{"sf1_id":83214,"sf2_id":"3egyOKwn","title":"Decypher - Reise nach Lucarios","author":"Mathwe","words":1916,"posted_at":"2009-04-09T20:27:00.000Z","tags":["Dragon","German Language","No-Yiff","Series","Wolf"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/83214-decypher-reise-nach-lucarios","original_url":"https://sofurry.com/s/3egyOKwn","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/79/21/792157ee-a607-43c5-a33e-1baf26c4453a","description":"#2 of Decypher Beauty of Love","content":"Nachdem Chaos aus seinen Bann befreit wurde machte sich Mathwe auf den weg nach Lucarios und erlebt unterwegs ein BlutrÃ¼nstiges Ereigniss.  \n  \nEin besonderen dank an lone der mir wieder geholfen hat nachdem die Story geschrieben war.  \n  \nMathwe, Dragen, Chaos, Darios, Fire Chaos, Silver [[email\u0026nbsp;protected]](/cdn-cgi/l/email-protection)  \n  \n  \nKapitel 2: Reise nach Lucarios  \n  \n  \nMathwe leerte seine SchÃ¼ssel aus, brachte diese in die KÃ¼che und ging ins Bad.  \nEr duschte sich von oben bis unten, schlug dann aber eine Faust gegen die Wand und fing an zu weinen.  \n  \nâ€žIch wollte glÃ¼cklich sein mit ihm und nun taucht Chaos wieder auf. Ich will ihn nicht auch verlieren, wie damals meine FÃ¼chsin Selia.\"  \n  \nMathwe sank auf den Boden der Dusche, lieÃŸ seine Pfote Ã¼ber seine Brust wandern und drÃ¼ckte seine Kralle genau in die Mitte des Mals. Es floss etwas Blut in den Abfluss der Dusche, er schaltete das Wasser aus und trocknete sich langsam ab.  \nAls er komplett Trocken war zog er sich wieder seinen Umhang an, nahm seine Tasche von seinen Nachttisch und ging zu Dragen.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žBitte mach dir keine Sorgen, ich werde sicherlich bald zurÃ¼ck sein.\" Sprach Mathwe zu Dragen, der ihn besorgt ansah.  \n  \nâ€žIch werde es nicht versprechen, aber ich werde dich alleine gehen lassen. Pass auf dich auf.\"  \nDragen drÃ¼ckte Mathwe einen innigen Kuss auf, bevor dieser aus dem Haus ging und sich auf den Weg nach Lucarios machte.  \nAls der Wolf schon einige Zeit unterwegs war durchschritt er unbemerkt eine Art Portal das ihn zu einem anderen Ort brachte. Ãberall waren zerstÃ¶rte HÃ¤user, Kadaver von Drachen, WÃ¶lfen, FÃ¼chsen und Tigern, Mathwe suchte Verzweifelt nach Ãberlebenden, aber Ã¼berall fand er nur Tod und ZerstÃ¶rung.  \nIn der Ferne war eine riesige Zitadelle doch diese schien nicht zerstÃ¶rt wurden zu sein, als der Wolf langsam auf diese zu schritt bemerkte er das die Zitadelle komplett aus schwarzen Titan bestand und sie vier TÃ¼rme an der AuÃŸenseite hatte und einen noch grÃ¶ÃŸeren in der Mitte.  \nDie vier AuÃŸentÃ¼rme waren mit sehr widerstandsfÃ¤higen Mauern verbunden, auf den TÃ¼rmen war jeweils eine Kugel die grau leuchtete, auch der mittlere Turm hatte diese Kugel allerdings leuchtete diese schwarz.  \nâ€žWas ist das fÃ¼r eine Zitadelle und was ist hier nur passiert?, wenn mir nur einfallen wÃ¼rde woher ich das alles kenne.\"  \n  \n\n\u0026nbsp; Mathwe ging langsam in die Zitadelle direkt zum Zentrum und fand auf den Boden im Turm den Kadaver von Dragen und anderen Leuten die er nicht kannte. Er rannte sofort zu seinem Liebsten und nahm ihn in die Pfoten.  \nEr merkte dabei wie Blut in sein Fell rann, Mathwe jaulte laut auf und schaute den Turm hinauf als er eine Gestalt erkannte.  \n  \nâ€žWARST DU DAS? HAST DU MEINEN PARTNER UMGEBRACHT?\" schrie er wÃ¼tend heraus, doch das Wesen oben in Turm reagierte nicht.  \n  \nEr rannte sofort die Stufen hinauf, als er oben ankam regnete es,doch es war kein Wasser das da vom Himmel fiel.... sondern Blut.  \nDer Wolf starrte auf das andere Wesen, was anscheinend aus Dunkler Energie bestand, knurrte dieses laut an und ergriff Across.  \n  \nâ€žSAG MIR SOFORT WAS HIER VORGEHT, WO BIN ICH UND WAS HAT DAS ALLES ZU BEDEUTEN?\"  \n  \nWieder antwortete das Wesen nicht, Mathwe stÃ¼rmte wÃ¼tend auf das Wesen zu und traf es mit seinen Schwert erstmal nur am Arm.  \nDer Wolf jaulte laut auf als aus seinen Arm Blut spritzte, das Wesen jedoch rÃ¼hrte sich nicht ein bisschen und nahm langsam eine Form an.  \nBevor das es seine vollstÃ¤ndige Form an nahm sprach Mathwe eine alte Formel der Drakori und ein Feuerball schoss aus seiner Pfote direkt auf den Gegner.  \nEr spÃ¼rte, als der Gegner getroffen wurde, ein brennen an seiner Brust und sank stÃ¶hnend zu Boden.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žWas..wieso..sollte...ich.....das....etwa...sein?\"  \nSchwer atmend kniete der Wolf auf den Boden, sah wie das Wesen langsam seine Gestalt an nahm und seine Augen glÃ¼hten rot auf.  \n  \nâ€žDas kann nicht sein, habe ich all diese Wesen getÃ¶tet und sogar meinen Partner? Was habe ich nur getan\"  \nMathwe lieÃŸ sein Schwert aus der Pfote fallen und starrte trÃ¤nen Ã¼berstrÃ¶mt in den Himmel.  \nEr schrie laut vor Verzweiflung auf, starrte wieder auf sich selbst und sah wie es sich langsam auf ihn zu bewegte.  \nLetztendlich brach Mathwe auf den Turm zusammen, als er erwachte befand er sich wieder in den Wald in dem er vorher war und lehnte sich erst mal gegen einen Baum.  \nEr griff in seine Tasche, holte ein Talisman heraus und hielt ihn in den Himmel.  \n  \nâ€žIch hoffe nur das er noch lebt, mein alter Freund.\"  \nDachte sich Mathwe, sah dabei in den Himmel und konnte sehen wie sich ein Portal in der Luft Ã¶ffnete. Das Portal war dunkelrot, herauskam ein Drache, dieser flog langsam auf Mathwe zu.  \nVor den Wolf landete ein roter Drache, Ã¼berall an seinen Schuppen waren kleiner Narben und sein eines Auge war verschlossen.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žFire Chaos wie ich sehe gibt es dich immer noch, hatte mir schon sorgen gemacht, das du die DÃ¤monenwelt nicht Ã¼berleben wÃ¼rdest\" sprach Mathwe mit einen grinsen und schaute den Drachen besorgt an.  \n  \nâ€žWieso bist du so besorgt ist irgendwas passiert?\" der Drache legte sich dabei vor Mathwe hin und legte seinen Kopf auf die Vorderpranken  \n  \nMathwe schaute zu Boden und zeigte im SchlieÃŸlich das Mal auf seiner Brust.  \nFire Chaos sprang erschrocken auf, ihn stand die Angst fÃ¶rmlich ins Gesicht geschrieben.  \n  \nâ€žWas er ist zurÃ¼ck? Aber wir haben ihn doch damals versiegelt nachdem er besiegt war!\"  \nâ€žJa das hatten wir, aber irgendwer hatte in aus sein Verlies befreit, auÃŸerdem ist mein Partner Dragen in Gefahr. Ich hatte einen Traum indem Chaos meine GefÃ¤hrten und mich tÃ¶tete, bevor das geschah erschien aber ein Engel Namens Decypher und meinte das ich diese Zukunft Ã¤ndern kÃ¶nnte. Grad bevor ich dich gerufen habe war ich an einen ganz anderen Ort, alles war zerstÃ¶rt und nur eine schwarze Zitadelle stand noch. Als ich am Turm ankam fand ich mein Partner Tod vor und ich fand auch den MÃ¶rder,ich war es.... . Daher bitte ich dich fliege zu meinen Partner und beschÃ¼tze ihn, falls so etwas wirklich passieren sollte, tÃ¶te mich!\"  \nMathwe seufzte laut auf und krallte sich in den Boden.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žOkay ich werde ihn beschÃ¼tzen, aber ich kann dir nicht versprechen dich zu tÃ¶ten, da ich nicht weiÃŸ ob ich es kann. Aber ich werde ihn vor Chaos beschÃ¼tzen, wenn er die Bindung zwischen euch getrennt hat\" Der dÃ¤monische Drache breitete seine Schwingen aus und stieg langsam in den Himmel auf.  \nFire Chaos flog in Richtung von Mathwes Bau, der Wolf machte sich weiter nach Lucarios auf und blieb sicherheitshalber wachsam, wer weiÃŸ was noch passieren wÃ¼rde.  \nAls Mathwe in den Himmel starrte glÃ¼hte seine Brust auf, er winselte vor Schmerzen und suchte sich einen stillen Platz auf einer Wiese.  \nMathwe holte zwei Phiolen aus seiner Tasche, eine war mit seinen Blut gefÃ¼llt und die anderen mit einer Art Schleim.  \nDer Wolf Ã¶ffnete die Phiole mit seinen Blut, verteilte den Inhalt auf den Boden und zeichnete ein Pentagram in die sich bildende Laache.  \nDanach nahm er die andere Phiole verteilte dessen Inhalt Ã¼ber sich, dabei sprach er eine Formel auf Drakorisch und der Schleim formte sich langsam zu den Feind dem er am meisten fÃ¼rchtete.  \nNachdem sich der Schleim endlich komplett zu Chaos geformt hatte, schaute Mathwe erwartungsvoll in den Himmel und strich sich durch sein blondes Haar.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žIch werde niemals aufhÃ¶ren zu trainieren um Chaos auch ohne diese vier WÃ¤chtersteine zu besiegen, ich will nie wieder jemanden verlieren.\"  \n  \nDer Wolf blickte mit ernster Miene wieder auf das Ebenbild von Chaos, griff nach Across und stÃ¼rzte auf ihn zu. Als Mathwe zum schlag ausholte zog sein Gegner sein Schwert Ferius und stieÃŸ es mit der stumpfen Seite direkt in den Magen des weiÃŸen Wolfs. Er keuchte auf, sank etwas zu Boden und im selben Moment schoss aus der Stelle an der er seine linke Vorderpfote hatte ein Eispfeil heraus und traf Chaos an der Schulter.Mathwe jagte sein Schwert mit einem Schwung nach oben und Schlitze eine riesen Wunde in den linken Arm von Chaos, doch dieser zuckte nicht einmal , er nahm Ferius einfach in die rechte Hand. Mathwes Augen glÃ¼hten rot auf und ein Blitz schoss aus den Himmel direkt auf Chaos nieder. Das Ebenbild blieb einfach stehen, die Attacke schien ihm nichts auszumachen, Mathwe fiel auf die Knie und brÃ¼llte wÃ¼tend auf  \n  \nâ€žWenn ich nicht mal ein Ebenbild von Chaos besiegen kann, wie soll ich dann erst den echten bezwingen?\" Zweifel machten sich langsam in dem Wolf breit und er merkte nicht wie Chaos etwas zurÃ¼ck sprang und sein Schwert Ferius hoch in die Luft hob.  \nÃber der Schwertspitze von Ferius formte sich eine schwarze Kugel aus purer Energie.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žWie kann es sein das ein Klon von Chaos diese mÃ¤chtige Attacke besitzt, irgendwas stimmt hier nicht.\" Mathwe zitterte am ganzen KÃ¶rper und sprach wieder eine Formel diesmal aber in der Sprache der DÃ¤monen.  \n  \nChaos schleuderte seinen Energieball auf Mathwe, dieser probierte sich hinter einen Energieschild zu verstecken, doch zu seiner Verwunderung zebrach dieses bei der Attacke und der Wolf flog in hohen Bogen einige Meter weit.  \nBlut spritze aus Mathwes Schnauze als er hart auf den Boden aufschlug, schwer keuchend lag er nun dort und Across war in der NÃ¤he von Chaos in den Boden gerammt.  \n  \nâ€žw...wieso...kann....ich...verletzt werden...was...passiert...hier\" er brach wieder erschÃ¶pft zusammen und sah nur wie der DoppelgÃ¤nger sich auflÃ¶ste und ein alter Wolf vorbei kam.  \n  \n  \nFire Chaos war mittlerweile bei Mathwes Bau angekommen und beobachtete Dragen das er sich mit jemanden unterhielt. Da der DÃ¤monendrache ein sehr gutes GehÃ¶r hatte konnte er genau verstehen was Dragen mit den Fremden zu besprechen hatte.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žBeobachte bitte Mathwe fÃ¼r mich weiter und pass auf das er nicht rausbekommt das du in ausspionierst. Wenn er das erfÃ¤hrt kÃ¶nnte ich wirklich Probleme bekommen, ich mÃ¶chte nicht dass mein Plan auffliegt\" sagte Dragen zu der Gestalt, Fire Chaos probierte eine etwas bessere Sicht zu bekommen, doch irgendwas verhinderte das er den Fremdling erkennen konnte.  \n  \nâ€žDu solltest mich kennen als ein Ninja des alten Reiches bin ich ein Meister des Versteckens und lautlosen Angreifens.\"  \n  \nâ€žJa tut mir leid, ich wollte nur nochmal auf Nummer sicher gehen Silver\" Dragen verschwand darauf hin wieder in seinen Bau und auch die fremde Kreatur verschwand blitzschnell.  \n  \nFire Chaos flog weiter seine Runden in der Luft, dabei Ã¼berlegte er wo er den Namen Silver schon mal gehÃ¶rt habe.  \n  \nMathwe kam langsam wieder zu sich und fand sich auf der Wiese wieder auf der er grade noch Trainiert hatte.  \n  \nâ€žAh du bist aufgewacht Mathwe, es ist wirklich lange her seitdem wir uns das letze mal gesehen haben.\" Sprach ein alter Wolf der etwas weiter von Mathwe saÃŸ.  \n  \n\n\u0026nbsp; â€žErzmagier Darios was macht ihr den hier drauÃŸen, ich dachte wir wollten uns in Lucarios treffen?\"  \n  \nâ€žJa das wollten wir, aber ich habe gespÃ¼rt wie Chaos wieder auftauchte und habe mir Sorgen um dich gemacht. Wie ich sehe auch berechtigt, deine Wunden, sie sehen wirklich schlimm aus, du kannst froh sein noch am Leben zu sein\" sprach Darios mit einer nervÃ¶sen Stimme  \n  \nâ€žHast du etwa gesehen was mit dem DoppelgÃ¤nger den ich erstellt habe passiert? Aus irgendeinem Grund konnte er die â€žDunkle SphÃ¤re\" erschaffen und auÃŸerdem war ich in diesen Training verwundbar\" man hÃ¶rte dabei deutlich die Angst die sich in in Mathwe breit machte, Darios fasste den Wolf auf die Schulter  \n  \nâ€žMach dir keine Sorgen das war sicherlich nur ein kleiner AusfÃ¼hrungsfehler, so wie ich dich kenne wird dir das nicht nochmal passieren.\"  \n  \nDer alte Erzmagier stand nach dieser Aussage auf, schaute zu Mathwe und machte sich langsam auf den Weg nach Lucarios.  \n  \n\n","series":{"name":"Decypher Beauty of Love","previous":"https://fse.anthro.fr/stories/82925-decypher-begegnung.json","next":"https://fse.anthro.fr/stories/88113-decypher-chaosritterin-draconisia.json"}}