{"sf1_id":82925,"sf2_id":"rnawjgZe","title":"Decypher - Begegnung","author":"Mathwe","words":1806,"posted_at":"2009-04-07T14:26:00.000Z","tags":["Dragon","German Language","No-Yiff","Series","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/82925-decypher-begegnung","original_url":"https://sofurry.com/s/rnawjgZe","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/08/41/0841d9ea-2ee5-484e-a052-90bfea2b7d59","description":"#1 of Decypher Beauty of Love","content":"Das ist der erste Teil zu Decypher und es ist eine lÃ¤ngere Story Serie.  \nEs wird spÃ¤ter auch Yiff vorkommen, aber man sollte alles von Anfang an lesen, weil man sonst nicht mehr durchsieht.  \nDecypher, Dragen, Chaos, Mathwe copyright@ me  \n  \n  \nDecypher  \n  \nBeauty of Love  \n  \nKapitel 1: Begegnung  \n  \nEs war mitten in der Nacht als Mathwe einen Traum hatte, einen Traum der sich bald bewahrheiten sollte. Er war ein weiÃŸer Wolf der wie wir Menschen auf seinen zwei Hinterpfoten lief und unsere Sprache beherrschte. In seinen linken Pfotenballen hatte er ein Tattoo von einen Pentragramm und in seinen rechten Pfotenballen ein Tattoo von einen Ying und Yang Zeichen. Ãber seinen rechten Auge hatte er eine Narbe von einen zauber davon getragen der viel zu mÃ¤chtig fÃ¼r ihn war.  \n  \n\"Chaos ich werde dich aufhalten, du wirst kein Leid Ã¼ber die Lebwesen dieser Welt mehr bringen\" sagte Mathwe erzÃ¼rnt und umgriff mit seiner Pfote den Griff seines Schwertes Across  \n  \n\"Du willst mich besiegen niederes GewÃ¼rm du hast keine Macht gegen mich\"  \nChaos lachte laut auf und seine HÃ¤nde waren von schwarzen Flammen umschlingen die von seinen Schwert Ferius ausgehen.  \nChaos stÃ¼rmte auf Mathwe zu das Schwert hoch erhoben und schlug damit auf Mathwe ein. Der Wolf wehrte den Angriff mit seinem Schwert ab, jedoch zerbrach Across und Mathwe erhielt eine tiefe Wunde an seinen Bauch.  \nDer Wolf keuchte laut auf und sank zu Boden als ein Engel vor ihn erschien, ein Engel der einen weiÃŸen und schwarzen FlÃ¼gel auf beiden Seiten hatte, also insgesamt vier.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Mathwe das ist nur eine MÃ¶glichkeit wie der Kampf zwischen dir und Chaos enden kann. Du musst die vier WÃ¤chter besiegen und mit ihrer Kraft langsam dein Schwert verstÃ¤rken, bis Across seine vollstÃ¤ndige StÃ¤rke hat und unzerstÃ¶rbar wird.\"  \n  \nMathwe schaute erschrocken zu den Engel auf und streckte seine Pfote nach ihn aus  \n  \n\"Wer bist du und was hat das alles zu bedeuten?\"  \n\"Mein Name ist Decypher und was du grad gesehen hast ist ein Traum den ich mit mein KrÃ¤ften in dein Unterbewusstsein geschickt habe. Ich bin ein sehr mÃ¤chtiger Gott und mÃ¶chte diese Welt vor den Untergang bewahren und du bist der einzige der tapfere Helden zusammen trommeln kann um Chaos aufzuhalten.\"  \n  \nMathwe spuckte Blut auf den Boden als der Engel vor ihm verschwand die Pfote weiter ausstreckend  \n  \n\"Warte, wo willst du hin\"  \n  \nChaos stand Ã¼ber Mathwe und lachte ihn aus  \n  \n\"Du bist nur ein niederes GewÃ¼rm, du hattest keine Chance von Anfang an. Dachtest du du kÃ¶nntest mich mit diesen lÃ¤cherlichen Schwert aufhalten, ich besitze die Klinge der Dunkelheit Ferius und mit dieser Klinge kann es niemand aufnehmen\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Die Klinge von Chaos sank langsam auf Mathwe nieder, er schloss seine Augen und spÃ¼rte wie ihn das Schwert von Chaos durchbohrte und hÃ¶rte nur noch die Todesschreie seiner GefÃ¤hrten.  \n  \nMathwe schreite laut auf und tastete sich ab  \n  \n\"Was um Himmelswillen war das?\"  \n  \nDer Wolf keuchte schwer als er eine Pranke an seiner Schulter spÃ¼rte  \n  \n\"Schatz was hast du? Wieso schreist du rum?\"  \n  \nSagte ein Tigerdrache verschlafen der neben ihm lag  \n  \n\"Ich hatte einen Traum wo ich gestorben bin und viele meiner GefÃ¤hrten auch. Es erschien ein Engel vor mir der meinte das es meine Zukunft wÃ¤re, aber ich sie verhindern kÃ¶nnte.  \nNur dazu muss ich vier WÃ¤chter besiegen und ich denke das wird eine lange Reise\"  \n  \nEr schaute traurig zu Dragen herÃ¼ber und auch sehr besorgt, da er wusste das Dragen dabei war und auch gestorben ist. Dragen war ein ganz normaler Anthrodrache, doch sein KÃ¶rper hatte keine Schuppen sondern das Fell eines Tigers. Er war immer sehr besorgt um Mathwe da dieser sich mit Magie beschÃ¤ftigte und seit geraumer Zeit schon mehrere solcher TrÃ¤ume hatte, doch das war der erste wo er gestorben ist.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Es war doch nur ein Traum oder? Es wird sicherlich nicht passieren\"  \n  \nDer Wolf nickte seinen Partner an  \n\"Schlaf du bitte weiter, ich werde etwas im Wald spazieren um mich wieder zu beruhigen\"  \nDragen schaute etwas misstrauisch Mathwe an aber nickte ihn dann doch zu.  \nMathwe ging in die KÃ¼che und griff sich dort seine Zaubertasche in den mehrere Phiolen und Zauberutensiellien waren.  \nEr Zog sich noch ein schwarzen Umhang Ã¼ber und ging dann nach drauÃŸen.  \nAls er langsam in den Wald hineinging faste er sich an die Brust und brach in trÃ¤nen aus  \n  \n\"Wieso muss er jetzt auftauchen? HÃ¤tte er nicht lÃ¤nger wegbleiben kÃ¶nnen, ich dachte ich wÃ¤re Chaos fÃ¼r immer los. Warum taucht er wieder auf nachdem ich ihn fÃ¼r immer gebannt habe? Was stimmt hier nicht, das Siegel hÃ¤tte erst gebrochen werden kÃ¶nnen wenn ich nicht mehr Lebe\"  \n  \nDer Wolf schritt immer tiefer in den Wald und stand auf einmal vor einer HÃ¶hle, diese war nur fÃ¼r ihn sichtbar und er ging langsam hinein.  \nDie HÃ¶hle war voller verschiedener Diamanten und Kristalle, die HÃ¶hle wurde dadurch in ein glÃ¤nzendes mehr aus verschieden Farben getaucht und tief in der HÃ¶hle war eine groÃŸe TÃ¼r die mit Magie versiegelt sein sollte.  \nAls Mathwe endlich an der TÃ¼r war, war dieser zerstÃ¶rt und der Wolf sank zu Boden.  \nAus dem Tor trat eine Gestalt hervor, die eine schwarze RÃ¼stung mit roten und grÃ¼nen Streifen anhatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"So sehen wir uns wieder Mathwe und dieses Mal mache ich es dir nicht so einfach. Aber noch kann ich nicht gegen dich KÃ¤mpfen, nicht bevor ich die Bindung zwischen uns beiden endgÃ¼ltig getrennt habe.\"  \n  \nDer Wolf blickte mit Angst verzogen Gesicht zu Chaos auf und zitterte am ganzen Leib  \n  \n\"Wie konntest du entkommen, was geht hier vor?\"  \n  \nDer Wolf stotterte die SÃ¤tze nur heraus, ergriff Across und richtete es auf Chaos.  \nChaos schaute aber nur auf den Wolf nieder, nahm das Schwert in seine Hand und schleuderte den Wolf dahin von wo Chaos gerade hervorkam.  \n  \n\"Es hat mir jemand geholfen, aber ich werde dir nicht sagen wer. Ich muss mich nun aber um was Wichtigeres kÃ¼mmern und mir mein Schwert Ferius besorgen. Ich hoffe das es immer noch da ist wo ich es damals vor dir versteckte\"  \n  \nChaos verschwand darauf mit einem diabolischen Lachen, Mathwe schaute Chaos nach und griff auf den Altar. Auf diesen Altar lag ein Drachenamulett was er damals benutzt hatte um Chaos zu bannen, er wusste das Chaos es nicht berÃ¼hren konnte und legte es sich um den Hals.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Wenigstens du bist noch da, aber ich bezweifle das ich ihn dieses mal wieder bannen kann, jetzt wo er die Hilfe von einen mÃ¤chtigen Wesen hat, was ihn befreien konnte\"  \n  \nMathwe ging langsam wieder aus der HÃ¶hle, dabei griff er in seine Tasche und holte eine Phiole heraus.  \nEr schritt eilig aus der HÃ¶hle und verteilte den Inhalt der Phiole auf den Boden.  \nAus der Phiole floss eine blau schimmernde FlÃ¼ssigkeit, verteilte sich auf den Boden und Mathwe sprach eine Zauberformel in der alten Sprache der Drakori.  \nDie FlÃ¼ssigkeit formte ein Windsymbol und aus diesen erschien Sylph.  \nSylph war eine Elfen die den Wind beherrschen konnte, jedoch nicht sehr groÃŸ.  \n  \n\"Selph weiÃŸt du was Ã¼ber die wahre StÃ¤rke von Across und wieso Chaos ausbrechen konnte?\"  \n  \n\"Ich weiÃŸ nur das du die vier WÃ¤chter besiegen musst, aber leider weiÃŸ ich nicht wo du sie finden kannst. Chaos konnte ausbrechen weil eine starke neue Macht erschienen ist, aber diese ist an einen Ort wo noch nie jemand hinkam und keiner weiÃŸ wie man es schaffen kann\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Sylph schaute besorgt in die Augen von Mathwe und merkte dabei das auf seinen Bauch wieder das Zeichen von Chaos erschien.  \nEs war ein Wolfskopf wo man sehen konnte das dieser Wolf statt Pfoten HÃ¤nde hatte.  \n  \n\"Wie ich sehe ist eure Verbindung auch wieder da, das heiÃŸt er kann dich momentan nicht tÃ¶ten und du hast solange Ruhe um die vier WÃ¤chter zu finden und zu besiegen. Aber ich denke Chaos wird sich nicht viel Zeit lassen und recht bald die Bindung gelÃ¶st haben.\"  \n  \n\"Sylph danke fÃ¼r deine Informationen, du kannst jetzt wieder gehen\"  \n  \nSylph verschwand in einen kleinen Wirbelwind, Mathwe dagegen ging langsam wieder zurÃ¼ck zu seinen Bau und brach davor zusammen.  \nAls es wieder hell wurde wachte der Wolf in seinen Bett auf und Dragen schaute ihn besorgt und erzÃ¼rnt an.  \n  \n\"Wann wolltest du mir eigentlich sagen das Chaos wieder erschienen ist, war es warum du so aufgeschrien hast? Ich hÃ¤tte mir gleich denken kÃ¶nnen das der Traum von ihn handelte, er ist der einzige der dich so in Angst versetzen kÃ¶nnte\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Mathwe schaute zu Dragen und lieÃŸ die Ohren hÃ¤ngen  \n  \n\"Ich wollte dich beschÃ¼tzen, ich habe auch getrÃ¤umt wie du gestorben bist. Ich will nicht dass ich dich verliere. Ich muss da alleine durch und auÃŸerdem hat jemand Chaos geholfen, eine sehr mÃ¤chtige Macht\"  \n  \n\"Ich werde dich wieder begleiten wie ich es das letzte Mal auch getan habe, nachdem Chaos erschienen ist. Wann willst du eigentlich die Wahrheit zwischen dir und Chaos erzÃ¤hlen? Ich kann dir nicht glauben das du einen Zauber auf ihn gesprochen hast, als er dich fast getÃ¶tet hatte. Denkst du wirklich ich glaube dir dass es einen Zauber der Drakori gibt um sich mit jemand anderes den Schmerz und den Tod zu teilen? Ich kann die Sprache war nicht Ã¼bersetzen aber ich bezweifle wirklich das es sowas gibt\"  \n  \nMathwe fing an zu weinen, krallte sich in das Bett und schaute Dragen an  \n  \n\"Wann verstehst du endlich das es wirklich durch einen Zauber passiert ist und ich nicht mehr an dieses schmerzhafte Ereignis erinnert werden mÃ¶chte?\"  \n  \nDragen setzte sich neben den Wolfs auf Bett und streichelte ihn Ã¼ber die Wange  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Ich mach mir doch nur sorgen um dich und hoffe das du mir irgendwann die Warheit erzÃ¤hlen kannst\"  \n  \nDragen stellte eine warme GemÃ¼sesuppe auf den Nachttisch von Mathwe und schaute ihn tief in die Augen.  \n  \n\"Esse erst mal die Suppe und dann sehen wir weiter. Als ich dich heute Morgen ohnmÃ¤chtig vor unseren Bau fand, hast du mir einen ganz schÃ¶nen Schrecken verpasst. Ich nehme an das du Chaos begegnet bist und dadurch ein wenig deiner KrÃ¤fte verloren hast.\"  \n  \nMathwe fing sofort an die Suppe zu essen, dabei ging ihn vieles durch den Kopf und schaute immer wieder nach drauÃŸen.  \n  \n\"Es geht also von vorne los, erneut muss ich gegen Chaos kÃ¤mpfen und dieses mal werde ich es vielleicht nicht Ã¼berleben\"  \nDachte der Wolf und griff an sein Drachenamulett.  \nAls es langsam mittags wurde ging Mathwe zu Dragen und kÃ¼sste ihn innig auf seine Schnauze.  \n  \n\"Bitte versprich mir wenn es gefÃ¤hrlich wird, das zu tun was ich sage. Ich mÃ¶chte nicht wieder jemanden verlieren wie damals\"  \n  \nDer Tigerdrache schaute Mathwe tief in die Augen, legte seine Pranken auf ihn und nickte.  \n  \n\n\u0026nbsp; \"Ich verspreche es dir, aber ich hoffe das ich dich nie verliere. Wolltest du nicht noch nach Lucario und dort den Erzmagier Darios besuchen?\"  \n  \n\"Ja das wollte ich und ich werde mich auch gleich dahin aufmachen. Du kannst solange hier bleiben, da Chaos denke nicht so schnell wieder kommt.\"  \n  \n  \n\n","series":{"name":"Decypher Beauty of Love","next":"https://fse.anthro.fr/stories/83214-decypher-reise-nach-lucarios.json"}}