{"sf1_id":81661,"sf2_id":"GnDVa6pe","title":"New Life 2.0___Kapitel 1 Kara's Vergangenheit","author":"SoldSpirit2","words":2104,"posted_at":"2009-03-25T20:17:00.000Z","tags":["Action","Digimon","German Language","Renamon"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/81661-new-life-2-0___kapitel-1-kara-s-vergangenheit","original_url":"https://sofurry.com/s/GnDVa6pe","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/f0/3f/f03f0d4d-6a75-4f05-8bc3-b2fd52dc73c1","description":"#1 of New_Life 2.0 Unvollendet","content":"  \n\nLangsam verzogen sich die Schatten der Nacht und die ersten sonnen strahlen teilten ihre wÃ¤rme mit den noch schlafenden Renamon. Diese Nacht war fÃ¼r beide etwas besonderes immerhin hatten sie es getan. Nach nicht einmal einer Woche hatten die beiden sich kennen gelernt, verliebt und auch den letzten schritt hinter sich gebracht der sie noch trennte. Wobei Xerkses sich gestern noch nicht ganz sicher war ob sie es nicht zu schnell angehen wÃ¼rden, aber zeit spielte fÃ¼r die beiden keine groÃŸe rolle da sie nun nicht mehr alleine waren und so lange wie sich auch die Einsamen NÃ¤chte in ihren leben zogen genauso lange fÃ¼hlte es sich an als wÃ¼rden sie sich schon kennen.  \nNur dies war einzig und alleine ein GefÃ¼hl...  \n  \nNew Life  \n  \nPart 2 / Kapitel 1  \nKara's Vergangenheit  \n  \nEs wahr ein ruhiger Tag wie nur selten in der Digiwelt. Die Kriege die schon seit lÃ¤ngerer zeit tobten schienen zu ruhen, zumindest in dieser ebene und auch nur fÃ¼r den Moment. Aber zu dieser zeit war das schon etwas Besonderes und jeder genoss diesen Tag auf seine weiÃŸe, so auch Kara die an einem See am Rande des nahe gelegenen Waldes ihre ruhe fand und an einem Baum dÃ¶ste. FÃ¼r einen kurzen Moment vergaÃŸ sie all das Leid das sie durch diesen Krieg schon erfahren hatte als sich plÃ¶tzlich ein weiteres Renamon zu ihr gesellte. Es wahr aus der Gruppe mit der sie zusammenlebte.  \nMit schweren schritten setzte es sich zu ihr und Kara entging nicht das ihm etwas auf dem Herzen lag.  \nâ€žÃber was denkst du nach?\" fragte sie ihn.  \nâ€žIch war gerade auf den Berg in Richtung des Waldplatos. Noch hÃ¶chstens drei tage dann sind sie bei uns...\"  \nâ€žDenk nicht zu fiel darÃ¼ber nach. Wir mÃ¼ssen es tun sonst werden wir von ihnen geladen. AuÃŸerdem  \nWÃ¼rde es dir keiner Ã¼bel nehmen wen du diesmal nicht mit machst. Wir schaffen es auch ohne dir.\"  \nâ€žDu verstehst es nicht. Du warst noch nie in einer Schlacht und weiÃŸt nicht was das fÃ¼r ein GefÃ¼hl ist das erste mal ein anderes Digimon zu tÃ¶ten und zu laden um stÃ¤rker zu werden.\"  \nâ€žKann sein aber in kÃ¼rze...Es muss einfach sein damit wir irgendwann in Frieden leben kÃ¶nnen.\"  \nNachdenklich senkte das andere Renamon seinen Kopf und seufzte.  \nâ€žAber bitte versprich mir das du aufhÃ¶rst wen es dir zu fiel wird.\"  \nâ€žJa das werde ich.\" Antwortete sie ihm mit VerstÃ¤ndnis fÃ¼r seine Sorge.  \nSchon seit etwa drei Generationen Lebten an diesen Ort von 5 verschiedenen StÃ¤mmen die Renamon hier zusammen und wollten eigentlich nur immer in Frieden Leben was auch die ersten2 Jahre gut aussah. Nur dann begannen die GroÃŸen kriege und fiele der Digimon bildeten sich eine Streitmacht aus Artgenossen. Andere erklÃ¤rten einen AnfÃ¼hrer unter dem sich auch verschiedene Rassen einfanden und nach einem weiteren Jahr verdichtete sich das ganze wodurch drei groÃŸe VÃ¶lker entstanden.  \nAlle die sich keinem der drei anschlieÃŸen wollten wurden geladen oder so lange gefoltert bis sie es taten. Aber dazu kam noch das man so keinen vertrauen konnte. Gut jeder 2te den man traf wollte nur selber um jeden preis stÃ¤rker werden um zu Ã¼berleben und so musste man sich einem der drei anschlieÃŸen weil das wenigstens einen geringen Schutz gab auch wen man kurz darauf meistens auch schon in die erste Schlacht ziehen musste und dort starb. Anders bei diesen Volk. Die Renamon hier wollten einfach nur in Frieden leben obwohl sie durch ihre enorme stÃ¤rke auch gut selber in den Krieg ziehen hÃ¤tten kÃ¶nnen und ihre Chancen nicht einmal schlecht stehen wÃ¼rden. Eigentlich hatten sie da oben in der Bergregion auch ihren Frieden nur einmal alle paar Wochen kam ein Trupp der sie einnehmen wollte. Kanonenfutter, als mehr konnte man diese armen Seelen nicht bezeichnen die damit direkt in ihren tot spazierten. Seit den 3 Jahren der kriege hatten sie nur ein einziges mal einen verbÃ¼ndeten im Kampf verloren und wen man sich die Begebenheiten ansah wunderte das auch nicht. In einer reihe auf den Bergspitzen aufgestellt mussten sie nur einige wenige Attacken auf ihre wehrlosen opfer unten im Tal abfeuern um es zu beenden was diesen Frieden liebenden GeschÃ¶pfen sehr zusetzte.  \nUnd in drei tagen wahr der Tag gekommen an dem Kara das erste mal helfen sollte bei diesen Massaker nur wen irgend jemand gewusst hÃ¤tte das es diesmal anders verlaufen wÃ¼rde dann hÃ¤tte sie keiner in die Schlacht ziehen lassen da sie ja noch keinerlei Erfahrungen hatte.  \nSo Lag sie noch bis in den spÃ¤ten Nachmittag in den kleinen WaldstÃ¼ck und machte sich Gedanken wie es wohl sein wÃ¼rde doch dann wurde ihre ruhe durch eine Explosion gestÃ¶rt und sie lief sofort zu dem Punkt aus dem diese kam wo wider einmal eine kleine Schlacht tobte.  \nâ€žWas ist passiert\" rief sie zu ihren Freunden von denen sie auch gleich eine Antwort erhielten.  \nâ€žSie sind von Osten gekommen. Einer von ihnen hat mira erwischt als sie gerade ihre runde drehte.\"  \nâ€žTut mir Leid, ich hÃ¤tte besser aufpassen sollen.\" Entschuldigte sich Mira die schwer am FuÃŸ verletzt war. Dann ging sie gestÃ¼tzt von einem anderen Renamon in ein Haus um sich behandeln zu lassen.  \nâ€žWie fiele sind es?\"fragte Kara mit interessierten Tonfall.  \nâ€žEtwa so fiele wie die Richtung Waldplato.\"  \nâ€žDann werde ich auch gehen. Ob heute oder in drei tagen ist egal.\"  \nâ€žNein du bleibst hier.\" HÃ¶rte sie eine stimme darauf ruhig antworten.  \nâ€žDeine zeit ist noch nicht gekommen.\"  \nNun drehte sie sich zu der ihr vertrauten stimme um. Es wahr ihre GroÃŸmutter die sie zurÃ¼ckhielt. Um Vergebung bittend senkte sie ihren Kopf. Kara war nicht wie alle anderen Renamon in ihren Dorf. Sie hasste diesen Krieg zwar auch nur sie hatte ein unbestimmtes Interesse an ihrer ersten Schlacht weswegen sie sich schÃ¤mte. Irgendwie freute sie sich auf die Schlacht ohne zu wissen woher dieses GefÃ¼hl kam nur eines wusste. Das es nicht richtig war sich auf so etwas zu freuen.  \nVerstÃ¤ndnisvoll sah sie ihre GroÃŸmutter an und meinte nur.  \nâ€žIst schon in Ordnung. Du sankt ja nichts dafÃ¼r.\"  \nSo verging diese Schlacht ohne ihr und wie nicht anders zu erwarten erfolgreich.\n\n\u0026nbsp; Am nÃ¤chsten morgen saÃŸ sie wieder in der nÃ¤he des Sees nur diesmal nicht so unbeschwert. Sie dachte darÃ¼ber nach was sie fÃ¼hlte wen sie die Schlacht vor Augen hatte und die Antwort auf die sie immer wider stieÃŸ gefiel ihr nicht. Sie hatte etwas angst davor das dieser Wohlgefallen nicht verschwinden wÃ¼rde wen sie das erste mal tÃ¶tete und so dachte sie auch darÃ¼ber nach ob sie vielleicht irgendwann die Seite wechseln wÃ¼rde. Solche und Ã¤hnliche Gedanken verfolgten sie noch den ganzen Tag und als sie erfahren hatte das schon morgen Abend die Schlacht beginnen wÃ¼rde verschlimmerte das noch alles aber um eine Antwort zu bekommen musste sie kÃ¤mpfen und mit diesen Gedanken schlief sie dann auch spÃ¤t in der Nacht ein.  \nSie hatte sich selbst die halbe Nacht mit solchen Gedanken wach gehalten und darum auch etwa den halben Tag verschlafen bis sie geweckt wurde fÃ¼r die Vorbereitungen.  \nKeiner von ihnen sagte wirklich fiel, was hÃ¤tte es auch schon groÃŸ zu reden gegeben. Die Gegner wahren nicht wirklich stark und Ã¼ber die Jahre ist das ganze Szenario zur Routine geworden. Sie stellten sich auf und fingen mit Fernangriffen an, sobald einige Gegner NÃ¤her kommen wird etwa die helfe von ihnen durchgelassen wÃ¤hrend die andere im Nahkampf bezwungen wird. Sollten es zu fiele werden gehen fast alle in Nahkampf um sie zusammen zu treiben und dann mit ein paar Attacken einen Massenschaden anzurichten. Solche und Ã¤hnliche Strategien hatten sie zur genÃ¼ge und fÃ¼r fast jede Situation was es noch einfacher machte zu gewinnen vorausgesetzt es wÃ¤hre nÃ¶tig so eine Strategie anzuwenden was nur selten der Fall war.  \nKara kannte diese Szenarien auch schon zur genÃ¼ge da sie auch schon oft genug die schlachten aus sicherer Entfernung beobachtet hatte. Nun war es so weit und sie machten sich auf den weg um ihre Gegner zu begrÃ¼ÃŸen.  \nSie stellten sich an die hÃ¶chsten stellen und hielten sich dort versteckt bis auch schon die ersten feindlichen Digimon eintrafen. Ein Moment verging bis die Position ihrer Feinde passend wahr und schon hÃ¶rte man von allen Seiten \"Diamantensturm\" was einen Hagel aus tausenden diamantensplittern und somit ihre Attacke einlÃ¤utete nur jetzt machte sich bemerkbar das ihre Gegner ausnahmsweise auch einen Plan hatten wen auch keinen besonders einfallsreichen und einige der Digimon hoben ihre krallen wodurch sich eine Art Schild um sie bildete. Die Diamanten Splitter trafen darauf und im selben Moment Ã¤nderten sie ihre Flugrichtung um 180Â° wodurch die Renamon in Deckung gehen mussten um nicht von ihrer eigenen Attacke besiegt zu werden.  \nKurz darauf machten sich auch schon drei der Renamon mit einer immensen Geschwindigkeit auf den weg fÃ¼r einen Angriff im Nahkampf und das mit Erfolg. Sie durchdrangen problemlos der Schild und beseitigten gleich gut die HÃ¤lfte der Digimon die dafÃ¼r verantwortlich wahren worauf der Schild verschwand und sie ein offenes ziel wahren. Doch dieses Schild wahr nicht das einzige das verschwand, nein hinter ihnen wurde auf einen schlag eine weitere Armee sichtbar die sicher 10mal so groÃŸ wahr und bis jetzt von diesen 2ten Schild verborgen wurde. Kurz darauf wurde nun endgÃ¼ltig bestehtigt das ihre Gegner sehr gut koordiniert wahren als sich sich einige in perfekte Abbilder der Renamon verwandelten und in den Nahkampf gingen.  \nâ€žKara, bist du bereit?\"  \nâ€žJa.\"  \nâ€žDann las uns das schnell hinter uns bringen.\"  \nSie nickte noch einmal kurz und schon ging sie mit 5 anderen auf die Duplikate los die wahrscheinlich gehofft hatten auf diese weiÃŸe Verwirrung stiften zu kÃ¶nnen. Nur dir Renamon wussten natÃ¼rlich welche ihre Gegner wahren im Gegensatz zu den Angreifern die Schon nach kurzer zeit begannen sich gegenseitig zu vernichten weil keiner mehr einen unterschied zwischen freund und feind sah.  \nDabei ging Kara ganz auf und sie erledigte so fiele wie mÃ¶glich was die anderen schon etwas schockierend fanden wie sie auch selbst im Nachhinein aber jetzt wahr sie wie in einem Kampfrausch und drang immer weiter nach vorne. Ein Gegner nach dem anderen fiel ihr zum opfer bis sie etwa in der Mitte der feindlichen Armee wahr und sie von dort langsam aufbrach. Einen Moment spÃ¤ter kamen auch ihre verbÃ¼ndeten und anschlieÃŸend wahren auch schon beide Seiten gut durch gemischt. Man sah aber eindeutig das die Renamon trotz ihrer immensen Unterzahl praktisch keine Probleme hatten. Immer wider wurden zwar einige von ihnen verletzt aber nicht schwer genug um sie umzubringen und nach etwa 90 Minuten wahr die Schlacht dann vorbei und die Renamon begannen ihre Daten zu laden. Nicht so sehr um stÃ¤rker zu werden aber andernfalls hÃ¤tten es dann ihre nÃ¤chsten Angreifer getan was ein Problem hÃ¤tte werden kÃ¶nnen.  \nLangsam machten sie sich auf den RÃ¼ckweg, froh darÃ¼ber das es nun vorbei wahr doch das wahr nicht der Fall. Den nach der HÃ¤lfte des Weges sahen sie wie Rauch aus ihrem kleinen Dorf aufstieg und als sie gerade ihr Tempo erhÃ¶hen wollten kam ihnen auch schon die nÃ¤chste Armee entgegen. Jeder von ihnen wusste was das zu bedeuten hatte. Ihre Kameraden, die die zurÃ¼ckgeblieben wahren um das dorf zu beschÃ¼tzen wahren gefallen und somit auch ihre Heimat. Nur fÃ¼r Trauer hatten sie in diesen Moment keine zeit da sie nun auch angegriffen wurden von einer Ã¼bermacht der nicht einmal sie gewachsen wahren selbst wen sie noch fit wÃ¤hren und nicht so fiele verletzte hÃ¤tten.  \nAber ihnen blieb keine andere Wahl, weg rennen wÃ¤hre sinnlos gewesen.  \nSo blieben ihnen 2 MÃ¶glichkeiten. Entweder sich ergeben und ganz einfach die Seite wechseln, oder kÃ¤mpfen und sterben. Doch sie hÃ¤tten nie unschuldige getÃ¶tet nur um selbst zu Ã¼berleben und so begann kurz darauf die Schlacht. Das wahr der Tag an dem fÃ¼r Kara ein Alptraum begann.  \nSie sah einen nach dem anderen vor ihren Augen sterben und nun wurde auch ihr klar das sie nicht wie die anderen Renamon wahr. Sie hatte angst, zu groÃŸe angst vor dem tot und den damit verbundenen schmerzen so das sie einfach nur mehr weg lief und als sie in die Enge getrieben wurde und keine MÃ¶glichkeit mehr auf eine Rettung sah Ergab sie sich und willigte ein sich ihnen anzuschlieÃŸen. Aber selbst dabei hatte sie noch groÃŸes GlÃ¼ck das einer der feindlichen GenerÃ¤le gerade in der nÃ¤he wahr und ihr flehen hÃ¶rte weil sie sonst trotz ihrem Verrat getÃ¶tet worden wehre.  \nEines dieser Digimon wollte sie gerade mit einen schlag vernichten als zu Daten zerfiel. Einer der AnfÃ¼hrer stand hinter ihn und erledigte seinen verbÃ¼ndeten da Kara nun auch so etwas wie eine verbÃ¼ndete wahr und sie somit keiner laden durfte.  \nSo folgte sie diesen Digimon ohne zu wissen das ihr dieser schritt mehr Qualen bereiten wÃ¼rde als wen sie 100mal stirbt.  \n  \n\n","series":{"name":"New_Life 2.0 Unvollendet","next":"https://fse.anthro.fr/stories/81828-new-life-2-0___kapitel_2_es-ist-noch-nicht-vorbei.json"}}