{"sf1_id":817306,"sf2_id":null,"title":"Nur Geträumt?","author":"Lorddaventry","words":4421,"posted_at":"2015-02-08T12:15:00.000Z","tags":["Anal","Cum","Dragon","Dragoness","Fantasy","Five Dragons Storyline","German Language","M/F","Oral","Passion","Safur","Story Series","Tail Sex","Vaginal","orgasm","sex","straight"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/817306-nur-getraumt","original_url":"https://sofurry.com/view/817306","image_url":"https://www.sofurryfiles.com/std/thumb?page=817306\u0026ext=.jpg","description":"","content":"Nur Geträumt?   Wieder\nzog eine Wolke an ihm vorbei, und wieder fragte er sich selbst. „Wann kommt\ndieses Ding endlich zum Vorschein?\" Die Sonne legte sich bereits in den\nHorizont und flutete den Himmel mit ihrem warmen roten Glanz.   Mit\neleganten Flügelschlägen stieg der Drache weiter hoch und liess sich erneut im\nGleitflug durch die Luft tragen. „Das kann Safur erledigen.\" dachte er mürrisch\nvor sich hin und sah vor seinem inneren Auge wieder diesen Menschen. „Er findet\ndas Luftschiff sicher ohne grosse Schwierigkeiten.\" Die gelben Augen auf die\nHügelkette voraus gerichtet, schnaubte er leicht verärgert zur Seite, was von\neinem schwachen Knurren begleitet wurde. „Seit Stunden fliege ich hier jetzt\nherum und immer noch nichts!\" meckerte er in Gedanken. Er starrte auf die\nLedertasche, welche ihm um den rechten Vorderlauf gebunden war. „Das hat\noberste Priorität!\" hörte er wieder die ernste Stimme dieses Mannes im Kopf.\n„Ach! Was solls, morgen ist auch noch ein Tag.\" dachte er weiter und schaute\nsich nach einem Schlafplatz für die Nacht um. Schnell\nhatte er eine einladende Stelle gefunden. Die Flügel angelegt stiess er hinab\nund schnellte auf seine Landezone zu. Nahe über dem Boden spreizte er seine\nFlughäute und bremste sein Tempo schlagartig. Beinahe lautlos setzten seine\nPranken in dem hohen Gras auf. Die Flügel zusammengelegt gönnte er ihnen, nach\neinem solch langen Flug, eine wohl verdiente Pause.  Safur\nstand auf einem grosszügigen Wiesenstück, direkt am Ufer eines kleinen Sees.\nGegenüber befand sich ein Schrein, über dem sich eine steile Klippe in die Höhe\nstreckte. Steinerne Torbögen bildeten den Eingang, der von einem rauschenden\nWasserfall geschlossen war. Wie ein durchsichtiger Vorhang fiel er von der\nDecke herab. Das Wasser kam von der Klippe und lief über das kuppelartige Dach\nzu den Seiten. Weiter oben erkannte er zwei in den Stein gehauene Drachenköpfe,\nwelche sich stolz über den Rand streckten. Es sah so aus, als würde sie die\nWassermassen aus ihren Mäulern speien. Der Linke liess das Wasser direkt in den\nSee fallen, während der Rechte das Dach des Schreines flutete. Die Augen\ngeschlossen horchte er dem ruhigen Rauschen. „Fast wie Zuhause.\" dachte er sich\nmit einem friedlichen Gurren.  Er\nschritt an das Ufer des Sees heran und betrachtete darin sein Spiegelbild.\nBlaue Schuppen zierten seine Brust, welche er zur Schau stellend, vorstreckte.\nEine dunklere Färbung kleidete den Rest seines Körpers ein. Gelbe Augen\nleuchteten aus seinem schlanken Kopf und gaben mit den weissen Hörnern einen\nauffälligen Kontrast. Ein scharfer Stachelkamm zog sich über seinen Rücken.\nNicht ganz ungewöhnlich war auch die schneeweisse Färbung zwischen seinen\nHinterbeinen.  Mit\neinem zufriedenen Gurren blickte er sein Ebenbild an. „So wie es sich für einen\nWasserdrachen gehört.\" dachte er sich und nickte seinem Spiegelbild zuversichtlich\nzu. Kurz darauf sprang Safur in das Wasser und spürte sogleich die Entspannung,\nwelche die kühle Temperatur mit sich brachte. „Nach einem langen Flug ist doch\nnichts besser, als ein erfrischendes Bad.\" sprach er gedanklich zu sich und\nliess sich einfach treiben. Verwundert\nwarf er einen Blick hoch zu den Klippen und dem geteilten Wasserfall aus den\nsteinernen Drachenköpfen. Es war niemand zu sehen, doch konnte er dieses\nseltsame Gefühl, beobachtet zu werden, nicht abschütteln. Sich nichts weiter\ndenkend, fing er mit weit aufgerissenem Maul an zu gähnen. „Ist sicher nur die\nMüdigkeit.\" redete er sich ein und schwamm zum Ufer zurück.  Aus\ndem Wasser gestiegen schüttelte er genüsslich die feuchten Tropfen von seinem\nblauen Schuppenkleid, schritt gemütlich unter einen nahen Baum und legte sich\nin das weiche Gras. Die letzten Sonnenstrahlen hatten sich gerade verabschiedet\nund der dunkle Schleier der Nacht legte sich über das Land. Den Kopf über den\nPranken platziert horchte er dem sanften Rauschen des Wasserfalls. Liess sich langsam\ndavon mitreissen und schlief ein. ......  Grosse\nWolkenfelder schoben sich immer wieder vor den Mond und ein schwacher Windhauch\nstrich über die Grashalme. Ein laut platschendes Geräusch riss den\nWasserdrachen aus dem Schlaf. Alarmiert hob er schnell seinen Kopf und suchte\nnach der Quelle des Geräusches. Safurs geschlitzte Pupillen schnellten hektisch\nhin und her. Die Wasseroberfläche schwappte und grössere Wellen kamen auf ihn\nzu. Verwundert blickte er zu der Klippe hoch, da es den Anschein hatte, als ob\netwas von oben ins Wasser gefallen war. Doch war Niemand zu entdecken, auch beim\nSchrein und im See regte sich nichts.  Den\nSchreck abgeschüttelt, senkte er seinen Kopf langsam wieder auf seine Pfoten,\nliess seinen gelben Blick aber immer noch misstrauisch über die Oberfläche des\nSees wandern. Die Müdigkeit meldete sich aber schneller als er es gewollt hatte\nzurück und zog ihm die Augenlieder zu.  Doch\nweckten ihn leise Wassergeräusche wieder auf. Nur die Augen geöffnet erkannte\ner schleichende Bewegungen im See. Kaum hörbar schwamm etwas nahe der\nWasseroberfläche und schickte kleine Wellen über die spiegelnde Fläche. Bis ein\nSchatten langsam aus dem Wasser stieg. Wie ein leises flüstern zog er sich an\ndem Ufer hoch. Elegant\nbewegte er sich im Dunkeln, blieb jedoch plötzlich stehen. Verwundert hob der\nWasserdrache langsam seinen Kopf und versuchte die schattigen Umrisse besser zu\nerkennen. Erst jetzt sah er dieses schwache Funkeln. Smaragdene Augen starrten\nihn still an. Er musste kurz leer schlucken, da ihn dieser Blick zunehmend\neinschüchterte.  Doch\ndie Neugier hatte die Oberhand. „Wer wohl hinter diesen leuchtenden Augen\nstecken mag?\" fragte er sich gedanklich, als er plötzlich ein leises Gurren von\ndem Schatten vernahm. Er machte einen neugierigen Schritt darauf zu und genau\nin diesem Moment gaben die Wolken den Mond wieder frei. Das weisse Licht fiel\nauf den Schatten und enthüllte ihn als Wasserdrachen.  Die\nAugen geweitet, fiel ihm sein Kiefer auf, während er wie gebannt auf dieses magische\nWesen starrte. Ein Wasserdrachenweibchen stand am Ufer des Sees und warf einen\numwerfenden Blick mit ihren smaragdgrünen Augen zu ihm. Zwei graue längliche Hörner\nzierten ihren langen Kopf. Ein schwacher Flossenkamm zog sich über ihren Hals\nden Rücken herunter. Zwischen ihren eleganten Flügeln wurde dieser leicht\ngrösser und wies einige Stacheln auf. Lange schmale Ohrenflügel gaben ihrem\nhübschen Gesicht den letzten Feinschliff. Die Flügel lagen auf ihrem Rücken,\nwie ein schuppiger Mantel. Kräftige Pranken mit grauen Klauen gaben ihrem eleganten\nKörperbau Halt auf dem Boden. Geschmeidige Schwimmhäute zogen sich zwischen\nihren Klauen hindurch. Dunkelblau waren alle Schuppen auf ihrem anmutigen\nKörper. Auf jeder Seite zogen sich drei dunkelgrüne Linien über ihr\nSchuppenkleid. Von den Augen ausgehend den Hals herunter, über die Flanken und\nliefen auf ihrem langen Schweif zusammen, welcher zur Spitze hin komplett grün\nwar. Ihr Unterleib wies einen leicht helleren Farbton auf.  Mit\neiner graziösen Bewegung schüttelte sie das Wasser von ihrem eleganten Körper.\nWie in Zeitlupe hüpften die glitzernden Tropfen von den glatten Schuppen dem\nsilbernen Mondlicht entgegen. Safur war sich sicher, in ihren Augen ein ebenso\nschönes Funkeln zu erkennen. Nach ihrer anregenden Geste richtete sie leise\ngurrend ihren Blick wieder auf den blauen Wasserdrachen.  Safur\nstand wie gelähmt unter dem Baum. Das Weibchen schloss einmal die Augen und\nneigte ihren Kopf leicht zur Seite. Die Lider zur Hälfte geschlossen, warf sie mit\neinem leisen Gurren einen warmen Blick zu dem Männchen. Genau in diesem Moment\nerfasste ihn ihr femininer Duft. Der schwache Geruch rauschte durch seinen\nKörper und flutete seine Muskeln mit neuer Energie.  Beim\nersten Schritt stolperte er etwas unbeholfen, konnte sein Gleichgewicht aber\nschnell wiederfinden. Die Drachin gab dabei ein verspieltes Gurren von sich und\nschaute ihn mit einem aufgeweckten Blick an.  Direkt\nvor ihr stehend trafen sich ihre Augen in einem flüchtigen Moment. Sie war\netwas kleiner als er. Um ihren Hals funkelte eine silberne Kette, mit einem\nlänglichen Anhänger daran. Ein kunstvolles Symbol war darauf eingeritzt und\ndarunter stand mit verwobener Schrift ein Name.  Akhara Verwundert\nbetrachtete er sie, wie sie ihren Kopf leicht senkte und neugierig an seinem\nHals schnupperte. Safur schloss geniessend die Augen, als ihre Nase kurz sein\nSchuppenkleid berührte. Ihn musternd, schritt sie um ihn herum und gab dabei\nverspielte Laute von sich. Er hielt dabei die Augen geschlossen und\nverinnerlichte ihren nun stärkeren Duft.  Er\nspürte ein sanftes Ziehen an seinem rechten Vorderlauf und öffnete schnell seine\nAugen. Die lederne Tasche war plötzlich weg, genau wie das Weibchen. Nach\neiner kurzen Suche sah er die diebische Drachin. Sie war dem Schrein entgegen\ngelaufen und wartete am Anfang eines schmalen Pflastersteinweges, welcher zu\ndem ersten Torbogen führte.  Akhara\ngab ein verspieltes „Meep\" von sich und schwenkte die Ledertasche langsam mit\ndem Maul hin und her. Safur senkte seinen Kopf leicht, legte die Flügel an und\nerwiderte den fordernden, funkelnden Blick ihrer Smaragdaugen. Einen langen\nMoment sahen sich die Drachen leise gurrend an. Safur\nzuckte mit seiner rechten Pranke, was sie leicht aufschrecken liess. Neckisch\nschwenkte sie ihren Schweif auf dem Boden. Mit einem kräftigen Abstoss rannte\nSafur auf sie zu. Akhara hingegen drehte sich zu dem Schrein um und spurtete über\nden Weg dem Torbogen entgegen. Ihr fröhliches Gurren hallte von der Klippe\nzurück. Er hatte sie schnell eingeholt und machte einen Sprung auf sie zu.\nReflexartig blieb das Weibchen stehen und duckte sich rechtzeitig. Safur\nverfehlte sein Ziel nur knapp und landete etwas grob an dem Steinbogen. Das\nalte Bauwerk hielt seiner Wucht nicht stand und fiel geräuschvoll in sich\nzusammen. Ein grösserer Brocken landete unsanft auf seinem Schädel. Den\nKopf geschüttelt richtete sich sein Blick schnell wieder aus und er sah Akhara\nfordernd an. Das Weibchen gurrte vergnügt und stolzierte fröhlich vor ihm weg,\nweiter dem Schrein entgegen. Leicht wütend stemmte Safur seine Pranken in den\nBoden und folgte ihr sofort.  Das\nWeibchen kam bei dem Wassertor an, warf einen schnellen Blick nach hinten und\nsah nur noch zwei gelbe Augen, die auf sie zu schnellten. Mit seinem ganzen Körpergewicht\nwuchtete er sie mit sich. Zusammen überschlugen sie sich einmal und fielen\ndurch die Wasserwand in den Schrein. Unter der Steinkuppel kamen sie zum\nStillstand. Akhara lag auf dem Rücken und er stand über ihr.  Safur\nlehnte sich mit seinem ganzen Gewicht auf das Weibchen und hielt sie so auf dem\nerdigen Boden fixiert. Mit einem Ruck hatte er die Ledertasche aus ihrem Maul gezogen\nund blickte sei fordernd an. Die Drachin gurrte vergnügt und gab ein fröhliches\n„Chirp\" von sich, was ihn völlig aus der Fassung brachte. Nachdem sich seine Atmung\nberuhigt hatte wurde ihm klar, wo er war. Langsam\ndrehte er seinen Kopf herum und warf einen nachdenklichen Blick auf die\nkunstvoll bearbeitete Felswand. Die Augen geschlossen, durchforstete er seine\nErinnerungen. „Hier bin ich doch schon einmal gewesen.\" dachte er in sich,\nkonnte aber keinen passenden Moment aus seiner Vergangenheit finden. Es waren\nkleine Fetzen vorhanden, nur reichten sie nicht aus für ein klares Bild. Verwundert\nöffnete er seinen Blick als ihm eine warme Zunge den Hals hochfuhr. Sein Kinn\nerreicht zog Akhara sie schnell zurück und gab ein leises „Churr\" von sich.\nSafur wandte sich dem Weibchen unter sich zu und sah in ihre smaragdenen Augen,\nals ihm ihr femininer Duft erneut in die Nase stieg. Er sog diesen betörenden\nGeruch tief in seine Lunge, was ein berauschendes Murren in ihm weckte.  Einige\nWassertropfen liefen von seiner Stirn über die Nase und fielen sanft auf ihr\nwunderschönes Gesicht. Den Kopf leicht zur Seite geneigt, warf sie ihm einen\nverführerischen Blick zu, während sich ihr Schweif langsam um seinen wickelte.\nDem Funkeln ihrer Augen ausgesetzt spürte er erneut einen warmen Zungenstreich\nvon ihr auf seinen Schuppen. Mit einem leisen gurren glitt ihr geschmeidiger\nMuskel seinen Hals hoch und verbreitete ihre Wärme in seinem Gesicht.  Er\nfühlte die sanften Schwingungen von dem unter ihm liegenden Weibchen und nutzte\nseine Gelegenheit, sie näher zu betrachten. Neugierig schnupperte er an ihrem\nHals, fuhr dabei sanft mit seiner Nase über ihre Schuppen. Mit seiner feuchten\nZunge ertastete er ihren Hals und gab dabei ein schwaches Murren von sich. Akhara\nschnurrte leise, während sie vergnügt die Augen schloss. Mit eleganten\nBewegungen rieb sie ihren Bauch leicht an seinem und hielt seinen Schweif mit\nihrem fest. Sie spürte wie sich ihr Herzschlag beschleunigte und verbreitete\nmit dem Erwachen ihrer Lust ihren betörenden Duft.  Safur\nsog ihren anregenden Geruch tief in seine Lunge. Sein Körper schrie geradezu\nnach mehr davon. Er stieg langsam von ihr herunter und warf einen flüchtigen\nBlick auf ihre bereits stark erregte Weiblichkeit. Die feuchten Lippen glänzten\nschwach in Lichtschein des Mondes.  Schnell\nwar Akhara auf den Beinen und schmiegte sich seitlich an ihn heran. Mit\nleichtem Druck lehnte sie sich gegen seinen Körper und brachte ihn dazu, sich\nhinzulegen. Safur betrachtete sie angespannt. In ihrem verführerischen Blick\nwar es schwer zu erkennen, was sie vorhatte. Das\nMondlicht fiel durch die leise rauschende Wasserwand und schenkte ihrem nassen\nSchuppenkleid ein verträumtes Glitzern. Mit einem vergnügten Murren fuhr ihre\nZunge über seine Brust und suchte sich ihren Weg über den Bauch. Safur schloss\nbei der warmen Berührung geniessend die Augen, was ein vergnügtes Schnurren in\nihm weckte. Weiter glitt der warme Muskel über seine Bauchregion und stoppte\nunverhofft vor dem schneeweissen Bereich zwischen seinen Hinterbeinen. Etwas\nverwundert betrachtete sie diesen, doch der markante Geruch, der davon kam,\nlockte sie aufs Neue heran.  Mit\neinem vergnüglichen Schnurren liess sie ihre feuchte Zunge über seinen Slit\ngleiten, was bei ihm ein tiefes Einatmen hervorrief. Sanft platzierte sie ihre\nPranken auf seinem Körper und presste mit leichtem Druck ihre Schnauze auf die\nempfindlichen Schuppen. Mit leichten Bewegungen rieb sie über den samtenen\nBereich und versenkte zärtlich ihre Zunge darin. Den starken Duft\nverinnerlichend, kitzelte sie sanft die Spitze seines wachsenden Gliedes. Safur\ngab ein geniessendes Murren von sich und sie spürte, wie sich sein Körper zunehmend\nversteifte. „Es\nist anscheinend schon eine Weile her, seit sich ein Weibchen um diesen Drachen\ngekümmert hatte.\" dachte sie vergnügt in sich und liess ihre Zunge ein weiteres\nMal durch seinen Slit gleiten. Sein Glied wuchs pulsierend in die Höhe und die\nersten Tropfen seiner Lust traten aus der Spitze aus. Mit einem hellen Funkeln\nin ihren Smaragdaugen betrachtete sie seine rote Manneskraft. Leicht zuckend\nreckte er seine Spitze in die Höhe, welche mit seinem Herzschlag pulsierte. Sein\nSlit weitete sich noch ein Stück und liess seine Hoden heraushängen. Sanft\nlegte sie ihre Nase an seinen Knoten und nahm eine Lunge voll von seinem markanten\nDuft. Wie ein Rausch schnellte dieser durch ihren Körper, was ihre Weiblichkeit\nfeuchter werden liess. Vergnügt zuckte sie mit ihrem Schweif und schloss\ngurrend die Augen. Safur\nkonnte nicht anders, als diesem intensiven Duft nachzugehen. Er streckte seinen\nKopf unter ihren Schweif und betrachtete ihre erregten Lippen. Sanft rieb er\nmit seiner Nase darüber, was ihr ein vergnügliches Murren entlockte. Mit der\nZunge glitt er kreisend über die weichen Schuppen und stiess sie sanft in ihre\nVagina. Ihre Lust zu schmecken, schürte seine Begierde nach ihr zusätzlich an und\nentfesselte eine regelrechte Sucht in ihm.  Mit\nbeiden Pranken packte er Akharas Körper und zog sie kräftig zu ihm. Er drehte\nsich ganz auf den Rücken und platzierte das Weibchen auf seinem Bauch. Sein\nMaul zwischen ihre Beine gepresst stiess er gierig seine Zunge in ihren Körper.\n Akhara\nschloss geniessend die Augen, als seine kräftige Zunge ihre Weiblichkeit\nerforschte. Welle um Welle dieser wohltuenden Gefühle schickte er durch ihre\nMuskeln.  Schwer\natmend widmete sie sich wieder seinem Glied. Mit einem intensiven Schnurren\nleckte sie um seinen Knoten herum, liess ihren feuchten Muskel langsam zwischen\nden weichen Kämmen hochgleiten, um schliesslich die duftenden Tropfen seiner\nLust zu kosten. Mit einem vergnüglichen Murren stellte sie fest, wie sich die\nkleinen Kämme leicht anspannten und sich pulsierend abspreizten. Gekonnt legte\nsie ihre flexible Zunge auf sein Glied und schloss Gurrend ihr Maul darum.\nSafur spürte das sanfte Summen ihres Körpers, die feuchte Hitze ihres Rachens\nund den heissen Atem, den sie über seinen Penis schickte. Es war einfach\nherrlich. Ihren starken Reizen ausgesetzt, bewegte er langsam seinen Körper und\nbegann leicht in ihr Maul zu stossen. Akhara\nspürte seine Bewegung und verstärkte ihr Schnurren, während sie sich ebenso\nmehr gegen seine Schnauze presste. Safurs Zunge tief in sich spürend näherte\nsie sich ihrem Höhepunkt. Das starke Zucken seines Gliedes verriet ihr, dass es\nihm wohl genauso erging.  Safur\ntrieb ein weiteres Mal seinen Muskel zwischen ihre feuchten Lippen, als ihre\nWeiblichkeit begann seine Zunge festzuhalten. Er fühlte wie sich ihre Muskeln\nbewegten, als ihr Körper erbebte und hörte ein intensives Murren von ihr.\nGleichzeitig stemmte er seine Hinterbeine in den Boden und stiess kräftig in\nihr Maul, als sich sein Orgasmus entfesselte. Das Weibchen massierte mit ihrer\nflexiblen Zunge kräftig seinen Penis und spürte, wie sein Knoten begann\nanzuschwellen. Die kleinen Kämme stemmten sich gegen ihre Zunge und sein Glied\nzuckte stark. Wie ein Wirbelsturm raste sein Höhepunkt durch jede Faser seines\nKörpers und mit grosszügigen Spritzern seines Samens entlud er sich in ihren\nRachen.  Safur\ngab ein kräftiges Schnauben von sich, als er sich von ihrer Weiblichkeit löste\nund die kleine Welle ihres Kommens über sein Gesicht lief. Akhara hielt ihr\nMaul um seinen noch immer leicht zuckenden Schaft geschlossen. Gierig bewegte\nsie Ihre Zunge über den Schaft, um auch den letzten Tropfen seines Höhepunktes\nherauszupressen.  Langsam\nliess sie seine Männlichkeit aus ihrem Maul gleiten und Gurrte vergnügt vor\nsich hin. Die Augen geschlossen, lag sie wie in Trance auf seinem Bauch und\nliess sich die weisse Flüssigkeit den Rachen hinablaufen.  Safur\nleckte sich über den Mund und drehte sich langsam auf den Bauch. Akhara stieg\nvon ihm herunter und lehnte ihren Kopf leise schnurrend gegen seinen. Sanft\nrieb sie ihre Schuppen an seinen und leckte ihm verführerisch über die Wange.\nSie sah ihm gerade lange genug in die gelben Augen, damit er das helle Funkeln\nihrer Smaragde erkennen konnte. Safur beobachtete sie, wie sie sich elegant\numdrehte und langsam ihren Schweif hob.  Ihren\nfemininen Duft verströmend präsentierte sie ihm ihre Weiblichkeit in all ihrer\nPracht. Den Kopf gesenkt, warf sie ihm mit halb geschlossenen Augen einen\nverführerischen Blick zu. Ihr leises Murren lag in der Luft, während sie ihren\nSchweif langsam hin und her schwenkte. Safur sah, wie ihre Lust über ihre\ngeschmeidigen Lippen lief. Und als ihr anregender Geruch erneut in seine Nase\nstieg, konnte er sich nicht mehr zurück halten. Mit\neinem tiefen Murren schritt er hinter sie und rieb mit seiner Nase einmal über\nihre Vagina. Langsam stieg er über sie, legte sein Gewicht auf ihren Körper.\nLeidenschaftlich leckte er ihren Hals hoch und schmiegte seinen Kopf neben\nihren. Gleichzeitig rieb er mit seinem pulsierenden Glied an ihrem Unterleib.\nLeicht zog er sich zurück und spürte wie die Spitze seines Penis den Eingang\nihrer Vagina fand.  Den\nroten Kopf in ihre Lust getaucht überkam ihn sogleich ihre feuchte Hitze. Mit\neinem geniessenden Murren sank er langsam in ihren Körper, steigerte mit jedem\nZentimeter ihre Leidenschaft. Ihre feuchten Lippen zuckten leicht, als die\nweichen Kämme seines Gliedes in sie eindrangen. Pulsierend rieben sie an ihren\nfeuchten Lippen und verstärkten ihr Wohlwollen um ein Vielfaches. Lustvoll\nschnaubte Akhara aus und liess ihre Zunge leidenschaftlich Safurs Hals hochgleiten,\nals sie diesen Drachen in sich spürte. Ihr leicht zuckender Schweif wickelte\nsich um seinen und hielt ihn fest. Geniessend hielt er die Augen geschlossen,\nals sein ganzes Glied in ihrer Weiblichkeit versunken war. Einen kurzen Moment\nwartete er, den Augenblick auskostend spürte er das sanfte Summen ihres\nKörpers.  Tief\neinatmend zog er sich langsam aus ihr zurück, wartete kurz, und liess seine\nManneskraft erneut in ihre heisse Lust gleiten. Akhara rieb vergnügt ihren Kopf\nunter seinem und gab ein intensives Schnurren von sich als dieser blaue\nWasserdrache erneut in sie eindrang. Ihre Weiblichkeit schloss sich eng um\nseinen mit Kämmen versehenen Schaft und massierte ihn kräftig. Er spürte ihr\nSchuppenkleid an seinem und schnaubte stark heraus.  Safur\nstemmte seine Pranken auf den Boden und begann härter vorzustossen. Akhara\nsenkte ihren Kopf mit geschlossenen Augen und schnurrte intensiv, als dieses\nMännchen sie kräftiger nahm.  Verwundert\nöffnete Safur seine Augen, als er plötzlich ihre Schweifspitze an seinem\nUnterleib spürte. Spielerisch kreiste sie damit um sein Tailhole und drückte leicht\ngegen seinen Muskel. Der Drache fühlte wie ihr geschuppter Schweif langsam\neindrang. Das leichte Zucken zwischen seinem Schliessmuskel spürend, knurrte er\nleidenschaftlich. Zärtlich drückte Akhara die Spitze hinein und bewegte sich im\nInneren, rieb sanft an den inneren Wänden, was ihn zusätzlich erregte. Langsam\nzog sie ihn heraus und liess ihn kurz darauf wieder hineingleiten. Seine\ngelben Pupillen zogen sich zu schmalen Schlitzen zusammen, bevor er die Augen\ngeniessend schloss. Instinktiv verbiss er sich in ihrem Nacken und stiess\nkräftig in sie. Akhara riss leicht erschrocken die Augen auf. Die geweiteten\nPupillen ihrer Smaragdaugen fielen zur Decke hoch, als sie den angenehmen\nSchmerz seiner Zähne verspürte.  Mit\nkräftigen Stössen fiel er über sie her, presste ihren geschmeidigen Körper\nimmer wieder gegen seinen. Sie mit dem Kiefer festhaltend, gruben sich seine\nKlauen in den erdigen Boden.  Akhara\nverlor sich gänzlich in ihren wohltuenden Emotionen, ihrer ungehemmten Lust.\nIhr zweiter Orgasmus wartete bereits, um durch ihren Körper zu rauschen. Safur\nwar selbst seinem Höhepunkt nahe und festigte leicht seinen Nackenbiss. Sein\nKnoten schwoll an und mit einem finalen Stoss trieb er seinen pulsierenden\nPenis in ihre Vagina. Die Kämme versteiften sich ebenfalls, pulsierten und\npressten sich zuckend gegen ihre Weiblichkeit. Das\nWeibchen gab ein lustvolles „Meep\" von sich als Safur seinen Knoten in ihren\nKörper presste und stiess ihre Schweifspitze etwas tiefer in sein Tailhole. Kräftig\nrieb sie seine Prostata, was seinen Höhepunkt verstärkte. Ihre Weiblichkeit massierte\nsein Glied kräftig, als ihr Kommen durch ihren zuckenden Körper raste. Die\nfeuchte Hitze seines Samens im Inneren spürend, streckte sie ihren Kopf nach\noben und liess ihr leidenschaftliches Brüllen von der Decke wiederhallen.\nReflexartig biss sie danach in seinen linken Vorderlauf und atmete intensiv aus.\nDie Augen geschlossen, nahm sie schurrend seinen Samen in sich auf. Safur\nstemmte sich mit aller Kraft gegen ihren Körper. Seine Hoden zogen sich leicht\ngegen seinen Körper und mit einem tiefen kräftigen Murren entlud sich sein pulsierender\nPenis in ihr. Jedes Zucken schenkte ihr einen weiteren Spritzer der weissen\nFlüssigkeit. Ihre Vagina schloss sich eng um seinen Knoten und hielt ihn fest.\nDen leichten Schmerz ihrer Zähne spürend verharrte er mit ihr in dieser\ngeschlossenen Position. Seine rechte Pranke unter ihren Körper gefahren, legte\ner sich mit gespreizten Flügeln über sie.  Schwer\nschnaubend lagen beide Drachen in dem Schrein. Nur das leise Rauschen des Wassers\ngesellte sich zu dem sanften Murren von Safur und Akhara.  Als\nsein Kommen allmählich anklang liess er ihren Nacken los und leckte zärtlich\nüber die schwach blutende Stelle. Akhara öffnete ihre grünen funkelnden Augen,\nwährend seine Zunge ihren Hals liebkoste. Seinen Vorderlauf losgelassen, drehte\nsie ihren Kopf zu ihm um. Safur sah mit geweiteten Pupillen in ihre leuchtenden\nSmaragde und legte seine Stirn leise schnurrend auf ihre. Die Köpfe\nzusammengehalten blickten sich die Beiden im Nachglühen ihrer Höhepunkte lange\nan.  Safurs\ngelber Blick reflektierte sich in ihren grossen, feuchten Augen. Ihr sanftes\nSummen spürend verlor er sich in dem hellen Funkeln ihrer Smaragde. Sein Knoten\nbegann abzuschwellen und er versuchte sich aus ihr zurück zu ziehen, doch ihre\nWeiblichkeit hielt ihn weiterhin fest. Noch länger wollte sie ihn in sich\nspüren, ihn geniessen. Geschmeidig\ndrehte sie ihren Körper um, ihn jedoch immer noch festhaltend und blickte ihn,\nnun auf dem Rücken liegend mit ihren funkelnden Smaragden an. Mit einem\nverträumten Funkeln in den Augen rieb er sanft mit seiner Nase an ihrer, während\ner sich auf die Drachin sinken liess. Langsam\nfiel der Schleier der Müdigkeit über seinen Blick. Die Augen geschlossen lag er\nbei der Wasserdrachin und horchte still ihrem leisen Schnurren. Sein Glied\nimmer noch in ihrer Weiblichkeit gefangen, hielt er Akhara eng an seinen Körper\ngezogen. Ihre Wärme spürend schlief er friedlich ein. Noch einen letzten\nZungenstreich über seinen Hals schenkte sie ihm, bevor er weggetreten war. ......  Die\nSonne stand bereits hoch am Himmel, als der blaue Wasserdrache zu sich kam. Die\nAugen noch geschlossen, vernahm er das morgendliche Zwitschern der Vögel und\ndas Rauschen des Wasserfalles. Doch etwas war anders. Die Wärme der letzten\nNacht war verschwunden. Den Blick schnell geöffnet erkannte er, dass er wieder\nalleine unter dem Baum am Seeufer lag. Hektisch schwenkte er seinen Kopf herum.\n Suchend\nwich sein Blick über die spiegelnde Fläche zu dem Schrein am Fusse der Klippe. Doch\nwar niemand zu sehen. An das Ufer geschritten, sprang er in das Wasser und\nsuchte hoffnungsvoll den Grund nach dieser Drachin ab. Doch fand er keine. Nur\nein grosser steinerner Drachenkopf lag auf dem Grund. Skeptisch betrachtete er\nihn, bevor er wieder auftauchte. Aus\ndem Wasser gestiegen wanderte sein Blick zu dem geteilten Wasserfall hoch. Das\nWasser floss ungehindert über die Felswände. Dort wo gestern noch ein\nDrachenkopf thronte, war nur noch eine leere Bruchstelle zu sehen. Einer der\nbeiden Köpfe lag nun auf dem Grund des Sees. Enttäuscht\nsank sein Kopf nach unten und er gab mit einem schwachen Schnauben ein\nniedergeschlagenes Gurren von sich. Nicht einmal ihren Duft konnte er\nwiederfinden. In seiner gesenkten Haltung bemerkte er die Ledertasche an seinem\nrechten Vorderlauf. Sie war immer noch an derselben Stelle wie gestern, als\nwäre sie nie fort gewesen. „Hab\nich das alles nur geträumt?\" dachte er vor sich hin und hob seinen Blick leicht\ntraurig zum Himmel hoch. Ganz sicher war er sich da nicht, denn für gewöhnlich\nkonnte er sich nicht so detailliert an seine Träume erinnern. Die\nAugen über den Himmel wandernd erkannte er einen grossen dunklen Schatten\nzwischen den Wolken. Grosse, weisse Segel krümmten sich an den hohen Masten im\nWind, welche imposant hinter dem Schleier hervorkamen. Ein riesiges Schiff\nglitt durch die Wolken als würde es darauf treiben. Eine lange Flagge wehte an\nder Spitze des grössten Mastes. Das Zeichen darauf erkennend schnaubte Safur\nmüde aus und senkte seinen Kopf. „Da ist dieses Luftschiff endlich.\" dachte er sich\nerleichtert. Sein Blick wich aber leicht traurig zu dem Schrein unter der\nKlippe.  Viel\nlieber hätte er weiter gesucht, doch kam ihm nun sein Auftrag in die Quere. Den\nBlick gesenkt atmete er ein weiteres Mal stark aus. „Dann war es wohl doch nur\nein Traum.\" versuchte er sich selbst zu überzeugen. Kurz\nangebunden sass er am Ufer und bemerkte erst jetzt die Bisswunde an seinem\nlinken Vorderlauf. Prüfend hielt er sie vor sein Gesicht und schnupperte\nneugierig daran. Die Wunde stammte nicht von ihm selbst, dafür waren die Spuren\nzu schmal. Sein Kiefer war breiter als der, der diese Abdrücke verursacht\nhatte. Mit\nseinem zuversichtlichen Murren erwachte auch ein kurzes Funkeln in seinen\ngelben Augen, als er sie betrachtete. Die Lippe leicht gehoben blitzten kurz\nseine Reisszähne auf. Leise gurrend verschwand sein Lächeln bevor er von dem\nSee wegschritt.  Das\nLuftschiff angepeilt spurtete er nach vorne und erhob sich nach einem kräftigen\nAbsprung mit wenigen Flügelschlägen in den Himmel. Zielstrebig hielt er auf das\nLuftschiff zu, jedoch mit der festen Absicht, diesen See ein weiteres Mal\naufzusuchen. Zwei\nsmaragdgrüne Augen beobachteten den blauen Schatten, wie er in die Luft stieg,\nbevor sie leise gurrend hinter einer rauschenden Wasserwand verschwanden."}