{"sf1_id":811197,"sf2_id":null,"title":"Five Dragons: DLvP: Kapitel 8,5: Eine Kleine Abkühlung","author":"Lorddaventry","words":3979,"posted_at":"2015-01-24T20:33:00.000Z","tags":["Cum","Dragoness","Fantasy","Feral","Five Dragons Storyline","German Language","Human","Kissing","Love","M/F","Romance","Story Series","Vaginal","orgasm","straight"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/811197-five-dragons-dlvp-kapitel-8-5-eine-kleine-abkuhlung","original_url":"https://sofurry.com/view/811197","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=811197\u0026ext=.jpg","description":"","content":"\nFive Dragons: DLvP: Kapitel 8,5 : Eine kleine\nAbkühlung   Roland\nwischte sich den Schweiss von der Stirn, als er schwitzend durch das Dickicht\ndes Waldes schritt. Der Rucksack mit den Gegenständen für die Herstellung des\nMediums wurde auch stetig schwerer. Die Statue des Wasserspeiers darin machte\nihn auch nicht wirklich leichter. Kyndle folgte ihm leise mit etwas Abstand.\nDen Kopf hielt sie geneigt nach vorne was von einem leicht wimmernden Gurren\nbegleitet wurde. Die Ohren niedergeschlagen gesenkt schwirrte ihr eher trauriger\nBlick dem Boden entlang. „So hatte ich mir das wirklich nicht vorgestellt.\"\ndachte sich Roland etwas wütend in sich hinein und ging in Gedanken die letzten\nEreignisse noch einmal durch.  „Ich\nhätte echt nicht gedacht, dass eine Beziehung mit einem Drachen auf solchen\nWiederspruch trifft?\" murmelte er zornig vor sich her. „Diese Idioten haben ja\ngar keine Ahnung was es heisst seinen Seelenpartner gefunden zu haben.\" dachte\ner weiter. „Da ist es doch egal wer oder was sie ist.\"  Wimmernde\nLaute von seiner Drachin prallten gegen seinen Rücken, was ihm ein drückendes\nGefühl in der Magengegend einbrachte. Die herablassenden Worte der Männer\nhatten sie wohl schwerer getroffen als er zunächst dachte. Roland\nblieb stehen und drehte sich zu der Drachin um. Sie hielt einige Meter vor ihm an\nund schaute fragend in sein Gesicht bevor sie ihren Blick wieder traurig senkte.\nIhr leises Wimmern drang dabei erneut in seine Ohren. Er legte den schweren\nRucksack auf den Boden und ging auf die niedergeschlagene Kyndle zu. Vor ihr\nblieb er stehen, platzierte einen gekrümmten Zeigefinger unter ihrem Kinn und zog\nso ihren Kopf sanft nach oben. Er schaute ihr mit einem warmen Lächeln in die feuchten\nblauen Augen. Der sonst klar erkennbare Türkisschimmer verlor sich in der tief\nblauen Färbung. „Hey Kleine.\" begann er im Flüsterton. „Nimm dir die Sprüche\nvon diesen Vollpfosten nicht so zu Herzen.\" sprach er gelassen, während er ihr\neine Hand an die Wange hielt, den Blick tief in die dunklen Pupillen gesetzt. Mit\nseinem Daumen wischte er ihr eine Träne von den Schuppen. „Die wissen gar nicht\nwovon sie reden.\" Sie gurrte leise und schnaubte einmal stark sein Gesicht,\nwandte ihren Blick aber wieder von ihm ab in Richtung Boden. „Hey, nun komm\nschon.\" sagte er leise und griff mit beiden Händen nach ihrem Kopf. Sanft zog\ner sie zu sich und legte seine Stirn auf ihre. Mit geschlossenen Augen begann\nKyndle leise zu schnurren, während sie sich mehr gegen ihn lehnte. „Du\nbist und bleibst meine Partnerin.\" flüsterte er ihr zu und gab ihr einen langen\nKuss auf die Nase, während er seine linke Hand hoch hielt. Kyndle öffnete\nlangsam ihre Augen und stellte Blickkontakt mit ihm her. „Egal was andere dazu\nsagen.\" fügte er zuversichtlich an. Sie legte ihre rechte Pranke auf seine linke\nHand, worauf er langsam seine Finger mit ihren Klauen verhakte. Den anderen\nVorderlauf platzierte sie auf Rolands Brust und stiess ihn ruckartig nach\nhinten. Das Weibchen drückte ihn auf den Boden und hielt ihn in dieser Position\nfest. Roland sah etwas erschrocken zu der nun über ihm stehenden Drachin. Sie\nblickte ihm tief in die Augen. Ein kleiner Schimmer von Türkis blitzte kurz auf\nals Kyndle zu schnurren begann und ihre Lippen auf Rolands presste.  Roland\nspürte ihre weiche Zunge in seinem Mund und hielt mit seiner rechten Hand ihren\nKopf fest. Sie beendete den spontanen Kuss und setzte sich aufrecht neben ihm\nhin, gefolgt von einem leisen aber glücklichen „Chirp\". Roland richtete sich\nauf und sah sie etwas verwundert an. „Keine Zweifel mehr über das was andere\nsagen?\" fragte er sie hoffnungsvoll. Mit halb geschlossenen Augen und einer schwenkenden\nKopfbewegung gab sie ein bestätigendes „Meep\" von sich. Er\nschloss die Drachin fest in die Arme, was ihr ein sanftes Schnurren entlockte. „Da\nbin ich aber froh.\" sagte er erleichtert. Roland löste seine Umarmung und\nschaute sie ernst an. Er hielt ihr dabei einen Finger vor die Nase. „An die\nskeptischen Blicke müssen wir uns halt eben gewöhnen.\" sprach er zu ihr. Das\nWeibchen blickte den Finger vor ihrem Gesicht an und stupste mit der Nase\neinmal dagegen. Roland lächelte seine Partnerin darauf an, brachte die Hand an\nihre Wange und blickte ihr tief in die blauen Augen. Kyndle schloss diese zur Hälfte\nund gurrte leise, dann gab sie noch ein langes „Churr\" von sich. Roland sah den\nTürkisschimmer in ihren Augen und nickte ihr lächelnd einmal zu.  „Jetzt\nmüssen wir nur noch diesen wahnsinnigen Magier finden, alle Sachen abliefern\nund mein Medium herstellen.\" sprach er zu ihr und deutete mit einer Hand zu dem\nRucksack. „Und dann kann es bereits wieder nach Hause gehen.\" Er sah Kyndle mit\neinem Augenzwinkern an. „Dann haben wir uns eine kleine Pause verdient.\" Die\nDrachin machte grosse Augen bei seinem letzten Satz und stupste mit ihrer\nZungenspitze einmal an seine Nase, dann gab sie ein glückliches „Chirp\" von\nsich. Roland\nlächelte sie an bevor er wieder aufstand und auf den Rucksack zuging. „So,\nweiter geht's.\" stöhnte er angestrengt, als er sich die schwere Tasche wieder\numgeworfen hatte. Er schritt schwergängig weiter dem Waldweg entlang. Kyndle\nfolgte ihm, diesmal aber an seiner Seite. ......  Einige\nStunden vergingen, und die Hütte dieses zwielichtigen Mannes war noch immer nicht\nerreicht. Die Mittagssonne stand hoch am wolkenfreien Himmel und drückte ihre\nsengenden Hitzewellen durch das grüne Blätterdach. Roland\nblieb kurz stehen und strich sich erneut den Schweiss von der Stirn, während er\nnach oben zu der Sonne blickte. Schwer ausatmend zog er seinen Trinkschlauch\naus dem Rucksack und öffnete den Verschluss. Mit grossen Schlucken trank er\ndaraus. Der flüssige Inhalt zeigte die erhoffte kühlende durstlöschende\nWirkung, was er mit einem erleichterten Ausatmen bestätigte. Kyndle stupste ihn\nin den Arm und gab ein eher forderndes „Meep\" von sich während sie ihn mit\ngrossen Augen ansah. „Auch Durst?\" fragte Roland mit schräggehaltenem Kopf und\nhob dabei eine Augenbraue. Die Drachin schmatze einmal mit dem leeren Maul und\nnickte ihm darauf mit geschlossenen Augen zu. Er streckte seinen Arm aus und\nhielt ihr so den Trinkschlauch über den Kopf. Das Weibchen öffnete darauf ihr\nMaul. Roland kippte eine kleine Menge des klaren Wassers in ihren Rachen. Ein\nGrossteil davon tropfte allerdings über ihre Mundwinkel zu Boden, was Roland\nleicht schmunzeln liess. Kyndle schloss ihren Mund und schnupperte danach noch\nam Boden, wo der Rest des Wassers aufgetreten war. Roland schraubte den\nVerschluss wieder zu. „So den Rest heben wir uns für den Rückweg auf.\" sagte er\nals er ihn zurück in den Rucksack steckte und weiter vorausging. Nach\nwenigen weiteren Schritten hielt er kurz inne, als er Geräusche von fliessendem\nWasser vernahm. „Hörst du das auch?\" fragte er Kyndle und kniete sich mit\ngeschlossenen Augen auf den Boden. Die Drachin hob ihren Kopf und schwenkte ihn\nmit hoch gestellten Ohren langsam hin und her, um den Ursprung des Geräusches\nzu finden. Sie\ngab ein lautes „Meep\" von sich und machte dabei einen kleinen Sprung nach\nvorne. Das Weibchen hielt auf zwei Bäume zu und verschwand im Gebüsch zwischen\nden dicken Stämmen, gefolgt von einigen lauten Platschgeräuschen. Roland zog\nsich den immer schwerer werdenden Rucksack zurecht und folgte ihr schmunzelnd\nin das Dickicht. „Kyndle?\"\nfragte er mit angehobener Augenbraue in das Gebüsch. Von der anderen Seite kam überraschend\nein einladendes „Chirp\". Roland atmete einmal ein und schritt dann durch den\nBusch.  Dahinter\nbot sich ihm ein idyllischer Anblick. Kyndle stand am Ufer eines kleinen Sees,\nder sich in einer grösseren Waldlichtung bildete. Die schimmernden\nSonnenstrahlen, welche durch die Baumkronen fielen trafen auf der\nWasseroberfläche auf und liessen das Ganze wie einen Spiegel glitzern.  Roland\nschaute wie verzaubert auf die traumhafte Kulisse. Die Drachin war ein Stück\nweit ins Wasser gegangen und versenkte ihre Schnauze in dem kühlen Etwas, wo\nsie sogleich einige grosse Schlucke zu sich nahm. Danach wandte sich ihrem\nPartner zu. Kyndle\nstand seitlich zum ihm und blickte mit grossen offenen Augen zu Roland. Er\nerwiderte ihren Blick und bemerkte, dass ihm ein kleiner Schimmer von Türkis\nentgegenblitzte. Das reflektierte Sonnenlicht der Wasseroberfläche liess ihre\nSchuppen erstrahlen, wie eine magische Aura die sie umgab.  Er\nsah die Drachin mit einem warmen Lächeln an. „Du bist einfach wunderschön.\"\nsagte er zu ihr während er auf sie zuging. Den Rucksack liess er dabei auf den\nBoden fallen. Kyndle schloss kurz die Augen während sie mit einer leicht\nnickenden Geste ein leises langes „Churr\" von sich gab. Anschliessend begann sie\nsanft zu schnurren. Roland\nwatete zu ihr ins Wasser. Er vernahm die kühle Temperatur des Wassers und\nfühlte wie es die Hitze aus seinem Kopf nach unten zog. Roland stellte sich vor\ndas Weibchen und suchte den Blickkontakt mit ihr. Er hielt ihren Kopf mit\nbeiden Händen fest und zog ihn sanft zu sich. Kyndle schloss die Augen und\nschnurrte vergnügt als sich ihre Zungen in einer intensiven Berührung trafen.\nRoland liess sich in den leidenschaftlichen Kuss fallen und strich seiner\nDrachin mit einer Hand sanft über die Wange den Hals herunter. Nach\nder feuchten Zungenberührung blickte die Drachin ihren Partner mit verträumten\nAugen an und schnurrte glücklich vor sich hin. Roland sah ihr mit einem Lächeln\nin die Augen. „Wie wäre es mit einer kleinen Abkühlung?\" fragte er sie mit\neinem Augenzwinkern. Kyndle flatterte einige Male aufgeregt mit ihren Flügeln\nund gab dabei ein bejahendes „Meep\" von sich, gefolgt von einem kleinen\nFreudensprung. Bei ihrer Landung spritzte sie Roland von Kopf bis Fuss nass. Roland\nversuchte sie ernst anzusehen, doch es gelang ihm nicht sein Schmunzeln zu\nunterdrücken. Er schritt schwergängig ans Ufer zurück und begann sein\ndurchnässtes Hemd zu öffnen. Kyndle stolzierte ihm hinterher und zog ruckartig an\nseinem nassen Umhang. „Heyhey.\"\nschreckte Roland auf. Er konnte gerade noch sein Gleichgewicht wiederfinden,\nbevor ihr Ziehen ihn beinahe umgeworfen hätte. Mit einer Hand packte er seinen tropfenden\nUmhang und zog ihn in einer schnellen Bewegung aus Kyndles Maul. Er sah zu\nseiner Partnerin und versuchte dabei ein ernstes Gesicht zu machen. Die Drachin\nblickte ihn verspielt an und liess dabei ihre Zunge neckisch aus dem Maul\nhängen. „Immer\nmit der Ruhe.\" sprach er zu ihr und machte dabei mit beiden Händen eine hebende\nund senkende Bewegung. „Ich will mir nur die nassen Sachen ausziehen.\" fügte er\nan und deutete mit einem Finger zur Stelle neben dem See. Am Ufer angekommen\nschritt Roland tropfend weiter auf einen Baumstumpf zu. Den feuchten Mantel\nlegte er über einen Ast und begann seine Schuhe aufzuschnüren. Er liess aber\nbeide Schnürsenkel los als ihn ein ungeduldiges Drachenweibchen mit der Nase an\nden Kopf stupste. Dabei fiel er nach hinten und landete etwas unsanft auf einer\nWurzel. Mit\nleicht verzogenem Gesicht sah er zu ihr hoch. „Uff. Das kriegst du alles\nzurück!\" sagte er gefolgt von einem breiten Lachen. Kyndle senkte ihren Kopf\nnach unten und gab ein forderndes „Chirp\" von sich. Die Brust gesenkt, den\nSchweif leicht gehoben und die Flügel nach hinten angelegt blickte sie ihn\nverspielt an und gurrte fröhlich. Sie tänzelte aufgeregt hin und her und\nschwenkte dazu leicht ihren Schweif. Roland\nzog sich gerade das durchnässte Hemd aus und warf es zu dem Mantel über den\nAst. Stets einen kontrollierenden Blick zu dem ungeduldig wartenden Weibchen\nwerfend. Er schmiss die Schuhe zu dem Rucksack, zog die Hose runter und stieg\naus der Unterwäsche aus. Mit\neinem zwielichtigen Blick sah er zu Kyndle und machte herausfordernd einen\ngrossen Schritt auf die Drachin zu. Sie machte gleichzeitig einen Schritt nach\nhinten, gab dabei ein neckisches „Chirp\" von sich und streckte dann ihre Zungenspitze\naus dem Mund. Beide\nsahen sich gespannt in einer kurzen stillen Pause an. „Attacke!\"\nrief Roland überraschend und rannte auf sie zu. Kyndle sprang hektisch auf und\nmachte im Sprung eine elegante Kehrtwende. In der Luft gab sie ein fröhliches „Meep\"\nvon sich und spurtete nach ihrer Landung wie ein Blitz auf das Wasser zu. Sie\nmachte vor dem Ufer einen Satz nach oben und spreizte ihre dunklen Flügel aus.\nEinige Meter schwebte sie durch die Luft auf das Wasser hinaus, legte dann die\nMembrane an und liess sich wie einen Stein in den kühlen See fallen. Roland\nrannte ihr hinterher so schnell er konnte, doch sie war schon im Wasser, ehe er\nüberhaupt das Ufer erreichte. Eilig watete er ins kühle Nass und schwamm ein\nStück weit raus, eifrig nach dem untergetauchten Weibchen suchend. Etwas\nweiter draussen sah er einige Luftblasen auf der Oberfläche austreten, und\nkurze Zeit später kam Kyndle wieder zum Vorschein. Mit ihren Flügeln brach sie\ndie Wasseroberfläche auseinander und liess ihren Kopf elegant auftauchen. Ein\nAnblick der in seiner Eleganz nur noch von der Schönheit der orangeroten Drachin\nübertroffen wurde. Die kleinen Wassertropfen schienen in Zeitlupe durch die\nLuft zu gleiten während sie langsam ihren Kopf von links nach rechts schwenkte,\nstets den Blick auf ihren Partner gerichtet. Wie glänzende Perlen reflektierten\nsie die einfallenden Sonnenstrahlen und verliehen ihr diese magische warme\nAura.  Mit\ngeschmeidigem Tempo schwamm das Weibchen zu Roland, der sie mit offenem Mund\nansah. „WOW!\" dachte er sich, als dieses wunderschöne Wesen auf ihn zukam. Sie\nbewegte sich wie ein Fisch im Wasser, trotz der Tatsache, dass sie kein Wasserdrache\nwar. Kyndle schwamm elegant um Roland herum, bevor sie ihn erreichte und\nstupste mit ihrer Schnauze sanft an seine Nase. Sie gurrte ihn leise an und\nleckte ihm einmal über die Wange. Er lächelte sie warm an und hielt sich dann\nan ihrem Rücken fest. „So! Jetzt hab ich dich!\" sagte er vergnügt und\numklammerte fest ihren Hals.  Kyndle\ngab ein überraschtes „Chirp\" von sich und ehe sich Roland versah, tauchte sie\nmit ihm unter. Der See war viel tiefer als zuerst gedacht. Die Drachin tauchte\nso schnell ab, dass er sich nicht lange festhalten konnte und liess sie unerwartet\nlos. Roland verharrte in der Tiefe und sah wie Kyndle weiter nach unten\ntauchte. Da ihm aber die Luft ausging begann er kurz darauf eifrig nach oben zu\nschwimmen.  Roland\nliess vor Schreck die restliche Luft aus seinen Lungen als er auf dem Weg nach\noben von seiner Partnerin gepackt und mit schnellem Tempo angehoben wurde. Sie\nhielt ihn mit ihren Vorderläufen fest als sie mit ihm durch die\nWasseroberfläche brach. Die Drachin kam mit einer solchen Geschwindigkeit nach\noben, dass sie buchstäblich aus dem Wasser gesprungen war. Mit ausgebreiteten\nFlügeln liess sie sich mit Roland ans Ufer gleiten. Kyndle\nlegte ihren Partner auf den Rücken ins flache Gras und schnupperte eifrig in\ndessen Gesicht. Roland hatte die Augen geschlossen und bewegte sich nicht. Die\nDrachin gurrte nervös und stupste ihn mehrere Male mit der Nase an als er sich\nnicht rührte. Die Nase über seine gehalten schnaubte sie stark in sein Gesicht. Mit\neiner schnellen Bewegung packte Roland ihren Kopf und presste seine Lippen auf\nihre. Kyndle riss erschrocken die Augen auf, als er ihr einen starken und\nintensiven Kuss gab. Sie gurrte leise bei seiner Berührung und schloss dabei\nlangsam ihre Lieder. Beide Zungen schmiegten sich sanft aneinander und sie\nspürte wie ihr Puls anstieg. Roland zog seine Zunge aus ihrem Mund zurück und\nsah sie mit halb geöffneten Augen an. „Erwischt.\" flüsterte er ihr zu und\nstrich ihr mit einer Hand langsam über die Wange. Sie schloss dabei die Augen\nund drückte gurrend mit ihrem Kopf leicht gegen seine Hand. Kyndle\nbegann sanft zu schnurren und liess sich auf Rolands Brust sinken. Mit einem\nsanften Zungenstreich leckte sie ihm von der Brust den Hals hoch und stiess\nkurz mit ihrer Zungenspitze an seiner Nase an. Ihren feuchten Blick in seine\nAugen gerichtet gab sie ein vergnügtes „Chirp\" von sich. Der Türkisschimmer darin\nspiegelte sich in Rolands Pupillen. Er sah zu seiner Partnerin hoch, deren\nnassen Schuppen leicht im Licht der Sonne glitzerten, was sie erneut in diese warme\norangerote Aura hüllte. Roland spürte die angenehmen Vibrationen ihres\nSchnurrens in seinem Körper, und sein Herzschlag nahm zu. Die\nDrachin legte ihren Kopf auf Rolands Brust und schnurrte mit geschlossenen\nAugen sanft weiter. Er schloss seine Partnerin in die Arme und hielt sie mit\nleichtem Druck fest. Mit einer Hand strich er ihr über die Wange und blickte\nsie warm mit einem Lächeln an. Das Weibchen schnaubte darauf leicht in sein\nGesicht und hielt ihr beruhigendes Schnurren aufrecht. Roland\nstieg ein ihm bekannter Geruch in die Nase, worauf sein Körper sogleich\nreagierte. Kyndle konnte seinen Puls fühlen und das Ansteigen seiner Erektion.\nSie spürte seinen steifer werdenden Schaft an ihrem Körper, was ihr ein\nvergnügliches Zucken durch die Muskeln fahren liess. Ihre Scheide begann darauf\nanzuschwellen und feucht zu werden. Die Drachin erhob sich und gab ihrem Partner\neinen weiteren intensiven Kuss. Sie brachte währenddessen ihre Hüften über\nRolands Glied in Position. Roland war ganz in den Kuss vertieft, als ihr\nbetörender Geruch an Intensität zunahm, welchen er tief in seine Lungen sog. Sein\nPuls jagte in die Höhe bei diesem intensiven Duft und sein Penis wurde voll\nerregt. Kyndle konnte es deutlich in seiner Reaktion fühlen. Roland spürte wie\nihre warme Flüssigkeit auf seine Manneskraft heruntertropfte.  Sie\nwar bereit, wie auch er. Kyndle\nliess ihr Becken langsam nach unten sinken, während sie Rolands Mund weiter mit\nihrer Zunge verwöhnte. Roland hielt mit einer Hand seinen Penis fest und die\nandere brachte er an ihre feuchte Scheide heran. Er fühlte ihre Wärme, die\nsanften Vibrationen ihres Schnurrens und ihren Herzschlag. Einfach traumhaft. Roland\nzielte mit beiden Händen und brachte schliesslich die Spitzte seines Penis am\nEingang ihrer stark erregten Vagina in Position. Er versenkte zärtlich den Kopf\nseines Gliedes in ihr und spürte sogleich die feuchte Hitze, die aus ihrem\nInneren kam. Kyndle erhöhte die Frequenz ihres Schnurrens und beendete den\nanhaltenden Kuss. Ihre inneren Muskeln zuckten leicht um Rolands Schaftspitze\nund sie liess ihre Zunge lustvoll aus dem Maul hängen, während sie zum Ort des\nGeschehens hinunterblickte.  Die\nDrachin stellte mit Roland erneut Blickkontakt her und fesselte ihn mit ihren\nblauen Edelsteinen. Er schaute wie verzaubert in den leuchtenden Türkisschimmer,\nals er spürte wie sie ihr Becken langsam auf seinem Penis senkte. Roland\nfühlte, wie sich ihre enge Vagina spreizte und sein Glied langsam in sie hinein\nglitt. Ihre Flüssigkeit lief an der Seite seines Schaftes nach unten, über die\nHoden und dann zu Boden. Sie fühlte sich einfach grossartig an. Roland stöhnte\nlustvoll aus als seine ganze Länge in ihr war. Kyndle schloss vergnügt die\nAugen und hob leicht ihren Kopf nach oben, den Mund weit geöffnet bei der\nintensiven Penetration. Sie atmete stark ein und aus. Ein lustvolles Kribbeln\nzog sich durch ihren Körper als sie ihren Partner in sich spürte, begleitet von\neinem aufgeregten Schnurren. Die\nDrachin begann ihr Becken auf Rolands Penis zu heben, bis seine Spitzte zu\nerkennen war und senkte sich anschliessend wieder. Mit einem langsamen\nIntervall wiederholte sie ihre Bewegung. Kyndles innere Muskeln massierten\nRolands Schaft in einem beständigen Rhythmus und jedes Mal bevor sie ganz unten\nwar stiess er sanft in sie.   Roland\nverlor sich in den intensiven Glücksgefühlen. Ihre Wärme, ihr Herzschlag, das\nsanfte Vibrieren ihres Schnurrens kombiniert mit der intimen Zweisamkeit. Es\nwar einfach herrlich. Er\nsah schwer atmend zu seiner Partnerin hoch. Diese hielt die Augen fest geschlossen\nund ihr Kopf zuckte vergnügt hin und her. Sie senkte ihre Brust nach unten und\nerhöhte das Tempo. Ihr Partner strich ihr dabei mit den Händen an ihren Flanken\nvorbei. Sie spürte dessen Finger sanft über ihre Schuppen gleiten, was ihre\nGefühlsachterbahn noch zusätzlich verschönerte. Mit offenem Mund schnaufte sie\nstark als sie ihren Höhepunkt näher kommen fühlte. Roland griff um ihre Brust\nund begann mit ihrer Senkbewegung stärker in sie zu stossen. Er fühlte wie\nKyndles, und auch sein eigener Puls anstieg. Seinen Orgasmus näherkommen spürend\nstöhnte er ein weiteres Mal lustvoll aus als er ganz in sie stiess. Kyndles\nMuskeln begannen sich zu versteifen. Sie grub ihre schwarzen Krallen in die\nweiche Erde und liess sich komplett auf Roland sinken. Sie atmete einmal tief\nein und streckte ihren Kopf nach oben. Roland spürte, wie ihre Vagina anfing\nseinen Penis mit sanftem Druck festzuhalten. Die intensive Massage ihrer\ninneren Muskeln war zu viel für ihn. Er umklammerte seine Partnerin fest und\nstiess ein letztes Mal kraftvoll in sie, soweit er konnte. Der\nOrgasmus der Drachin übernahm die Oberhand. Sie flatterte hektisch mit den\nFlügeln und riss ihren Kopf mit geöffneten Augen nach Oben. Einen lauten\nniedlichen Piepser gab sie von sich, während ihr Körper erbebte.  Roland\nstöhnte vergnügt aus als er in ihr seinen Samen entlud. Ihre Vagina hielt\nseinen Penis mit sanftem Druck fest und zog seine Flüssigkeit tief nach innen. Sein\nGlied zuckte sanft bei jedem weiteren Spritzer, bis er ihr alles gegeben hatte. Als\nKyndles Orgasmus abklang brach sie erschöpft über Roland zusammen. Sie lag auf seiner\nBrust, den Kopf eng an seinen geschmiegt und atmete glücklich ein und aus,\nbegleitet von einem sanften Schnurren. Sie legte ihre rechte Pranke auf seine\nlinke Hand und beide verhakten liebevoll die Finger ineinander. Roland hielt\nseine Partnerin im Arm und schaute ihr im Nachglühen zu. Er spürte ihre Wärme\nund ihren sanften Herzschlag. Wieder hatte er seine Drachin ganz für sich. Das\nruhige Summen ihres Körpers gab ihm ein tiefes Gefühl der Geborgenheit.  Er\nschloss die Augen und genoss den intimen Moment mit seiner Partnerin. Roland\nblieb einige Zeit mit ihr im Arm dösend am Seeufer liegen. Er schaute hoch zur\nSonne, welche sich bereits ein gutes Stück weiterbewegt hatte. Sanft stupste er\nsie an um sie zu wecken.  Kyndle\nöffnete langsam die Augen und sah ihren Partner mit einem verliebten Blick an,\ngefolgt von einem begrüssenden „Chirp\". Roland strich ihr mit der linken Hand\nüber den Kopf und beide gönnten sich eine weitere leidenschaftliche\nZungenberührung. „Wir sollten langsam weitergehen.\" sagte er nach dem Kuss\nleise zu ihr während er sie mit leichtem Druck im Arm hielt. Das Weibchen hielt\nihren verliebten Blick auf ihn gerichtet und rieb anschliessend mit\ngeschlossenen Augen ihre Nasenspitze an seiner, begleitet von einem sanften\nSchnurren. „Sonst werden wir diese Dinger nie los.\" fuhr er weiter und blickte\neinmal kurz zu dem Rucksack. Kyndle\nspreizte kurz ihre Flügel, löste ihre Pranke von seiner rechten Hand und stand\ndann auf. Roland sah nach unten und schmunzelte vor sich hin während er einmal\nseinen Kopf schüttelte. „Doch vorher brauchen wir beide eine weitere\nAbkühlung.\" sprach er mit einem breiten Grinsen zu ihr. Die Drachin leckte sich\neinmal zwischen den Beinen und schaute anschliessend gurrend zu Roland. Sie\nblickte ihn direkt in die Augen und gab mit einem Kopfnicken ein vergnügtes\n„Churr\" von sich. Roland\nstand vom Boden auf und streckte sich zuerst einmal richtig aus, dann ging er\nlangsam ins kühle Wasser. Die Drachin machte es ihm gleich. Sie rannte auf das\nUfer zu und machte einen weiten Sprung ins Feuchte. Ihre Landung erzeugte eine\nkleinere Flutwelle, welche Roland auf seinem Weg ins Kühle voll erwischte. Er\nlachte während er sich das Wasser aus den Augen rieb. Zusammen schwammen sie\neinige Meter weit raus. Das Weibchen kreiste spielerisch um ihren Partner herum\nund kam schliesslich auf ihn zu. Er stellte mit ihr Blickkontakt her als sie\nihn erreicht hatte und hielt der Drachendame eine Hand an die Wange. Kyndle\nschnurrte leise, während sie sich mit geschlossenen Augen und leichtem Druck\ngegen seine Hand lehnte. Roland zog sanft ihren Kopf zu sich und beide gaben\nsich einen leidenschaftlichen Kuss, inmitten des blauen schimmernden Sees.  „Ich\nliebe dich.\" fügte er leise hinzu, was von seiner Partnerin mit einem leisen\nSchnurren entgegnet wurde. ......  Nach\ndieser weiteren kleinen Abkühlung, zog sich Roland am Ufer des Sees wieder an.\nKyndle hielt ihm währenddessen den schweren Rucksack mit ihrem Maul entgegen.\nEr nahm ihn an sich und warf ihn schwungvoll über seine Schulter. Mit seiner\nPartnerin an der Seite ging Roland einige Schritte auf den Waldweg zu, blieb\ndann aber stehen und drehte sich noch einmal um.  Er\nbetrachtete ein letztes Mal die idyllische Kulisse als er etwas enttäuscht\nausatmete. Mit einem Augenzwinkern schaute er zu der Drachin. „Wir sollten bei\nGelegenheit wieder einmal hier vorbeischauen.\" sprach er zu ihr und lächelte\nsie an. Kyndle schloss die Augen und machte einen kleinen Freudensprung mit\nihren Vorderbeinen. Sie gab anschliessend noch ein bejahendes „Churr\" von sich\nund lehnte sich an Roland heran, während sie ebenfalls auf die wunderschöne\nLichtung zurückschaute. Gemeinsam\ngingen sie danach zum Waldweg zurück und setzten ihren Weg zu diesem fragwürdigen Mann fort.","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/723028-five-dragons-dlvp-kapitel-7-magie-fur-anfanger.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/832211-five-dragons-dlvp-kapitel-9-schatten-am-horizont.json"}