{"sf1_id":7941,"sf2_id":"XekKjQAe","title":"Verlust der Freiheit II","author":"Sturmfeder","words":3188,"posted_at":"2005-11-15T15:32:00.000Z","tags":["German Language","M/M","Mild Bondage","Mild Erotica","Reptile","Story Series"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/7941-verlust-der-freiheit-ii","original_url":"https://sofurry.com/s/XekKjQAe","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/e6/2d/e62d7dd1-7167-41de-b4ac-7aed77da91a8","description":"","content":"Copyright by Sturmfeder 2005  \n  \nDiese Geschichte darf jederzeit privat kopiert und weitergereicht werden, solange das  \nCopyright gewahrt bleibt und die Geschichte in keiner Weise verändert wird. Eine  \nVeröffentlichung oder das Einstellen in Story-Archive ist ohne meine ausdrückliche Erlaubnis  \nnicht erlaubt.  \n\n* * *\n  \n  \nVerlust der Freiheit II  \n  \nDie günstigste Unterstellmöglichkeit für den Wagen war ein recht herunter gekommener Stall  \nin einem Außenbezirk der Stadt. Das Gebälk wie auch das Dach machten einen morschen  \nEindruck und nur wenige schlecht gepflegte Tiere standen in Boxen eingesperrt herum und  \nwarteten auf Nahrung.  \nDer Mensch hatte seine Tiere bereits abgespannt und weggeführt, den Wagen auf die Seite  \ngestellt um niemanden zu behindern. „So kleine Echse, ich werde mich nun etwas amüsieren  \ngehen und du bleibst schön hier\" grinste er ihn an und band ihn fest in seinem Wagen an. „Ich  \nwerde mir einen brauchbaren Namen für dich überlegen\", er zögerte kurz amüsiert, „mich  \ndarfst du gerne mit Herr anreden. Gewöhn dich schon mal dran, du weißt ja was sonst  \npassiert.\" Mit diesen Worten strich er zwischen den Beinen der Echse hindurch und übte  \netwas Druck auf sein Geschlechtsteil aus um ihn daran zu erinnern. Die Echse nickte  \nschniefend und sah dann zu, wie sein neuer Herr aus seinem Blickfeld verschwand.  \nKaum kehrte die normale Stille in den Stall zurück begann die Echse panisch an ihren Fesseln  \nzu reißen, die aber erstaunlich gut festgeknotet waren. Weder Beine noch Arme ließen sich  \nbefreien und damit hing sie gefangen an dem Wagen des Menschen und konnte nur bedrückt  \nihre Zukunft erwarten. Seufzend döste er ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Stunden später krachte plötzlich die Stalltüre auf und lachende Stimmen weckten ihn aus  \nseinem unruhigen dahindämmern. Der Mensch war zurück und noch jemand in seiner  \nBegleitung. Ihre Gangart und die leicht undeutlicheren Worte verrieten selbst ihm, dass sie  \nzwischenzeitlich einem weit verbreiteten Rauschmittel gehörig zugesprochen hatten.  \n„Das ist das Prachtstück, von dem ich dir erzählt habe\", er deutete auf die Echse die sich still  \nbetrachten ließ. „Einwenig ungehorsam noch, aber bestimmt brauchbar und vor allem hat er  \neine andere Qualität.\" Er grinste ihn böse an.  \n„Hmm, lass mich mal mehr sehen. Schließlich kenne ich mich mit so was ja gar nicht aus\",  \nerwiderte der andere und beugte sich vor. Sein Herr band ihn ein stückweit los und zog ihn an  \nden Rand des Wagen, so dass seine Hinterbeine herunterhingen.  \n„Gib gut acht wie weich er dort ist\", schwärmte sein Herr und begann die Echse leicht  \nzwischen den Hinterbeinen zu reiben. Sein Finger drang leicht in den schmalen Slit und  \ndrückte ihn einwenig auf. Innen lies sich eine viel hellere Haut erkennen als der andere  \nvermutete hätte. Die ffnung schimmerte etwas feucht. Dann tastete er sich langsam tiefer  \nund strich über die Stelle wo sich sein Eingang versteckte. Ein kleiner druck verriet den  \nSchuppenspalt. „Siehst du? Gut gebaut und er hält bestimmt einiges aus... Ich konnte leicht  \nund auch ganz in ihn eindringen.\" Er verschränkte seine Arme. „Also, was meinst du?\"  \nSein Begleiter betrachtete die schweigsame Echse und begann selbst an ihm zu massieren.  \n„Tja... auf jeden Fall ist er aufgrund seiner Seltenheit einiges Wert, da hast du recht. Aber um  \ngenau zu wissen wie viel und für was....\", er sah den Unterleib der Echse an, „müsste ich mich  \neinen Moment intensiver mit ihm beschäftigen. Schließlich möchte ich ihn für einen ganz  \nbestimmten Zweck erwerben.\" Sein Herr nickte grinsend. „Als ob ich mir das nicht gedacht  \nhätte. Natürlich kannst du ihn testen. Aber mach nichts kaputt solange du es nicht bezahlt  \nhast.\"  \nDer Mensch lies langsam seine Hose fallen und trat dicht an die Echse heran. Sein schlaffes  \nGlied langsam zwischen den Hinterbeinen umherreibend. Die Echse biss die Zähne still  \nzusammen, wusste ja noch deutlich was Ungehorsam bedeutete. „Na los, spreiz deine Beine  \netwas. Ich will doch auch sehen dass es dir gefällt.\" Er rieb sein härter werdendes Glied  \nweiter um den Eingang der Echse. Sein Herr hob drohend hinter ihm die Hand und macht  \ndeutlich dass dies als Befehl zu verstehen war. Langsam drückt er seine Hinterbeine weiter  \nauseinander. „Und sieh zwischen uns, ich will dass du siehst was dich erwartet.\" Die Echse  \nkniff einwenig die Augen zusammen als das nun ganz harte Glied des Menschen an seinen  \nEingang anlag und die Spitze langsam hineingedrückt wurde. Er begann leicht zu hecheln als  \ner erneut gedehnt wurde und sah dem Menschen angeekelt zu. Dieser stöhnte jedoch nur leise  \nund lustvoll und wartete nicht lange sondern drang mit einem langen und festen Stoss tief in  \nihn ein. Japsend zuckte die Echse zusammen als das harte Glied so rasch in ihn eindrang und  \ner sich peinvoll daran gewöhnen musste. „Ja\", grinste der Mensch, „das ist ein Gefühl!\" Er  \nbegann heftig in den leicht zitternden Körper unter ihm zu stoßen und massierte  \ngroßzügigerweise sogar den Slit der Echse. Die Freude der Menschen wurde dabei noch  \ngrößer als sich dieser nach kurzer Zeit sogar dehnte und die eigene Männlichkeit der Echse  \nsich langsam zeigte. Keuchend kniff diese die Augen zu und versuchte verzweifelt nicht  \nweiter erregt zu werden wenn er schon gegen seinen Willen genommen wurde. Doch das  \nintensive reiben lies ihn deutlich aufkeuchen und sein Körper reagierte schließlich darauf bis  \nsein schlankes Glied ganz hervortrat und eng an seinem Bauch anlag.  \n„Sieh an\", stöhnte der Mensch der ihn weiter hart nahm und sich aber genussvoll Zeit ließ um  \nden engen Echsenkörper um sich herum zu spüren. „Es gefällt dir anscheinend ebenfalls,  \nnicht? Dann will ich mal nicht so sein.\" Er begann die Echse fest an ihrem Glied zu reiben  \nund zu massieren bis sie lauter aufzischte und deutlich feucht wurde. „Ich werde ihn auf jeden  \nFall kaufen\", stöhnte der Mensch daraufhin. „Er ist... sehr gut.\" Sein Eingang begann feucht  \nzu schimmern als die Freudenflüssigkeit zwischen seinen Hinterbeinen herabrann und sein  \nGlied leicht zuckte. So sehr er es hasste so unwürdig genommen zu werden von einer anderen  \nRasse, konnte er sich trotzdem nicht des aufsteigenden Gefühls erwehren. Laut zischte er auf  \nund die ersten Tropfen seines Samens fielen auf seinen schuppigen Bauch. Das spornte den  \nMenschen richtig an und er stieß sehr fest zu was der Echse ein Gefühl aus Lust und Schmerz  \nverlieh. Er schloss die Augen und spürte dann plötzlich wie sich tief in seinem Eingang ein  \nwarmer Druck ausbreitete als der Mensch in ihm kam und seinen ganzen Samen dort hinein  \ndrückte. Er riss sein Maul auf und zischte erregt auf als er sich dadurch ebenfalls nicht mehr  \nhalten konnte und seinen Samen über seinen Bauch verteilte. Der Mensch hielt dabei sein  \nGlied fest und sah ihm grinsend zu. „Ich glaube er ist wirklich sein Geld wert... ich gebe dir....  \n50 Silberstücke. Das ist wirklich mehr als genug.\" Seine Hand wischte über den Samen und  \nrieb ihn der Echse um ihr Maul. „Iss es, na los.\" Keuchend blickte er seinen neuen Herrn an  \nder ihm seinen Samen vor sein Maul hielt. „Lecke es ab sonst bereust du es noch\", grinste er  \nihn an und quetschte sein Glied etwas. Zuckend spürte die Echse den kurzen Schmerz und  \nbeeilte sich dann seinen eigenen Samen von der Hand des Menschen zu lecken. Er hatte sich  \nnoch nie vorher selbst geschmeckt und fand es einigermaßen widerlich, konnte es aber  \ndennoch alles ablecken. Als er fertig war sah er resignierend beide Männer an während sich  \nsein neuer Herr aus ihm herauszog und seinen Penis an seinem Schwanz abstreifte.  \n„Ich glaube einwenig mehr Übung und er wird perfekt sein.\" Er zog sich seine Hose wieder  \nan und zog einen kleinen Beutel aus der Tasche. „Hier ist dein Geld. Ich lasse ihn hier von  \njemanden abholen. Wir beide gehen noch etwas trinken und feiern den guten Kauf.\" Er  \nstreichelte die Echse zwischen seinen samenverschmierten Hinterbeinen. „Und ich dachte du  \nmagst das nicht, aber die Natur hat eben jedes Wesen im Griff\", grinste er ihn an. \"Morgen  \nAbend trainiere ich dich.\" Dann fesselten sie ihn wieder sicher an den Wagen und verließen  \nden Stall.  \nErleichtert und beschämt zugleich fiel die Echse erneut in einen leichten Schlaf. Wie konnte  \ner, sein Körper, nur dementsprechend reagieren. Und das schlimmste daran war, dass trotz des  \nEkels und der Schmerzen die Erregung auf ihn übergegriffen hatte. Unsicher in seinen  \nGedanken leckte er sich die letzten Samenspuren von seinen Lippen und schlief ein.  \n  \n\n\u0026nbsp; Der folgende Tag hatte sich zäh dahingeschlichen bis endlich seine neue Heimat in Sichtweite  \nkam. Ein starker befestigter Turm mit einem anschließenden Herrenhaus. Die wenigen Leute,  \ndie er auf diesem Anwesen sah, wirkten alle nicht sonderlich vertrauensvoll und beäugten die  \nEchse manchmal mit mehr als nur reiner Neugierde.  \nDer Wagen hielt direkt vor dem Eingang an. Erschöpft sank er auf seine Knie da er die ganze  \nStrecke neben dem Wagen seines Herrn herlaufen musste. Er sah müde zu ihm auf als dieser  \nausstieg und nur an dem relativ kurzen Seil seines Halsbandes zog. \"Ausruhen kannst du  \nspäter, dafür habe ich dich nicht gekauft\", befahl dieser ihm kalt. Ruckartig stolperte die  \nEchse wieder auf und folgte ihm niedergeschlagen in das Haus. Die Einrichtung sagte ihm  \nnatürlich nicht viel außer das sein Herr durchaus reich zu sein schien aber seine Befürchtung  \nnicht hier bleiben zu können bewahrheitete sich schnell und er wurde weiter nach hinten  \ngebracht und viele Stufen nach unten geführt. Unsanft beförderte man ihn dort in einen mit  \nHolz verkleideten Raum in dem nicht viel zu sehen war. Der Geruch von etwas Wasser und  \nNahrung war das einzige das ihm hier in die Nase stieg und da er schon länger nichts mehr  \nbekommen hatte genügte ihm dies. Mühsam rappelte er sich auf und nahm einwenig zu sich  \nbevor er sich zusammen rollte und erschöpft einschlief.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Aufstehen, los!\" erklang die Gehorsam gewöhnte Stimme als die Türe laut geöffnet wurde  \nund die Echse aus ihrem Dämmerschlaf hochfuhr. \"Dein Training beginnt nun, hat dir mein  \nHerr das nicht gesagt?\" Regungslos blieb er stehen und wurde schließlich an seinem Arm  \nunsanft hinaus gezerrt. \"Du siehst mir nicht sehr brauchbar aus, na ich hoffe man wird schon  \nwissen was man tut.\" Er wurde in einen weiteren Raum geführt in dem allerlei Instrumente  \nherumlagen und Ketten und Stangen überall befestigt wurden und der Echse wurde  \nschlagartig Angst.  \n\"Ich habe nichts getan\", zischelte er bittend und wurde mit dem Bauch an eine Wand  \ngedrückt. Eine Arme wurden rechts und links von ihm etwas über seinem Kopf befestigt.  \nEbenso seine Beine die etwas gespreizt wurden und auch unverrückbar angekettet wurden.  \nDas kalte Metall legte sich eisern um ihn.  \n\"Nein, hast du nicht aber du wirst. Genau dafür bin ich da. Ich bereite dich einwenig... vor\".  \nEr schmunzelte und musterte die Echse. \"Exzellent. Leider habe ich nicht die Zeit die ich  \ngerne hätte weil gewisse Leute bereits ungeduldig sind und dich präsentieren möchten. Das ist  \naber kein Problem... für mich.\" Er grinste und hob den Schwanz der Echse an, band ihn fest  \nan das lederne Halsband. Ein besorgtes, unglückliches zischeln ertönte als die Echse erkannte  \nfür was man ihn gekauft hatte. \"Ich habe dir nicht erlabt zu sprechen\", erklärte er ihm und  \nband seine Schnauze zusammen. \"Merk dir das für die Zukunft.\"  \nDie Ketten klirrten leise als er sich versuchte zu befreien und schließlich resignierend aufgab.  \nSein Kopf sank schniefend, fuhr dann aber mit einem Ruck wieder auf als er eine Hand unter  \nseinem Schwanz spürte. Er spannte seine Muskeln an als diese sich an ihm entlang tastete und  \nschließlich seinen Eingang fand, dort etwas testen umher strich und dann begann etwas  \nkühles, feuchtes und glitschiges hinein zu massieren. Ein paar Finger bewegten sich etwas in  \nihm hin und her bevor sie durch etwas härteres ersetzt wurden. Er biss seine Zähne zusammen  \nund spürte plötzlich seinen Eingang sich stärker dehnen und das Ding begann langsam in ihn  \nzu gleiten. Sein Körper legte sich eng darum und gab ihm ein Gefühl von Unterwürfigkeit. Er  \nbegann zu hecheln und zog an seinen Fesseln, konnte aber nichts weiter ausrichten als dem  \nMenschen zu gestatten etwas soweit er wollte ihn seinen Körper einzuführen.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Das ist um dich zu dehnen kleines Echslein. Nur ein kleines Kunstwerk. Gewöhne dich  \nbesser daran, du wirst ab sofort jede Nacht so etwas in dir haben.\" Ein leises lachen ertönte  \nund mit einem Ruck bohrte sich das Ding tief in ihn und er schrie leise auf als es hin und her  \nbewegt wurde. Dann befestigte der Mensch es mit einigen Lederriemen so an ihm, das es  \nnicht mehr herausrutschen konnte und gab ihm einen festen klaps auf sein Hinterteil. Die  \nEchse stieß ihren Atem aus als eine kleine Woge schmerz durch seinen Körper huschte.  \nLeise trat er an seine Seite und strich den schuppigen Bauch hinab bis zwischen seine Beine  \nwo er den Slit interessiert näher untersuchte. Seine Hand erforschte erst langsam die Größe  \nund begann dann fest daran zu reiben bis seine Finger in den warmen Schuppenspalt  \nhineinglitten. Die Echse hatte die Augen halb geschlossen und schielte nach unten wo er die  \nHand des Menschen verfolgen konnte. In diesem Augenblick spürte er etwas hartes und kaltes  \nin seinen Slit pressen und er keuchte auf und begann zu schnauben. Der Druck wurde fester  \nund er begann schmerzvoll zu zischen bis ein kleiner metallener Gegenstand in seinem Slit  \nwar und ihn sichtlich dehnten, jedoch auch sein Glied am herausgleiten hinderte. Deutlich lies  \nsich die kühle Luft an seinem innenliegenden Glied spüren. Leise wimmerte die Echse weiter  \nbevor seine Schnauze wieder aufgebunden wurde.  \n\"Für jeden Ton den die Wache hört wirst du ein größeres Stück in dir haben, klar?\" Der  \nMensch drehte sich um und ging. \"Ach noch etwas. Du bist hier um dich von jedem  \nBeliebigen nehmen zu lassen. Sollte ich dich erwischen das du daran Freude empfindest oder  \nselbst kommst wirst du bestraft.\" Er grinst und schloss die Tür hinter sich. Aus Erfahrung  \nwusste er das die kleine Echse wie so viele anderen zuvor auch bestimmt häufig bestraft  \nwerden würde. Nun, das war ein anderes Vergnügen dem er sich später widmen würde. Mit  \nzusammen gebissenen Zähnen gab sich die Echse in ihr Schicksal und versuchte sich an die  \nFremden Dinge in sich zu gewöhnen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Stunden vergingen und immer wieder wimmerte und ächzte die Echse laut auf so stark er sich  \nauch anstrengte. Jedes mal wurde ihm dies schmerzhaft gedankt. Zwar genoss er den  \nAugenblick wenn diese Dinge aus seinem Körper entfernt wurden aber gleich darauf ersetzte  \nman diese durch eine größere Version und die Qual ging von vorne los.  \nErst als er immer schwächer wurde und kaum noch die Augen offen halten konnte kehrte der  \nMensch zurück und befreite ihn von seinen Fesseln und dem Gerät in seinem Eingang.  \nZufrieden schob er seine Finger in die ffnungen der Echse und prüfte wie weit sie  \ngekommen waren. Er erntete nur erschöpfte Blicke und wusste das die Echse ihn nun  \nfreiwillig gewähren ließ.  \n\"Deinen hübschen Schwanz hier\", er knetet kräftig an seinem Eingang entlang\" wirst du  \nimmer einwenig angehoben behalten. Verstanden? Jeder soll leicht Einblick zu gewissen  \nTeilen von dir haben. Weiterhin wirst du alles tun was derjenige von dir will. Ein Test wird  \nzeigen ob und wann du bereit bist. Da ich meinen großzügigen Tag habe.. werde ich dich  \neinen leichten heute machen lassen. Geh dort in die Ecke.\" Er ging zu einer dunklen Ecke des  \nRaumes und wartete. Die Echse rappelte sich wieder auf und trat unsicher näher.  \n\"Dein Schwanz, was hab ich gesagt?\" Erschreckt hob er diesen sofort einwenig weiter an bis  \ner wusste sein Schuppenspalt würde von alleine etwas auseinander gezogen. Er senkte seinen  \nKopf und stellte sich zu dem Menschen.  \n\"Ich spiele nun einen leicht ungnädigen Herrn der einen schlechten Tag hatte und dich  \nnehmen will. Also, los, auf alle viere.\" Er beobachtet die Bewegungen der Echse genau und es  \ngefiel ihm das diese nicht so selbstsicher waren und immer noch deutlich seine Abscheu  \nzeigten. \"Spreiz deine Hinterbeine, los.\" Die Echse tat wie ihm geheißen und blickte müde  \nnach hinten. Er sehnte sich nur nach Ruhe und Schlaf. Stattdessen zwang man ihn für die Lust  \nder Menschen da zu sein. Das schlimmste daran war aber das sein Instinkt ihn verriet. Da war  \netwas daran wenn ihn jemand zu seinem belieben nahm. Hatte er sich zu leicht versklaven  \nlassen? Wollte er dies vielleicht sogar? Er schüttelte den Kopf. Nein, das konnte gewiss nicht  \nsein. Rasch verdrängte er diese Gedanken als der Mensch hart in ihn eindrang. Wenigstens  \nwurde er zuvor so stark gedehnt das ihm diese keine großen Schmerzen mehr bereitete  \nobwohl er sich inzwischen einwenig wund anfühlte. Keuchend senkte er den Kopf und ließ  \nsich von dem Menschen nehmen, der ihn sehr hart bestieg. Die Hand legte sich um sein  \nGenick und drückte sein Kopf unterwürfig zu Boden, sichtlich genießend die Gewalt über ihn  \nzu haben.  \n\"Keine Sorge, so schnell bin ich mit dir nicht fertig, schließlich muss ich wirklich sicher sein  \ndas du auch eine längere Zeit so aushalten kannst.\" Er nahm sich wirklich die Zeit und nahm  \ndie Echse immer wieder, machte fast keine Pausen dazwischen und erst nach einer kleinen  \nEwigkeit begann er in ihm zu kommen. Die Echse zuckte etwas als sie den Samen in sich  \nspürte und ekelte sich leicht, bekam jedoch sogleich einen Klaps auf den Kopf. \"Zeige  \nniemals das du etwas nicht magst, verstanden?\" Der Mensch zuckte einwenig und füllte ihn  \nnoch einwenig weiter bis er nicht mehr konnte und nur noch so regungslos in ihm verharrte.  \n\"Perfekt bist du nicht. Ich bin mir nicht sicher, vielleicht mag dein Herr gerade das ja an dir?  \nEs wäre einen Versuch wert.\" Er streichelte über den Slit der Echse in dem immer noch das  \nMetallstück steckte. Grinsend zog er es heraus und es tropfte vor Feuchtigkeit. Die Echse war  \nwährend der ganzen Zeit immer einwenig gekommen was der stark tropfende Slit andeutete.  \n\"So ist es gut. In dir darfst du kommen, anders nicht. Denk dran, sonst werde ich deinen Slit  \nfester verschließen müssen.\" Er nickte vorerst zufrieden und wischte sein Glied an den Beinen  \nder Echse ab die wartete bis sie aufstehen durfte.  \n\"Nun, ich denke das reicht heute. Ich werde jemanden schicken der dich holt und badet. Du  \nschläfst in einem eigens vorbereiteten Raum der zu dir passt. Bei Sonnenaufgang machen wir  \nweiter.\" Er nahm die Schnauze der Echse in die Hand und hob seinen Kopf an. \"Man wird  \nsich um dich reißen schätze ich.\" Mit diesen Worten ging er wieder zur Tür, drehte sich aber  \nwieder einmal herum bevor er hinaus ging. \"Ach.. leck deinen Samen etwas von der  \nMetallstange ab.\" Die Tür schloss sich und er blieb eine Weile allein in der er sich nur  \nhinlegte und still liegenlieb. Seine Nüstern empfingen mehr als deutlich seinen eigenen  \nGeruch und den des Menschen an und in ihm. Konnte er so weiterleben? Er wusste es nicht.  \nSelbst wenn er entkommen könnte oder wollte, wie sehr hatte all dies ihn verändert? Er  \nbegann etwas Angst vor der Freiheit zu bekommen.  \nSchritte näherten sich seiner Tür und er begann rasch seinen Samen von dem Metallstück zu  \nlecken und auch darum herum alles zu säubern um nicht noch mehr gedemütigt zu werden.  \nEr wünschte sich nur noch rasch schlafen zu können falls man ihn ließe. Nach diesem einem  \nBad das ihm gesagt wurde und ihm ein ungutes Gefühl verlieh. Ein neuer Test vielleicht?  \nZischelnd wartet er bis man ihn mitnahm.  \n  \n  \n\n"}