{"sf1_id":781944,"sf2_id":null,"title":"Ein \"böser\" Drache","author":"Lorddaventry","words":3410,"posted_at":"2014-11-14T22:24:00.000Z","tags":["Cum","Dragon","Fantasy","Feral","German Language","Human","M/F","Oral","Vaginal","orgasm"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/781944-ein-boser-drache","original_url":"https://sofurry.com/view/781944","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=781944\u0026ext=.jpg","description":"","content":"\nEin \"böser\" Drache\n \n \n \nMit\neinem leicht zornigen Gesichtsausdruck stapfte sie über den Gehweg. Es war\nbereits später Nachmittag, als sie sich auf den Heimweg vom Hause ihrer Eltern aus\naufmachte. \n \n„Die\nhaben doch alle keine Ahnung!\" dachte Nathalia laut vor sich hin, während sie\nmürrisch die Stirn in Falten legte. „Ich soll aufhören mit diesem Tier zu\nspielen und mir endlich einen Mann suchen!?\" meckerte sie weiter. „Pha!! Ist\ndoch meine Leben! Oder? Und ausserdem ist er nicht irgendein Tier! Oder ein\nböser Drache!\" hallte ihre Gedankenstimme weiter als sie ihren Blick in den\nHimmel warf. Nur eine einzelne Wolke schwebte zeitlos vor der untergehenden\nSonne, welche ihren rötlichen Schimmer weit über den Horizont legte.\n \n„Ich\nentscheide mit wem oder was ich meine Zeit verbringe.\" redete sie sich selber\nbestätigend ein, als sie ihren Kopf mit geschlossenen Augen senkte. „Und\nmomentan gibt es keinen besseren Begleiter als Raxxos.\" dachte sie schmunzelnd\nvor sich hin und setzte ihren Heimweg fort. \n \n„Er\nist alles andere als böse.\" sagte sie zu sich selber, während sich in ihren\nGedanken weitere Bilder formten. Wie sie abends ein Buch lass und er sanft\ngurrend an ihrer Seite lag. Die verspielten Blicke, bei den Versuchen ihn ins\nWaschbecken zu kriegen. Aber auch seine unschuldig wirkenden Augen, wenn sie ihn\nbei etwas Verbotenem erwischte. \n \n„Nein\nkein böser Drache. Ein Schlitzohr vielleicht.\" dachte sie mit einem leichten\nKopfschütteln.\n \nAuf\nder längeren Fussstrecke nach Hause liess sie ihre Gedanken weiter zurückschweifen.\n \n.....\n \n \nSchon\nvom Ersten Moment an wusste sie, dass dieses Wesen etwas Besonderes war. Nicht\nwegen des Aussehens. Nein, es war vielmehr dieser Blick, dieser flüchtige Zeitraum\nin denen sich ihre Augen das erste Mal trafen.\n \nIhr\nVater nahm sie damals zu einem befreundeten Farmbesitzer mit, wo sie sich ein\nHaustier aussuchen durfte. Dieser hatte nämlich einige Tiere zur Adoption freigegeben.\nZum Nachteil des Vaters hatten nicht nur Hunde, Katzen und Pferde des Hofes\nNachwuchs. Ein Pärchen von Klingenflügeln war hier mit einem Nest von sechs\nJungtieren gesegnet. Und zwei von ihnen waren ebenfalls für ein neues Zuhause\nfreigegeben.\n \nBereits\nvon da an war es um sie geschehen. Ein klares „Nimm mich!\" stand in diesem\nBlick. Für sie war klar, dass sie entweder mit ihm, oder gar nicht nach Hause\nkommt. \n \n \nNathalias\nVater drängte sie zu einem Hund oder einer Katze, sogar ein Pferd hatte er ihr angeboten.\nDoch es musste einer dieser Drachen sein. \n \nEin\nkleiner Nestling, der etwas unbeholfen in dem kleinen Gehege herumtapste. Da dachte\nsie sich schon, dass er etwas seltsam war.\n \nEr\nentsprach nicht der Gattung der anderen Jungtiere. Es war das Nest eines\nKlingenflügels. Nur war er aber keiner dieser Drachen. Der Farmbesitzer ging\ndavon aus, dass es sich um ein Findelkind handeln könnte. Aber das war zu unwahrscheinlich.\nEine Drachenmutter brütet schliesslich nur ihre eigenen Eier aus und lässt\nsolche Findlinge nicht zu. \n \nNur\nhier schien es so. Ein fremdes Ei im Nest eines Klingenflügels. Keiner konnte\nihr sagen zu welcher Art er wirklich gehörte, da er viele Merkmale aufwies, die\nzu mehreren Gattungen passte. \n \nZuerst\nverfügte er über die für einen Klingenflügel typischen langen Flügel mit den\nflachen knochigen Daumenklauen, welche wie Klingen aussahen. Sein Schweifende\nhatte Gemeinsamkeiten mit dem eines Hornschwanz, doch waren die sonst für\ngewöhnlich spitzen und gefährlichen Stacheln verkümmert und nur im Ansatz zu\nerkennen. Ausserdem zog sich ein schwacher Kamm über seinen Rücken, wie es bei\neinem Stachelrücken der Fall wäre. Doch dieser war schwächer ausgeprägt, und\nobendrein fehlten auch die Stacheln.\n \nAlles\nfügte sich zusammen mit dieser dunklen blauen Schuppenfarbe. Im richtigen\nLichteinfall war sogar ein schwacher Schimmer von violett zu sehen. Zwei graue\ngerade Hörner thronten auf seinem kleinen Kopf und gaben mit den ebenfalls\ngrauen Krallen einen etwas seltsamen Kontrast zu dem auffälligen Schuppenkleid.\n \nEs\nwar ihr aber egal was er war, oder wie er schlussendlich aussah. Für sie zählte\nin diesem Moment nur was sie in diesen Augen sah. In diesen runden schwarzen,\nvon Bernstein umrandeten Pupillen. Vorsichtig streckte sie ihm ihre Hand\nentgegen. Nach dem kurzen Schnuppern lehnte er sich leicht gegen sie. Sie\nspürte die sanften Vibrationen seines leisen Schnurrens über den Körperkontakt\nund versank regelrecht in dem tiefen Blick.\n \nDer\nHofbesitzer wollte sie zuerst erschrocken wegziehen, bemerkte aber dass sich\ndas Tier nicht wie sonst aggressiv zeigte. \n \nNathalia\nverlor sich in seinen schimmernden Augen. Tief in diesem Blick gefangen\nerspähte sie einen einsamen Funken, welcher ihr ein warmes Lächeln ins Gesicht\nzauberte. \n \nIhr\nVater machte auf dem Weg nach Hause einen ständigen skeptischen\nGesichtsausdruck, welchen Nathalia vollkommen ignorierte. Ihre Aufmerksamkeit\nrichtete sich gänzlich auf den kleinen Nestling auf ihrem Schoss. Sie hielt ihn\nunter den Vorderbeinen fest und hob ihn vorsichtig vor ihr Gesicht. Sie spürte\ndeutlich die sanften Vibrationen seines leisen Schnurrens. Den Blick in seine\nleuchtenden Bernsteinaugen gerichtet gab der kleine Drache ein fröhliches „Meep\"\nvon sich.\n \nNathalia\nlächelte das kleine Wesen an und schloss es fest an ihre Brust. „Hallo Raxxos.\"\nflüsterte sie ihm mit geschlossenen Augen leise zu.\n \n......\n \n \n \nNathalia\nkam mit einem breiten Lächeln auf den Lippen aus den Erinnerungen zurück,\nwährend sie aufwendig in ihrer Handtasche nach ihrem Hausschlüssel suchte. \n \nDen\nmetallenen Türöffner endlich gefunden blickte sie ihn einen kurzen Moment\ngedankenverloren an. „Ich sollte mich wohl bei ihm entschuldigen.\" dachte sie\netwas niedergeschlagen vor sich hin, während sie die Tür entriegelte und\neintrat.\n \nSie\nhatte ihn schliesslich nicht mitgenommen, da sie gezielt dem Thema „Böser\nDrache\" aus dem Weg gehen wollte. \n \n„Hat\nja toll geklappt!\" dachte sie sarkastisch vor sich hin als sie die Tür von\ninnen wieder verriegelte.\n \n„Ich\nbin wieder da!\" rief sie laut in die Wohnung hinaus. Die Handtasche an den\nHaken gehängt schritt sie verwundert ins Wohnzimmer. „Raxxos?\" hallte ihre\nStimmer erneut durch den Raum. Die grosse Decke, auf der sie ihn schlafend zurückgelassen\nhatte war leer. Auch das Versteck hinter der Couch war ungenutzt. \n \nNachdenklich\ngriff sie sich an den Hinterkopf. „Wo ist er denn wied......\" sie brach ab, als sie\nseltsame Geräusche aus dem Gang hörte. Prüfend warf sie einen Blick nach\nhinten. Die Schlafzimmertür stand offen und ein verspieltes aber leises „Chirp\"\nwar zu hören.\n \nMit\nleisen Schritten schlich sie zu dem Spalt und warf einen flüchtigen Blick\nhinein. Viel konnte sie nicht erkennen. Sie erblickte lediglich Raxxos\nSchweifende, welches neugierig hin und her schwenkte. Ein leises Gurren war von\nihm zu hören, unterbrochen von eifrigem Schnuppern und einer Art Klopfen. \n \nMit\ndem ausgestreckten Zeigefinger schob sie vorsichtig die Tür weiter auf. Nathalia\nwäre bei diesem Anblick, der sich ihr bot beinahe umgekippt. Sie musste ihre sämtliche\nBeherrschung aufbringen, um nicht sofort loszulachen.\n \nRaxxos\nhatte es fertig gebracht, eine Schublade ihrer Kommode aufzuziehen und vergrub\neifrig seinen Kopf in ihrer Kleidung. Gelegentlich war ein Klopfen zu hören,\nwenn seine Hörner am Holz der oberen Schublade ankamen.\n \nIhre\namüsierte Miene legte sich jedoch rasch, als sie bemerkte welches Fach er da\ngeöffnet hatte. Dieser neugierige Drache machte sich gerade über ihre\ngewaschene Unterwäsche her. \n \nEs\nwar nicht das erste Mal, dass er sich an ihrer Kleidung vergriff. Zuletzt\nversuchte er damit seinen Schlafplatz zu erweitern. Das Ergebnis war ein Haufen\nzerflederter Stofffetzen. Doch dies sollte mit ihrer Unterwäsche sicher nicht\ngeschehen.\n \nSchnell\nstand sie im Zimmer und warf ihrem Begleiter einen leicht verärgerten Blick zu.\n„Das ist aber ein böser Drache! Was wird das, wenn es fertig ist!?\" fragte sie\nmit einem scharfen Ton bestimmend. Raxxos schreckte auf und schlug mit seinem\nKopf an der oberen Schublade an, was die ganze Kommode ein Stück verschob. Eilig\nversuchte er seinen Kopf heraus zu ziehen, doch das Möbelstück bewegte sich zu\nseinem Pech mit. \n \nMit\neinem leicht panischen Schnauben und aufgeregtem Gurren zerrte er hin und her.\nEines seiner Hörner hatte sich verkanntet und er kam nicht mehr heraus.\n \n„Hey\nhey hey!\" wendete sie protestierend ein. Seine Bewegungen beruhigten sich\nschlagartig als er ihre Hand an seiner Flanke spürte. Mit einem dumpfen Gurren\nverharrte er in seiner etwas hilflosen Haltung.\n \n„Die\nKommode brauche ich noch.\" sprach sie, als sie seinen Kopf etwas nach vorne drückte\nund so sein verkantetes Horn befreite. Sie streichelte ihm die Halsschuppen entlang\nwährend er seinen Kopf langsam herauszog. „Was genau suchst du eigentli.....?\"\nIhre Frage brach ab als sie freies Sichtfeld auf seinen Kopf hatte. „HEY!!\"\n \nRaxxos\nhatte ihren Dildo im Maul. \n \nMit\neinem leicht roten Gesicht griff sie nach ihrem Erwachsenenspielzeug und\nversuchte es von ihm zurückzuholen. Doch er biss sich leicht in dem weichen\nMaterial fest. „Nicht! Der geht sonst noch kaputt!\" warf Nathalia protestierend\nein. Ein verspieltes Gurren von dem Drachen war die Antwort darauf. Sie griff\ndanach und zog leicht daran, doch Raxxos liess nicht locker. Aus Furcht er könnte\nes zerbeissen, liess sie von ihm ab. \n \nSchwer\nausatmend stand sie auf und schritt mit einem langen Seufzen an das Bett heran.\nNachdenklich setzte sie sich auf die Kannte. \n \n„Was\nsoll das denn?\" fragte sie sich, während sie Raxxos ansah. Dieser hatte sich unterdessen\nauf den Boden gelegt und schnupperte neugierig an dem ergatterten Spielzeug von\nseiner Begleiterin. \n \nNathalia\nhatte dieses vor einigen Monaten bei einem Händler erstanden, welcher sich auf\ndie Fertigung von Erwachsenenspielzeug spezialisiert hatte. Mit einem Augenmerk\nauf ein exotisches Aussehen. Sie entschied sich damals für die Form eines\nDrachenpenis. Mit dem sie sich seit her einige fantasievolle Momente bescheren\nkonnte. Bis jetzt.\n \nSie\nbeobachtete Raxxos angespannt. Eifrig roch er an dem Spielzeug und leckte leise\ngurrend einmal darüber. Irgendetwas gefiel dem Drachen daran. Es roch eindeutig\nnach Nathalia, aber nicht so wie er es kannte. „Er kann sicherlich meinen\nGeruch darauf riechen.\" dachte sie verlegen, während ein seltsames Gefühl sich\nin ihrem Körper bemerkbar machte.\n \nNeugierig\nbetrachtete sie den Drachen, liess ihren angespannten Blick über seinen eleganten\nKörper gleiten. Ein merkwürdiger Duft verteilte sich in dem Schlafzimmer.\nNathalia atmete schwer ein und schielte etwas verlegen unter seinen Hinterlauf,\nwo sie bemerkte wie die Spitze seines Gliedes aus der nun offenen\nGeschlechtsspalte kam. \n \n„War\nes falsch daran zu denken?! Es sich vorzustellen?! Es zu wollen?!\" dachte sie mit\neinem intensiv pochenden Herz in der Brust. Sie vergrub ihre Hände in der Decke\nund biss sich leicht auf die Unterlippe. Ein leises Gurren kam von dem Drachen,\nwelcher seinen Blick nun auf Nathalia warf. Dem intensiven Leuchten dieser\nwunderschönen Bernsteinen ausgesetzt sass sie einfach nur da, stets den\nSichtkontakt erwidernd. \n \nRaxxos\nstand auf und näherte sich ihr langsam. Ihr bebendes Herz konnte er deutlich in\nihrer Brust schlagen hören. Mit der Schnauze stupste er sanft an ihr linkes\nKnie und schnaubte sie stark an. Sie vernahm die rasche Berührung mit einem\nleichten nervösen Zucken und spürte seinen heissen Atem über ihre Haut\nstreichen. \n \nMit\nder Nase strich er ihr sanft an ihrem Oberschenkel vorbei und fuhr gurrend mit\nseiner Zunge langsam unter den Stoff von ihrem Rock. Nathalia legte ihm die\nHände auf den Kopf und wollte ihn sogleich wegdrücken, aber als sein glatter\nMuskel über ihre Haut Strich entwich ihr nur ein starkes aufatmen. Mit\ngeschlossenen Augen und einem tiefen Murren vergrub Raxxos seine Schnauze unter\nihrer Kleidung. Eine feuchte Bewegung nach der anderen glitt über ihre Schenkel\nund den Bauch. Die intensiven Vibrationen seines Körpers machten seine geschickte\nZungenfertigkeit um einiges schöner.\n \nMit\neinem lüsternen Aufatmen riss sie sich förmlich das Kleid vom Körper. Für einen\nflüchtigen Moment trafen sich ihre intensiven Blicke, während ihre Kleidung zu\nBoden fiel. \n \nNathalia\nlegte ihre Hände auf seinen Kopf während er seine Streicheleinheiten fortsetzte.\nLangsam lehnte sie sich nach hinten bis sie auf der Matratze lag. Raxxos\nstellte sich zeitgleich mit den Vorderläufen auf das Bett und fuhr mit seiner\nflexiblen Zunge weiter über ihren nackten Körper. Die Augen gurrend\ngeschlossen, umkreiste er ihre Brüste und bewegte sich weiter ihren Hals hoch. \n \nIn\nNathalias Gedanken überschlugen sich sämtliche Emotionen. Nie hätte sie sich\nträumen lassen, dass es sich so gut anfühlen könnte, dass es sich richtig\nanfühlen würde. Mit beiden Händen griff sie erneut nach seinem Kopf und warf\nihm einen lustvollen Blick zu. In der leuchtenden Iris seiner Bernsteinaugen\ngefangen zog sie ihn näher zu sich. \n \nLangsam\nsenkte er sich auf ihren Körper. Mit einem sanften Gurren legten sich seine samtenen\nSchuppen auf ihre Haut. Nathalia spürte das tiefe Summen seines Herzens und\nwurde von seiner angenehmen Wärme erfüllt. Den Kopf seitlich gehalten lehnte er\nsich weiter zu ihr. Mit geschlossen Augen pressten beide ihre Lippen\naufeinander. Die Zungen an einander reibend teilten sie einen intensiven und\nanhaltenden Kuss. Sie spürte die leichten Vibrationen seines tiefen Murrens\ndeutlich in ihrem Kopf, was diese Erfahrung nur noch schöner machte. \n \nEin\ndünner Speichelfluss stahl sich aus ihren Mündern und benetzte ihren Hals mit seinem\nschwachen Glanz. Leise stöhnte sie in seinen Rachen.\n \nSie\nwollte mehr von ihm. Brauchte mehr von ihm.\n \nGetrieben\nvon einer leichten Hektik versuchte sie aufzustehen, um sich die Unterwäsche\nauszuziehen. Doch Raxxos lag immer noch auf ihr. Mit einem tiefen Murren\nblickte er auf sie herab. Ein schnelles Funkeln stach aus der leuchtenden Farbe\nseiner Bernsteinaugen hervor. Er spürte ihre leichten Bewegungen unter sich.\nDie zarte Haut, die über sein blaues Schuppenkleid strich. Nicht nur ihre\nAtmung, auch ihr beständig stärker werdender Duft verriet ihm das stetige\nWachsen ihrer Begierde. \n \nLangsam\nstieg er von ihr runter. Die angenehme Wärme seines Körpers stahl sich von\nihrer Haut. Ein sanftes Stöhnen entwich ihrem Mund, als würde ihr Körper „Bleib\nbei mir.\" schreien.\n \nSeine\nfeuchte Zunge berührte ihre Haut erneut. Fuhr geschmeidig ihren Hals herunter,\nzwischen den Brüsten hindurch und kreiste spielerisch um ihren Bauchnabel. Eine\nPranke strich mit leichtem Druck über ihren Bauch. Mit geschlossenen Augen\natmete sie stark aus als diese kräftigen Klauen geschmeidig über ihren Körper\nfuhren. Stark und Mächtig, jedoch auch sanft und liebevoll.\n \nEine\nKralle unter den Bund der Unterwäsche gefahren zog er ihr sanft das Kleidungsstück\nherunter. Die starke Welle ihres Duftes erfasste ihn, als er sie davon\nbefreite. Mit einem tiefen Murren im Körper nahm er ihre Weiblichkeit in Augenschein.\nEin leuchtendes Funkeln entsprang seinen Bernsteinaugen, bevor er seinen Kopf\ngurrend zwischen ihre Beine senkte.  \n \nNathalia\nliess ihren Kopf stöhnend nach hinten fallen, als Raxxos seine Zunge über ihre\nVagina gleiten liess. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und wurde von\nihrer Lust mitgerissen. Ihr Drache züngelte spielerisch um ihre erregten Lippen\nund versenkte kurz darauf seine Zungenspitze in ihr. \n \nSeine\nBewegung liess sie stark ausatmen und ihr Oberkörper hob sich leicht, als er\nseinen feuchten Muskel weiter in ihre Weiblichkeit trieb. Gierig nach ihrer\nLust tastete er ihr Inneres ab. Nathalia vergrub ihre Hände in der Bettdecke\nund atmete hektisch ein und aus. Die Zunge ihres Begleiters weitete ihre\nScheide und bewegte sich eifrig in ihr. Vor, zurück, links und rechts. Ihren Emotionen\nschutzlos ausgesetzt presste sie ihren Unterkörper mehr an die Schnauze des\nDrachens. Dieser lehnte sich ebenfalls mehr gegen ihren Körper. Noch tiefer\nwollte er eindringen, noch intensiver wollte er sie schmecken. \n \nNathalias\nHerz raste regelrecht. Ihr Orgasmus kündigte sich rasch an und schnellte wie\nein Wirbelsturm durch ihren Körper. Raxxos spürte ihren schnellen Rhythmus und\nvernahm ihr lustvolles Stöhnen. Seine Zunge tief versenkt erbebte ihr Körper\nund belohnte seinen Eifer mit ihrem Lustnektar. Ein zufriedenes Gurren drang aus\nseinem Hals, während er seine Zunge langsam zurückzog. Er nahm sich einen\nMoment, um den Duft seiner Begleiterin zu verinnerlichen.\n \nNathalia\nhielt mit einem glücklichen Lächeln die Augen geschlossen, und liess ihren\nintensiven Orgasmus abklingen. Es leibhaftig zu spüren liess sie jede ihrer\nFantasien vergessen.\n \nDie\nAugen langsam geöffnet, blickte sie in zwei funkelnde Bernsteine. Raxxos stand nun\nüber ihr. Die Nasenspitze an ihre gehalten strich er ihr mit der Zunge über den\nMund, was ihr ein sanftes stöhnen entlockte. Sie spürte etwas Warmes auf ihrem Bauch\nliegen. Neugierig warf sie einen Blick nach unten und sah mit lüsternem Blick\nauf den leicht zuckenden Penis von Raxxos. Die pulsierende Hitze, welche auf\nihrem Körper ruhte erweckte ihre Lust sogleich erneut. Behutsam legte sie ihre\nHände auf seinen Schaft, was dem Drachen ein leises Murren entweichen liess. \n \nGeschmeidig\nglitt ihre Hand über das feuchte und pulsierende Glied, welches er sanft an\nihrer Haut rieb. Einige Lusttropfen traten aus der Spitze aus und verteilten\nseinen intensiven Duft auf ihrem Körper. \n \nDie\nandere Hand an seine Wange gehalten warf sie ihm einen lustvollen Blick zu. Ein\nhelles Funkeln entsprang seinen prachtvollen Bernsteinaugen währen er stark in\nihr Gesicht schnaubte. Sie schloss die Augen, während sein heisser Atem über\nihre Haut strich und holte einmal tief Luft.\n \n„Nimm\nmich.\" flüsterte sie mit einem leisen stöhnen. \n \nRaxxos\nsenkte sich mit einem sanften Gurren leicht und positionierte sein Glied am\nEingang ihrer Vagina. Die Spitze in ihre Scheide getaucht entwich ihm ein\ntiefes lustvolles Murren. Nathalia atmete stark ein, als ihr Drache begann in\nsie einzudringen. \n \nLangsam,\njedoch stetig versank er in ihr. Es spürte deutlich ihre sanfte Enge, wie sich\nihre Lippen um sein Glied spreizten, an ihre Grenzen kamen. Nathalia nahm diese\nstarken Reize mit geschlossen Augen auf. Der schwache Schmerz, welchen sie\nverspürte schürte ihre Erregung nur weiter an. Immer mehr verschwand dieses\npulsierende Etwas in ihrem Körper. \n \nRaxxos\nbeugte seinen Kopf über ihr Gesicht. Nathalia hielt geniessend ihre Augen\nGeschlossen und stöhnt leise auf, als er ihre Grenze erreicht hatte. Mit seiner\nGlatten Zunge strich er über ihre Wange und schnaubte stark in ihr Gesicht.\nVerträumt öffnete sie ihren Blick und versank in zwei glänzenden\nBernsteinaugen. Der blau geschuppte Drache zog sich langsam aus ihr zurück,\nrieb seinen warmen Körper an ihrer zarten Haut. \n \nNathalia\ngriff mit beiden Händen nach seinem Kopf. Sie sprach kein Wort, sah ihn nur mit\neinem Auffordernden Blick an. Das Feuer der Lust brannte hell in ihren Augen. \n \nWährend\nsich ihre intensiven Blicke trafen fuhr Raxxos vorsichtig mit einer Pranke\nunter ihren Rücken. Die Klauen sanft auf ihren Körper gepresst stiess er mit\nseinem Glied wieder zu. Nathalia schloss stark einatmend die Augen, als sie fühlte,\nwie sein pulsierender Schaft erneut in ihre Weiblichkeit eindrang. Dieses Mal\nmit mehr Kraft. Die wohlige Wärme seines Körpers erfüllte ihren mit solch\nberauschenden Emotionen. Ihre Fantasie war Wirklichkeit geworden.\n \nDie\nkurzweiligen Momente schienen endlos zu sein. Vom ersten Moment an als sie sein\nGlied in ihrem Inneren spürt, es weiter eindringt, kurz verweilt und sich\nzurückzieht. Um danach erneut vorzustossen.\n \nRaxxos\nBewegungen wurden stetig schneller. Sein Höhepunkt war nahe und der vor Ekstase\nbebende Körper seiner Begleiterin verriet ihm unmissverständlich, dass es ihr genauso\nerging.\n \nDer\nDrache senkte sich etwas mehr über ihren Körper, schnaufte mit immer kürzeren\nAbständen. Die Flügel leicht ausgebreitet war er bereit. Nathalia stöhnte ein\nweiteres Mal lustvoll aus, als sie Raxxos Bewegungen mitbekam. Sie spürte\nerneut diesen Wohltuenden Sturm, der bereit war durch ihren Körper zu rasen. \n \nAuf\nseiner mächtigen Pranke gebettet liess sie es Geschehen. Sie liess sich in ihre\nEmotionen fallen und entfesselte ihren Höhepunkt. Das sanfte Zucken ihres\nKörpers war Zuviel für den Drachen. Die Klauen seiner Hinterbeine stemmten sich\nkräftig gegen den Boden. Mit einem tiefen Murren entlud er sich in sie und\nverschaffte mit einem lauten Brüllen seinem Orgasmus Gehör. Nathalia horchte\nmit geschlossenen Augen der Stimme ihres Drachens und verspürte mit einem\nglücklichen Lächeln auf den Lippen eine wohlige Wärme in ihrem Körper. \n \nErschöpft\nbegann sich Raxxos von ihrem Körper zu lösen, wurde aber von ihren Händen\nfestgehalten. Sie platzierte eine Hand an seiner Wange und richtete ihren feuchten\nBlick in seine glänzenden Bernsteinaugen. \n \n„Bleib\nbei mir.\" flüsterte sie sanft in sein Gesicht und schmiegte sich mehr an seine\nSchuppen. Ein tiefes Murren drang aus seinem Rachen und übertrug seine sanften\nVibrationen auf ihren Körper.\n \nEr\nhielt sie weiter mit seiner Pranke fest und drehte sich mit ihr auf den Rücken.\nSchützend schloss er seine Flügel um sie. Nathalia lag auf seinem Bauch. Sein\nnoch immer leicht zuckendes Glied spürend streichelte sie ihrem Drachen über\ndie blauen Schuppen und schaute ihn dabei verliebt an. Raxxos kreuzte ihren\nBlick mit einem hellen Funkeln seiner Bernsteinaugen, bevor er sie schloss und friedlich\nschnurrend einschlief. \n \nNathalia\nbetrachtete den Drachen noch eine Zeit lang, während ihre Finger weiter über\nsein blaues Schuppenkleid fuhren. „Mein Raxxos.....mein böser Drache...\" seufzte\nsie leise, bevor sie ebenfalls der Müdigkeit verfiel.\n"}