿½rtlich abzulecken, was dem Lï¿½wen ein sanftes Schnurren entlockte. Plï¿½tzlich spreizte der Lï¿½we seine Krallen. ï¿½Dazwischen auch.\", und Vic leckte brav zwischen den Krallen. Nach ein paar Minuten setzte der Lï¿½we auch diese Pfote ab und sah Vic ernst an. ï¿½Nun sag mir, was ich hï¿½ren will, Schlampe!\" ï¿½Vielen Dank, dass ich deine Hinterpfoten lecken durfte, Meister.\", antwortete Vic. Er spï¿½rte eine Enge in seinem Jockstrap, er wusste nicht, warum, aber diese Situation machte ihn verdammt heiï¿½.  \n  \nï¿½Hmm, da du ja schon mal so viel rumleckst, kannst du mir auch gleich was anderes sauber lecken.\" sagte Frank. Vic dachte sich schon, was jetzt wohl folgen mag und seine Vermutung bestï¿½tigte sich auch, als sich der Lï¿½we plï¿½tzlich umdrehte und sich vor ihm auf alle Viere sinken lieï¿½. Er hob seinen Schwanz an und spreizte seine Beine ein wenig, sodass Vic Sicht auf das enge Loch des Lï¿½wen hatte.  \n  \nï¿½Sei ein braves Kï¿½tzchen und schnupper brav an meinem Loch!\", befahl Frank. ï¿½Vielen Dank, Meister\", antwortete Vic und drï¿½ckte seine Schnauze gegen das enge Loch des Lï¿½wen. Er zog den herben Geruch tief in seine Nase und schnurrte leise, Frank hingegen stï¿½hnte leise auf, als er die Nase des Leoparden an seinem Hintern spï¿½rte. ï¿½Und jetzt schï¿½n sauber lecken und auch das Innere nicht vergessen!\" kam es von Frank. Vic war von dem strengen Geruch leicht benebelt, als er ohne zu zï¿½gern seine Zunge aus seinem Mï¿½ulchen gleiten lieï¿½, um wild ï¿½ber das Loch zu lecken. Frank stï¿½hnte laut auf und Vic spï¿½rte, wie der Lï¿½we zu wichsen begann. Es schien ihm zu gefallen und Vic wollte ihn noch mehr verwï¿½hnen, also drï¿½ckte er seine feuchte Leopardenzunge so tief es ging in das Loch des Lï¿½wen, welcher noch lauter stï¿½hnte und sich noch schneller wichste. Vic hielt die ganze Zeit dabei die Augen geschlossen. Es schien ewig zu dauern, doch endlich robbte Frank etwas nach vorne und Vic's Zunge glitt sanft aus dem Loch des Lï¿½wen heraus.  \n  \n\n\u0026nbsp; Vic's Glied war vollstï¿½ndig aus seiner Felltasche herausgefahren, es schmerzte schon richtig, doch er wusste, dass er sein Glied nicht anrï¿½hren durfte. Frank stand auf und drehte sich um, schaute herab auf den gebrochenen Leoparden und bekam schon fast Mitleid, sanft krault er den Leoparden hinter den Ohren. ï¿½Das hast du gut gemacht, jetzt kommen wir zu dem schï¿½nen Teil\".  \n  \nVic wusste, dass der schï¿½ne Teil ï¿½berwiegend nur dem Lï¿½wen gefallen wï¿½rde, er seufzte leise. ï¿½Bleib schï¿½n auf allen Vieren, ich bin noch nicht fertig mit dir\", sagte Frank und ging hinï¿½ber zu den Regalen mit den ganzen Spielsachen. Vic beobachtete ihn dabei und sah, dass der ï¿½Lï¿½wenschwanz\" schon zu seiner vollen Grï¿½ï¿½e ausgefahren war. Frank stand vor seinem Regal und ï¿½berlegte kurz, nahm dann einen Buttplug mittlerer Grï¿½ï¿½e in seine Pfote, ging wieder rï¿½ber zu Vic und hielt ihm den Buttplug unter die Schnauze.  \n  \nï¿½Na, will meine kleine Schlampe den hier in seinem Hintern haben?\", fragte Frank, Vic nickte ï¿½ja, Meister.\" ï¿½Na gut, dann werde ich ihn fï¿½r dich etwas feucht machen.\" Frank grinste, was Vic nicht gefiel, er wusste nicht, was jetzt kommt. Was der Leopard nicht gesehen hatte, war, dass der Lï¿½we neben dem Buttplug auch ein kleines Edelstahlschï¿½lchen aus dem Regal genommen hatte. Der Lï¿½we stellte das Schï¿½lchen direkt unter Vic's Schnauze. Der Leopard riss weit die Augen auf, als Frank seinen harten Lï¿½wenschwanz in die Pfote nahm und den Buttplug unter die Spitze hielt. Er fing an zu urinieren und die ganze Lï¿½wenpisse lief ï¿½ber den Buttplug und tropfte schlussendlich in das Schï¿½lchen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als der Lï¿½we fertig und der Stï¿½psel feucht war, grinste er breit und schritt hinter Vic. Er hob gewaltsam seinen Schwanz nach oben und setzte die Spitze des Buttplugs an das enge Leopardenloch. Quï¿½lend langsam drï¿½ckte er ihn hinein und Vic musste laut stï¿½hnen, versuchte sich zu entspannen, um das alles schmerzfrei zu halten. Endlich war der Stï¿½psel ganz drin und Vic's hartes Glied zuckte erregt in seinem Gefï¿½ngnis.  \n  \nDer Lï¿½we hielt Vic's Schwanz jedoch immer noch nach oben und erhob seine Stimme. ï¿½Ich werde dich jetzt etwas verhauen und ich werde nicht eher damit aufhï¿½ren, bis zu das ganze Schï¿½lchen leer geschleckt hast, hast du verstanden, du Schlampe?\" Vic war sich nicht sicher, ob er das tun sollte, aber die Gier nach dem Geld war zu groï¿½. ï¿½Ja, Meister\". ï¿½Sehr schï¿½n.\", hï¿½rte Vic den Lï¿½wen sagen, als er schon den ersten Klaps auf seinen Hintern spï¿½rte, gleich gefolgt von dem zweiten. Es tat nicht wirklich weh, es war nur angenehm, Vic musste bei jedem Klaps laut aufstï¿½hnen. Er schï¿½ttelte jeden Gedanken in sich ab und senkte seinen Kopf, roch kurz an der gelben Flï¿½ssigkeit und steckte dann seine Schnauze hinein, um den die Lï¿½wenpisse auszuschlecken. Immer wieder lieï¿½ Frank seine Pfote an den gestï¿½pselten Hintern klatschen, so lange, bis Vic schlieï¿½lich den Kopf hob.  \n  \n\n\u0026nbsp; Frank schaute nach und bemerkte, dass das ganze Schï¿½lchen bis auf den letzten Tropfen leergeschleckt war. Er grinste, hï¿½rte auf, auf den schon rï¿½tlichen Hintern zu klapsen und streichelte ihn stattdessen sanft. ï¿½Du bist ein braves Kï¿½tzchen.\", lobte Frank den jungen Leoparden, griff nach hinten und zog langsam den Stï¿½psel aus Vic's geschundenen Hintern. ï¿½Mach dein Mï¿½ulchen auf!\", kam es von Frank und Vic gehorchte wieder einmal. Der Lï¿½we drï¿½ckte den Stï¿½psel in Vic's Schnauze. ï¿½Behalt den drin, bis ich mit dir fertig bin\".  \n  \nVic hï¿½rte, wie sich der Lï¿½we hinter ihm hinkniete, noch immer wurde sein Schwanz nach oben gehalten. Plï¿½tzlich spï¿½rte er die groï¿½e und harte Lï¿½weneichel an seinem Hintereingang und er biss leicht auf den Stï¿½psel in seiner Schnauze. Frank hatte seine beiden Pfote auf die Hï¿½fte des Leoparden abgelegt und stï¿½hnte laut auf, als er in das enge Loch von Vic eindrang. Auch Vic musste laut stï¿½hnen, er wusste nicht warum, aber diese Stelle mochte er am meisten, ja er liebte es fï¿½rmlich, Schwï¿½nze in seinem Hintern zu haben.  \n  \n\n\u0026nbsp; Frank drï¿½ckte sich immer fester an den Kï¿½rper des Leoparden, bis sein harter Lï¿½wenschwanz ganz in Vic's Loch verschwunden war. Er wartete kurz, damit sich der Leopard an die Dehnung gewï¿½hnen konnte und fing dann an, zu stoï¿½en. Immer wieder rammte er sein pralles Glied in das enge Loch, so stark, dass seine Bï¿½llchen immer wieder gegen die des Leoparden klatschten. Vic hingegen schwebte auf Wolke Sieben, immer wieder, wenn sich der Lï¿½we tief in ihn hineinbohrte, stï¿½hne er laut auf, er machte sich immer enger um den Schwanz des Lï¿½wen, um ihn noch mehr zu verwï¿½hnen. Das gefiel Frank sichtlich, immer schneller fickte er den jungen Leoparden, bis er es nicht mehr halten konnte. Er drï¿½ckte sich so tief wie mï¿½glich in Vic's Loch und spritze sein gesamtes Sperma in den Leoparden. Laut stï¿½hnte er auf und keuchte geschafft, blieb noch etwas in dem Leoparden, um zu genieï¿½en. Vic spï¿½rte die sich ausbreitende Wï¿½rme in seinem Hintern und war auch gekommen, er hatte es nicht mal bemerkt, so stark hatte er es genossen, von diesem Lï¿½wen gefickt zu werden. Nicht mal wichsen musste er.  \n  \n\n\u0026nbsp; Langsam zog sich Frank aus Vic's Hintern und keuchte mï¿½de, er gab Vic einen leichten Klaps auf den Hintern und krabbelte auf allen Vieren nach vorne. Er kniete sich vor Vic hin und zog ihm den Stï¿½psel aus der Schnauze.  \nï¿½So, nur noch sauber lecken und du hast es geschafft, du schwanzgeile Schlampe!\" sagte Frank und drï¿½ckte seinen schon erschlaffenden Penis in Vic's Schnauze. Dieser nuckelte fest daran, bis er ganz feucht und sauber war. Langsam zog Frank sein Glied aus Vic's Mï¿½ulchen und kraulte ihn sanft zwischen seinen Ohren.  \n  \nï¿½Hui, das war sehr gut, schï¿½n, dass du nichts verweigert hast, selbstverstï¿½ndlich bekommst du dafï¿½r auch eine satte Belohnung.\" Frank stand auf und beim Verlassen des Zimmers fï¿½gte er noch ein ï¿½Zieh dich um und warte im Flur\" hinzu. Spï¿½testens jetzt war Vic klar, das er das ganze viel zu sehr genoss, als das es falsch sein kï¿½nnte, er freute sich schon richtig auf das nï¿½chste mal mit diesen geilen Lï¿½wen, jetzt wollte er aber nur noch nach Hause.  \n  \n\n\u0026nbsp; Schnell zog er sich um und schlï¿½pfte wieder in seine normale Kleidung, verlieï¿½ das Schlafzimmer und wartete, wie befohlen, im Flur. Es dauerte nicht lange und Frank erschien, so adrett gekleidet, wie vorhin, im Flur und gab Vic ein Bï¿½ndel Geld.  \n  \nï¿½Das sind 700 plus 100 fï¿½r diesen leidenschaftlichen Kuss, ich denke, das ist genug\". ï¿½Fï¿½r welchen Kuss?\", fragte Vic. In diesem Moment fing Frank an zu grinsen, trat einen Schritt nach vorne, packte den Leoparden, umarmte ihn fest und drï¿½ckte seine Schnauze auf die des Leoparden. Er drï¿½ckte seine Zunge in Vic's Mï¿½ulchen und zï¿½ngelte wild mit ihm rum. Vic, zuerst erschrocken, schloss dann die Augen und genoss den feuchten Kuss von Frank, zï¿½ngelte ein wenig mit. Mehrere Minuten standen sie einfach nur da und kï¿½ssten sich, bis der Lï¿½we sich plï¿½tzlich lï¿½ste. ï¿½Genug fï¿½r heute, mach, dass du nach Hause kommst und mach dir keine Sorgen, es wird ein nï¿½chstes mal geben.\", sagte Frank und lï¿½chelte Vic lieb an. Dieser nickte, verabschiedete sich und trat durch die Wohnungstï¿½r nach drauï¿½en.  \n  \n\n\u0026nbsp; Frank schloss die Tï¿½r hinter ihm und dem Leoparden war plï¿½tzlich ganz kalt. Er wusste nicht, wie spï¿½t es war, all zu spï¿½t konnte es nicht sein, er war ja frï¿½h da. Ohne weiter Zeit zu verschwenden, steckte er das Geldbï¿½ndel in seine Brieftasche und machte sich glï¿½cklich auf den Weg nach Hause.  \n  \n  \n\n"}