{"sf1_id":796104,"sf2_id":null,"title":"Ein Warmes Kaminfeuer","author":"Lorddaventry","words":3581,"posted_at":"2014-12-15T21:41:00.000Z","tags":["Cum","Dragon","Dragoness","Fantasy","Feral","Five Dragons Storyline","German Language","Human","Love","M/F","Oral","Romance","Vaginal","orgasm"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/796104-ein-warmes-kaminfeuer","original_url":"https://sofurry.com/view/796104","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=796104\u0026ext=.jpg","description":"","content":"\nEin warmes Kaminfeuer\n \n \n \nEin\ndichter grauer Schleier bedeckte den ganzen Himmel. Der eisige Schauer fegte\nüber das Dach hinweg und wirbelte zahllose Schneeflocken auf. Das weisse\nWindspiel kreiste um einen breiten, rauchenden Schornstein. Ein knisterndes\nFeuer erhellte den Raum darunter und flutete den ganzen Bereich mit seinem\nwärmenden Licht. \n \nAuf\neiner kuscheligen Decke lag ein orangerotes Drachenweibchen nahe am Kamin.  Ein junger Mann, in eine dicke Decke\neingewickelt lehnte sich leicht zittrig an ihre Flanke an. Die Drachin gurrte\nleise vor sich hin und hielt einen ihrer Flügel um ihn gelegt, während sie\nihren Kopf leicht an seinen presste. Ein sanftes Schnurren war von ihr zu\nhören.\n \n„Du\nhättest mir sagen sollen, dass es eine dumme Idee war dafür übers Dach zu klettern.\"\nsagte Roland mit leicht zittriger Stimme. Das Weibchen wandte ihm ihren Blick\nzu, hielt den Kopf dabei leicht zur Seite geneigt und gab ein bestimmendes\n„Chirp\" von sich. Ein kurzer heller Funke sprang aus ihren tiefblauen Pupillen,\numrandet von einem dünnen Schleier aus Türkis. Roland sah ihr in die\nhalbgeschlossenen Augen, während ihm ein schnelles Lächeln über die Lippen kam.\nKurz darauf hustete er zittrig und wurde erneut von einer Welle seiner\nUnterkühlung durchgeschüttelt. Kyndle festigte den Griff ihres Flügels leicht\nund zog ihren Partner mehr an ihren Körper. \n \nMit\neinem leisen Schnurren im Hals schaute sie ihm in die Augen und stupste mit der\nZunge an seine Nasenspitze, gefolgt von einem schnellen „Meep\". Roland lehnte\nsich wieder an ihre Flanke an und schloss die Augen. „Ich weiss.\" begann er\nschmunzelnd. „Das hast du.\" Kyndle schnaubte einmal stark und gurrte vergnügt\nvor sich hin. Die Augen zur Hälfte geschlossen liess sie ihre Zunge einmal über\nseine Wange streichen, bevor sie ihre Stirn an seine legte. Mit geschlossenem\nBlick schweifte sie einige Zeit zurück.\n \n......\n \n \nDicke\nSchneeflocken fielen vom Himmel, während ein junger Mann und ein orangerotes\nDrachenweibchen nachdenklich vor dem Anwesen standen, und ihre Blicke zum\nkleinen Eckturm des Anwesens hochwarfen. \n \n„Genau\ndas richtige Wetter für so eine Aufgabe.\" sagte Roland schwer atmend zu ihr und\nhauchte in seine dicken Handschuhe. „Die Chronikertage haben immer etwas\nMagisches.\" begann er mit einem Lächeln im Gesicht. Kyndle warf ihm gurrend\neinen aufgeweckten Blick zu. „Als Kind war das immer die schönste Zeit.\" Das\nWeibchen gurrte leise vor sich hin, während sie in das erheiterte Gesicht ihres\nPartners blickte. „Das süsse Gebäck, die Geschenke zum Jahreswechsel, das\nKuscheln vor dem Kamin mit Mom.\" sprach er. Sein Blick fiel nachdenklich zu\nBoden. Kurz angebunden machte er eine Pause um durch zu atmen. \n \nKyndle\ngab ein leises „Chirp\" von sich und stupste ihn kurz in sein Bein. Den Moment\nschnell abgeschüttelt hob sich sein Blick wieder. „Und zu guter Letzt die\nfestliche Dekoration.\" fuhr er fort und schaute auf die Kiste, die vor ihm auf\ndem Boden stand. Er griff hinein und hielt einen gläsernen Drachen mit\ngespreizten Flügeln hoch. Das hellblau gefärbte Kunstwerk hielt einen silbernen\nMetallring in den Klauen, in dem eine Sanduhr eingearbeitet war. \n \nRoland\nwarf Kyndle einen schnellen Blick zu, welche neugierig auf die aufwendige\nDekoration schaute. Verwundert schnupperte sie an dem gläsernen Drachen.\n„Kennst du die Geschichte von dem Chroniker?\" fragte er seine Drachin. Diese\nblickte ihn mit schräg gehaltenem Kopf mit ihren saphirblauen Augen an. Ein\nfragendes „Chirp\" gefolgt von einem leichten Kopfschütteln beendete ihre Geste.\n\n \n„Der\nChroniker ist ein Drache.\" begann er. „Beinahe so einzigartig wie du.\" fuhr er\nfort und strich ihr dabei lächelnd mit einer Hand über die Nase. Sie schloss\nbei seiner Berührung kurz gurrend die Augen und blickte ihn anschliessend\nwieder neugierig an. „Der Legende nach ist er eines der unsterblichen Wesen.\nEin Wächter der Zeit sozusagen.\" Roland hob die Glasfigur hoch und drehte an\nder kleinen Sanduhr. „Und zu jedem Jahreswechsel startet er den Rhythmus\nerneut.\" Er blickte durch die kleine Sanduhr seine drachische Partnerin an.\nKyndle schaute wie verzaubert auf die vielen kleinen Sandkörner, wie sie sich\nihren Weg durch den Glaskolben suchten.\n \n„Das\nist Irrlichtstaub, wenn es dunkel wird beginnt er in einem bläulichen Schein zu\nleuchten.\" erklärte er. Die Drachin schnupperte an der kleinen Sanduhr und sah\nihn danach leicht skeptisch an.\n \nRoland\nhob seinen Blick wieder zu dem niederen Turm hoch, zu der Stelle wo der\ngläserne Drache aufgehängt werden soll. „Hmm.\" murmelte er vor sich hin. „Die Leiter\nreicht nicht bis ganz da hoch. Ich glaub ich mache das am besten von der Seite\nher übers Dach.\" dachte er laut und deutete mit seiner Hand über den Giebel.\nDie Drachin warf einen kontrollierenden Blick nach oben und erkannte die\nrutschigen Eisflächen auf den Dachziegeln besser als er. Sie schnaubte\nkopfschüttelnd in seine Richtung und fügte dem ein protestierendes „Meep\" an.\nRoland schaute sie skeptisch an. „Ach komm schon.\" begann er selbstsicher. „Das\nkrieg ich locker hin.\"\n \nKyndle\nstellte sich ihm in den Weg und stupste ihn stark in die Brust, gefolgt von\neinem scharfen „Chirp\". Ihr Partner atmete einmal tief ein und begann an ihr\nvorbei zu gehen. „Wirst schon sehen.\" ergänzte er spöttisch.\n \nLeicht\nängstlich beobachtete sie ihn, wie er die Leiter an die Wand stellte und\nlangsam auf das Dach stieg. Nachdem kurzen wackeligen Aufstieg oben angekommen,\nwarf er einen Blick zu ihr nach unten. „Siehst du?\" begann er schmunzelnd, als\nplötzlich sein linker Fuss abrutschte. Kyndle spreizte scheckhaft die Flügel,\ngefolgt von einem schnellen „Meep\". Roland konnte sich aber noch rechtzeitig\nfesthalten. Hektisch atmend schaute er auf die gläserne Figur in seiner Hand.\n„Nichts passiert!\" fügte er sarkastisch an. Die Drachin schnaubte einmal\nerleichtert an die Hausfassade und rollte mit den Augen. \n \nIhn\nstets beobachtend schritt sie unterhalb von ihm der Hauswand entlang, bis er\nohne weiteres Abrutschen an dem Turm ankam. \n \nEin\nleerer Haken war bereits vorhanden, und wartete auf die hellblau schimmernde\nGlasfigur. \"Schon erledigt.\" sagte Roland vor sich hin. Die Dekoration\nangebracht, winkte er Kyndle vom Dach aus zu. Einen Schritt zum Giebel hoch\ngemacht, spürte er wie sein Fuss ein ganz kleines Stück absank, gefolgt von\neinem leisen Knirschen im Schnee. Roland blickte geradeaus in die Leere. „Ohh.\"\n\n \nBeide\nFüsse rutschten weg und liessen ihn etwas unsanft auf dem Bauch landen. Er\nversuchte sich an dem Giebel fest zu halten. Doch er war bereits zu weit davon\nentfernt. Kyndle sah erschrocken nach oben, da er aus ihrem Blickfeld\nverschwunden war. Ohne viel unternehmen zu können rutschte Roland auf die\nandere Seite. Die Drachin spurtete um den Turm herum und sprang direkt durch\ndie sich dahinter befindende Hecke. Im Garten des Anwesens angekommen blieb sie\nvor dem zugefrorenen Teich stehen und warf ihren besorgten Blick zum Dach hoch.\n\n \nMühselig\nhielt sich Roland an der Dachrinne fest, doch das kalte Metall bot keinen\nfesten Griff. Ein leises „Verdammt\" kam ihm über die Lippen als seine Finger\nvon der Kante glitten. Er schloss die Augen, in der Erwartung, dass seine\nLandung ziemlich schmerzhaft ausgehen würde. \n \nDoch\nhatte er die Rechnung ohne Kyndle gemacht. Die Drachin sprang ohne zu zögern\nüber den Teich und spreizte ihre Flügel. In dem kurzen Gleitflug drehte sie\nsich auf den Rücken um ihren Partner mit ihren Vorderläufen aufzufangen.\n \nDie\nWucht seines Falles riss sie aus der Flugbahn, was beide hart auf der Eisfläche\ndes Teiches abstürzen liess. \n \n„Ungh!\"\ngab Roland mit verzogenem Gesicht von sich, als er sich auf die Knie richtete\nund seinen Rücken durchstreckte. Das Weibchen sah ihn mit einem ernsten Blick\nan und klapste ihm mit einem ihrer Flügel auf den Hinterkopf, gefolgt von einem\nkopfschüttelnden Schnauben. „War doch halb so schlimm?\" scherzte Roland und\nblickte seine Drachin schmunzelnd an. Diese schnaubte ihm kräftig ins Gesicht\nund begann sich aufzurichten. Roland stellte sich kopfschüttelnd auf die Füsse,\nals er ein verdächtiges Knacken in der Eisdecke hörte. Kyndle stand schlagartig\nstill und schickte ihm einen sturen Blick zu. \n \nDas\nKnacken verstummte als sich beide nicht mehr bewegten. Roland atmete\nerleichtert aus. „Wir sollten.......\" Seine Stimme verstummte plötzlich, als die\nEisdecke aufbrach. Kyndle schreckte auf und versuchte zurückzuweichen. Doch die\nRisse bewegten sich zu schnell, was auch das Weibchen ins kalte Wasser\nversenkte.\n \n„Scheisse\nist das kalt......\"\n \n......\n \n \nKyndle\nöffnete langsam ihre Augen. Das leise Knistern aus dem Kamin erfüllte die Luft,\nwährend der wärmende Hauch auf ihr Schuppenkleid fiel. Sie spürte wie Roland\nseine Hand über ihre Flanke streichen liess. Langsam fuhren seine Finger über\ndie Schuppen, arbeiteten sich ihren Hals hoch, bis unter ihr Kinn. Den Blick\nihrer funkelnden Augen eingefangen erfasste ihn ihr leises Schnurren. Beständig\nnäherte sich ihm, bis ihre Stirn auf seiner lag. Roland legte einen Arm um sie\nund hielt die Augen geschlossen. Die sanften Vibrationen ihres Körpers gingen\ngemeinsam mit ihrer Wärme auf ihn über. \n \n„Danke\nübrigens fürs Auffangen.\" sprach er leise, während er sich mehr gegen sie\nlehnte. Kyndle senkte ihren Kopf leicht und fuhr ihrem Partner sanft mit ihrer\nZunge den Hals hoch. Roland atmete entspannt aus, als ihr glatter Muskel über\nseine Haut strich. Ihr sanftes Schnurren machte ihre liebevolle Berührung noch\nangenehmer. Sein Kinn erreicht fiel ihr Blick in seine Augen. Der helle Funke\nschimmerte in dem dünnen Ring aus Türkis und reflektierte sich in seinen\nPupillen. Kurz darauf legten sie ihre Lippen aufeinander und sie teilten eine\nsinnliche Zungenberührung. Spielerisch rieben die Zungen aneinander. \n \nKyndle\nlehnte sich mehr in den anhaltenden Kuss. Während des engen Kontaktes erhob sie\nsich langsam und wandte sich komplett Roland zu. Mit sanftem Druck lehnte sie\nsich gegen ihn, bis er mit dem Rücken auf der kuscheligen Decke vor dem Kamin\nlag. Behutsam senkte sie sich auf ihn, ihre linke Pranke unter seine\numgeworfene Decke gefahren strich sie ihm sanft über die Brust. \n \nRoland\nbeendete den langen Kuss und schaute seiner Drachin warm in die Augen. Seine\nHand auf ihrer Pfote platziert entsprang ihren zur Hälfte geschlossenen Lider\nein unübersehbares Funkeln. Jenes Funkeln, das nur für ihn bestimmt war.\n \nNur\ndas schwache Knistern des Feuers und das leise Schnurren eines Drachenweibchens\nlagen in der Luft. Das sanfte Summen ihres Körpers spürte er deutlich in seinem.\nIn ihrem verliebten Blick gefangen stieg ihm ihr betörender Duft in die Nase.\nDiese feminine Note wie sie nur seine Kyndle haben konnte. Lächelnd hielt er\nihr die Hand an die Wange. Sie schloss ihre Augen und lehnte ihren Kopf leicht\ndagegen.\n \nMit\neinem vergnügten Gurren senkte sie ihr Gesicht und ihre feuchte Zunge berührte\nRolands Brust erneut. In einem Zug fuhr sie ihm den Hals hoch und stupste mit\nihrer Zungenspitze seine Nase an. Sie zog sich etwas von ihm zurück, streifte\naber mit ihrer linken Pranke die Decke von seinem Körper. \n \nDen\nstärker werdenden Geruch seiner Männlichkeit einatmend fuhr ihr ein wohliges\nGefühl durch den Körper. Den Blick schnell ein seine Augen geworfen wandte sie\nsich seinem wachsenden Glied zu. Sie legte sich vor ihm auf den Boden und hielt\nmit ihren Vorderläufen seine Beine leicht gespreizt. Die Nase an seinen leicht\nzuckenden Schaft gehalten sog sie den intensiven Duft ihres Partners tief ein. \n \nRoland\nschloss geniessend die Augen. Mit den Pranken seiner Drachin auf den Beinen\nflog ihr heisser Atem über seinen Körper. Ihren verführerischen Duft einatmend\nsenkte er seinen Kopf auf die Decke nieder, atmete stark ein und aus und liess\nsich von seiner Partnerin verwöhnen.\n \nMit\ngeschlossenem Blick glitt ihr feuchter Muskel über seinen Schaft. Spielerisch\numkreiste sie das pulsierende Glied von Roland, horchte seiner Atmung, seinem\nWohlbefinden. Und passte sich instinktiv seiner Lust an. Durch ihre seelische\nVerbindung zu ihm spürte sie seine Emotionen so klar als wären es ihre. \n \nGekonnt\nschmiegte sie ihre flexible Zunge um sein Glied und schloss ihren Kiefer darum.\nDie dünnen Speichelfäden, welche aus ihren Mundwinkeln tropften glänzten\nschwach im schaukelnden Lichtschein des wärmenden Feuers. Mit einem vergnügten\nMurren im Körper bewegte sie ihre Zunge an seinem Penis auf und ab.\n \nRoland\nholte tief Luft, als er von dieser lustvollen Welle seiner Emotionen erfasst\nwurde. Der heisse Atem aus ihrem Hals, ihre feuchten Zungenbewegungen,\nverbunden mit den intensiven Vibrationen ihres Schnurrens. Es war einfach\ntraumhaft. Seine seelische Bindung zu ihr verstärkte diese Eindrücke nur noch\nmehr, da es ihr ebenso Vergnügen bereitete. \n \nDiesen\nkraftvollen Reizen konnte er nicht lange standhalten, weswegen sich sein\nOrgasmus schnell ankündigte. Kein Wort war nötig. Sein schnelles Einatmen,\nsowie auch das schnelle Zucken seines Gliedes verrieten ihr sein Kommen. \n \nEr\npresste seinen Unterleib mehr an ihre Schnauze als sein Höhepunkt durch seinen\nKörper schnellte. Kyndles Klauen festigten ihren Griff an seinen Schenkeln und\nsie begann stark an seinem Glied zu saugen, begierig darauf seinen Samen zu\nerhalten. Worauf sie nicht lange warten musste. Roland stöhnte lustvoll auf und\nbelohnte ihren Eifer mit der ersten Welle seines Samens. Mit jedem weiteren Zucken\nseiner Männlichkeit bekam sie einen Spritzer seiner Lust. \n \nRoland\nrichtete sich schwer atmend auf und Blickte seine Drachin mit grossen Augen an.\nKyndle verharrte schnurrend in ihrer Position. Bis sein erschlaffendes Glied\naus ihrem Mund rutschte. Auch den letzten Tropfen von ihm wollte sie erhaschen.\nOhne ihre Augen zu öffnen legte sie sich neben Roland hin und Gurrte vergnügt\nvor sich hin, den Geschmack ihres Partners auf der Zunge ruhend verinnerlichte\nsie diesen in vollen Zügen.\n \nVerwundert\nweitete sich ihr Blick, als sie die Finger von Roland sanft über ihre Weiblichkeit\nstreichen spürte. Er hatte sich hinter ihr platziert und griff mit einem Arm um\nihren Schweif. Seine Hand fuhr zärtlich um die samtenen Schuppen ihrer Vagina\nherum. Die andere strich langsam ihren Hinterlauf auf und ab. \n \nRoland\nspürte deutlich die Hitze, welche sie verströmte und atmete ihren betörenden\nDuft tief ein. Ein geniessendes Murren drang aus ihrem Körper, während ein\nwohliger Schauer durch ihre Muskeln schnellte. Schimmernde Tropfen ihrer Lust\nliefen über seine Finger, welche weiterhin ihre Weiblichkeit streichelten.\nZärtlich versenkte er einen Finger darin. Das vergnügliche Zucken seiner\nDrachin, ihr Duft, die leisen Laute ihres Wohlwollens. Alles schürte seine Flamme\nder Leidenschaft mehr an. Mit seinem Puls wuchs auch seine Männlichkeit erneut.\n \nKyndle\nspürte die intime Berührung ihres Partners und senkte mit geschlossenem Blick\nihren Kopf auf die Decke. Geniessend schmiegte sie ihre Schuppen in den\nkuscheligen Stoff und wie aus einem Reflex heraus hob sich ihr Unterleib. Roland\nkniete hinter ihr und Blickte seine Drachin warm an. Wie in einer Trance\nschnurrte sie leise vor sich hin, die Augen weiterhin geschlossen. \n \nEr\nvernahm das vergnügte Summen ihres Körpers, als ihn eine intensive Welle ihres\nDuftes erfasste. Die Hitze ihrer Lust konnte er deutlich spüren. Mit diesem\nAugenblick war es um ihn geschehen. Sein inneres Feuer entriss ihm die\nKontrolle. \n \nGetrieben\nvon seinem Verlangen nach ihr presste er seinen Mund auf ihre Vagina. Die Zunge\ntief in ihre Lust getaucht, gierte er nach mehr von ihr. Das Weibchen atmete\nhektisch ein und schnaubte kräftig in die Decke. Geniessend hielt sie die Augen\ngeschlossen und grub ihre Krallen in den weichen Stoff der Decke. Vergnügt\nzuckte die Drachin. Sie spürte die Leidenschaft ihres Partners, sein Verlangen,\nseine Lust. Roland presste sich mehr gegen ihren Körper. Noch weiter wollte er\nvorstossen. \n \nIn\nKyndles Gedanken formte sich ein schwaches Bild von Roland, doch sah sie nicht\nden Menschen. Nein. Sie sah den Kopf eines Drachens, der seine Zunge in ihren\nKörper trieb, sie mit diesen lustvollen Momenten verwöhnte. Ein Drache, der mit\nder Essenz von Rolands Seele brannte. Dieses Bild vor dem inneren Auge\nbetrachtend, flutete ihren zuckenden Körper mit einer Welle wohltuender Gefühle.\n\n \nRoland\nhielt ihren Körper fest. Er spürte wie sie ihren Unterkörper begann rhythmisch zu\nbewegen. Die Zunge liess sie lusterfüllt aus dem offenen Maul hängen während\nsie stark ein und ausatmete. Kyndle öffnete rasch ihre Augen, als ihr intensiver\nOrgasmus über sie kam. Ihr Kopf schnellte hoch und sie gab einen lauten,\nniedlichen Piepser von sich. Eine flüssige Welle ihres Kommens erfasste Roland\nund liess ihn geniessend aufatmen.\n \nKyndle\nsenkte ihren Kopf zur Seite und blickte Roland verliebt an. Das Bild des\nMenschen, den sie sah wurde von der Erscheinung überschattet, welches sie in\nihrer Fantasie hatte. \n \nVon\nihrer Lust bedeckt fiel sein warmer Blick in ihre schimmernden Augen. Mit dem\nhellen Funken, welcher aus dem leuchtenden Türkis darin hervorkam übertrugen\nsich ihre Eindrücke direkt auf ihn. Durch den Seelischen Kontakt sah er das\nBild mit ihren Augen. Ihre Fantasie war nun die seine. Er sah sich selbst in\nder Gestalt eines Drachens. \n \nKyndle\nsog den kräftigen Duft dieses Männchens ein. Ihr Körper reagierte unverzüglich\nund sie hob wie auf Kommando ihren Schweif und spreizte ihre Hinterbeine\nleicht. Der Drache Blickte auf das Weibchen, welches ihn lüstern ansah und ihm\nihre Weiblichkeit in all ihrer Pracht präsentierte. Ein heller Funke sprang aus\nseinen flammenden Pupillen und reflektierte sich in dem hellen Schleier aus Türkis\nihrer Saphiraugen.\n \nEin\nvergnügtes Murren entwich seinem Körper als er seine mächtige Schnauze über den\nEingang ihrer Vagina streichen liess. Seine flexible Zunge einmal in ihre Lust\ngetaucht drang ein tiefes Gurren aus seinem Hals. Sie spürte die langen\nVibrationen seines Körpers, was ihre Begierde weiter antrieb. Das Weibchen\nfühlte wie er seine kraftvollen Pranken auf ihren Unterleib stemmte, wie er\nsein Gewicht auf ihren Körper verlagerte. Er stand nun über ihr, legte seine\ngrossen Flügel wie eine schuppige Decke über sie und schmiegte sich gurrend an\nihren warmen Körper. \n \nKyndle\nschnurrte intensiv und hielt geniessend ihre Augen geschlossen als sich ihr\nDrache an sie anschmiegte. Liebevoll rieb er seinen Kopf an ihrem und leckte\nihr sinnlich über die Wange. Sie fühlte sein pulsierendes Glied an ihrem Unterleib,\nwie es sanft an ihrer Vagina rieb. Sein samtenes Schuppenkleid presste sich eng\nan ihres und sie spürte seine mächtigen Klauen, welche ihren Körper umfassten.\nSie genoss es wie er sie festhielt, sie wollte.\n \nDie\nSpitze seines Gliedes zwischen ihren feuchten Lippen positioniert, begann er\nsich langsam gegen sie zu lehnen. Zärtlich versank sein Penis in ihrer Vagina, spreizte\nsanft ihre Lippen. Sein kräftiges Murren verlieh seinem Wohlwollen Gehör,\nwelches er beim Eindringen verspürte. Kyndle atmete tief ein und schnaubte\nstark in die Fasern der Decke. Ihren Drachen in sich zu spüren flutete ihren\nKörper mit zahllosen Momenten der Lust. Mit einem lüsternen Schnauben presste\nsie sich gegen ihr Männchen, noch tiefer, noch intensiver wollte sie ihn\nspüren.\n \nDer\nDrache zog sich langsam zurück, wartete einen kurzen Moment und liess sein Glied\nerneut in ihre feuchte Hitze gleiten. Ihre inneren Muskeln massierten seine\nMännlichkeit kräftig und versuchten ihn förmlich nach innen zu ziehen. \n \nSeinen\nGriff um ihren Körper gefestigt, beschleunigte er sein Tempo. Seine Schuppen\nreiben an ihren, übertrugen die intensiven Vibrationen seines lustvollen\nGurrens auf sie. Ihre Hitze jedes Mal zu spüren, wenn er erneut in sie eindrang\nentriss ihm jegliche Kontrolle. Mit immer kräftigeren Stössen nahm er sie,\nlegte seinen Kopf über ihren und schnaubte stark aus. Kyndle schmiegte ihren\nKopf schnurrend an seinen. Ihren verträumten Blick gehoben schaute sie ihren\nDrachen an.\n \nLeidenschaftlich\nfuhr ihre Zunge seinen Hals hoch, glitt über seine Schuppen. Das Maul offen\nhängend fühlte sie ihren Orgasmus näherkommen. Die kräftigen Stösse ihres\nPartners, sowie dessen Atmung verrieten ihr, dass es ihm genauso erging. \n \nDer\nDrache holte ein letztes Mal aus und trieb sein Glied mit einem wuchtigen Stoss\nin sie. Ihre Weiblichkeit begann seinen Penis festzuhalten und in einem starken\nRhythmus zu massieren. Ihr Höhepunkt entfesselte sich wie ein Sturm und ihr\nKörper erbebte. Mit seinen mächtigen Klauen presste er das Weibchen an sich und\nentlud seine Begierde mit einem lauten Brüllen in ihren Körper. Kyndle streckte\nihren Kopf nach oben, wo ihr niedlicher Piepser ein zweites Mal zu hören war\nund fühlte die Wärme seines Samens tief in sich. \n \nEin\nbefriedigtes Gurren drang aus seinem Körper als er sich aus ihr zurückzog.\nKyndle liess ihren Kopf erschöpft auf die weiche Decke fallen. Die Hitze seiner\nLeidenschaft noch immer spürend schnurrte sie mit geschlossenem Blick vor sich\nhin.\n \nVerträumt\nöffnete sie die Augen und sah das schwammige Abbild des Drachens verschwinden,\nbis der Mensch wieder zum Vorschein kam. Langsam drehte sie sich auf die Seite\nund warf Roland einen verliebten Blick zu. Das helle Funkeln aus dem\nTürkishauch ihrer Saphiraugen reflektierte sich in seinen Pupillen. Mit einem\nwarmen Lächeln auf den Lippen legte er ihr beide Hände auf die Wangen. Sanft\nzog er ihr Gesicht zu sich und presste seine Lippen auf ihre. Während der\nleidenschaftlichen Zungenberührung zog sie ihren Partner an ihre Brust. Sie\ndrehte sich mit ihm auf den Rücken und schloss ihre Flügel um ihn. \n \nDen\nintensiven Kuss beendet legten sie die Stirn zusammen. Seine linke Hand in ihre\nrechte Pranke gelegt verhakten sich seine Finger sanft mit ihren Klauen. Gemeinsam\nhorchten sie dem sanften Knistern des Kaminfeuers und genossen die Wärme des\nanderen im Nachglühen ihrer Höhepunkte. \n \nDie\nAugen geschlossen horchte er dem leisen Schnurren seiner Drachin. „Ich liebe\ndich.\" flüsterte er leise. „Und danke, dass du deine Fantasie mit mir geteilt\nhast.\" Ihr sanftes „Churr\", gefolgt von einem langsamen Zungenstreich über\nseine Lippen waren ihre Antwort darauf.\n \nDer\ndichte Schleier des Schneegestöbers hing immer noch über dem Anwesen und lud\nseine kalte Pracht auf das Dach. Ein hellblaues Leuchten war an dem Turm zu\nerkennen. \n \nDie\ngläserne Drachenfigur schien sich in dem leichten Schimmer zu bewegen. Wie von\nselbst drehte sich die Sanduhr und liess die kleinen Körner wieder von oben\nherabfallen. Der graue Sturm war urplötzlich verschwunden und der Mond\nleuchtete von einem klaren Nachthimmel herab. \n \nDie\nChronikertage haben immer etwas Magisches........\n \n"}