{"sf1_id":85034,"sf2_id":"k1VojX7e","title":"GrÃ¼ndung und wichtige Ereugnisse des UNSC","author":"Der Gebieter","words":2344,"posted_at":"2009-04-24T23:27:00.000Z","tags":["German Language","No-Yiff","Sci-Fi"],"url":"https://fse.anthro.fr/stories/85034-gra-ndung-und-wichtige-ereugnisse-des-unsc","original_url":"https://sofurry.com/s/k1VojX7e","image_url":"https://cdn.sofurryfiles.com/submissions/thumbnails/0c/b1/0cb10370-854d-4346-9213-e1ba3786bada","description":"","content":"2160 - 2200: FrÃ¼here Konflikte  \nDiese Periode in der menschlichen Geschichte zeichnet sich durch eine Reihe brutaler Konflikte zwischen verschiedenen Regierungen und Interessengruppen in unserem Sonnensystem aus. Konflikte von teilweise historischer Wichtigkeit sind die Jupiter-Monde-Kampagne, die Regenwaldkriege und eine Serie von ZusammenstÃ¶ÃŸen auf dem Mars.  \n  \nAls ÃberbevÃ¶lkerung und politische Unruhen weiter zu nehmen, bilden sich verschiedene neue politische Bewegungen. Die beachtenswertesten von ihnen zu dieser Zeit sind die \"Koslovics\"- und die \"Frieden\"-Bewegung. Die Koslovics - UnterstÃ¼tzer des neokommunistischen Hardliners Vladimir Koslov - streben eine RÃ¼ckkehr der glorreich Tage des Kommunismus und eine Vernichtung aller kapitalistischer EinflÃ¼sse, besonders in den orbitalen Einrichtungen und den Kolonien, an.  \n  \nDie Frieden-Bewegung ist eine Erhebung des Faschismus, begrÃ¼ndetet durch anti-Koslov'sche Stimmungen, die in den Kolonien des Jupiter Wurzel gefasst haben (Sie werden hauptsÃ¤chlich durch \"Vereinigte Deutsche Republik\"-Gesellschaften, beliebte Ziele von \"ArbeiterkreuzzÃ¼gen\" der Koslovics, unterstÃ¼tzt).  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n  \n2160  \nMÃ¤rz - Juni: Die Jupiter-Monde-Kampagne beginnt. Angriffe AbtrÃ¼nniger vom Jupiter auf die kolonialen Ratgeber der vereinten Nationen auf dem Mond Io fÃ¼hren zu drei Monate dauernden KÃ¤mpfen zwischen dem MilitÃ¤r der Erde und den \"Frieden\"-KrÃ¤ften vom Jupiter. Obwohl dies nicht der erste bewaffnete Konflikt in unserem Sonnensystem ist, ist es doch einer der blutigsten und wird als der Funkenschlag fÃ¼r die wachsende Reibung und MilitÃ¤risierung angesehen, die nun folgt.  \n  \nDie Spannungen der Jupiter-Monde-Kampagne eskalieren, als die Nationalregierungen der Erde - viele von ihnen finanzieren Kolonien in diesem System - Vormachtskriege auÃŸerhalb der Erde zu fÃ¼hren beginnen. Da diese Kriege andaueren, steigen auch die Spannungen auf der Erde, was zu bewaffneten AufstÃ¤nden auf der Erde selbst fÃ¼hrt.  \n  \n  \n2162  \nDie Regenwaldkriege: Bewaffnete Konflikte durchziehen SÃ¼damerika als KrÃ¤fte der Koslovics, Friedens und der UN auf Grund ideologischer Differenzen aufeinander treffen. Sie entfachen eine Reihe weiterer Konflikte auÃŸerhalb des Planeten.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n2163  \nDezember: In einem aus den Regenwaldkriegen stammenden Konflikt stoÃŸen die drei groÃŸen Interessengruppen der Erde wieder aufeinander, dieses Mal auf dem Mars. Eine Reihe von Blitzkriegen gegen KrÃ¤fte der Koslovics in der NÃ¤he von Argyre Planitia markiert den ersten auÃŸerirdischen Einsatz von Marines. Die Kampagne ist ein uneingeschrÃ¤nkter erfolg. Als Ergebnis dessen, bevorzugen zukÃ¼nfige Doktrinen groÃŸe Marine-Kontingente fÃ¼r Bodenangriffe und Schiffseroberungen.  \n  \n  \n  \n2164: Interplanetarer Krieg  \nUN-finanzierte militÃ¤rische KrÃ¤fte beginnen eine Strategie der massiven AufrÃ¼stung, die im ersten echten interplanetaren Krieg gipfelt. Nach dem erfolgreichen Einsetzen der Marines auf dem Mars, unterstÃ¼tzen Rekrutierungskampagnen und Propagandataktiken die UNSC-KrÃ¤fte (United Nations Space Command). StreitkrÃ¤fte der UN besiegen die KrÃ¤fte der Koslovics und Freiedens auf der Erde und beginnen eine systematische und intensive Kampagne um deren Ãberrest auf den Planeten, die sie im ganzen System halten, zu vernichten. Am Ende dieser Bereinigungskonflikte werden die StreitkrÃ¤fte der Koslovics und Friedens angesichts eines massiven, konzentrierten und Ã¤uÃŸerst kraftvollen UN-MilitÃ¤rs besiegt.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n  \n2170: Expansion  \nIm Erwachen, hervorgerufen durch die Konflikte der vergangen Jahre, wirde eine einheitliche Regierung fÃ¼r die Erde gebildet. Jetzt werden die Sieger gezwungen, sich mit einer weniger offensichtlichen, aber ebenso groÃŸen Gefahr auseinander zu setzen: ÃberbevÃ¶lkerung und ein riesiges MilitÃ¤r ohne wirklichen Feind.  \n  \nIn der Nachkriegszeit gibt es massive BevÃ¶lkerungzuwÃ¤chse und die ÃberbevÃ¶lkerung, verbunden mit der ZerstÃ¶rung und der durch die Regenwaldkriege verursachten Hungersnot, drohten die Wirtschaft aus dem Gleichgewicht zu bringen.  \n  \n  \n  \n2291: Schneller als Licht  \nEin Team von Forschern, Physikern und Mathematikern entwickelt in einem geheimen Projekt die \"Shaw-Fujikawa Translight Engine\", ein praktisches Mittel um damit angetriebene Raumschiffe Ã¼ber ungeheure, interstellare Distanzen zu befÃ¶rdern.  \nDieser neue Antrieb erlaubt es Schiffen in den \"Slipstream\" (auch \"Slipspace\" genannt) einzudringen. Der Slipspace ist eine Zone mit anderen physikalischen Gesetzen, die Reisen mit mehr als Lichtgeschwindigkeit ohne relativistische Nebeneffekte erlauben. Hyperraum-Reisen sind nicht augenblicklich; \"kurze\" SprÃ¼nge dauern gewÃ¶hnlich bis zu zwei Monate, wÃ¤hrend \"lange\" SprÃ¼nge auch sechs Monate und mehr andauern kÃ¶nnen.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die SFTE generiert ein Resonanzfeld, das, wenn es mit den ungewÃ¶hnlichen physikalischen Gesetzen des Slipstreams gekoppelt wird, drastisch verkÃ¼rzte Reisezeiten zwischen den Sternen erlaubt; jedoch entdecken Wissenschaftler eine seltsame \"FlexibilitÃ¤t\" im zeitlichen Fluss innerhalb des Slipstreams. Obwohl kein menschlicher Wissenschaftler mit Sicherheit sagen kann, warum die Reisezeit zwischen den Sternen nicht konstant ist, vermuten viele, dass es \"Wirbel\" oder \"StrÃ¶me\" innerhalb des Slipstreams gibt, die - Es gibt im Allgemeinen eine fÃ¼nf- bis zehnprozentige Abweichungen in der Reisezeit zwischen den Sternen. Diese zeitliche UnbestÃ¤ndigkeit hat vielen militÃ¤rischen Taktikern und Strategen AnfÃ¤lle beschert - viele koordinierte Angriffe hemmen.  \n  \n  \n  \n2310: Die erste Welle  \nDie Regierung der Erde enthÃ¼llt das erste einer Reihe von Kolonieshiffen - und das Angebot an Freiwilligen ist riesig. Die Bedingungen auf der Erde haben sich angesichts der ÃberbevÃ¶lkerung weiter verschlechtert, weshalb das Ergattern einer Reise zu einer Kolonie zu einer attraktiven Option wird.  \n  \n\n\u0026nbsp; Jedem Kolonieschiff wird militÃ¤risches Personal und eine Eskorte zugewiesen um die groÃŸe (und teure) Flotte besser einzubinden, die nach dem Fehlen bewaffneter AbtrÃ¼nniger betrÃ¤chtliche Mengen an Geldmitteln und Ressourcen verschlingt.  \n  \nDa Hyperraumverkehr zu dieser Zeit noch sehr neu und teuer ist, werden die Kolonisten und das militÃ¤rische Personal einer Reihe von strengen kÃ¶rperlichen und geistigen Tests unterworfen. Dadurch kÃ¶nnen nur die am besten qualifiziertesten Einwohner und Soldaten die umliegenden Welten kolonisieren. Das ist die Geburtsstunde der inneren Kolonien.  \n  \n  \n2362: Die Odyssee  \nDie Odyssee startet am 1. Januar 2362. Die Odyssee, das FÃ¼hrungsschiff in einer Flotte von Kolonieschiffen, - beladen mit Truppen und GerÃ¤t zum Terraforming - ist die Speerspitze der Kolonisierung einer neuen Welt. Dies kennzeichnet die erste Welle der menschlichen Ausdehnung Ã¼ber die Grenzen des Sonnensystems hinaus.  \n  \n  \n  \n2390: Die inneren Kolonien  \nAb 2390 lÃ¤uft die Besiedlung der inneren Kolonien voll an. Es gibt 210 von den Menschen bewohnte Welten in verschiedenen Phasen des Terraforming und die nun auf den von Menschen kontrollierten Raum verteile BevÃ¶lkerung stabilisiert sich.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n  \n2490: Die Geburt der Ã¤uÃŸeren Kolonien  \nDie Expansion schreitet rasch voran und 2490 umfasst der Raum der Menschen mehr als 800 Welten im ganzen Orion-Arm der MilchstraÃŸe (von gut kontrollierten planetaren Festungen bis hin zu winzigen Hinterlandsiedlungen). Die Ã¤uÃŸere Ausdehnung geht weiter und die inneren Kolonien werden eine politische und Ã¶konomische Festung, obwohl sie stark auf die Rohstoffversorgung durch die Ã¤uÃŸeren Kolonien angewiesen sind.  \n  \nIn dieser Periode wird der Planet Reach (umkreist Epsilon Eridani, direkt an der metaphorischen Schwelle zur Erde) zur wichtigsten Werft und Trainingseinrichtung der UNSC. Reach ist der grÃ¶ÃŸte Produzent von Kriegs- und Kolonieschiffen, sowie Trainingsort fÃ¼r verdeckte Operationen und SpezialkrÃ¤fte.  \n  \n  \n  \n2494 - 2496  \nIm Eridanussystem gibt es eine Rebellion, die zwei Jahre spÃ¤ter von der UNSC niedergeschlagen wird. Bei dieser Aktion verliert sie vier ZerstÃ¶rer.  \n  \n  \n  \n2510  \nDie Pillar of Autumn wird von Dr. Robert McLees in den Reyes-McLees Shipyards Ã¼ber dem Mars gebaut.  \n  \n\n\u0026nbsp; nach oben  \n  \n2512  \nEin geologisches Forschungsteam auf Sigma Octanus IV findet Steine mit seltsamen Zeichen - sie stammen von MeteoriteneinschlÃ¤gen von vor ca. 60.000 Jahren.  \n  \n  \n2513  \nErneut gibt es eine Erhebung im Eridanussystem, die von Colonel Robert Watts gefÃ¼hrt wird. Auch sie wird von der UNSC unterdrÃ¼ckt (Operation TREBUCHET). Watts flieht in den Ã¶rtlichen AsteroidengÃ¼rtel.  \n  \n  \n  \n2517  \n17. August: Dr. Catherine Halsey fliegt mit Jacob Keyes (Lieutenant Junior Grade) zur \"Elysium City Primary Education Facility No. 119\" auf Eridanus 2 um dort den sechsjÃ¤hrigen John (Nummer 117) einzusammeln.  \n  \n23. September: Projekt \"SPARTAN II\" beginnt auf Reach mit 75 Teilnehmern.  \n  \n  \n  \n2519  \n12. Juli: John 117 wird TruppfÃ¼hrer  \n  \n  \n  \n2525  \n9. MÃ¤rz: Die Spartans durchlaufen eine radikale kÃ¶rperliche VerÃ¤nderung - 31 sterben, 12 werden dauerhaft behindert. Nur 32 passen sich erfolgreich an.  \n  \n12. September: Die Spartans unter FÃ¼hrung von John 117 (inzwischen zum Petty Officer Third Class befÃ¶rdert) werden auf den UNSC ZerstÃ¶rer Pioneer versetzt um von da aus Colonel Watts zu fangen. Die Mission verlÃ¤uft zwar erfolgreich, aber John wird verwundet.  \n  \n\n\u0026nbsp; 2. November: Projekt MJOLNIR (Mjolnir hieÃŸ der Hammer des skandinavischen Donnergottes) beginnt und der Kontakt zu Chief Mendez, dem Haupttrainer seit dem Beginn von Projekt SPARTAN II, endet fÃ¼r John.  \n  \n27. November: Die Spartans werden in der Damascus Materials Testing Facility, auf dem Planeten Chi Ceti 4, mit MJOLNIR ausgestattet. Auf dem Weg dorthin werden sie von einem Covenant-Schiff angegriffen, dass selbst den Beschuss mit der MAC-Gun Ã¼bersteht, sich aber vorerst zurÃ¼ckzieht. Wenig spÃ¤ter kehrt es zurÃ¼ck. Drei der Spartans (John, Kelly und Sam), jetzt mit der RÃ¼stung MJOLNIR ausgerÃ¼stet, entern das Schiff und plazieren in dessen Innern einen Atomsprengkopf. Sam muss an Bord bleiben und wird bei der Detonation des Schiffes getÃ¶tet.  \n  \n  \n2525: Der Covenant-Krieg beginnt  \nAm 20. April 2525 bricht der Kontakt zur Ã¤uÃŸeren Kolonie Harvest ab. Nachdem auch das Wiederherstellen der Verbindung zu Harvest scheitert, sendet die koloniale MilitÃ¤radministration (CMA) ein AufklÃ¤rungsschiff, die Argo, um den Vorfall zu untersuchen. Der Kontakt zur Argo bricht ab, nachdem sie das Harvest-System erreicht.  \n  \n\n\u0026nbsp; Die CMA entsendet eine Eingreiftruppe von drei Kriegschiffen nach Harvest. Das FÃ¼hrungsschiff, die Heracles, kehrt schwer beschÃ¤digt und mit vielen Toten nach Reach zurÃ¼ck. Der KapitÃ¤n gibt an, dass sich dort ein Alien-Kriegsschiff mit starken Waffen aufhÃ¤lt, das Harvest angegriffen und sÃ¤mtliche Kolonisten ausgelÃ¶scht hat (und vermutlich auch die Argo).  \n  \nDie Eingreiftruppe greift das fremde Schiff an und wird vollkommen aufgerieben. Die Heracles - nachdem die anderen beiden Schiffe der Gruppe vernichtet werden - springt aus dem System, aber auf Grund des schweren Schadens, den sie einstecken muss, benÃ¶tigt sie mehrere Wochen um nach Reach zurÃ¼ckzukehren.  \n  \nAbgehÃ¶rten Ãbertragungen zu Folge nennen sich die Aliens \"Die Covenant\" und bevor das Feuer auf sie erÃ¶ffnet wird, empfangen die drei Schiffe der Eingreiftruppe folgende Nachricht in der Sprache der UNSC: \"Your destruction is the will of the Gods... and we are their instrument\".  \n  \nDas MilitÃ¤r der Erde erhÃ¶ht umgehend seine Alarmbereitschaft und beginnt mit den Vorbereitungen Harvest zurÃ¼ckzuerobern. Im Dezember war eine riesige Kriegsflotte unter dem Kommando von Vizeadmiral Preston Cole mobilisiert (Eine der schnellsten Mobilisierungen solch einer groÃŸen Flotte in der Geschichte der Menschheit).  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n2525: Der Krieg um Harvest  \nColes Flotte greift das fÃ¼r die Vernichtung der Kolonie verantwortliche Kriegsschiff der Aliens an und erringt den Sieg (wobei ihn dieser Krieg zwei drittel seiner Flotte kostet). Nur eine taktische Eingebung wendet das Blatt in letzter Minute.  \n  \nNach seiner RÃ¼ckkehr nach Reach (und der BefÃ¶rderung zum Admiral) erfÃ¤hrt Cole, dass mehrere Ã¤uÃŸere Kolonien vernichtet wurden. In der Hoffnung die Eindringlinge abzufangen beginnt Cole seine Flotte in andere Regionen zu verschieben. Boden- und Schiff-gegen-Schiff-Kriege beginnen und durchziehen bald alle Ã¤uÃŸeren Kolonien.  \n  \n  \n2526 - 2535: Das Massaker in den Ã¤uÃŸeren Kolonien  \nIn den nÃ¤chsten Jahren werden Coles KrÃ¤fte trotz excellenter FÃ¼hrung und taktischer Brillanz regelrecht eingestampft. Was die Bewaffnung angeht, sind sie einfach unterlegen; im Kampf Schiff-gegen-Schiff verlieren die Menschen viermal so viele Schiffe wie die Covenant.  \n  \nIm Jahre 2531 werden die Covenant bei Harvest zwar vorerst besiegt, aber auch nur, weil die Flotte von Admiral Cole dreimal so groÃŸ ist, wie die der Covenant. Die Menschen verlieren dabei \"nur\" das doppelte an Schiffen als die Covenant.  \n  \n\n\u0026nbsp; Im Februar 2535 fÃ¤llt Jericho VII, Lambda Serpentis System. Der Master Chief befindet sich dabei an Bord des ZerstÃ¶rers UNSC Resolute unter dem Kommando von KapitÃ¤n de Blanc.  \n  \nIm November des selben Jahres sind praktisch alle Welten der Ã¤uÃŸeren Kolonien durch die Covenant vernichtet und das \"Cole Protokoll\" wird eingefÃ¼hrt: Jedes Schiff der Menschen muss sicherstellen, dass die KrÃ¤fte der Covenant nicht zur Erde finden. Wenn sie zum RÃ¼ckzug gezwungen werden, dÃ¼rfen sie auf keinen Vektor in Richtung Erde springen, auch wenn das bedeutet, dass sie ohne ausreichende Berechnungen in den Slipstream springen mÃ¼ssten. Ist kein Sprung auf einem Zufallsvektor mÃ¶glich, muss der KapitÃ¤n den Befehl zur SelbstzerstÃ¶rung geben, wenn eine Ãbername durch die Covenant bevorsteht. Das Cole Protokoll sieht auÃŸerdem vor, dass die mÃ¤chtigen Schiff-KIs und Navigationsdatenbanken auf keinen Fall in die HÃ¤nde der Covenant gelangen dÃ¼rfen. In Extremsituationen mÃ¼ssen auch diese entfernt oder zerstÃ¶rt werden.  \n  \n\n\u0026nbsp;  \n  \n2536 - 2552: Die Belagerung der inneren Kolonien  \nDie Covenant schwÃ¤rmen in die inneren Kolonien. FÃ¼r einige Jahre nimmt der Krieg folgendes Muster an: Die Menschen treten siegreich aus einzelnen Kriegen heraus - besonders wÃ¤hrend Operationen auf dem Boden -, allerdings verbunden mit immensen Kosten. FÃ¼r jeden Sieg auf dem Boden gibt es aber mindestens eine Niederlage im All, sodass die Kolonien eine nach der anderen fallen.  \n  \n2550 wird die Pillar of Autumn generalÃ¼berholt und neu ausgestattet.  \n  \n  \n  \n2552: Das Ende der inneren Kolonien  \nAm 17. Juli nimmt es Commander Keyes an Bord des ZerstÃ¶rers Iroquois Ã¼ber Sigma Octanus IV mit 4 Covenant-Schiffen auf und zerstÃ¶rt in einem ManÃ¶ver, das spÃ¤ter als \"Keyes Loop\" bekannt wird, 2 Fregatten und einen ZerstÃ¶rer. Das Ã¼brig gebliebene TrÃ¤gerschiff setzt Landungstruppen auf Sigma Octanus IV ab, die in CÃ´te d'Azur einfallen. Keyes wird durch Admiral Stanforth zum Captain befÃ¶rdert.  \nEinen Tag spÃ¤ter wÃ¼tet der Krieg auf dem Boden und im All. Die Spartans und eine Hand voll Marines sollen CÃ´te d'Azur und damit auch alle Truppen der Covenant mit AtomsprengkÃ¶pfen zerstÃ¶ren.  \nIm Orbit des Planeten treten vier Dutzend UNSC-Schiffe gegen 20 Schiffe der Covenant an. Sieben Schiffe der Menschen Ã¼berleben die Schlacht als die letzten Einheiten der Covenant aus dem System fliehen. Dabei entdeckt die Iroquois ein Stealthschiff in einem stabilen Orbit Ã¼ber CÃ´te d'Azur, dass Ãbertragungen von der OberflÃ¤che empfÃ¤ngt (Als die Spartans das Museum der Stadt zurÃ¼ckerobern, beobachten sie, dass es sich bei den Ãbertragungen um die Zeichen der 2512 gefundenen Meteoriten handelt). Die EntschlÃ¼sselungsversuche von Cortana scheitern zunÃ¤chst.  \nBevor die Iroquois zurÃ¼ck nach Reach springt, heftet sich unbemerkt eine AufklÃ¤rungsdrohne an das Schiff, die stÃ¤ndig ihre aktuelle Position an die Covenant Ã¼bermittelt...  \n  \n\n\u0026nbsp; Am 25. August wÃ¤hlen Dr. Halsey und Cortana die Pillar of Autumn (mit Keyes als KapitÃ¤n) fÃ¼r die MJOLNIR-Mission aus. Zwei Tage spÃ¤ter beginnt das Projekt MJOLNIR mit 25 Spartans. Weitere zwei Tage spÃ¤ter erhÃ¤lt Spartan 117 ein Upgrade seines neuralen Interfaces um direkt mit Cortana umgehen zu kÃ¶nnen. Weiterhin erhÃ¤lt er eine neue mit der Schildtechnologie der Covenant ausgestatte RÃ¼stung.  \n  \nAm 30. August erreichen die KrÃ¤fte der Covenant Reach und lÃ¶schen die letzte groÃŸe militÃ¤rische Festung der Erde aus. Der schwer beschÃ¤digte Kreuzer \"Pillar of Autumn\" entflieht mit dem letzten Ã¼berlebenden Spartan an Bord der VerwÃ¼stung.  \n  \n  \n  \n2552: HALO  \nIn Einklang mit dem Cole Protokoll befiehlt KapitÃ¤n Jacob Keyes der KI Cortana die PoA auf einem zufÃ¤lligen Vektor aus dem System zu bringen um die Flotte der Covenant von der Erde wegzulenken. Doch ganz so zufÃ¤llig, wie er sein sollte, ist der von Cortana berechnete Vektor nicht; denn die Ãbertragungen von Sigma Octanus IV wurden von ihr inzwischen als Koordinaten entschlÃ¼sselt...  \n  \n\n"}