# Ein Warmes Kaminfeuer

Author: Lorddaventry
Tags: Cum, Dragon, Dragoness, Fantasy, Feral, Five Dragons Storyline, German Language, Human, Love, M/F, Oral, Romance, Vaginal, orgasm


Ein warmes Kaminfeuer
 
 
 
Ein
dichter grauer Schleier bedeckte den ganzen Himmel. Der eisige Schauer fegte
über das Dach hinweg und wirbelte zahllose Schneeflocken auf. Das weisse
Windspiel kreiste um einen breiten, rauchenden Schornstein. Ein knisterndes
Feuer erhellte den Raum darunter und flutete den ganzen Bereich mit seinem
wärmenden Licht. 
 
Auf
einer kuscheligen Decke lag ein orangerotes Drachenweibchen nahe am Kamin.  Ein junger Mann, in eine dicke Decke
eingewickelt lehnte sich leicht zittrig an ihre Flanke an. Die Drachin gurrte
leise vor sich hin und hielt einen ihrer Flügel um ihn gelegt, während sie
ihren Kopf leicht an seinen presste. Ein sanftes Schnurren war von ihr zu
hören.
 
„Du
hättest mir sagen sollen, dass es eine dumme Idee war dafür übers Dach zu klettern."
sagte Roland mit leicht zittriger Stimme. Das Weibchen wandte ihm ihren Blick
zu, hielt den Kopf dabei leicht zur Seite geneigt und gab ein bestimmendes
„Chirp" von sich. Ein kurzer heller Funke sprang aus ihren tiefblauen Pupillen,
umrandet von einem dünnen Schleier aus Türkis. Roland sah ihr in die
halbgeschlossenen Augen, während ihm ein schnelles Lächeln über die Lippen kam.
Kurz darauf hustete er zittrig und wurde erneut von einer Welle seiner
Unterkühlung durchgeschüttelt. Kyndle festigte den Griff ihres Flügels leicht
und zog ihren Partner mehr an ihren Körper. 
 
Mit
einem leisen Schnurren im Hals schaute sie ihm in die Augen und stupste mit der
Zunge an seine Nasenspitze, gefolgt von einem schnellen „Meep". Roland lehnte
sich wieder an ihre Flanke an und schloss die Augen. „Ich weiss." begann er
schmunzelnd. „Das hast du." Kyndle schnaubte einmal stark und gurrte vergnügt
vor sich hin. Die Augen zur Hälfte geschlossen liess sie ihre Zunge einmal über
seine Wange streichen, bevor sie ihre Stirn an seine legte. Mit geschlossenem
Blick schweifte sie einige Zeit zurück.
 
......
 
 
Dicke
Schneeflocken fielen vom Himmel, während ein junger Mann und ein orangerotes
Drachenweibchen nachdenklich vor dem Anwesen standen, und ihre Blicke zum
kleinen Eckturm des Anwesens hochwarfen. 
 
„Genau
das richtige Wetter für so eine Aufgabe." sagte Roland schwer atmend zu ihr und
hauchte in seine dicken Handschuhe. „Die Chronikertage haben immer etwas
Magisches." begann er mit einem Lächeln im Gesicht. Kyndle warf ihm gurrend
einen aufgeweckten Blick zu. „Als Kind war das immer die schönste Zeit." Das
Weibchen gurrte leise vor sich hin, während sie in das erheiterte Gesicht ihres
Partners blickte. „Das süsse Gebäck, die Geschenke zum Jahreswechsel, das
Kuscheln vor dem Kamin mit Mom." sprach er. Sein Blick fiel nachdenklich zu
Boden. Kurz angebunden machte er eine Pause um durch zu atmen. 
 
Kyndle
gab ein leises „Chirp" von sich und stupste ihn kurz in sein Bein. Den Moment
schnell abgeschüttelt hob sich sein Blick wieder. „Und zu guter Letzt die
festliche Dekoration." fuhr er fort und schaute auf die Kiste, die vor ihm auf
dem Boden stand. Er griff hinein und hielt einen gläsernen Drachen mit
gespreizten Flügeln hoch. Das hellblau gefärbte Kunstwerk hielt einen silbernen
Metallring in den Klauen, in dem eine Sanduhr eingearbeitet war. 
 
Roland
warf Kyndle einen schnellen Blick zu, welche neugierig auf die aufwendige
Dekoration schaute. Verwundert schnupperte sie an dem gläsernen Drachen.
„Kennst du die Geschichte von dem Chroniker?" fragte er seine Drachin. Diese
blickte ihn mit schräg gehaltenem Kopf mit ihren saphirblauen Augen an. Ein
fragendes „Chirp" gefolgt von einem leichten Kopfschütteln beendete ihre Geste.

 
„Der
Chroniker ist ein Drache." begann er. „Beinahe so einzigartig wie du." fuhr er
fort und strich ihr dabei lächelnd mit einer Hand über die Nase. Sie schloss
bei seiner Berührung kurz gurrend die Augen und blickte ihn anschliessend
wieder neugierig an. „Der Legende nach ist er eines der unsterblichen Wesen.
Ein Wächter der Zeit sozusagen." Roland hob die Glasfigur hoch und drehte an
der kleinen Sanduhr. „Und zu jedem Jahreswechsel startet er den Rhythmus
erneut." Er blickte durch die kleine Sanduhr seine drachische Partnerin an.
Kyndle schaute wie verzaubert auf die vielen kleinen Sandkörner, wie sie sich
ihren Weg durch den Glaskolben suchten.
 
„Das
ist Irrlichtstaub, wenn es dunkel wird beginnt er in einem bläulichen Schein zu
leuchten." erklärte er. Die Drachin schnupperte an der kleinen Sanduhr und sah
ihn danach leicht skeptisch an.
 
Roland
hob seinen Blick wieder zu dem niederen Turm hoch, zu der Stelle wo der
gläserne Drache aufgehängt werden soll. „Hmm." murmelte er vor sich hin. „Die Leiter
reicht nicht bis ganz da hoch. Ich glaub ich mache das am besten von der Seite
her übers Dach." dachte er laut und deutete mit seiner Hand über den Giebel.
Die Drachin warf einen kontrollierenden Blick nach oben und erkannte die
rutschigen Eisflächen auf den Dachziegeln besser als er. Sie schnaubte
kopfschüttelnd in seine Richtung und fügte dem ein protestierendes „Meep" an.
Roland schaute sie skeptisch an. „Ach komm schon." begann er selbstsicher. „Das
krieg ich locker hin."
 
Kyndle
stellte sich ihm in den Weg und stupste ihn stark in die Brust, gefolgt von
einem scharfen „Chirp". Ihr Partner atmete einmal tief ein und begann an ihr
vorbei zu gehen. „Wirst schon sehen." ergänzte er spöttisch.
 
Leicht
ängstlich beobachtete sie ihn, wie er die Leiter an die Wand stellte und
langsam auf das Dach stieg. Nachdem kurzen wackeligen Aufstieg oben angekommen,
warf er einen Blick zu ihr nach unten. „Siehst du?" begann er schmunzelnd, als
plötzlich sein linker Fuss abrutschte. Kyndle spreizte scheckhaft die Flügel,
gefolgt von einem schnellen „Meep". Roland konnte sich aber noch rechtzeitig
festhalten. Hektisch atmend schaute er auf die gläserne Figur in seiner Hand.
„Nichts passiert!" fügte er sarkastisch an. Die Drachin schnaubte einmal
erleichtert an die Hausfassade und rollte mit den Augen. 
 
Ihn
stets beobachtend schritt sie unterhalb von ihm der Hauswand entlang, bis er
ohne weiteres Abrutschen an dem Turm ankam. 
 
Ein
leerer Haken war bereits vorhanden, und wartete auf die hellblau schimmernde
Glasfigur. "Schon erledigt." sagte Roland vor sich hin. Die Dekoration
angebracht, winkte er Kyndle vom Dach aus zu. Einen Schritt zum Giebel hoch
gemacht, spürte er wie sein Fuss ein ganz kleines Stück absank, gefolgt von
einem leisen Knirschen im Schnee. Roland blickte geradeaus in die Leere. „Ohh."

 
Beide
Füsse rutschten weg und liessen ihn etwas unsanft auf dem Bauch landen. Er
versuchte sich an dem Giebel fest zu halten. Doch er war bereits zu weit davon
entfernt. Kyndle sah erschrocken nach oben, da er aus ihrem Blickfeld
verschwunden war. Ohne viel unternehmen zu können rutschte Roland auf die
andere Seite. Die Drachin spurtete um den Turm herum und sprang direkt durch
die sich dahinter befindende Hecke. Im Garten des Anwesens angekommen blieb sie
vor dem zugefrorenen Teich stehen und warf ihren besorgten Blick zum Dach hoch.

 
Mühselig
hielt sich Roland an der Dachrinne fest, doch das kalte Metall bot keinen
festen Griff. Ein leises „Verdammt" kam ihm über die Lippen als seine Finger
von der Kante glitten. Er schloss die Augen, in der Erwartung, dass seine
Landung ziemlich schmerzhaft ausgehen würde. 
 
Doch
hatte er die Rechnung ohne Kyndle gemacht. Die Drachin sprang ohne zu zögern
über den Teich und spreizte ihre Flügel. In dem kurzen Gleitflug drehte sie
sich auf den Rücken um ihren Partner mit ihren Vorderläufen aufzufangen.
 
Die
Wucht seines Falles riss sie aus der Flugbahn, was beide hart auf der Eisfläche
des Teiches abstürzen liess. 
 
„Ungh!"
gab Roland mit verzogenem Gesicht von sich, als er sich auf die Knie richtete
und seinen Rücken durchstreckte. Das Weibchen sah ihn mit einem ernsten Blick
an und klapste ihm mit einem ihrer Flügel auf den Hinterkopf, gefolgt von einem
kopfschüttelnden Schnauben. „War doch halb so schlimm?" scherzte Roland und
blickte seine Drachin schmunzelnd an. Diese schnaubte ihm kräftig ins Gesicht
und begann sich aufzurichten. Roland stellte sich kopfschüttelnd auf die Füsse,
als er ein verdächtiges Knacken in der Eisdecke hörte. Kyndle stand schlagartig
still und schickte ihm einen sturen Blick zu. 
 
Das
Knacken verstummte als sich beide nicht mehr bewegten. Roland atmete
erleichtert aus. „Wir sollten......." Seine Stimme verstummte plötzlich, als die
Eisdecke aufbrach. Kyndle schreckte auf und versuchte zurückzuweichen. Doch die
Risse bewegten sich zu schnell, was auch das Weibchen ins kalte Wasser
versenkte.
 
„Scheisse
ist das kalt......"
 
......
 
 
Kyndle
öffnete langsam ihre Augen. Das leise Knistern aus dem Kamin erfüllte die Luft,
während der wärmende Hauch auf ihr Schuppenkleid fiel. Sie spürte wie Roland
seine Hand über ihre Flanke streichen liess. Langsam fuhren seine Finger über
die Schuppen, arbeiteten sich ihren Hals hoch, bis unter ihr Kinn. Den Blick
ihrer funkelnden Augen eingefangen erfasste ihn ihr leises Schnurren. Beständig
näherte sich ihm, bis ihre Stirn auf seiner lag. Roland legte einen Arm um sie
und hielt die Augen geschlossen. Die sanften Vibrationen ihres Körpers gingen
gemeinsam mit ihrer Wärme auf ihn über. 
 
„Danke
übrigens fürs Auffangen." sprach er leise, während er sich mehr gegen sie
lehnte. Kyndle senkte ihren Kopf leicht und fuhr ihrem Partner sanft mit ihrer
Zunge den Hals hoch. Roland atmete entspannt aus, als ihr glatter Muskel über
seine Haut strich. Ihr sanftes Schnurren machte ihre liebevolle Berührung noch
angenehmer. Sein Kinn erreicht fiel ihr Blick in seine Augen. Der helle Funke
schimmerte in dem dünnen Ring aus Türkis und reflektierte sich in seinen
Pupillen. Kurz darauf legten sie ihre Lippen aufeinander und sie teilten eine
sinnliche Zungenberührung. Spielerisch rieben die Zungen aneinander. 
 
Kyndle
lehnte sich mehr in den anhaltenden Kuss. Während des engen Kontaktes erhob sie
sich langsam und wandte sich komplett Roland zu. Mit sanftem Druck lehnte sie
sich gegen ihn, bis er mit dem Rücken auf der kuscheligen Decke vor dem Kamin
lag. Behutsam senkte sie sich auf ihn, ihre linke Pranke unter seine
umgeworfene Decke gefahren strich sie ihm sanft über die Brust. 
 
Roland
beendete den langen Kuss und schaute seiner Drachin warm in die Augen. Seine
Hand auf ihrer Pfote platziert entsprang ihren zur Hälfte geschlossenen Lider
ein unübersehbares Funkeln. Jenes Funkeln, das nur für ihn bestimmt war.
 
Nur
das schwache Knistern des Feuers und das leise Schnurren eines Drachenweibchens
lagen in der Luft. Das sanfte Summen ihres Körpers spürte er deutlich in seinem.
In ihrem verliebten Blick gefangen stieg ihm ihr betörender Duft in die Nase.
Diese feminine Note wie sie nur seine Kyndle haben konnte. Lächelnd hielt er
ihr die Hand an die Wange. Sie schloss ihre Augen und lehnte ihren Kopf leicht
dagegen.
 
Mit
einem vergnügten Gurren senkte sie ihr Gesicht und ihre feuchte Zunge berührte
Rolands Brust erneut. In einem Zug fuhr sie ihm den Hals hoch und stupste mit
ihrer Zungenspitze seine Nase an. Sie zog sich etwas von ihm zurück, streifte
aber mit ihrer linken Pranke die Decke von seinem Körper. 
 
Den
stärker werdenden Geruch seiner Männlichkeit einatmend fuhr ihr ein wohliges
Gefühl durch den Körper. Den Blick schnell ein seine Augen geworfen wandte sie
sich seinem wachsenden Glied zu. Sie legte sich vor ihm auf den Boden und hielt
mit ihren Vorderläufen seine Beine leicht gespreizt. Die Nase an seinen leicht
zuckenden Schaft gehalten sog sie den intensiven Duft ihres Partners tief ein. 
 
Roland
schloss geniessend die Augen. Mit den Pranken seiner Drachin auf den Beinen
flog ihr heisser Atem über seinen Körper. Ihren verführerischen Duft einatmend
senkte er seinen Kopf auf die Decke nieder, atmete stark ein und aus und liess
sich von seiner Partnerin verwöhnen.
 
Mit
geschlossenem Blick glitt ihr feuchter Muskel über seinen Schaft. Spielerisch
umkreiste sie das pulsierende Glied von Roland, horchte seiner Atmung, seinem
Wohlbefinden. Und passte sich instinktiv seiner Lust an. Durch ihre seelische
Verbindung zu ihm spürte sie seine Emotionen so klar als wären es ihre. 
 
Gekonnt
schmiegte sie ihre flexible Zunge um sein Glied und schloss ihren Kiefer darum.
Die dünnen Speichelfäden, welche aus ihren Mundwinkeln tropften glänzten
schwach im schaukelnden Lichtschein des wärmenden Feuers. Mit einem vergnügten
Murren im Körper bewegte sie ihre Zunge an seinem Penis auf und ab.
 
Roland
holte tief Luft, als er von dieser lustvollen Welle seiner Emotionen erfasst
wurde. Der heisse Atem aus ihrem Hals, ihre feuchten Zungenbewegungen,
verbunden mit den intensiven Vibrationen ihres Schnurrens. Es war einfach
traumhaft. Seine seelische Bindung zu ihr verstärkte diese Eindrücke nur noch
mehr, da es ihr ebenso Vergnügen bereitete. 
 
Diesen
kraftvollen Reizen konnte er nicht lange standhalten, weswegen sich sein
Orgasmus schnell ankündigte. Kein Wort war nötig. Sein schnelles Einatmen,
sowie auch das schnelle Zucken seines Gliedes verrieten ihr sein Kommen. 
 
Er
presste seinen Unterleib mehr an ihre Schnauze als sein Höhepunkt durch seinen
Körper schnellte. Kyndles Klauen festigten ihren Griff an seinen Schenkeln und
sie begann stark an seinem Glied zu saugen, begierig darauf seinen Samen zu
erhalten. Worauf sie nicht lange warten musste. Roland stöhnte lustvoll auf und
belohnte ihren Eifer mit der ersten Welle seines Samens. Mit jedem weiteren Zucken
seiner Männlichkeit bekam sie einen Spritzer seiner Lust. 
 
Roland
richtete sich schwer atmend auf und Blickte seine Drachin mit grossen Augen an.
Kyndle verharrte schnurrend in ihrer Position. Bis sein erschlaffendes Glied
aus ihrem Mund rutschte. Auch den letzten Tropfen von ihm wollte sie erhaschen.
Ohne ihre Augen zu öffnen legte sie sich neben Roland hin und Gurrte vergnügt
vor sich hin, den Geschmack ihres Partners auf der Zunge ruhend verinnerlichte
sie diesen in vollen Zügen.
 
Verwundert
weitete sich ihr Blick, als sie die Finger von Roland sanft über ihre Weiblichkeit
streichen spürte. Er hatte sich hinter ihr platziert und griff mit einem Arm um
ihren Schweif. Seine Hand fuhr zärtlich um die samtenen Schuppen ihrer Vagina
herum. Die andere strich langsam ihren Hinterlauf auf und ab. 
 
Roland
spürte deutlich die Hitze, welche sie verströmte und atmete ihren betörenden
Duft tief ein. Ein geniessendes Murren drang aus ihrem Körper, während ein
wohliger Schauer durch ihre Muskeln schnellte. Schimmernde Tropfen ihrer Lust
liefen über seine Finger, welche weiterhin ihre Weiblichkeit streichelten.
Zärtlich versenkte er einen Finger darin. Das vergnügliche Zucken seiner
Drachin, ihr Duft, die leisen Laute ihres Wohlwollens. Alles schürte seine Flamme
der Leidenschaft mehr an. Mit seinem Puls wuchs auch seine Männlichkeit erneut.
 
Kyndle
spürte die intime Berührung ihres Partners und senkte mit geschlossenem Blick
ihren Kopf auf die Decke. Geniessend schmiegte sie ihre Schuppen in den
kuscheligen Stoff und wie aus einem Reflex heraus hob sich ihr Unterleib. Roland
kniete hinter ihr und Blickte seine Drachin warm an. Wie in einer Trance
schnurrte sie leise vor sich hin, die Augen weiterhin geschlossen. 
 
Er
vernahm das vergnügte Summen ihres Körpers, als ihn eine intensive Welle ihres
Duftes erfasste. Die Hitze ihrer Lust konnte er deutlich spüren. Mit diesem
Augenblick war es um ihn geschehen. Sein inneres Feuer entriss ihm die
Kontrolle. 
 
Getrieben
von seinem Verlangen nach ihr presste er seinen Mund auf ihre Vagina. Die Zunge
tief in ihre Lust getaucht, gierte er nach mehr von ihr. Das Weibchen atmete
hektisch ein und schnaubte kräftig in die Decke. Geniessend hielt sie die Augen
geschlossen und grub ihre Krallen in den weichen Stoff der Decke. Vergnügt
zuckte die Drachin. Sie spürte die Leidenschaft ihres Partners, sein Verlangen,
seine Lust. Roland presste sich mehr gegen ihren Körper. Noch weiter wollte er
vorstossen. 
 
In
Kyndles Gedanken formte sich ein schwaches Bild von Roland, doch sah sie nicht
den Menschen. Nein. Sie sah den Kopf eines Drachens, der seine Zunge in ihren
Körper trieb, sie mit diesen lustvollen Momenten verwöhnte. Ein Drache, der mit
der Essenz von Rolands Seele brannte. Dieses Bild vor dem inneren Auge
betrachtend, flutete ihren zuckenden Körper mit einer Welle wohltuender Gefühle.

 
Roland
hielt ihren Körper fest. Er spürte wie sie ihren Unterkörper begann rhythmisch zu
bewegen. Die Zunge liess sie lusterfüllt aus dem offenen Maul hängen während
sie stark ein und ausatmete. Kyndle öffnete rasch ihre Augen, als ihr intensiver
Orgasmus über sie kam. Ihr Kopf schnellte hoch und sie gab einen lauten,
niedlichen Piepser von sich. Eine flüssige Welle ihres Kommens erfasste Roland
und liess ihn geniessend aufatmen.
 
Kyndle
senkte ihren Kopf zur Seite und blickte Roland verliebt an. Das Bild des
Menschen, den sie sah wurde von der Erscheinung überschattet, welches sie in
ihrer Fantasie hatte. 
 
Von
ihrer Lust bedeckt fiel sein warmer Blick in ihre schimmernden Augen. Mit dem
hellen Funken, welcher aus dem leuchtenden Türkis darin hervorkam übertrugen
sich ihre Eindrücke direkt auf ihn. Durch den Seelischen Kontakt sah er das
Bild mit ihren Augen. Ihre Fantasie war nun die seine. Er sah sich selbst in
der Gestalt eines Drachens. 
 
Kyndle
sog den kräftigen Duft dieses Männchens ein. Ihr Körper reagierte unverzüglich
und sie hob wie auf Kommando ihren Schweif und spreizte ihre Hinterbeine
leicht. Der Drache Blickte auf das Weibchen, welches ihn lüstern ansah und ihm
ihre Weiblichkeit in all ihrer Pracht präsentierte. Ein heller Funke sprang aus
seinen flammenden Pupillen und reflektierte sich in dem hellen Schleier aus Türkis
ihrer Saphiraugen.
 
Ein
vergnügtes Murren entwich seinem Körper als er seine mächtige Schnauze über den
Eingang ihrer Vagina streichen liess. Seine flexible Zunge einmal in ihre Lust
getaucht drang ein tiefes Gurren aus seinem Hals. Sie spürte die langen
Vibrationen seines Körpers, was ihre Begierde weiter antrieb. Das Weibchen
fühlte wie er seine kraftvollen Pranken auf ihren Unterleib stemmte, wie er
sein Gewicht auf ihren Körper verlagerte. Er stand nun über ihr, legte seine
grossen Flügel wie eine schuppige Decke über sie und schmiegte sich gurrend an
ihren warmen Körper. 
 
Kyndle
schnurrte intensiv und hielt geniessend ihre Augen geschlossen als sich ihr
Drache an sie anschmiegte. Liebevoll rieb er seinen Kopf an ihrem und leckte
ihr sinnlich über die Wange. Sie fühlte sein pulsierendes Glied an ihrem Unterleib,
wie es sanft an ihrer Vagina rieb. Sein samtenes Schuppenkleid presste sich eng
an ihres und sie spürte seine mächtigen Klauen, welche ihren Körper umfassten.
Sie genoss es wie er sie festhielt, sie wollte.
 
Die
Spitze seines Gliedes zwischen ihren feuchten Lippen positioniert, begann er
sich langsam gegen sie zu lehnen. Zärtlich versank sein Penis in ihrer Vagina, spreizte
sanft ihre Lippen. Sein kräftiges Murren verlieh seinem Wohlwollen Gehör,
welches er beim Eindringen verspürte. Kyndle atmete tief ein und schnaubte
stark in die Fasern der Decke. Ihren Drachen in sich zu spüren flutete ihren
Körper mit zahllosen Momenten der Lust. Mit einem lüsternen Schnauben presste
sie sich gegen ihr Männchen, noch tiefer, noch intensiver wollte sie ihn
spüren.
 
Der
Drache zog sich langsam zurück, wartete einen kurzen Moment und liess sein Glied
erneut in ihre feuchte Hitze gleiten. Ihre inneren Muskeln massierten seine
Männlichkeit kräftig und versuchten ihn förmlich nach innen zu ziehen. 
 
Seinen
Griff um ihren Körper gefestigt, beschleunigte er sein Tempo. Seine Schuppen
reiben an ihren, übertrugen die intensiven Vibrationen seines lustvollen
Gurrens auf sie. Ihre Hitze jedes Mal zu spüren, wenn er erneut in sie eindrang
entriss ihm jegliche Kontrolle. Mit immer kräftigeren Stössen nahm er sie,
legte seinen Kopf über ihren und schnaubte stark aus. Kyndle schmiegte ihren
Kopf schnurrend an seinen. Ihren verträumten Blick gehoben schaute sie ihren
Drachen an.
 
Leidenschaftlich
fuhr ihre Zunge seinen Hals hoch, glitt über seine Schuppen. Das Maul offen
hängend fühlte sie ihren Orgasmus näherkommen. Die kräftigen Stösse ihres
Partners, sowie dessen Atmung verrieten ihr, dass es ihm genauso erging. 
 
Der
Drache holte ein letztes Mal aus und trieb sein Glied mit einem wuchtigen Stoss
in sie. Ihre Weiblichkeit begann seinen Penis festzuhalten und in einem starken
Rhythmus zu massieren. Ihr Höhepunkt entfesselte sich wie ein Sturm und ihr
Körper erbebte. Mit seinen mächtigen Klauen presste er das Weibchen an sich und
entlud seine Begierde mit einem lauten Brüllen in ihren Körper. Kyndle streckte
ihren Kopf nach oben, wo ihr niedlicher Piepser ein zweites Mal zu hören war
und fühlte die Wärme seines Samens tief in sich. 
 
Ein
befriedigtes Gurren drang aus seinem Körper als er sich aus ihr zurückzog.
Kyndle liess ihren Kopf erschöpft auf die weiche Decke fallen. Die Hitze seiner
Leidenschaft noch immer spürend schnurrte sie mit geschlossenem Blick vor sich
hin.
 
Verträumt
öffnete sie die Augen und sah das schwammige Abbild des Drachens verschwinden,
bis der Mensch wieder zum Vorschein kam. Langsam drehte sie sich auf die Seite
und warf Roland einen verliebten Blick zu. Das helle Funkeln aus dem
Türkishauch ihrer Saphiraugen reflektierte sich in seinen Pupillen. Mit einem
warmen Lächeln auf den Lippen legte er ihr beide Hände auf die Wangen. Sanft
zog er ihr Gesicht zu sich und presste seine Lippen auf ihre. Während der
leidenschaftlichen Zungenberührung zog sie ihren Partner an ihre Brust. Sie
drehte sich mit ihm auf den Rücken und schloss ihre Flügel um ihn. 
 
Den
intensiven Kuss beendet legten sie die Stirn zusammen. Seine linke Hand in ihre
rechte Pranke gelegt verhakten sich seine Finger sanft mit ihren Klauen. Gemeinsam
horchten sie dem sanften Knistern des Kaminfeuers und genossen die Wärme des
anderen im Nachglühen ihrer Höhepunkte. 
 
Die
Augen geschlossen horchte er dem leisen Schnurren seiner Drachin. „Ich liebe
dich." flüsterte er leise. „Und danke, dass du deine Fantasie mit mir geteilt
hast." Ihr sanftes „Churr", gefolgt von einem langsamen Zungenstreich über
seine Lippen waren ihre Antwort darauf.
 
Der
dichte Schleier des Schneegestöbers hing immer noch über dem Anwesen und lud
seine kalte Pracht auf das Dach. Ein hellblaues Leuchten war an dem Turm zu
erkennen. 
 
Die
gläserne Drachenfigur schien sich in dem leichten Schimmer zu bewegen. Wie von
selbst drehte sich die Sanduhr und liess die kleinen Körner wieder von oben
herabfallen. Der graue Sturm war urplötzlich verschwunden und der Mond
leuchtete von einem klaren Nachthimmel herab. 
 
Die
Chronikertage haben immer etwas Magisches........
 

Source: https://sofurry.com/view/796104


