{"sf1_id":82554,"sf2_id":"0mv0pRX1","title":"Das Opfer","author":"Mathwe","words":2029,"posted_at":"2009-04-03T13:01:00.000Z","tags":["Bondage","Dragon","First Time","German Language","Husky","M/F","M/M/F","M/M/M","Tiger","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/82554-das-opfer","original_url":"https://sofurry.com/s/0mv0pRX1","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/35/80/3580a3d4-0635-4c03-b410-a9ebe4631306","description":"#1 of Das Opfer","content":"Die Geschichte wurde von mir geschrieben und alle Charakter sind von mir. Ich betone das die Gescichte nichts fÃ¼r jÃ¼ngere ist und es geht etwas hÃ¤rter zu.  \nLex, Draxos, Lefit, Mathwe [[email\u0026nbsp;protected]](/cdn-cgi/l/email-protection)  \n  \n  \n  \n  \nDas Opfer  \n  \n  \nKapitel 1: Opfer oder Liebe?  \n  \nAls die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster trafen blinzelte Sunni aus der Bettdecke heraus, sie war eine junge weiÃŸe WÃ¶lfin und hatte mehrere rote Streifen in ihrem Fell. Sie war in einen Hotel in Berlin da sie eigentlich aus Amerika kommt, sie sollte etwas von Berlin kennenlernen was nicht so schÃ¶n ist und in eine Situation kommen die sie nie erwartet hÃ¤tte.  \nSunni gÃ¤hnte leise auf als sie die Bettdecke von sich zog und langsam zum Fenster tappste, sie schaute hinaus auf die StraÃŸen vom KurfÃ¼rstendamm, dabei machte sie ihren Mantel zu und ging langsam Richtung KÃ¼che.  \nSie machte sich ein paar FrÃ¼hstÃ¼ckseier, dazu ein Brot mit Marmelade und einen Tee, als sie in die Zeitung von gestern schaute, mit der Sunni noch nicht ganz fertig war, fiel ihr ein Artikel auf das am Zoologischen Garten ein Fest sein soll.  \nDa sie schon sehr viel gesehen hatte dachte sie sich das sie heute mal auf ein Fest geht und sich dort entspannt.  \nNun wo Sunni mit den FrÃ¼hstÃ¼ck fertig war ging sie noch schnell duschen, suchte sich danach ein paar Sachen raus und ging zu der nahgelegen S-Bahnstation.  \nNachdem Plan war Zoologischer Garten genau 3 Station von ihrer Station entfernt und sie holte sich eine Kurzstrecke, was sie aber nicht wusste das diese Karte nur 4 Stationen gÃ¼ltig ist.  \nSie stieg in die S-Bahn ein und fuhr erst eine Station als der Schaffner Einstieg, es war ein gut aussehender Fuchs und er kam nun langsam auf sie zu.  \nAls dieser Fuchs allerdings merkte das die Fahrkarte noch zwei Stationen gÃ¼ltig ist fragte er wo sie hinfahren mÃ¶chte.  \nSunni schaute den Fuchs an und meinte  \n  \n\n\u0026nbsp; \\\u003e\\\u003eI want to go to Zoologischer Garten\\\u003c\\\u003c  \n  \nAls der Fuchs merkte das Sunni nicht von hier ist, fing er an sich mit ihr zu unterhalten und sie fuhren noch zwei Stationen. Als sich die TÃ¼r wieder schloss schaute er Sunni an und meinte das sie hier aussteigen hÃ¤tten mÃ¼ssen und erklÃ¤rte ihr das sie nun 40 Euro zahlen mÃ¼sste. Niemand im Zug schien es mitbekommen zu haben und Sunni bezahlte letzendlich die 40 Euro und stieg am Zoologischen Garten aus.  \nAls sie vÃ¶lig in Gedanken versunken die Treppen hinunter ging und langsam Richtung Ausgang, wurde sie auf einmal gepackt und auf eine Toilette gezogen. Als sie sich probierte zu wehren hatte sie auf einmal ein Messer an ihrer Kehle und konnte nur sehen, dass es ein Husky war.  \nDer Husky hatte blÃ¤uliches Fell mit vereinzelt schwarzen Punkten darin, er zog Sunni zu hintersten Toilettenkabine und stieÃŸ sie dort auf die Toilette.  \n  \n\\\u003e\\\u003eWenn du brav bist werde ich dich am Leben lassen, aber ich sage dir eines wenn du jemanden davon erzÃ¤hlst wirst du es bereuen\\\u003c\\\u003c sprach der Husky mit einer dÃ¼steren Stimme.  \n  \n\n\u0026nbsp; Als die WÃ¶lfin antworten wollte schob der Husky Sunni ihr schnell einen Knebel in die Schnauze und zog ihre Sachen aus.  \n  \n\\\u003e\\\u003eWir wollen ja nicht das man gleich sieht das du vergewaltigt wurdest\\\u003c\\\u003c  \nDer Husky kniete sich hinter Sunni und leckte mit seiner Zunge sanft Ã¼ber die Spalte der WÃ¶lfin, diese stÃ¶hne leise auf und wurde ganz rot unter der Wange, da sie noch nie Yiff in ihren Leben hatte.  \nAls der Husky merkte dass sie noch Jungfrau war wurde er vorsichtiger, da er ihr nicht weh tun wollte, seine Zunge glitt immer wieder Ã¼ber ihre Spalte und genoss es sehr als der erste Liebessaft aus ihr lief.  \nSunni stÃ¶hnte immer lauter in ihren Knebel , sie zitterte am ganzen Leib und merkte dabei wie die Pfoten des Huskys anfing ihre BrÃ¼ste zu massieren.  \nEr griff mit einer Pfote in seine Tasche und holte einen kleinen Dildo heraus, diesen drÃ¼ckte er gegen ihre Spalte und probierte diesen langsam in sie zu bekommen.  \nSie verkrampfte und probierte sich etwas von ihm zu entfernen, spÃ¼rte allerdings sofort wieder die scharfe Klinge an ihrem Hals.  \n  \n\n\u0026nbsp; \\\u003e\\\u003eICH SAGTE DU SOLLST LIEB SEIN, ANSONSTEN LEBST DU NICHT MEHR LANGE\\\u003c\\\u003c knurrte der Husky aus sich heraus und drÃ¼ckte nun ohne RÃ¼cksicht den Dildo ganz in die WÃ¶lfin.  \nDiese jaulte laut in den Knebel und fing dabei an zu weinen.  \nEr zog den Dildo immer wieder aus Sunni heraus und stieÃŸ diesen sofort wieder mit Kraft in sie, bei jeden StoÃŸ jaulte sie lauter auf und fing leise zu schluchzen an.  \nNach einer Weile lieÃŸ der Husky von ihr ab, legte ihr eine Spreizstange an die Hinterpfoten und verband ihr die Augen. Danach ging er nach drauÃŸen vor die Toilette und hielt ausschau.  \nDa an der TÃ¼r stand das die Toilette momentan Defekt ist, machte er sich keine Sorgen das jemand herausfinden wÃ¼rde was hier passiert.  \nAls er von weiten einen blauen Drachen und einen Tiger sah, wank er die beide zu sich.  \n  \n\\\u003e\\\u003eHallo Draxos und Lefit wie geht es euch beiden? Ich habe fÃ¼r euch eine weiÃŸe WÃ¶lfin mit der ihr euch VergnÃ¼gen kÃ¶nnt\\\u003c\\\u003c Der Husky schaute die beiden etwas Ã¤ngstlich an und fÃ¼hrte die beiden nun zu der Kabine mit der WÃ¶fin.  \n  \n\n\u0026nbsp; \\\u003e\\\u003eOh das ist wirklich ein schÃ¶nes Exemplar einer WÃ¶lfin\\\u003c\\\u003c sprach Draxos  \nLefit nickte nur, dabei schaute er den Husky grinsend an und sagte leise:  \n  \n\\\u003e\\\u003eGeh doch solange vor dir TÃ¼r bis wir hier fertig sind, es ist doch etwas eng zu viert\\\u003c\\\u003c  \n  \nDer Husky ging ohne wiederworte vor die TÃ¼r und zÃ¼ndete sich eine Zigarrette an.  \n  \nDraxos nahm der WÃ¶lfin die Spreizstange und den Knebel ab und drÃ¼ckte diese vor sich auf die Knie.  \nEr zog sich seine Sachen aus und rieb seinen Drachenspalt an den Lefzen der WÃ¶lfin.  \n  \n\\\u003e\\\u003eLECK AN MIR SCHLAMPE\\\u003c\\\u003c  \n  \nSunni leckte lieber ohne etwas zu sagen an dem Drachenspalt, sie hoffte nur heil aus dieser Sache herauszukommmen, dabei bemerkte sie wie Lefit ihre HÃ¼fte etwas anhob, damit er ohne Probleme seine Felltasche an ihrem Spalt reiben konnte.  \nDas Glied des Tigers fuhr langsam aus scheinem Sheath und drang sofort in die WÃ¶lfin ein.  \nLefit grinste als er spÃ¼rte wie eng sich ihre InnenwÃ¤nde um sein Glied schlossen und sprach zu Draxos:  \n\\\u003e\\\u003eIch glaube die WÃ¶lfin hier ist noch Jungfrau, das ist wirklich sehr schÃ¶n fÃ¼r uns beide\\\u003c\\\u003c  \n  \n\n\u0026nbsp; Draxos antwortete darauf mit einem leisen StÃ¶hnen, da sein Glied schon lÃ¤ngst erregt war und er dieses in die Schnauze der WÃ¶lfin stieÃŸ.  \nSunni begann wieder zu weinen, doch das interessierte die beiden nicht, Lefit stieÃŸ sein mit Widerhacken besetztes Glied immer wieder in die Spalte der WÃ¶lfin und war dabei trotzdem sehr vorsichtig um sie nicht zu verletzen.  \nDraxos krallte sich an ihrem Kopf fest und stieÃŸ sein Drachenglied tief in ihre Schnauze als er seinen dickflÃ¼ssigen Samen in ihren Rachen schoss und die WÃ¶lfin somit zwang alles zu schlucken was er ihr gab.  \nLefit wurde immer wilder, er biss Sunni fest in den Nacken und fauchte laut auf als er sein Glied nochmal fest in sie rammte und seinen Samen tief in sie pumpte. Er stieÃŸ noch einige male weiter, bis er langsam aus der WÃ¶lfin glitt und Draxos anschaute.  \n  \n\\\u003e\\\u003eIch hol dann mal wieder Lex herein\\\u003c\\\u003c  \n  \nDraxos nickte Lefit leicht zu und zog sein GLied ebenfalls aus der Schnauze der WÃ¶lfin.  \nLefit ging zu TÃ¼r, lieÃŸ Lex hereinkommen und drÃ¼ckte in als er die TÃ¼r geschlossen hatte fest gegen die Wand. Er Knebelte den Husky sofort und legte ihn Handschellen an.  \n  \n\n\u0026nbsp; \\\u003e\\\u003eDu dachtest doch nicht das du so einfach davon kommst oder? Du bist uns beiden immernoch noch was schuldig\\\u003c\\\u003c fauchte der Tiger Lex an und drÃ¼ckte ihn auf die kalten Fliesen.  \n  \nSofort spÃ¼rte Lex wie Lefit sein Glied an seinem Tailhole ansetze ,er fing an laut in den Knebel zu wimmern und versuchte sich zu wehren.  \nDraxos nahm eine Pranke und hob SunniÂ´s Kopf etwas an und schaute ihr direkt in die eisblauen Augen.  \n  \n\\\u003e\\\u003eich werde dich jetzt auch noch ficken, aber danach darfst du gehen\\\u003c\\\u003c  \n  \nDraxos drÃ¼ckte die WÃ¶lfin auf die Toilette und rieb sein steinhartes Glied an ihrem Anus.  \nLefit stieÃŸ seine gesamte LÃ¤nge sofort in den Husky und biss ihm so fest in den Nacken das etwas Blut aus der Wunde floss.  \nDer Drache drÃ¼ckte sein Glied vorsichtig in den Anus der WÃ¶lfin, als sie etwas wimmerte hielt er sofort still und machte erst weiter als sie sich etwas beruhigt hatte.  \nAls er nach einiger Zeit seine komplette LÃ¤nge in ihr hatte, fing er langsam an zu stoÃŸen und fauchte dabei erregt im Takt seiner StÃ¶ÃŸe auf. Immer mehr Pre floss in Sunni, ihr entfuhr trotz des Schmerzes ein leises stÃ¶hnen und sie drÃ¼ckte sich sanft gegen das Drachenglied.  \nLefit stieÃŸ sehr wild in Lex, wusste aber, dass es noch lÃ¤nger dauern wÃ¼rde bis er zum zweiten mal kommt und knurrte dabei lÃ¼stern.  \nDraxos kam schon nach kurzer Zeit zum zweiten mal, fÃ¼llte den Anus der WÃ¶lfin stoÃŸend mit seinen Samen und zog sich nachdem,sein Orgasmus abgeklungen war, langsam aus ihr.  \nDer blaue Drache gab der WÃ¶lfin ihre Sachen zurÃ¼ck und versteckte dabei heimlich etwas in ihrer Hose.  \n  \n\n\u0026nbsp; \\\u003e\\\u003eDu darfst nun gehen und ich bitte dich niemanden davon was zu sagen, wir kÃ¼mmern uns um die Person die dich dazu gebracht hat das zu tun\\\u003c\\\u003c  \n  \nSunni rannte sofort aus der Toilette, ging wieder zu S-Bahn und fuhr zurÃ¼ck in ihr Hotel.  \n  \nDraxos legte sich vor Lex auf den RÃ¼cken, zog diesen samt Lefit auf seinen Bauch und rieb sein immer noch erregtes Glied mit an den Anus des Huskys.  \nDieser jaulte laut in den Knebel, wusste aber dass es nichts bringt. Gleich darauf drÃ¼ckte Draxos ohne daran zu denken dass es wehtun kÃ¶nnte sein Glied zusÃ¤tzlich in Lex Anus und stieÃŸ fast in gleichen Rhythmus wie Lefit in ihn.  \nLex jaulte vor unglaublichen Schmerzen bei jeden StoÃŸ laut in den Knebel, er hoffte das es Bald vorbei sein wÃ¼rde.  \nLefit biss noch fester in seinen Nacken als er fauchend den Darm des Huskys fÃ¼llte und zog sein erschlafftes Glied danach sofort aus ihm.  \nDadurch spritzte noch etwas Tigersamen auf den Hintern von Lex, nun ging Lefit zu sein Sachen und zog sich an.  \n  \n\\\u003e\\\u003eIch werde euch beide nun alleine lassen, wÃ¼nsche dir noch viel SpaÃŸ Draxos\\\u003c\\\u003c sagte der Tiger kichernd  \n  \n\n\u0026nbsp; Als der Tiger gegangen war grinste Draxos den Husky an und lieÃŸ seinen Drachensekt in sein Hintern flieÃŸen. Draxos stieÃŸ dabei weiter Fest in den Husky, merkte aber wie sein Strahl nach kurzen schon versiegte und den biss dabei in die Schulter des Huskys.  \nSeine StÃ¶ÃŸe wurden immer hÃ¤rter wobei etwas Blut aus den Husky lief und als Draxos laut brÃ¼llend sein Samen in Lex schoÃŸ, jaulte dieser lauter auf als zuvor und wand sich unter Schmerzen auf Draxos Bauch.  \nDraxos stieÃŸ den Huskky von sich und verteilte noch etwas seines Drachensamens auf LexÂ´s RÃ¼cken.  \n  \n\\\u003e\\\u003eIch hoffe das war dir eine Lehre niemanden dazu zu zwingen unsere Lust zu stillen, dachtest du wirklich das du dann deine Strafe los wirst?  \nImmerhin warst du es der unser Geld gestohlen hat, sei Froh das wird dich dafÃ¼r nicht sofort umgebracht haben \\\u003c\\\u003c fauchte der Drache Lex an.  \n  \nDraxos zerrte den Husky auf die hinterste Toilette, schrieb an die Wand \"Bitch free for all!\" und legte Lex nur noch die Spreizstange an.  \nDer Drache ging danach hinaus, nahm das defekt Schild von der TÃ¼r und ging gemÃ¼tlich nach Hause.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \nSunni war wieder in ihren Hotel angekommen und bemerkte dabei einen Brief in ihrer Tasche auf diesen stand \"von Draxos\", Sunni Ã¶ffnete den Brief und las nun was im Brief stand \" Es tut mir Leid das wir dich vergewaltigt haben, ich mÃ¶chte mich dafÃ¼r aber Entschuldigen und lade dich heute Abend zu mir ein, ich wohne in einer Villa in der Besinger StraÃŸe 95\". Es wÃ¼rde mich sehr freuen wenn du meine Einladung annehmen wÃ¼rdest, ich warte ab 20 Uhr auf dich\".  \nSunni legte sich auf ihr Bett, starrte an die Decke und Ã¼berlegte ob sie das Angebot annehmen sollte.  \nEs schien so als ob der Drache alleine ist, da er im Brief nur von sich schrieb.  \nSie dachte lange Ã¼ber die Ereignisse und die Einladung nach bis sie langsam vor ErschÃ¶pfung einschlief....  \n  \n  \n  \n\n"}