# New Life 2.0___Kapitel_2_Es ist noch nicht vorbei

Author: SoldSpirit2
Tags: Comedy, Digimon, German Language, Human, Renamon

#2 of New_Life 2.0 Unvollendet

Hy Leute.  
Hier ist Kapitel 2 Von meiner fortsÃ¤tzung und alle die New Life 1.0 noch nicht gelesen habe wÃ¼rde ich jetzt dazu raten weil ihr ab jetzt sonst nicht mehr ganz mitkommen werded^^  
[New Life 1.0](%5C)  
  
  
  
  
  
New Life  
  
Part 2 / Kapitel 2  
Es ist noch nicht vorbei  
  
â€žKara, wach auf, was hast du?"  
â€žWAS?!?WO BIN ICH?!?"  
â€žD-du bist in deinen Zimmer."  
Verwirrt sah sie sich um und es stimmte. Sie wahr in ihren zimmer wo sie noch gestern mit Xerkese geschlafen hatte.  
â€žHattest du einen Alptraum?"  
VÃ¶llig auÃŸer Atem und durch geschwitzt senkte sie ihren Kopf um zu verarbeiten was sie gerade gesehen hatte.  
â€žIch weiÃŸ nicht. Kann sein."  
Nun sah sie ihn wider an, vÃ¶llig verÃ¤ngstigt worauf er sie sofort umarmte und versuchte sie zu beruhigen was ihm auch gelang.  
â€žJa, es wahr nur ein Traum nicht mehr" dachte sie sich  
Erleichtert schloss sie ihre Augen. Sie wahr in keinen derartigen Krieg, sie wahr hier bei Xerkses der immer fÃ¼r sie da sein wÃ¼rde und so umarmte sie ihn auch worauf ihre zweifel fast gÃ¤nzlich verschwanden.  
â€žGeht es wider." Fragte er sie wÃ¤hrend er die Umarmung leicht lÃ¶ste um ihr Gesicht zu sehen. Noch etwas zitternd nickte sie.  
â€žEs ist alles in Ordnung."  
â€žDa bin ich froh. Was hast du den eigentlich getrÃ¤umt."  
â€žIch bin mir nicht sicher, ich wahr in der Digiwelt mit einen Volk aus Renamon und mussten in eine Schlacht ziehen. Nur wir haben verloren und ich habe mich dann..."  
â€žWas hast du?"  
â€žIch habe mich dann ergeben und damit meine ganzen Freunde verraten nur weil ich nicht sterben wollte..."  
â€žMach dir keine Gedanken darÃ¼ber. Immerhin haben wir gestern ja auch einen kleinen Krieg gehabt und das du davon AlptrÃ¤ume bekommst ist nicht verwunderlich. Ich glaube auch nicht das du so einfach aufgeben wÃ¼rdest, ich kenne dich ja jetzt schon ein bisschen."  
â€žDu hast recht. Ich sollte das vergessen."  
â€žReden wir lieber darÃ¼ber was wir gestern nachts gemacht haben" sagte er mit einem verschlagenen lÃ¤cheln womit er sie ansteckte.  
â€žIch fand es wirklich schÃ¶n was wir da gemacht haben."  
â€žDamit bist du nicht alleine. Aber der Anfang war fÃ¼r mich ein bisschen merkwÃ¼rdig. Als ich mich da nicht mehr unter Kontrolle hatte und ich dich, naja geleckt habe."  
Und mit diesen Satz bewies Xerkses das er es immer noch drauf hatte seine Farbe zu wechseln was ihr wider ein lÃ¤cheln abgewinnen konnte.  
â€žWas soll ich sagen ich wÃ¤hre fast weggetreten so stark fÃ¼hlte sich das an."  
â€žhehe, ich bin leicht weg gedrehten. Du hast zwar am ersten Tag gesagt das wen ich das erste mal im Park bin gefallen an meinen neuen sinnen finden werde aber das wahr nichts im Vergleich zu gestern."  
â€žDas muss ich heute auch mal ausprobieren."  
â€žÃ„ wie jetzt?"  
Nun wurde ihr lÃ¤cheln etwas fies weil sie wusste wie er darauf reagieren wird.  
â€žHeute drehen wir den SpieÃŸ mal um."  
Verunsichert blickte er sie an.  
â€žM-meinst du du willst-"  
â€žJa" unterbrach sie auch wider leicht schÃ¼chtern was man an ihren leicht gesenkten Kopf sah.  
Xerkses schluckte bei diesen Gedanken, nicht das es ihm nicht gefallen wÃ¼rde aber wirklich wohl war im bei diesen Gedanken auch nicht. Nur warum sollte sie bei ihm nicht das selbe dÃ¼rfen wie er bei ihr? So willigte er mit leichten Unbehagen und einem starken Seufzer ein bevor sich seine Mimik wider ins gut gelaunte Ã¤nderte.  
â€žAber dann darf ich heute auch wider." Grinste er sie an worauf Kara sich ein leichtes lachen nicht verkneifen konnte weil er in diesen Moment und mit diesen breiten grinsen einfach nur sÃ¼ÃŸ wirkte.  
Nun fragte sie ihn ob er Hunger hÃ¤tte worauf er natÃ¼rlich sofort zustimmte. Nun stand Kara auf und ging zur TÃ¼re und als Xerkses gerade aufstehen wollte sprach sie ihn nochmal an.  
â€žWarte hier, ich hol uns was." Nach diesen Satz musste Xerkses erstmal seine Gedanken sammeln.  
â€žSie will Mir das essen an Bett bringen...? Irgendwas lÃ¤uft hier gerade verkehrt rum..."  
Und als sie gerade den ersten schritt nach drauÃŸen gemacht hatte sprang Xerkses auf und ihr gleich hinter her.  
â€žWarte mal Kara, wen dann hole ich das essen. Lass mir doch auch noch ein bisschen stolz als man Ã¤ Renamon. Ich sollte dich eigentlich bedienen und nicht umgekehrt."  
Darauf lÃ¤chelte ihm Kara nur an.  
â€žWeiÃŸt du Ã¼berhaupt wo das ganze essen verstaut ist?"  
Daraufhin dachte er einen Moment nach nur wirklich gesagt hatte es ihm noch keiner. Er hatte zwar schon ein paar mal beim kochen geholfen aber dabei dachte er immer an etwas anderes.  
â€žSiehst du, doch besser wen ich das essen hole."  
â€žNagut dann kannst du mir gleich mal alles zeigen und morgen bring ich dir das FrÃ¼hstÃ¼ck an Bett."  
Darauf rollte Kara nur mit den Augen und dachte sich wider nur.  
â€žMÃ¤nner. Immer mÃ¼ssen sie auf Macho machen"  
So gingen sie Richtung KÃ¼che als sich die BadtÃ¼re Ã¶ffnete und Rika raus kam.  
â€žNa ihr zwei. Gut geschlafen" grinste sie die beiden. Aber diese gingen erst gar nicht auf ihren anspielung ein das sie in einem zimmer geschlafen hatten und gingen nur lÃ¤chelnd an ihr vorbei wÃ¤hrend Kara ihr antwortete.  
â€žJa, danke." Verdutzt drehte sich Rika zu den beiden um,  
â€žEinen Moment, Ich kenne diesen blick...Habt ihr etwa...?"  
Nun drehten sich die beiden noch einmal zu ihr und und Kara fragte so als ob sie es nicht wÃ¼sste.  
â€žWas meinst du" immer noch mit diesen strahlenden lÃ¤cheln das alleine schon alles sagte.  
Rika's Laune Ã¤nderte sich nun auch sehr ins frÃ¶hliche.  
â€žAlso doch,ich wusste es. Aber so schnell? Ich meine ihr kennt euch doch gerade mal 4 tage  
â€žMit heute sind es 5" meinte Xerkses noch bevor sie sich wider auf den weg zur KÃ¼che machten und Rika verdutzt stehen lieÃŸen.  
â€žIch hoffe nur das geht gut." Sagte Rika noch mehr zu sich selber als zu Renamon der auf dem Dach saÃŸ und ihr darauf antwortet.  
â€žMach dir keine sorgen, sie passen doch sehr gut zusammen und Xerkses wird immer fÃ¼r Kara da sein und sie sicher nie mit Absicht verletzen. Ich vertraue ihm. Sonst hÃ¤tte ich ihn auch nie darum gebeten fÃ¼r dich da zu sein wen mir etwas passieren sollte."  
Das war aber sicher nicht das was Rika nun hÃ¶ren wollte da ihr schlechtes gewissen wider stÃ¤rker geworden war seit Renamon zurÃ¼ck ist. Sie hatte ihm noch nicht gesagt was sie wÃ¤hrend seiner Abwesenheit gemacht hat und das konnte sie auch nicht, zumindest nicht jetzt. Irgendwann wen der Zeitpunkt gÃ¼nstiger ist aber nicht jetzt. Doch Renamon sprach weiter und riss sie wider aus ihren Gedanken.  
â€žUnd wegen der zeit. Ja es sind gerade mal 4 tage aber wen man die 2 Jahre dazu rechnet die Kara in mich verliebt war. Sicher ist das nicht dasselbe wie wen sie schon 2 Jahre mit Xerkses zusammen sein wÃ¼rde aber auch wen wir fÃ¼r sie da waren wahr sie einsam und diese Einsamkeit ist fÃ¼r sie wahrscheinlich noch schlimmer als ein gebrochenes Herz. So gesehen kann es fÃ¼r sie nur besser werden und Xerkses. Er erzÃ¤hlt nicht fiel von seinem alten leben aber wie er es beschrieben hatte ist er schon lange auf der suche nach jemanden fÃ¼r den es wert ist sein Leben zu opfern. Ich denke es ist fÃ¼r beide ein happy end."  
â€žAber dann will ich wenigstens so fiel wie mÃ¶glich mitbekommen. Ich schau mal was ich den beiden entlocken kann." So lief sie zur kÃ¼che und kurz darauf folgte ihr Renamon mehr vom Hunger getrieben als von der Neugierde wie er sich sich zumindest selbst einreden wollte.  
Doch als Rika die KÃ¼che betrat war keiner zu sehen und so suchte sie die beiden die vor der KÃ¼che ins Wohnzimmer abgebogen wahren und nun verbissen die Nachrichten im Fernseher verfolgten.  
â€žWas gibt es den so interessantes in der glotze" doch sie wurde nur mit einem â€žschh" unterbrochen.  
Sie ging ein paar schritte nÃ¤her und kurz nach ihr kam auch Renamon der natÃ¼rlich auch wissen wollte was sie alle im Wohnzimmer machten doch was sich am TV Bildschirm wider spiegelte erklÃ¤rte alles und auch warum der Raum bis auf die Nachrichten in eine erdrÃ¼ckende stille getaucht war.  
â€ž...Am Ort des Geschehens sind ebenfalls kugeln von 2 verschiedenen Waffen gefunden worden. Bis jetzt ist noch unklar wem diese Waffen gehÃ¶ren aber eine Analyse der Projektile sollte darÃ¼ber auskunft geben und den ermittlungen von nutzen sein. Auserdem wurden in und um diese alte Fabrik eine fielzahl von toten Tieren gefunden die bis jetzt keiner bekannten Rasse zugeordnet werden konnten. Bis jetzt ist noch unklar ob-... einen Moment ich bekomme gerade neue Meldungen. In der Fabrik sind nun auch die Leichen von jungen Frauen eindeckt worden und auÃŸerdem wurden soeben lebendige Exemplare dieser Gattung im Norden von shin juku entdeckt. Es wird geraten das sie in ihren HÃ¤usern bleiben da nicht bekannt ist ob sie eine Gefahr darstellen. Wir schalten nun zu einer Liveaufnahme dieser Kreaturen um."  
â€žSeht ihr das!? Die sehen genauso aus wie der eine der uns solche Schwierigkeiten bereitet hat." Stellte Kara mit entsetzen fest.  
â€žD-das kann doch nicht war sein" erwiderte Xerkses. â€žWir mÃ¼ssen da hin bevor jemand verletzt wird!"  
Den selben Gedanken hatten auch Renamon und Kara, nur Rika war anderer Meinung deswegen und meinte mit neutraler stimme.  
â€žVergiss es, bis wir bei denen sind gibt es bestimmt schon die ersten opfer und dann? Die Armee wird auf die Biester losgehen und bevor ihr Ã¼berhaupt wisst was los ist werden sie auch auf euch schieÃŸen. AuÃŸerdem haben sie mit ihren Waffen gute Chancen sie zu besiegen."  
â€žErinnerst du dich etwa nicht mehr wie einfach der eine deinen SchÃ¼ssen ausgewichen ist? Gegen so eine menge an Feinden haben sie keine Chance!!"  
â€žIst nicht unser Problem, Wir haben gestern schon genug getan..."  
â€žRika?!" sprach sie Renamon mit UnverstÃ¤ndnis in der stimme an weswegen sie einfach den blick abwendete.  
Nur dann fiel ihr blick kurz auf New der sie wie in der Nacht an sah an der sie ihn fast gebrochen hatte und ihr fiel ein was er am Tag danach gesagt hatte. Das so etwas wider passieren wÃ¼rde wen sie ihre GefÃ¼hle so unterdrÃ¼ckte. Dann blickte sie zu Renamon der sie auch etwas besorgt ansah. Jeder wusste wie fiel er ihr bedeutete, aber es fiel ihr schon immer schwer GefÃ¼hle zuzugeben, vor allem solche, die sie angreifbar machten. Nur nach lÃ¤ngeren zÃ¶gern an dem keiner etwas sagte Ã¼berwand sie sich doch.  
Noch immer etwas dominant wie man es von ihr gewÃ¶hnt war antwortete sie Renamon.  
â€žIch lasse nicht zu das du dich so in Gefahr bringst!"  
Etwas verwirrte ihn diese fÃ¼r sie eher ungewÃ¶hnliche Aktion schon nur er sah es als Befehl und niemals wÃ¼rde er sich ihr widersetzen auÃŸer ihre Entscheidung wÃ¼rde sie in Gefahr bringen was hier nicht der Fall war. So nickte er kurz als in den Nachrichten wider ein Bericht kam.  
â€ž...ich habe soeben neue berichte erhalten. Gerade eben sind erste Angriffe dieser Kreaturen gemeldet worden weswegen die umliegenden Einheiten der Polizei das Feuer erÃ¶ffnete. Eine weitere vermutlich gefÃ¤hrliche Spezies wurde nun auch entdeckt die aus SicherheitsgrÃ¼nden, wegen der enormen stÃ¤rke der vÃ¶gel auch zum Abschuss frei gegeben wurde." nun schwenkte die Kamera durch die Stadt bis sie diese neue Spezies fokussierte, was alle anwesenden schockierte den bei dem Wesen handelte es sich um ein weiteres Silbernes Renamon. Doch kaum hatten sie es erblickt war die Konzentration aller auf Kara gelenkt die im selben Moment umkippte und das Bewusstsein verlor.

Source: https://sofurry.com/s/YnLbaDve
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